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lebenslust ...
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...   Erstellt am 15.12.2005 - 09:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Herzrhythmusstörungen –

Durchbruch der Zellular Medizin

• Über 10 Millionen Menschen in Europa leiden an Herzrhythmusstörungen(Arrhythmien). Zugrunde liegen Störungen im Bereich des Reizleitungsystems und der elektrischen Impulse, die für die Herzschlagfolge verantwortlich sind. In manchen Fällen ist diese Störung die Folge eines geschädigten Herzmuskelbezirks, zum Beispiel nach einem Herzinfarkt. In den meisten Fällen blieben allerdings bisher die Ursachen von Herzrhythmusstörungen unbekannt. Arrhythmien mit unbekannter Ursache sind so häufig, dass dafür ein eigener Diagnosebegriff geprägt wurde: „paroxysmale
Arrhythmie”.

• Die herkömmliche Schulmedizin beschränkt sich auch bei Herzrhythmusstörungen im Wesentlichen darauf, die Symptome dieses Leidens zu lindern. So werden unter anderem Betablocker, Kalziumantagonisten und andere „Antiarrhythmika”
verordnet. Bei Herzrhythmusstörungen, die mit
langen Pausen zwischen den Herzschlägen einhergehen,
wird oft ein Herzschrittmacher eingepflanzt. In anderen Fällen wird versucht, Herzmuskelgewebe, das unkoordinierte Reize bildet, im Verlaufe einer Katheteruntersuchung zu „veröden” und damit als Störzentrum auszuschalten.

• Die moderne Zellular Medizin ermöglicht jetzt den Durchbruch bei Ursachenforschung, Prävention und unterstützender Behandlung dieser Volkskrankheit. Herzrhythmusstörungen beruhen meist auf Mangelerscheinungen in Herzmuskelzellen, die die elektrischen Impulse des Herzschlages auslösen. Ein Mangel an Zell-Vitalstoffen in Millionen „elektrischer” Herzmuskelzellen führt zu Störungen der Reizbildung und der Reizleitung im Herzen. Die Folge davon sind Herzrhythmusstörungen.

• Zell-Vitalstoffe tragen dazu bei, Herzrhythmusstörungen zu verhindern und einen unregelmäßigen Herzrhythmus zu normalisieren. Hierzu gehören Magnesium, Karnitin und Coenzym Q-10, deren Wirkung auch in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen und klinischen Studien dokumentiert wurde.

• Meine Empfehlungen für Arrhythmiepatienten: Wenn Sie bereits unter Herzrhythmusstörungen leiden, sollten Sie in jedem Fall Zell-Vitalstoffe einnehmen. Sprechen Sie sich mit Ihrem behandelnden Arzt ab. Verändern Sie nicht eigenmächtig die medikamentöse Therapie. Dies könnte gerade bei Herzrhythmusstörungen ernste Folgen haben. Wenn Ihre Herzrhythmusstörungen durch einen Mangel an Zellenergiestoffen mitbedingt sind, so wird sich in relativ kurzer Zeit eine Besserung einstellen.

• Auch hier ist Vorbeugung besser als Behandlung. Ein Herz-Kreislauf-Programm, das in der Lage ist, ein Gesundheitsproblem wie Herzrhythmusstörungen auf natürliche Weise zu korrigieren, ist auch der beste Weg, um Herzrhythmusstörungen erfolgreich vorzubeugen und dieses Problem erst gar nicht entstehen zu lassen.

Dr. Matthias Rath

Lesen Sie dazu das Buch:
WARUM KENNEN TIERE KEINEN HERZINFARKT – ABER WIR MENSCHEN

Oder in diesen Seiten:
www4ger.dr-rath-foundation.org/PDF_FILES/warumbuch_06_sep2003.pdf


[Dieser Beitrag wurde am 30.11.2006 - 11:16 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 26.02.2006 - 21:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Dr. Aleksandra Niedzwieki hielt eine Rede auf dem Gesundheitskongress "Make Health Not War - Eine friedliche und gesunde Welt ist möglich" am Samstag, 2. November 2002 im Estrel Convention Center, Berlin

Lesen Sie aus dieser Rede folgenden Abschnitt



Doppel-Blind-Studie: Zellular Medizin bei Herzrhythmusstörungen

Wenn Sie jemals unter Herzrhythmusstörungen – auch als Arrhythmie bekannt – zu leiden hatten, kennen Sie diese beängstigende Erfahrung. Arrhythmie ist lebensbedrohlich. Weltweit leiden Millionen Menschen an dieser Krankheit, für die – wie für zahlreiche andere Gesundheitsprobleme – die heutige Medizin keine Lösung bieten kann.

Wenn Sie ein Lehrbuch für Innere Medizin lesen würden, würden Sie erfahren, dass, obwohl die Ursache für Arrhythmie unbekannt ist, es eine Vielzahl von Behandlungsmethoden dafür gibt. Es gibt z. B. Herzschrittmacher, die in die Brust des Patienten eingesetzt werden. Dann gibt es noch die so genannte Kauterisation (Gewebeverbrennung). Dieser harmlos klingende Begriff bezeichnet ein Verfahren, bei dem ein Teil des Herzmuskels elektrisch ausgebrannt wird. Und nicht zu vergessen die unzähligen Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen. Wenn Sie allerdings glauben, dass diese Medikamente Sie von Ihrer Arrhythmie befreien, werden Sie überrascht sein zu erfahren, dass die am häufigsten auftretende Nebenwirkung dieser antiarrhythmischen Medikamente neu auftretende Herzrhythmusstörungen sind! Arrhythmie wird also mit Medikamenten behandelt, die neue Herzrhythmusstörungen verursachen. Erwarten Sie, geheilt zu werden? Selbstverständlich nicht. Eine Behandlungsmethode jedoch, die nicht in den Lehrbüchern für innere Medizin aufgeführt ist, sind Vitamine. Aber nicht ein Vitamin oder ein Nährstoff wird im Zusammenhang mit der Behandlung von Arrhythmie erwähnt.

Die Zellular Medizin hat durch die Untersuchung der Zellfunktion die Ursache für Herzrhythmusstörungen herausgefunden. In den meisten Fällen entwickelt sich Arrhythmie als Folge eines lang anhaltenden Mangels an Nährstoffen in den Herzmuskelzellen, insbesondere den „elektrischen“ Zellen, die wie die Zündkerzen in Ihrem Auto funktionieren und die Frequenz des Herzschlags regulieren. Daher ist die logische Schlussfolgerung, dass die richtige Ernährung dieser Zellen mit Bioenergie-Nährstoffen bei diesem Problem für Abhilfe sorgen sollte. Wir haben diese Nährstoffe im Rahmen einer klinischen Studie getestet.

Unsere klinische Studie umfasste 131 Patienten im Durchschnittsalter von 60 Jahren, die an Arrhythmie litten. Diese Patienten wurden in zwei Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe nahm die Formulas Vitacor Plus und Enercor und die andere Gruppe bekam ein Placebo (Zuckerpillen). Niemand, auch nicht die Ärzte, die die Studie durchführten, wussten, welche Gruppe die Zell-Vitalstoffe und welche Gruppe das Placebo nahm. Diese Studie war als Placebo kontrollierte Doppelblindstudie konzipiert. Bei dieser Vorgehensweise handelt es sich um den höchsten wissenschaftlichen Standard für klinische Studien, der zweifelsfreie Schlussfolgerungen über die Wirksamkeit der Behandlung ermöglicht. Unsere Studie erstreckte sich über sechs Monate. Und hier sind die Ergebnisse:

Die Studie hat gezeigt, dass in der Gruppe der Patienten, die ein Placebo nahmen, etwa 6,5 % der Probanden während der gesamten Dauer der Studie nicht unter Herzrhythmusstörungen litten. Aber was ist in der Zell-Vitalstoff-Gruppe geschehen? Mehr als 15 % der Patienten, denen Vitamine verabreicht wurden, waren symptomfrei. Das bedeutet, dass die Einnahme von Zell-Vitalstoffen die Chance eines Patienten verdoppelt, keine Herzrhythmusstörungen mehr zu haben. Dieses Ergebnis hat eine hohe statistische Aussagekraft (p < 0,01), und diejenigen, die mit Statistiken vertraut sind, wissen, wie signifikant es ist.

Die Studie hat auch die Population der Patienten untersucht, die unter häufigen Episoden von Rhythmusstörungen litten, d. h. mehr als sieben, litten. In der Placebo-Gruppe war bei fast 74 % der Patienten eine schwere Arrhythmie zu beobachten, wohingegen in der Gruppe, die Zell-Vitalstoffe einnahm, weniger als die Hälfte der Patienten während der gesamten Dauer der Studie von sechs Monaten eine schwere Arrhythmie aufwies. Verstehen Sie, was das bedeutet? Verstehen Sie, dass der einzige Faktor, der die Gesundheit dieser Patienten verbesserte, die Einnahme von Vitaminen war? Wenn Sie an Arrhythmie leiden, profitieren Sie JETZT von dieser Erkenntnis.

Aber es gibt noch einen weiteren Aspekt bei dieser Studie. Wenn Sie Medikamente gegen Arrhythmie einnehmen, haben Sie keine Hoffnung auf Heilung. Ihr Zustand wird sich aufgrund der Nebenwirkungen dieser Medikamente vielmehr mit der Zeit immer weiter verschlimmern.

Achten Sie darauf, was mit Ihrem Körper passiert, wenn Sie Zell-Vitalstoffe nehmen. Je länger Sie diese nehmen, desto besser wird Ihre Gesundheit. Die Ergebnisse unserer Studie haben gezeigt, dass in den ersten drei Monaten nur 22 % der Probanden, die Vitamine nahmen, keine Herzrhythmusstörungen hatten. Während der nächsten drei Monate jedoch stieg diese Zahl auf über 43 % an. In den ersten drei Monaten litt fast die Hälfte der Studienteilnehmer an Episoden von Rhythmusstörungen. Diese Zahl ging von 45,5 % in den ersten drei Monaten auf 27 % in der Folgezeit des vierten bis sechsten Monats zurück. Dieser Rückgang der Rhythmusstörungen war statistisch signifikant. Somit konnte bei zwei Dritteln der Studienteilnehmer nach sechsmonatiger Einnahme von Zell-Vitalstoffen eine bessere Gesundheit festgestellt werden. Wenn die Patienten das Programm also fortsetzen, und viele von ihnen tun das, können sie eines Tages symptomfrei sein.

Noch wichtiger ist jedoch die Tatsache, dass sich der allgemeine Gesundheitszustand der Patienten in der Zell-Vitalstoff-Gruppe verbessert hat. Und diese Feststellung basierte nicht auf den persönlichen Eindrücken der Patienten. Jeder Patient, der an der Studie teilnahm, musste sich speziellen Tests unterziehen und erhielt eine Gesundheitsbewertung. Wie Sie sehen können, haben sich die Patienten, die Vitamine genommen hatten, nicht nur körperlich besser gefühlt, sondern waren auch voller Energie und klagten weniger über Depressionen. Die Erklärung dafür ist simpel – eine bessere Ernährung des gesamten Körpers.

Obwohl es sich bei Arrhythmie um einen Zustand handelt, den viele mit dem Alter in Verbindung bringen, leiden auch junge Menschen und sogar Kinder an dieser Störung.

Heute wird Christian, ein junger Mann, uns die Geschichte seiner Herzrhythmusstörung erzählen. Er wird Ihnen mehr über seinen Kampf gegen die Arrhythmie und seine Liebe zum Fußball erzählen.

Diese wahren Geschichten, die das Leben schrieb, sagen mehr aus, als alle Untersuchungsergebnisse und zeigen gleichzeitig, wie wichtig unsere Forschung ist.

Wir führen aber noch weitere Untersuchungen durch. Diese Studie wurde in 35 Klinikzentren unter der allgemeinen Leitung von einer unabhängigen klinischen Kontrollstelle durchgeführt und von Frank Kock, einem Mitarbeiter unseres Unternehmens, koordiniert.

Sie sollten stolz sein, denn diese Studie wurde erst durch Ihre Unterstützung möglich gemacht. Kein Medikament kann eine solche Leistung aufweisen.


Quelle und vollständiger Text: www4ger.dr-rath-foundation.org/DIE_FOUNDATION/foundation/drniedzwiecki_berlin_2002.html





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