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Tine ...
Rettungsschwimmer
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...   Erstellt am 24.05.2012 - 14:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo,

ich hatte heute meine Nachsuntersuchung nach der OP beim KiWu-Doc.
Mittlerweile liegen ja sowohl der OP-Bericht als auch die Ergebnisse aus Heidelberg vor.
Jetzt meinte der Arzt heute, dass er auf Grund der Art und Summe der gefundenen Faktoren mittlerweile sogar zu einer IVF raten würde.
Denn erstens haben wir damit das Problem mit dem defekten Eileiter umgangen, außerdem können sie sich dann die am vielversprechendsten aussehenden befruchteten Eizellen aussuchen. Und die Befruchtung an sich ist schonmal garantiert. Und da ich ja bisher problemlos so schwanger wurde, sind auch die Implantationschancen sehr gut. Deswegen würde er in unserem Fall sogar eher dazu tendieren, dann nur eine Eizelle einzusetzen, statt der obligatorischen mind. 2, da die Gefahr für Zwillinge bei uns recht hoch liegen würde, er aber genau das bei uns gerne umgehen würde. Auch gerade wegen der herzförmigen Gebärmutter.
Es wurde ja von Doc. Reichel-Fentz schon vor Eisprung zu ASS 100 und bestenfalls auch schon vor Schwangerschaft zu Kortison geraten. Das Kortison spätestens bei Feststellung der Schwangerschaft.
Der Arzt meinte aber, dass es für ihn fraglich ist, ob das Kortison erst ab postivem Test noch viel bringt, da dann schon darüber entschieden ist wie gut oder tief mein Körper den Embryo reingelassen hat. Er hat einfach Bedenken mich über einen längeren Zeitraum mit Medikamenten vollzustopfen, die bei Nichteintreten einer Schwangerschaft unnötig sind. Und bei einer geplanten IVF liegt die Chance auf das Eintreten einer Schwangerschaft deutlich höher, als bei natürlicher Empfängnis und daher können die Medikamente über einen kürzeren Zeitraum und gezielt zum richtigen Zeitpunkt in der ausreichenden Dosierung verabreicht werden.
Ich soll das jetzt erstmal sacken lassen, mich mit meinem Mann besprechen und dann nochmal ein Beratungsgespräch zu dritt beim Arzt vereinbaren, damit wir über alle Untersuchungsergebnisse und unsere Möglichkeiten nochmal in Ruhe sprechen können. Er hat aber auch gleich gesagt, dass es vollkommen unsere Entscheidung bleibt, ob wir das wollen oder nicht. Er unterstützt uns auch auf natürlichem Wege weiter so gut er eben kann. Es ist einfach nur aus der Erfahrung heraus seine Einschätzung, dass er sich dadurch die besten Erfolgs-Chancen ausrechnet.
Kosten meinte er, müssten wir dann allerdings schon so um die 2.000€ einplanen.
Mich hat das jetzt irgendwie erstmal total überrascht und umgehauen. Ich hab keine Ahnung, was ich davon halten soll!?
Man kann dem Arzt auf jeden Fall nicht vorwerfen, dass er das nur des Geldes wegen rät. Wir sind jetzt schon seit fast 1 1/2 Jahren dort in Behandlung und von künstlicher Befruchtung war vorher nie die Rede. Nur eben jetzt wegen der ausgedehnten Endo, dem defekten Eileiter und den ganzen empfohlenen Medikamenten kommt das Thema jetzt auf.
Ach ja, weiter dafür spricht, dass wir wahrscheinlich den Immunisierungszeitraum von 6-8 Monaten planbarer einhalten können. Wir hatten ja auch schon mal eine Pause von über einem halben Jahr, in dem nichts passiert ist.
Und das Alter ist zwar noch nicht ausschlaggebend, wird aber langsam schon ein weiterer, negativ zu bewertender Faktor.
Ganz schön viel zum Durchquälen für euch
Wurde denn eine von euch schonmal durch künstliche Befruchtung schanger, obwohl die Empfägnis auch so klappte?
Was haltet ihr denn von der Sache?

LG,
die verwirrte Tine





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JerryMaus 
Rettungsschwimmer
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...   Erstellt am 29.05.2012 - 07:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Tine,
denke es ist schwierig so etwas zu entscheiden- habe eine Cousine die 3 Jahre(natürlich mit Unterbrechungen) erfolglose IVFs hinter sich hatte- da bin ich dann auch eher der Typ, wenn es auf natürlichem Wege nicht geht dann gar nicht- aber denke wenn ich nicht drum rum käme würde ich es auch tun...
Gerade bei Endometriose weiß ich nicht wie schnell die Herde wieder kommen oder sich verbreiten- viell. ist es auch wichtig kontrolliert in die SChwangerschaft zu gehen, wie der Arzt schon meinte... Und wie du schon selber sagtest: wenn es ihm um's Geld ginge, hätte er das schon längst angesprochen. Ausserdem weiß ich nicht was er persönlich davon hat- würde er die IVF durchführen?
Und meist sind Ärzte die auf das Geld aus sind doch eher auf Dauerpatienten aus- und wenn du dein Kind hast "brauchst" du ihn ja nicht mehr...
Habe hoffentlich nicht mehr Verwirrung gestiftet als sonst schon. Meine Meinung: wenn du es wagen willst mach es einfach- wenn das Geld kein Hinderungsgrund ist
Was sagt denn der zukünftige "papa" dazu?

LG,JerryMaus





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JerryMaus
Mein Sohn für immer in meinem Herzen (SSW23)

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Cari ...

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...   Erstellt am 29.05.2012 - 15:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Tine,

das ist eine schwierige Frage. Und ich muß ganz ehrlich sagen, ich bin froh, daß die Frage nach IVF bei uns bisher nicht nötig war und wohl auch nicht nötig wird.

Die Argumente, daß man dann die Medikamente punktgenauer geben kann und auch den Zeitraum nach der Immunisierung besser ausnutzt, klingen natürlich logisch. Nicht zu vergessen ist allerdings auch, daß Du auch bei der IVF Medikamente brauchst, und zudem noch eine OP. Ich weiß nicht, ob die Vorteile die Nachteile da wieder aufwiegen. Über Geld möchte ich da gar nicht sprechen.

Liebe Grüße
Cari





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"...lass deine Träume länger dauern als die Nacht..."
1. FG 30.12.2009 (9. SSW) - mein Weihnachtssternchen,
2. FG 7.8.2010 (9. SSW) - mein Hochzeitssternchen,
3. FG 24.1.2011 (20. SSW): Valentin
4. FG 23.6.2011 (9.SSW) - mein Pünktchen,
5. FG 24.12.2011(7. SSW) - mein Krümelchen;
zwei gestörte Gerinnungsfaktoren, am 6.9.2011 Immunisierung mit Partner-Lymphozyten.


Alle Hausaufgaben erledigt!

Tine ...
Rettungsschwimmer
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...   Erstellt am 29.05.2012 - 17:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ach Mädels,

ich weiß nach wie vor nicht, was ich von der Sache halten soll.
@JerryMaus: Ja der Arzt würde das dann auch machen. Ich bin ja seit der 3.FG schon in der Kiwu-Klinik in Behandlung.
@Cari: Für mich war das bisher auch noch nie ein Thema. Wir wurden bis jetzt ja auch jedesmal problemlos von alleine schwanger. Und die eine "längere" Wartezeit war meiner Meinung nach auch seelisch bedingt. Nach der 3.FG hatte ich extrem lange zu knabbern, bis ich mich wieder etwas entspannen konnte, und dann hat es prompt im nächsten Monat wieder geklappt. Und die Medikamente für die Stimulation muss ich jetzt ohnehin auch nehmen, weil mein Zyklus ja noch ausgesetzt ist. Im Falle der IVF aber halt viel hochdosierter.

Ich hab einfach rießengroße Angst. Auf der einen Seite weiß ich nicht, ob ich dieses ganze Prozedere durchhalte, ob meine Kraft dafür ausreicht. Und was ist, wenn die IVF negativ ist? Ich hab Angst, dass sich das für mich wie eine sechste FG anfühlen würd. Schließlich war da eine sicher befruchtete Eizelle. Wenn wir einfach so versuchen und die Mens kommt dann, geh ich davon aus, dass einfach keine Befruchtung stattgefunden hat. Außerdem hab ich Angst davor, das einzige, was mein Körper noch alleine kann, auch noch aus der Hand zu geben. Dann bin ich ja offiziell vollkommen unfähig! Klingt jetzt vielleicht alles total blöd und wirr.
Und wenn ich ganz negativ drauf bin, frag ich mich einfach, warum ich 2.000 Euro in die nächste FG investieren soll.
Aber ich hab auch Angst davor, dass die IVF vielleicht die Lösung wäre und ich diese wegen Vorurteilen, meinen blöden Bedenken und vielleicht auch irgendwo Geiz in den Wind schreibe.

Ich muss jetzt mal schauen, wann ich einen Termin für das Gespäch bekommen kann. Je schneller, umso besser. Vielleicht sehen wir dann klarer!





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gaertnerin ...

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...   Erstellt am 29.05.2012 - 18:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Tine,

das klingt wirklich nicht einfach.

Aber so ganz habe ich die Argumentation nicht verstanden. Der Arzt rät zu IVF weil dir damit eine mögliche zu frühen Kortison- und ASS-Behandlung erspart bleibt. Allerdings würdest du bei einer IVF deutlich mehr Medikamente (bzw in höhere Dosis) bekommen. Sind sie nicht ersthafter als Kortison und ASS? (Ich weiß nicht...)

Gibt es ein Grund zu denken, dass du nicht diesmal auf natürlichen Weg schwanger wirst? Vielleicht habe ich was übersehen aber was war das mit der Eileiter?

Vor allem deine Fragen finde ich ein wichtiger Punkt. Deine Seele ist ja auch zu berücksichtigen. Und wenn es dir ein besseres Gefühl gibt auf natürlichem Weg schwanger zu werden (quasi es zu meisten!) wäre das durchaus zu berücksichtigen. Ebenfalls deine Vermutung, dass du eine fehlgeschlagene IVF Versuch (und es gibt auch bei IVF keine Garantie) als 6. FG betrachten könntest. Ich vermute dass nach 5. FGs deine Seele schon so verletzt und empfindlich ist, dass du alles machen solltest um das zu schonen.

Ach Tine, das ist keine leichte Entscheidung. Ich schicke dir eine Umarmung und wünsche dir, dass du und dein Mann bald für euch Klarheit finden.

Liebe Grüße,

Eleanor





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Eleanor mit Penelope (08.02.2008, 17. SSW), Henry Maria (27.01.2009, 10. SSW) und Benedikt (18.06.2009, 14. SSW) fest im Herzen.




JerryMaus 
Rettungsschwimmer
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...   Erstellt am 30.05.2012 - 07:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Tine,
ja informiere dich erstmal genau was die machen.
Das gibt euch noch Bedenkzeit.
Wünsche dir ganz viel Kraft und Mut für eine Entscheidung mit der du gut leben kannst.
Dürcker,
JerryMaus





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JerryMaus
Mein Sohn für immer in meinem Herzen (SSW23)

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Tine ...
Rettungsschwimmer
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...   Erstellt am 01.06.2012 - 17:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nein so direkt gibt es keinen Grund, warum es mit einer Schwangerschaft auf normalem Wege nicht wieder klappen sollte.
Meine 2.Schwangerschaft war eine Eileiterschwangerschaft. Es ist zwar Eileitererhaltend operiert worden, aber bei der Endometriose-OP wurden auch die Eileiter getestet, und da kam raus, dass der rechte Eileiter von damals doch erheblich geschädigt und somit funktionsuntüchtig geworden ist.
Aber danach gab es ja trotzdem drei weitere SDchwangerschaften ohne größere Probleme.
Ich kann euch das wahrscheinlich deswegen nicht so genau erklären, weil ich die Überlegung dahinter auch noch nicht so wirklich verstanden hab.
Bei einer künstlichen Befruchtung liegt statistisch gesehen ja das FG-Risiko auch nochmal höher. Das kann ich nun wirklich nicht gebrauchen.

Auf jeden Fall haben wir jetzt am 18.06. sozusagen Wunschkind-Großkampftag
Morgens erste Immunisierung in HD und nachmittags dann diesen Besprechungstermin in der KiwU-Klinik.
Ich bin schon dabei einen großen Frage- und Bedenken-Zettel zu schreiben. An dem Tag muss der Arzt viel Geduld mit uns haben!





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waldfee ...

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...   Erstellt am 04.06.2012 - 12:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ich kann deine Bedenken absolut nachvollziehen und beim Lesen ging es mir so wir Gärtnerin, dass ich nicht ganz verstehen kann warum er euch dazu rät.
Ich weiß, wenn ich die Wahl hätte zwischen Hochdosis-Hormontherapie plus OP oder ASS und Cortison, dann würde ich letzteres wählen.
Für mich scheint eine natürliche SS mitlerweile in unwahrscheinliche Ferne gerückt und ohne IVF wird es wohl gar nicht erst funktionieren.
Wenn es noch eine Chance gäbe so ss zu werden, dann würde ich an die IVF gar nicht denken...mir garut es jetzt schon vor dem ganzen Psychostress und natürich der mega Angst, dass all die Mühe und natürlich auch das Geld umsonst waren.

Ich drücke dir ganz fest die Daumen für euren Termin, dass du danach "schlauer" bist und ihr die für euch richtige Entscheidung treffen könnt.





Signatur
Mit Fröschlein tief im Herzen FG 7.SSW





Ich hab jetzt einen Blog :)
www.wunderkruemel.blogspot.de

Tine ...
Rettungsschwimmer
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...   Erstellt am 19.06.2012 - 18:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wir hatten jetzt gestern unseren Termin beim KiWu-Doc.
Er hat sich wirklich sehr viel Zeit genommen und uns alle unsere Fragen sehr geduldig beantwortet.
Seine Punkte für die IVF sind zum einen, dass wir damit erstmal eine über 30%ige Chance auf eine SS haben gegenüber ca. 15% bei natürlichem Verkehr.
Und bei mir ist die Chance jeden 2.Monat gleich null, wenn man davon ausgeht, dass der rechte Eileiter nicht funktionstüchtig ist.
Hat zum einen den Vorteil, dass wir unsere Imunisierungszeit besser oder sicherer nutzen können. Zum anderen ist dadurch der zu erwartenden Zeitraum in dem ich die unzähligen Medikamente nehmen muss kürzer. Und da bei den beiden von ihnen beobachteten SS hormonell eigentlich alles ok war und keine Ursache für die FGen gefunden werden konnte, ist eine naheliegende Erklärung, dass embryonal etwas nicht in Ordnung war (genetisch wurde zwar getestet, aber es kann ja noch alles mögliche andere in der Entwicklung schief gehen). Bei der IVF werden aber mehrere befruchtete Eizellen kultiviert, von denen dann zu gewissen Zeitpunkten die eine oder andere degeneriert. Optimaler Verlauf wäre nach 3-4 Tagen zwei gut entwickelte Eizellen über zu haben, von denen dann die vielversprechendste eingesetzt wird. Irgendwo alles sowas wie eine Slektion für die bestverfügbarste Eizelle.
Das Programm für den Ablauf wäre jetzt auch bei natürlich angestrebter SS dasselbe. Hormone zur Stimulation und Auslösung des Eisprungs müssen sowieso eingesetzt werden. Die Stimu-Hormone wären bei IVF natürlich wesentlich höher dosiert und es kommt die kurze Narkose zur Entnahme der Eizellen dazu.
Selbstverständlich steckt da viel graue Theorie dahinter. Eine Garantie gibt es ja leider nie, das haben wir alle schon schmerzlich erfahren müssen.
Mein Mann und ich haben uns dann gestern Abend nochmal in Ruhe unterhalten. Und wir sind zu der Erkenntnis gekommen, dass es keinen ausschlaggebenden Grund gegen die Behandlung gibt.
Nachdem ich jetzt alle Bedenken aussprechen konnte, macht mich die Entscheidung zwar nicht unbedingt glücklich, fühlt sich jetzt aber irgendwie richtig an.





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Franzi ...

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...   Erstellt am 19.06.2012 - 23:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ohne deine momentane Euphorie jetzt schmälern zu wollen, aber in Deutschland sind solch lange Phasen bis zum Embryotransfer meines Wissens nach nicht erlaubt. Und auch das mit den 30 % hab ich leider anders in Erinnerung. Die Erfolgsrate hängt nicht nur vom Alter, sondern auch unter einigen anderem von der Anzahl der befruchteten Eizellen ab.
Ich denk da mit Entsetzen immer an meine damals 17 entnommenen Eizellen, von denen sich keine befruchten ließ. Muß nicht sein, kann aber...
Ich hab damals "wie weit gehen wir für ein Kind" gelesen und es war doch sehr erschreckend für mich, was ich alles NICHT gemacht hätte, hätte ich das alles vorher gewußt.

Letztendlich müßt ihr das natürlich für euch entscheiden und es kann ja auch gut ausgehen.
Ich drück dir für eure Entscheidung die Daumen.





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Liebe Grüße Franzi

Leben ist das, was passiert, während du andere Pläne schmiedest (John Lennon)

Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden! (kein genau benannter Verfasser)


1. FG 7. SSW nach 8 Jahren Anstrengungen und einer schier endlosen Odyssee - alles umsonst.... zur Kinderlosigkeit verdammt (sh. Abschied vom KiWu)

Ich hätte es nie gedacht, aber auch ein Leben ohne Kinder kann erfüllt sein! Auch wenn es das vielleicht einfach sein muß...

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