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lebenslust ...
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...   Erstellt am 14.01.2006 - 12:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ein Freund braucht eure Mithilfe

Wer hat schon Erfahrung mit Meniere?

Ein anfangs unbemerkter Gehörsturz hat sich im weiteren Verlauf mit folgenden Symptomen weiterentwickelt. Ständig Druck und Pfeiffen in den Ohren, häufige Schwindelanfälle bis zur völligen Gleichgewichtsstörung, Erbrechen und starke Kopfschmerzen sind quälend.
Wer kann helfen?






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Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
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...   Erstellt am 16.01.2006 - 11:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Was ist die Menière-Krankheit?

Diese Erkrankung hat ihren Namen von dem französischen Arzt Prosper Menière (Paris, 1799-1862), der sie als einen ausgeprägten Zustand von plötzlichen Drehschwindelanfällen, Übelkeit, Erbrechen, Ohrensausen (Tinnitus aurium) und einseitigem Gehörverlust beschrieb. Die Krankheit äußert sich in Anfällen von plötzlich auftretendem Drehschwindel mit Übelkeit bis zum Erbrechen, die ohne erkennbaren Anlass zu jeder Tages- und Nachtzeit auftreten können. Sie dauern minuten- bis stundenlang an und wiederholen sich in unterschiedlich großen Abständen. Das Schwindelgefühl kann so stark ausgeprägt sein, dass der Patient selbsttätig nicht mehr stehen kann. Zusätzlich besteht ein fluktuierender (zeitweise auftretender) Hörverlust verbunden mit Ohrensausen (Tinnitus) und einem Druckgefühl im betroffenen Ohr.





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...   Erstellt am 18.01.2006 - 08:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich hatte auch vor Jahren ein kleines Hörproblem, ein kleines Bochen, bis ich darauf kam, es war gar nicht die Autobahn.

Ich habe das Problem für mich lösen können mit: Magnetfeld-Therapie, jetzt einfacher mit Schwingfeld-Technologie und den richtigen Zell-Vitalstoffen (Grundversorgung).

Hauptsächlich Strahlungen verursachen Durchblutungsstörungen

Verklumpungen des Blutes erhöhen das Infarktrisiko für Gehirn, Herz und Innenohr ( Hörsturz, Tinnitus, Augenstar etc. ) um das 3 – 500fache. Verklumptes Blut kann keinen Sauerstoff und keine lebenswichtigen Nahrungsteile wie Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Enzyme, Hormone usw., transportieren. Gehirn, Herz, Ohr und Muskulatur sowie alle Nervenzellen brauchen viel Sauerstoff und perfekte Nahrungsversorgung. Der Stoffwechsel ist blockiert, die Energieleistung in allen Zellen sinkt, Alterungsprozesse und Veränderungen bis zum Tumor können gestartet und unterstützt werden(Zell-Schädigung.)





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Karl Heinz Häußinger , Gesundheit und Lebensenergie - Ganzheitliche Beratung
Fax und AB: 03212-1099060

www.fit-around.de - e-mail: kh.haeussinger@fit-around.de
www.milanstation.de - Friedensvertrag-Verfassung-jetzt
www.autarkesleben.com - Selbsthilfeverein

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...   Erstellt am 12.02.2006 - 18:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Tinnitus - Nach Zellular-Therapie beschwerdefrei.
Dr. med. Gerd Hadrich, Salzgitter

HNO-Facharzt Dr. med. Hadrich: "ich bin überzeugt, dass das der neue Weg ist."

Ich freue mich, Ihnen etwas vorstellen zu können, das ich als niedergelassener Hals-Nasen-Ohren-Facharzt nicht für möglich gehalten habe...

Primär sprechen wir vom Tinnitus bei Patienten, die über Ohrgeräusche klagen, von einem chronischen Tinnitus, wenn er mehr als drei Monate besteht. Davon betroffen sind viele Patienten, die zu mir und zu Fachkollegen kommen und die dann medikamentös behandelt werden. Man versucht mit chemischen Stoffen die Durchblutung des Innenohres zu fördern bzw. zu verbessern.

Ich begann im Januar damit, Patienten mit chronischem Tinnitus mit hochdosierten Vitaminen zu behandeln. Ich hatte 21 Patienten für diese Therapie gewinnen können und beobachtete diese 4 Monate lang.

Nach 4 Wochen wurden die Patienten wieder bestellt. Es wurde ein Audiogramm sowie ein Timpanogramm durchgeführt und nach der ausführlichen Anamnese genau besprochen, was sich am Tinnitus geändert hat.

Nach einigen Monaten - ich habe diese Studie mittlerweile abgeschlossen - zeigte sich etwas, das ich nicht für möglich gehalten hatte. Bei einer signifikant hohen Anzahl der Patienten hatte sich der Tinnitus gebessert bzw. war völlig verschwunden.

Es stellte sich aber noch etwas Besonderes heraus, das mich als Hals-Nasen-Ohren-Facharzt begeisterte und gleichzeitig verblüffte. Bei einer Vielzahl dieser Patienten besserte sich das Hörvermögen. Ich weiß nicht, ob sie wissen, dass viele Patienten, die über Tinnitus klagen, schwerhörig sind und natürlich ein Audiogramm als Erst-Diagnostik notwendig ist. Die Auswertung dieser Diagramme zeigten etwas, das Kollegen und sicher auch Fachkollegen nicht für möglich halten werden. Es traten Verbesserungen des Hörvermögens bis zu 50dB ein, das heißt, die Patienten hören wieder normal...

Ich bin überzeugt, dass dies der neue Weg ist, und ich hoffe, dass sich sehr viele Mediziner und Fachmediziner finden werden, um weitere Studien durchzuführen. Ich bedanke mich.

Dr. med. Gerd Hadrich
Facharzt f. Hals-Nase-Ohren
Am Pfingstanger 8
38259 Salzgitter Hohenrode
Telefon: 0 53 41 / 3 70 01





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