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Mo.

Status: Offline Registriert seit: 23.09.2004 Beiträge: 909 Nachricht senden | Erstellt am 05.02.2005 - 16:34 |  |
Du hast schon recht, Caro. Das mit den Tierärzten ist nicht so einfach. Aber wenn ich das Gefühl hätte, daß einer wirklich nur auf's Geld aus ist, dann würde ich sofort wechseln. Man merkt es vielleicht auch daran, wenn sich ein TA die Zeit nimmt, auch mal mit uns Dosis zu reden über alle möglichen Fragen, die man so hat. Und nicht nur einfach die "Prozedur" absolviert ohne weiteres Interesse. Es gibt ja nun wirklich genug TA's und ich würde auch einen weiteren Weg in Kauf nehmen.
Bei Deiner Katze mit dem Geschwür, bist Du Dir denn sicher, daß es ein Impfschaden ist ? Sie ist 15 1/2, da kann es doch auch ein Alterskrebs sein.
Schau, meine Kätzin ist 18 Jahre alt geworden und bekam einen Schlaganfall, der ihr den Schluckmuskel lähmte. Da war nichts mehr zu machen. Das war einfach auf's Alter zurückzuführen. Und sie wurde auch jedes Jahr geimpft und war ihr Leben lang eine gesunde Katze. Ich meine damit, passiert so etwas einer jungen Katze, dann könnte man es aufs impfen schieben - aber in dem Alter ?
LG Mo.
Signatur Eine Katze ist nur technisch ein Tier - ansonsten ist sie göttlich !
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Loulou 

Status: Offline Registriert seit: 03.02.2005 Beiträge: 65 Nachricht senden | Erstellt am 06.02.2005 - 13:52 |  |
Hallo Mo. ja ich habe auch schon verschiedene Tierärzte ausprobiert und genau, das was du gesagt hast, darauf achte ich auch. Es gibt tatsächlich Tierärzte, die überhaupt nicht mit dem Tier sprechen. Ich hatte mal ein tolle Tierärztin (ist leider verstorben), die hat im Wartezimmer nicht die Menschen, sondern die Tiere aufgerufen und auch mal mit den anderen wartenden Tieren kurz gesprochen. Wenn ein Tierarzt sich nicht einmal den Namen merken kann (er kann ja auch kurz in der Kartei nachschauen) das ist schon traurig.
Natürlich kann ich nicht mit 100 % iger Sicherheit sagen, dass der Tumor nur vom impfen kommt, aber es hat mich schon stutzig gemacht, nachdem ich den genannten Artikel gelesen hatte.
Wie merkt man einer Katze eigentlich einen Schlaganfall an?
Viele Grüße Caro
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Mo.

Status: Offline Registriert seit: 23.09.2004 Beiträge: 909 Nachricht senden | Erstellt am 06.02.2005 - 22:25 |  |
Hallo Caro, erst mal noch ein Wort zum Thema TA: Also wenn ein TA das Tier auch streichelt und mit ihm spricht und seinen Namen nennt, ja, das ist schon mal ein erstes gutes Zeichen. Meine TA hat erst mal den Kamm aus der Tasche geholt und Lucky freundlich gekämmt bevor sie mit der Untersuchung angefangen hat. Auch am Verhalten des Tieres, ob zutraulich oder ängstlich, kann man manchmal etwas herauslesen. Sie haben einen Instinkt dafür.
Beim Schlaganfall kommt es natürlich darauf an, wie stark er war. Manche haben Lähmungen, dann bemerkt man es natürlich sofort. Natascha hatte mit 17 Jahren einen leichten Schlag. Ich bemerkte an ihr, daß das eine Auge halb verdeckt war von dem Unterlid, das die Katzen zum Schutz im Auge haben - sonst überhaupt nicht sichtbar. Dies war auch eine Lähmung. Sie bekam Tröpfchen und glücklicherweise bildete sich diese Lähmung auch wieder zurück. Allerdings sagte mir der TA damals, daß der erste kleine Schlag schon ein Anzeichen für einen weiteren sein kann und daß ich damit rechnen muß. Tatsächlich kam nach genau einen Jahr der zweite Schlag. Dies habe ich zuerst gar nicht bemerkt, da nichts sichtbar war. Allerdings hat sie plötzlich nichts mehr gefressen. Das war erst mal auch nicht ungewöhnlich, doch nach 2 Tagen wurde ich dann schon stutzig. Vor allem beobachtet ich, daß sie ein Mäulchen voll nahm und es ihr quasi wieder herausfiel, das war schon sehr seltsam. Am dritten Tag fuhr ich mit ihr zum TA. Der öffnete weit ihr Mäulchen und man konnte eine dunkelblaue Verfärbung des Rachens sehen. Der TA wußte, was das zu bedeuten hat und erklärte mir, daß der Schlag ihre Schluckmuskulatur gelähmt hätte. Sie konnte gar nicht mehr essen.
Ich wollte sie trotz ihren 18 Jahren noch nicht gehen lassen und fragte nach allen Möglichkeiten ihr zu helfen. Eine künstliche Ernährung wäre eine Möglichkeit gewesen, aber keiner konnte mir sagen wie lange - und ob überhaupt - diese Lähmung wieder zurückgehen würde.
Es wäre eine Quälerei für sie geworden - ohne Garantie auf Erfolg.
So mußte ich sie gehen lassen und sie wurde erlöst.
So ein Schlaganfall ist nun eben auch eine Alterserscheinung, deswegen dachte ich bei Deiner Katze auch daran, was das Geschwür betrifft.
LG Mo.
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Loulou 

Status: Offline Registriert seit: 03.02.2005 Beiträge: 65 Nachricht senden | Erstellt am 01.03.2005 - 12:08 |  |
Hallo,
da das Thema "Impfen" mich immer noch stark beschäftigt, habe ich mal im Internet gewühlt und hier ein Stellungnahme der Firma Pfizer (Impfstoffhersteller) gefunden. Natürlich wird sich Pfizer nicht selbst die Existenzgrundlage entziehen, indem sie zugeben, dass keine jährliche Impfung von Nöten ist. Aber es ist einfach interessant, die Problematik von mehreren Seiten zu sehen:
www.vitalitys.ch/PDF/info_impfungen.pdf
LG Caro
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Mo.

Status: Offline Registriert seit: 23.09.2004 Beiträge: 909 Nachricht senden | Erstellt am 05.03.2005 - 18:49 |  |
Zu diesem Thema bitte nur noch im "neuen Forum" weiterschreiben.
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