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Rafa ...
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...   Erstellt am 08.12.2005 - 19:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen



Ich denke, dass man in den letzten Spielen gesehen hat, dass die Mannschaft gegen die Teams aus dem vorderen Bereich mit etwas mehr Motivation aufgetreten ist. Wir haben gut gespielt und das stimmt mich weiter zuversichtlich", fand Giovanni Trapattoni bei der heutigen Pressekonferenz im VfB-Clubzentrum vor der Partie am Samstag beim VfL Wolfsburg lobende Worte für sein Team, das zuletzt im Heimspiel gegen den FC Bayern München 0:0 unentschieden spielte. "Generell denke ich aber, dass bei uns ein substanzielles Wachstum festzustellen ist", wollte der VfB-Trainer nichts von einem nur temporären Leistungsnachweis seiner Elf wissen. "Natürlich haben wir nach wie vor Respekt vor unseren Gegnern, aber ich erwarte, dass wir mit noch mehr Selbstvertrauen und Ruhe auftreten. Wir müssen unser Spiel weiter konkretisieren und unsere Stärken auf dem Platz permanent zeigen", forderte Trapattoni von seiner Mannschaft einen weiteren Entwicklungsschritt ein. Dazu sei die Partie am Samstag eine gute Gelegenheit, denn schließlich müsse sich sein Team mit einem unmittelbaren Tabellennachbarn messen.
Ljuboja steht wohl zur Verfügung

"Natürlich ist es Motivation für uns, dass wir uns vom Gegner mit einem Sieg absetzen können. Ich habe die Mannschaft unter der Woche genau beobachtet und dabei gesehen, dass wir sehr konzentriert und entschlossen gearbeitet haben. Deshalb bin ich auch sehr optimistisch, was das Spiel in Wolfsburg angeht", sagte Giovanni Trapattoni den anwesenden Journalisten. Seine Zuversicht schöpft der VfB-Trainer auch aus der Tatsache, dass der angeschlagene Danijel Ljuboja am Samstag wohl zur Verfügung stehen wird. "Er hat heute trainiert. Ich denke, dass er keine Probleme mehr hat. Aber wir müssen das morgige Abschlusstraining abwarten", sagte Trapattoni über seinen zuletzt gefährlichsten Angreifer, der in der Partie gegen die Bayern am Knie und am Sprunggelenk jeweils einen Schlag abbekommen hatte. Auch bei den übrigen Spielern sieht es mit Ausnahme des Langzeitverletzten Daniel Bierofka (Knöchelbruch, Zyste am Schienbeinkopf) und Marco Streller (Trainingsrückstand nach Kapselanriss im Knie) gut aus, so dass Giovanni Trapattoni nahezu aus dem Vollen schöpfen kann.

Cacaus Abgang ist kein Thema

Ob es zu Änderungen in der Startformation kommen wird, wollte der Italiener noch nicht sagen, denn die Eindrücke des Abschlusstrainings werden seine Entscheidung mit beeinflussen. Dort könnte sich zum Beispiel auch Cacau für einen Einsatz empfehlen, der zuletzt gegen Bayern keinen Platz im Kader gefunden hatte. Dass der Brasilianer den VfB bald verlassen könnte, verwies Sportmanager Herbert Briem derweil in das Reich der Fabeln. Briem sagte: "Wir werden über die Personalfragen am Ende der Hinrunde sprechen. Aber Cacau war bislang kein Thema. Das wird von den Medien gepuscht." Unabhängig von der Aufstellung gehe es in Wolfsburg ohnehin nur darum, dass die elf Spieler, die von Beginn an auf dem Rasen stehen, "sofort ins Spiel kommen. Wir müssen so engagiert auftreten, wie zuletzt gegen Bayern. Und sie können sicher sein, dass die Spieler wissen, wie sie sich verhalten müssen", sagte Giovanni Trapattoni.

Keine Probleme mit Strunz

Die jüngsten Probleme des Gegners aus Wolfsburg wollte der VfB-Coach indes nicht zu hoch hängen. "Natürlich hatte die Mannschaft zuletzt Momente im Spiel, die gezeigt haben, dass die Sicherheit nicht immer da ist. Aber es kann auch ganz schnell in eine andere Richtung gehen. Ich traue der Sache nicht, auch wenn die Ergebnisse gegen Mainz und Bremen deutlich waren", schätzte Giovanni Trapattoni den VfL stärker ein, als es die letzten Leistungen der Niedersachsen dokumentierten.
Angesprochen auf sein Verhältnis zu VfL-Manager Thomas Strunz sagte Trapattoni: "Thomas ist ein Freund. Wir haben unsere Situation schon oft erklärt. Die Rede von mir damals wurde in den Medien sehr hochgespielt. Auch weil sein Name im Italienischen als Anlehnung an ein Schimpfwort verstanden wurde. Aber es gibt keine Probleme. Wir verstehen uns gut."





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