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madmani ...



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...   Erstellt am 07.02.2006 - 19:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ich bin selbst moslem ich finde es ebenfalls nicht ok mit diesen karikaturen ABER was die leute da veranstalten ist einfach sinnlos...

mit gewalt wollen die alles lösen...WIE DIE US- REGIERUNG!

heute hab ich in ner zeitung gesehn wie son moslem im linlen arm den QURAN und rechts ne WAFFE trägt..

das sagt echt alles!!!so bescheuert!!!





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RikiOhh ...



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...   Erstellt am 07.02.2006 - 19:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


giga.de schrieb

    Iran plant publizistischen Gegenschlag

    (Sebastian) Die Proteste in vielen muslimischen Ländern verschärfen sich weiter. Die radikal-islamische Taliban in Afghanistan ruft alle Moslems zum Heiligen Krieg auf, NATO-Soldaten wurden angegriffen und Irans größte Tageszeitung plant einen publizistischen Gegenschlag und schreibt einen Holocaust-Karikaturen-Wettbewerb aus.

    Irans größte Tageszeitung "Hamshahri" möchte einen internationalen Wettbewerb ausschreiben, wobei der beste Holocaust-Karikaturist ermittelt werden soll, dies teilte der Leiter der Grafik-Abteilung der Tageszeitung Farid Mortzavi mit. "Westliche Tageszeitungen veröffentlichten die gotteslästerlichen Mohamed-Karikaturen unter dem Deckmantel der Pressefreiheit, dann wollen wir mal sehen, ob diese Zeitungen auch meinen, was sie sagen, wenn wir die Holocaust-Karikaturen drucken", sagte Motzavi. In der Mittwochsausgabe der "Hamshahri" wird der Wettbewerb ausgeschrieben....


Oje bin mal gespannt was morgen wieder passiert, diese Karikaturstreit nimmt einfach kein Ende.





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madmani ...



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...   Erstellt am 07.02.2006 - 19:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


das artet im größten maße aus....

ich höre schon die ersten schüsse,ersten bomben...

der krieg wird nicht lange auf sich warten lassen
da bin ich mir sicher!





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RikiOhh ...



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...   Erstellt am 09.02.2006 - 11:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


derstandard.at schrieb
    08. Februar 2006

    Deutscher Bundesnachrichtendienst: Iran arbeitet intensiv an seinem Raketenprogramm
    Bekannte Raketentests in Nordkorea und im Iran "Spitze eines Eisbergs"

    Wien - Nach Geheimdienstberichten arbeitet der Iran nicht nur mit Hochdruck an der Atombombe, sondern auch an neuen Raketen mit Reichweiten bis nach Europa. Drei Generationen von Raketen des Typs "Shahab" (Sternschnuppe) existieren bereits, eine vierte Generation ist im Entwicklungsstadium. Während die "Shahab-3" mit einer Reichweite von 1.300 Kilometern Israel erreichen kann, soll die nächste Generation mit einer Reichweite von 2.000 Kilometern sogar Ziele in Mitteleuropa treffen können - bis Italien und Österreich - wie kürzlich die britische Tageszeitung "Guardian" schrieb. Der deutsche Bundesnachrichtendienst bezeichnete die in der Öffentlichkeit bekannten Raketentests in Nordkorea und im Iran als "Spitze eines Eisbergs".

    "Länderspezifische Bedrohungen"

    Die ballistischen Raketen "Shahab-1" und "Shahab-2" mit Reichweiten von 300 bzw. 500 Kilometern sind nach Informationen des deutschen Bundesnachrichtendienstes baugleich mit der nordkoreanischen "Scud-B" bzw. "Scud-C". Die "Shahab-3", die am 22. Juli 1998 erstmals getestet worden war, ist dagegen bereits eine iranische Entwicklung, basierend auf Technologien, die teilweise von russischen Firmen und Institutionen in den Iran geliefert wurden.

    Im selben Jahr wurde in Nordkorea eine mehrstufige Rakete getestet. Beides ist für den Bundesnachrichtendienst ein Beweis dafür, mit welch "hoher Intensität mache Länder ihre Rüstungsprojekte im Bereich der Massenvernichtungswaffen verfolgen und sich die dazu erforderlichen technischen Mittel in Industrieländern beschaffen".

    Im Juli 2003 kündigte die iranische Regierung an, die "Shahab-3" in Dienst zu stellen, gleichzeitig aber erklärte sie, weitere Raketenprogramme mit noch größerer Reichweite nicht weiterverfolgen zu wollen. Zugleich aber sollte die Entwicklungsarbeit an der bereits existierenden "Shahab-3" mit dem Ziel einer Reichweitensteigerung fortgesetzt werden, schrieb das deutsche Auswärtige Amt bereits 2004 auf seiner Homepage im Kapitel "Länderspezifische Bedrohungen" zum iranischen Programm. Eine Unterzeichnung des "Haager Verhaltenskodex zur Eindämmung der Raketenproliferation" habe der Iran abgelehnt.

    "Sternschnuppen"-Raketen

    In diversen Medienberichten war seitdem die Rede davon, dass die "Shahab-3"-Mittelstreckenrakete bereits mit einer Reichweite von mindestens 2.000 Kilometern weiterentwickelt worden sei, womit der Iran Israel und US-Militärbasen im Nahen Osten angreifen könnte. Über wie viele Raketen dieses Typs Teheran verfügen, darüber herrscht Unklarheit. Nach iranischen Berichten soll die "Shahab-3" schon jetzt über ein Trägersystem verfügen, das Sprengköpfe bis in den jüdischen Staat schießen kann.

    Bei den "Sternschnuppen" handelt es sich um mit Flüssigtreibstoff angetriebene Raketen. Daneben entwickelt die Islamische Republik Iran auch noch mit Festtreibstoff angetriebene Raketen, heißt es im Bericht des Bundesnachrichtendienstes über Massenvernichtungswaffen und Trägerraketen. Abgesehen davon, dass die Führung in Teheran ein Nuklearprogramm betreibt, "das auf die Beherrschung des gesamten Brennstoffkreislaufs abzielt, einschließlich Urananreicherung und Brennstoff-Wiederaufbereitung". Dies sei "ein Alarmsignal".

    Der "Guardian" schrieb in seiner Internet-Ausgabe laut "Spiegel Onlinie" im Jänner, dass ein Netz aus Unternehmen, Mittelsmännern und Akademikern für den Iran in Westeuropa und den Staaten der ehemaligen Sowjetunion Informationen und Materialien für atomare, biologische und chemische Waffenarsenale zu beschaffen suche. Laut dem Bericht eines nicht näher genannten europäischen Geheimdienstes sei das Einkaufsprogramm des Iran bereits weit fortgeschritten. Über sensible Güter hinaus bemühe sich der Iran intensiv um Technologie und Know-how für militärische Nutzung. (APA)





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madmani ...



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...   Erstellt am 09.02.2006 - 14:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


wenn ich ehrlich bin....

wieso dürfen die keine rakten bauen warum die amis?
warum meint die US regierung das der rest der welt ne bedrohung ist ausser die USA???!!!

viele sagen das die raketen in den falschen händen liegen und die leute die das land regieren terroristen sind!das mag sein aber in meinen augen ist bush genau so ein fall!!!





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...   Erstellt am 12.02.2006 - 11:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So sind halt die Amis... wir als deutschen haben auch keine anständigen Raketen zur Abwehr.

diepresse.com schrieb
    12.02.2006

    USA:
    "Master Plan" für Krieg gegen Iran


    Laut der britischen Zeitung "Sunday Telegraph" sollen US-Militärstrategen bereits an einem möglichen Kriegseinsatz in Iran arbeiten.

    US-Militärstrategen arbeiten nach einem Pressebericht an Plänen für einen möglichen Angriff auf den Iran als letzte Option im Atomstreit. Wie die britische Zeitung "Sunday Telegraph" berichtet, identifizieren Planer des US-Zentral- und Strategie-Kommandos Ziele und arbeiten an der Logistik für einen Einsatz. Ein Bericht über die Planungen gehe an das Büro von US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, damit es eine militärische Option für den Fall gebe, dass die diplomatischen Bemühungen um die Einstellung der umstrittenen iranischen Atomaktivitäten scheiterten, hieß es weiter.

    "Das ist mehr als die Standardeinschätzung der militärischen Eventualitäten", zitierte die Zeitung einen ranghohen Pentagonberater. In den vergangenen Monaten habe das Thema eine "viel größere Dringlichkeit" erhalten.

    Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad hatte zuvor indirekt mit der Kündigung des Atomwaffensperrvertrags gedroht. Bisher habe sich der Iran an die Vorgaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) und des Atomwaffensperrvertrags gehalten, sagte er am Samstag. Sollte der Westen aber weiterhin dem Iran das Recht auf eigenes atomares Material verwehren, werde Teheran seine Politik ändern.


t-online.de schrieb
    Zeitung: USA nehmen bereits Ziele im Iran ins Visier

    US-Militärstrategen arbeiten angeblich an Plänen, den Iran im Atomstreit notfalls anzugreifen. Das berichtet die britische Zeitung "Sunday Telegraph". Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad drohte indirekt damit, den Atomwaffensperrvertrag zu kündigen.

    Bericht ans Pentagon
    Wie das britische Blatt schreibt, identifizieren Planer des US-Zentral- und Strategiekommandos bereits Ziele und arbeiten an der Logistik für einen möglichen Einsatz. Das Kommando berichte US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld über die Pläne, damit das Pentagon eine militärische Option habe, sollten die diplomatischen Bemühungen im Atomstreit scheitern.

    "Große Dringlichkeit"
    "Das ist mehr als die Standardeinschätzung der militärischen Eventualitäten", zitierte die Zeitung einen ranghohen Pentagonberater. In den vergangenen Monaten habe das Thema eine "viel größere Dringlichkeit" erhalten. Die USA und weitere Länder verlangen von Teheran, sein umstrittenes Atomprogramm einzustellen. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hatte den Sicherheitsrat eingeschaltet.

    Ahmadinedschad: Recht auf Atomforschung
    Bislang habe sich der Iran an die Vorgaben der IAEA und des Atomwaffensperrvertrags gehalten, erklärte dagegen Irans Präsident Ahmadinedschad. Sollte der Westen dem Iran aber weiterhin das Recht auf eigenes atomares Material verwehren, werde Teheran seine Politik ändern, drohte der ultrakonservative Politiker am Samstag auf einer Kundgebung zum 27. Jahrestag der islamischen Revolution.

    Erneut Attacken gegen Israel
    Vor zehntausenden Zuhörern attackierte Ahmadinedschad erneut Israel. Die Palästinenser würden den Staat eines Tages mit Hilfe "anderer Nationen" beseitigen. Die Judenvernichtung bezeichnete er als "Mythos". Die Europäer seien Geiseln der "Zionisten" in Israel. Sie ließen keine unabhängige wissenschaftliche Forschung zu, um die "Wahrheit über das Märchen des Holocaust" herauszufinden. EU-Vertreter kritisierten die Äußerungen scharf.


Das sieht nicht gut aus, der Krieg kommt immer näher, aber auf der andere Seite will Iran Israel vernichten

Da sag ich nur Scheiß Politik (gilt für alle Länder).

+ = (Krieg)

[Dieser Beitrag wurde am 12.02.2006 - 11:49 von RikiOhh aktualisiert]





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...   Erstellt am 08.03.2006 - 13:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


abendblatt.de schrieb
    Iran warnt vor Krieg und macht ein Angebot
    TEHERAN/WIEN -

    Angesichts der stockenden Verhandlungen über das iranische Atomprogramm hat Irans Atomunterhändler Ali Laridschani die USA vor einem Militäreinsatz gegen sein Land gewarnt. Wie schon im Irak würde Washington auch im Iran in eine tödliche Falle geraten, sagte Laridschani dem britischen Fernsehsender BBC.

    Teheran bot gestern an, seine industrielle Produktion von angereichertem Uran für zwei Jahre auszusetzen. Das sagte der ehemalige Chefunterhändler Hassan Rowhani. "Das ist ein Beschluß des Staates, und er steht fest." Der Iran wolle auch wieder Atomkontrollen zulassen, aber die Atomforschung beibehalten.

    Bei der Internationalen Atomenergiebehörde IAEO in Wien wurde dies als reine Geste interpretiert, denn Teheran ist in seiner Atomanlage Natans von der Anreicherung im großen Maß möglicherweise noch Jahre entfernt.

    HA
    erschienen am 8. März 2006


Der Krieg kommt bald, wie das ausssieht





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...   Erstellt am 08.03.2006 - 22:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ähh seh ich anders... erstens, selbst wenn er wollte, bush könnte keinen Krieg anzetteln, das würde sein Volk ihm nicht durchgehen lassen, und der Iran hat doch zumindest zu Teilen eingelenkt...


Vor allem weil man im Iran nach Aussage der IAEO (das is diese Euro-Atom-Behörde) nicht wirklich in der Lage ist, Anreicherung im großen Stil zu betreiben...





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...   Erstellt am 08.03.2006 - 22:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Es ist aber wahrscheinlich, man weiß ja nie...

wenn die amis was machen, dann ruft Iran zum heiligen Krieg auf.

Edit:

mäno razy smilies gehen net, kotz

[Dieser Beitrag wurde am 08.03.2006 - 22:57 von RikiOhh aktualisiert]





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...   Erstellt am 26.03.2006 - 17:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


spiegel.de schrieb
    Iran beschleunigt Atomprogramm

    Iran könnte bereits innerhalb von drei Jahren im Besitz der Atombombe sein, fürchten hochrangige Diplomaten nach einem Bericht der "Los Angeles Times". Bereits in wenigen Tagen werde das Land mit der Urananreicherung im großen Stil beginnen.

    Wien - Der Weltsicherheitsrat streitet noch darüber, wie man den iranischen Atomambitionen Einhalt gebieten könnte, da erhöht Teheran die Schlagzahl in seiner Nuklearpolitik: Diplomaten mehrerer Staaten rechnen jetzt damit, dass das Land schon in Kürze mit der Urananreicherung beginne, berichtet die "Los Angeles Times" heute. Sollten iranische Wissenschaftler alle technischen Hürden meistern, könnte das Land innerhalb von drei Jahren im Besitz einer Atombombe sein. Bisherige Schätzungen gingen von mindestens fünf bis zehn Jahren aus.

    Auch in einem wissenschaftlichen Papier des früheren Atom-Inspektors David Albright heißt es, dass Iran bis 2009 Atomwaffen produzieren könnte. Das Papier wird am Montag vom Institute for Science and International Security veröffentlicht.

    Die Diplomaten, die diese Information nach eigenen Angaben in einer vertraulichen Sitzung der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) erhalten haben und daher ihre Namen nicht nennen wollten, kritisierten die Uneinigkeit der Sicherheitsratsmitglieder im Vorgehen gegen Iran. "Es hat den Anschein, dass die USA den Konflikt bewusst eskalieren lassen wollen", sagte ein Diplomat am IAEO-Sitz in Wien.

    Die USA und die Europäische Union sind sich darin einig, den Druck auf Iran zu erhöhen, um das Land zur Aufgabe der Urananreicherung zu bewegen. Sie gehen davon aus, dass Iran den Bau von Atomwaffen plant. Deshalb solle der Sicherheitsrat Sanktionen beschließen. Russland und China befürchten dagegen, dass eine zu harte Linie gegenüber Iran den Konflikt verschärfen und damit zu einem Krieg führen könnte. Demnach könnten selbst Sanktionen zur Folge haben, dass Iran den Atomwaffensperrvertrag kündigt und sämtliche internationale Inspektoren des Landes verweist. Beobachtern zufolge sind die Meinungsunterschiede im Sicherheitsrat so groß, dass eine gemeinsame Strategie im Vorgehen gegen Iran nicht absehbar ist.

    Die "Los Angeles Times" berichtet unter Berufung auf einen nicht-westlichen Diplomaten, dass iranische Ingenieure derzeit die Urananreicherung in Natanz vorbereiten würden. Sie seien derzeit dabei, 164 Zentrifugen zu testen. Diese Zentrifugen seien zur Urananreicherung nötig.

    Iran betont nach wie vor, dass es die Urananreicherung nur zu zivilen Zwecken anstrebt. Zur Stromproduktion genügt leicht angereichertes Uran. Beobachtern zufolge bemüht sich Iran aber um technische Anlagen, um hoch angereichertes Uran zu produzieren.

    IAEO-Chef Mohammed El-Baradei sprach heute bei einem Vortrag in Karlsruhe von einem "Vertrauensdefizit hinsichtlich der Beschaffenheit und des Zwecks des iranischen Programms". Dies liege daran, dass das Programm "so lange im Geheimen" ausgeführt und wichtige Aspekte nicht offen gelegt worden seien. Es gebe "die Angst", dass Iran die Fähigkeiten entwickeln könnte, Kernwaffen zu bauen. Zugleich warf er dem Uno-Sicherheitsrat vor, beim Umgang mit den Bedrohungen der Weiterverarbeitung von nuklearem Material seine Aufgaben "zu oft nicht erfüllt" zu haben.

    kaz/ddp

    Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 … 87,00.html





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