robin  Registrierter Member

Status: Offline Registriert seit: 22.12.2005 Beiträge: 419 Nachricht senden | Erstellt am 03.11.2007 - 19:40 |  |
Eine Dokumentation eines schrecklichen Irrwegs der schulmedizinischen Krebsforschung
Um die Krebskrankheit herum hat sich ein dichter Filz aus Wirtschaft und Wissenschaft – ein riesiger, gewinnorientierter Geschäftsbetrieb – gebildet. Ein System also, das nach den Gesetzen des Marktes von Umsatz lebt. Von den Gesunden kann dieses System nicht existieren, folglich müssen Kranke da sein, am Besten immer mehr Kranke…Mit immer aufwendigeren Methoden werden heute immer kleiner Neubildungen aufgespürt und sodann mit immer radikaleren Mitteln der Chemotherapie behandelt – mit der Folge, daß allein 30- 50 % der Patienten an den Nebenwirkungen der Therapien sterben. Das Rätsel, weshalb es immer mehr Krebskranke und Krebstote gibt, ist ein offenes Geheimnis. Seit Jahrzehnten ist die Krebsursache bekannt: Winzig kleine Einzeller leben innerhalb unserer roten Blutkörperchen, vermehren sich fast ungestört, überfordern schließlich die Abwehrsysteme des Organismus. Diese Schmarotzer – ihre Größe liegt im Grenzbereich der Sichtbarkeit- sind längst isoliert, lassen sich steuern, züchten, man erzeugt mit ihnen experimentell –Tumore. Die offizielle Krebsforschung hat sich jedoch derartig auf alte Dogmen festgelegt, daß ihr keine andere Wahl bleibt, als diese neuen, modernen Forschungsergebnisse zu ignorieren und zu bekämpfen. Denn die bislang aufgelaufene Blutschuld, das Vergeuden der Riesenetats, die Gefahr einer unvorstellbaren Prozesslawine, Image-, Posten- und Etatverluste, der drohende Zusammenbruch eines Milliarden-Marktes drohen, bedrohen die führenden Glieder dieses Systems. Die mittels neuer Techniken und der (seit 1972!) hochauflösenden Videomikroskopie problemlos in jeder Tumorzelle nachweisbaren Schmarotzer sind eindeutig keine Viren, sondern winzige Jugendformen von Protozoen. Protozoen sind u. a. auch die Erreger von Syphilis und Malaria. Man kann (könnte!) sie gezielt bekämpfen. Die Öffentlichkeit soll informiert sein, daß die offizielle Krebsmedizin derzeit nur erkrankte Zellen, nicht jedoch den krankmachenden Erreger bekämpft. Der mit Abermilliarden finanzierte Kampf gegen den Krebs findet gar nicht statt, man bekämpft das Opfer statt den Täter – mit jedermann aus den Statistiken ablesbaren Ergebnissen.
“Würde heute publik, daß die Krebsforschung die Entdeckung der Krebserreger seit zwanzig Jahren verheimlichte, zöge dies eine Lawine von Katastrophen für die Schulmedizin nach sich: Da wäre ein unvorstellbarer Vertrauensverlust in den ganzen Stand der Ärzte zu erwarten; ein Versiegen der Spendenfreudigkeit und staatliche Zuschüsse; Image- und Postenverlust der heutigen Koryphäen durch Eingeständnis der Blamage, Milliarden-Etats unnötig verbraten zu haben, der Zusammenbruch eines ganzen vom und durch Krebs lebenden Filzes; das Eingeständnis einer ungeheuerlichen Blutschuld; eine Walze von Strafanzeigen sowie eine Flut von astronomischen Regressforderungen."
Prof. Helmuth W. Sonntag
[Dieser Beitrag wurde am 24.03.2009 - 08:28 von lebenslust aktualisiert]
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 24.03.2009 - 08:44 |  |
Wie die "WHO" die Krebsentstehung beschreibt.....
klick hier
Hat man dazu 60 Jahre gebraucht, um das herauszufinden ? Werden dafür 55.000 Wissenschaftler in der Krebsforschung benötigt, beschäftigt und bezahlt ? Da ist doch was faul ? Wo liebe Leser leben wir eigentlich ?
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 24.03.2009 - 09:18 |  |
Krebs-Statistiken werden geschönt
Immer wieder wird uns durch aufwändige Medienkampagnen vorgegaukelt, wie erfolgreich doch die moderne Krebsmedizin geworden ist. Doch ein Blick hinter die Kulissen zeigt den Schwindel, denn hier geht es nur noch um Profit und der Patient ist das Mittel zum Zweck.
Beispiele:
Immer mehr Patienten überleben Krebs:
lesen Sie dazu hier
oder
Krebs: Statistiken werden geschönt
lesen Sie dazu hier
Wie sicher ist die Krebstherapie ?
vergleichen Sie folgende Aussagen:
lesen Sie vom Krebsinfomationsdienst hier
und
"Giftkur ohne Nutzen" hier
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