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Renate ...
Methusalem
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...   Erstellt am 16.05.2005 - 17:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Impfung

Die erste Impfung erhält der Hund in der Regel noch beim Züchter, sie beinhaltet eine Erstimmunisierung gegen Staupe, ansteckende Leberentzündung (HCC), Leptospirose und Parvovirose.
Nach 12 Wochen
Für die nächste Impfung, die normalerweise im Alter von 12 Wochen stattfindet, ist meist schon der neue Besitzer zuständig. Dabei wird der Schutz aus der ersten Impfung nochmals verstärkt, außerdem kommt zusätzlich die wichtige Tollwutimpfung hinzu.
Eine Impfung gegen Zwingerhusten ist ratsam, wenn Ihr Hund viel mit fremden Hunden zusammenkommt, z.B. auf dem Hundeplatz oder bei Ausstellungen. In Gegenden mit hohem Zeckenaufkommen kann auch eine Impfung gegen Borreliose sinnvoll sein. Sowohl gegen Zwingerhusten als auch gegen Borreliose kann ab der 12. Woche geimpft werden, eine Nachimpfung nach 4 Wochen ist erforderlich.
Jährliche Impfungen
Jährliche Auffrischungsimpfungen sorgen dafür, daß Ihr Hund immer einen zuverlässigen Impfschutz hat. Wenn Sie wissen möchten, wie diese Impfungen überhaupt funktionieren und wirken, dann klicken Sie hier.
Impfpass für den Hund
Alle Impfungen sowie auch andere Daten Ihres Hundes werden in den Impfpass eingetragen, den Sie entweder bereits vom Züchter oder aber vom Tierarzt beim ersten Besuch bekommen und den Sie auch brauchen, wenn Sie mit Ihrem Hund ins Ausland reisen wollen oder zu einer Zuchtschau gehen.
Neben den Impfungen gehören auch die Entwurmungen zu den regelmäßig durchzuführenden Gesundheitsvorsorgemaßnahmen, außerdem die Vorbeugung gegen Hautparasiten


Entwurmung

Die regelmäßige Entwurmung gehört zu den wichtigsten Gesundheitsvorsorgemaßnahmen, die Sie für Ihren Hund ergreifen können.
Es gibt eine Reihe von sogenannten Darmparasiten (zu denen auch die Würmer gehören), die in irgendeiner Form bei etwa einem Drittel aller Hunde angetroffen werden. Die meisten Hunde entwickeln bei mäßigem Befall keine klinischen Krankheitszeichen, die Parasiten wollen ja von ihrem Wirt leben und ihn nicht umbringen. Im Welpenalter aber kann ein starker Befall den Hund schädigen, und auch später gibt es bestimmte Parasiten, gegen die man vorgehen sollte, weil eine Übertragung auch auf den Menschen möglich ist (Stichwort Zoonose).
Erste Wurmkur schon beim Züchter
Die ersten Wurmkuren sollte Ihr Hund bereits beim Züchter erhalten haben, denn Welpen leiden besonders unter Rundwurmbefall. Zu Hause sollten Sie dann mit Ihrem Tierarzt gleich beim ersten Vorstellungsbesuch einen Entwurmungsplan aufstellen, an den Sie sich halten können. Aufgrund der verschiedenen Entwicklungsstadien, die die Würmer durchlaufen, kommen Wurmmittel nur zu bestimmten Zeiten bzw. in bestimmten Abständen zur vollen Wirkung.
Als Anhaltspunkt kann gelten: Welpen sollten nach der Geburt bis zur 12. Lebenswoche wöchentlich gegen Rundwürmer behandelt werden, danach sollte eine Entwurmung alle 3 Monate erfolgen.
Lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt beraten!
Wurmmittel können in Form von Tabletten, Paste, Injektionen oder auch durch sogenannte "Spot-On"-Mittel (werden auf die Haut aufgebracht) verabreicht werden.
Neben den regelmäßigen Entwurmungen gehören auch Impfungen und die Vorsorge gegen Hautparasiten zu den wichtigen Gesundheitsvorsorgemaßnahmen





Signatur
Liebe Grüße Renate

2 Zwergpinscher
*Lucky 14.08.2004*
*Pepe 29.07.2002*
2 Yorkshire Terrier
*Jessy 01.01.1995*
*Bummerl 22.01.1994*
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!

Emmett ...
Grauschnauze
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...   Erstellt am 17.05.2005 - 09:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Renate,

also diese regelmässigen Entwurmungen scheinen mir nur von der Pharmaindustrie empfohlen zu werden. Du gibst dem Hund jedesmal ein Medikament, auch wenn er es gar nicht braucht, belastest den Organismus des Tieres und erzeugst zusätzlich eine Medikamentenresistenz. Wenn der Hund dann mal einen richtigen Wurmbefall hat musst Du damit rechnen das die Mittelchen nicht mehr wirken, also kommt dann die große, chemische Keule zum Einsatz.

Vor jeder Behandlung MUSS eine Untersuchung und ein Befund stehen. Dieses prophylaktische Antibiotika geben ist äuserst bedenklich.

Gruß
Rainer





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