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Silke
unregistriert

...   Erstellt am 25.09.2007 - 19:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mit dem folgenden Beitrag wollen wir die Methoden zur Diagnose und Behandlung des unerfüllten Kinderwunsches zusammentragen, an dem Beitrag wird noch gearbeitet...
Für weitere Infos und Ergänzungen, oder auch Anregungen zum Ändern, sind wir immer dankbar!


Inhalt:
1) Einleitung
2) Ursachen bei der Frau
3) Ursachen beim Mann
4) Untersuchungsmethoden bei der Frau
5) Untersuchungsmethoden beim Mann
6) Behandlungsmöglichkeiten
6.1) Hormontherapie
6.2) Intrauterine Insemination (IUI)
6.3) In-vitro-Fertilisation (IVF) und ICSI
7) Chancen/Risiken
8) Psychische Belastung
9) Kosten der KiW-Behandlung
10) Bedeutung der Schilddrüse


1) Einleitung

Hoffnung:
Im Buch "Gelassen durch die Kinderwunschzeit" von B. Zart heißt es in etwa wie folgt:
Schwangere Frauen sind guter Hoffnung. Dies allerdings ungefähr ab dem Eisprung. Sehr akribisch wird jede körperliche Veränderung registriert, Launen, Cervixschleim, Appetit etc. Letztlich auch die Hoffnung auf das Ausbleiben der Mens. Ggf. werden auch diverse Schwangerschaftstest gekauft. Leider sind nur die Anzeichen einer SS den Vorboten der Mens oft sehr ähnlich.
Bis zur Gewissheit bleibt die Hoffnung daher auch nur eine - Hoffnung.

Während der Kinderwunschzeit ist leider jede Menge Geduld gefragt. Allerdings bedeutet diese Zeit auch oft eine Belastung für die Beziehung, da man einen gemeinsamen Lebenstraum hat, der leider nicht in Erfüllung geht/gehen will. Dieser gemeinsame Lebenstraum "wir wollen ein gemeinsames Kind" steht auch gleichzeitig für viel Vertrauen und Zuneigung beim Paar. Oft wird zu wenig über den unerfüllten Kinderwunsch gesprochen. Übrig bleibt das Alleinsein mit dem Problem.
Dabei ist die Kommunikation mit dem Partner sehr wichtig. Sex nach Terminkalender ist da leider oft nicht gerade förderlich.
Sofern das Paar alleine mit dem unerfüllten Kinderwunsch nicht klar kommt, sollte ggf. auch therapeutische Hilfe in Anspruch genommen werden, um die Kommunikation unter den Partnern wieder zu ermöglichen.


Wenn es (nach der FG) nicht sofort wieder klappt, kann dies diverse Ursachen haben.

2) Ursachen bei der Frau
Störung der Eizellreifung:
Störungen im Hormonhaushalt können zu einer fehlenden oder verzögerten Eizellreifung, zu einer unzureichenden Gelbkörperhormonbildung oder auch zum ausbleibenden Eisprung führen. Häufig liegen erhöhte Werte an männlichen Hormonen vor. Ebenso können Störungen der Schilddrüsenfunktion ursächlich sein.

Veränderungen der Eileiter :
Relativ häufig ist der Transport im Bereich der Eileiter und ihrer trichterförmigen Enden gestört. Eileiterverschlüsse, eine Beweglichkeitseinschränkung der Eileiter oder eine Schädigung der Eileiterschleimhaut können zu einer Störung des Transportes von Ei- und Samenzellen führen. Häufigste Ursachen für eine Schädigung der Eileiter sind Infektionen, Endometriose, Verwachsungen, Voroperationen, Eileiterschwangerschaften.
Seltener sind Störungen im Gebärmutterhals oder in der Gebärmutter für ungewollte Kinderlosigkeit verantwortlich.

Endometriose:
Endometriose bedeutet das Vorkommen gebärmutterschleimhautähnlicher Zellen außerhalb der Gebärmutterhöhle. Hierbei handelt es sich um eine der häufigsten gutartigen Erkrankungen der Frau. Die Ursachen dieser Erkrankung sind nicht ganz klar. Häufige Symptome einer Endometriose sind Unterbauchschmerzen, Schmerzhafte Blutungen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Zudem nicht selten Probleme beim Schwangerwerden - hier können organische Veränderungen oder Milieustörungen der Bauchhöhlenflüssigkeit verantwortlich sein.

Myome in der Gebärmutter:
Myome sind gutartige, von der glatten Muskulatur der Gebärmutter ausgehende Tumore. Ob solche Muskelknoten die Fruchtbarkeit negativ beeinflussen hängt im wesentlichen von ihrer Anzahl, Größe und Lokalisation ab.

Fehlbildungen von Gebärmutter, Eileitern oder Eierstöcken sind insgesamt selten. Ggf. können sie aber den Eintritt einer Schwangerschaft verhindern oder auch zu gehäuften Fehlgeburten führen.

3) Ursachen beim Mann:

Störungen der Spermienreifung/Spermienproduktion
bspw. durch
Mumpsinfektion
Hodenhochstand
Hormonstörungen
Krampfadern im Hoden
Diabetes
Stress
Infektionen
Umweltbelastungen/starker Nikotin-/Alkoholkonsum

Seltener besteht ein gestörter Spermientransport. Hier werden zwar ausreichend Spermien gebildet, aber die Samenleiter sind blockiert, bspw. durch verklebte Nebenhodengänge.


Unfruchtbarkeit:
Von Unfruchtbarkeit spricht man, wenn es nicht innerhalb eines Jahres zu einer Schwangerschaft kommt, trotz regelmäßigen, ungeschützten Geschlechtsverkehrs.
Ursachen für die Unfruchtbarkeit finden sich bei Mann und Frau ungefähr gleich häufig.

4) Untersuchungsmethoden bei der Frau:

Gynäkologische Untersuchung: Durch Tast- und Ultraschalluntersuchung wird zunächst nach Auffälligkeiten der Geschlechtsorgane gesucht.
Hormonwertbestimmung:
Zyklusabhängig werden die Hormone LH, FSH, Androgene, Prolaktion, TSH-Wert, Progesteron und Östrogen bestimmt, um eine Störung der Eizellreifung auszuschließen.
Bauchspiegelung/Gebärmutterspiegelung:
Ggf. kann eine Bauch- oder Gebärmutterspiegelung erforderlich sein, sodass Fehlbildungen, Myome oder Schleimhautveränderungen in der GBM festgestellt werden können.
Beide Untersuchungen erfolgen unter Narkose.

5) Untersuchungsmethoden beim Mann:

Tast- und Ultraschalluntersuchung beim Urologen, hier werden Auffälligkeiten der Hoden/Nebenhoden untersucht.
Spermiogramm: hierbei handelt es sich um eine mikroskopische Untersuchung des Samens. Die Zellen werden auf Beweglichkeit und Form untersucht. Die Spermienfunktion kann stark schwanken, daher kann eine Wiederholung der Untersuchung nach 3 Monaten sinnvoll sein.
Hormonwertbestimmung:
Geringe Spermienproduktion kann auch durch einen gestörten Hormonhaushalt begründet sein. Um dies auszuschließen, erfolgen Hormonwertbestimmungen im Blut.
Genetische Untersuchung:
Bei einer geringen Anzahl von Samenzellen kann durch eine Blutprobe nach genetischen Auffälligkeiten gesucht werden.


6) Behandlungsmöglichkeiten:

6.1) Hormontherapie:
Bei einer Hormonstörung beim Mann (bspw. Unterfunktion des Hodens aufgrund Mangels an FSH oder LH) kann eine Regelung des Hormonhaushaltes von außen versucht werden.
Bei der Frau können ebenfalls Hormonstörungen medikamentös behandelt werden und hierdurch die Eizellreifung oder der ES stimuliert werden.
Sofern trotz normaler Hormonwerte die Funktion der Eierstöcke eingeschränkt ist, kann durch Clomifen-Tabletten oder Injektionen von FSH oder LH der natürliche Zyklus simuliert werden. Auch ist es möglic, denn ES durch das Schwangerschaftshormon HCG auszulösen.
Zudem kann durch ärztliche Kontrollen der Zeitpunkt des Eisprungs bestimmt werden.


6.2) Intrauterine Insemination (IUI)
Die IUI ist angezeigt, wenn nicht genügen und vor allem schlecht bewegliche Samenzellen vorhanden sind. Die Eizellreifung wird durch Medikamente gefördert und der ES durch HCG ausgelöst. Die Spermien werden im Labor aufbereitet und dann durch einen dünnen Katheter in die Gebärmutterhöhle eingebracht. So kommt der Samen dicht an die Eizelle heran.

6.3) In-vitro-Fertilisation (IVF)
Auch bei der IVF wird zunächst die Eizellreifung gefördert und mehrere Eizellen zur Reifung gebracht. Unter Narkose werden die reifen Eibläschen durchstochen, um die Eizellen zu entnehmen. Sie werden dann in einer Petrischale mit den Spermien zusammengebracht und nach 24 Stunden eine Verschmelzung von Ei- und Samenzelle kontrolliert. Dann werden der Frau nach 2-3 Tagen max. 3 Embryonen übertragen.
Voraussetzungen für die IVF:
Es gibt keine andere Möglichkeit zur Behandlung der Kinderlosigkeit. Das Paar ist verheiratet. Gesetzlich vorgeschrieben ist ein HIV-Test und eine Untersuchung zum Ausschluss von Hepatitis.
Beim Mann ist ein Nachweis von ausreichender Spermienfunktion erforderlich. Zudem wird bei gestörter Spermienproduktion eine Untersuchung des Erbmaterials empfohlen.
Die Frau sollte möglichst unter 40 Jahre alt sein. Notwendig ist ausreichender Rötelnschutz und mind. ein Eierstock und die GBM müssen funktionstüchtig sein.
Vorbereitungs- und Stimulationsphase:
Zunächst soll der Körper gut auf die Hormonstimulation vorbereitet werden. Dazu wird der Zyklus so eingestellt, dass der Zeitpunkt des ES und der Eizellentnahme sich gut steuern lässt. Dies passiert durch Medis, welche die köpereigene Produktion von FSH und LH drosseln. Bspw. sog. GnRH-Agonisten werden hierzu eingesetzt.
Unterdrückt wird die körpereigene Hormonproduktion kann durch GnRH-Antagonisten erfolgen, diese besitzen den Vorteil, dass sie erst während der Stimulationsphase zum Einsatz kommen und sich hierdurch die Behandlungszeit verkürzen lässt.
Durch die Stimulation der Eierstöcke werden mehrere Eizellen reif. Die hormonelle Stimulation wird durch Blut- und Ultraschalluntersuchungen streng überwacht. Hierbei geht es um die Kontrolle der Anzahl und Größe der Eibläschen sowie der Dicke der Gebärmutterschleimhaut. So kann man den optimalen Zeitpunkt für die ES-Auslösung und Entnahme der Eizellen festlegen und eine Überstimulation ggf. verhindern.
Durch Medikamente, wie z.B. Clomifen, wird das Gehirn zu vermehrter Ausschüttung von Fruchtbarkeitshormonen angeregt.
Zur gezielten Stimulation der Eizellreifung und zur Vorbereitung des ES werden Medis eingesetzt, die der natürlichen Funktion von Fruchtbarkeitshormonen entsprechen:
LH (luteinisierendes Hormon)
LH wird biotechnologisch hergestellt und wird eingesetzt, wenn ein LH-Mangel vorliegt. Mit dem reinen, biotechnologisch hergestellten LH kann eine indiv. Kombination von FSH und LH gewählt werden.
FSH (Folikelstimulierendes Hormon)
Grundsätzlich kann FSH entweder aus dem Urin von Frauen in den Wechseljahren oder im Labor biotechnologisch hergestelt werden. Letzteres erfolgt heutzutage vorzugsweise.
Dieses FSH wirkt wie das körpereigene Hormon.
Die Behandlung mit FSH beginnt meist 14 Tage nach der Down-Regulation bzw. in den ersten 3 Zyklustagen und dauert 11-13 Tage. Das FSH wird täglich zur gleichen Uhrzeit unter die Haut gespritzt.
Sofern zusätzlich ein GnRH-Antagonist gegeben werden muss, wird dieser ab dem 5. bis 7. ZT zusätzlich verabreicht.

Nach der Eizellreifung:
Sobald die Eizellen ausgereift sind, endet die FSH-Zuführung. Stattdessen wird nun durch hCG der ES vorbereitet. hCG übernimmt die Rolle von LH im natürlichen Zyklus und löst den ES aus.
Nach ca. 36 Stunden nach der hCG-Gabe, also kurz vor dem ES, werden durch eine lange Nadel die Eizellen aus dem Eibläschen entnommen (Follikelpunktion). Dies erfolgt unter US-Kontrolle durch die Scheide, ggf. mit einer leichten Narkose oder Schmerz- bzw. Beruhigungsmitteln. Es können leichte Schmerzen und geringe Blutungen auftreten.
Befruchtung
Hierfür werden noch am Tag der Eizellentnahme frische Spermien des Partners benötigt. Diese werden zunächst im Labor aufbereitet, um eine optimale Befruchtungsfähigkeit zu erreichen. Danach werden Ei- und Samenzelle in einer Nährflüssigkeit zusammengeführt und für 24 Stunden im Brutschrank kultiviert.
Max. 3 befruchtete Eizellen verbleiben nochmals für zwei bis drei Tage im Brutschrank.

Bei der ICSI (Intracytoplasmatische Spermieninjektion) wird unter einem Mikroskop jedes einzelne Spermium durch eine sehr feine hohle Glasnadel direkt in die Eizelle gespritzt.
Diese Mikroinjektion ahmt somit den natürlichen Vorgang des Eindringens einer Samenzelle in die Eizelle nach, wenn z.B. zu wenig Spermien funktionsfähig sind.

Embryonenübertragung
Die Übertragung in die Gebärmutter erfolgt durch einen Kunststoffschlauch. Es werden max. 3 Embryonen übertragen.
Je mehr Embryonen übertragen werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer Mehrlingsschwangerschaft.
Assisted Hatching:
Sofern bspw. die Embryonenübertragung bereits mehrfach erfolglos war, versucht man dem Embryo das Schlüpfen aus der Eihülle zu erleichtern. Dabei wird kurz vor der Übertragung mit einem Laser eine kleine Öffnung in die äußere Hülle geritzt.
Kryokonservierung (Einfrieren von Eizellen)
Eizellen im Vorkernstadium können durch Einfrieren mehrere Jahre gelagert werden. Vorkernstadium bedeutet, dass zwar eine Befruchtung, aber noch keine Verschmelzung der Erbanlagen erfolgte. Die Lagerung ist nur möglich, wenn mind. drei befruchtete und qualitativ hochwertige Eizellen vorliegen.
Der Vorteil liegt darin, dass bei einem neuen Befruchtungsversuch die Hormonstimulation und die Eizellgewinnung nicht wiederholt werden muss.
Leider ist allerdings nach der Kryokonservierung die Schwangerschaftsrate niedriger.

Nach der Embryonenübertragung wird nach 14 Tagen ein SST durchgeführt, wobei der weitere Verlauf einer eingetretenen SS noch nicht beurteilt werden kann.
Trotzdem sollte man sich in dieser Zeit schonen und Ruhe und Ausgleich für die Stresssituation suchen. Es werden mehrfache Kontrollen durchgeführt. Bereits während der zweiten Zyklushälfte und ggf. auch über den pos. SST hinaus, kann eine Gabe von Progesteron zur Unterstützung der Einnistung sinnvoll sein (Lutealphasenstützung).

7) Chancen
Bei den heutigen Behandlungsverfahren besteht bei planmäßigem Verlauf annähernd der natürlichen Zeugung. Unter optimalen Bedinungen kann ca. 60 % der betroffenen Paaren geholfen werden.

Risiken
. Überstimulation: Die Eierstöcke produzieren zu viele Eibläschen, die dann zu viele Hormone ausschötten. Dies kann zu Übelkeit und Flüssigkeit/Schmerzen im Bauchraum führen. Allerdings kann die Überstimulation durch Kontrolle durch den FA verhindert/reduziert werden.
• Fehlgeburten: Durch die eingeschränkte Zeugungsfähigkeit und ggf. auch zunehmendes Alter steigt das Risiko einer FG leicht.
• Mehrlingsschwangerschaften: Die Wahrscheinlichkeit ist ca. 20 bis 30 % erhöht, weil bis zu 3 Embryonen übertragen werden
• Operationsrisiken: Selten können Komplikationen bei den chirurg. Eingriffen auftragen, bspw. eine Verletzung der Organe im Beckenraum

8) Psychische Belastung: Die Kinderwunschbehandlung ist mit viel Zeit, diversen Terminen und Untersuchungen verbunden. Viel Geduld ist gefragt. Hoffen und Bangen, Freude und Enttäuschung wechseln sich ab. Gespräche mit dem Partner und dem Arzt sind hier wichtig.

9) Kosten der KiWu-Behandlung
Die Kosten für die Diagnostik und die Beratungsgespräche zahlt die Krankenkasse.
Bei einer IUI-, IVF- oder ICSI-Behandlung müssen gesetzl. Versicherte 50 % der Kosten (Behandlungs- und Medikamentenkosten) selbst zahlen. Beschränkt ist die Kostenübernahme der Kasse auf 8 Inseminationen ohne Stimulation, 3 Inseminationen im stimulierten Zyklus bzw. 3 IVF- oder ICSI-Zyklen.
Endet ein Behandlungszyklus in einer SS, besteht ein erneuter Anspruch auf Leistung der KK bis zur Höchstzahl an erfolglosen Zyklen.
Die Altersgrenze liegt bei Frauen zw. 25 und 40 Jahren und bei Männern zw. 25 und 50.
Private Krankenversicherungen haben andere Kostenübernahmeregelungen. Ggf. werden alle Kosten übernommen, hier muss jedoch der einzelne Krankenversicherungsvertrag geprüft werden!
Vor einer KiWu-Behandlung ist ein Behandlungsplan aufzustellen, der zunächst bei der KK eingereicht werden muss!
Für Medikamente sind für gesetzl. Versicherte pro Behandlungszyklus ca. 400 € (Stimulation bei Insemination) bzw. 800 € (IVF) zu zahlen, es handelt sich aber um Durchschnittswerte!
In den meisten Bundesländern darf die assistierte Befruchtung nur bei verheirateten Paaren durchgeführt werden. In den Bundesländern, in denen auch unverheiratete Paare behandelt werden dürfen, übernehmen die gesetzl. KK keine Kosten.


10) Zur Bedeutung der Schilddrüse bei unerfülltem Kinderwunsch finden sich unter folgendem Link einige Informationen:

http://www.ivf-nuernberg.de/index.php?id=252

Zur Zeit häufen sich hier die Hinweise auf SD-Probleme bei den Dauerhibblerinnen. Scheinbar ist der Einfluss der SD nicht zu vernachlässigen, aber viele FÄe schauen erst recht spät danach.

[Dieser Beitrag wurde am 28.09.2007 - 09:40 von Silke aktualisiert]




MarinaStichmann 
Newbie
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...

Status: Offline
Registriert seit: 20.07.2020
Beiträge: 7
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...   Erstellt am 10.02.2021 - 07:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wir leben in einer erstaunlichen Zeit, in der es für alle kinderlosen Paare möglich wurde, Eltern ihres Kindes zu werden. Vielleicht gibt es in Europa Probleme mit dem gesetzlichen Rahmen, gerade weil es in diesem schwierigen Bereich einen Mangel an professionellen Ärzten gibt. Genetik und Fortpflanzung sind keine Witze. Ich hatte das Glück, eine Klinik in der Ukraine zu finden, wo ich die Dienste der Leihmutterschaft in Anspruch nehmen konnte. Es handelt sich um die Klinik von Professor Feskov in Charkiv, sie wird auch Feskov Human Reproduction Group genannt. Dank professioneller Ärzte wurde ich die Mutter eines wunderschönen Jungen. Es gab keine Probleme, die Ukraine und die Dokumente zu verlassen. So kann ich allen Zweiflern sagen: Haben Sie keine Angst, Sie können bis ans Ende der Welt gehen, um Ihr Kind zu holen, und die Ukraine ist nicht das Ende der Welt.





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