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crazy4flava 
         

Status: Offline Registriert seit: 24.09.2005 Beiträge: 1611 Nachricht senden | Erstellt am 30.12.2006 - 17:44 |  |
Hauptperson Haylie
Haylies Freund Brian
bester Freund Jay
noch ein guter Freund Sam
Magi gute Schulfreundin von Haylie
Lee Freund von Magi und guter Freund von Jay, Sam usw
Steff weitere gute Freundin von Haylie
Stu Freund von Steff
"Du bist also Haylies neuer Freund" sagte Jay zu Brian einem süßen Jungen mit dem ich( Haylie) seit kurzem zusammen bin. "Ja," sagte Brian freundlich. "Und du bist Haylies bester Freund ja?" fragte Brian dann. Jay nickte. Wir saßen grad zu dritt in einem Cafe in London. Ich stellte Brian grad meinem besten Freund Jay vor. Ich war ein wenig aufgeregt. "Gleich kommt noch Sam ein Freund von mir" erklärte ich Brian. Er nickte. "Und ehm wie habt ihr euch kennengelernt?" fragte Jay interessiert. "Ich war letztens einkaufen und da haben wir uns an der Gemüsetheke getroffen..und irgendwie hat es gefunkt." erklärte ich. "Ja es war son bissle Liebe auf den ersten Blick." sagte Brian und lächelte mich mit einem süßen Blick an. Ich grinste und nickte. Da kam auch schon Sam ins Cafe gestürmt. "Tschuldigung ich hab mich verspätet," rief er außer Atem. Ich grinste. Sam kam immer zu spät. Wir waren mal ein Paar gewesen. Er war meine erste große Liebe gewesen und soweit ich weiß ich auch seine. Wir haben uns dann aber vor knapp einen Jahr in Freundschaft voneinander getrennt weil die Gefühle füreinander nicht so stark mehr waren. "Macht nichts Sam. Das ist übrigens mein neuer Freund Brian." sagte ich und deutet dabei auf Brian. "Hey," sagte Sam noch immer außer Atem und gab ihm die Hand. Wir redeten einige Stunden lang und ich fand das Sam und Jay eigentlich gut mit ihm auskamen. Jay und Sam hatten grad keine Freundin. Jay zum Beispiel hatte mit seiner letzten Freundin viel Stress gehabt. Nach ein paar Stunden verabschiedete sich Brian, da er noch was erledigen musste. Jay, Sam und ich gingen noch was zu Sam und zockten was auf der PS2. "Sag mal, heißt dein neuer Freund Brian Johnsan?" fragte Jay. "Ja wieso? Woher weißt du das?" fragte ich ihn. "Nun ja ich hab mal ziemlich schlechtes über ihn gehört." sagte Jay während er mit Sam grad ein Rennen auf der Playsation fuhr. Ich sah ihn verwirrt an. "Wie meinst du das? Was hat er denn gemacht?" fragte ich ihn. Er drückte auf Pause und sah mich an. "Also der soll mal mit Drogen und so was gehandelt haben." erzählte er. "Ach quatsch, du hast doch gesehn was für lieber Kerl das ist." verteidigte ich Brian. "Ja ich wollts dir nur mal sagen" sagte Jay und drückte wieder auf Start um weiter zu fahren. Ich lächelte Jay an. "Macht dir mal keine Sorgen, ich pass schon auf mich auf," sagte ich. Jay nickte. "Haha ich hab gewonnen" jubelte Sam. "Das ist unfair ich war abgelenkt" rief Jay. "Na und ich hab trotzdem gewonnen," sagte Sam. Ich grinste. Typisch Jungs...dachte ich. "Jetzt darf mal Haylie mit mir dem Gewinner spielen. Aber du hast eh keine Chance gegen mich, Haylie," sagte Sam und grinste breit."Ha denkste," sagte ich und nahm mir den Kontroller. Wir spielten noch ein paar Stunden bis ich nach Hause ging und müde ins Bett fiel...
Am nächsten morgen wurde ich unsanft aus dem Bett geklingelt. Irgendwer klingelte Sturm an meiner Haustüre. Seit ich vor ein paar Monaten in meine eigene Wohnung gezogen bin, denken wohl alle sie können kommen und gehen und vorallem klingeln wann sie wollen. Genervt und verschlafen stapfte ich zur Tür. "Nette Frisur," sagte Magi sakastisch als ich die Tür öffnete über meine verwuschelte Frisur vom schlafen. "Aber echt," sagte Steff ebenso sakastisch. Beide stürmten in die Küche ohne das ich sie herin bat. Ich grinste. "Kommt ruhig herein," sagte ich als die Mädels es sich schon in der Küche gemütlich machten. Noch immer verschlafen folgte ich den beiden in die Küche. "Was verschafft mir die Ehre über euren frühen Besuch," begrüßte ich die beiden."Ach wir dachten mal wir kommen was vorbei und außerdem ist es nicht früh, wir haben elf uhr!!!" sagte Magi. "Na und es ist Sonntag..naja macht ja nichts, jetzt wo ich wach bin! Was gibts denn so neues?" fragte ich beide. "Weihnachten da feier ich mit Lee zusammen und seiner Familie. Ich freu mich schon so," sagte Magi. "Ja und Stu feiert bei meiner Familie mit," sagte Steff glücklich. "Nur du feierst wieder allein was?" fragte Steff. Ich überlegte. "Ich hab euch glaub ich noch gar nicht erzählt, das ich einen neuen Freund habe, oder?" fragte ich. Magi die grad an ihren Saft nippte, verschluckte sich glatt und Steff hörte sogar kurz mal mit Lolli lutschen auf. Das witzige und colle an Steff ist das sie immer einen Lolli lutscht egal wo sie ist. Seit fast einem Jahr ist sie mit Stu einem Kumpel von Jay zusammen. Und Magi ist die verrücktest Person die ich kenne. Sie hat immer einen lockeren Spruch drauf. Ich hab sie vor ein paar Monaten mit Lee noch einem Kumpel von Jay und Sam usw verkuppelt. "Waaaas??" rief Steff, während Magi immer noch am Husten war. Ich klopfte Magi auf den Rücken."Gehts?" fragte ich Magi und grinste.Sie nickte. "Ja, er heißt Brian, wir sind erst seit ein paar Tagen zusammen," erzählte ich. "Sag mal, wir sind bestimmt wieder die letzten die das erfahren, Stimmts oder hab ich Recht?" sagte Magi etwas beleidigt. "Ich hab es noch nicht geschafft es euch zu erzählen.." sagte ich. Ich erzählte dne Mädels alles über ihn und wie wir uns kennen gelernt hatten. "Ihr verbringt doch dann bestimmt auch Weihnachten zusammen oder?" fragte Steff. "Ich weiß nicht, solang sind wir ja noch nicht zusammen und ich mein Weihnachten ist in paar Wochen.." sagte ich unentschlossen. "Na klar müsst ihr Weihnachten zusammen verbringen, das ist ja wohl klar." sagte Magi. Ich nickte. "Ich brauch noch Geschenke," sagte Steff. "Ich auch," sagte ich und Magi stimmte ein. Plötzlich klingelte es an der Tür. Ich schlurfte zur Tür um aufzumachen. "Moin," riefen Jay, Sam, Lee und Stu. "Hier gibt es nix umsonst," lachte ich laut. "Macht ja nix," sagte Sam und die vier gingen grinsend in die Küche zu den Mädels.
Ich smilte und folgte den Jungs. Lee und Magi küssten sich zur Begrüßung. Und auch Stu und Steff küssten sich zur Begrüßung und konnten nicht die Finger voneinander lassen."Yeah Versammlung," rief Sam. "Ja die ganze Clique," sagte Jay in Partylaune. "Nicht ganz!! Habt ihr schon gewusst das unsere kleine Haylie jetzt nen Freund hat?" sagte Magi noch immer was beleidigt. "Ja, wir haben ihren Stecher schon kennen gelernt," sagte Sam mit einem breiten Grinsen. "Ich geb dir gleich Stecher," rief ich und kniff Sam in den Arm. Alle lachten. "Toll ich wusste es doch wir sind mal wieder die letzten die etwas mitkriegen," motzte Magi. "Ich glaub wir kommen jetzt jeden Tag Haylie besuchen sonst sind wir ja nie auf den neusten Stand," sagte Steff und lachte während Stu sie von hinten umklammerte. Ich grinste. "Wehe ihr wekct mich nochmal so auf wie heute.." sagte ich. "Villeicht machen wir ja mal alle was zusammen und du Haylie bringst deinen Freund mit dann können wir den auch kennenlernen," sagte Magi, die seit 10 Minuten schon Lees Hand hielt. Ich nickte. "Wir können ja in den Freizeitpark bisschen Achtebahn fahren und so," sagte Stu. "Ja genau," stimmte Sam zu. Er liebt Achterbahn fahren. "Ohje," sagte ich," okay wie wärs mit morgen?" fragte ich in die Runde. Alle stimmten zu. "Okay dann ist ja alles klar," rief Sam. "Der freut sich wien Kleinkind," lachte Jay. Jay und Sam fingen daraufhin an sich wie kleine Jungen zurauffen. Manchmal waren die beiden einfach zu süß. Nach ner Stunde gingen alle und ich beschloss Brian anzurufen. "Hallo,"meldete sich Brian am Telefon. "Hey Schatz ich bins Haylie," begrüßte ich ihn. "Ach hi süße, wie gehts?" fragte er mich. "Gut gut, du sag mal hast du Lust und Zeit morgen mit mir und meinen Freunden in den einen neuen Freizeitpark zu kommen?" fragte ich gutgelaunt. "Mhh..von mir aus," sagte Brian,"Um wieviel Uhr?" "Um 15 Uhr würde ich mal sagen. Kommst du dann erst zu mir?" fragte ich. "Ja okay.Weißt du jetzt bin ich auch ganz schöön allein, vielleicht kannst du ja mal vorbeikommen und mir Gesellschaft leisten," sagte Brian und lachte. Ich grinste. "Ja ich komm schon," sagte ich. "Okay, ich freu mich!! Bye bis gleich süße." verabschiedete er sich. "Ja bis gleich," antwortete ich. Ich machte mich auf zu Brian und wir verbrachten den restlichen Tag zusammen und ich schlief auch bei ihm. Brian hatte halt eine Art an sich wo er einen schnell überreden kann.
Am nächsten Morgen trafen wir uns alle bei Sam. Brian und ich verspäteten uns ein wenig. "Da seit ihr ja endlich," rief Steff mal wieder mit einem Lolli im Mund. "Tschuldigung der Verkehr hat uns aufgehalten." entschuldigte ich mich. "Jaja ich weiß schon welcher Verkehr," sagte Sam und grinste frech. Ich stellte Brian den Mädels vor und Lee und Stu den ihn ja auch noch nicht kannten. "So das ist Brian," stellte ich ihn vor. "Hey Brian," sagte Magi und gab ihm die Hand. Die anderen taten das gleiche. "So okay dann können wir ja los," sagte Jay. Ich bemerkt das er Brian immer so misstrauig an sah. Wir fuhren mit zwei Autos, einmal das von Brian und das andere von Stu. Nach circa 20 Minuten waren wir am Ziel angekommen. Der Freizeitpark war erst vor kurzem eröffnet wurden, und ist jetzt schon ein beliebtes Freizeitziel geworden. Man kann Achterbahn fahren, Shows ansehen, auf ner großen Wiese relaxen oder in einer der vielen Restaurants und Cafes gehen. "Das ist ja wohl klar das wir erstmal auf die große schnelle Achterbahn gehen," bestimmt Sam frech. "Hallo dann fang ich ja jetzt gleich schon anzukotzen, ich hab gehofft das das kann bis später warten," sagte ich ironisch. Alle lachten. "Wir sehen dich doch gern kotzen," lachte Spike laut. Ich lachte. "Komm schon ich will auch auf die Achterbahn," stimmte Magi Sam zu. Als alle einstimmten ließ ich mich auch überreden. Wir fuhren mehrmals bis ich nach dem 4 mal nicht mehr konnte. "Okay die Fahrt war jetzt echt die Schmerzgrenze." sagte ich erschöpft. "Haylie gibt schon auf," grinste Steff. "Also ich kann noch," sagte Lee. "Ja ich auch, das war ja wohl gar nichts." sagte Magi. "Ihr wisst genau das mein Magen nicht so viel verträgt," sagte ich. "Okay du kannst dich ja was ausruhen und wir fahren weiter," sagte Sam. Alle stimmten ein außer Jay. "Ich muss mich auch mal was ausruhen," sagte er. "Schatz fährst du mit?" fragte ich Brian. "Joa einmal noch," antwortete er. "Okay, bis gleich," sagte ich zu ihn und küsste ihn kurz. Er nickte und ging mit den anderen mit. Jay und ich beschlossen uns auf die Relaxwiese zulegen. "Oh Man mir ist so schlecht," maulte ich rum. Jay lächelte. "Wird schon wieder. Wenn du möchtest kannst du dich mit dem Kopf auf meinen Bauch oder so legen, dann geht deine Übelkeit schneller weg," sagte er fürsorglich. Ich nahm das Angebot gern an und legte meinen Kopf auf seinen Bauch. "War dir denn nicht schlecht? Das ist doch unpraktisch wenn da jemand mit nem Dickschädel draufliegt," fragte ich ihn. "Nein geht schon," sagte Jay. Nach 10 Minuten ging es mir scfhon viel besser. "Die sind aber lang weg," stellte ich fest. "Du kennst doch Sam und die anderen, die sind von der Achterbahn kaum runterzukriegen." sagte er. "Stimmt," stellte ich fest und grinste," mir gehts schon viel besser." "Schön," antwortete Jay. Er kitzelte mich leicht am Bauch. "Hey, nicht kitzeln das ist unfair du weißt genau das ich total kitzelig bin." rief ich und lachte. Jay lachte ebenfalls laut auf. "Deshalb mach ich das ja auch," grinste er. "Na warte," rief ich und kitzelte Jay ebenfalls. Plötzlich schrie jemand herum und packte mich von hinten und zog mich hoch. Es war Brian. "Was soll das hier," schrei er. Ich war wie erstarrt und auch Jay sah verwirrt aus. "Jetzt sag schon was!!!" schrie mich Brian weiter an. Die anderen standen einen Meter von uns beiden entfernt und starrten mich und Brian entsetzt an. "Schatz, da war nix" erklärte ich ihm. Brian packte mich bedrohlich an der Hand. Jay kam direkt zu uns um mich zu beschützen. "Alter, lass sie in Ruhe, da war nichts okay," sagte Jay mit ruhiger Stimme. "Lass deine Finger von meiner Freundin klar," schrie Brian und zeigt bedrohlich mit dem Finger auf Jay. "Wir gehen jetzt," sagte Brian bestimmend und zog mich an der Hand mit. Ich flüsterte den anderen noch ein "tschuldigung" und ließ mich von Brian ziehen.
Ich fühlte mich ziemlich unwohl. Brian zog mich nun schon seit 5 minuten hinter sich her und ich hatte mühe mit zu kommen. Er ging ziemlich zügig, während ich hinterherstolperte. Einige Minuten später waren wir an seinem Auto angekommen. Er sah mich an. "Das machst du nie wieder," drohte er mir. Ich sah in erschrocken an. "Ich...ich..da war nichts," sagte ich unter Schock. "Setz dich ins Auto," sagte er als hätte er nicht gehört was ich gesagt hatte. Ich tat was er sagte und setzte mich vorne auf den Beifahrersitz. Er setzte sich an die Fahrerseite und merkte wie still ich war. "Ich kanns owas einfach nicht sehen verstehst du" sagte er wieder nett. Ich sah ihn nicht an. Er hatte mir vorhin ziemlich Angst gemacht. Er streichelte mir sanft über die Wange. Ich schaute zu ihm. Er lächelte. "Tut mir leid babe," sagte er in seiner süßesten Art. Ich konnte ihm nicht mehr böse sein. Ich lächelte zurück. "Was hälst du davon das wir was essen gehn?" fragte er. Ich nickte und er fuhr los. Den restlichen Tag war er wie immer und ich vergaß was heute im Freizeitpark passiert war. Ich beschloss das Geschehe nur als Ausrutscher zu sehn, denn den restlichen Tag war er zauberhaft. Am Abend rief mich Steff an. "Ja hallo,"meldete ich mich. "Haylie, bist du allein?" fragte sie mich. "Ja, wer isn da?" fragte ich. "Ich bins Steff. Gehts dir gut?" fragte sie mich besorgt. "Ja, er war nachher so wie immer." erzählte ich. "Er wirkte sehr bedrohlich. Ich mach mir sorgen und die anderen auch." erzählte sie. "Macht euch keine Sorgen er ist echt okay" sagte ich."Okay, ich muss morgen früh raus, deshalb geh ich jetzt mal schlafen." sagte sie. "Ja gut bis bald." verabschiedete ich mich. "Bye süße," sagte sie noch und legte auf. Ich seufzte. Meine Freunde hatten nun einen sehr schlechten Eindruck. Besonders Jay. Na super. Morgen nach dem ich arbeiten war beschloss ich würde ich Jay besuchen. Ich arbeite zur Zeit als Kellnerin in einem Restaurant. Doch erstmal ließ ich mich ins Bett fallen
Am nächsten Tag ging ich direkt nach der Arbeit zu Jay. Nachdem ich mehrmals geklingelt hatte, machte er auf. "Hey," sagte er erstaunt mich zu sehn. "Hey, darf ich rein kommen?" fragte ich. Jay trat zur Seite um mich reinzulassen. Ich trat ins seine Wohnung. Wir beide gingen ins Wohnzimmer. "Gehts dir gut," ´fragte er mich besorgt. Ich nickte. "Was gibt es?" fragte er weiter. "Ich wollte mich für gestern entschuldigen. Brian meinte das nicht so. Ich will nicht das du was falsches über ihn denkst." erklärte ich. "Haylie egal was du jetzt sagst um ihn besser darstellen zu lassen, ich hab jetzt meine Meinung und die ist nicht gerade positiv! Und außerdem brauchst du dich nicht zu entschuldigen. Du hast gar nichts gemacht." sagte er. "Aber er ist echt in Ordnung. Er meinte das nicht so." versuchte ich Brian zu beschützen. "Haylie, er ist gestern komplett ausgetickt weil wir uns ein wenig gekitzelt haben. Und er hat dich ziemlich grob angefasst." sagte Jay im ernsten Tonfall. Ich seufzte. "Jay du bist doch mein bester Freund. Ich will das du ihn magst." erklärte ich. "Haylie ich kanns einfach nicht, es tut mir Leid. Ich hoffe nur das er dir nicht mal wirklich weh tut." sagte Jay noch ernster. "Sag mal spinnst du er würde mir nie wehtun!!!! Er liebt mich!" schrie ich Jay wütend an. "Ich hab schon soviel schlechtes über diesen Typen gehört und gestern hat man das gesehn. Der Typ rastet total schnell aus. Ich hoffe ihr habt niemals einen großen Streit sonst landest du wahrscheinlich noch im Krankenhaus." sagte er ernst aber ruhig. Ich schüttelte entsetzt den Kopf. "Wie kannst du nur sowas denken?" schrie ich ihn weiter an. "Es ist einfach die Wahrheit." antwortete er. "Du bist doch nur eifersüchtig!!" schrie ich ihn wütend an. "Was, wieso sollte ich eifersüchtig sein?" fragte er nun böse. "Weil ich eine glückliche Beziehung führe und du keine und ich mein deine letzten Beziehungen die waren ja auch nicht die tollsten gewesen!" schrie ich. Stille. Der Satz war wie ein Schlag ins Gesicht für Jay. Seine letzte Beziehung war in einem Disaster zu ende gegangen. Er hatte damals ein ziemlich gebrochenes Herz. Jay sah mich wütend an. Ich merkte das ich was echt schlimmes und gemeines gemacht hab. "Jay sorry echt, das meinte ich jetzt nicht so!" entschuldigte ich mich. Jay sah mich weiter böse an. "Mach doch was du willst Haylie, aber komm nicht an wenn du mal halb tot geschlagen wurdest." schrie er. Ich bekam kaum Luft und hielt tapfer meine Tränen zurück. "Ich geh dann besser jetzt," sagte ich drehte mich um und ging zügig zur Haustüre. Als ich draußen war fing ich sofort an zu weinen. Ich schlurzte.Ich ging die 10 minuten zu fuss zur meiner Wohnung und hörte kaum auf zu weinen
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ju du bist die beste patientin die man haben kann xDD luvya
Das WE war der hammer, lieb euch =)
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crazy4flava 
         

Status: Offline Registriert seit: 24.09.2005 Beiträge: 1611 Nachricht senden | Erstellt am 30.12.2006 - 17:47 |  |
In den nächsten paar Tagen wurde es immer kälter. Weihnachten stand bald vor der Tür und Jay redete nicht mit mir. Was auch verständlich war, den das was ich gesagt hatte war echt gemein gewesen. Ich fühlte mich so schlecht. Ich sprach ihm mehrmals aufs Band, und sagte ihm wie Leid es mir tut. Und das ich nicht wolle das unsere Freundschaft dadurch kaputt geht. Doch er rief nicht zurück. Das machte mir echt zu schaffen. An diesen echt verdammt eisigen Tag war ich mit Steff und Magi verabredet. Wir wollten heut mal zu dritt die ganzen Geschenke für die Jungs besorgen. "Und er redet gar nicht mehr mit dir?" fragte Steff während wir durch die Einkaufstraßen liefen. "Er antwortet nicht auf meine Anrufe."Sagte ich mit zittender Stimme. Magi streichelte sanft über meine Schulter. "Wird schon wieder," sagte sie aufmunternd. "Schenkst du ihm trotzdem was?" fragte Steff. Ich nickte. Auch wenn er nicht mit mir redet ist er trotzdem mein bester Freund. "Spätestens auf unsere gemeinsamen Weihnachtsparty vertragt ihr beiden euch bestimmt." sagte Magi. Wir schlenderten durch die Läden und nach einander fanden wir die passenden Geschenke für jeden. Plötzlich stand ich neben einem Mädchen das ich meinte zu kennen. Ich sah sie musternd an. "Lisa, bist du es?" fragte ich das Mädchen. Sia sah mich an. "Haylie? Man wir haben uns ja ne Ewigkeit nicht gesehn," sagte Lisa fröhlich. "Ja leider,wie gehts dir denn so?" fragte ich sie. "Super und dir?" fargte sie. "Ach ganz okay," sagte ich. Ich stellte Lisa Magi und Steff vor. Lisa war eine alte Freundin aus dem Kindergarten die ich jetzt schon seit 5 oder 6 Jahren nicht mehr gesehn hatte. Ich freut mich echt sie zusehn. Mit ihr kann man echt jeden scheiß machen. "Bist du grad auch auf Geschenkesuche?" fragte ich sie. Sie nickte. Wir gingen also zu viert durch die Läden und kauften echt geile Geschenke. "Weißt du was ich finde? ich find wir sollten uns nicht mehr aus den Augen verlieren. Das ist doch doof den Kontakt zu verlieren." sagte Lisa als wir am Nachmittag mit einkaufen fertig waren. "Ja finde ich aber auch." stimmte ich zu. Wir tauschten Nummern aus und unsere Adressen. "Dann telefonieren wir mal," sagte ich zum Abschied. "Ja okay," sagte Lisa. Wir umarmten uns noch und gingen dann in verschiedene Richtungen. Magi und Steff natürlich mit mir. "Sie ist ja echt ne nette," sagte Steff. Magi stimmte zu. "Wie wärs wenn wir morgen alle mal wieder was zusammen machen, dann kann sie ja mit kommen." sagte Magi. "Ja gute idee." stimmte ich zu und lächelte. "Meint ihr es ist ne gute idee Brian auch einzuladen," fragte ich beide. Sie sahen sich gegenseitig an. "Weihst du Haylie es ist nicht so das wir ihn nicht mögen aber seit der Geschichte im Park, haben wir so eineige Bedenken.." sagte Steff. Ich seufzte. "Okay ich erzähl ihm nichts von dem Treffen."
Ich erzählte Brian also nichts von dem Treffen mit der Clique. Ich erzählte ihm ich müsste arbeiten. Ich hatte Angst Jay gegenüber zu treten. Ich vermisste ih so als Freund, aber ich hatte Angst er würde mir dann sagen das er nie mehr was mit mir zutun haben wollte. Ich lud auch Lisa ein. Nachmittags kam Lisa dann zu mir und zusammen gingen wir dann zu Sam, wo das Treffen statt finden sollte. Ich klingelte an der Tür. Nach eineigen Minuetn machte Sam auf. "Hey," begrüßte er mich stürmisch und umarmte mich zur Begrüßung. "Das ist Lisa," stellte ich sie vor. "Hi," sagte Sam und gab ihr die Hand. "hi," grüßte sie zurück. "Kommt erstmal rein," sagte Sam und ließ uns rein. Im Wohnzimmer hatten es sich die anderen schon breit gemacht. Jay saß auch schon da und sah mich nicht an. Ich seufzte traurig. "Das ist Lisa," stellte ich sie nun auch den anderen vor. Wir spielten Playstation 2 und sahen uns neue Filme an. Mir fiel auf das Sam öfters zu Lisa rüber sah die das gleiche tat wie Sam. Ich musste grinsen. Ich beschloss die beiden zu verkuppeln. Als alle anderen mit Playstation spielen beschäftigt waren , und vorallem mit streiten wer eindeutig der Gewinner der Runde war, setzte ich mich neben Jay der auf dem Sofa saß und zu sah. "Jay es tut mir echt Leid was ich gesagt hab. Ich weiß das ich nen Fehler gemacht hab," sagte ich. Jay sah mich nicht an. Nach einigen Minuten als Jay noch immer nicht reagiert hatte, wollte ich schon aufstehn, weil es anscheined keinen Sinn hatte, da hielt mich Jay plötzlich an der Hand fest. Wir sahen uns an. "Warte," sagte er. Ich setzte mich wieder hin. "Ich verzeih dir," sagte er lächelnd. Ich lächelte zurück und umarmte ihn. "Du glaubst gar nicht wie glücklich mich das amcht," sagte ich. "Lass uns mit den anderen PS2 spielen," sagte Jay und lächelte mich an. Ich nickte. Wir gingen zu den anderen und spielten mit. Da mein Problem mit Jay beseitigt war, beschloss ich nun Sam und Lisa was näher zu bringen. Als ich wieder bemerkt wie Sam Lisa ansah, musste ich grinsen. "Nicht so auffällig" flüsterte ich zu Sam und grinste. Er lief rot an und smilte. Ich ging rüber zu Lisa und sagte ihr das Sam mal gerne mit ihr ausgehen würde. "Jetzt echt?" fragte sie. Ich nickte. "Warum fragt er mich denn nicht selbst?" fragte sie weiter und lächelte. "Schüchtern," antwortete ich. Sie smilte. "Echt gern," sagte sie und lief genauso rot an wie Sam. Wie süß die beiden waren ja wie füreinander geschaffen.
Tja da hatte ich mal wieder ganze Arbeit geleistet. Am Samstag hatten die beiden ein Date. Es war total süß wie aufgeregt die beiden waren. Es war noch circa eine Woche bis Weihnachten und Samstag war schon übermorgen. "Meinst du ich brauch ein neues Outfit für das Date mit Sam?" fragte Lisa die suchend ihren Kleiderschrank durchwühlte um ein passendes Outfit zu finden. "Quatsch, das da ist doch schön," sagte ich und zeigte auf einen Rock und ein echt hübsches blaues Oberteil. "Meinst du? okay dann zieh ich das an." sagte Lisa freudig. Ich grinste. Sie hielt sich die Kleidungsstücke vor den Körper. "Meinst du nicht er findet das zu nuttig?" fragte sie doch skeptsich. Ich lachte. "Du siehst alles andere als nuttig aus, echt hübsch einfach." sagte ich. "Okay dann is ja gut," grinste Lisa. Plötzlich klingelte mein Handy. "Wo warts du gestern," fragte jemand. Es war Brian. "Brian? hey schatz!" sagte ich. "Wo warst du gestern?" fragte er noch einmal. Ich schluckte. Ich hatte Brian angelogen, das ich gestern arbeiten gegangen bin aber ich war eigentlich bei Jay und den anderen. "Was meinst du, ich war arbeiten!" antwortete ich. "Nein warst du nicht," sagte Brian streng. Ich ging aus dem Zimmer damit Lisa nichts von dem Telefonat mitbekam. "Nagut Brian ich war bei meinen Freunden. Spionierst du mir etwa nach," fragte ich gereizt. "Ja und wie ich sehe muss ich das auch bei dir." sagte er und legte auf. Ich bekam Angst. Mir fiel ein wie gereizt und wütend er war als Jay und ich uns auf ner Wiese gekitzelt hatten, und da hatte er einen ähnlichen Tonfall. Ich war geschockt. Ich ging wieder zurück zu Lisa und ließ mir nichts anmerken. "Du Lisa ich muss mal los," sagte ich. "Oh okay, telefonieren wir morgen nochmal?" fragte sie. Ich nickte und verließ die Wohnung. Auf dem Weg nach Hause hupte plötzlich ein Auto hinter mir. Es war Brian. Er kurpelte das Fenster herunter. "Steig ein!" sagte er bestimmend. "Ich wollt eigentlich gehn Brian." sagte ich. "Steig ein," sagte er diesmal gereizter. Ich tat was er sagte und stieg ein. Ohne was zu sagen fuhren wir zur meiner Wohnung. Ich fühlte mich irgendwie unwohl in seiner Nähe wenn er so gereizt war. Wir gingen in die Wohnung und setzten uns ins Wohnzimmer um was Fernsehn zu gucken. "Mir gefällt das gar nicht wenn man mich anlügt, hast du das verstanden?" sagte er ernst aber ruhig als ich auf dem Sofa saß. Er stand vor mir. Ich nickte. "Ich hab dich was gefragt!" schrie er und drückte mich mit dem Kopf runter. "Jaa," rief ich unter Schmerzen. "Gut, mach es nie wieder!" schrie er. Ich fing an zu weinen. Er ließ mich los und setzte sich neben mich. "Hör auf zu flemmen, ich will was vom Film mitkriegen," schrie er und ich hörte auf zu weinen. So kannte ich Brian gar nicht. Was war denn aus dem liebevollen Brian geworden?
Ich bewegte mich überhaupt gar nicht während Brian über den Film lachte. Ich war geschockt und wollte einfach nur von ihm weg. War ich etwa einer dieser Freundinnen die einen Freund hatten der irgendwie brutal war und agressiv? Ich fasste Mut, schaltete den Fernseher aus und stand auf. "Sag mal spinnst du? Das will ich sehen," schrie er. "So kannst du nicht mit mir umgehen!" schrie ich zurück. "Halt dein Maul und schalt den Fernseher wieder ein!" schrie er weiter. "Brian ich dachte du liebst mich? Aber das glaub ich nicht mehr weil du mich unmöglich behandelst!" schrie ich und begann zu weinen. Plötzlich stand er auf, schubste mich unsanft aufs Sofa und schlug mir in den Bauch. Ich krümmte mich vor Schmerz. "Halt dein Mund verstanden! Ich behandle dich so wie du es verdienst!" sagte er. Ich weinte. Er nahm mir die Fernbedienung aus der Hand und schaltet den Fernseher wieder ein. Ich stand auf und wollte nur noch aus dieser Wohnung und weg von ihm. "Wo willst du hin," schrie er. "Du liebst nicht mehr, und du behandelst mich wie scheiße deshalb geh ich jetzt und es ist aus!" schlurzte ich und weinte noch immer von seinen Schlag in meinen Bauch. Er stand auf und hielt mich and er Hand. "Nein es ist nicht aus, ich bestimmt wann es aus ist." sagte er ernst. Ich schlurzte. "Setzt dich wieder hin," sagte er beruhigend. Er streichelte sanft meine Schlagwunde am Bauch. Das würde sicherlich einen dicken blauen Fleck ergeben. "Tut mir Leid aber das musste sein," sagte er und umarmte mich. Ich ekelte mich vor seiner Berührung. Wenn wir auch nur einen kleinen Konflikt haben würden würde er mich vielleicht wieder so schlagen. Jay hatte Recht gehabt. Ich war so dumm gewesen. Er zog mich zurück aufs Sofa. Ich wollte nur noch das er ging und am besten nie wieder kam. Er lachte wieder über seinen Film während ich nur darüber nachdachte wie ich mit ihm Schluss machen kann und ihn dann nie wieder sehen muss. Ich wollte zu Jay. Der konnte mich bestimmt vor Brian beschützen. Ich dachte auch darüber nach das Schloss an meiner Haustüre zu wechseln damit Brian nicht mehr rein kam. Und er lachte fröhlich weiter über seinen Film. Ich konnte nicht glauben wie ich so dumm sein konnte auf so einen Kerl reinzufallen. "Du wann gehst du, ich bin ziemlich müde." fragte ich so als hätte mir der Schlag nichts ausgemacht. "Macht ja nichts ich schlaf bei dir," antwortete er. Nein, nein nein, dachte ich nur. Ich will ihn aus dieser Wohnung haben und ihn nie wieder sehn. "Weißt du ich hab mir sowieso gedacht das ich einfach einziehe," sagte er. Und bis Weihnachten ist es ja sowieso nur noch ne Woche den wir ja eh hier feiern," sagte er weiter. Ich bekam fast einen Herzinfakt. Ich wollte ihn nicht hier haben. Er soll aus meinem Leben verschwinden!! Ich sagte nichts zu und ging schlafen. Im Bett fing ich anzuweinen. Ich hörte ih weiter über seinen Film lachen. Ich hasste ihn!!
Am nächsten morgen wachte ich spät auf. Mir war schlecht und ich hatte einen riesigen blauen Fleck am Bauch. Ich hatte die halbe Nacht nicht schlafen können besonders weil jemand neben mir lag vor dem ich mich fürchtete. Brian war schon aufgestanden. Ich ging in die Küche wo er saß. Er las Zeitung und achtete nicht darauf das ich da war. Im Flur standen mehrere Taschen. Er hatte also wirklich vor hier einzuziehen. Er musste wohl ganz früh los gefahren sein. Ich setzte mich an den Küchentisch und frühstückte. "Guten morgen," sagte er dann. "Morgen," sagte ich jedoch eher unfreundlich. Nach dem Frühstück zog ich mich an und machte mich fertig. Ich wollte heut zu Magi und Steff. "Ich bin mal weg," sagte ich als ich fertig war. "Wohin?" fragte Brian wie ein Gefängniswärter. "Zu Magi und Steff," antwortete ich. "Nur mit den beiden?" hackte er nach. "Ja vielleicht kommt noch Lisa, weiß ich noch nicht genau," sagte ich. "Aber nicht einer deiner Kumpels da?" fragte er weiter. Ich schüttelte den Kopf. "Ich glaub dir das jetzt mal so," sagte er dann. Ohne was noch zu sagen drehte ich mich um. "Ach Haylie!" fügte er noch hinzu. "Wehe du erzählst deinen Freundinnen da von dem blauen Fleck!" drohte er. Ich nickte, und verließ die Wohnung. Ich ging schnurstracks zu Magis Wohnung. Meistens war Steff um die Zeit auch da. Ich klingelte an der Tür. "Hallo Haylie," begrüßte mich Magi und ließ mich rein. "Hi," grüßte ich zurück und wir gingen beide ins Wohnzimmer. "Gut das du kommst, Steff kommt auch gleich," sagte sie. Ich nickte. Sie sah mich an. "Is irgendwas? Du siehst irgendwie traurig aus," fragte sie besorgt. Ich sah sie an. Sollte ich es ihr doch erzählen. "Nein, alles okay," log ich dann doch. Ich erzählte den Mädels eigentlich alles aber ich hatte so Angst vor Brian. Plötzlich klingelte es an der Tür. Ich bekam Angst weil ich dachte es war Brian. Ich zitterte am ganzen Körper während Magi die Tür auf machen ging. Es war aber zum Glück nur Steff. Ich atmete auf. Fröhlich kamen die beiden ins Wohnzimmer. Ich tat mein bestes gut gelaunt auszusehen. Wir begrüßten uns mit einer Umarmung. Die beiden redeten über Lee und Stu, und waren so fröhlich."Und wie läufst mit Brian?" fragte mich Steff. "Gut," log ich. "Ich freu mich schon auf das Weihnachtsfest mit ihm." "Das is schön zu hören," sagten die beiden. " Am ersten Weihnachtstag feiern wir ja unsere Weihnachtsfeier also die ganze Clique, wenn du willst bring ihn doch mal wieder mit," sagte Magi. Es kostete mich echt Überwindung ihnen nicht zu zeigen was Brian mir angetan hatte. Ich nickte schlicht. "Wisst ihr Mädels, ich muss jetzt los," sagte ich. "Oh okay, schade," sagte Steff. "Ja bin was in Weihnachtsstress,"log ich. Ich hatte Angst vor weiteren Fragen über Brian und das ich es nicht mehr aushalten konnte es ihnen nicht zu sagen. "Okay dann sehen wir uns spätestens bei der Feier," sagte ich und verabschiedete mich von den beiden. Ich wusste nicht wo ich nun hingehen sollte. Ich wollte nicht zurück zu Brian. Und zu Jay oder so konnte ich auch nicht weil die nachher noch merken das mit mir was nicht stimmt. Jay merkt das besonders schnell. Es ist als könnte der mir das von der Stirn ablesen was mir fehlt. Ich beschloss mich irgendwo in ein Cafe zu setzen und paar Stunden einkaufen oder so. Jedenfalls wollte ich erst später wieder in meine Wohnung die ich ja unfreiwillig mit Brian teilen musste. Wenn man bedenkt vor einer Woche oder so hätte ich mich noch über Brians Einzug gefreut und jetzt empfand ich nur noch Ekel und Hass ihn gegenüber
Am Nachmittag ging ich dann zurück zu meiner Wohnung. Brian saß auf dem Sofa und stopfte sich ne Tüte Chips in sich hinein. Ich räumte meine Einkäufe ein und ging ins Schlafzimmer schlafen, ohne Brian vorher zu begrüßen oder so. Als ich mich schlafen legen wollte kam Brian ins Zimmer. "Na wie wars bei deinen Freunden?" fragte er. "Gut," antwortete ich ohne ihn anzusehen. Er legte sich zu mir ins Bett. "Wie hatten lange keine kuscheleinheiten," sagte er dann. Ich sah ihn angewiedert an. "Ich kann leider nicht kuscheln, da ich eine schmerzhafte Verletzung am Bauch hab," sagte ich und dreht mich weg. "Was soll das machst du mir jetzt Vorwürfe?" fragte er direkt gereizt. Ich hatte wieder solche Angst. "Nein," sagte ich und kuschelte mich in die Decke ein um zu signalisieren das ich schlafen wollte.
"Blöde Schlampe," murmelte er und ging aus dem Zimmer, wahrscheinlich um sich zu besaufen und Fernzugucken.
Am nächsten morgen wachte ich früh auf, da ich arbeiten musste. Brian lag schon um 8 uhr nicht mehr neben mir. Ich macht mich für die Arbeit fertig, während Brian sich in der Wohnung so richtig einrichtete. "Gehst du arbeiten?" fragte er. Ich nickte. "Und danach geh ich vielleicht noch zu meine Freunden." sagte ich dann. "Das wirst du nicht," sagte er bestimmend. Ich sah ihn stirnrunzelnd an. "Doch, werde ich." sagte ich. Er stand auf. "Wenn ich das sage dann gehorchst du gefälligst," sagte er wütend. "Nein, du kannst doch nicht bestimmen wann ich meine Freunde seh und wann nicht." rief ich. Oh man was tat ich hier grad, er tickt bestimmt gleich wieder aus. Er lachte laut. "Und ob ich das kann," sagte er. Arschloch dachte ich nur. "Tschöö ich geh jetzt," sagte ich ohne auf das zu hören was er gesagt hatte. "Er hielt mich am Arm fest. "Nimm das was ich sage lieber ernst," sagte er böse. "Lass mich los," sagte ich gereizt. Ich versuchte ihn wegzuschubsen. "Lass mich los,"schrie ich noch einmal. Er zog mich aufs Sofa und hielt mir den Mund zu. "Hör auf zu schrein," fluchte er. Ich schrie weiter aus Angst. Plötzlich schlug er mich mitten ins Gesicht. Mein Auge schmerzte. Er ließ mich los. Ich lag auf dem Sofa und hielt mir vor Schmerz mein Auge. Das gibt nen dicken blauen Fleck am Auge dachte ich nur. "Du gehst heut auch nicht zur Arbeit," sagte er. "Ruf an das du krank bist," sagte er weiter und gab mir das Telefon. Ich weinte. Schlurzend nahm ich das Telefon an. "Und hör auf zu heulen wenn du mit deinem Chef telefonierst, klar!" schrie er. Ich brauchte 5 Minuetn um mich zu beruhigen. Nachdem ich aufgehört hatte zu wienen, rief ich meinen Chef an und sagte ich wäre krank. Danach holte ich mir einen Eisbeutel aus dem Gefrierfach um mein Auge zu kühlen. Brian saß auf dem Sofa und tat so als wäre nichts passiert. Jetzt konnte ich noch nicht mal zu meinen Freunden oder überhaupt auf die Straße wegen dem blauen Auge. "Du gehst solang du das blaue Auge haben wirst nicht aus der Wohnung und auch telefonieren wirst du nicht," sagte er wie als wäre er mein Vormund. Ich konnte es einfach nicht fassen. "Ich muss aber mit Lisa telefonieren, sie hat ein Date heute mit Sam und ich sollte eigentlich schon gestern bei ihr anrufen!" erzählte ich. "Das ist nicht mein Problem! Du wirst auf jedenfall mit niemanden reden," bestimmte er. "Und wenn ich an die frische Luft will. Du kannst mich hier nicht einfach einsprerren!" rief ich. "Dann mach das verdammte Fenster auf!" schrie er. "Du bist so ein Arschloch Brian." schrie ich zurück. Er sah mich an. "Willst du noch ein zweites blaues Auge?" fragte er mich wütend. Ich schüttelte den Kopf. "Dann halt dein mund," schrie er. Er schnappte sich mein Handy, sodass ich noch nicht mal dadurch Hilfe holen konnte. Ich hatte solche angst.Ich ging ins Schlafzimmer und legte mich schlafen.
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crazy4flava 
         

Status: Offline Registriert seit: 24.09.2005 Beiträge: 1611 Nachricht senden | Erstellt am 30.12.2006 - 17:50 |  |
Ich wollte am liebsten einfach aus der Wohnung rennen. Doch Brian hatte die Tür verschlossen und alle Schlüssel eingenommen. Es war wie als wäre ich im Gefängnis. Er hatte mir auch mein Handy weggenommen. Später am Nachmittag klingelte öfters das Telefon. Ich wusste es war Lisa. Ich hatte versprochen anzurufen und ich hielt immer meine Versprechen das wusste sie. Also muss sie merken das irgendwas nicht stimmt. Ich hoffte den ganzen Tag das irgendwer vorbeikommen würde. Vielleicht sagt Lisa Jay ja das irgendwas nicht stimmt und dann holen sie mich hier aus dieser Hölle. Ich hörte auch mein Handy klingeln aber Brian drückte immer weg. Hoffentlich kommen sie bald, dachte ich. Es war fast 7 uhr abends. Gleich hatten Sam und Lisa ihr Date.Sie hatte mittlerweile aufgehört anzurufen. Plötzlich klingelte es an der Haustüre. Ich war aufgeregt. Ich kam aus dem Schlafzimmer gerannt, doch Brian schubste mich zurück ins Zimmer. "Sei bloß leise, sonst erfährst du was richtige Schmerzen sind." drohte er mir. Brian ging zur Tür. Es war Jay. Na endlich dachte ich. "Hey, ist Haylie da ich muss mal dringend mit ihr reden!?" hörte ich Jay sagen. "Nein, sie ist gerade weg," sagte Brian. Ich fasste all meinen Mut zusammen und ging aus dem Schlafzimmer. Ich wusste ich bekäme Prügel aber vielleicht beschützt mich ja Jay. "Jay hilf mir bitte," rief ich. Brian wollte direkt die Tür zu knallen doch Jay war schneller und konnte die Tür aufhalten. Er stürmte in die Wohnung. Jay kam zu mir rüber. Er sah mich entsetzt an. "Oh Gott dein Auge," sagte er besorgt. "Verpiss dich," schrie Brian und packte Jay von hinten. Die beiden prügelten sich. Ich stand hilflos daneben. Plötzlich kamen Magi und die anderen durch die offene Tür gestürmt. Magi und Steff musterten mich wie Ärzte und die Jungs halfen Jay. "Bringt sie ins Auto," sagte Lee. Steff nickte. "Warte bring du sie mal ins Auto, ich muss hier noch was erledigen," sagte Magi. Steff nickte. "Warte das will ich sehn," sagte ich zu Steff. Magi ging schnurstracks zu den Jungs rüber. "Darf ich auch mal," fragte sie Jay der Brian grade eine verpasste. Jay nickte verwirrt. "Was willst du, soll ich dir auch eine verpassen?" fragte Brian voreingenommen. "Kannst es ja versuchen," sagte Magi. Brian holte aus, doch Magi war schneller und schlug ihn mitten in die Weichteile. Brian lag unter Schmerzen auf dem Boden. Magi beugte sich über ihn. "Das war dafür, das du meine Freundin so misshandelt hast, das is extra nochma für das blaue Auge," rief Magi und schlug ihn in die Fresse. "Und das is dafür das du son Arsch bist," sagte Magi und trat ihm nochmal in die Weichteile. "Lass sie in Zukunft bloß in Ruhe, sonst lernst du mich wirklich kennen," drohte sie während Brian sich vor Schmerz krümmte. Die Jungs sahen sie verblüfft an, währen Steff und ich lachten. "Tja das is meine Magi," sagte Lee stolz und Arm in Arm kamen sie zu uns rüber. Jay und Stu trugen Brian aus der Wohnung und nahmen ihm alle Schlüssel ab damit er nicht mehr in die Wohnung konnte. "Haylie nimm dir am besten ein paar Klamotten mit es ist wohl besser, du bleibst ne Zeit lang bei mir oder jemand anderem," sagte Jay. Ich nickte und packte mir ein paar Klamotten ein. Jay blieb die ganze Zeit neben mir. "Ok wir können jetzt los," sagte ich als ich fertig gepackt hatte. Brian war bereits weggelaufen war jedoch nach Aussage von Stu so gerannt als hätte er geschwollene Eier gehabt. Wir gingen alle zu den Autos. "Jay sah mich musternd an. "Zeig mir mal dein Auge, ich glaub es ist nicht so schlimm das du ins Krankenhaus musst oder," fragte er besorgt. Ich schüttelte den Kopf. "Geht schon," Ich sah Jay an und fing an zu weinen. "Was hast du denn süße?" fragte er einfühlsam. "Du hattest so Recht mit Brian, ich war so dumm," schlurzte ich. "Es ist doch egal wer Recht hatte, hauptsache dir ist nicht allzu schlimmes passiert," lächelte er aufmunternd. Ich nickte. "Wir fahren jetzt zu mir und dann schläfst du dich erstma schön aus," sagte er. "Okay," sagte ich. Jay und ich fuhren mit seinem Auto und die anderen fuhren mit Stus Auto nach Hause. "Haben Sam und Lisa ihr Date?" fragte ich neugierig. Jay nickte. "Wir mussten die beiden zwingen hin zu gehen, weil die auch sehr besorgt wegen dir waren und eigentlich mit hier hinkommen," erzählte Jay während er fuhr. "Gott sei Dank sind sie doch hingegangen, hoffe aus den beiden wird was," sagte ich. Jay nickte und lächelte.
"Du kannst in meinem Bett schlafen dann schlaf ich auf dem Sofa im Wohnzimmer," sagte Jay als wir bei ihm Zuhause waren. "Nein nein ich schlaf gern auf dem Sofa," erwiderte ich. "Okay, wie du willst," sagte Jay und lächelte. Ich setzte mich aufs Sofa und starrte auf den Boden. Jay setzte sich neben mich. "Lass den Kopf nicht hängen," sagte er. "Ich hab ihn so geliebt! Ich bin so dumm," sagte ich ohne ihn anzusehen. "Du bist nicht dumm. Er hat viele getäuscht," sagte Jay aufmunternd. "Dich aber nicht," erwiderte ich. "Na und. Hör zu, die hautsache is, das du nicht mehr von ihm gefangen gehalten bist und das er dich nicht mehr schlagen wird." sagte Jay. "Er würd nicht so schnell aufgeben," sagte ich. Jay sah mich besorgt an. "Er rührt dich nicht mehr an dafür sorg ich schon. Du stehst noch unter Schock, bald hast du die letzten Wochen vergessen und alles is wie vorher," sagte Jay und umarmte mich. Ich nickte. Ich fühlte mich so geborgen bei ihm. "Okay jetzt gehst du aber erstmal schön schlafen," sagte Jay und holte mir frisches Bettzeug. Ich legte mich sofort schlafen und schlief sofort ein.
In der Nacht wachte ich unter Schock auf. Ich hatte einen Alptraum gehabt von Brian. Als ich wach war hörte ich irgendwelche Geräusche. Da ich dachte das es Brian war lief ich schnell zu Jay ins Zimmer. "Wach auch ich glaub er ist hier," rief ich und rüttelte Jay auf. Sofort war er wach, sprang auf und durchsuchte die Wohnung. Es war niemand da. "Ich schwöre ich hab was gehört," sagte ich und fing an zu weinen. Jay sah mich an. "Du stehst noch unter Schock, da kann man sich Geräusche einbilden," sagte Jay musternd. Er umarmte mich da ich noch immer leicht weinte. "Jetzt hab ich dich aufgeweckt für gar nix," schlurzte ich. "Macht nix, süße,"sagte er einfühlsam. "Wenn du willst schläfst du bei mir, dann brauchst du keine Angst zu haben," schlug er vor. Ich nickte. Jay nahm mein Bettzeug in die eine Hand und in der anderen Hand hielt er meine Hand und zog mich in sein Schlafzimmer. Ich kuschelte mich an ihn und schlief direkt wieder ein.
Am nächsten morgen fühlte ich mich schon viel besser. Jay war schon lange wach. Er saß mit Sam und allen anderen in der Küche. "Da ist sie ja," sagte Sam als ich in die Küche kam. Ich umarmte Sam. "Hab dich ja schon lang nicht mehr gesehn," sagte ich und knuddelte ihn nochmal. "Ohje du hast aber nen schönes blaues Auge," sagte er. Ich nickte. Lisa saß direkt neben Sam. "Hey Lisa süße," begrüßte ich sie. Sie begrüßte mich auch. Ich lächelte beide an. "Und wie wars gestern?" fragte ich die beiden. Sam grinste und umarmte Lisa. Die wurde gleich rot. "Was denkst du denn?" fragte mich Sam und lächelte schüchtern. Tja ich war halt die Beste im verkuppeln. Ich grinste breit.
"Was machst du jetzt eigentlich Weihnachten,süße?" fragte mich Jay als die anderen wieder weg waren. Ich überlegte. "Mhh ich denk mal ich feier Weihnachten jetzt allein, ich kann schlecht so schnell nen Flug nach Deutschland zu meiner Familie kriegen," sagte ich. "Nein, ich lass dich nicht alleine feiern, das lass ich difinitiv nicht zu!! Du feierst einfach mit mir und meiner Familie mit." schlug er vor. "Aber Weihnachten is doch ein Familiending," erwiederte ich. "Meine Familie kann dich aber doch gut leiden und die freuen sich bestimmt wenn du kommst," sagte er. "Ich würd ja gern, nur..." sagte ich "Nichts nur," unterbrach er mich. "Bitte, feier mit mir und meiner familie...büüüüüde," sagte er und guckte süß. Konnte man einem süßen Jungen etwas abschlagen wenn er so süß guckte. Ich jedenfalls nicht. "Naguut ich komm ja mit dir," smilte ich und umarmte ihn. "yuhu," rief er und smilte. "Sag mal würdest du gleich mitkommen in meine Wohnung? Ich hab irgendwie grad noch Angst alleine und ich brauch noch was Klamotten." fragte ich ihn. "Ja klar, lass uns gleich los," antwortete er. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch fuhren wir zu meiner Wohnung. In der Wohnung lagen Brian Sachen nicht mehr. "Er war nochmal hier," sgate ich unter Schock. "Ich dachte ihr hättet ihm alle Schlüssel abgenommen?" fragte ich verunsichert. "Er hatte wohl doch noch einen," stellte Jay fest. "Oh Gott, ich kann hier nicht bleiben wenn er jederzeit rein kann," sagte ich und bekam Panik. "Du kannst doch ganz leicht das Schloss austauschen lassen, süße, und die nächsten Tage oder auch Wochen darfst du ruhig bei mir wohnen," beruhigte mich Jay. Ich nickte. "Was wäre wohl wenn ich dich nicht hätte," sagte ich und lächelte dankbar. Ich holte mir ein paar Sachen aus dem Schrank. "Lass uns schnell hier raus ich fühl mich hier echt unwohl..." sagte ich. "Ja lass uns gehn." antwortete Jay.
Die nächsten paar Tage wohnte ich also noch bei Jay. Allein traute ich mich irgendwie nicht auf die Straße. Und wenn es dunkel war sowieso nicht. Und da es Winter war war es ziemlich früh dunkel. Dann endlich war es soweit es war Weihnachten. Jay und ich fuhren am Nachmittag zu den Murrays. Die Murrays wohnten in einem wunderschönen Haus. "Da seit ihr ja," begrüßte uns Jays mum. Sie bat uns herein. "Hallo Haylie, schön dich zu sehen," begrüßte sie mich. "Hallo misses Murray, danke das ich heute Weihnachten bei ihnen verbringen darf," antwortete ich. "Kein problem, du bist hier jederzeit herzlich willkommen," sagte sie. Ich lächelte. Zusammen gingen wir ins Wohnzimmer. Auf der Couch saß die restliche Famile. Jays Vater und seine Schwester April. Das coole an Jay Familie ist das es eine echte Mischmaschfamilie ist. Jays Vater ist Schotte und seine Mutter inderin. Wir begrüßten uns. Den restlichen Tag verbrachten wir wie als glückliche Familie am Weihnachtsabend. Es war echt toll mit den Murrays zu feiern. Am Abend verließen wir Jays Familie und fuhren wieder zu Jay Haus. "Das war echt schön mit dir und deiner Familie zu feiern," sagte ich als wir in Jays Wohnung waren. "Ich fands schön das du da warst," sagte Jay und smilte. "Wann kommen morgen die anderen," fragte ich ihn. "Ich glaub so um 15 uhr," sagte Jay. "Okay ich geh jetzt schlafen und morgen kriegst du dein Geschenk," sagte ich und grinste. "Na da freu ich mich schon. gute nacht süße," sagte Jay, umarmte mich und gab mir nen bussi auf die Wange. "Gute nacht," antwortete ich und bezog das Sofa im Wohnzimmer. Mittlerweile hatte ich keine Angst mehr davor das Brian auftauchen könnte. Ich hatte ihn eigentlich sogar fast vergessen.
Am nächsten morgen wurde ich unsanft wach gekitzelt. Genervt sah ich mich um wer mich so wach gekitzelt hatte. Es war natürlich Sam. Breit grinste er mich an. "Wach auf du Schlafmütze," lachte er frech. "Lass mich es ist bestimmt noch früh am morgen," sagte ich gereizt. "Nein wir haben 2 Uhr," stellte er richtig. Wie ne Rakete schoß ich hoch. "Was, wieso hab ich den bitte so lang geschlafen??" fragte ich aufgeregt. Sam sah mich schief von der Seite an und lachte. "Sind die anderen auch schon da?" fragte ich ihn. Sam nickte. "Sie sitzen alle in der Küche weil du das Wohnzimmer blockierst," sagte er frech. Ich kniff ihm leicht in den Arm. Ich stand auf und ging mit Sam in die Küche. Die anderen saßen alle was gequetscht auf den Küchenstühlen. Magi und Steff saßen jeweils auf Lee und Stu auf dem Schoß. Lisa wartete schon auf Sam, der mich ja aufwecken war. "Na endlich bist du aml wach," sagte Magi. Ich grinste."moin," sagte ich noch was verschlafen. "Du blockierst das Wohnzimmer," sagte Steff sakastisch. "Jetzt nicht mehr," antwortete ich und grinste. "Wir waren uns eben nicht mehr so sicher ob du noch lebst," sagte Lisa. "mhh ich find die sieht noch einiger Massen lebendig aus," sgate Sam und lachte breit. Alle lachten. Den Tag verbrachten wir damit eine lustige Weihnachtsfeier unter Freunden zu haben. Wir tauschten unsere Geschenke aus, spielten auf der PS2 und hatten ne Menge Fun. "Wow, die sind wunderschön," sagte ich über die beiden Silberarmbänder die Jay mir geschenkt hatte. "Gefallen sie dir?" fragte Jay noch mal. Ich nickte glücklich und umarmte ihn. In diesem Moment schrie Magi auf, die sich riesig über ihr Geschenk von Lee freute. Es war eine wundershcöne Kette. Auch Steff schrie vor Begeisterung über all ihre Geschenke auf, genauso wie die anderen. Jay schenkte ich eine Reise für 2 Personen nach Hawai, die er sich shcon oft gewünscht hatte. "Wow geil," freute er sich. "Nur wen soll ich denn mitnehmen?" fragte er in die Runde. Sein Blick wanderte durch die Runde und blieb dann bei mir hängen. "Wie wärs wenn du mit kommst, Haylie?" fargte er mich und lächelte süß. Ich smilte. "Ich würd mich freuen," antwortete ich. Er lächelte.
Der restliche Tag verging schnell. Wir machten weiterhin ziemlich viel Blödsinn, wie immer halt^^. Am Abend gingen die anderen wieder. "Boahh ich bin müde," sagte ich erschöpft zu Jay, als alle bereits weg waren. Jay nickte. "Ich auch," sagte er und half mir beim aufräumen. "Ich glaub morgen, werde ich wieder zu mir ziehen, dann hast du wieder deine Wohnung für dich alleine," sagte ich und gähnte. "Ich fands aber doch echt schön mit dir zusammen zu wohnen," sagte er. Ich lächelte. "Ich fands auch echt toll, aber langsam sollte ich wohl mal zurück. Brian taucht bestimmt nicht mehr auf," sagte ich, während ich mir müde die Augen rieb. "Aber vorher lässt du das Schloss auswechseln," sagte Jay. "Das auf jedenfall." sagte ich. "Okay dann gute nacht," sagte Jay und umarmte mich herzlich. "Gute Nacht," antwortete ich und gab ihn einen Kuss auf die Wange. Ich machte mir das Sofa fertig und schlief direkt ein.
Am nächsten morgen wachte ich mal wieder spät auf. Es war ja sowieso Feiertag und ich hatte ne Woche Urlaub. Jay saß in der Küche und frühstückte seelen ruhig. "Morgen," murmelte ich und setzte mich an den Tisch. "Morgen, murmelte er auch. "Gut geschlafen?" fragte ich. Jay nickte. "Du?" fragte er. "Jaa sehr gut," antwortete ich und machte mir was zu essen. Es ist schon ziemlich witzig wir beide sind langschläfer und sind dann morgens auch in der selben schlechten Laune. Nach dem Frühstück suchte ich alle meine Sachen zusammen um wieder bei mir einzuziehen. Jay fuhr mich extra zu meiner Wohnung. Er hatte anscheinend Angst mich allein in diese Wohnung zu lassen, vor allem weil ich noch kein neues Schloss habe. Als ich in die Wohnung kam war alles so wie ich sie verlasse hatte. Es war ziemlich stickig, da schon seit Tagen nicht mehr gelüftet wurde. Ich freute mich wieder in der Wohnung zu sein, doch kamen mir auch die schlechten Erinnerungen mit Brian wieder auf. Ich versank in Gedanken. Ich schaute auf das Sofa im Wohnzimmer und fastte mir ans Auge. Dort hatte er mir ein blaues Auge geschlagen. Jetzt jedoch war das blaue Auge wieder weg. Jay rief einen Schlüsseldienst. "Ich lass dich nicht allein bis das Schloss ausgetauscht ist," sagte er. Ich sah ihn ungläubig an. "Ich kann schon auf mich aufpassen, und außerdem könnte er überall lauern." sagte ich. Jay sah mich an. "Macht ja nichts dann bleib ich halt immer bei dir," sagte er und lachte. Ich grinste.
Während das Schloss ausgetauscht wurde saßen wir beide im Wohnzimmer und zappten etwas im TV rum. Jay saß einfach normal und ich lag mit meinem Kopf auf seinem Schoß. Obwohl die Schlossaustauschung nur paar minuten gedauert hatte blieb Jay bei mir. Ich glaube er hat ziemlich Angst um mich. Ziemlich süß das er sich so um mich kümmert dachte ich leise für mich. Am Abend dann ging er. "Wenn was ist ruf mich direkt an," sagte er ernst. Ich nickte. "Mach dir keine sorgen, falls er jeh nochmal auftauchen wird, tue ich das was Magi mit ihm gemacht hat," sagte ich und lachte. Jay lächelte. "Okay, bis morgen oder so," verabschiedete er sich und gab mir nen Kuss auf die Wange. "Bye," antwortete ich. Nachdem er gegangen war, schlenderte ich durch meine Wohnung. Nun war ich allein. Es war schon komisch plötzlich wieder allein zu wohnen.
Die ganze nächste Woche verbrachte ich damit mich mit Magi, Steff und Lisa zu treffen und natürlich den Jungs. Morgen war Silvester und wir alle freuten uns schon riesig. Wir planten zu einer riesen Party zu gehen. Die Party war bei einem Freund von Jay. "Was oll ich morgen bloß anziehen?" fragte Steff die mal wieder an einem Lollie lutschte. "Du findest bestimmt einen heißen Fummel in deinem Schrank," sagte Magi. Wir waren in Steffs und Stus Wohnung. "Du musst auf jedenfall diese Kette anziehen," sagte Lisa und zeigt auf eine Kette, die auf dem Tisch lag. Steff fing an zu smilen. "Die hat mir mein Schatz geschenkt," sagte sie glücklich. "Und ich zieh die Kette an, die Lee mir zu Weihnachten geshcnekt hatte." sagte Magi und zeigte die Kette noch einmal allen. Ich schaute auf mein Handgelenk. Die Silberarmbänder die Jay mir geschenkt hatte glänzten. Sie waren echt wunderschön. Lisa sah das ich auf Jays Geschenk schaute. "Die musst du morgen auch anziehen," sgate sie und lächelte. Steff und Magi stimmten zu. So schöne Geschnek hatte ich noch nie bekommen noch nicht mal von meinen Boyfriends. Aber Jay schenkte mir sowas schönes."Na klar zieh sie an," sagte ich schließlich und grinste. Da Steff und ich nicht wussten was wir anziehen sollten beschlossen wir zu viert noch mal shoppen zu gehn.
Am nächsten Tag war es endlich Silvester. Besonders die Jungs freuten sich wie kleine Kinder mal wieder so richtig abzufeiern. Zusammen hatten wir uns zuerst bei mir verabredet. "Boah Haylie du ahst nichts anständiges zu essen hier," sagte Sam der meine Schränke nach Essen durchstöberte. "Ich bin doch hier kein Versorgungsrestaurant," sagte ich genervt. "Menno," sagte er gespielt beleidigt. "Dann nimm dir was aus dem Schrank da," sagte ich und zeigt auf den Küchenschrank neben meinem Kühlschrank. Die anderen bekamen das mit und wie Wölfe stürzten sie sich auf den Schrank. Ich alchte laut wären ich sie beobachte. "Die lacht uns aus," sagte Magi mit vollen Mund voll Keksen. "Die sind lecker," sagte Steff und biss in in nen Keks rein. Ich grinste. "Bedient euch alle ruhig," sagte ich sakastisch. "Wann fängt die Party an," fragte Lee während er mit Magi schmuste. "so abends, bzw um 6 uhr," antwortete Jay der was leckeres im Kühlschrank gefunden hatte und sich grad den Bauch vollschlug. "Wie heißt dein einer Kumpel da nochmal, bei dem die party statt findet?" fragte ich. "Kenzie, ist ein cooler typ." antwortete er. "Hey Mus, chris und so kommen bestimmt auch, hab se lang nimmer gesehn," freute sich Stu. Jay stimmte zu. "Wo ist Sam und Lisa jetzt hin?" fragte ich in die Runde. "Die haben sich ins Wohnzimmer verzogen und gucken gemeinsam Tv," sagte Steff und grinste. Ich grinste. "Hey wenn die sich mal eben so bissle verziehen können dann kriegen Magi und ich bestimmt mal dein Schlafzimmer ausgeliehen," grinste Lee breit. "Nein dafür geht ihr nach Hause," sagte ich und lachte laut. Alle lachten. Am Abend dann machten wir uns fertig für die Party. Die mädels und ich schlüpften in unsere neuen heißen fummel. *gg* "Wow, hier haben wir aber 4 echt heiße Ladies," sagte Stu und die anderen Jungs stimmten zu. "Dann können wir ja los," sagte ich und riefen Taxis, die uns zur Party fahren sollten. Jay war heut so richtig sweet, hielt mir die Autotür auf und machte mir Komplimente. Es war schon stockdunkel und kalt. Nach 15 Minuten waren wir schon da. Die Party war schon im vollem Gange. Jay Kumpel Kenzie hatte ein großes Haus, in einer vorstädlichen Gegend in London, nah an einem kleinem Waldstück. Es war echt traumhaft. Kenzie begrüßte uns an der Tür. Die Jungs trafen schon bald ihre alten Kumpel Mus, Chris, Marcel, Tom und Oliver. Die anderen Jungs waren echt nett. Wir feierten ausgelassen, tanzten und tranken, so wie es sich für Silvester gehörte. Ich tanzte ziemlich lang mit Jay, bis wir beide nicht mehr konnten. Wir setzten uns an einem Tisch in einer Ecke des Hauses. Jay holte uns was zu trinken. "Wow geile Party,oder?" fragte er. "Ja," stimmte ich zu. "Ich bin ganz aus der puste vom tanzen," fügte ich hinzu. Jay nickte. "Ich auch," sagte er. Wir fingen an rumzublödeln und kamen uns irgendiwe immer näher. Plötzlich sah Jay mir tief in die Augen. Ich tat das Gleiche und wir küssten uns. Ich glaube wir küssten uns mehrere Minuten lang. Doch dann stieß ich ihn weg, ohne genau zu wissen wieso. "Das geht nicht," sagte ich total verwirrt. "Warum nicht," fragte er traurig. "Wir sind Freunde," antwortete ich. "Ich liebe dich aber," sagte Jay. Ich sah ihn an. "Jay..ich, da sgeht nicht da smacht unsere Freundschaft kaputt," sagte ich. "Dann sag mir in die Augen das du nichts für mich empfindest," sagte er ernst. Ich sah ihn an, doch brachte nicht die Wörter raus. Aus Verzweiflung stand ich auf und ging. Plötzlich riefen alle" 10, 9, 8, 7, 6,5, 4, 3, 2,1...happy new year!!" Es war zwölf Uhr, und alle liebenden küssten sich, und alle feiernden jubelten und wünshcten sich gegenseitig ein gutes neues Jahr. Verzweifelt drängte ich mich durch die Menge. Jay sah mir verzweifelt hinterher.
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crazy4flava 
         

Status: Offline Registriert seit: 24.09.2005 Beiträge: 1611 Nachricht senden | Erstellt am 30.12.2006 - 17:52 |  |
Ich wollte einfach nur hianus frische Luft schnappen. Auf dem Weg zur Hintertür die zur einer großen Wiese führte, sah ich Steff die Stu grad eine Ohrfeige gab. "Du Arsch, wie kannst du nur diese Schlampe küssen, da bin ich nur mal zwei Minuten weg und du knutscht schon ne andere." schrie Steff und deutete auf das Mädchen neben Stu, das wirklich aus sah wie ne Schlampe. "Süße ich kann dir das erklären, ich schwöre das hatte nichts zu bedeuten," entschuldigte er sich. "Halt dein Maul du Arsch," sagte sie und scheuerte ihm noch eine. "Jetzt beruhig dich doch erstmal Steff," sagte er. Staff sah mich jetzt. Sie merkte das was nicht mit mir stimmte. "Halt dein Maul," schrie sie ihn an nahm mich an der Hand und zusammen gingen wir raus zu der Wiese. "Was hat Stu gemacht," fragte ich. "Der Blödmann hat mit der Schlampe da rumgemacht," sagte sie wütend. Wie setzten uns auf die kalte 'Wiese. "Was ist passiert du siehst so traurig aus," fragte sie. Ich erzählte ihr was passiert war. "Du bist doch doof, wieso hast du ihm einen Korb gegeben?" fragte sie verständnislos. "Ich weiß es nicht" sagte ich. Plötzlich kamen Magi und Lisa dazu. Steff und ich erzählten was uns jeweils passiert war. "Naja mein Lee hat eben auch so eng mit so ner Schlampe getanzt, aber ich hab dann so richtig angeheizt und da hatte er dann kein Interesse mehr mit der zu tanzen sondern lieber mit mir," sagte Magi und grinste. "Ich würd sagen Haylie du gehst zu Jay und sagst ihm das du doch nicht abgeneigt bist und ihn liebst," sagte Lisa. Die anderen stimmten zu. "Und was soll ich mit Stu machen, ich liebe ihn ja noch," fragte Steff. "Du gehst ihm solange aus dem Weg bis er sich bei dir auf Knien entschuldigt und dann verzeihst du ihm erst," sagte Magi. Wie lachten. "Okay dann lasst uns wieder rein," sagte Lisa. Wir gingen also alle wieder rein. Lisa und Magi gingen jeweils zu Sam und Lee, Steff ging zur Theke, also Stu erstmal aus dem Weg und ich suchte Jay. Ich irrte durchs Haus und fand ihn auch bald. Jay tanzte mit einem heißen Girl. Er hatte mich wohl schnell überwunden, dachte ich für mich. Entsetzt sah ich zu wie innig die beiden miteinander tanzten. Plötzlich bemerkte Jay mich, er sah mich an und küsste das Mädchen. Danach sah er mich nochmal an und tanzte fröhlich weiter.Mein Herz zerbrach. Er macht das extra dachte ich. Tränen liefen mir die Wange herunter. Ich war am Boden zerstört. So schnell ich konnte lief ich aus dem Haus. Aber ich war ja eh selbst schuld...
Total durcheinander lief ich so schnell ich konnte aus dem Haus. Die Party war noch im vollem Gange. Ich rannte wieder auf die Wiese wo Steff und ich vorher auch saßen. Ich saß da und starrte in den Himmel, wo noch immer einige Raketen am Himmel explodierten und bunte Farben sprühten. Total niedergeschlagen machte ich mir Vorwürfe. Ich hab ihm einen Korb gegeben, also hab ich Pech gehabt, dachte ich. Jetzt ist es auch bestimmt mit der Freundschaft vorbei, dachte ich weiter. Ich saß wahrscheinlich ne Stunde da und schlurzte leise vor mich hin. Dann beschloss ich einfach nach Hause zu gehen. Soweit bis zu mir war es ja auch nicht und ich hatte keine Lust mehr zu feiern. Ich stand auf und ging los. Um auf die Straße zu kommen musste ich durch das kleine Waldstück, um keinen Umweg zu machen. Plötzlich raschelte etwas hinter mir, gerade da wo ich im Waldstück war. Ich drehte mich erschrocken um. Doch da war nichts. Mein Herz pochte trotzdem wie sau. Mit schnellern Schritten ging ich weiter. Plötzlich packte mich jemand von hinten und hielt mir den Mund zu, da ich wie am Spieß schrie. Ich wehrte mich so gut es ging doch dieser Typ war einfach zu stark. Plötzlich erkannte ich den Duft des Mannes. Es war Brian. Als ich verstand das er es war wehrte ich mich noch heftiger. Die ganzen Ängste die ich schon vergessen hatte, kamen wieder hoch. "Beruhig dich," flüsterte er mir ins Ohr. Aus Angst biss ich ihm in die Finger, da er mir immer noch den Mund zu hielt. Vor Schmerz schrie er auf, doch er ließ mich nicht los. Ich bekma eine Hand frei und schlug wie wild um mich, bis ich ihn ins Gesicht traf. Der Schlag war so plötzlich gekommen das Brian mich los ließ. Ich rannte so schnell ich konnte und schrie. Doch die Musik der Party war so laut das mich keiner hören konnte, obwohl ich direkt neben dem Haus war. Brian holte mich schon nach kurzer Zeit ein. Er drückte mich an einen Baum. "Na erfreut mich wieder zu sehen?" fragte er. "Lass mich bitte gehn Brian," sagte ich ängstlich. "Du brauchst doch keine Angst zu haben," sagte er und sah mir tief in die Augen. "Du machst mir aber Angst," erwiderte ich. "Ich will dir nix tun, ich will nur das du merkst das wir zusammen gehören," sagte er. Ich starrte ihn verduzt an. "Brian, da wird niemals mehr was aus uns, vergiss es," sagte ich. "Was wegen Jay, ich hab dich den ganzen Abend beobachtet, ich weiß was da zwischen euch passiert ist," sagte er. Total geschockt sah ich ihn an. "Was? Du beobachtest mich?" fragte ich beunruhigt. "Seitdem wir uns zum letzten mal sahen schon," erklärte er. Mein Herz begang wie wild zu klopfen. Ich brachte kein Wort mehr heraus. Brian drückte mich weiterhin gegen den Baum.Plötzlich presste er seine Lippen auf meine. Ohne zu wissen wieso, wehrte ich mich nicht sondern erwiderte den Kuss. Nach einiegn Sekunden jedoch drückte ich ihn weg von mir. "Vergiss es Brian," sagte ich und befreite mich aus seinen Händen. "Nichts vergiss es," schrie er agressiv und warf mich zu Boden. "Wenn ich dich nicht haben kann dann kann es niemand," schrie er. Er warf sich auf mich. Ich schrie so laut ich konnte. Brian holte aus, uns schlug mir ins Gesicht. Ich wurde ohnmächtig....
Das nächste was ich sah war ein Krankenhauszimmer als ich wieder aufwachte. Total desorientiert starrte ich durchs Zimmer. "Hey, sie ist wieder wach," rief Magi die neben meinem Bett auf dem Stuhl saß. Müde lächelte ich die 3 an. Überglücklich umarmten mich die 3. "Wir sind so froh das dir nich so schlimmes passiert is," sagte Steff und lächelte. Ich dachte nach. "Was ist denn passiert?" fragte ich , da ich mich gar nicht erinnerte. "Weißt du denn gar nichts mehr? Brian hat dich gestern fast umgebracht," sagte Lisa ernst. Plötzlich erinnerte ich mich wie er mich im Wald angefallen hatte. "Du hattest echt Glück gehabt. Jay hat sich Sorgen um dich gemacht, wir sind dich suchen gegangen, sind dann auch draußen gewesen und haben dann deine Schreie gehört," erklärte Magi. "Ja und Jay hat dir das Leben gerettet, Brian wollte grad mit nem Messer auf dich einstechen, da kam er genau zur richtigen Zeit und hat ihn überwältigt." erzählte Steff. "Jay hat mich gerettet?" fragte ich nochmal. Die Mädels nickten. "Er wurde jetzt festgenommen, du brauchst keine Angst mehr von Brian zu haben," sagte Lisa. "Dann bin ich ja beruhigt," antwortete ich. "Ich bin so verdammt froh, das dir nichts passiert ist außer die paar Schrammen und blauen Flecke, süße!" sagte Magi. "Magi hat Brian wieder ein schönes blaues Auge verpasst," grinste Steff breit. Ich lachte. "Wie ich gesehn hab haast du dich auch gut gegen ihn gewehrt," sagte Magi zu mir. "Joa einmal hatte ich ihn schön mit der Faust getroffen, aber er war echt zu stark," sagte ich. Die Mädels nickten. "Warum bist du denn gestern rausgegangen überhaupt?Was hattest du im Wald zu suchen?" fragte Lisa. Ich starrte aus dem Fenster. "Ich war müde und wollte nach Hause," sagte ich dann. "Dann hättest du uns doch Bescheid sagen können," sagte Steff. "Ja aber ihr habt so schön gefeiert," erwiderte ich. "Also ich ja nich so unbedingt," sagte Steff. "Wegen Stu?" fragte ich. Sie nickte. "Hast du ihm noch nicht verziehen?" fragte Magi. "Doch also er kam nachher noch zu mir, und wir haben uns ausgesprochen, aber davor wars echt scheiße," erzählte Steff. "Wie hat er sich denn entschuldigt?" fragte Lisa. "Ich hab ihn erst ignoriert, irgendwann kam er dann an, und hat mir gesagt das das nur ein Ausrutscher war mit der Tusse da, und er hat mir versprochen das das nie mehr passieren wird." erzählte sie. "Und dann hast du ihm direkt verziehn?" fragte Magi. "Nun ja ich hab erst auf stur gemacht aber ich kann ihm leider nicht lang böse sein," sagte Steff und grinste. Wir alle lachten mit. "Nein jetzt aber mal ernst Haylie, warum bist du allein los gegangen?" hackte Magi nach. "Es war so wie ich gesagt hatte," log ich. "Komm erzähl doch nicht son scheiß, bei dir weiß man genau wann du lügst," sagte Steff und guckte mich detektivisch an. "Ich wollte halt mit Jay reden gehen, das ich es nicht so gemeint hatte, doch er war mit nem anderen girl beschäftigt gewesen. Das hat mir halt ziemlich weh getan," erzählte ich. "Und da hättest du nicht trotzdem zu uns kommen können und jemanden bitten mit zu kommen," fragte Lisa. "Ich wollt euch halt echt nicht den Abend vermiesen," sagte ich. "Hallo, du wurdest fast umgebracht, wenn du da aufgeschlitzt wurden wärst meinst du dann hätte ich noch fröhlich weiter feiern können," sagte Magi ernst. Ich schüttelte den Kopf. "Wahrscheinlich nicht," sagte ich. "Da geb ich Magi Recht," sagte Lisa und Steff stimmte zu. "Ich konnte aber nicht wissen, das er da plötzlich auftauchen wird und mich da umbringen will," verteitigte ich mich.
"Er hatte mir gesagt das er mich seit dem ihr mich aus der Wohnung von ihm befreit habt beobachtet hat." erzählte ich. "Was?? Son Arsch!! Ich könnte den nochmal so in den Arsch treten," rief Magi entsetzt und wütend. "Aber echt jetzt mal ,der Typ hatse doch nicht mehr alle." stimmte Steff zu. "Er wollte ja auch auf sie einstechen, klar das de rnich ganz bei Trost ist," sagte Lisa. Plötzlich klopfte es an der Tür. "Herein," rief ich. "Stu, Lee, Sam und Jay kamen herein. "Hey Haylie," rief Sam und begrüßte mich fröhlich mit einer Umarmung. "Was machst du denn für Sachen?" fragte er. "tja ich hab immer das Glück auf Erden," scherzte ich. Die anderen Jungs begrüßten mich, Jay gab mir die Hand und lächelte nur müde. Stu und Steff begrüßten sich zaghaft. Doch shcon nach paar Minuten gingen sie wie immer miteinander um. Magi und Lee begrüßten sich mal wieder stürmisch genauso auch Sam und Lisa. "Du kannst von Glück reden das dein Retter hier zur Stelle war," sagte Sam grinste und zeigt auf Jay. Der lächelte schüchtern. "Vielen Dank Jay," dankte ich ihm. Jay nickte. "is doch selbstverständlich." sagte er. Wir alle redeten ne ganze Stunde über den gestriegn Abend. Jay und ich beteiligten sich am wenigsten am Gespräch. "Ich muss noch zu meinen Eltern," sagte Lisa dann. "Ja ich muss auch noch zur meiner Familie." sagte Magi. Die anderen stimmten zu. "Dann müssen wir dich jetzt wohl verlassen Haylie." sagte Lee und grinste. "Sei nich traurig, morgen kommste raus und dann kommen wa vielleicht mal vorbei," sagte Magi sakastisch und zerwuschelte meine Haare. Ich grinste. "Nein wir kommen nochmal vorbei heute oder so," sagte Steff. Alle verabschiedeten sich. "Jay, können wir noch mal allein kurz reden?" fragte ich ihn. Er nickte stumm. Die anderen verließen das Krankenzimmer. Er setzte sich auf den Stuhl neben meinem Bett. Erwartungsvoll sah er mich an. "Jay, es tut mir Leid das ich dich gestern abgewiesen hab, eigentlcih mag ich dich, sogar richtig sehr...Jay ich liebe dich," gestand ich. Jay sah mir tief in die Augen. "Warum bist du dann weggelaufen und hast gesagt das es nicht klappen wird," fragte er. "Ich weiß es nicht, vielleicht hatte ich Angst," sagte ich. "Du bist wegen mir rausgelaufen und in den Wald oder?" fragte er. Ich nickte. "Ich hätte es mir nie verzeihen können wenn dir was passiert wäre, das wäre dann nämlcih meine Schuld gewesen," sagte er. "Es ist aber nicht deine Schuld, und mir is nix passiert," sagte ich. Jay lächelte mich an. Sanft und vorsichtig berührte ich seine Hand mit meiner. Ich beugte mich vor und küsste ihn auf den Mund. Er erwiderte den Kuss. "Ok ich muss jetzt los, ich komm nachher wieder," sagte Jay nach dem Kuss und lächelte mich an.
Noch einmal gab er mir einen flüchtigen Kuss auf den Mund, lächelte und verließ das Krankenzimmer. Ich ließ meinen Kopf ins Kissen fallen. Ich war erleichtert das Brian festgenommen wurde und das mit Jay alles geklärt war. Ich war noch total müde und erschöpft also schlief ich friedlich ein.
Als ich wieder aufwachte, ware es schon Nachmittags. Ich nahm mir was zu trinken, das uaf dem Nachttisch stand. Plötzlich fiel mir ein Zettel auf, der vorhin noch nicht dagewesen war. Ich nahm den Zettel in die Hand und las ihn. "Es ist noch nicht vorbei!!" stand da in Druckbuchstaben. Mein Herz pochte wie wild. Das konnte doch nicht sein.Brian ist festgenommen wurden. Und trotzdem droht er mir? Wenn es ein Scherz war, wars ein echt schlechter Scherz dachte ich. Plötzlich klopfte es an der Tür. Total verängstigt, rief ich ein scheues "herein". Die ganze Clique kam fröhlich herein gestürmt. "Hey Haylie," begrüßten mich Sam und die anderen. Ich versteckte den Zettel unter der Decke. "Hey.."grüßte ich zurück. Jay kam auf mich zu und gab mir nen Kuss auf den Mund. Die anderen sahen uns an. "Was is denn das jetzt?" fragte Lee. "Das nennt man sich küssen," sagte Sam ironisch. "Ja das weiß ich auch aber seit wann tut ihr das," fragte Lee und grinste. "Seit vorhin," sagte ich und smilte. "Was seit ihr jetzt zusammen?" fragte Magi erfreut. Jay und ich nickten. "Ohh das is toll," freuten sich die anderen. "Dann besteht unsere Clique ja nur aus Paaren," grinste Steff. "Ja und jetzt is alles wieder ok," sagte Lisa. Ich hatte den Zettel noch immer in meiner Hand unter der Bettdecke. "Nicht ganz," sagt ich. "Was? wieso?" fragte Stu. Ich holte den Zettel hervor und gab ihn Jay. Jay las ihn laut vor und sah mich dann an. "Ich hab heut was geschlafen und als ich aufgewacht bin lag er auf dem Nachttisch." erklärte ich. Die anderen sahen mich entsetzt an. "Aber das ist unmöglich, Brian sitzt im Knast, der Typ hat dich fast umgebracht und deshalb können die den nicht rauslassen!!" rief Jay total wütend und durcheinander. "Dann ist es ein Freund von Brian oder so," sagte Sam. "Vielleicht is es ja auch nur ein schlechter Scherz," sagte ich. Jay sah mich an. "Wieso kann man uns nich in Ruhe lassen,Haylie?" fragte Jay. "Ich weiß es nich," sagte ich und fing an zu weinen.
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ju du bist die beste patientin die man haben kann xDD luvya
Das WE war der hammer, lieb euch =)
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crazy4flava 
         

Status: Offline Registriert seit: 24.09.2005 Beiträge: 1611 Nachricht senden | Erstellt am 30.12.2006 - 17:53 |  |
Ich ließ mich von Jay und den anderen trösten. "Ich dachte es wär jetzt vorbei, ich war so erleichtert und dann sowas," sagte ich und schlurzte. "Ich mach das Arsch fertig der das geschrieben hat," sagte Magi wütend. "Wir lassen dich nicht aus den Augen Haylie, und den Bullen werden wir den Zettel auch geben," sagte Steff. Ich nickte. "Meint ihr wir alle können die Nachte hier bleiben?" fragte Lisa. "Ich glaub kaum das das geht, außerdem sollten wir erstmal den Zettel bei der Polizei abgeben," sagte Lee. "Okay dann gehn jetzt ein paar von uns zu der Polizei und die anderen bleiben bei Haylie," sagte Steff organisatorisch. Steff, Lisa, Sam und Stu gingen mit dem Zettel zur Polizei. Die anderen blieben bei mir. Wir versuchten uns zu viert auf zu muntern, was ziemlich gut klappte. Nach einer halben Stunde kamen die vier mit einem Polizisten zurück. Er befragte mich wegen dem Zettel und ging dann wieder. "Ich bin sau müde," sagte Magi als der Polizist wieder weg war. Die anderen stimmten zu. "Geht ruhig es reicht wenn ich da bleibe," sagte Jay. "Okay, wir kommen morgen früh wieder, dann wirst du ja eh entlassen Haylie,"sagte Steff. Die anderen gingen also und Jay und ich bliebn zurück. "keine sorge babe, würd schon alles gut gehn," sagte Jay und lächelte. Ich lächelte zurück und küsste ihn. Irgendwann anchts schliefen wir ein und merkten nicht das jemand in das Zimmer kam...
In der Nacht wurde ich von Geräuschen wach. Da ich Angst hatte es könnte jemand im Zimmer sein, bewegte ich mich nicht sondern öffnete meinen Augen nur ein klein wenig. Und tatsächlich vor meinem Bett stand einen Person. Jay schlief direkt neben meinem Bett in einem Stuhl. Die Person stand nur 2 Meter von Jay entfernt. Von der Statur der Person konnte ich erkennen das es eine Mann war und er war schwarz gekleidet. Das Gesicht konnte ich in der Dunkelheit nicht erkennen. Ich versuchte mich nicht zu bewegen, aber es fiel mir echts chwer da mein Herz wie bescheuert klopfte. Ich hatte total Angst konnte mich aber doch beherschen nich los zu schreien. Der Mann wühlte in meinen Klamotten rum. In diesem Moment reichte es mir und ich überlegte ob schreien doch nicht die beste Lösung wäre. Verjagen würde es diesen Kerl bestimmt. Ich schoss hoch und schrie so laut iuch konnte. Voller Panik knipste ich das Licht an, doch dr Kerl, war so schnell er konnte fliehen bevor ich ihn identifizieren konnte. Jay schreckte hoch. "Da war grad jemand im Zimmer er ist grad aus der Tür," rief ich voller Panik. Jay stand auf und rannte dem Kerl hinterher. Voller Panik stand ich selber auch auf und rannte Jay hinterher. Mein Herz pochte noch immer wie wild.
Nur mühsam schaffte ich es die beiden einzuholen. Jay jagte dem fremden durchs ganze Krankenhaus bis zum Ausgang. Draußen schaffte Jay es dann aber ihn einzuholen, drückte ihn zu Boden wie ein Polizist und hatte seine Hände hinterm Rücken geknebelt mit seinen Händen. "Wer bist du?" schrie Jay ihn an. Mittlerweile war ich auch angekommen. Der Typ redete nicht. Jay drückte ihn fester zu Boden. Vor Schmerz schrie der Typ auf. "Okay okay ich sagt ja alles schon," rief er. "Geht doch," sagte Jay. "Ich bin Brians Bruder Peter!!" sagte er. Entsetzt starrte ich ihn an. Ich hatte Brians Bruder noch nicht kennengelernt. "Wolltest du mich jetzt auch umbringen??" fragte ich ihn entsetzt. Jay sah mich beruhigend an. "Was hattest du in Haylies Zimmer zusuchen??" quetschte er Peter aus. "Ich hatte vor sie zu entführen, und ihr hättet sie erst wieder gesehn wenn mein Bruder wieder frei gelassen wird. Mit offenen Mund starrte ich Peter an. "Sag mal spinnen jetzt alle?? Dein scheiß Brduer wurde noch nicht mal verurteilt, aber bald ist der Prozess und er kommt sicherlich in den Knast," schrie ich Peter wütend an und trat ihn vor Wut in die Seite. Vor Schmerz schrie er wieder auf. "Ich mein wenn du jetzt wegen versuchter Freiheitsberaubung in den Knast kommst, kommt dann das nächste Familienmitglied und will mich umbringen oder so?"s chrie ich Peter weiter an. "Wär möglich," sagte Peter. "Oh gott, muss ich jetzt auch vor alten Omas Angst haben?" sagte ich total genervt. Jay musste lachen. "Ich ruf die Polizei," sagte ich. Nach 10 Minuten kamen zwei Polizeistreifen, vernahmen Jay und mich und nahmen Peter mit. Als Jay und ich wieder allein waren mussten wir irgendwie drüber lachen. "Willst du weiter schlafen gehn?" fragte Jay. "Nein, wir sagen jetzt ner Schwester bescheid das wir meine Sachen packn und gehen, ich wär ja sowieso in 5 Stunden entlassen worden," sagte ich. Wir sagten also einer Schwester Bescheid, packten meine Sachen und fuhren zusammen zu Jays Wohnung. "Weißt du was? Du bist mein Held," sagte ich zu Jay als wir bei ihm Zuhaus waren. "Achja wieso?" fragte er und grinste. "Du hast den bösen Peter geschnappt!! Und ich musss chon sagen das sah unglaublich sexy aus, wie du ihm hinterher gerannt bist und ihn geschnappt hast," sagte ich und grinste breit. "Tja so bin ich halt," sagte Jay sakastisch und grinste breit. Wir küssten uns leidenschaftlich.
Am folgenden Morgen riefen wir die anderen an und sagten das wir schon zuhause waren. Nach großen Staunen kamen Magi, Steff und die anderen zu uns und erzählten ihnen was gestern passiert war. "Ich glaub da muss ich erstmal den Polizisten sprechen der mir das bestätigt, dass das gestern auch passiert ist um das zu glauben," sagte Magi und lachte. "Und du bist dem hinterher gerannt?" fragte Stu zu Jay. Jay nickte. "Das sah aus als wär Jay so ziviler Polizist, total sexy war das," sagte ich und grinste. Alle alchten."Ich glaub jetzt brauchst du echt keine Angst mehr zu haben," sagte Steff. "Außer vor irgendwelchen Omas," grinste ich.
ENDE
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Das WE war der hammer, lieb euch =)
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