Tanja  Alpha-Wölfin


Status: Offline Registriert seit: 24.04.2005 Beiträge: 413 Nachricht senden | Erstellt am 12.05.2005 - 19:35 |  |
Weißer Hund biss Artgenossen tot Veterinäramt prüft: Ist das Tier gefährlich?
SYKE (mah) · Ist der weiße Hund, der am 1. Mai an der Berliner Straße einen Artgenossen tot gebissen hat, gefährlich? Über diese Frage entscheidet heute das Veterinäramt des Landkreises.
Der Hintergrund: Die Halterin des weißen Akita Inu - die größte japanische Hunderasse - beauftragte an dem Tag ein Ehepaar, mit ihrem Tier spazieren zu gehen. Laut Johann-Dieter Oldenburg, Chef des Syker Polizeikommissariats, war der Vierbeiner an einer Leine, die automatisch ausfährt. Gleichzeitig war eine andere Tierhalterin mit ihrem kleinen Hund unterwegs. Über die Begegnung gingen die Aussagen auseinander: Laut den Führern des Akita Inu kam der kleine Hund auf diesen zu, weil er spielen wollte. Es kam zu einer Rangelei, bei der das kleine Tier totgebissen wurde. Die Besitzerin des getöteten Hundes schildert das Geschehen hingegen laut Polizei folgendermaßen: Der Akita Inu sei auf ihren Liebling zugelaufen, habe sich mit ihm gekabbelt und zugebissen. Die Leine des angreifenden Tiers sei nicht rechtzeitig eingehakt.
Der Akita Inu ist der Polizei bereits bekannt: Zwei Meldungen über Vorfälle in den Jahren 2002 und 2004 liegen dort vor: Einmal habe der Hund ein elfjähriges Mädchen gebissen, einmal einen anderen Hund. Nun ist das Veterinäramt eingeschaltet. Heute bekommt die Besitzerin des Akita Inu Besuch von einem Tierarzt. "Dabei guckt man sich den Hund mit der Halterin an", erklärt Heinz-Jürgen Greszik von der Behörde. Stellt der Experte fest, dass das Tier tatsächlich gefährlich ist, könnte man ihm Leinenzwang oder das Tragen eines Maulkorbs vorschreiben. Sollte der Tierarzt zu keinem Ergebnis kommen, könnte es einen Wesenstest geben.
Der Akita Inu wurde ursprünglich für Hundekämpfe gezüchtet, schreibt der Internetservice hundund.de. "Als dieser Sport aus der Mode kam, verwendete man den Hund für die Jagd. Viele Individuen haben ein ausgeglichenes Wesen, aber manche sind schwer zu führen. Von Natur aus ist die Rasse zurückhaltend und abweisend, sodass die Gehorsamserziehung mühsam ist." Mit anderen Hunden komme der Akita Inu nicht gut zurecht.
Quelle
Signatur
Liebes Grüßle von Tanja und den Wuffs
 |
Tanja  Alpha-Wölfin


Status: Offline Registriert seit: 24.04.2005 Beiträge: 413 Nachricht senden | Erstellt am 13.05.2005 - 14:56 |  |
Da steht ja wohl mehr als nur Lügenkram drin dass der Aktita Inu nicht mit anderen Hunden klarkommt und schwer erziehbar, ist völliger Quatsch...
Aber die Leute puschen sich das leider gern so zurecht wie sie es gern hätten 
Signatur
Liebes Grüßle von Tanja und den Wuffs
 |