Marianisch Eucharistisch Papstreu
    "Ich sage dir, dass niemand von euch die Göttliche Hoheit stehend empfangen darf; zumindest sollt ihr als Zeichen dafür, dass ihr mich als König und Retter anbetet, die Knie beugen." (28.11.1995) "Ich sage dir, dass niemand von euch die Göttliche Hoheit stehend empfangen darf; zumindest sollt ihr als Zeichen dafür, dass ihr mich als König und Retter anbetet, die Knie beugen." (28.11.1995)

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    ...   Erstellt am 01.07.2012 - 20:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




    Heiliger Benedikt, keiner wie du hat uns
    in der alten und neuen Welt den Zusammen-
    hang von Gebet und Arbeit so gut erklärt
    wie du.
    Hilf uns weiter, daß wir unsere Arbeits-
    und Gebetseinteilung so verrichten, daß
    es zu unserem und zum Heil der Welt
    werden kann.
    Durch Christus unseren Herrn.

    [Dieser Beitrag wurde am 11.07.2012 - 13:37 von intellego1 aktualisiert]





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    ...   Erstellt am 11.07.2012 - 11:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


    Hl. Benedikt von Nursia, Patron Europas




    Benedikt wurde mit seiner Zwillingsschwester Scholastika als Sohn einer vornehmen Familie geboren und schon als Knabe mit seiner Amme nach Rom zur Ausbildung geschickt, wo er auch studierte. Aus der an Legenden reichen Lebensbeschreibung von Gregor I. stammt die Erzählung, dass der Amme das Mehlsieb zerbrach, als sie ihm in eine Stätte innerer Besinnung gefolgt war; sein Gebet trug dazu bei, dass sie es wieder zusammensetzen konnte.

    Entsetzt vom Leben in der Stadt, das von Verfall gekennzeichnet war - der Kaiserhof war bereits nach Konstantinopel umgezogen, kirchlich, politisch, wirtschaftlich, kulturell und auch moralisch lag Rom darnieder - schloss Benedikt sich einer asketischen Gemeinschaft in Effide - dem heutigen Affile - in den Sabiner Bergen nahe Rom an, dann zog er sich in eine unbewohnte Gegend im Aniotal nahe Subiaco zurück. Hier lebte er drei Jahre völlig einsam in einer Höhle, die später „Heilige Grotte” genannt wurde. Täglich ließ ihm der Mönch Romanus aus einem benachbarten Kloster in Vicovaro an einem Seil ein Brot herab, eine Glocke am Seil gab dazu das Zeichen. Auf diese warf der Teufel eines Tages einen Stein, worauf sie zerbrach. Benedikt bestand auch die weiteren Versuchungen und Plagen des Bösen, der ihm als schwarzer Vogel und als schöne Jungfrau erschien, indem er sich in Dornen wälzte.




    Benedikts Ruf als Heiliger wuchs, viele Menschen kamen, um ihn zu sehen. Die Mönche von Vicovaro bei Tivoli luden ihn ein und wählten ihn zum Abt ihrer Gemeinschaft. Als sich die Mönche nicht mit seinen Regeln einverstanden erklärten, versuchten sie ihn der Überlieferung nach zu vergiften. Doch das Gift entwich demnach als Schlange aus dem Kelch, den sie ihm reichten, und das Gefäß zerbrach, als er das Kreuzzeichen darüber machte.

    Benedetto verließ die Gruppe und kehrte als Vorsteher einer Eremitengemeinschaft, von Schülern, die sch ihm anschlossen, nach Subiaco zurück. Er führte eine Ordnung nach den Vorschriften von Pachomius ein: in rund einem Dutzend kleiner Klöster lebten je zwölf Mönche - die Monasteri di S. Benedetto und di S. Scholastica gibt es noch heute. Wieder, so berichtet die Überlieferung, sollte er durch vergiftetes Brot beseitigt werden, aber sein Rabe trug es fort. Nach einem Besuch bei seiner Schwester Scholastika schaute er ihren Tod und, wie ihre Seele als Taube gen Himmel fliegt.

    Mit einigen der Mönche zog er - der Überlieferung nach im Jahr 529 - nach Subiaco und fand auf einem Berg über Casinum, auf dem noch eine heidnische Kultstätte bestand, - dem heutigen Montecassino - neue Unterkunft. Sein Ruf und die Unsicherheit in den Tälern infolge durchziehender Barbarenhorden brachte der Gemeinschaft großen Zulauf. An der Stelle des heidnischen Tempels erbaute er eine Martin geweihte Kirche, auf der Bergspitze ein Johannes geweihtes Oratorium. Er verfasste nun - um 540 - seine berühmte, bis heutige gültige „Regula Benedicti”, die grundlegende Regel aller sich von da aus über das ganze Abendland ausbreitenden Klöster des Benediktinerordens mit dem Wahlspruch „Ora et labora”, „bete und arbeite”. Sie macht auch seine persönlichen Wesenszüge kenntlich: Streben nach Ordnung, Gottes- und Nächstenliebe, Bereitsein zu Nachsicht mit den Schwachen und pastorale Sorge. Der Überlieferung nach besuchte ihn 542 oder 546 Gotenkönig Totila, dem er seinen Tod vorausgesagt habe; Totila fiel tatsächlich 552 bei Tagina dem heutigen Gualdo Tadino. Benedikts tGebet bewirkte, dass Bruder Maurus trockenen Fußes über Wasser gehen konnte, um den ertrinkenden Placidus zu retten.

    Benedikts Klosterregeln stellen in den Mittelpunkt: das Leben in der Gemeinschaft und körperliche Arbeit. Diese Regeln haben das gesamte abendländische Klosterleben organisiert und belebt. Den Mönchen ist jeglicher Besitz untersagt, die Mahlzeiten werden gemeinsam eingenommen, unnötige Gespräche vermieden. Gebet und Arbeit - „ora et lobora”, dazu der Gehorsam: das waren und das sind bis heute im von ihm gegründeten Benediktinerorden die tragenden Säulen des Zusammenlebens. Durch die Verbindung von meditativem, kontemplativem Anliegen mit aktiven, produktiven Elementen hat Benedetto eine der abendländischen Mentalität gemäße Form mönchischer Frömmigkeit gefunden.

    Benedikt als Gesetzgeber für den Orden. Federzeichnung aus dem Ottobeurer Codex der Benediktiner aus dem 12. Jahrhundert, heute in der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart

    Benedikts Ordensregeln waren auch eine Antwort auf die sich auflösende spätantike Gesellschaft: in die Unruhe und Auflösungstendenzen jener Zeit brachte er ein Prinzip ein, das dem Zeitgeist widersprach und das gerade deshalb dauerhaft wurde: die Beständigkeit, ein Innehalten in der Zeit der Völkerwanderungen. Dazu kam, dass in den Köstern alle Menschen aufgenommen wurden und als gleich galten; der Unterschied zwischen „zivilisierten” Römern und „barbarischen” Germanen war aufgehoben. Benedikt war Pragmatiker, aber seine Regel wurde zum Modell einer zukünftigen Gesellschaft: nachdem nicht nur die Römer und Griechen, sondern auch die Germanen getauft waren, sollten die Menschen brüderlich miteinander umgehen und zusammen leben - und das Kloster dafür das Modell sein.

    Einen großen Teil seiner Zeit widmete Benedetto den Nöten der einheimischen Bevölkerung, er verteilte Almosen und Nahrung an die Armen. Heilungen und Totenerweckungen werden berichtet. Benedikt starb der Überlieferung nach am Gründonnerstag 547 während eines Gebets am Altar der Kirche im Kloster Montecassino, stehend und mit erhobenen Armen; seine Brüder sahen, wie er von Engeln auf teppichbelegter, lichterfüllter Straße gen Himmel getragen wurde. Nach neuerer Forschung starb er um das Jahr 560.

    589 gab es in Rom das erste Benediktinerkloster beim Lateranspalast, 590 wurde mit Gregor dem Großen erstmals ein Benediktiner Papst. Im 6. Jahrhundert missionierten Benediktiner in England, im 7. Jahrhundert kam ihre Klosterregel nach Frankreich. Benedikts Verehrung ist erstmals im 7. Jahrhundert bei Willibrord nachweisbar.

    Benedikt wurde auf dem Montecassino begraben. Aus dem schon von den Langobarden zerstörten Kloster wurden Benedikts Gebeine - angeblich am 11. Juli 673 (oder 703) - in die Benediktinerabtei Fleury - dem heutigen St-Benoît-sur-Loire - bei Orléans gebracht, wo sie noch heute verehrt werden; diese alte Tradition dürfte nicht haltbar sein, vieles spricht dafür, dass beim Reliquiendiebstahl nicht die echten Gebeine mitgenommen wurden. Reliquien liegen auch in Einsiedeln, Benediktbeuren und Metten in Niederbayern. Benediktbeuren wurde ein wichtiger Wallfahrtsort und ein Zentrum der Verehrung des Ordensgründers.

    In Norcia wurde Benedikt ein Santuario errichtet, in der Krypta wird das umgebaute Haus gezeigt, in dem Benedikt der Überlieferung nach geboren wurde. Im Frühjahr 1944 kamen bei Kämpfen zwischen der deutschen Wehrmacht und den auf Rom vorrückenden Alliierten im Lauf von vier Monaten mehr als 70.000 Soldaten ums Leben; nach der dritten Zerstörung des Montecassino durch das Bombardement durch die Alliierten soll 1950 das Doppelgrab von Benedikt und seiner Schwester Scholastika unter dem Hochaltar wieder entdeckt worden sein. Ab 1944 wurde das völlig zerstörte Kloster wieder aufgebaut, nachdem ein Offizier der deutschen Wehrmacht noch vor dem Bombardement Pläne und die wertvollsten Kunstschätze der Abtei in Sicherheit nach Rom in den Vatikan gebracht hatte.


    Benedikt wird als „Vater des abendländischen Mönchtum” bezeichnet und trägt Titel wie „der letzte Römer”, „Vater des Abendlandes”, „Vater Europas”. 1964 wurde er von Papst Paul VI. zum Patron Europas ernannt.

    Wirklich zuverlässige historische Nachrichten über Benedikts Leben und Wirken sind rar; es gibt nur die von Papst Gregor dem Großen verfasste Lebensbeschreibung im Buch II seiner „Dialoge”. Gregor stellt darin in erzählender Form dar, wie Benedikt seinen Lebensweg in der Nachfolge Christi und unter der Führung der Heiligen Schrift gegangen ist und stellt dabei weniger Benedikt selbst als das Wirken Gottes in seinem Leben in den Mittelpunkt. Neuerdings wurde von Historikern sogar die Existenz Benedikts überhaupt in Frage gestellt: Der Heilige sei „eine Art Kunstfigur, an die man sich wie an eine historische Gestalt erinnert”, meinte Johannes Fried 2010 - bis 2000 Vorsitzender des deutschen Historikerverbands, einer der führenden Mittelalterhistorikern Deutschlands - in einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit”. Papst Gregors Lebensbeschreibung habe mit einer herkömmlichen Heiligenvita nichts zu tun. „Wo historische Ereignisse auftauchen, geschieht dies jenseits aller zeitlichen Logik”, erklärte Fried. Die Geschichte sei in der „Sprache des Mythos” verfasst und eher „symbolisch stilisiert”.

    Quelle: heiligenlexikon.de





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    ...   Erstellt am 11.07.2012 - 12:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


    DIE BENEDIKTUSMEDAILLE



    Beschreibung der Medaille

    Benediktusmedaille von Desiderius Lenz, Mönch im Kloster Beuron, geschaffen zum 1400. Geburtsjubiläum von Benedikt im Jahr 1880,
    in Auftrag gegeben von Erzabt Nikolaus d'Orgement vom Montecassino, heute die am weitesten verbreitete Fom der Benediktusmedaille.

    Auf der Vorderseite der Medaille trägt das St. Benediktuskreuz in den Augenwinkeln die Buchstaben:
    „C. S. P. B.“ , d.h. „Crux Sancti Patris Benedicti“ („Kreuz des heiligen Vaters Benediktus“).
    Auf dem Stamme in senkrechter Linie liest man:
    „C. S. S. M. L.“ - und auf dem Querbalken die Buchstaben: „N. D. S. M. D.“, d.h.: „Crux Sacra Sit Mihi Lux, Non Draco Sit Mihi Dux.“
    („Es sei das heilige Kreuz mein Licht, der Drache sei mein Führer nicht!“)

    Die 14 Buchstaben des Umkreises: „V. R. S. — N. S. M. V. — S. M. Q. L. — I. V. B.“ bedeuten:
    „Vade Retro Satana, Nunquam Suade Mihi Vana, Sunt Male Quæ Libas, Ipse Venena Bibas“,
    d.h. „Weiche Satan! Rate nimmer — Mir der Sünde falschen Schimmer. — Du kredenzest bösen Wein, — Trinke selbst das Gift hinein.“

    Die Rückseite der Medaille zeigt das Bild des hl. Benedikt, in der Rechten das Kreuz haltend, in dessen Kraft er seine Wunder wirkte, in der Linken die heilige Regel, die alle, welche sie befolgen, durch das Kreuz zum Lichte führen soll.

    (Das „Benediktuskreuz” mit dem „Benediktussegen” - ist eine Beschwörungsformel gegen den Teufel!)





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    ...   Erstellt am 11.07.2012 - 13:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


    Ablässe auf die Benediktusmedaille

    Papst Benedikt XIV. hat auf diese Medaille sehr viele Ablässe erteilt, wovon hier nur die wichtigsten angeführt werden: Wer wenigstens einmal in der Woche den Rosenkranz betet und die hl. Messe hört, kann nach Empfang der heiligen Sakramente der Buße und des Altars und nach Verrichtung der üblichen Ablaßgebete einen vollkommenen Ablaß gewinnen an folgenden Tagen: Weihnachten, Heilige Drei Könige, Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Dreifaltigkeits-Sonntag, Fronleichnam, Maria Empfängnis, Geburt, Lichtmeß, Verkündigung und Himmelfahrt, Allerheiligen und Fest des Heimgangs des hl. Benedikt (21. März).

    Einen vollkommenen Ablaß kann gewinnen, wer in der Sterbestunde nach Beichte und Kommunion Gott seine Seele empfiehlt oder, falls er diese heiligen Sakramente nicht mehr empfangen konnte, vollkommene Reue erweckt und mit dem Munde oder wenigstens mit dem Herzen die heiligsten Namen Jesus und Maria anruft.





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    ...   Erstellt am 11.07.2012 - 15:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


    Litanei und Novene zum heiligen Benedikt, dem Patron Europas

    Herr, erbarme dich unser Herr, erbarme dich unser
    Christus, erbarme dich unser Christus, erbarme dich unser
    Herr, erbarme dich unser Herr, erbarme dich unser
    Christus, höre uns Christus, erhöre uns
    Gott Vater im Himmel erbarme dich unser
    Gott Heiliger Geist "
    Heiligste Dreifaltigkeit, ein einiger Gott "

    Heilige Maria Bitte für uns
    Heilige Mutter Gottes "
    Mittlerin aller Gnaden, Königin der Mönche "

    Heiliger Benedikt, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, Ruhm von Nursia, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, dessen Name bedeutet "Gesegneter", - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, reich begabt mit den Gaben des Heiligen Geistes, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, Bote des Friedens Christi, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, großer Liebhaber und Verehrer des heiligen Kreuzes Christi, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, Abt und Vater der abendländischen Mönche, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, erfüllt mit dem Geiste aller Gerechten, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, Vater vieler Märtyrer, Kirchenlehrer, Bekenner und Jungfrauen, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, Wunder von Opfergesinnung und Buße, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, Wunder von Bescheidenheit und Kraft, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, Beispiel klösterlicher Zucht, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, Beispiel des Gehorsams, der Armut und Reinheit, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, weiser Gesetzgeber, welcher unter der Führung, des Heiligen Geistes die Ordensregeln geschrieben hat, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, Muster der klaren Erkenntnis des Seelenlebens, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, Mann Gottes, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, der du von früher Jugend an der Welt entflohen bist, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, der du in der Einsamkeit zurückgezogen nut mit Gott und für Gott lebtest, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, der du deinen Körper in Dornen gewälzt hast, um deine Reinheit unversehrt zu bewahren, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, mit Gottes Wundermacht bekleidet, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, der du Götzenbilder stürztest durch das Zeichen des heiligen Kreuzes, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, der du die Versuchungen des Teufels vereiteltest durch das Zeichen des heiligen Kreuzes, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, der du die Bosheit beschämt hast durch das Zeichen des heiligen Kreuzes, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, der du Kranke geheilt, Tote auferweckt und Besessene erlöst hast durch dein vertrauensvolles Gebet, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, der du unversiegbar warst in deinem Glauben, unerschütterlich in deiner Hoffnung und voller Hingabe in deiner Liebe zu Gott, -bitte für uns
    Heiliger Benedikt, der du nach Christi Vorbild sanftmütig und demütig von Herzen warst, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, der du die väterliche Güte mit einer weisen Strenge vereint hast, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, der du für leidgeprüfte eine liebevolle Stütze warst, voller Mitleid und Dienstfertigkeit, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, der du treu in dir das Bild Christi gebildet hast, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, der am Altare stehend Gott deine Seele zurückgeschenkt hast, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, Patron eines guten Todes, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, mächtiger Fürsprecher bei Gott für alle, welche dich anrufen, - bitte für uns
    Heiliger Benedikt, Patron Europas, - bitte für uns

    Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt - verschone uns, o Herr
    Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt - erhöre uns, o Herr
    Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt - erbarme dich unser, o Herr
    Bitte für uns, heiliger Benedikt - damit wir würdig werden der Verheißungen Christi.

    Lasset und beten: Herr, erwecke in uns und deiner heiligen Kirche den Geist, nach dem der heilige Benedikt sein Leben ausgerichtet hat, auf daß wir vom gleichen Geiste durchdrungen, uns bemühen zu lieben, was er geliebt, und zu üben, was er vorgelebt hat, durch Christus, unseren Herrn. AMEN





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