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besucherin unregistriert
| Erstellt am 02.05.2009 - 09:03 |  |
Zoë.........mit und ohne punkte....
Zoe (Altgriechisch; lat.: vita) bedeutet Leben auf griechisch, genauer gesagt „die einfache Tatsache des Lebens, welche allen Lebewesen gemein ist" (Dieser Name ist (war) nicht sehr verbreitet, es gibt ihn jedoch häufiger in angelsächsischen Ländern. Zoe spricht man dort "So i" aus, nicht etwa "Zoä", wie im Französischen.
Das Lebendigsein wird durch eine Seele begründet (Platon, Phaidon 105 c-d). Leblose Dinge haben dementsprechend keine Seele. Der Begriff zoe kann aber darüber hinaus auch eine höhere Form des Lebens bezeichnen, die mehr als nur reine Erhaltung der Art ist. So z.B. ein Leben im Staatsdienst, welches Sinnerfüllung anstrebt (Dionysius v. Halikarnass 3, 17).
Diese Definition findet sich auch bei Aristoteles, der sagt, dass der Mensch nicht nur geboren wurde um zu leben, sondern um des guten Lebens willen (eu zen), welches er mit Glück (eudaimonia) gleichsetzt (Aristoteles, De partibus animalium II 10). Bei Platon ist die zoe an ein Schicksal gebunden und kann gut oder schlecht gelebt werden (Platon, Der Staat VII 521 a).
In der stoischen Philosophie wird der Begriff zoe, im Sinne des physischen Lebens, auf den ganzen Kosmos ausgebreitet. Bei den Stoikern muss der Mensch allerdings die zoe kata physin (ist identisch mit dem Begriff "eu zen") mit Hilfe der eigenen Vernunft erreichen.
Im Vergleich dazu bedeutet bios (ebenfalls aus dem Altgriechisch) "das spezifische Leben, das einer Gruppe oder einem Einzelwesen eigen ist".
also Pflanzen, Tieren, Menschen und Göttern).
(quelle:wiki)
Wibeke....
Noch heut zu Tage benennt das Volk ein Weib, das mit Lug, Trug und Schwindeleien umgeht, mit dem wunderlichen Namen „Putzenmakersche,“ woraus denn Andere, die gern Hochdeutsch reden, noch seltsamer eine „Putzmacherin“ bilden und damit aus das ganze ehrbare Näh- und Putz-Geschäft ein verkleinernder Streflicht werfen. Jenes Wort aber rührt [222] her von Possen machen, womit nicht nur harmlose „Narrens-Possen,“ sondern alle Arten bertüglicher auf Gewinn abzielenden Schwindeleien verstanden waren. Der Ausdruck ist alt, wenn gleich die Sache noch viel älter ist.
Solch' eine Putzenmakersche war auch ein Landweib, Wibeke, gebürtig aus Moorwärder, von geringer Herkunft, aber mit gewaltigem Mundwerk begabt. Die lies in der Stadt umher, log ehrlichen Leuten schlechte Waare für gutes Geld an, trog ihnen unter allerlei Vorwänden Geschenke ab und machte Wind und Possen wie die geschickteste Gaunerin.
zum weiterlesen:Wibeke, die Putzmakersche.
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Anne 

Status: Offline Registriert seit: 25.08.2008 Beiträge: 549 Nachricht senden | Erstellt am 03.05.2009 - 10:15 |  |
Namenstage am 3. Mai
Alexander, Alec, Aleko, Aleksandar, Aleksej, Alessandro, Alessio, Alex, Alexandre, Alexandros, Alexei, Alexej, Alexis, Alexius, Alick, Alik, Alja, Aljoscha, Leschek, Leszek, Lex, Sacha, Sander, Sándor, Sandro, Sandy, Sascha, Schura, Xander, Zander
Gerburg, Gerberg, Gerborg, Gerburge, Geva
Jakob, Diaz, Diego, Jabbe, Jabbo, Jack, Jacques, Jago, Jakobus, James, Jaques, Jim, Jimmie, Jimmy, Jobbi, Köbes, Köbi, Schaggi, Yago
hl. Jakobus der Jüngere
Apostel und Märtyrer
† vermutlich um 62
Patron von Friesland; von Dieppe; der Walker, Hutmacher, Krämer, Pastetenbäcker, Konditoren und Gerber.
Philipp, Filipp, Fipps, Fips, Flips, Lippo, Lips, Lüppe, Lüppo, Phil, Philip, Philippus, Phillip, Philypp, Phipp, Phipps, Phlip, Philippe
hl. Philipp von Zell
Priester und Einsiedler
* in England
† nach 760 bei Worms
Patron für Kindersegen; gegen Diebstahl und Kirchenfrevel.
Viola, Letta, Lette, Violet, Violett, Violetta, Violette
hl. Viola
ital. Märtyrin
† vermutlich in Verona
Lebte zu unbekannter Zeit
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besucherin unregistriert
| Erstellt am 04.05.2009 - 09:19 |  |
Sándor..............
Sándor Petőfi
eigentlich Alexander Petrovics (* 1. Januar 1823 in Kiskőrös, (slow. Malý Kereš); † 31. Juli 1849 bei Schäßburg[1], heute Rumänien), war ein ungarischer Dichter und Volksheld des ungarischen Freiheitskampfes 1848.
Sein erstes Gedicht erschien 1842. Zwei Jahre später, nachdem er eine Stellung als Hilfsredakteur in Pest fand, veröffentlichte er seine erste Gedichtsammlung (1844). Von Anfang an forderte er in seinen Werken einen unabhängigen ungarischen Nationalstaat. Am 8. September 1847 heiratete er Júlia Szendrey. Ein Jahr später trat er an die Spitze der „Pester Jugend“ und wurde einer der geistigen Führer der Märzrevolution.
Am 15. Oktober 1848 wurde Petőfi Hauptmann beim Honvédbataillon in Debrecen. Nach einem Streit mit seinem Vorgesetzten diente er ab 1849 als Adjutant unter dem legendären polnischen General József Bem im ungarischen Freiheitskampf gegen die Habsburger. Seit der Schlacht bei Schäßburg (Sighişoara) am 31. Juli 1849 gilt er als vermisst. Er fiel vermutlich auf dem Schlachtfeld, wie er es in vielen seiner Gedichte prophezeit hatte. Es existiert allerdings auch die Theorie, dass er von den Russen, die auf Seiten der Habsburger den Freiheitskampf zu unterdrücken versuchten, in ein Arbeitslager in Sibirien verschleppt wurde. Diese Theorie ist unter ungarischen Wissenschaftlern aber sehr umstritten.
Zum weiterlesen zu Petöfi

Der ungarische Edelmann
Der tapfren Ahnen Heldenschwert,
am Nagel hängt's, vom Rost verzehrt.
Doch ficht ein bißchen Rost nicht an
mich ungarischen Edelmann.
Wie schön lebt sich's im Müßiggang!
Die Arbeit macht nur alt und krank.
Den Bauern holt dazu heran
der ungarische Edelmann.
He, Bauer, mach die Straße gut,
sonst schwitzen deine Gäule Blut!
Glaubst du, daß durch den Dreck gehn kann
ein ungarischer Edelmann?
Die Wissenschaft ist nichts für mich,
Gelehrte leben kümmerlich.
Ich rühr kein Buch, kein Schreibzeug an,
ich ungarischer Edelmann.
Als Meister gelt ich nach Gebühr
in einer beßren Kunst dafür:
Bei Sauf und Fraß geht stets voran
der ungarische Edelmann.
Doch Steuern zahle ich nicht, nein!
Das würde mein Ruin bald sein!
Die Schulden wachsen so schon an
beim ungarischen Edelmann.
Was kümmert mich das Vaterland!
Hab selber Sorgen allerhand!
Vielleicht geht's besser irgendwann
dem ungarischen Edelmann.
Nach altem Recht, im alten Haus
leb ich so hin. - Ist's mit mir aus,
holt Gott ins Paradies alsdann
mich ungarischen Edelmann.
Petöfi/Die deutschen Nachdichtungen sind von
Martin Remane.
Die Revolution und Freiheitskampf zwischen 1848-49
[Dieser Beitrag wurde am 04.05.2009 - 09:35 von besucherin aktualisiert]
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besucherin unregistriert
| Erstellt am 04.05.2009 - 09:31 |  |
Violetta...........
oder auch La Traviata.
«La traviata» ist wahrscheinlich neben Mozarts «Zauberflöte» die beliebteste aller Opern. Gern wird sie umgangssprachlich auch «Die Kameliendame» nach dem deutschen Titel des Schauspiels von Alexandre Dumas d. J. genannt, auf dem das Libretto größtenteils basiert.
Übersetzt man den Verdischen Titel, wäre die Rede von «Die Gefallene» oder, wie Verdi die Titelfigur über sich selbst sagen lässt, «Die vom rechten Weg Abgekommene». Eigentlich wollte Verdi seiner dritten Oper der Erfolgstrilogie (trilogia popolare) nach «Rigoletto» und «Il trovatore» den Titel «Amore e morte» geben. «Liebe und Tod» – unzertrennlich in der Opernliteratur schlechthin. Selbst dort, wo sich noch alles dem Leben und damit einem als «gut» befundenen Ausgang zuwendet, gibt es Situationen, in denen die Opernhelden und -heldinnen am Rande des Todes wandeln.
Warum blieb Verdi nicht bei dem ursprünglich gedachten Titel? Weil das Sujet dem Entstehungsjahr 1852/1853 zu ungeschminkt nahe kam. Die Titelheldin Violetta Valéry hat, wie Dumas Titelheldin Marguerite Gautier, Ähnlichkeit mit einer damals bekannten Prostituierten.
Mehr als zwei Jahrzehnte, bevor die Zigarettenarbeiterin Carmen die Bühne betritt, ist Violetta da, erkennbar als Kurtisane in der erkennbaren Gesellschaft, die großzügiges Amüsement und engen Moralkodex lebt.
Das Teatro La Fenice, das Uraufführungstheater, an dem der Komponist auch Regie führte, verlegte die Handlung in die Zeit um 1700. Bald eroberte sich das Werk die italienischen Bühnen, zunächst zensiert und unter dem Titel «Violetta».
Auf Grund des vorherrschenden Dreivierteltaktes wird die Oper auch gern eine «Walzeroper» genannt und ist für die einen zum Dahinschmachten, für die anderen vor dem Hintergrund eines Tanzes auf dem Vulkan ein Kammerspiel um bekannte Schmerzen, zugefügt von unerfüllten Lebensträumen. So überwältigt auch die Rührung, wenn in dem Spielfilm «Pretty Woman» Richard Gere Julia Roberts, alias Edward Lewis Vivian Ward, in eine Vorstellung von «La traviata» führt und sich am Ende des Films zu ihr und damit auch zu sich bekennt.
Die Kamelie, die Violetta Alfredo bei der ersten Begegnung reicht, blüht einen Tag. In der Oper dauert beider Glück bis zur rigorosen Trennung fünf Monate. Als Alfredo zurückkehrt zu Violetta, ist es zu spät.
Die Konventionen haben triumphiert. Sie sind jedoch keine von außen hereinbrechende Störung in eine wunderbare Liebesbeziehung. Sie pulsieren in den Figuren selbst, sind ihnen wie eine Haut, die nicht abgelegt werden kann.

Anna Netrebko als Violetta (lizenzfrei)
Anna Netrebko "Addio del pasato" La Traviata
[Dieser Beitrag wurde am 04.05.2009 - 09:32 von besucherin aktualisiert]
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Anne 

Status: Offline Registriert seit: 25.08.2008 Beiträge: 549 Nachricht senden | Erstellt am 05.05.2009 - 07:36 |  |
Namenstage 4. Mai
Briktius, Briccius
hl. Briktius von Heiligenblut
dän. Pilger
* in Dänemark
† um 900 in Heiligenblut
Cäcilia, Cäcilie, Cecile, Cécile, Cecily, Celi, Celia, Celie, Celina, Celine, Cicely, Cicelye, Cilia, Cilla, Cilli, Cillia, Cilly, Ciß, Ciss, Cisse, Sheila, Silja, Zäcilia, Zäcilie, Zäzilia, Zäzilie, Zilla, Zilli, Zilly
Cäcilia Schnur
Äbtissin
† 4. Mai 1645 in Aflenz
Äbtissin von Znaim
Florian, Flori, Florin, Floris
hl. Florian
Märtyrer
* in Zeiselmauer bei Wien
† um 300 in Lorch
Patron von Oberösterreich; der Feuerwehr, Töpfer, Kaminfeger, Seifensieder und Bierbrauer; bei Brandwunden; gegen Feuers- und Wassergefahr.
Guido, Gui, Guy, Wido, Withold, Wito, Witold
Johannes, Ansas, Gian, Gianni, Gion, Giovanni, Hanko, Hannes, Hanns, Hans, Hansi, Hennes, Honke, Huschke, Ivan, Iwan, Iwar, Jahn, Jan, Janek, Janis, Janko, Janning, Jano, Janos, Janosch, Janusch, Jean, Jenning, Jens, Jensen, Jo, Johann, Johanno, John, Johnny, Jonny, Jons, Jovan, Juan, Nino, Sean, Wanja, Yannick
sel. Jean-Martin Moyë
franz. Priester
* 27. Januar 1730 in Cutting bei Dieuze
† 4. Mai 1793 in Trier
Glaubensbote in China
Valeria, Valeriane, Valerie, Valérie, Valerina, Valeska, Valli, Valy, Waleska
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besucherin unregistriert
| Erstellt am 05.05.2009 - 09:28 |  |
Cäcilia..........
"Cäcilia Wolkenburg".......Gründungsjahr 1874.
"Cäcilia Wolkenburg" ("Zillche") heißt die Theaterabteilung, offiziell Bühnenspielgemeinschaft des 1842 gegründeten Kölner Männer-Gesang-Vereins (KMGV).
Dieser traditionelle Name, der Bühnenspielgemeinschaft, die 1874 ihre ersten Vorstellungen gab, geht auf das damals soeben erworbene Vereinhaus "Wolkenburg" inmitten der Kölner Innenstadt zurück.
Während der Karnevalszeit führt die Bühnenspielgemeinschaft im Opernhaus ein "Divertissementchen" auf. Hierbei handelt es sich um eine ganz eigene Art von Musiktheater, der Operette oder mehr noch dem älteren Vaudeville verwandt, Theaterstücke mit Musik und Tanz, die meistens ein Ereignis aus der Stadtgeschichte auf komisch-parodistische Weise darstellen.

Diese belustigenden Theaterstücke haben nun vor allem zwei ganz typische Merkmale: Es wird darin ausschließlich im kölnischen Dialekt gesprochen und gesungen und, zweitens, werden sämtliche Rollen, auch die der Frauen, von Männern dargestellt - sogar die der Balletttänzerinnen. Bei allen handelt es sich, wohlgemerkt, um Laien.
Cäcilia Wolkenburg
zum weiterlesen.
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besucherin unregistriert
| Erstellt am 05.05.2009 - 10:01 |  |
Sean.............
was fällt wohl bei diesen namen mir als frau sofort ein???
ja, er.
Sir Sean Connery.........*scottland forever* ist auf sein unterarm tätoviert.
zu seiner vitae stell ich ein link rein:
Sir Thomas Sean Connery
und jetzt erlaube ich mir.........einfach zu schwärmen.
mit connery ist es, wie mit guten rotwein.........es wird immer besser.
sicher, er IST james bond schlechthin, der einzige für mich, der in sein fußstapfen treten kann, ist der neue bond, daniel craig.
roger moore hat mit der charme eine edeka filialleiters agiert als bond, brosnan war ein eitle pfau.
connery..........wird unvergesslich bleiben.
als alternde robin hood, mit audrey hepburn als maid marian........

in *rose* als mönch mit sherlock ambitionen.....

und in *highlander* als ramirez, der *spanische pfau* stahl er christopher lambert den show.....
(wobei lambert ist auch ein seufz wert)

als beduinen fürst in *der wind und die löwe*, einfach großartig.

(alle bilder lizenzfrei)
ich könnte jetzt ein film und bild nach den anderen präsentieren, connery forever!!!!!
wenn man überlegt, er wird nächste jahr 80, und sein anziehungskraft hat kein fitzelchen eingebüßt.
wiki schrieb
Connery ist schottischer Patriot und setzt sich seit Jahrzehnten für die Belange seines Heimatlandes und dessen Einwohner ein. Er gründete mit eigenen Mitteln die Stiftung Scottish International Educational Trust, die Ausbildungsstipendien für talentierte Schotten vergibt. Seine Millionengage für den James-Bond-Film Diamantenfieber floss 1971 komplett in die Stiftung. Er hatte die ungeliebte Rolle des Geheimagenten ein sechstes Mal übernommen, um die Stiftung finanziell abzusicherm. Sean Connery setzt sich seit langem für die Unabhängigkeit Schottlands ein und ist Mitglied und Förderer der Scottish National Party, einer Unabhängigkeitspartei, die politisch dem Linksliberalismus zuzuordnen ist. |
so ein mann......so ein mann........aber jetzt höre ich auf zu schwärmen.
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Anne 

Status: Offline Registriert seit: 25.08.2008 Beiträge: 549 Nachricht senden | Erstellt am 06.05.2009 - 08:35 |  |
Namenstage am 5. Mai
Angelus, Agnolo, Angelikus, Angelo
Franz, Ferenc, Francesco, Francis, Francisco, François, Franziskus
Franz Tendler
Jugendseelsorger
* 21. März 1820 in Wien
† 5. Mai 1902 ebd.
Godehard, Gohard, Gottert, Göttert, Gotthard
hl. Godehard von Hildesheim
Bischof
* 960 in Reichersdorf
† 5. Mai 1038 in Hildesheim
Patron des Bistums Hildesheim; gegen schwere Geburten, Kinderkrankheiten, Steinleiden, Gicht, Rheumatismus, Blitz und Hagel.
Judith, Ivette, Ivonne, Jitka, Judenta, Judintha, Juditha, Judy, Juthe, Jutta, Jutte, Jytte, Yvette, Yvonne
sel. Jutta von Sangershausen
Einsiedlerin
* um 1200 in Sangershausen
† 5. Mai 1260 bei Kulmsee (heute Chelmza)
Patronin Preußens.
Pius
hl. Pius V.
Papst
* 17. Januar 1504 in Bosco Marengo
† 1. Mai 1572 in Rom
Sigrid, Siegrid, Sigrit, Siiri, Siri, Sirid
Waldrada, Walda
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besucherin unregistriert
| Erstellt am 06.05.2009 - 10:49 |  |
Francesco............
Francesco Petrarca (auch Petrarca oder Petrarch, * 20. Juli 1304 in Arezzo; † 18. Juli 1374 in Arquà) war ein italienischer Dichter und Geschichtsschreiber.
Sein Vater, ein Notar, wurde als Papstanhänger aus Florenz verbannt. Mit sieben Jahren folgte Petrarca ihm nach Avignon. Petrarca studierte Jura in Montpellier und Bologna. Er kehrte 1326 nach Avignon zurück. Das Jurastudium brach er ab, erhielt die niederen Priesterweihen und hatte sein neues Domizil in einem Haus in Vaucluse. Petrarca wählte sich den Kirchenvater Augustinus zu seinem Vorbild und versuchte, dessen Lebenswandel nachzueifern. Als sein Vater starb, geriet Petrarca in wirtschaftliche Schwierigkeiten.
Begegnung mit Laura
Am 6. April 1327, nach seiner Angabe ein Karfreitag, tatsächlich aber ein Ostermontag, sah er eine verheiratete Frau, die er Laura nannte.
Der Eindruck wirkte derartig stark auf ihn, dass er sie zeitlebens verehrte.
Als Dichter strebte er nach Ruhm und Lorbeer (lat. laurus) und fand in dieser Frauengestalt eine dauerhafte Quelle seiner dichterischen Inspiration.
Die neuere Forschung ist allerdings der Meinung, dass seine Lorbeerbekränzung in Rom am 6. April 1341 dem Treffen mit dieser Frauengestalt zu Grunde liegt. Daher ist es wahrscheinlich, dass die Begegnung mit Madonna Laura allein Petrarcas Phantasie entsprungen ist.
Petrarca Vitae

seine laura sonette liebe ich.....
Son. 132.
Wenn sie so sittig und mit sanftem Schritte
Den zarten Fuß bewegt durch frische Wiesen,
Dann öffnet sich der Blumen Kelch — sie sprießen
Neuglänzend um der weißen Sohlen Tritte.
Amor, der nur aus schöner Seelen Mitte
Sich seines Reiches Bürger will erkiesen,
Läßt solche Lust aus ihren Augen fliessen,
Daß um nichts Seelger’s ich den Himmel bitte.
Und mit dem Blick, der in die Herzen dringet,
Dem Gang, und ihrer Worte Reiz verbindet
Sich der Geberden liebliches Verschweben.
Aus solcher Funken Zauberglanz entspringet
Die große Gluth, die meine Brust entzündet,
Die aufreibt und erhält mein irres Leben.
(übersetzter:Carl Steckfuß)
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besucherin unregistriert
| Erstellt am 06.05.2009 - 10:56 |  |
Judith.........
bin ich jetzt egoistisch? nö 
Das Buch Judit ist ein deuterokanonisches bzw. apokryphes Buch des Alten Testaments.
Es wurde wahrscheinlich um 150 v. Chr. auf Hebräisch in Judäa (möglicherweise in Jerusalem) verfasst.
Die schöne und gottesfürchtige Witwe Judith geht unbewaffnet in das Heerlager des nebukadnezaischen Generals Holofernes und enthauptet ihn mit seinem eigenen Schwert.
Judith übernimmt indirekt die Rolle des Mose und rettet das Volk Israel. Judiths mutige Tat ist keine Glorifizierung des Mordes oder Krieges, sondern eine gerade den mörderischen Krieg aufs schärfste verurteilende Handlung.

Gemälde von Artemisia Gentileschi
(die ein eigene thread wert ist)
Judith lieferte vorlagen für Theaterstücke von Hebbel, wie Hochhut, ein asteroid wurde nach ihn benannt wie ein schiff von Sir Francis Drake.
Ebenso gibt es einen Film Mit Sophia Loren als Judith, aus 1966.
scheint aber kein kassenknüller gewesen sein 
Judith (Film)
[Dieser Beitrag wurde am 06.05.2009 - 10:57 von besucherin aktualisiert]
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