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...   Erstellt am 09.01.2007 - 01:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


so jetzt gibts von mir auch wieder was neues aufs Auge *g* Feedback wie immer bei den Reviews! Würde mich sehr drüber freuen Und das schon mal vorrab diese FF ist Finnisch - Norwegisch also für alle was dabei!

edit: diese FF besteht aus 2 Teilen. Die zweite ist eine Fortsetzung der ersten Geschichte!


Irrwege der Liebe

Sie stand in einer Ecke und beobachtete das Geschehen um sie herum. Eigentlich war es jedes Mal dasselbe und sie fragte sich was sie hier eigentlich wollte. Sicher die meisten hier waren ihre Freunde, aber sie war einfach kein Partymensch. Meistens endete es damit das sie den einen oder anderen besoffenen Freund nach Hause fahren durfte. Nicht das sie das nicht gern machte, denn zuhause waren sie in dem Zustand am besten aufgehoben. Sie ließ ihren Blick durch den Raum schweifen und erblickte den Grund warum sie sich das hier alles eigentlich antat. Sie hatte sich in ihn verliebt in dem Moment als sie ihn zum ersten mal gesehen hatte. Das war nun schon 7 Jahre her, eine verdammt lange Zeit. Sie hatte Freundinnen kommen und gehen sehen aber jetzt schien es ihm ernst zu sein mit seiner liebsten, denn er wollte sie heiraten. Als er ihr das Freudestrahlend erzählt hatte war das so gewesen, als hätte er ihr ein Messer ins Herz gerammt. Natürlich hatte sie sich das nicht anmerken lassen. Sie war ein Meister darin ihre wahren Gefühle zu verbergen. Sie glaubte nicht das er je mehr als Freundschaf von ihr haben wollte, deshalb hatte sie nie etwas gesagt, mal abgesehen davon das sie sowieso viel zu Schüchtern dafür gewesen wäre. Die Freundschaft die sie hatten wollte sie einfach nicht zerstören. Eigentlich nahm sie keine ihrer Freunde so wirklich wahr. Wenn sie da war dann redete man miteinander, aber wenn sie es nicht war, dann fiel das keinem auf. Sie merkte das daran, dass es oft etwas länger dauerte bis sich mal jemand bei ihr meldete ob man nicht mal wieder etwas miteinander unternehmen könnte. Vorwürfe machte sie niemandem, denn das hatte sie sich ja selbst zuzuschreiben durch ihr Verhalten. Sie riss den Blick los von ihrer heimlichen Liebe, da sie es nicht länger ertrug wie er seine Verlobte befummelte und ging in die Küche. Nachdem sie ihr Glas aufgefüllt hatte mit Saft ging sie auf die Terrasse und setzte sich in einen Stuhl. Eigentlich freute sie sich ja für ihn, denn das wichtigste für sie war es dass er glücklich war. Andererseits starb mit der bevorstehenden Hochzeit auch das letzte Fünkchen Hoffnung das sie noch gehabt hatte. Sie hielt es hier einfach nicht mehr aus deshalb beschloss sie zu gehen. Als sie gerade durch den Flur in Richtung Haustüre ging stieß sie mit Matti zusammen.
„Nicht so stürmisch Junge Frau. Du willst doch nicht schon gehen, oder?“. Sie hatte keine Lust auf eine Diskussion deshalb log sie. „Mir ist nicht gut, deshalb will ich mich ins Bett legen“. „Dein Magen wieder?“. „Ja, du hast es erfasst“. Sie versuchte an ihm Vorbei zu gehen, aber er versperrte ihr den Weg. „Wieso glaube ich das nicht?“. Sie wollte einfach nur nach Hause und fauchte ihn deshalb an. „Lass mich doch einfach in Ruhe“. Sie schubste ihn zur Seite und war schnellen Schrittes durch die Haustüre verschwunden. Matti sah ihr nach und war so in Gedanken, dass er erschrak als Ville zu ihm sagte, „Was ist denn mit Maja los?“. „Vermutlich ihre Tage sonst würde sie nicht so austicken“. „Hast wohl recht. Komm lass uns wieder zu den anderen gehen“.



[Dieser Beitrag wurde am 25.04.2007 - 14:05 von Mattika aktualisiert]





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...   Erstellt am 09.01.2007 - 01:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jussi hatte einen mächtigen Kater als er aufwachte. Er ging um sich eine Aspirin zu holen und legte sich wieder hin. Kaisa schlief ruhig neben ihm. Sie waren nun schon 2 Jahre zusammen. Er war sich einfach sicher das sie die Richtige war und hatte ihr deshalb einen Heiratsantrag gemacht. So aufgeregt wie an diesem Tag war er noch nie in seinem leben gewesen. Er hatte befürchtet das sie Nein sagen würde. Nicht weil sie ihn nicht lieben würde , das tat sie das wusste er aber es war eben schon ein großer und gewagter Schritt in einen völlig neuen Lebensabschnitt. Zu seiner großen Freude aber hatte sie ja gesagt. Die Hochzeit sollte in einem Monat stattfinden und es gab noch soviel zu erledigen. Er wünschte sich das der schönste Tag in seinem Leben schon heute sein würde, aber da musste er sich wohl noch etwas gedulden. Sie drehte sich im Schlaf. Jussi kuschelte sich an sie und schlief ebenfalls wieder ein.

Maja schob den Einkaufswagen vor sich her. Sie hatte zwar keine Lust zum einkaufen gehabt, aber der leere Kühlschrank ließ ihr keine Wahl. Sie überlegte was sie noch brauchte. Wie immer hatte sie sich keinen Einkaufszettel geschrieben, sondern lief die Regale entlang und schmiss das in den Wagen was sie dachte gebrauchen zu können. Irgend etwas wichtiges war da aber noch. Sie versuchte sich zu erinnern, aber es viel ihr nicht ein. Sie bog gedankenversunken um die Ecke und stieß mit einem anderen Wagen zusammen. „Entschuldigung ich …“. Sie sah ihren Gegenüber erstaunt an. „Was machst du schon auf? Ihr habt euch doch gestern bestimmt wieder ins Delirium gesoffen“. „Ich hab mich gestern ausnahmsweise mal etwas zurück gehalten und da mein Kühlschrank leer ist und ich Hunger habe musste ich wohl einkaufen gehen“. Maja war erstaunt, denn Matti war für gewöhnlich nicht der Typ der sich was Alkohol anging zurück halten konnte. Sie selbst trank kaum. „Hat deine Leber sozusagen mal Urlaub bekommen“. „Maja ich liebe deinen Humor. Hast du Nachher schon etwas vor?“. Sie wusste nicht so recht wie sie darauf reagieren sollte, denn eigentlich hatte sie keine Lust auf Gesellschaft. Da sie nicht sofort Antwortete fuhr er fort. „Was hältst du davon, wenn wir unsere Einkäufe zu hause verstauen und was essen gehen. Ich habe keine Lust zum kochen“. Da Maja eigentlich auch keine Lust dazu hatte willigte sie ein.

Peksi klingelte bei Ville Sturm. Dieser schleppte sich zur Tür und öffnete. „Wehe das ist nicht verdammt wichtig“, brüllte er ihn an. „Ich brauch nämlich meinen Schönheitsschlaf“. Er schlurfte in die Küche um sich einen Kaffee zu machen. Peksi setzte sich derweil auf einen Stuhl. „Was genau willst du nun?“. „Ich hab Minna mit einem anderen Kerl erwischt. Ich hatte doch diesen Termin bei dem Versicherungsmenschen heute, aber der ist ausgefallen. Als ich heim kam hab ich sie dann mit diesem Typen im Bett erwischt“. Peksi schlug wütend mit der Faust auf den Tisch ,so das Kaffe aus Villes Tasse spritzte. „Ach du heilige …“. „Genau du sagst es! Was fällt dieser Kuh eigentlich ein??? Ich liebe sie über alles, tue alles für sie und was macht sie als dank? Treibt es hinter meinem Rücken mit einem anderen!“ Er war den Tränen nahe. Ville stand auf und versuchte ihn zu beruhigen. Peksi ließ sich aber nicht beruhigen. „Ich will nichts mehr mit dieser Schlampe zu tun haben!“. Bevor Ville überhaupt reagieren konnte knallte auch schon die Hautüre und Peksi war verschwunden.





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...   Erstellt am 09.01.2007 - 01:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Maja und Matti saßen im Rosso und unterhielten sich. Besser gesagt Matti redete und Maja hörte zu. So war das ja eigentlich immer. „Ich freue mich wirklich sehr für Jussi weißt du, aber ich hätte gerne auch mal eine Beziehung die etwas länger hält. Man muss ja nicht gleich Heiraten aber wenn ich die beide so sehe fühle ich mich schon etwas einsam“. „Falls du´s noch nicht gemerkt hast du bist nicht grad der hässlichste, also mach dir darum mal keine Sorgen“. „Sind wir heute mal wieder trocken und direkt, aber danke für´s Kompliment. Naja, weißt das ist ja irgendwie das Problem. Entweder mögen mich die Frauen nur wegen meines Aussehens, oder wegen meiner Erfolge als Skispringer. Ich möchte endlich mal ein ganz normales bodenständiges Mädchen kennen lernen. Aber so etwas ist mir natürlich nicht vergönnt. Das ist eben der Preis den man wohl zahlen muss. Wie sieht es denn eigentlich in deinem Liebesleben aus? Du bist eine hübsche und intelligente Frau, da stehen die Männer doch bestimmt Schlange“. Maja seufzte innerlich. „Siehst du hinter mir ne sabbernde Männerschlange stehen? Und danke ebenfalls für´s Kompliment, auch wenn nur eines davon wirklich zutrifft “. „Jetzt stell dich mal nicht so unter den Scheffel. Mit ein bisschen mehr Selbstvertrauen und etwas weniger Schwarzen Humor kannst du dir jeden Kerl angeln den du willst“. „Dann muss ich mich wohl auf nach Hollywood machen und Angelina Jolie ihren Freund ausspannen“. „Maja, jetzt mal im Ernst. Es gibt doch bestimmt einen Kerl den du magst. Warum versuchst du nicht einfach dein Glück? Was hast du schon zu verlieren?“. Meine Würde, dachte sich Maja antwortete aber, „Da irrst du dich es gibt niemanden“. „Das glaub ich dir nicht. Wer ist es? Kenn ich ihn?“. „Ich hab keine Lust mehr auf dieses Thema. Können wir über etwas anderes reden?“. „Also, hab ich´s doch gewusst“. Matti setzte ein triumphierendes Lächeln auf. „Wenn du nicht willst das ich aufstehe und gehe lässt du das jetzt besser“. Matti wollte etwas erwidern , aber ihr Blick sagte ihm das er das besser lassen sollte und er gab nach.

„Nur noch einen Monat dann sind wir Mann und Frau. Ich kanns kaum noch erwarten“, flüsterte Kaisa Jussi ins Ohr. „Mir geht´s genauso Schatz. Ich bin der glücklichste Mensch auf Erden“. „Und ich bin das glücklichste Wesen im ganzen Universum“. Sie strahlte über´s ganze Gesicht als sie das sagte. Jussi beugte sich vor und gab ihr einen Leidenschaftlichen Kuss. Als sie sich wieder voneinander gelöst hatten sagte er, „eigentlich hab ich gar keine Lust zum Aufstehen. Am liebsten würde ich ewig mit dir hier im Bett liegen bleiben wenn da nicht das große Loch im Magen wäre“. „Ich hab auch großen Hunger. Wie wäre es wenn wir uns eine Pizza in den Ofen schieben, denn zum kochen habe ich keine Lust“. „Das ist eine ausgezeichnete Idee“. Er stand auf um die Pizzas in den Ofen zu schieben und beide stiegen dann in die Dusche.





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...   Erstellt am 09.01.2007 - 01:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Maja suchte nach ihrem Wohnungsschlüssel und bemerkte Peksi erst als sie direkt vor ihm stand. Er weinte. „Was …“. „Kann ich heute Nacht bei dir schlafen? Bitte“. „Wenn du stress mit deiner Freundin hast solltest du besser bei einem Männliches Wesen übernachten, da ich ungern zwischen die Fronten gerate. Versteh mich nicht falsch, ich helfe dir gerne so gut ich kann. Was ist überhaupt passiert?“. Peksi erzählte es ihr während sie hinein gingen. „Maja ich brauche deine Hilfe. Sie würde mich überall vermuten nur nicht hier und ich will jetzt nicht mit ihr reden“. „Danke für´s Kompliment“. Er brauchte kurz um zu verstehen was sie meinte. „So war das nicht gemeint …“. „Ich weiß Peksi mach dir mal keinen Kopf. Du kannst hier bleiben und im Gästezimmer schlafen. Ist vielleicht ganz gut damit du keinen Blödsinn anstellst“. „Danke!“ Er umarmte Maja. „Du bist echt eine tolle Freundin“. „Mach ich doch gerne“. „Ich revangiere mich auch, versprochen“. „So oft wie ich euch schon aus der Patsche geholfen habe müsste mal eine Kreuzfahrt drin sein“. „Da hast du verdammt recht. Wieso hat so jemand wie du eigentlich keinen Freund?“. Nicht schon wieder das Thema dachte sich Maja. Sie hatte eine 8 Monate lange Beziehung gehabt bevor sie Jussi begegnet war, aber seit sie ihn kannte waren andere Männer tabu. „Lass das mal meine Sorge sein, OK?“. „Ich verstehe das nur einfach nicht. Ich kenne dich nun schon einige Jahre und du hattest nie einen Freund“. „Das geht dich nun wirklich nichts an. Außerdem solltest du dich erst mal um dein eigenes Liebesleben kümmern. Ich richte dir mal das Bett her“. Als sie gegangen war kam Peksi ins grübeln. Auf ihre Art und Weise sah Maja wirklich hübsch aus. Das war ihm bisher noch gar nicht aufgefallen.

Jussi war gerade dabei seiner zukünftigen Frau einen leidenschaftlichen Kuss zu geben als es an der Tür klingelte. „Ignoriere das einfach“. Sie beugte sich gerade vor um ihn wieder zu küssen als es noch einmal klingelte. „Egal wer das ist, der bekommt jetzt ärger mit mir“. Er ging zur Tür und machte auf. „Ach du bist es. Weißt du das du störst?“. „Das kann ich mir denken, aber ich mach mir Sorgen um Peksi“. „Was hat der nun schon wieder angestellt?“. „Nichts, aber seine Freundin“. „Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit“. Jussi schaute ihn genervt an. „Sie hat ihn betrogen, ganz einfach und er hat sie dabei erwischt“. „WAS??? Man das darf doch echt nicht wahr sein. Wann ist das passiert?“. „Heute irgendwann. Er war vorhin bei mir und als er gegangen ist war er immer noch sehr aufgebracht. Ich fürchte er könnte ne Dummheit begehen. Hast du eine Ahnung wo er stecken könnte?“. Jussi schaute auf die Uhr. Es war schon 20 Uhr. „Wahrscheinlich in irgend einer Bar sich besaufen. Hast du schon die Buschtrommel gerührt?“. „Ja aber keiner hat ihn gesehen und da dachte ich, ich schau bei dir persönlich vorbei, dann können wir auf Streife ziehen. „Gute Idee. Am besten gehen wir gleich los“. Sie versuchten es zuerst im K18 wo er nicht war und zogen dann weiter mit Matti und Lauri im Schlepptau die sie dort aufgelesen hatten. „So blöd das für Peksi ist jetzt fühle ich mich wenigstens nicht mehr so mies“. „Matti was laberst du da?“. Jussi schaute ihn verständnislos an. „Denk doch mal nach. Ich hab erst seit kurzem wieder eine gescheiterte Beziehung hinter mir und du heiratest bald. Nicht das ich Peksi was böses an den Hals wünschen wollte. Du weißt wie ich das meine“. „Ich glaube du tickst nicht ganz Richtig Brüderchen“. Matti wollte etwas erwidern aber Ville fuhr dazwischen. „Lasst das sein, wir müssen jetzt Peksi finden, OK?“. Beide nickten grummelnd.





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...   Erstellt am 09.01.2007 - 05:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Peksi hatte nicht gut geschlafen da ihm einige Dinge durch den Kopf gegangen waren. Vor allem eine Frage: wie sehr liebte er Minna noch?. Sie schien ihn offenbar nicht mehr sehr zu lieben sonst würde sie ja nicht fremd gehen. Er kam zu dem Schluss das bevor er gewusst hatte das sie ihn betrog er sie noch sehr geliebt hatte und so was verflog nicht so einfach von einem auf den anderen Tag. Das Problem war, dass ein neues Gefühl hinzugekommen war und zwar das sie ihn sehr verletzt hatte mit dem was sie getan hatte und dafür hasste er sie. Am einfachsten wäre er würde einfach Schluss mit ihr machen, aber was war schon einfach im Leben. Und dann war da ja auch noch Maja. Irgendwie hatte er auch sie seit gestern Abend nicht mehr so Richtig aus dem Kopf bekommen. Er sollte aber erst mal die Sache mit Minna klären bevor er an irgend etwas anderes dachte. Es klopfte an der Tür. „Du kannst herein kommen“. Maja öffnete und trat herein. „Bist du schon wach genug für ein Frühstück? Falls nicht, ich hab auch Kaffee … Literweise“. Peksi rieb sich die Augen. „Das hört sich gut an. Wie spät ist es eigentlich?“. „Halbzwölf“. „OK, ich komme gleich. Und Danke noch mal für alles“. „Keine Ursache, hab ich gerne gemacht“. Sie drehte sich um und ging aus dem Zimmer. Lauri schoss durch den Kopf das sie wirklich eine sexy Figur hatte und Ohrfeigte sich innerlich dafür gleich dafür. Er stieg aus dem Bett zog sich an und ging ins Bad.

Ville und Matti saßen bei Jussi im Wohnzimmer. „Also wir haben alle Kneipen abgeklappert und alle Menschen angerufen wo er sein könnte, mehr fällt mir jetzt nicht mehr ein. Ich glaub ja er hat sich besoffen und hat sich dann einfach an irgend eine Tussi rangemacht“, meinte Jussi nachdenklich. „Wenn das so ist kann ich ja gehen und mich wieder ins Bett verkriechen, die Nacht war ziemlich kurz gewesen“. Matti gähnte ausgiebig um seine Aussage zu Unterstreichen. „Irgend etwas müssen wir aber übersehen haben“. Ville kratzte sich am Kopf. Alle saßen stumm da als es klingelte. Jussi stand auf und ging zur Tür. Als er öffnete Blickte er in Minnas verheultes Gesicht. „Peksi hat dir bestimmt schon erzählt was passiert ist. Weißt du wo er steckt? Ich muss mit ihm reden“. Eigentlich wollte er sie am liebsten anbrüllen, schlug dann aber doch einen ruhigeren Ton an. „Keine Ahnung wo er steckt, aber ich glaub nicht das er mit dir reden will“. „Jussi ich weiß das ich eine große Dummheit begangen habe aber ich liebe ihn noch das musst du mir glauben!“. „Also, ich liebe Kaisa auch und deshalb würde mir so etwas nie im Traum einfallen. Ich glaube es ist besser wenn du jetzt wieder gehst“. Minna wollte etwas erwidern ließ es dann aber und ging. Jussi gesellte sich wieder zu den anderen ins Wohnzimmer. „Mal angenommen er hat sich nicht besoffen sondern ist zu jemand gegangen um sich auszuheulen? Ich mein niemand hat ihn gestern in einer Kneipe gesehen“. Ville schaute fragend in die Runde. „Wir haben doch schon alle angerufen“. Jussi seufzte. „Nein, nicht alle“, sagte Matti. „Wir haben die wichtigste Person überhaupt vergessen. Wie so oft eigentlich“. „Und wer sollte das sein?“. „Denk doch mal nach Brüderchen“. „Ich bin nicht aufgelegt für Ratespielchen“. „Maja wer den sonst“. Ville und Jussi klatschten sich beide mit der Hand auf die Stirn und riefen aus, „Natürlich“. Matti griff nach dem Handy um sie anzurufen. „Was machst du schon auf, ist doch noch nicht mal Mittag?“. Matti ging nicht darauf ein. „Ist Peksi bei dir? Wir suchen den schon seit gestern Abend“. „Der Anruf kam aber flott“. „Ist er nun bei dir , oder nicht?“. „Ja ist er“. Matti atmete erleichtert auf. „Gut, wir hatten schon befürchtet er hätte eine Dummheit gemacht. Seine Freundin war übrigens vorhin kurz da gewesen und hat ihn gesucht“. „Ich werde es ihm sagen, bezweifle aber stark das er mit ihr reden möchte“. „Früher oder später muss das aber sein und in so einem Fall lieber früher glaub mir“. „Das muss Peksi entscheiden“. „Da hast du recht. Ich will dich aber auch nicht weiter stören. Sag ihm wir sind bei Jussi. Wenn er vorbeikommen will kann er das gerne machen“. „OK, richte ich ihm aus. Tschüß“. „Tschüß“. Er steckte sein Handy wieder in die Hosentasche. „Wieso sind wir da nicht früher drauf gekommen?“. Ville schüttelte ungläubig den Kopf. „Weil wir uns immer erst an Maja erinnern , wenn wir Hilfe brauchen“. „Das stimmt darf aber eigentlich nicht sein. Ich hab gerade voll das schlechte Gewissen“. Matti und Ville nickten um zu bekunden das es ihnen genauso ging. „Was haltet ihr davon wenn wir sie heute Abend einladen und was für sie kochen so als Anfang“. Wieder nickten beide. Matti kramte sein Handy erneut heraus und rief sie noch einmal an um sich zu verabreden.





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...   Erstellt am 09.01.2007 - 15:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Maja hatte gerade ihr Handy weg gelegt als es wieder anfing zu klingeln. „Du bist heute aber eine gefragte Frau“. Sie ignorierte Peksi und nahm das Gespräch an. „Hast du gerade Zeit?“. „Dir auch einen guten Morgen“. „Morgen? Ach ja du bist ja ein Langschläfer. Hör zu ich brauch deine Hilfe und zwar jetzt“. „Wo brennt es denn?“. „Ich hab doch immer noch kein Hochzeitskleid und ich will das du mir Hilfst bei der Auswahl“. „Ich fühl mich geschmeichelt, aber was wird da deine beste Freundin dazu sagen?“. „Die ist doch gerade auf einer Tagung und kommt erst in 2 Tagen zurück. Abgesehen davon bist du auch eine gute Freundin“. „Vor allem eine die sagt was sie denkt und nicht herumdruckst“. „Liin würde auch sagen wenn mir das Kleid nicht steht, es würde nur etwas länger dauern. Hilfst du mir jetzt?“. „Wart mal kurz“. Bevor sie etwas sagen konnte winkte Peksi ab. „Ich hab dich lange genug belästigt und wollte eh gleich gehen“. An Kaisa gewandt sagte sie, „OK wo bist du?“. „Auf dem Marktplatz“. „Ich bin dann so in 10 Minuten bei dir“. „Danke, bis später“. Sie legte auf. „Kaisa braucht Hilfe mit dem Hochzeitskleid nehme ich an“. „Ja, aber ich denke da lässt sich bestimmt was finden. Hübsche Kleider gibt´s ja genug“. Wenn Peksi nicht so beschäftigt mit sich selbst gewesen wäre, hätte er vielleicht den Sarkasmus in ihrer Stimme bemerkt.

Eine Viertelstunde später traf sie Kaisa auf dem Marktplatz. „Das ist echt lieb von dir das du so spontan kommen konntest“. „Mach ich doch gerne. Wo geht´s jetzt hin?“. „Folge mir einfach“. Fünf Minuten später standen sie in einem Laden umringt von Brautkleidern. „Ist das nicht ein Schlaraffenland? Ein Kleid schöner als das andere. Wie soll man sich da nur entscheiden?“. Kaisa strahlte über´s ganze Gesicht. Eine Verkäuferin kam um zu fragen ob sie helfen könne. Die nächste Stunde verbrachten sie damit ein Kleid nach dem anderen anzuprobieren bis Kaisa ausrief, „genau das ist es! Das will ich haben!“. „Da haben sie recht, sie sehen wunderschön darin aus“. Die Verkäuferin war entzückt und holte schon das Maßband um zu sehen, welche Kleinigkeiten noch geändert werden müssen. „Was hältst du davon?“. Maja fand es war wirklich das perfekte Kleid für Kaisa. Innerlich versetzte ihr das einen Stich, aber sie sagte mit einem lächeln im Gesicht, „ich kann mich nur anschließen, das ist dein Kleid“. Zehn Minuten später waren sie aus dem Geschäft und fuhren zu Kaisa nach Hause um die Einkäufe zu verstauen die sie vorher schon gemacht hatte. Danach wollten sie einen Kaffee trinken gehen.

Peksi hatte sich entschieden das er mit Minna reden musste, denn je schneller die Sache geklärt war desto besser. Als sie ihm die Türe öffnete stand er mit verschränkten Armen da. „Peksi ich …“. Er ließ sie nicht ausreden sondern ging an ihr Vorbei ins Wohnzimmer. Sie folgte ihm. „Ich weiß auch nicht wie das passieren konnte, es tut mir leid“. Sie fing an zu heulen. „Es tut dir leid? Glaubst du so einfach ist das?“. „Ich kann verstehen das du wütend bist …“. „Nein, ich bin nicht wütend. Das ist ein Gefühl das im Kopf entsteht und genauso schnell wieder verraucht wie es gekommen ist. Nein, ich bin nicht wütend sondern verletzt. Das wiederum ist ein Gefühl das aus dem Herzen kommt. Du hast mir einen Dolch ins Herz gerammt und das braucht eine weile braucht bis es verheilt“. „Das verstehe ich. Du solltest aber wissen das ich dich immer noch liebe“. „Wie lange geht das schon?“. „Was meinst du damit? Das war eine einmalige Sache!“. „Das glaube ich aber nicht, dafür kamt ihr mir zu vertaut vor“. „Ich verstehe nicht“. „Seit wann geht das schon? Wenn du noch den Funken einer Chance willst sagst du mir jetzt die volle Wahrheit“. Minna zögerte. „Ein halbes Jahr aber das war nur was sexuelles. Ich liebe ihn nicht sondern nur dich“. Peksi war geschockt. Damit hatte er nun nicht gerechnet. „Ein halbes Jahr???? Sag mal was glaubst du für wenn du dich eigentlich hältst? Bei einem einmaligen Ausrutscher hätte ich dir noch eine zweite Chance gegeben, aber nicht so. Geh zu deinem Lover und lass mich in Ruhe! Es ist aus zwischen uns!“ Peksi wartete gar nicht auf eine Antwort sondern rannte aus ihrer Wohnung.





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Als Kaisa die Tür aufschloss waren die Jungs nicht mehr da. „Die scheinen Ausgeflogen zu sein. Ist auch wirklich eine schlimme Sache das was Minna gemacht hat. Vielleicht vertragen sich die beiden trotz allem wieder, ich find die passen gut zusammen“. Maja nickte nur obwohl sie sich dessen nicht sicher war, sie hatte nur keine Lust auf eine Diskussion. Stattdessen half sie Kaisa die Sachen in der Küche zu verstauen. „Komm mal mit hoch, ich muss dir unbedingt was zeigen. Hab ich mir gestern gekauft“. Sie folgte Kaisa nach oben ins Schlafzimmer. Kaisa zog eine Einkaufstasche hervor und nahm den Inhalt heraus. „Na was sagst du dazu? Das wird Jussi doch bestimmt gefallen“. So langsam wurde es Maja zuviel. Erst dieses Hochzeitskleid und nun diese sehr wenig verdeckende Unterwäsche. „Sieht sehr sexy aus“. „Find ich auch“. Sie packte sie wieder weg und ging Richtung Treppe. Kurz davor blieb sie stehen so das Maja fast auf sie aufgelaufen wäre. Sie drehte sich zu ihr um und grinste. „Was ist?“. „Ich erzähl dir jetzt was das noch keiner weiß. Du darfst es aber niemanden weiter sagen“. „Ich frage mich warum alle diesen Satz sagen, aber trotzdem jedes mal wieder mit ihren Geheimnissen zu mir kommen“. „Ist ja schon gut. Jussi und ich wollen ein Baby. Bisher hat´s aber noch nicht geklappt. Naja, wir probieren es erst seit kurzem“. Das war der Tropfen der das Fass zum Überlaufen brachte und Majas innerliche Gefühlswelt explodierte. Sie musste hier schnellstens weg bevor sie etwas dummes tat. Sie machte einen Schritt rückwärts, verfehlte die Stufe konnte sich aber gerade noch abfangen. „Maja alles OK?“. „Ja, nichts passiert“. „Du hast mir gerade einen ganz schönen schrecken eingejagt“. Maja antwortete nicht sondern ging die Treppe hinunter. Unten angekommen wandte sie sich an Kaisa. „Sei mir nicht böse aber ich würde jetzt doch gerne nach hause“. „Kein Thema, solltest dich etwas ausruhen“. Maja verabschiedete sich von ihr und ging heim. Sie ließ sich in das Sofa fallen. Am liebsten hätte sie losgeweint. Das durfte alles doch nicht wahr sein. Eigentlich hatte sie gedacht sie käme gut damit zurecht aber das war dann doch etwas zu viel für sie. Was sollte sie jetzt nur tun? Bevor sie weiter darüber nachdenken konnte klingelte das Telefon. Sie ließ es klingeln und der Anrufbeantworter ging an. „Hallo Schwesterchen wenn du da bist nimm bitte ab“. Maja kam dem nicht nach denn ihr war nicht nach reden zumute. „Ich hab tolle Nachrichten die ich dir gerne Mitteilen möchte, aber da du nicht da zu sein scheinst ruf mich bitte zurück. Hab dich lieb“. Maja überlegte ob sie nicht doch abnehmen sollte ließ es aber. Dafür kam ihr ein anderer Gedanke. Sie musste dringend hier raus und ihre Schwester hatte sie schon lange nicht mehr gesehen, da diese in Norwegen lebte. Vor 2 Jahren war sie dorthin gezogen wegen eines Kerls. Maja hatte sie für verrückt erklärt deshalb ihre Arbeit aufzugeben aber Terhi hatte sich nicht beirren lassen und wie es schien hatte sie ja auch recht behalten. Sie war immer noch glücklich mit ihrem Freund und lebte inzwischen mit ihm zusammen. Arbeit hatte sie auch schnell gefunden da sie recht gut Norwegisch sprach wie Maja auch. Sie wollte gerade in die Küche gehen als das Telefon wieder klingelte aber auch da ging sie nicht ran. Sie hörte die Stimme ihres Bruders der darum bat, dass sie zurückrufen möge. Sie seufzte entschloss sich dann aber ihre Schwester anzurufen. Diese nahm auch sofort ab. „Hallo Schwesterherz, lange nichts mehr gehört. Wie geht´s dir?“. „Hättest du was dagegen wenn ich dich besuchen komme?“. „Natürlich nicht aber du hast meine Frage nicht beantwortet, verschweigst du mir etwas?“. „Nein mir geht´s gut“. „Erzähl das einem anderen. Was ist denn los? Du weißt doch das wir über alles reden können“. „Du bist auf dem Holzweg, wirklich“. „Und warum willst du mich dann so schnell besuchen?“. „Darf ich dich nicht einfach mal besuchen kommen?“. „Doch, aber ich hab das Gefühl da steckt was dahinter“. „Wolltest du mir nicht was sagen? Eine tolle Neuigkeit?“. „Ach ja stimmt. Da wist du nie drauf kommen“. „Jetzt sag schon“. „In ein paar Monaten haben Janne und ich was gemeinsam“. „Du ich bin nicht aufgelegt für Ratespielchen“. „OK dann der direkte Weg. Du wirst Tante!“. Maja brauchte erst mal kurz um zu realisieren was Terhi da gesagt hatte. „Wie … was …Glückwunsch!“. „Ich bin in der 12. Woche, das bedeutet der Geburtstermin ist ende Dezember“. „Ein Weihnachtskind, wie schön da wird man immer um Geschenke beschissen. Was sagt den dein liebster dazu? Ich nehme mal an, das war nicht geplant gewesen“. „Nein war´s nicht, aber er freut sich auch sehr darüber“. „Wie sieht´s aus mit heiraten?“. „Wir haben darüber geredet und beschlossen das jetzt erst mal das baby vorrang hat, heiraten können wir auch später noch“. „Schön das freut mich für euch. Ich bin nur nicht sicher was unser Bruderherz davon halten wird“. „Der hat da gar nix zu melden. Ich weiß mein Schatz hat seine Macken aber genau die liebe ich ja so“. „Gibt’s eigentlich Sonnenbrillen für Babys?“. „Maja jetzt hör schon auf! Er wird ein fabelhafter Papa sein, auch wenn ihm das keiner zutraut“. „Ist ja schon gut. Wann darf ich denk kommen? Ich brauche eine Luftveränderung“. „Wann immer du willst, aber ich muss halt unter der Woche arbeiten. Wie sieht´s denn auf dem Gebiet bei dir aus?“. „Unverändert“. „Kopf hoch du findest schon wieder was“. „Danke, ich hoffe es. Also ich würd gerne so schnell wie Möglich kommen. Am besten ich schaue mal nach Flügen und geb dir dann bescheid, OK?“ „Ja machen wir´s so“. „Ich würd gerne noch länger mit dir plaudern aber ich muss noch unser Brüderchen anrufen und noch ein paar andere Sachen erledigen“. „Ist schon gut. Hat mich gefreut mal wieder was von dir zu hören. Du meldest dich, ja?“. „Klar mache ich“. Sie legte auf und wählte Jannes Nummer“. „Hallo Maja. Schön das du zurückgerufen hast. Alles fit?“. „Ja soweit alles in Butter“, log sie. „Das freut mich zu hören“. „Wie geht´s euch so?“. „ich kann nicht klagen. Naja ich hatte ein bisschen Stress mit Tiia weil ich dieses Wochenende schon wieder abhauen werde und als ich gesagt habe ich lass das Rennen sausen, weil sie und Mico mir wichtiger sind da meinte sie ich solle das nicht tun. Da verstehe einer die Frauen. Ich glaub sie kann´s kaum erwarten bis ich in Rente gehe“. „Das glaube ich nicht. Sie wird das ja gar nicht gewohnt sein das du ständig zuhause rumhängst“. „Stimmt, aber ich glaube auch nicht dass ich das könnte, irgendwas muss ich machen sonst geh ich ein“. „Du wirst da schon was finden. Ich geh übrigens für eine weile Terhi besuchen“. „davon hat sie mir ja gar nichts gesagt als ich mit ihr gesprochen hatte“. „Ich hab auch gerade erst den Hörer aufgelegt um das mit ihr klar zu machen. Ist ein Spontanentschluss. Muss einfach mal was anderes sehen“. „Das halte ich für eine gute Idee. Dann weißt du doch sicher auch schon das neuste?“. „Wenn du mit neustem meinst das ich bald der Looser der Familie sein werde dann ja“. „Also Maja sag doch so was nicht! Du wirst auch noch den Richtigen Kerl finden und wirst Kinder kriegen“. Schon wieder dieses Thema dachte sich Maja. „Ja, sicher. Was sagst du nun dazu?“. „Ich freu mich für sie wobei ich ja anfangs sehr skeptisch war ob das der Richtige Kerl für sie ist, ich dachte die passen irgendwie nicht zusammen aber anscheinend hab ich mich geirrt. Ich weiß nur nicht so recht wie sich Mr. Cool als Daddy machen wird“. „Ich auch nicht, aber warten wir einfach mal ab, wir tun ihm wahrscheinlich unrecht“. „Du hast recht. Wann sehen wir uns denn mal wieder soweit bis du ja nicht weg“. „Ich könnte kommen nachdem ich von Terhi zurück bin wenn du willst“. Damit würde sie Jussi noch länger aus dem Weg gehen können dachte sie sich. „Wenn du willst gerne. Wie lange bleibst du bei ihr?“. „Ich weiß noch nicht. Ich geb dir dann bescheid, OK?“. „Gut, ich muss dann auch mal weg“. „OK, mach`s gut“. „Mach´s besser“. Er legte auf. Maja ging in die Küche und holte sich etwas zum essen da fiel ihr ein das sie ja für heute Abend eingeladen war. Darauf hatte sie aber überhaupt keine Lust obwohl sie es schon toll fand das sie für sie kochen wollten. Sie überlegte was sie machen sollte und entschied das sie es wohl über sich ergehen lassen musste.





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...   Erstellt am 09.01.2007 - 19:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Terhi war besorgt, irgend etwas war da im Busch und das gefiel ihr überhaupt nicht. Für gewöhnlich verstand es Maja sehr gut ihre wahren Gefühle vor ihr zu verbergen, aber diesmal hatte sie das nicht geschafft was bedeutet, dass sie sehr aufgewühlt gewesen sein musste. Sie überlegte ob sie Janne anrufen sollte, aber der konnte ja auch nix dran ändern und ihn aufschrecken mochte sie nicht falls sie sich doch irrte. Er würde es tatsächlich fertig bringen ins Auto zu steigen und hochzufahren. Maja würde ja bald kommen und dann konnte sie ja herausfinden was los war. Sie wollte gerade ins Bad gehen als die Haustüre aufging. „Schatz bist du da?“. Sie Antwortete nicht sondern lief ihm entgegen und küsste ihn. „Das nenn ich eine nette Begrüßung. Na wie geht´s euch beiden denn?“. Er strich ihr zärtlich über den Bauch. „Ganz gut“. „Warum machst du dann so ein besorgtes Gesicht“. „Ach wegen Maja. Irgendwas ist da los obwohl sie behauptet alles sei in Ordnung“. „Dann hetzt ihr doch Janne auf den Hals, der wird sich da schon drum kümmern“. „Das brauch ich nicht, sie kommt uns nämlich besuchen“. „Oh, wann denn?“. „So bald wie Möglich. Sie sagte sie schaut sich nach einem Flug und sagt dann bescheid“. „Da scheint´s eine Eilig zu haben die Flucht zu ergreifen fragt sich nur vor was“. „Genau aber das bekomme ich schon noch heraus. Ich hab meine Geschwister übrigens in unser kleines Geheimnis eingeweiht“. „Und was sagen sie dazu“. „Sie freuen sich für uns aber du kennst sie doch. Maja wollte wissen ob´s Sonnenbrillen auch für Babys gibt“. „Keine Ahnung aber ich wird mich mal schlau machen das ist eine tolle Idee“. „Björn – Einar!“ Sie schaute ihn mit einem vernichtenden Blick an. „Schon vergessen“. Er gab ihr einen Kuss. „Kann ich was für euch beide tun?“. „Das könntest du tatsächlich. Wir beide hätten gerne einen Himbeerkuchen“. Hätte er bloß nicht gefragt aber er lächelte sie an, sagte das er ihr einen besorgen würde und verschwand wieder Richtung Haustüre.

Maja rief bei Finnair an um sich zu erkunden wann Flüge von Kuopio über Helsinki nach Oslo gingen. Sie entschied sich dafür in 2 tagen zu fliegen und buchte die Flüge. Danach gab sie ihrer Schwester bescheid und als sie sich gerade aufs Sofa legen wollte klingelte es an der Tür. Sie wollte es ignorieren aber derjenige der davor stand wollte nicht nachgeben und so ging sie öffnen. Es war Peksi und er sah nicht sonderlich gut aus. „Darf ich hereinkommen?“. Sie ließ ihn an ihr vorbei herein und sie gingen ins Wohnzimmer. Er blieb unentschlossen stehen. Maja setzte sich auf das Sofa und bedeutet ihm sich neben sie zu setzten. Er setzte sich. „Lass mich raten du hast mit Minna geredet?“. Er nickte nur. Sie sah das er feuchte Augen bekam und stellte ihm die Tempobox vor die Nase. „Ich weiß du bist ein Mann aber es hilft glaub mir und außer mir hat´s keiner gesehen“. Er nahm sich ein Taschentuch und fing an zu schniefen. „Sie … sie betrügt mich … schon seit einem …. einem halben Jahr“. Maja war sprachlos damit hatte sie nicht gerechnet. Sie nahm ihn in den Arm und beide sagten nichts für eine ganze weile. Dann löste sich Peksi wieder von ihr und schnäuzte sich die Nase. „Weißt du Maja das du die beste Freundin bist die man sich vorstellen kann? Bist immer für einen da wenn man Hilfe braucht“. „Das ist doch selbstverständlich“. Er schüttelte den Kopf. „Nein, glaub mir du bist was besonderes“. Maja wurde leicht rot. In dem Moment klingelte ihr Handy. Es war Matti der sie daran erinnern wollte das sie heute Abend schon was vorhatte. „Ich geh dann mal besser wieder“. „Das brauchst du nicht. Du kannst gerne hier bleiben solang ich versuche das Essen zu überleben“. „Ich bin mir sicher die werden sich mühe geben. Hast du morgen Abend schon was vor? Ich würde dich gerne zum essen ausführen als Dankeschön, denn meine Kochkünste würdest du garantiert nicht überleben“. Er versuchte ein lächeln. Eigentlich hatte Maja keine Lust dazu , aber sie konnte es ihm nicht abschlagen. Er strahlte übers ganze Gesicht und nahm sie in den Arm. Sie löste sich wieder von ihm. „Ich muss so langsam mal los. Du bleibst schön hier und genießt das TV Programm oder was auch immer“. Nachdem sie gegangen war ging er in die Küche und schob sich eine Pizza in den Ofen.





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...   Erstellt am 09.01.2007 - 20:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Maja staunte nicht schlecht. Die Jungs hatten sich tatsächlich sehr große mühe gegeben. Als Vorspeise gab es Blinit eli linnit (Blinis) , der Hauptgang bestand aus Poronkäristys ( Rentiergeschnetzeltes) mit Imellytetty perunalaatikko (süßer Kartoffelauflauf) und als Dessert gab es Ohukaiset (Finnische Pfannkuchen). „Also Jungs ich muss echt sagen ihr habt mich überrascht das hat alles geschmeckt“. Sie schleckte den Löffel ab um ihrer Aussage Nachdruck zu verleihen. „Da hatte doch nicht Kaisa ihre Finger mit im Spiel?“. Sie schaute Jussi argwöhnisch an. „Nein, sie hat nur ein paar Tipps gegeben. Alles selbst gemacht“. Maja stand auf und knuddeldte alle der reihe nach. „Freut uns das es dir geschmeckt hat“, äußerte sich Jussi während er ihr den Arm um die Schultern legte. Maja wurde sehr unwohl dabei ließ sich aber nichts anmerken. „So was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Abend?“, fragte Matti in die Runde. „Wie wäre es mit Tisch abräumen zum Beispiel? Ich hab keine Lust das alles alleine sauber zu machen“, entgegnete ihm Ville. Als Maja nach einem Teller greifen wollte wandete Lauri ein das sie damit nicht gemeint war und nahm ihr den Teller wieder aus der Hand. Er schob sie Richtung Wohnzimmer und sie las etwas bis die Jungs fertig waren. „Und nun? Einer ne Idee?“, wiederholte Matti die Frage. In dem Moment klingelte Jussis Handy. Er redete kurz und legte dann wieder auf. „Ich muss mich leider abseilen. Kaisa geht´s nicht so gut, ihr ist schlecht“. Er verabschiedete sich und ging. „Also ich hab ehrlich gesagt keine so große Lust noch was zu machen, tut mir leid“. Somit ging auch Lauri. Matti schaute Ville fragend an, aber der winkte ab. „Ich muss morgen sehr früh aufstehen tut mir leid Kumpel“. „Dann bleiben wohl nur noch wir zwei übrig oder willst du auch die Segel streichen?“. „Naja ich hab Peksi bei mir zuhause sitzen aber ich denke ich kann ihn noch etwas alleine lassen“. „Wie geht’s dem armen Kerl?“. „Nicht sonderlich aber solang er bei mir ist kann er wenigstens keine Dummheiten machen“. „Das stimmt. OK, ich lad dich dann noch auf einen drink ein. Was hältst du davon wenn wir einfach zu mir gehen? Ich hab sogar irgendwo einen Wein rumstehen“. Als er sah das Maja etwas einwenden wollte ergänzte er den Satz mit, „keine bange der ist trinkbar“.

Peksi wachte auf und musste sich erst mal orientieren. Dann fiel ihm wieder ein wo er war und er rappelte sich auf und ging Richtung Klo. Ihm war schlecht und sein Schädel dröhnte. Er hatte sich an Majas Alkohol vergriffen und wohl einen etwas zu sehr über den Durst getrunken. Sein Magen drehte sich um und er musste kotzen. Was er nicht wusste war das er nicht der einzige war der einen zu viel getrunken hatte. Maja versuchte ihre Augen zu öffnen was ihr aber recht schwer fiel. In ihrem Schädel hämmerte es. Sie schaffte es dann doch und schaute sich verwundert um. Wo war sie nur? Sie vernahm ein schnarchen und drehte sich um. Da lag Matti neben ihr im Bett , in seinem Bett wohlgemerkt. Sie erinnerte sich kein bisschen daran was passiert war, aber es war sicher nichts gutes. Vor allem deshalb weil sie bemerkte das sie nichts anhatte. Sie brauchte gar nicht nachsehen ob Matti auch splitterfasernackt war, denn seine Unterhose lag direkt neben ihr auf dem Boden. Sie werden doch wohl nicht? Nein das konnte nicht sein! Sowas würde sie nie machen. Sie überlegte fieberhaft was sie jetzt machen sollte. Am besten einfach abhauen, denn Matti würde sich sicher auch nicht mehr daran erinnern was passiert war. Sie wollte gerade die Decke heben als eine Stimme neben ihr erklang. „He, was machst du denn in meinem Bett?“. Maja erstarrte vor Schreck. Plötzlich schwebte ihr BH über ihrer Nase. „Ich glaub der gehört dir aber ich kann mich nicht erinnern den dir ausgezogen zu haben“. Das war zuviel für Maja. Sie riss ihm den BH aus der Hand, sprang aus dem Bett wobei es ihr völlig egal war das er sie nackt sah, denn sie wollte einfach nur weg, zog sich schnellstens an und verschwand das ’jetzt wart doch mal’ von Matti ignorierend. Als sie zuhause war atmete sie erst einmal ein paar Mal tief durch und stellte sich dann eine halbe Stunde unter die Dusche. Hinterher ging sie ins Schlafzimmer und als sie sich in ihr Bett legen wollte kam unter der Decke ein ’Hey’ hervor. Sie sah einem verdutzen Peksi ins Gesicht. Den hatte sie ja ganz vergessen aber dafür auch gerade keinen Nerv. „Ruck mal ein Stück zur Seite, bitte“. „Bist du jetzt erst gekommen? Du siehst ja nicht viel besser aus als ich. Seit wann trinkst du?“. „Peksi ich hab dafür jetzt keinen Nerv. Entweder du bewegst dich jetzt ein Stück oder du verziehst dich aufs Sofa und falls du deine Griffel nicht bei dir lassen kannst wird dir das noch leid tun“. Er wollte etwas erwidern überlegte es sich dann aber anders und rückte ein stück zur Seite. Maja legte sich neben ihn und war auch sehr schnell wieder eingeschlafen. Peksi betrachtete sie eine weile. Das sah ihr überhaupt nicht ähnlich. Er würde zu gerne wissen was los war aber das musste warten. Er legte sich auch wieder hin und schlief ein.





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...   Erstellt am 09.01.2007 - 20:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Matti zog sich an und ging in die Küche um sich eine Aspirin zu holen. Er versuchte sich daran zu erinnern was passiert war hatte aber einen völligen Blackout. Er erinnerte sich an das Essen aber nicht daran was danach passiert war. Er wollte einfach nicht glauben dass er und Maja wirklich …nein Maja würde das niemals tun aber sie war auch noch nie besoffen gewesen. Er überlegte ob er zu ihr fahren sollte denn ihre Freundschaft war ihm sehr wichtig. Man warum passierte so was auch immer ihm. Er hatte sich gerade entschlossen hinzufahren als sein Handy klingelte. „Wer immer das auch jetzt ist, ich habe keine Zeit“. „Matti ich kann kein Finnisch aber das klang als sollte ich besser später wieder anrufen“. Er wollte schon ’du hast es erfasst’ sagen, aber etwas in Sigurds Stimme ließ ihn innehalten. „Was ist los?“. „Ne also ich kann später wieder anrufen du klingst nicht als sollte ich dich jetzt mit meinen Problemen belästigen“. Matti hatte dafür wirklich keinen Nerv , aber Sigurd war ein guter Freund und er hörte deutlich das er dringend jemanden zum reden brauchte. „Sag schon was ist los?“. „Marianne hat sich von mir getrennt“, brachte er schluchzend hervor. „Ach du heilige … wieso das denn auf einmal?“. „Sie meinte wir hätten uns auseinander gelebt und sie würde mich nicht mehr so lieben wie früher. Ich glaube da steckt ein anderer Kerl dahinter und wenn ich den in die Finger bekomme dann mach ich Kleinholz aus ihm!“. „Ich kann dich voll versehen , aber das ist doch gar nicht dein Stiel. Du musst sie zurückerobern , aber sicher nicht indem du ihren möglicherweise neuen Freund in die Mangel nimmst, das wird sie nicht beeindrucken“. „Du hast ja recht, mir ist eben nur danach. Wir waren fünf Jahre zusammen und dann kommt so ein Kerl daher und meint er könne sie mir einfach wegschnappen“. „Dann zeig ihm dass er das eben nicht kann. Dir wird schon was einfallen“. „Ich kann ohne sie einfach nicht, aber sag mal was hast du für ein Problem? Hat sich nur nach einem angehört vorhin“. „Ich hab ne große Dummheit begangen und das muss ich wieder gerade biegen“. „Lass mich raten, da hat ne Frau mit zu tun“. „Was denn sonst. Ich muss jetzt aber wirklich gehen“. „Viel Glück dann. Wir hören voneinander“. „Danke und du lass den Kopf nicht so hängen“. „Ich geh jetzt mal zu Terhi die weiß bestimmt was wegen Marianne, sind doch so enge Freundinnen“. „Ja mach das. Tschüß“. Er legte auf. Er wollte gerade seinen Autoschlüssel schnappen da hielt er inne. Terhi, da hatte er noch gar nicht dran gedacht. Sollte er sie vielleicht anrufen? Nein besser nicht sonst erfährt das Janne und der würde mit ihm das machen was Siggen nur zu gerne mit dem Typ machen würde der ihm die Freundin ausgespannt hatte. Da viel ihm Peksi wieder ein. Ob der noch bei Maja war? Er ging das Risiko ein und schnappte sich den Autoschlüssel.





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