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Simon92 
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...   Erstellt am 21.02.2016 - 10:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Illuminata ist eine Symphonic Metal Band, die aus Österreich kommen. Durch einem Youtubetrailer zum Album "A World so Cold" bin ich auf die Band gestoßen und ich bin sehr begeistert, was diese Menschen uns an Musik erschaffen haben. Die Band hat alles, was eine gute Symphonic MetalBand benötigt. Das haben sie in ihrem letzten Album bewiesen, aber diesmal haben es noch mehr gezeigt. Sie haben für "Where Stories Unfold" ein echtes Orchester benützt und dieses hat hervorragende Arbeit geleistet. Es ist in jedem Lied die ganze Zeit sehr gut zu hören.

Das Album beginnt mit einem Intro, dass sanft mit Streichern anfängt und nach ein paar Sekunden setzen die Bläser, Flöten, Harfen ein und man hört hier den gewaltig bombastischen Sound des Orchesters heraus. Das erste Lied auf dem Album ist Eternity of Today. Das ist einer der gitarrenlastigsten Songs auf dem Album. Das kann man im Refrain deutlich heraushören. Nach dem 2. Refrain hört man ein starkes Gitarrensolo der E-Gitarren, dass dann den Übergang wieder zum bombastischen Orchester macht. Anschließend werden dann Chöre eingesetzt, die das ganze Lied noch epischer machen. Der nächste Song des Albums ist Violets Compass. Er beginnt mit Gesang und Streichern und gleich danach werden alle Instrumente eingesetzt. In diesem Song hört man auch wieder das fantasievolle Orchester. Im Refrain hört man wie stark und emotional die Sängerin singen Kann, auch die E-Gitarren sind wieder dabei und es wird fleißig gerockt. Nach dem 2 Refrain singt sie wieder etwas leise aber dann kommt es. Eine sehr ausgeprägte epische, abenteuerliche, hoffnungsvolle, helle Melodie des Orchester dass den Übergang zum letzten Refrain macht. Das nächste Lied "Arbitrary Asylum" ist wirklich etwas anderes. Ein düsterer Song, der mit elektronischen Einflüssen sehr gut überzeugt. Hier wird sehr leidend gesungen, was die Sängerin ausgezeichnet macht. Auch in diesem Song wird mit dem Orchester nicht gespart. Es gibt Passagen in dem Song, die sich sehr nach Theaterstückmusik anhört (so würde ich es bezeichnen).
Wie auf jedem Symphonic Metal Album gibt es auch hier ruhigere Songs. Einer dieser Songs heisst „White Heart“ . Dieser Song beginnt beginnt sehr sanft mit Streichern, Flöten, Klavier. Hier wird auch sehr ruhig, emotional gesungen. Im Refrain hört man dann wieder das gesamte starke Orchester und die tolle Stimme mit Kombination des Schlagzeugs. Nach dem 2. Refrain kommt dann wieder ein bombastisch episches Zwischenspiel des Orchesters. Das Lied endet leise mit dem wunderschönen Gesang der Sängerin. Der nächste Song auf dem Album ist „Phoenix“. Gut, er klingt vielleicht an manchen Stellen etwas poppig, aber für mich ist das trotzdem mehr Metal. Hier ist auch wieder das Orchester stark dabei. Im Refrain sind die E-Gitarren etwas weiter hinten, aber dafür hat das Lied viel Bombast. Dieser Song hat einen tollen Sound, der sofort ins Ohr geht. Ich würde sagen, dass ist der Ohrwurm des Albums. Natürlich haben Illuminata auch Stücke, die länger wie 6 Minuten gehen. Hier geht es um das nächste Meisterstück, dass sich „The Brass Ring“ nennt. Dieser Song ist wie eine symphonische Reise für mich. Er beginnt mit starken Pauken, Trompeten und schon setzt die Band mit ihren Instrumenten ein. Nach ein paar Sekunden hört man eine wunderschöne Melodie, dann einen Chor. Im Refrain zeigt die Sängerin wie kraftvoll sie singen kann. Die Melodie ist schneller, wie die anderen Songs des Albums. Nach dem Refrain hört man eine Art Jahrmarktmusik. Der Song hat hier wirklich alles, was ein guter Symphonic Metal Song braucht. Mal wunderschöne Melodien, dann wieder etwas düster, theatrische Melodien, ruhigere Passagen und das Orchester ist natürlich auch wie immer dabei. Der Song geht insgesamt über 10 Minuten. Das nächste Stück ist die Ballade „Entwined“. Dieser Song wird gemeinsam mit einem Sänger gesungen. Eine episch orchestrale Ballade, die ohne E-Gitarren und Schlagzeug einfach fantastisch, märchenhaft klingt. „Danse Macabre“ ist wieder ein sehr theatrischer Song, in dem die Sängerin hier etwas dreckig und lustig klingt. Man hört Gelächter wie „hahahaha“. Man muss den Song sich anhören, dann weiss man , was ich meine. Das Lied macht einfach Spaß, es sich anzuhören. Der vorletzte Streich des Albums ist „The Phantom Rickshaw“. Ein orientalisch angehauchter schneller Song. Wenn nicht sogar der härteste Song, auf diesem Album. Der einzigte Song, der mir irgendwie nie richtig zugesagt hat. Den Abschluss des Albums macht dann ein längeres episches Stück, dass den Namen „The World Constructor“ trägt. Wieder ein Song, er sehr ruhig mit dem Klavier, Streichern beginnt und wunderschön klingt. Hier wird wieder sehr schön gesungen. Das Schlagzeug setzt ein und danach hört man einen Chor im Hintergrund, dann wird es wieder ruhiger aber dann passiert es. Der Refrain kommt und die Melodie dieses Refrains ist so unglaublich wunderschön, fantasievoll, märchenhaft. Ich kann es in Worte nicht beschreiben. Aber der Refrain dieses Liedes hat mich so von den Socken gehauen. Es passt alles so zusammen, der tolle erzählerisch melancholische Gesang, der Bombast des Orchesters und die hohen Chöre. Eines der tollsten Refrains, die ich in meinem Leben je gehört habe. Nach dem 2. Refrain kommt dann eine schnelle epische Passage, hier sind sehr gut die Trompeten im Vordergrund. Dann setzen die E-Gitarren ein eine singende rockige Stelle ist zu hören und danach wird es wieder leise. Das Klavier setzt wieder ein und nach ein paar Sekunden auch wieder die anderen Instrumente und hier wird wieder auf hohem Niveau kraftvoll gesungen bis der letzte Refrain noch einmal mit einer sehr hohen melancholischen Stimme gesungen wird.

Was bleibt mir zum Abschluss nun zu sagen? Ich bin sehr begeistert von den Songs. Für mich ist jeder Song wie ein anderer Planet im Universum. Illuminata haben das Orchester und den Chor ausgesprochen gut verwendet, so dass das Album nach einer langen epischen Reise des Symphonic Metals klingt. Ich freue mich sehr, dass ich auf die Band gestoßen bin und mir diese fantastische Reise mit den Ohren erleben durfte.





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