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humpel ...
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...   Erstellt am 15.03.2013 - 21:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nachstehend stelle ich euch mal meine kleine Sammlung russischer WW2-Filme vor.
Die Filme stammen allesamt aus Ex-UdSSR-Ländern, es werden also keine (westlichen) Filme, welche die Themen "Ostfront" und "sowjetsoldaten" behandeln angeführt.
Los geht's!


PANZERZUG NACH STALINGRAD

"Amazon" schrieb
    In den frühen 40er Jahren des 20. Jahrhunderts fallen die Deutschen in Russland ein und setzen dabei entgegen geltendem Völkerrecht auch solche Angriffstruppen ein, die in der Uniform ihrer Feinde hinter deren Linien sickern und dort zum Beispiel strategisch wichtige Punkte wie Brücken und Bahnhöfe sichern. Ihr besonderes Augenmerk gilt einem Panzerzug, doch dieser wird den Deutschen kurzerhand wieder entwunden von einer bunt zusammen gewürfelten Truppe versprengter Russen. Ihr Ziel: Kriegsgefangene befreien und den Vormarsch stoppen.


Der Film beginnt relativ schleppend und verwirrend, da zu Beginn anscheinend Russen auf Russen schießen. Das Ganze klärt sich dann dahingehend auf, dass es sich dabei um ein Kommando der Brandenburger handelt (zumindest behauptet das die Rückseite der DVD-Hülle).
Eine Brücke wird im Handstreich genommen und die letzte Hoffnung der sowjetischen Verteidiger ist ein Panzerzug, der auch gleich in Bewegung gesetzt wird, um den Gegenangriff auf die Brücke zu unterstützen - dass es ohne den Zug keine Aussicht auf Erfolg gibt, sei mal am Rande erwähnt.
Wie es der Teufel aber so will, schleust sich der Kommandant der Brandenburger (gespielt von Andrej Sokolov) als Oberleutnant getarnt ein und so kommt es, wie es kommen muss: Auf einem Zwischenstopp wird die gesamte Zugbesatzung durch die Brandenburger ausradiert.
Die ganze Besatzung? Nein, ein kleines Grüppchen überlebt das Massaker und lenkt den Zug weiter Richtung Brücke.
Angeführt von Holzfäller (nein, kein Scheiß, der heißt wirklich so; wird übrigens von Altstar Andrej Panin, den man spätestens seit Wächter der Nacht kennt, gespielt), einem ehemaligen hochdekorierten Armeegeneral, der unehrenhaft entlassen, inhaftiert und zuletzt als Kanonenfutter dem Zug zugeteilt wurde, kämpfen sich der Schaffner, ein weiterer Sträfling (Schauspieler spielte bei "Die 9. Kompanie" den Charakter Tschugainov), sowie ein kleiner Rotarmist, der auf die ebenfalls anwesende hübsche Krankenschwester (Ekaterina Rednikova) steht, in Richtung Brücke vor.
Mit von der Partie: der als Oberleutnant getarnte Brandenburger ("Er ist zu alt für einen Oberleutnant").
Ein Katz- und Mausspiel bis zum Showdown an der Brücke beginnt.

Der Film hat alles, was die russische Seele glücklich macht:
Einen gesalzenen Krieg, bei dem nicht mit Grausligkeiten gegeizt wird (Gewaltfaktor auf Augenhöhe mit Soldat James Ryan/D-Day-Szene), böse Deutsche, und eine angedeutete zarte Liebesgschicht, die übers Händchenhalten nicht rauskommt.
Die Action ist gut umgesetzt, die Uniformen (zumindest die russischen) sind originalgetreu, bei den Deutschen bleibt fraglich, ob anno 1941 schon Splittertarn-Knochensäcke vorhanden waren, aber über kleine Fehler kann man hier verzeihend hinwegsehen.
Alles in Allem ein gutes Gesamtpaket, auch, wenn der Film stellenweise seine erzählerischen Längen hat.

FAZIT:
Auf jeden Fall zu empfehlen

[Dieser Beitrag wurde am 15.03.2013 - 22:27 von humpel aktualisiert]




humpel ...
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...   Erstellt am 15.03.2013 - 21:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


BEFREIUNG

"Amazon" schrieb
    Die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs, des "Großen Vaterländischen Krieges". Das fünfteilige Panorama beginnt mit dem Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion 1941. Im Mittelpunkt stehen sowjetische Kämpfer wie Panzeroffizier Doroshin und Sanitätsfeldwebel Soja. Erzählt wird u.a. von der Panzerschlacht am Kursker Bogen 1943, der Vorbereitung und Durchführung der Sommeroffensive 1944 in Belorussland, vom Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 und schließlich die Kämpfe um und in Berlin 1945, die zur Einnahme der Reichshauptstadt führten.


Der in den 70er Jahren abgedrehte Fünfteiler erzählt wie bereits in der Amazon-Rezension angedeutet den Vormarsch der Roten Armee bis zum Kriegsende.
Regisseur Juri Oserow - selbst hochdekorierter Kriegsteilnehmer - hat sich bei seinem Werk redlich bemüht, so authentisch wie möglich zu sein. Angefangen von Schauspielern, die ihren Rollenvorbildern äußerst ähnlich sehen, über die Ausstattung bis hin zur geschichtlichen Genauigkeit.
Dabei erzählt Befreiung die Geschichte sowohl einer handvoll Frontsoldaten als auch die politischen Ereignisse. Oserov nutzt dabei Monochromfilmtechnik, um den historischen Ereignissen einen dokumentarischen Touch zu verleihen, während die Gefechtsaufnahmen alle in Farbe gedreht wurden.
Toll auch die immer wieder eingestreuten Totalaufnahmen bei Manövern, wobei damals ganze Regimenter für die Filmaufnahmen zur Verfügung gestellt worden sind.
Ja, der Film ist alt; Bildschärfe und Farben sind von aktuellen Standards weit entfernt, aber das Gesamtpaket ist durchaus positiv zu betrachten.
Auf Amazon gibts zur Zeit deren 2 Verionen, welche jeweils 6 DVD's beinhalten (5x Film, 1x Bonus mit Doku).
Während ich zur Steelbook-Edition keine Angaben machen kann, sei angemerkt, dass die "Kartonschuber"-Edition nebst dem Film und Zusatz-DVD auch ein kleines Büchlein mit Hintergrundinfos zu den Dreharbeiten der einzelnen Teile beinhaltet.

FAZIT:
Alt, aber immer noch gut. Bedenkenloses Zugreifen empfohlen!




humpel ...
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...   Erstellt am 15.03.2013 - 21:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


TODESKOMMANDO RUSSLAND 6 - Kein Weg zurück

"Amazon" schrieb
    Im Frühsommer 1941 überrennt die deutsche Armee die verbündeten Russen und nimmt in den eroberten Gebieten viele Gefangene. Ein junger Offizier entkommt mit ein paar anderen dem Arbeitskommando der SS und sucht Zuflucht in einer alten Festung, wo man genug Munition und Waffen findet, um der im Tal vorbei ziehenden Wehrmacht ein denkwürdiges Gefecht zu liefern. Die Deutschen aber zeigt nach Überwältigung des Haufens Interesse an dem Offizier, planen gar, ihn zum Agenten der Nazis umzudrehen. Der Offizier spielt mit - zum Schein.


Die "Todeskommando Russland" Serie ist beileibe keine glorreiche.
Wer auch immer die Filmstudios sind, große Filme produzieren wohl keine.
Todeskommando Russland 6 erzählt eine eher seichte Kriegsgeschichte rund um einen Artillerieleutnant, der vom Kriegsausbruch überrascht wird. Seine gesamte Einheit wird beim Blitzüberfall der Deutschen aufgerieben, er selbst gerät in Gefangenschaft, aus der er schließlich mit ein paar Soldaten entkommen kann. Gemeinsam schlagen sie sich zu einer Ruine durch - von einer Festung kann bei dem Steinhaufen schon lange keine Rede mehr sein.
Mit vereinten Kräften gelingt es ihnen schließlich, die Invasoren lange genug aufzuhalten, um den eigenen Truppen Zeit zu verschaffen.
Der Film wäre erzähltechnisch gar nicht mal so übel - schließlich erzählt er die gesamte Geschichte in Form eines Verhörs durch einen KGB-Offizier in Rückblenden (CoD-Black Ops lässt grüßen). Schlussendlich verschenkt er mit mittelmäßigen Schauspielern und unglaubwürdiger Story (1 PaK gegen 1 Division) sehr viel Potential. Schlechte deutsche Synchronsprecher tun in der deutschen Fassung ihr Übriges.

FAZIT:
Beding empfehlbar. Wer gehobene Filmkost gewohnt ist, der lasse besser die Finger davon.
Der derzeitige Preis von 8,99€ bei Amazon ist jedenfalls gerechtfertigt.




humpel ...
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LENINGRAD - Die Belagerung

"Amazon" schrieb
    Im Jahre 1941 prallt die bis dahin fast reibungslos rollende Invasion der Wehrmacht auf die russische Metropole Leningrad, das vormalige St. Petersburg, und damit erstmals auf ein Hindernis, dass sich nicht so einfach wegräumen lässt. Hitler befiehlt die Belagerung der Stadt, und die ausländischen Korrespondenten suchen das Weite. Bis auf Kate Davies aus England, die private Gründe hat, zu bleiben. Kate freundet sich mit der jungen Parteisoldatin Nina an, wird von dieser vor Stalins Geheimdienst beschützt und erlebt anschaulich die Schrecken des Krieges.


Storygeile britische Kolumnistin verirrt sich in den Kriegswirren nach Leningrad, das prompt darauf von der Wehrmacht zur Aushungerung belagert wird.
Als dann bei einem Stuka-Angriff das Reporterteam vor Ort ausgelöscht wird, meldet der NKVD auch die britische Reporterin als tot - was sie aber nicht ist.
Eine Milizionärin gewährt der Reporterin Unterschlupf.
Die Belagerung und der strenge Winter setzen der Bevölkerung Leningrads fortwährend zu - und als dann auch noch gewisse geschichtliche Hintergründe ihrer Eltern bekannt werden, sieht sich unsere Frau Reporterin auch noch vom NKVD verfolgt.

FAZIT:
Grundsetzlich kein schlechter Film. Leider ist die Story etwas an den Haaren herbeigezogen und der rote Faden bisweilen nicht immer erkennbar.
Schlussendlich tut sich der Film in keiner Sparte hervor - bleibt aber auch nirgends zurück.
Das einzig wirklich Störende ist leider wieder mal die Qualität der deutschen Synchronsprecher - da hätte man eine bessere Wahl treffen können.

[Dieser Beitrag wurde am 15.03.2013 - 21:19 von humpel aktualisiert]




humpel ...
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STURM AUF FESTUNG BREST

"Amazon" schrieb
    22. Juni 1941: Die Festung der weißrussischen Stadt Brest ist eines der ersten Ziele der Deutschen Wehrmacht zu Beginn des Russlandfeldzuges. Die in der Festung stationierten 300 Offiziersfamilien und 9000 Soldaten werden von dem Angriff im Schlaf überrascht und erleiden heftige Verluste. Es herrscht Panik, doch den Offizieren Gawrilow, Kischewatow und Fomin gelingt es, die Verteidigung an drei Frontabschnitten zu organisieren und die Deutschen zurückzudrängen. Die Wehrmacht reagiert auf die unerwartet starke Gegenwehr mit dem Einsatz von Stukas und Panzern. In der Festung werden Munition, Essen und Wasser knapp, die ärztliche Versorgung ist katastrophal. Die drei Offiziere entscheiden sich zum Ausbruch aus dem deutschen Kessel. Ein Kampf bis zum letzten Mann beginnt...


Wie man sich vorstellen kann, wird der Film kein Happy End haben. Überrollt vom Blitzkrieg, ohne Verpflegung, Wasser, Verstärkung oder Hoffnung auf Entsatz leisten die überlebenden Verteidiger Widerstand bis zum letzten Blutstropfen.
Sowohl erzählerisch als auch technisch auf westlichem Niveau, vereint der Film praktisch 3 Handlungsstränge.
Den erzählerischen Rahmen bildet die Geschichte um einen Waisenjungen, der in der Roten Armee als Kadett beim Orchester in der Festung stationiert ist. Daneben wird noch die Geschiche des Regimentskommandanten erzählt, der bereits seit Wochen einen Angriff der Deutschen befürchtet und dessen Albtraum wahr wird. Abgerundet wird der Handlungsbogen von einer zugegeben sehr kurzen, weil großteils ausgeblendeten Liebesbeziehung zwischen einem Filmvorführer und der Verkäuferin im Regimentsmarkt.
Leider wurde der Film mit der rosaroten Politbrille gedreht:
- die Wehrmacht wird wie üblich als kaltblütig dargestellt, das ist man von anderen US- wie russischen Filmen bereits gewöhnt
- die Sowjets sind lebensfrohe, friedliebende Menschen; sogar der Politkommissar tanzt bei der Theaterprobe gern einen Kosakentanz
Hier verschenkt der Film viel Potential, denn wenn man das friedliche Lagerleben in der Festungsstadt vor dem Blitzangriff betrachtet, kommt eigentlich niemandem in den Sinn, dass nur Monate vorher die Rote Armee gemeinsam mit Deutschland Polen überfallen und das Massaker von Katyn begangen hat. Eine etwas kritischere Herangehensweise wär' da schon schön gewesen - insbesondere bei den Poltikommissaren.
Ansonsten kann ich mich eigentlich nicht beschweren.
Mit Action wird nicht gegeizt, die Special Effects sind schön in Szene gesetzt (ganze ZIEGEL-Häuser werden da Stück vür Stück oder im Ganzen weggebombt) und die Uniformen sowohl auf sowjetischer (kein Wunder), als auch auf deutscher Seite (!) sind ordentlich umgesetzt und authentisch. Ebenfalls wurden Verletzungen und Verstümmelungen sehr realitätsnah gestaltet. Hier bewegt sich der Film sogar einen Tick über dem Soldat James Ryan.

FAZIT:
Wenn ich mich jetzt zu einen Statement hinreissen lassen müsste, dann wäre es wohl, dass dieser Film das Gegenstück zu "Die 9. Kompanie" im 2. Weltkrieg ist.




humpel ...
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...   Erstellt am 15.03.2013 - 21:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


PARADOX SOLDIERS - Die Hölle des Krieges

"Amazon" schrieb
    Der 2. Weltkrieg wird erst heute entschieden. Der Untertitel des Movies sagt bereits alles. Paradox Soldiers - Die Hölle des Krieges führt vom Jetzt und Hier direkt in die Vergangenheit. Ein unfreiwilliger Zeitsprung in den Horror des Zweiten Weltkrieges (1939-1945) – mit offenem Ende. Megaaufregend, barbarisch, gefährlich. Dies ist kein Spiel.
    Dabei soll es nur ein spannendes und abwechslungsreiches Wochenende werden. Ein paar Freunde finden sich zusammen, um im Wald so etwas wie Krieg zu spielen. Doch plötzlich befinden sich die Freizeitkämpfer mitten in einem realen Kriegsgeschehen wieder. Granaten und Geschosse fegen durch das Dickicht, echte scharfe Munition, und aus dem anfänglichen Spaß wird blutiger Ernst. Langsam, aber dann mit voller Wucht, dämmert der Gruppe, dass sie in die reale Vergangenheit zurückversetzt wurden und sich auf einem tosenden Schlachtfeld des Zweiten Weltkriegs beweisen müssen. Ein knallharter Kampf ums nackte Überleben und ein Run um die Rückkehr in die gewohnte Gegenwart beginnt. Fremdes Terrain, nackte Todesangst und die bohrende Frage nach dem Warum...
    Paradox Soldiers von 2010 ist ein aufwändig und erstklassig produzierter Schocker, der auf diversen Filmfestivals weltweit lief; unter anderem in Malaga und in Hanoi. Sehen Sie großartig inszenierte und knallharte Schlachten sowie eine fesselnde Zeitreise, die Sie immer wieder aufs Neue überraschen wird. Die Regie in der russischen Produktion führten Oleg Pogodin und Dmitri Voronkov. Erleben Sie ein Action-Movie, das ans Eingemachte geht. Schonungslos, spannend und mit atemberaubenden Spezialeffekten. Erleben Sie die krassen Seiten des Krieges, hautnah und nervenzerfetzend.


Eigentlich bietet der im Original "My iz buduschego 2" (Wir sind aus der Zukunft 2) heißende Film gutes Popcornkino.
Leider - und das versteh ich eigentlich nicht wirklich - hat man sich offenbar dazu entschieden, den Nachfolger vor dem ersten Teil auf deutsch zu veröffentlichen.
So gehen viele Zusammenhänge sinnlos verloren und man versteht zB nicht, warum die Hauptdarsteller einige Personen in der Vergangenheit bereits kennen und sich freundlich begrüßen.
Abgesehen davon finde ich persönlich den Hauptdarsteller im ersten Teil - der Charakter "Borman" wurde da noch von Danila Kozlovsky gespielt - um Welten authentischer und besser.

FAZIT:
Paradox Soldiers kann ich getrost jedem ans Herz legen.
Wer die Zusammenhänge verstehen will, sollte sich aber den ersten Teil vorher zu Gemüte führen.
Leider gibts den nur in Originalton bei Amazon




Urlag ...

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...   Erstellt am 16.03.2013 - 09:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


humpel schrieb

    PARADOX SOLDIERS - Die Hölle des Krieges
    "My iz buduschego 2" (Wir sind aus der Zukunft 2)



Also ich habe den ersten und den zweiten teil auf russisch mit englischen untertiteln, und den weiten nochmal auf deutsch geschaut.

Der zweite ist im vergleich nicht so gut wie der erste, warum man auch nur den zweiten ins deutsche syncronisiert hat, habe ich auch nie verstanden.

Der erste ist definitiv ein tolles stück Film, die Idee des Films finde ist sehr innovativ, und als fan von Zeitreisen war ich von dem ganzen Film sowieso angetan.

Der zweite Teil bietet etwas mehr action, und was sich bei mir eingeprägt hatte, wardie tolle darstellung einer Russischen Reenactementveranstaltung zu beginn des Filmes xD





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Ersatzreserveersatz ...
Küchenbulle
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...   Erstellt am 13.05.2015 - 17:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Was mir an Befreiung so gefällt sind die akzeptablen Umbauten von T54 auf TigerI Optik.
Und dann noch in solch großer Zahl. Auch sind alle Tarnuniformen ím Film Original, siehe Splitter-Knochensäcke Teil 2, Sumpftarnhemden Teil 4 und Leibermuster-Jacke beim Sturm auf die Reichskanzlei.





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