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Sharon ...
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...   Erstellt am 13.12.2006 - 20:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Huch ... hier ist ja noch alles so leer ö.ö
Dann stell ich mal 'ne FF von mir rein die ich auch schon bei fanfiktion.de on gestellt habe ...
... Öhm der Bill in der Story ist 'nen anderer XD


Herz aus Gold

Kapitel 1

Ich und Ich

Wieso erwarten die Leute, dass man jemand ist der man nicht sein will? Sie schauen dich an, nicken viel wissend und lächeln dich an, glauben zu wissen wer du bist oder was du bist. Doch in Wahrheit wissen sie nichts… gar nichts. Sie wissen nicht was hinter deiner Fassade steckt. Sie wissen nicht dass du, wenn du ein strahlendes Lächeln aufsetzt, am liebsten schreien würdest. Sie denken du bist perfekt. Sie sehen nur, was sie sehen wollen. Machen sich ein perfektes Idealbild von dir und stecken dich in eine Schublade, von der sie denken, dass du darein gehörst. Diese Menschen … - wie ich sie doch hasse. Wie ich ihr falsches, hochmütiges Lächeln und ihre nahezu makellosen Visagen hasste! Wie sie andere Menschen von oben herab anschauten und sich für etwas Besseres hielten. Ja… von dieser Sorte Menschen kannte ich viele, zu viele. Ich wusste schon immer dass ich nicht in dieses Puzzle passte, wusste immer dass ich nie ein solches Leben führen wollte. Wusste dass ich anders war. Anders als meine Mutter , als mein Vater. Anders als die Leute die jeden tag in unserem Haus ein und aus gingen, über Aktien und die neueste Mode redeten. Und das schlimmste daran war – ich konnte es nicht ändern. Ich fühlte mich, wie schon so oft, eingesperrt. Eingesperrt in einem Goldenen Käfig.......

Leise trommelten die Regentropfen gegen die dicken Fensterscheiben. Als ob sie mich locken wollten, mich locken nach draußen, immer wieder leise meinen Namen flüsterten.
Ich saß, wie schon so oft, am Fensterbrett und starrte in den üppigen Vorgarten unserer Villa. Dichte Tannen, große Haselnusssträucher und edle Gewächse, in dichten Herbstnebel gehüllt. Wenn ich die Augen zukniff konnte ich mein blasses, trauriges Gesicht, das sich im Fenster spiegelte, erkennen. Vielleicht sollte ich mich vorstellen, oder ist das überhaupt nötig? Ist es nötig euch zu erzählen wie alt ich bin, wie mein Familienstammbaum aussieht oder auf welche schule ich gehe? Nein… denn all das hat ziemlich wenig mit mir selbst zutun. Ich bin nicht der Mensch, für den mich alle halten. Sie rufen meinen Namen,
Emily Melrose, lächeln und schauen mich abschätzig an. Doch eigentlich schauen sie durch mich hindurch, sie wissen es nur nicht. Sie sehen eben nur das oberflächliche, wissen das mein Vater er ein reicher Kaufmann und meine Mutter eine angesehen Modedesignerin ist.
Sehen die reiche, kluge, lächelnde Adelstochter. Sehen eben nur was sie sehen wollen.
Lange hat mich das sehr belastet, lange hatte ich noch versucht den Menschen zu erklären dass ich anders bin. Zu erklären dass ich dieses perfekte, Luxusleben hasste, doch sie hörten nicht.
Keiner hörte mir je richtig zu, daher hatte ich es aufgegeben. Habe gelernt mich hinter einer Maske, hinter einer Fassade zu verstecken. Hatte gelernt auf befehl zu lächeln und immer das richtige zu sagen. Das erwartete schließlich jeder von mir.
Ich muss zugeben dass ich manchmal träume, viele Träume. In meinen Träumen habe ich einen Menschen, einen Beschützer, einen Retter der mich versteht und achtet. Der mir zuhört und versteht was ich sagen will. Der mir tröstend über die Wangen streichelt und sagt: „ Alles wird gut Emily, ich hole dich hier raus, ich verstehe dich, ich kenne die wirkliche Emily“.
Ich erwische mich dabei, wie ich seufzte. Das alles… meine Träume… sie werden wohl ewig eine Illusion bleiben. Eine kleiner Stern am Abendhimmel, verschwommen, umringt von dichtem Nebel…...





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Achte auf deine Gedanken,
denn sie werden Worte.

Achte auf deine Worte,
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denn sie werden Gewohnheiten.

Achte auf deine Gewohnheiten,
denn sie werden dein Charakter.

Achte auf deinen Charakter,
denn er wird dein Schicksal.

Anga ...
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...   Erstellt am 14.12.2006 - 13:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wow! Das klingt gut und hat auch was Reales..
Ich hoffe, es geht schnell weiter?

Ich werde bei fanfiktion.de extra nicht weiterlesen...also stell schnell das nächste Kapitel on





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Ich sag euch...ihr seid die geilsten!!!
Lasst diesen Tag nicht den letzten sein, denn ich bin nicht ich, wenn ihr nicht bei mir seid!!




Try to shut me uuuup!!!

Ich bin hier irgendwo gelandet/Kann nicht mehr sagen, wer ich bin/hab die Erinnerung verloren/Die Bilder geben keinen Sinn/Bring mich zurück/Bring mich nach Haus/Ich schaff's nicht allein hier raus/Komm und hilf mir fliegen/Leih mir deine Flügel/Ich tausch sie gegen die Welt/Gegen alles, was mich hält/Ich tausch sie heute Nacht/Gegen alles, was ich hab/Erzähl mir alle Lügen/Mach es so, dass ich es glaub/Sonst krieg ich keine Luft mehr/Und diese Stille macht mich taub/Nur graue Mauern und kein Licht/Alles hier ist ohne mich/Komm und hilf mir fliegen/Leih mir deine Flügel/Ich tausch sie gegen die Welt/Gegen alles, was mich hält/Ich tausch sie heute Nacht/Gegen alles, was ich hab/Ich find mich hier nicht wieder/Erkenn mich selbst nicht mehr/Komm und zieh mich raus hier/Ich geb alles dafür her/Ich hab Fernweh/Und will zurück/Entfern mich immer weiter/Mit jedem Augenblick/Komm und hilf mir fliegen/Leih mir deine Flügel/Ich tausch sie gegen die Welt/Gegen alles, was mich hält/Ich tausch sie heute Nacht/Gegen alles, was ich hab/Gegen alles, was ich hab...

Sharon ...
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...   Erstellt am 14.12.2006 - 14:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Danke für's Kommie. Ich warte erstmal etwas ab ... Kann ja sein das jemand noch 'nen Kommie schreibt.





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Anga ...
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...   Erstellt am 14.12.2006 - 14:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hehe...okay





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...   Erstellt am 14.12.2006 - 20:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Einsame Leserin XD

Kapitel 2

DER FREMDE

Ich und Ich

„Träum nicht, Mum hat gesagt du sollst dich umgehend umziehen und nach unten kommen“, keift Annika. Annika… ja sie hat viele Eigenschaften, aber wie ich finde, nicht gerade die Richtigen. Man konnte sie eigentlich mit genau einem Wort beschreiben –Hinterhältig. Ihre Augen blitzen kühl und ihre Lippen kräuselten sich wenn sie mit mir redete.
Ihr Blick war herablassend und ihre stimme hoch. Auch sie war ein Teil der Menschen die ich so hasste, ein Teil der Menschen mit denen ich Leben musste. Ob ich wollte oder nicht.
Schon immer fand ich, dass sie perfekt hierher passte. Ihre art , ihre Ausdrucksweise , ihre Ausstrahlung. Immer wieder durchzuckten mich kleine blitze und die Kälte schlich meinen Rücken hoch, wenn die Leute sagten das Annika und ich und so ähnlich sahen.
Uns verglichen, entzückt lachten und fanden dass wir reizende Schwestern wären.
Und noch härter trafen mich die Blitze, wenn ich in den Spiegel sah. Denn genau das bestätigte mir immer wieder, was die Leute sagten. Ich und Annika . Annika und Ich ?
Wir lebten in einem Haus, waren Schwestern, hatten schwarze lange Haare und eine schmale Statur. Doch innerlich, ja innerlich lebten wir in zwei verschiedenen Welten.
Wenn Annika lächelte, ihr hinterhältiges Lächeln, dann meinte sie es auch so. Doch wenn ich lächelte, dann nur aus einem Grund: Weil es alle verlangten. Ich glaube Annika war ganz zufrieden mit ihrem leben, besser gesagt sie liebte es. Sie liebte es, die jungen Hausmädchen herumzukommandieren und vor allen dingen liebte sie es mir das Leben so oft sie konnte zur Hölle zu machen….

„Hast du mir nicht zugehört Emily? Ich rede mit dir… du sollst dich umziehen und nach unten kommen“, zischte sie und stampfte ungeduldig mit dem Fuß auf, rümpfte abfällig die Nase und verschwand. Wie ich sie doch hasste. Wie ich mein Leben doch hasste.
Schwerfällig rutschte ich von der Fensterbank und öffnete meinen Kleiderschrank. Er war wunderschön, mit kleinen Holzmaserungen, dem dicken Eichenholz und den großen goldenen Türknauf. Wunderschön.. und doch so hässlich. Müde fuhr ich mir durchs Haar und zerrte irgendwelche Kleidungstücke heraus. Meine Mutter, Clara Melrose, bestand immer drauf das ich die neuesten, teuersten Klamotten trug. Ich sollte vorsichtig und sanft mit ihnen umgehen. Sollte immer glänzend aussehen. Doch das war mir egal. Es war mir völlig gleich ob die Kleidung zerknautschte oder nicht sorgfältig behandelt wurde. Doch sie dienten trotzdem dazu, mich hinter meiner Hülle zu verstecken, die nette, charmante Emily Melrose zu spielen… ein Mädchen …. Das ich einfach nicht war. Nicht sein wollte, es aber doch musste.

Sein schatten war wie ein Traum, eine kleine welle am Meer, ein Hauch von nichts, aber ich sah ihn. Sah ihn ganz genau. Neugierig trat ich ans Fenster, und spähte hinaus.

Ich hätte schon längst beim Abendessen sein sollen. Annika war noch ein paar Mal erschienen und mich gewarnt, ich solle nicht zu spät kommen. Doch ich zögerte es immer hinaus, versuchte bis an meine Grenzen zu gehen. Denn diese kleinen Details, diese kleinen Fehler, die ich absichtlich machte, ärgerten Annika am meisten. Das war die einzige Waffe die ich gegen sie hatte, sie wütend zu machen.

Unabsichtlich drückte ich meine Nase gegen die dicken, von Regentropfen verwischten, Fensterscheiben. Ich hatte es genau gesehen. Ein kleiner Schatten, kaum sichtbar war über den großen Vorgarten gehuscht. Niemand sonst kannte ihn so gut wie ich. Niemand sonst war im Sommer so oft im Garten, und im Winter so oft am gefrorenen Teich der ebenfalls ein teil des Gartens war. Und Niemand anders wäre dieser schatten aufgefallen. Aber ich war nicht Niemand. Ein Fremder… in unserem garten…...
Die Vorstellung reizte mich und am liebsten wäre ich sofort hinausgegangen, um nach dem zu suchen, was ich mir vielleicht nur einbildete?
Doch bevor ich weiter darüber nachdenken musste, hörte ich wieder diese schrecklich hohe stimme. Annika. Zögernd strich ich mir über das lange dunkelgrüne Abendkleid, strich mir durch die langen Haare, und verließ mein Zimmer. Ein weiterer Abend mit Menschen die ich hasste, die mich nicht verstanden, mich nicht einmal liebten. Vielleicht liebten sie das Mädchen, dessen Name Emily war. Aber sicher nicht das Mädchen , das sich hinter Emily versteckte , das Mädchen das ich wirklich war…….





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Achte auf deine Gedanken,
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Sharon ...
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Anga? Liest du noch? XD





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