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alleswirdgutxx ![]() Neu hier Status: Offline Registriert seit: 22.11.2008 Beiträge: 2 Nachricht senden |
Habe einen K1 gekauft. Die Tasten funktionierten, eine war aber lauter, eine war leiser, also wenig antippen bzw. voll draufhauen - auf die Dauer nicht so schön. Dann habe ich im Netz eine Anleitung für den K5 gefunden, wie man die Kontakte der Tasten säubern kann. Also habe ich meinen K1 aufgeschraubt und die Kontakte gesäubert. | ||||
MichaelKunz ![]() Kawaianer ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 18.05.2004 Beiträge: 648 Nachricht senden |
Hallo, Signatur Gruss, Michael Kunz Kawai Europa GmbH eMail: kunz@kawai.de Phone: 02151-373100 | ||||
alleswirdgutxx ![]() Neu hier Status: Offline Registriert seit: 22.11.2008 Beiträge: 2 Nachricht senden |
Das sind die weißen Kabel zwischen den beiden Tastaturplatinen, wenn ich das richtig verstanden habe. Die einzelnen Drähte sind jeweils auf beiden Platinen gegenüberliegend angelötet. Diese Lötstellen sehen auch soweit unbeschädigt aus. | ||||
ChristianB Basic User ![]() Status: Offline Registriert seit: 25.09.2008 Beiträge: 10 Nachricht senden |
Hallo
Wenn es sich um solche Steckverbindungen handelt, wie Michael hier beschrieben hat, kannst Du folgendermaßen vorgehen: Zuerst mittels einer Lupe und einer guten Beleuchtung die Steckverbindungen (hinsichtlich ihres mechanischen Aufbaus) genau untersuchen: Soweit ich mich dunkel erinnere, befinden sich aber in meinem K1II nur ganz gewöhnliche (orange) Stecker, die sich ganz einfach ausstecken lassen! Aber ich kann mich natürlich irren. Falls dies also im vorliegenden Fall NICHT zutrifft: Zu Beginn feststellen, ob die Flachbandkabel KORREKT (bzw. GANZ) in den Sockel eingesteckt sind, und (falls erforderlich) weiter hineinscheiben (Hier kannst Du zum Vergleich die funktionierenden Steckverbindungen des Keyboards heranziehen, um zu sehen WIE WEIT diese Kabel eingesteckt sein müssen!) Falls dies zu keinem positiven Ergebnis führt: Eigentlich handelt es sich ja hier um eine "geklemmte" Verbindung. Das heißt: Das obere "Stecker-Buchsen-Element" ist beweglich und läßt sich minimal hineindrücken, wodurch dann die eingeklemmten (an ihrem Ende verzinnten) Litzenkabel des Flachkabels im inneren des Sockels "freigegeben" werden, und sich (solange dieses Element hineingedrückt wird) herausziehen lassen. Wenn Du ein solches Kabel herausgezogen hast, mußt Du die einzelnen Litzen-Elemente mittels einer Pinzette EXAKT parallel ausrichten, und danach präzise (ohne zu "verkanten") vorsichtig wieder einstecken. Weiters: Zum allgemeinen Umgang mit einem herkömmlichen einfachen Digital-Multimeter (falls es sich um ein Solches handelt): Zuerst mußt Du die rote Meßstrippe bei der mit einem "V/Ω" gekennzeichneten Buchse, und die schwarze Meßstrippe bei der mit "Com" (für "Common" bzw. "Masse") oder schwarz gekennzeichneten Buchse einstecken. Anmerkung: Der Synthesizer muß beim Messen UNBEDINGT vom Netz getrennt (also ausgesteckt) sein!! Hinsichtlich einer Durchgangsprüfung gibt es normalerweise zwei Möglichkeiten: In den Ohm-Bereich schalten (Dieser Bereich ist meistens mit einem "Omega"-Zeichen (Ω) versehen). Hier dann z.B. den "2k-Bereich" wählen ("2k" heißt zwei Kilo-Ohm bzw. 2000 Ohm) Wenn Du nun die Meßstrippen zusammenhältst geht die Anzeige von "1" (die "1" steht für eine "Meßbereichs-Überschreitung") auf Null (für "Null Ohm", bzw. "Durchgang"). Oder: In den mit einem Dioden-Symbol gekennzeichneten Bereich schalten (für "Durchgangsprüfung"). Wenn Du nun die Meßstrippen zusammenhältst ertönt ein akustisches Pieps-Signal oder ein Dauerton. (Zur Suche des Diodenbereichs kannst Du auch folgendermaßen vorgehen: Meßstrippen zusammenhalten und LANGSAM die einzelnen Bereiche durchschalten, bis ein Pieps- bzw. Dauerton hörbar wird.) Nun kannst Du "Kurzschlüsse" zwischen zwei benachbarten Lötstellen, oder diverse "Durchgänge" zwischen benachbarten Platinen (die mittels der betreffenden Flach-Kabel verbunden sind), "herausmessen". Herzliche Grüße Christian | ||||
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