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DocWeirdy ...





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...   Erstellt am 08.12.2006 - 18:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nach dem es ihm gelang den Shunt zu legen und er kontrolliert hatte, ob er auch funktionierte, war Derek erleichtert, dass es seinem Patienten möglich war noch ein fast normales Leben zu führen, da er schnell reagiert hatte.
Eigentlich qwolte er nur schnell nach einigen Patienten sehen und sich dann etwas zu essen besorgen, dochgerade als er die Klinkverlassen wollte, rannte ihn George O´Malley beinah um und stotterte:,, M....", um ein Haar hätte er ihn mit Mc Dreamy angeredet, ,, Sie müssen kommen. Wir haben ein Problem. einen Notfall bitte." Obwohl Mc Dreamy eigentlich den rest des Tages vor hatte seine liegen gerbliebene schreibarbeit zu zu erledigen, hatrte er keinev Wahl und folgte dem vor Aufregung zitternden Asistenzarzt.
Mc Dreamy vermutete bei der Patierntin ein appalisches Syndrom und wies George san die Untersuchungen in die Wege zu leiten, bevor er sich in sein Büro zurückzog. Sein Schreibtisch wquoll über vor nicht geschriebenen Berichten, Patientenakten und noich auszufüllenden Formularen. derek stöhnte und sah sich seine Notizen an was er noch zu erledigen hatte: 5 OP_ Berichte, 3 Anträge und nicht weniger als 10 Patientenakten. Keine Frage er würde auch ohne weitere Fälle Überstunden machen müssen um das zu erledigen und Richard hatte ihn darauf hingewiesen das er es bis Morgen erledigt haben musste. O wie bereute es Derek in diesem Moment sein Schreibkram vernachlässigt zu haben. Mürrisch machte er sich an die Arbeit.
Doch ein Vorteil hatte es, er musste wenigstens nicht an Meredith denken.

[Dieser Beitrag wurde am 01.01.1970 - 01:00 von DocWeirdy aktualisiert]





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...   Erstellt am 10.12.2006 - 00:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nach ca. 2 Stunden reiner Papierschlacht stand der hübsche Oberarzt auf und diktierte in sein Diktiergerät: Patient: Marlon Livington , männlich 55 Jahre. Diagnose: Hydrocephalus durch Meningitis. OP: VP- Shunt. Guter Zustand. Rumms . Mc Dreamy hatte aus Versehen seinen Kaffe umgekippt und ein Strom des schwarz- brauen Getränkes ergoss sich über eine Akte. Dr. Sheperd bebte innerlich vor Wut. Das hatte ihm noch gefehlt. Blitzartig zog er die Akte aus dem Kaffeesee und lies die Flüssigkeit in das nächtsbeste Waschbecken tropfen. D. Zurück blieb ein hässlicher Brauner fleck doch Mc Dreamy musste sich nun wieder um die anderen Akten kümmern und fuhr mit dem nervigsten Teil seiner Arbeit. Schließlich als sich der Berg auf drei Akten reduziert hatte, klingelte sein Telefon. Derek hob ab.

[Dieser Beitrag wurde am 10.12.2006 - 00:06 von DocWeirdy aktualisiert]





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...   Erstellt am 11.12.2006 - 20:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


,, Derek“, meldete sich eine Stimme am anderen Ende, ,, ich bin es Meredith. Ich… ich möchte dich sehen. Jetzt gleich kannst du?“ Derek lies den Hörer sinken und war erst einmal erleichtert das es nicht O´Malley oder jemand aus der Stationszentral war. Dann lies er sich Merediths Worte durch den Kopf gehen. Sie wollte ihn sofort treffen und rief ihm deshalb im Büro an. Und sie hatte ihn DEREK genannt. Darüber war er mehr als nur verwundert. Was sollte er ihr antworten? Wie in Trance nahm er den Hörer und meinte :,, Ja klar. In 10 Minuten auf dem Dach?“ Meredith stimmte erleichtert zu und Mc Dreamy legte immer noch wie in Trance den Hörer auf. Erst jetzt realisierte er was ihm grad passiert ist! Im Eiltempo beendet er die Arbeit an der Akte, die vor ihm lag und klappte sie zu. Schnell und am grübeln was ihn erwarten könnte, holte er auf dem Weg zum Dach zwei Kaffee. Tatsächlich traf nur wenige Minuten nach ihm Dr. Meredith Grey ein und begrüßte ihn zaghaft mit:,, Hi Derek. Schön das du dir Zeit nimmst.“. Derek umarmte sie zärtlich und fragte sie worüber sie mit ihm sprechen wolle





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...   Erstellt am 12.12.2006 - 16:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


,, Derek…………“, fing die verunsichert wirkende Assistenzärztin an, ,, ich möchte….“. plötzlich brach die junge Frau mitten im Satz ab und drehte sich von dem Mann weg. Derek spürte intuitiv, dass Meredith etwas schwer auf der Seele lag und trat behutsam an sie heran. Er stellte sich in die für ihn typische Position und hatte dieses herrliche ,, Mc Dreamy“- lächeln auf den Lippen. Vorsichtig legte er seinen Arm um ihre Schulter und bemerkte, wie er begann zu frösteln, weil er immer noch seine dünne OP- Kleidung trug. Seattle war umwerfend schön doch sehr kalt und es war immerhin schon spät. Doch es war ihm egal, da nun erstmal Meredith wichtiger war. Diese drehte sich langsam und zaghaft wieder zu ihrem Chef um. Derek erschrak kurz, denn er bemerkte, das ihr Tränen über ihr hübsches Gesicht lief en. Sie konnte nur mit Mühe sprechen. Was war blass der Grund für ihre Tränen?#





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...   Erstellt am 13.12.2006 - 20:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gerade wollte er etwas zu seiner Assistenzärztin sagen, als sie langsam, gebrochen und zaghaft mit Tränenerstickter Stimme anfing: ,, Derek…. Ich kann nicht mehr. Es ist…“, sie stoppte abrupt und zitterte am ganzen Körper. Sie tat Derek furchtbar Leid und er nahm sie zärtlich in den arm, wo sie immer noch von heftigen Weinkrämpfen geschüttelt wurde. Während Derek sie liebevoll streichelte, fuhr sie mit hauchdünner Stimme leise und langsam fort:,, es ist wegen Mom ,. Sie hat…“, wieder brach sie mit ihm Satz ab und konnte ein Schluchzen nicht unterdrücken. Derek kniete sich hin und legte ihren Kopf auf ihr Knie. Behutsam gab er ihr den Halt, den sie benötige um weiter zu sprechen:,, Alzheimer…. es ist Alzheimer. Sie hat es seit Jahren. Niemand weiß es. Sie lebt in einem Pflegeheim und ich… Derek ich kann nicht mehr!“ Sie war entsetzt und erleichtert zu gleich es ihm endlich gesagt zu haben. Derek überspielte seine Schockiertheit und nahm die nun leiser weinende Meredith fester in seinen Arm..





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...   Erstellt am 17.12.2006 - 14:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Derek vergas in diesem Moment, dass er fast am erfrieren war, da es nachts im Winter in Seattle ziemlich eisig war. Die beiden verbrachten noch einige Zeit auf dem Dach und Meredith konnte ihren Kummer der letzten Zeit herauslasen. Derek kümmerte sich geduldig und liebevoll um seine Freundin und schließlich gingen die beiden in sein Büro, wo sich Meredith von ihm verabschiedete und nach Hause fuhr. Derek zog sich schnell um und legte sich in das nächst beste bett, um vor dem Beginn der nächsten Schicht noch ein paar Stunden Schlaf zu erhaschen. Die liegen gebliebene arbeit wollte er am Nächsten tag schnell erledigen.


Währenddessen lag Meredith in der WG in ihrem Bett und war am Grübeln. Sie war froh Derek zu haben und erleichtert ihre Last losgeworden zu sein,. Doch mehr als eine Erleichterung für se war es nicht, denn Derek könnte auch nichts tun um ihrer Mutter zu helfen.





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...   Erstellt am 20.12.2006 - 20:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der 40- jährige Derek drehte sich im Schlaf unruhig umher. Er wacht auf und musste über sein Gespräch mit Meredith nachdenken. Da es sinnlos schien auf weiteren Schlaf zu hoffen, stand er auf und ging zum Kaffeeautomaten, um sich einen starken Kaffee zu holen. Auf seinem Weg kam er an der IST vorbei, wo O´Mallys Verdacht auf appalisches Syndrom lag. Derek beschloss kurz einen Blick auf die Patientin zu werfen und betrat den Raum….

Zur selben zeit lag auch Meredith wach in ihrem Bett und dachte über Ellis Grey, ihre Demenz, Derek und ihr leben nach. Regentropfen trommelten in einem schnellen aber beruhigenden takt gegen ihr Fenster. Sie lauschte und konnte George schnarchen hören.
Wenn ihre Mitbewohner von ihren Momentanen Sorgen und Gedanken wüssten! Ihr Vater war längst Tod, ihre Muter im Pflegeheim und der Rest ihrer Verwandtschaft lebte zu weit von Seattle entfernt, so dass die Interns im SGH ihre Familie waren. Und dann war da ER. Mc Dreamy Sheperd. Die junge Assistenzärztin musste schmunzeln bei dem Gedanken an ihr erstes Treffen.





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...   Erstellt am 26.12.2006 - 21:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zur selben Zeit stand Derek Sheperd vor dem Intensivbett besagter Patientin. Er sah sich das EEG und das MRT an. Schließlich wollte er noch die SSEP testen. Keine Reaktion. ,, Hmm“, dachte er, ,, das scheint wirklich ein Wachkoma zu sein.“ Die Patientin lag ohne Reaktionen und Wahrnehmung vor ihm und schien zu schlafen .Aber da es nach einem SHT war, hatte sie noch die besseren Chancen.
Derek war ziemlich müde und ging aufs Dach den Sonnenaufgang genießen. Gott sei Dank hatte er den nächsten Tag frei.

Punkt 7 Uhr riss der Wecker Meredith aus ihren Träumen.
Müde aber relativ gut gelaunt quälte sie sich aus dem Bett und goss sich etwas Wasser übers Gesicht. In 30 Minuten musste sie wieder in der >Klinik sein …





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...   Erstellt am 30.12.2006 - 15:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Oh nein! Das durfte jetzt nicht wahr sein.! Sie hatte ihren Autoschlüssel verlegt und in 220 Minuten war Dienstanfang. Wie wahnsinnig suchte sie die WG ab. Noch 15 Minuten und sie hatte ihn immer noch nicht, doch da blitzte plötzlich etwas verräterisch. Tatsächlich es war der Schlüssel! Jetzt aber schnell nur noch 12 Minuten.

Zur selben Zeit befand sich Derek schon auf den Weg nach Hause. Der 40 jährige Neurochirurg wollte nur noch ins Bett. Die letzten Tage hatten ihn fertig gemacht. Doch auf einmal wurde ihm bewusst, dass er seine kleine Lebenskrise überwunden hatte.
Er wusste jetzt, dass er sein leben genießen sollte und es seine Aufgabe als Mensch war anderen zu helfen und ihnen Mut zumachen. Erschöpft und glücklich kroch er in sein Bett.

Natürlich kam Meredith 7 Minuten zu spät und selbstverständlich wurde sie von einer wütenden Dr. Bailey in Empfang genommen. ,, Dr. Grey was glauben Sie für was es Uhren gibt?“ ,, Entschuldigung hatte den Autoschlüssel verlegt“, murmelte sie verlegen, während sie sich umzog. Der Tag sollte für sie ein Alptraum werden. Doch am Abend alarmierte sie plötzlich ihr Pager: Meredith, ich bin es Derek. Ich dachte mir vielleicht hast duLlust den Abend bei mir zu verbringen? Ich warte vor der Klinik.

Das Herz der jungen Assistenzärztin machte vor Freude ein Hüpfer. Selbstverständlich hatte sie Lust. Überglücklich rannte sie zu ihrem Mc Dreamy.

Und zum Schluss: Das Ende





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