<Frisch_Verliebt> unregistriert
| Erstellt am 28.09.2005 - 19:50 |  |
Hallo, Leute. Ich ahbe mich sozusagen Frisch verliebt in die Rasse Irish Wolfhound. Habe inzwischen auch endlich Zeit für eine Vollzeit-Hund (mein Partner Arbeitet, ich mach Haushalt... auch deshalb gerne ein Hund, zum Ausgleich ). Dass der IW ein echter Familienhund ist wird ja auf jeder Seite klar... aber kann auch eine Hundeanfängerin mir so einem Sanften Riesen arbeiten?
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wanda

Status: Offline Registriert seit: 05.08.2004 Beiträge: 28 Nachricht senden | Erstellt am 29.09.2005 - 08:12 |  |
Hallo,
ich denke, dass es wie bei jedem anderen Hund eine gute und konsequente Erziehung benötigt ... klar, der IW ist schon anders als andere er ist durchaus ein Hund auch für Anfänger - aber der Anfänger sollte sich gründlich informieren und Zeit und Geduld bei der Erziehung investieren. Ein nicht oder schlecht erzogener IW ist nicht akzeptabel - gerade in Zeiten der Kampfhundhysterie ... Und wenn die Rudelrangfolge nicht geklärt wurde, Frauchen oder Herrchen keine Führungsqualitäten zeigen, dann muss auch ein IW die Führung übernehmen ... Der IW ist kein Hund, bei dem man dauernd den Chef raushängen lassen muss - aber es sollte geklärt werden, wer das Rudel leitet.
Ich würde gern zwei Dinge empfehlen ... wieder mal Mary McBride "Der Irish Wolfhound" und einen link auf einen Artikel, den ich sehr gut finde ...
Ich hoffe, ich darf hier einen link posten ... www.tullaghans.de/tull14.htm
So, nun wünsche ich viel Spaß beim Lesen
viele Grüße Sabine und ein halber Wolfhound - die Deerhounddame Wanda
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<Xena > unregistriert
| Erstellt am 25.10.2005 - 16:53 |  |
Hallo auch,
ich hoffe, diese Antwort kommt nicht zu spät. Vorab noch der Hinweis auf ein gutes Buch: "Irish Wolfhound" von "bede" ist auch schön zu lesen. Da wird auch etwas kritisch auf das ein oder andere hingewiesen. Ansonsten ist klar, etwas Hundeverstand ist Voraussetzung. Aber zu ängstlich sollte man bei der Entscheidung, sich einen IW anzuschaffen auch nicht sein. Wir haben selber Leute beim "IW-Treff" kennengelernt, die lange mit der Überlegung schwanger liefen, sich einen IW zu holen. Nach einem langen Spaziergang mit den Wölfen, wo sie uns nur so mit Fagen löcherten, haben wir sie dann ein bis zwei Monate später wiedergetroffen...mit Wolf. Nach dem Gaspräch mit euch haben wir garnicht mehr lange überlegt und uns einen gekauft. Aber Eines sei mal angebracht: Gedanken muss man sich einfach machen. Es sollte keine Entscheidung aus dem Bauch heraus sein. Und Informationen durch Bücher und über Züchter sind nur empfehlenswert. Auch die Belastung für den Welpen im Wachstum ist zu beachten. Und...wer erstmal einen IW hat, da ist der Zweite nicht weit weg. Gerade bei Windhunden kommt es überdurchschnittlich oft vor, dass mindestens zwei gehalten werden. Auch eine Hundeschule kann nicht schaden. Ist sogar ratsam. Aber diese will gründlich ausgesucht sein. Wichtig ist die "gewaltfreie Hundeerziehung". Somit, ich darf das hier mal sagen, fallen Schäferhundplätze aus. Man sollte mit seinem IW harmonisch umgehen, und auch auf seine Eigenarten liebevoll eingehen. Die Rudelführung sollte dabei allerdings unangetastet bleiben. Und es gibt wirklich Hundeschulen, die auf alle Rassen eingehen können. Man muss den Windhund ansich einfach verstehen. Mitunter muss man einem Windhund auchmal ein Kommando so vermitteln, als wenn es seine eigene Idee wäre, es auszuführen. Aber, wie gesagt, wer die Zeit hat und sich wirklich in die Rasse verliebt hat, der sollte es probieren. Der Irish Wolfhound wird deine Liebe erwiedern, wenn du ihm die Möglichkeit dazu gibst!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Liebe Grüsse
Ralf und Xena
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