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KieranMcbeth unregistriert
| Erstellt am 13.07.2006 - 23:36 | |
Kieran und Chandra apparierten in Hogsmeade vor dem Hotel "zum goldenen Phönixschnabel". Wenn Kieran Chandra schon zum Essen einladen sollte, dann natürlich nur im Besten Restaurant das es gab. Geld hatte Kieran ja genug durch das Vermögen was sein Vater der Familie verlassen hatte, aber welcher Diener des dunklen Lords würde schon für sein Essen bezahlen? Er auf jeden Fall nicht.
Er hielt Chandra seinen Arm hin, damit sie sich einhaken konnte und lächelte sie an. "Für die Schönste, ist das Beste Restaurant gerade gut genug. Ich hoffe, dass du auch gebratenes Fleisch magst... und nicht nur rohes" er grinste seine Begleitung an und ging mit ihr durch die Tür des Hotels. Im Restaurant angekommen schaute er sich um. Es war überhaupt nichts los und das war ja auch nicht das Schlechteste. "Alles nur für uns... wo möchtest du sitzen?" Kieran ließ Chandra entscheiden, ihm war es völlig egal wo sie sitzen würden, solange das Essen genauso gut schmeckte, wie die Gerüchte versprachen.
"Ich hoffe, dass du keine Abneigung gegen dieses Restaurant hast. Wenn doch, dann gehen wir dahin, wo du willst" Er schaute sie unterwürfig an. Ihm gefiel das kleine Spiel was sie spielten. Er erfüllte gerne die Wünsche von anderen und vielleicht bekam er am Ende auch das, was er begehrte. Doch er konnte warten, schließlich was Vorfreude die schönste Freude.
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ChandraManning  Todesserin Werwölfin

Status: Offline Registriert seit: 03.06.2006 Beiträge: 128 Nachricht senden | Erstellt am 13.08.2006 - 17:50 | |
Gemeinsam mit Kieran, der wohl offensichtlich doch bessere Manieren besaß, als man es von einem Wellensittich erwartet hätte, betrat sie das Hotel - Restaurant "Zum goldenen Phönixschnabel". Ziemlich protzig..., dachte sie und blickte sich um. Merkwürdigerweise war das ganze Restaurant nahezu leer und Chandra runzelte skeptisch die Augenbraue. War es den Leuten hier schlicht und ergreifend zu teuer um hier zu Essen oder hatte Kieran Federn in den Ohren und sich verhört als es hieß das dieses Restaurant sehr gut sein sollte. Schulterzuckend ging sie zielgerichtet auf einen sehr guten Sitzplatz zu, an dem man selbst vor neugierigen Blicken geschützt war, die anderen Sitzplätze, Menschen und sogar das Fenster perfekt im Blick hatte. Lächelnd stellte sie sich neben den Stuhl und wartete ab. Würde Kieran nun mitspielen oder wäre es ihm schlicht und ergreifend zu albern sich wie ein perfekter Gentlemen zu benehmen?
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KieranMcbeth unregistriert
| Erstellt am 16.08.2006 - 22:09 | |
Ein kurzes Lächeln erschien auf Kieran's Gesicht, denn Chandra war wohl doch von seiner Auswahl überzeugt. Das Restaurant war eines der Teuersten in der ganzen Gegend, aber berühmt für seine Wild-Spezialitäten. Nur machte sich Kieran ein wenig Sorgen ob Chandra gebratenes Fleisch überhaupt mochte, es wäre schon etwas auffällig wenn sie sich ein lebendes Kanninchen bestellte. Aber so weit war es ja noch nicht. Er folgte seiner Begleitung zu einem perfekten Tisch und wusste natürlich sofort, auf was die Wölfin hinauswollte. Er liebte solche Spiele, wenn er nur ein wenig mitspielte würde er am Ende das bekommen, was er sich wünschte. Also rückte er ihr den Stuhl zurecht, so wie es sich für einen wohlerzogenen Wellensittich gehörte und setzte sich dann Chandra gegenüber.
"Es freut mich, dass ich dich mit diesem Restaurant überzeugen konnte. Aber tu mir bitte den Gefallen, liebe Chandra und lass diese alten Schachteln am Leben, das Essen schmeckt hier viel besser, als die Gäste" er nickte zu einem Tisch hinüber, an dem ein paar alte Hexen saßen und Tee tranken. Wenn Kieran es wollte, dann konnte er sehr charmant sein. Er rief den Kellnern zu sich und bestellte eine Flasche Rotwein und natürlich die Speisekarte. Er war sogar sehr gespannt, was sich Chandra bestellen würde.
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ChandraManning  Todesserin Werwölfin

Status: Offline Registriert seit: 03.06.2006 Beiträge: 128 Nachricht senden | Erstellt am 23.08.2006 - 15:21 | |
Chandra nickte Kieran freundlich zu als er ihr den Stuhl hinschob und setzte sich dann langsam auf den selbigen. "Vielen dank!", sagte sie und setzte sich aufrecht an den Tisch während sie weiterhin die Kellner, Kellnerinnen und die Gäste des Goldenen Phönixschnabels betrachtete. "Aber, aber Kieran!", sagte sie in leicht tadelndem Tonfall und legte ihren Zeigefinger an ihre Lippen. "Shht! Du musst den Nachtisch doch nicht noch vorwarnen!", erklärte sie und ihre Augen blitzten für einen Moment auf. "Schließlich schmecken sie am besten wenn sie totale Panik haben und man sie ein wenig gejagt hat! Wobei ich natürlich noch zugeben muss, dass ich Kinder und jüngere Menschen doch schon irgendwie bevorzuge. Die sind nicht allzu zäh und irgendwie ist das Fleisch saftiger.", erklärte sie und grinste Kieran breit an. Wenn er sich mit ihr über Menschenfleisch unterhalten wollte, konnte er das gerne tun, auch für mehrere Stunden wenn er das wollte. Als Kieran dann den Wein bringen ließ und sie ihre Karte in der Hand hielt, wählte sie - wie zu erwarten war - ein ziemlich köstlich klingendes Wildgericht aus und blickte dann zu Kieran. "Was möchtest du? Sesamkörner?"
[Dieser Beitrag wurde am 23.08.2006 - 15:22 von ChandraManning aktualisiert]
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KieranMcbeth unregistriert
| Erstellt am 17.09.2006 - 09:52 | |
Was hatte er denn auch erwartet? Er war ja nur ein Animagus und als Falke scherte er sich recht wenig um die Menschen. Doch sicherlich war das bei Chandra ganz anders, was sie ihm auch sofort bestätigte. Dem Todesser wurde ziemlich schlecht. Er selbst hatte keine Probleme Menschen zu töten, aber sie zu essen war doch etwas ganz anderes. Angewiedert verzog er das Gesicht und sagte abwertend. "Eure Essgewohnheiten sind wirklich ekelhaft" Er dachte noch weiter über die Menschen nach und sah in seinen Gedanken eine Chandra, die ein lebendiges junges Mädchen anknabberte. Nun wurde ihm sichtlich schlecht und selbst seine Gesichtsfarbe wechselte in ein blass-grün. Die bissige Bemerkung ignorierte er und stand einfach auf. Er schaute den Kellner böse an und disapparierte. Er ließ einen verwirrten Kellner und eine menschenfressende Chandra zurück, doch das war ihm egal, denn er musste sich dort, wo er ankam, als erstes übergeben.
tbc: weg
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