Lavida 

Status: Offline Registriert seit: 14.12.2006 Beiträge: 3911 Nachricht senden | Erstellt am 20.01.2007 - 22:41 |  |
I'm IN
so lautet der Wahlkampfslogan von Hillary Clinton

Hillary Clinton will zurück ins Weiße Haus - allerdings nicht als First Lady, sondern als Präsidentin. Die Senatorin und Frau von Ex-Präsident Bill Clinton kündigte offiziell an, für die Demokraten ins Rennen um die Präsidentschaft gehen zu wollen. Ihr schärfster innerparteilicher Konkurrent ist der charismatische Senator Barack Obama.
Quellen
http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/902/98804/
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun … AB,00.html
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Mein Kommentar zu Hillary Clinton
Für Millionen Frauen ist der Balanceakt zwischen Karriere und Familie von Hillary Clinton ein symbolischer Kampf.
Hillary wird 1993 die Vorsitzenden der "Task Force on National Health Care Reform", einer Kommission, die die Details zur Gesundheitsreform erarbeiten sollte.
Hillary Clinton meistert diese Herausforderung neben ihren Aufgaben als First Lady, Präsidentenberaterin, Redenschreiberin für Bill Clinton, Mutter, Tochter und Arbeitgeberin, mit Bravour.
Sie nimmt den Kampf mit Tyrannen des Systems- so nennt sie Ärzte und Pharmakonzerne, auf.
Als ein Privatarzt sie in einer Diskussion abkanzelt, kontert sie sachlich
„ Warum können Sie nicht Teil der Lösung sein, anstatt Teil des Problems?“
Respekt verschaffte sie sich, in dem sie Zweifler des Gesundheitssystem mit Fakten überzeugte, die sie sich persönlich durch den Kontakt mit den Betroffenen, erarbeitet hatte.
Die Schwerpunkt-Themen ihrer Arbeit und Tätigkeit waren Erziehung und Bildung von Kindern, das Gesundheitssystem sowie die Familie.
Zu den Beispielen ihres Einsatzes zählen die Bewirkung von Erleichterungen beim sowie die Verbesserung von Bedingungen in Waisenheimen.
Sie kämpft für Durchsetzung eines "Kinderkrankenversicherungs-Programms" an und arbeitete in Organisationen zum Sammeln von Spendengeldern zur Erforschung und Bekämpfung von Brustkrebs, Krebs, Diabetes bei Kindern und Osteoporose.
Die Klarheit ihres Standpunktes öffnen einigen die Augen.
Das neue Gesundheitssystem wurde 1994 auf den Weg gebracht.
Heute hat sie sich um das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten beworben. Das dies ihr Ziel ist, daran habe ich, seit dem ich Hillary Clinton kenne, nie gezweifelt. Ich achte und schätze diese Frau, die eine innere Stärke, Intellekt, Mut und Loyalität besitzt. Meine Stimme hat sie.
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Nouveautes unregistriert
| Erstellt am 22.01.2007 - 16:29 |  |
...nun warten wir erst einmal ab, wen der Senat in den Ring schickt....eine tiefgefrorene Frau oder einen smarten, aparten Adonis mit Dauerbräune...
oder den Umweltapostel und Fastpräsidenten ..
wir dürfen uns auf einen spannenden Vorwahlkampf freuen ...
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wortundbild unregistriert
| Erstellt am 23.01.2007 - 10:46 |  |
ichwill nicht am image dieser Frau kratzen. Aber eine Frage ging mir doch durch den Kopf als ich indenMedien immer wieder hörte und las, das sei "eine gute Nachricht" dass Hilary kandidieren will.
Ist es eine gute Nachricht, dass die amerikanische Präsidentschaft schon wieder vor allem dadurch entschieden werden könnte, dass ein bereits bekannter Name ins Rennen geschickt wird?
Familienclans bestimmern die Politik... Früher die Kennedys, nun die Buschs und demnächst wieder Clinton?
Und warum uss es so sein, dass nur jemand Präsident(in) werden kann, wenn er / sie Geld hat, viel Geld hat?
Wie gesagt, das sagt nichts über die Qualitäten der Kandidaten aus...
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WordPerfekt

Status: Offline Registriert seit: 09.03.2007 Beiträge: 688 Nachricht senden | Erstellt am 02.04.2008 - 15:12 |  |
Washington (RPO). Der US-Vorwahlkampf dauert für Hillary Clinton länger als gedacht. Das geht an die Nerven und seit einiger Zeit auch ans Geld. US-Medienberichten zufolge wird die Situation immer dramatischer. Demnach drücken Clintons Wahlkampfteam 8,7 Millionen Dollar Schulden. Sogar bei ihrer alten Schule stand Clintons Kampagne in der Kreide.
Nach einem Bericht der "Chicago Tribune" können Rechnungen nicht mehr bezahlt werden. Saalvermieter und Veranstalter blieben auf ihren Kosten sitzen.
Besonders pikant: Clinton Wahlkampfteam schuldete einer High School in Park Ridge (US-Bundesstaat Illinois) über drei Millionen Dollar.
Clinton hatte dort Veranstaltungen vor dem "Super Tuesday" abgehalten. Die Schule schickte eine Mahnung. Ein Clinton-Sprecherin versicherte jetzt der US-Zeitung, die Rechnung sei inzwischen bezahlt. Clinton selbst hatte als Kind dort die Schulbank gedrückt.
Insgesamt soll das Clinton-Team Außenstände bei rund 700 Personen haben. Zudem soll sie die Zahlung der Krankenkassenbeiträge für ihre Mitarbeiter in Höhe von 300.000 Dollar aufgeschoben haben.
Die Kandidaten in den USA sind verpflichtet über ihre Spenden und Ausgaben regelmäßig der Bundeswahlkommission zu berichten. Aus den Daten geht auch hervor, dass Clintons Widersacher Barack Obama deutlich besser dasteht. Zwar standen bei ihm auch 600.000 Dollar minus zu Buche. Dabei handele es sich dem Bericht zufolge jedoch um kurzfristige Verbindlichkeiten, keine dauerhaften Schulden.
Quelle
300 Mitarbeiter ohne Krankenversicherung, weil die Beiträge von einer Chefin nicht gezahlt wurden, die das Thema Krankenversicherung zu ihrer persönlichen Sache gemacht hat. Das ist schon ein Hammer ! Oder??
18.09.2007 10:25 Uhr
Clinton will Krankenversicherung für alle
Die Bewerberin um die demokratische Präsidentschaftskandidatur Hillary Clinton kümmert sich wieder um ihr Herzensanliegen: Die Gesundheitsreform. Deren Scheitern war die größte Niederlage der Präsidentschaft von Bill Clinton.
Krankenversicherung für alle
Jetzt muss für die verschuldete Lady gesammelt werden.
Zum Vergleich: Obama ist derzeit nur bei sechs Gläubigern - davon kein einziges Kleinunternehmen - im Rückstand, mit insgesamt 190.000 Dollar.
Selbst der notorisch knausrige Republikaner John McCain, der Ende Februar nicht mal acht Millionen Dollar in der Kasse hatte, hält sich mit 1,4 Millionen Dollar überfälliger Rechnungen noch im Rahmen. Zumal es sich bei den 28 Firmen meist um Medienkonzerne handelt (ABC, CNN, CBS, "Time"), die so etwas verkraften können.
Quelle : REPORT OF RECEIPTS AND DISBURSEMENTS
Signatur Der menschliche Geist gleicht einem Fallschirm;
er kann nur funktionieren, wenn er offen ist.
Franscis Picabia |