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CaptainCalvinCat ![]() Martial-Arts Anfänger ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 06.09.2005 Beiträge: 71 Nachricht senden |
Stellen Sie sich vor: Eine Allianz der beiden gefährlichsten Rassen der Galaxie… Eine Invasionsarmee ist auf dem Weg zur Erde. Wenn sie eintrifft, wird nur noch Asche vom einstmals blauen Planeten übrig bleiben. Und nur eine Handvoll Menschen kann das verhindern. Colonel Jack O’Neill Major Samantha Carter Doktor Daniel Jackson Teal’C Doktor Janet Fraiser General George Hammond SGC Captain Calvin Cat Commander Agatha Silverbird USS Dragonfly Captain Kathryn Heatherway Commander Great Bow Lieutanant Svetlana Morris Lieutanant Richard Berlin Das MHN Annika Mayson USS Traveller Thomas Sullivan Magnum III Theodore Calvin (TC) Orville „Rick" Wright Was ist, wenn unsere Zukunft in unsere Gegenwart reist um ihre Vergangenheit zu bewahren. Was ist, wenn gerade dieser Plan alles noch schlimmer macht. Und was ist, wenn diejenigen, die uns beschützen sollen, plötzlich unsere Feinde sind. Lesen Sie nun hier: Stargate - Kommando SG 1: In der Falle Niemand auf der Erde sah die beiden Raumschiffe, die in den Orbit gegangen waren. Kaum hatten die fremden Schiffe die Koordinaten passiert, ab denen sie auf unserem Radar hätten sichtbar werden müssen, verschwammen und verschwanden die Raumschiffe. Hätte ein Astronaut jenes Spektakel beobachten können, wäre er bestimmt auf den irrwitzigen Gedanken gekommen, das eine Invasion einer fremden, intelligenten Rasse bevorstehe. Und richtig, die fremden Schiffe transportierten galaktische Besucher aus dem All. Richtig, sie waren intelligent. Aber die Gefahr drohte von einer ganz anderen Seite. „Ach Carter? Wie wäre es, wenn wir uns heute treffen würden. Nur wir beide.", fragte Colonel Jack O’Neill und Major Samantha Carter sah in verblüfft an. „N… Nur wir beide?", entfuhr es ihr erstaunt. „Nun………… ja.", entgegnete Jack nach einigem Überlegen. „Wir könnten uns treffen. Wir gehen fein Essen. Ins ‘Cruchots’" „Wissen Sie, Colonel, französische Lokale sind nicht ganz mein Fall.", erwiderte Sam und sah ihm in die Augen. O’Neill fluchte innerlich. Verdammt, er hatte sie beinahe so weit gehabt. Das konnte doch nicht wahr sein. Plötzlich klingelte der nervtötende Alarm mal wieder los und O’Neill rannte was das Zeug hielt in den Kontrollraum. Er hatte den Raum kaum erreicht, als auch schon Teal’C, Daniel, Sam und Hammond hereingerannt kamen. „Kann mir vielleicht einer sagen, was hier vor geht?", fragte Hammond. „Nun, das würden wir gerne, aber wir wissen es selbst nicht.", antwortete Jack in seiner typisch flapsigen Art und Weise. Sergeant Siler meldete: „Kein Iris-Code. Ich widerhole, kein Iris-Code." „Damit ist der Fall klar. Schließen Sie die Iris.", befahl der General und die Stahlscheibe drehte sich vor dem Ereignishorizont ein. „Was ist hier los?", fragte eine neue, unbekannte Stimme. Jack fuhr herum und sah sich einem unbekannten Mann von ungefähr 32 Jahren gegenüber. Sein Haar war glatt nach hinten gekämmt und er machte einen ziemlich strengen Eindruck. Das Auffällige an ihm war der kleine Notizblock, den er dabei hatte. „Wer ist denn der Typ?", fragte sich O’Neill beabsichtigt lauter als es für ein Selbstgespräch nötig gewesen wäre. Hammond reagierte: „Colonel Jack O’Neill? Darf Ich Ihnen den weltbekannten Schriftsteller Jack Potter vorstellen?" „Ah, Jack?", fragte Potter. „Hallo Jack, ich bin Jack!", sagte O’Neill sehr höflich. Ein unbekannter Offizier mit kölner Dialekt gab seinen Senf dazu: „Ich glaub’ ich wird’ jeck!" Plötzlich jedoch passierte etwas Unerwartetes. Sam, die sich die Szene amüsiert angesehen hatte, drehte sich beiläufig noch mal zum Stargate um und sah, dass die Iris nachgab. „Die Iris gibt nach!", schrie sie, was sofort die Aufmerksamkeit sämtlicher im Kontrollraum anwesender Personen auf sich zog. Potter ließ, wie beiläufig, seinen Notizblock aufschnappen und protokollierte die Ereignisse. Hammond löste sofort Alarm aus und griff nach dem Mikrophon. „Sicherheitsalarm. SG 1 bis SG 3! Sofort in den Gateraum." O’Neill und Carter rannten zeitgleich zur Waffenkammer, dicht gefolgt von Teal’C. Daniel wollte ebenfalls gerade lossprinten, als sich Potter ihm in den Weg stellte. „Äh, entschuldigen Sie, aber können Sie mir einige Details Ihrer bisherigen Missionen nennen?", fragte Potter. Daniel sah ihn verwirrt an. „Das kann bis später warten, oder Mister Potter?", fragte er ihn und ließ dem Autor keinerlei Gelegenheit eine Antwort zu geben. Schnell hatte er den Kontrollraum verlassen. Inzwischen war die Iris aufgebrochen und der Weg zur Erde stand eventuellen Invasoren offen. Die drei SG-Teams standen schwer bewaffnet vor dem aktivierten Sternentor. Noch hatte nichts das Gate passiert, aber das konnte noch kommen. Tatsächlich. Ein bernsteinfarbener Strahl zischte durch das Gate und traf einen jungen Mann, der zu Boden stürzte, aber nicht blutete. Die Waffe von Teal’C ruckte hoch und war in einer fließenden Bewegung aktiviert. Carter sah ihn verwirrt an. „Stabwaffenentladung?", fragte sie knapp. Teal’C sah sie an. „Wäre denkbar.", antwortete er. Dann passierte es. Das Stargate wurde von einer schwer zu erkennenden Person passiert. Sie trug einen weinroten, enganliegenden Einteiler und war zweifelsohne weiblich. Dann fiel eine andere Frau durch das Tor. Ihr folgte eine ganze Armee. Rund 200 Personen befanden sich nun im Gateraum. Und wer glaubte, das nicht noch mehr kamen, wurde sofort getäuscht. Es passierten nämlich noch etliche Kinder das Stargate. Sie trugen alle irgendwelche seltsamen Uniformen. Einige von den Fremden sahen humanoid aus, andere hatten entweder Stirnwülste, spitze Ohren, die Frau in Weinrot hatte sogar seltsame Implantate über ihrem linken Auge. Eine Person in dem ganzen Chaos schien irgendwie zu flackern. Es war ein fast kahlköpfiger Mann in einer blauen Uniform. Er blickte entsetzt die Frau im weinroten Einteiler an und sagte: „Mein Emitter wurde beschädigt." Die Frau im Einteiler reagierte überraschend schnell und streckte ihre Hand nach dem Emitter aus. Der Mann war von einer Sekunde zur anderen verschwunden, aber die Frau benahm sich höchst sonderbar. Sie holte tief Luft und genoss es sichtlich. Das Gate war immer noch offen. Immer mehr und mehr Leute fielen durch das Sternentor, und binnen Sekunden hatte sich der Gateroom ziemlich überfüllt. O’Neill und die restlichen SG-Teams waren an die Wand gedrängt worden. Nachdem sich Carter von der Überraschung erholt hatte, schrie sie: „Äh, Leute? Könnten Sie uns mal bitte einen Moment zuhören?" Sofort drehten sich 215 Köpfe in ihre Richtung um. Das Tor schloss sich. „Danke sehr!", schrie Carter. Eine Frau trat nach vorne und sah Carter und O’Neill eine Weile schweigend an. Dann winkte sie einen Jugendlichen herbei, der die beiden auch noch begutachtete. Der Jugendliche und die Frau sahen sich an und nickten. Die Frau erhob die Stimme: „Ich bin Captain Kathryn Heatherway, vom Föderationsraumschiff Traveller." Der Jugendliche mischte sich jetzt ebenfalls ein. „Und ich bin Captain Calvin Cat von der USS Dragonfly. Wir sind aus dem vierundzwanzigsten Jahrhundert und haben eine Warnung an Sie alle." O’Neill drehte sich zu Heatherway und Calvin um. „Sie glauben, das wir das glauben?", wollte er wissen. Heatherway wandte sich an ihn: „Ich weiß, das sich das ganze etwas Unglaubwürdig anhört…" „Etwas? Nein, sehr unglaubwürdig.", meinte O’Neill. Sofort drängte sich der Teenager wieder nach vorne: „Entschuldigung, aber wir sollten dringend den Raum wechseln. Unsere Leute benötigen medizinische Hilfe." Doktor Fraiser war etwas überrascht als sie den Ansturm auf die Krankenstation sah. „Wir brauchen dringend mehr Betten!", schrie sie, da war der Sturm auf die Krankenstation auch schon über sie hereingebrochen. Fraiser untersuchte den jungen Mann, der die seltsame Entladung zu spüren bekommen hatte. Die Frau in Weinrot ging zu Fraiser und schüttelte ihr fröhlich die Hand: „Gestatten MHN!", sagte sie. „Ein merkwürdiger Name.", entgegnete Fraiser. Sie hatte ja nun schon einiges an seltsamen Namen gehört aber MHN schoss dem Ganzen ja nun wirlich den Vogel ab. Nun, jetzt musste sie sich erstmal um diesen armen, jungen Mann kümmern. Doch gerade als sie defybrillieren wollte, wachte er auf. Er sah sie verwirrt an. Dann sagte er: „Ich habe Hunger.", und stürzte an ihr vorbei zur Cafeteria. Im Besprechungszimmer saßen Calvin Cat, sein erster Offizier Agatha Silverbird, Captain Heatherway, Carter, O’Neill, MHN und Teal’C beieinander und warteten nur darauf, das General Hammond den Raum betrat. Calvin nutzte die Zeit um mit Agatha „Tick-tack-toe" zu spielen. Nur leider gewann Agatha immer wieder. Ärgerlich. Dann umrundete O’Neill den Tisch. „He, Ihr spielt „Tick-tack-toe? Cool, das hab ich als Kind auch immer gespielt.", sagte er. „Wollen Sie mitspielen?", fragte Agatha. „Warum nicht. Du hast doch nichts dagegen, Kleiner, oder?" Calvin stand auf, und überließ Agatha O’Neill. „He, Colonel, sie sind gut.", sagte Agatha. „Wir sollten mal miteinander Schachspielen, Colonel.", bemerkte Calvin. „Kann ich nicht.", sagte O’Neill. Dann gewann er die erste Runde. „Colonel, ich habe mich in dem Fernsehangebot des einundzwanzigsten Jahrhunderts festgebissen. Was halten sie von ‘Andromeda’?", fragte Agatha. „Weißt Du, Agatha, ich bin kein solcher Science-Fiction-Fan.", erklärte O’Neill. Calvin selbst hörte laut Musik über seinen Walkman und ein Bleistift als Mikrophon benutzend, sang er laut den Refrain mit. Carter ging auf ihn zu. „Soll ich Dir Cassandra holen, dann kannst Du mit ihr spielen.", fragte sie. Das war natürlich nur spaßig gemeint, aber Calvin nahm das Ernst. Er blickte sich nach ihr um. „Wo ist sie denn.", wollte er wissen. Heatherway sah Carter an. „Der ist immer so.", sagte sie. Carter ging auf sie zu und fragte: „Diese Kinder und Sie anderen. Was machen sie?" „Wir erforschen das Weltall.", sagte Heatherway. „Und dazu benutzen sie Kinder?", eruptierte O’Neill. „Wir benutzen sie nicht, sie sind freiwillig in ein Raumschiff gestiegen!", stellte Heatherway richtig. „Natürlich. Genau wie auf Orban Kinder ‘freiwillig’ zu gehirnlosen Zombies wurden!", schrie O’Neill. „Nein, Colonel.", sagte Agatha, „Wir sind tatsächlich freiwillig losgeflogen." O’Neill sah ihr in die Augen: „Ja, klar. Wer weiß, was diese Leute mit euch gemacht haben. Eine Prise Nish’ta hatte aus uns damals Sektierer gemacht. Glaub mir, wir kennen uns mit Gedächtnisveränderung aus." MHN meldete sich zu Wort. „Was? Sie sind in Kontakt mit einer gehirnmanipulierenden Droge gekommen und konnten sich befreien? Sie müssen alle unglaublich willensstark sein.", sagte sie. „Mit der richtigen Technik ist alles möglich!", konnte sich O’Neill nicht verkneifen. „LASSEN SIE MICH DURCH!", ertönte es aus Indien, also am Ende des Ganges. „Nicht der schon wieder.", sagte O’Neill und sah genervt, wie Jack Potter den Raum betrat und sich gleich neben MHN in den Sessel fallen ließ. Er betrachtete sie sehr eingehend, was ihr absolut nicht zu behagen schien. Sie drehte sich zu ihm um: „Was?", schrie sie. Potter zuckte kurz zusammen, aber er führte das Studium fort. „Ich bin Jack Potter.", stellte er sich vor. „MHN!" Damit war der Austausch der Förmlichkeiten abgeschlossen. Schließlich betrat Hammond den Raum. Alle erhoben sich, wobei Potter versehentlich eine Kaffeekanne umstieß und beim versuch, das ganze wieder zu bereinigen, Mineralwasser auf MHN’s Kleidung schüttete, die sehr ungehalten reagierte und Potter am Kragen packte. „War dies ein Versehen?", zischte sie. Potter nickte heftig und schluckte hart. „O MHN, verletzen sie mich!", flehte er, was ihm von den Anderen einen schrägen Blick eintrug. Plötzlich piepte der seltsame Schmuck, den MHN seit ihres Eintreffens im SGC bei sich getragen hatte. Sie nahm ihn ab und streckte ihren Arm danach aus. Sofort erschien neben dem Schmuck der kahlköpfige Mann. Die Frau streckte ihre Hand nach Potter aus. „Ich bin Annika Mayson.", sagte sie. Potter sah den Mann entsetzt an und fragte: „Sind sie MHN???" Der Kahlkopf nickte und alle sahen grinsend wie Tollpatsch Jack Potter die Beine in die Hand nahm. Hammond drehte sich nun zu Heatherway und Calvin um. „Sie beide haben von einer Bedrohung gesprochen. Worum handelt es sich dabei?", fragte er. „General, wir sollten vielleicht erst den Test von Doc Fraiser abwarten.", sagte O’Neill, ohne das „Tick-tack-toe-Spiel" mit Agatha abzubrechen. „Ich habe bereits eine Untersuchung vorgenommen, Colonel.", ertönte Fraisers Stimme im Hintergrund. „Und ich kann nur sagen, sämtliche bisher durchgeführten Tests verliefen negativ." „Keine Bombe?", wollte Carter wissen. Fraiser drehte sich zu ihr um. „Nein, keine Bombe, kein Goa’uld. Nur bei Frau MHN habe ich eine seltsame Entdeckung gemacht." „Meine Borg-Implantate.", erklärte Annika. „Ihre Borg-Implantate?", fragte O’Neill. Alarmiert. „Annika war einst eine Borg. Das sind Maschinenmenschen, die in einem Kollektiv leben.", erklärte Heatherway. „Und dank meiner brillianten, medizinischen Fähigkeiten konnten wir sie wieder humanisieren.", fiel das MHN in die Erzählung ein. Nun war Fraisers Aufmerksamkeit auf das MHN gelenkt. „Waren Sie schon bei einer Routineuntersuchung?", wollte sie wissen. „Nein, aber ich………" „Dann kommen Sie mal mit.", bestimmte Fraiser. „Aber ich………" „Ich habe gesagt, sie sollen mitkommen.", sagte Fraiser und wollte ihn am Arm greifen. Sie schrie entsetzt auf, als ihre Hand durch seinen gesamten Körper glitt und der Mann dabei flackerte. „Er ist ein Hologramm!", sagte Calvin in gewohnter Jack-O’Neill-Sprachweise. „Nun, da das geklärt ist, sollten wir uns eventuell wieder darauf konzentrieren, weswegen wir eigentlich hier sind.", sagte Agatha. „Agatha, ich bin der Captain.", erklärte Calvin. „Dann sag, was zu sagen ist, Calvin." „Wir sollten uns eventuell wieder darauf konzentrieren, weswegen wir eigentlich hier sind.", sagte Calvin. Agatha begrub das Gesicht unter ihren Händen, Heatherway richtete einen flehentlichen Blick zur Decke, Annika sah Calvin verständnislos an, während das MHN und das komplette SG 1 Team in einen Lachanfall verfiel. Auch Calvin grinste verschmitzt. „Ich bin auch halt ein Schelm.", sagte er. Hammond hatte sich von seinem Lachkrampf erholt und sah Heatherway, immer noch grinsend, an. „Und was ist diese Warnung an uns alle?", fragte er. „Die Goa’Uld werden die Erde angreifen." O’Neill meldete sich zu Wort. „Das wissen wir schon." „Naja, aber dieses mal haben sie Verstärkung im Schlepptau.", ergriff Calvin die Gelegenheit auch mal was Ernstes zu sagen. Schließlich meldete sich Annika auch noch: „Die Borg werden die Erde zusammen mit den Goa’Uld angreifen." „Das hat Washington gerade noch gefehlt. Ich höre schon wieder Kinsey meckern." Keiner lachte oder lächelte. „Ich glaube, Ihnen ist die Gefahr einer Borg-Invasion nicht deutlich genug, oder?", wollte Calvin wissen. „Also, das ging ja nun wirklich zu weit. Dieser Dreikäsehoch will mir einen von Gefahr durch Invasion erzählen!", schoss es O’Neill durch den Sinn. „Ich weiß nicht, ob im 24. Jahrhundert, sofern ihr wirklich von dort kommt, der Name SG 1 ein Begriff ist, aber wir haben mit einem Minimum an Risiko eine Attacke der Goa’Uld abgewehrt." „Natürlich kennen wir die Geschichten von SG 1. Sie befanden sich wirklich allein auf diesem Schiff? Nur Apophis und einige Wachen? Da haben Sie aber leichtes Spiel gehabt.", sagte Calvin. „Bitte was?", fragte Carter verwirrt. „Die große Samantha Carter. Der bedeutende Daniel Jackson. Der Shol’va, der kein Shol’va bleiben sollte. Wir mussten alles über die SG1-Missionen lernen. Aber, um ehrlich zu sein……… ich bin immer eingeschlafen, wenn es wichtig wurde.", erklärte Agatha. O’Neill sah sie verständnislos an. „Sie sind mitten in unseren spannendsten Geschichten eingeschlafen????", fragte er, verschmitzt grinsend. „Stimmt genau.", erklärte Calvin, ebenfalls mit einem leichten Anflug von Spott. Dann kam Daniel Jackson aufgeregt in den Besprechungsraum gestürzt. O’Neill drehte sich zu ihm um. „Was gibt es, Danni-Boy?", wollte er wissen. „Das solltest Du Dir ansehen, Jack. Die Goa’uld sind auf dem Weg hierher. Teams die auf 10 verschiedenen Welten im Einsatz waren, haben von einer seltsamen Basis berichtet, von der Goa’Uld und irgendwelche Maschinenmenschen auf dem Weg zur Erde sind.", keuchte er und sah sich im Raum um. Er beugte sich zu Fraiser. „Äh, Doktor? Seit wann ist hier ein Kindergarten eingerichtet worden?", fragte er sie. „Sie waren doch dabei, als die Kinder zusammen mit den Erwachsenen durch das Sternentor kamen." Fraiser war verblüfft. Das MHN nahm einen Gegenstand aus Annikas Tasche und richtete ihn auf Jackson. „Hmm, spontane Amnesie.", diagnostizierte es. Daniel sah den Kahlkopf verwirrt an. „Seltsam, ich fühle mich gut." Doch plötzlich fiel er zu Boden. Die beiden Ärzte, also Fraiser und das MHN kümmerten sich um den benommenen Anthropologen. Sam sprang schockiert auf und war in drei Sätzen bei ihrem Freund und Kollegen. „Daniel, alles klar?", fragte sie ihn. O’Neill war auch da. Er sah Daniel schockiert an. Calvin klopfte schnell auf seinen Kommunikator. „Cat an Intrupper. Schnapp Dir deine Doctorausrüstung und komm sofort in den Besprechungsraum!", schrie er in dieses kleine Schmuckstück. Signatur "Können oder wollen Sie nicht aufgeben?" "Ich weiß nicht, darüber müsste ich mal nachdenken." "Erzählen Sie mir nicht, das sie aus einem Kaugummi eine Bombe basteln können." "Gute Idee, wenn Sie einen da haben?" Tim: "Euer alter Dad hat die Öffnung erweitert. Das heißt wir kochen heute mit was?" Randy: "Mit der Feuerwehr?" Nicht vergessen: Pessimismus ist eine schlechte Überlebensphilosophie und Never give up... NEVER surrender! ^^ | |||
Lain ![]() Durchgeknallte Irre ![]() Status: Offline Registriert seit: 20.09.2005 Beiträge: 779 Nachricht senden |
Suppa - schreib ma weiter!!! *ich finds witzig, wie das beides gemischt ist* - lölz, aber dass 7 auftaucht *hmmm* - schonn geil *hrhr* | |||
CaptainCalvinCat ![]() Martial-Arts Anfänger ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 06.09.2005 Beiträge: 71 Nachricht senden |
Doktor Daniel Jackson war an verschiedene Instrumente angeschlossen worden. Alles mögliche fiepste und piepste in unterschiedlichen Klanghöhen und Klangtiefen. Es war schrecklich. Jack Potter stand im Türrahmen und starrte immer noch verzückt auf Annika, die ihn mit einem wütenden Seitenblick bedachte. Daniel schlug die Augen auf. Signatur "Können oder wollen Sie nicht aufgeben?" "Ich weiß nicht, darüber müsste ich mal nachdenken." "Erzählen Sie mir nicht, das sie aus einem Kaugummi eine Bombe basteln können." "Gute Idee, wenn Sie einen da haben?" Tim: "Euer alter Dad hat die Öffnung erweitert. Das heißt wir kochen heute mit was?" Randy: "Mit der Feuerwehr?" Nicht vergessen: Pessimismus ist eine schlechte Überlebensphilosophie und Never give up... NEVER surrender! ^^ | |||
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