rege46  Registrierter Member

Status: Offline Registriert seit: 02.11.2006 Beiträge: 258 Nachricht senden | Erstellt am 15.12.2006 - 11:01 |  |
Einem Bekannten wird wegen erhöhtem PSA-Wert
eine Hormontherapie empfohlen.
Ist diese Therapie begleitend zur Zellular-Medizin zu befürworten?
Bitte um Antworten.
RG
[Dieser Beitrag wurde am 15.12.2006 - 13:08 von rege46 aktualisiert]
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5050 Nachricht senden | Erstellt am 15.12.2006 - 15:25 |  |
Hallo Rege46,
zu Thema Hormontherapie wurde im Board Hintergrund schon mal gepostet und jeder Mensch sollte sich genau überlegen, ob er einer Hormontherapie zustimmt. Schließlich ist es der eigene Körper und das Recht auf Selbstbestimmung sollte oberste Priorität genießen.
Wenn Mann oder Frau die Zusammenhänge verstanden hat, dann dürfte die Entscheidung letztendlich nicht schwer fallen.
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5050 Nachricht senden | Erstellt am 21.09.2009 - 22:24 |  |
Hormonersatztherapie fördert Lungenkrebs
Zahlreiche Risiken der Hormonersatztherapie sind bereits bekannt. Nun hat sich die Gefahr,
an Lungenkrebs zu sterben, dazugesellt.
Die Hormonersatztherapie (HRT) zur Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden steigert nicht nur das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen der Herzkranzgefäße, Schlaganfälle, Thrombose und Brustkrebs, sie erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, an Lungenkrebs zu sterben. Zu diesem Ergebnis kam Professor Rowan Chlebowski vom Los Angeles Biomedical Research Institute des Harbour-UCLA Medical Centers und seine Kollegen.
Die Forscher nutzten die Daten einer Studie der Women’s Health Initiative (WHI). An der randomisierten kontrollierten Studie zur Hormonersatztherapie nahmen 16 608 Frauen nach der Menopause ab einem Alter von 50 Jahren teil. 8506 Frauen bekamen einmal täglich eine Kombination aus 0,625 mg Östrogen und 2,5 mg Medroxyprogesteronazetat, 8102 Frauen erhielten Placebos. Die Studie wurde jedoch vorzeitig abgebrochen, als sich herausstellte, dass die Hormonersatztherapie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen der Herzkranzgefäße, Schlaganfälle, Thrombose und Brustkrebs erhöhte. Einzig die Wahrscheinlichkeit, Knochenbrüche zu erleiden und an Darmkrebs zu erkranken, sank......
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