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Anne ...



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...   Erstellt am 06.05.2009 - 19:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Namenstage am 6. Mai

Antonia, Antoine, Antoinette, Antonella, Antonette, Antonie, Antonietta, Antonina, Dong, Nina, Thonni, Thonny, Tonja, Tonke, Tonna, Tonni, Tonny, Tony, Toni

Britto, Britt
Domitian

hl. Domitian von Tongern
Bischof
† um 560
Patron gegen Fieber.

Godolewa, Goda, Godela, Godeleva, Godelewa, Godoleva, Goduleva, Godulewa, Goele, Gonda, Gonde, Guda, Gude, Güde, Gudula, Gul, Gunda, Gundela, Gundula, Guta, Jul




Anne ...



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...   Erstellt am 07.05.2009 - 10:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Namenstage am 7. Mai

Benedikt, Bendicht, Bendix, Benedetto, Benediktus, Bengt, Benito, Bennet, Bénoît, Bent, Bentz, Benz, Diktus, Dix
Liborius, Borges, Boris, Borries, Börries, Bors

hl. Boris I. von Bulgarien
bulgar. Fürst, Mönch und Nationalheiliger
* vor 850 in Bulgarien
† 7. Mai 907 ebd.
Patron der Bulgaren.

Gisela, Gila, Gilla, Gisa, Gisella, Giselle, Silke, Sylke

hl. Gisela von Ungarn
ungar. Königin
* um 985 vermutlich bei Regensburg
† um 1060 in Passau

Olga, Aila, Elga, Heilika, Helga, Helge, Ilga, Oleg
Notker, Notger




besucherin
unregistriert

...   Erstellt am 07.05.2009 - 10:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Benedikt.......

nönö, ich schreibe nicht von papst.
aber eine heiliger muss schon herhalten.

Benedikt (it. San Benedetto di Norcia, * um 480 in Nursia bei Perugia; † 21. März 547 auf dem Monte Cassino bei Cassino) ist ein Heiliger und gilt als
der Begründer des christlichen Mönchtums im Westen.

Benedikt lebte in einer Zeit des Übergangs von der
Antike zum Mittelalter.

Der Name Benedikt stammt aus dem Lateinischen (bene dictus = wohl gesagt) und bedeutet der "Gesegnete".



Mehr zu Benedikt von Nursia




besucherin
unregistriert

...   Erstellt am 07.05.2009 - 10:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gisela.........

Gisela von Bayern (* um 984 oder 985 vermutlich auf Schloss Abbach bei Regensburg; † 7. Mai um 1060 in Kloster Niedernburg bei Passau) war Königin von Ungarn.

Sie war die älteste Tochter des bayerischen Herzogs Heinrich des Zänkers aus dessen Ehe mit Gisela von Burgund und die Schwester Kaiser Heinrichs II. Ihre Erziehung erfolgte in einem Regensburger Kloster (Niedermünster?). Gisela war Schülerin des heiligen Wolfgang von Regensburg.

Gisela heiratete um 995 vermutlich im Alter von zehn Jahren Stephan, den späteren König von Ungarn.

Auszug aus mein reisetagebuch 2005.

Nach wilde hin und her überlegen, entschieden wir uns, Veszprem zu besichtigen.


Veszprem, die Königinnenstadt

Allein die strecke dorthin ist ein herrliche weg,durch die Bakonywald.
Es ist nördlich vom Balaton.
Man sagt in Ungarn, es ist *die Stadt der Königinnen*
Gisela, eine bayerische Prinzessin, Tochter von Herzog Heinrich II. und Isabella von Burgund, heiratete so um 995 der erste christliche König Ungarns, Istvan.
Sie lebte in Veszprem, und stickte dort ein atemberaubend schöne Königsmantel, die mit Krone, Zepter und Reichsapfel, heute zu unsere national Heiligtümer zählt.


Königsmantel

Wir hatten ja mit der Christianisierung nicht so eilig, und leisteten mitunter erbitterte wiederstand.
Die legendäre Gellert-berg in Budapest, verdankt sein Namen ein christliche Bischof Gellert, der mein vorfahren mit sein Vorschriften und Gebote solange genervt hat, bis die ihm kurzerhand in ein karren festzurrten, und von Berg stießen.

Gewisse elemente, wie ein sogenannte *kopjafa* auf ein grab, sind bis heute erhalten.
Was ein *kopjafa* ist???tja, schwer zu erklären.
Wir benutzten keine Grabsteine. am besten kann ich es mit ein indianische Totempfahl vergleichen, wenngleich weniger martialisch.


Kopjafa.

Aber zurück zu Veszprem.

Die wurzeln der Stadt gehen weit zurück. Man fand spuren von eine neolitische Siedlung, awaren und franken siedelten einst auch dort. Im Jahr 1009 gründete dort Fürst Geza, (Vater von Stefan) der erste ungarische Bistum.

In der Kathedrale findet man den Thronstuhl der ungarischen Königinnen.
Die Bischöfe von Veszprem bauten die Stadt nach und nach zu einer Festung aus.
Im Jahr 1552 eroberten die türken den Stadt, und plünderten es vollkommen aus.
Nach und nach erholte sich Veszprem, und errichtete teile die Festung wieder.



König Istvan mit Gemahlin Gisela von Bayern.

entschuldigt bitte, dass es eine kleine ungarn exkursion geworden ist.

[Dieser Beitrag wurde am 07.05.2009 - 10:49 von besucherin aktualisiert]




Gestriger
unregistriert

...   Erstellt am 07.05.2009 - 11:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Was gibt es da zu entschuldigen?
Ich freue mich sehr darüber. Wieder etwas mehr über Ungarn.




Anne ...



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...   Erstellt am 08.05.2009 - 08:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Namenstage am 8. Mai
Desideratus, Desiderato

hl. Desideratus von Bourges
Bischof
† 8. Mai 550
Patron für Regen.

Evodia

Evodia (Philipper 4,2), Begleiterin des hl. Paulus

Friedrich, Fedder, Feddo, Feddy, Fédéric, Federico, Federigo, Ferry, Fiete, Fietje, Frederik, Fredi, Fredrik, Fredy, Freerik, Frek, Frerich, Frerik, Frerk, Fridl, Frido, Fridolin, Fried, Friedel, Friedemann, Frieder, Friedo, Frily, Fritz, Bedrich

Klara, Chiara, Claartje, Claire, Clairette, Clara, Clare, Cläre, Clarelia, Clarise, Clarissa, Clarita, Clartje, Klärchen, Kläre, Klarina, Klarinda, Klarinde, Klarissa

Klara Fey
Nonne und Ordensstifterin
* 11. April 1815 in Aachen
† 8. Mai 1894 in Simpelveld
Gründerin der Kongregation "Schwestern vom Armen Kinde Jesu"

Ulrich, Hulderich, Ohlsen, Olderico, Ueli, Uhl, Ule, Uli, Ulli, Ullrich, Ullus, Ulric, Ulrik, Ultsch, Utz, Uz
Ulrike, Ula, Uli, Ulla, Ulli

sel. Ulrike Nisch
dt. Ordensschwester
* 18. September 1882 in Mittelbiberach
† 8. Mai 1913 in Hegne am Bodensee

Wigger, Wiker

Wigger von St. Maximin
Abt
† wahrscheinlich am 8. Mai 966
Abt von Sankt Maximin in Trier

Wolfhild, Wolfhilde, Wulfhild, Wulfhilde

sel. Wolfhild von Wessobrunn
Nonne
† nach 1150




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...   Erstellt am 08.05.2009 - 09:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Klara............

Clara Schumann
(Clara Schumann, geb. Wieck)
geboren am 13.September 1819 in Leipzig
gestorben am 20. Mai 1896 in Frankfurt am Main
deutsche Pianistin und Komponistin, Ehefrau von Robert Schumann



Ihr Vater, der Musikpädagoge Friedrich Wieck, setzte seine ganze Energie darein, sie zur Pianistin auszubilden. Er sorgte auch für Improvisations- und Kompositionsunterricht - damals für Frauen eine große Seltenheit. Sie machte daher nicht nur als geniale Pianistin, sondern auch als Komponistin rasch von sich reden. Reisen durch Europa festigten ihren Ruhm.

Der Vater war entsetzt über ihren Entschluß, den labilen, finanziell ungesicherten (und wie Weissweiler behauptet, homosexuell veranlagten) Komponisten Robert Schumann zu heiraten, so daß sie die Eheschließung gerichtlich erkämpfen mußte. Es folgten neun Niederkünfte in 13 Jahren. Zwischendurch konzertierte sie so oft wie möglich. Die Kinder erzog sie nicht selbst, sondern gab sie außer Haus. Ihr Mann wurde nach ersten Krankheitssymptomen 1854 in eine Heilanstalt überführt, wo er 1856 starb.

1863 siedelte Clara Schumann in die Nähe von Baden-Baden in ein eigenes Heim über. Sie war eng mit Johannes Brahms befreundet und konzertierte häufig mit ihm und dem Geiger Joseph Joachim. In späteren Jahren lehrte sie am Konservatorium in Frankfurt/Main. Nach dem Tod Roberts komponierte sie so gut wie nichts mehr.

Über keine Musikererin ist in den letzten Jahren so Widersprüchliches geschrieben worden wie über sie. Großes Aufsehen erregte die Biographie von Weissweiler, in der Clara Schumann als liebesunfähige, harte Frau und ihre Ehe als unglücklich geschildert wird.

Schumanns Klaviertrio op.17 gilt als Höhepunkt ihres Schaffens; ihr mit 14 Jahren geschriebenes Klavierkonzert, das sich an keines der ihr bekannten Klavierkonzerte formal anlehnt, löst noch heute Bewunderung aus. Ihr gesamtes Oeuvre ist inzwischen auf dem Tonträgermarkt erhältlich; es gibt auch eine Sammlung historischer Aufnahmen ihrer Schülerinnen, aus der man ihren Interpretationsstil heraushören kann (unsentimental und dennoch hoch-expressiv).

Quelle

und ich darf euch noch eine Klara vorstellen.........


Klara von Holzminden

Begnadete erpresserin, wenn es um whiskas geht, umwerfende schmuserin und *smartie* jägerin.
(katzensmarties sind die fliegen)




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...   Erstellt am 08.05.2009 - 09:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Frederic...........

Fryderyk Franciszek Chopin wird am 1.März 1810 (nach eigenen Angaben, laut Taufbuch 22.Feb.) in Zelazowa Wola bei Warschau geboren.

Sein Vater, ein gebürtiger Franzose, ist schon als junger Mann nach Polen gegangen und unterrichtet in den aristokratischen Kreisen Warschaus, später am Lyzeum und schließlich auch an der Militärakademie Französisch.

Mit 6 Jahren erhält Frederic den ersten Klavierunterricht beim böhmischen Musiker Adalbert Zywny, der ihn vor allem für Bach, Haydn, Mozart und Beethoven begeistert.

Die ersten Kompositionen Chopins schreibt der Lehrer für ihn nieder.

1817 wird die "Polonaise in g-moll" gedruckt.

Schon bald wird der junge Pianist und Komponist als Wunderkind gefeiert.

Die Sommerferien verbringt er aus Gesundheitsgründen meistens am Land, im Bauerndorf Szafarnia, wo er die polnische Volksmusik kennenlernt.

Zwischen 1823 und 1826 besucht er das Lyzeum und beginnt schließlich 1826 mit dem Studium am Warschauer Konservatorium (Harmonie und Kontrapunkt bei Josef Elsner).

Doch Chopin zeigt kaum ein Interesse an den klassischen Formen und Orchestrierung, die er dort lernen soll.

Schon als Student versäumt er kaum eine Konzert- oder Opernaufführung, obwohl er weiß, daß die Leitungen der Warschauer Oper sehr zu wünschen übrig lassen.

Nach einer kurzen Reise nach Berlin im Jahre 1828 kommt er 1829 endlich nach Wien, wo er auch die Drucklegung einiger seiner Werke beaufsichtigt.

Schon nach zwei Auftritten wird er hier stürmisch gefeiert und kehrt heim, mit dem festen Vorsatz, wieder ins Ausland zu gehen.

Was nützt mir das hiesige Lob! - auf das Urteil des Wieners, des Parisers kommt es an.

Also fährt er 1830 ein zweites mal nach Wien.

Doch der große Erfolg des ersten Besuchs wiederholt sich nicht.

So nützt er die Zeit mit Konzert-, und Opernbesuchen und Komponieren.

Er lernt die Walzer von Strauß (der I.) und Lanner kennen, doch begnügt er sich nicht damit, diese zu imitieren, sondern er schafft eine neue, zartere und poetischere Form des Walzers.

Zum weiterlesen



Rubinstein - Chopin Polonaise No.6 "Heroic"




Anne ...



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...   Erstellt am 11.05.2009 - 08:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Namenstage am 9. Mai

Adalgar, Adalger, Adelgar, Adelger, Aldeger, Aldiger, Alger, Alighieri, Alker, Elger, Jelger

hl. Adalgar von Bremen-Hamburg
Erzbischof
* um 840
† 9. Mai 909

Beatus, Beat, Beato

hl. Beatus
Einsiedler und Glaubensbote
* vermutlich in Schottland
† vermutlich 112 bei Beatenberg am Thunersee
Patron der Innerschweiz; gegen Pest und Krebs.

Karoline, Calla, Carla, Carola, Carolin, Caroline, Carrie, Carry, Cary, Charlot, Karel, Karla, Karline, Karola, Karolina, Lina, Linchen, Linette, Lining, Lyn

Karoline Theresia Gerhardinger, siehe sel. Theresia Gerhardinger

Otgar, Ottokar

Ottokar III. von Traungau
Markgraf und Wohltäter
† 1164

Theresia, Res, Resi, Teresa, Terese, Terry, Teß, Tess, Tessa, Theresa, Therese, Theresina, Tressa

sel. Theresia Gerhardinger
bayer. Ordensgründerin
* 20. Juni 1797 in Stadtamhof
† 9. Mai 1879 in München

Volkmar, Folko, Folz, Volko, Volz




Namenstage am 10. Mai
Epimachus

hl. Epimachus
Märtyrer
† vermutlich um 257 in Alexandria
Patron von Kempten.

Gordian
Johannes, Ansas, Gian, Gianni, Gion, Giovanni, Hanko, Hannes, Hanns, Hans, Hansi, Hennes, Honke, Huschke, Ivan, Iwan, Iwar, Jahn, Jan, Janek, Janis, Janko, Janning, Jano, Janos, Janosch, Janusch, Jean, Jenning, Jens, Jensen, Jo, Johann, Johanno, John, Johnny, Jonny, Jons, Jovan, Juan, Nino, Sean, Wanja, Yannick


Namenstage am 11. Mai
Gangolf, Gangel, Gangulf, Gengoul

hl. Gangolf
burgund. Adeliger und Märtyrer
* im Burgund
† vermutlich am 11. Mai 760 ebd.
Patron der Gerber, Schuhmacher und Kinder; gegen Knieleiden; bei Eheproblemen.


hl. Mamertus von Vienne
Bischof und Eisheiliger
* um 400 in Vienne
† um 475 ebd.
Patron der Ammen, Hirten und der Feuerwehr; gegen Krankheiten der Brüste, Fieber und Dürre.

Udiskalk, Udalschalk, Udo, Uto, Utto




besucherin
unregistriert

...   Erstellt am 12.05.2009 - 08:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Alighieri..........

Dante Alighieri
* 1265 in Florenz; † 14. September 1321 in Ravenna) war ein italienischer Dichter und Philosoph. Er hat mit seiner berühmten „Göttlichen Komödie“ die italienische Literatursprache aus dem bis dahin dominierenden Latein förmlich „erschaffen“.



Dante Alighieri ist der bekannteste Dichter Italiens und gilt als einer der bedeutendsten Dichter des europäischen Mittelalters. Sein Werk schöpft souverän aus der Theologie, der Philosophie und den übrigen Wissenschaften (Artes liberales) seiner Zeit.

Dantes Biografie ist in zeitgenössischen Quellen nur wenig dokumentiert und lässt sich darum ganz überwiegend nur aus literarischen Aussagen oder Anspielungen in seinen Werken erschließen.

Dante's Vitae zum lesen

Sein bekannteste werk:
La divina commedia-Die Göttliche Komödie

Im Buch schildert er seine Reise durch die Hölle, zum Läuterungsberg (Fegefeuer), bis hin ins Paradies. Die Hölle und das Paradies sind jeweils in Schichten (in jeweils 9 konzentrischen Kreisen) unterteilt. Je näher man den tieferen Kreisen kommt, umso sündiger bzw. heiliger sind die gestorbenen Seelen.

Begleitet wird Dante von Vergil auf seine *reise*.


Dante und Vergil treffen die Sodomiten in der Hölle (Manuskript-Illustration, ca. 1345)

Göttliche Komödie




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