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HenriettaMeerlauch ...
Forelle
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...   Erstellt am 17.10.2007 - 22:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


__..),/..___________ Henrietta Meerlauch __________..),/..___
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Name: Meerlauch
Vorname: Henrietta
Geschlecht: Weiblich

Geburtsdatum (ohne Jahr): 21.09.
Wohnort: Hamburg

Eltern: Bernadette Meerlauch (Mutter, Hexe, Besitzerin eines magischen Skriptoriums), Konrad Rieger (Vater, Muggel, Archäologe, verheiratet mit Marianne Rieger, Muggel, Hausfrau)
Geschwister: Paul Maximilan Rieger (Halbbruder, 2 Jahre jünger) und Arabella Muriel Rieger (Halbschwester, 3 Jahre jünger)

Zauberstab: 24 Zentimeter, Kastanie mit Schweifhaar eines Feuerpferdes
Haustier: Knödel, ein schwarzer, ziemlich fetter Kater, der seinem Namen alle Ehre macht
Klasse: 9te Klasse
Haus: Elwetrittschen
Wahlfächer (ab der 7ten Klasse): Runenkunde, Wahrsagen

Aussehen: Henrietta ist eher klein für ihr Alter und schlank. Sie hat sehr lange schwarze Haare, die immer zu einem dicken Zopf geflochten und mit bunten Haarspangen festgesteckt sind und große, wasserblaue Augen. Ihre Gesichtszüge sind ebenmäßig, die Augenbrauen dunkel, schmal und sanft geschwungen. Sie hat recht blasse Haut und bekommt schnell einen Sonnenbrand. Henrietta hat lange Beine, die sie im Sommer gerne mit kurzen schwarzen Röcken und Söckchen hervorhebt. Sie trägt bevorzugt schwarze Lackschuhe.

Charakter (Eigenschaften mit Stärken und Schwächen):

Henrietta ist ein lebensfrohes und impulsives Mädchen, das viel kichert und meist unbesorgt in den Tag lebt. Sie denkt selten viel darüber nach, wie sie auf andere wirken könnte und tritt mit ihrer Ehrlichkeit und einem guten Schuss Selbstbewusstsein (und vielleicht ein wenig unreflektiertem Egoismus) schnell mal jemandem auf die Füße. Sie kann es dann aber überhaupt nicht verstehen, wenn man sie nicht mag oder sich bei ihr beschwert.

Henrietta in Zorn zu versetzen ist so gut wie unmöglich, da sie ein sehr ausgeglichener Typ ist und selbst wüste Schimpfkanonaden einfach über sich ergehen lässt. Das meiste perlt einfach an ihr und ihrem naiven und fröhlichen Lächeln ab. Der eine oder andere könnte daher denken, dass sie ein recht oberflächlicher Mensch ist.

Das Mädchen neigt zudem stark zu Unordnung und ist reichlich vergesslich, oder genauer gesagt, denkt sie immer an alle möglichen anderen Dinge, träumt vor sich hin und dabei gehen wichtige Dinge einfach verschüttet, zumal sie nur wenige Sachen wirklich Ernst nimmt, Unterricht eingeschlossen.

Vorliebe, Interessen, Hobbies:

Wie in einem Haus voller Bücher vielleicht zu erwarten, liest Henrietta für ihr Leben gerne. Dabei ist es ihr egal, ob die Bücher von Hexen und Zauberern oder Muggeln geschrieben wurden. So lange das Buch eine interessante Geschichte erzählt, wird Henrietta es nicht aus der Hand legen, bis sie durch ist. Allerdings hasst sie vorhersehbare Bücher, so dass doch das eine oder andere schon unbeendet in ihrer Truhe gelandet ist.

Bevorzugt liest Henrietta Abenteuerromane oder Fantasy, aber ebenso interessiert sie sich für die Geschichte der alten Hochkulturen, in der Muggelarchäologie ebenso wie in der Geschichte der Magie. Vermutlich ist dies eines der wenigen Dinge, in welcher ihr Vater sie geprägt hat, der ihr bevorzugt Geschichtsbücher schenkt.

Henrietta interessiert sich zudem sehr für Familienverhältnisse und kann sich Namen und Verwandtschaftszugehörigkeiten spielend leicht merken, während es bei anderen Dingen eher hapert. Sie ist auch sehr neugierig, was die familiären Verhältnisse anderer Leute angeht und scheut sich nicht nachzufragen.

Henrietta ist ein recht sportliches Mädchen und sehr gelenkig. Sie fliegt zudem gerne auf ihrem Besen und hat in der Schule im Fichtelgebirge auch Quidditch in der Schulmannschaft gespielt, wobei sie meist Sucher war. Sie kann aber auch einige Tricks und Kunststücke auf ihrem Besen und fliegt gerne einfach so durch die Gegend, etwas, das sie in Hamburg natürlich nicht mehr tun kann (wegen der Muggel).

Abneigungen:

Henrietta hasst Trübsal und langweilige Arbeiten. Sie kann es nicht verstehen, wenn Menschen Dinge einfach zu ernst nehmen. Obwohl sie gerne liest, kann sie Hausaufgaben wenig abgewinnen und ist auch recht lernfaul. Sie hat zudem eine Abneigung gegen alle möglichen Arten von Lebensmittel und ist grundsätzlich recht schwierig, was das Essen angeht, so dass ihre Mutter schließlich resigniert hat und entsprechend zu Hause kocht.

Henrietta ist ein eher gemütlicher Typ und findet Hektik ganz furchtbar. Sie selbst macht sich meist keine, ebensowenig wie Stress. Daher vergisst sie auch gerne Termine, vor allem Leihfristen für Bücher, aber auch Verabredungen. Sie schläft lieber lange aus und hasst daher frühes Aufstehen, zumal sie auch nicht gerade leicht aus dem Bett kommt.

Lebenslauf/Familie:

Henriettas Eltern lernten sich an der Universtität von Hamburg kennen, an welcher Konrad Rieger (ein Muggel) Archäologie studierte und Bernadette Meerlauch (eine Hexe) Buchwissenschaft, ein Muggelstudiengang, welchen sie neben ihrer Ausbildung bei "Meerweib & Meier", der Magischen Buchhandlung im Bogenfleet, aus Interesse belegte. Als Bernadette Konrad "beichtete", dass sie eine Hexe wäre, war er sehr verstört und beendete die Beziehung zu ihr.

Zu diesem Zeitpunkt war Bernadette allerdings bereits mit Henrietta schwanger. Sie verließ Hamburg und brachte das Kind als alleinerziehende Mutter in einem verschlafenen kleinen Ort im Odenwald zur Welt. Während Henriettas erster Lebensjahre verdiente sich Bernadette ihr Geld damit, dass sie magische Bücher restaurierte und abschrieb. Das Mädchen wuchs zwischen teilweise sehr eigenwilligen Büchern, jeder Menge Schreibfedern, Tusche und Pergamentrollen auf.

Als Henrietta drei Jahre alt war und nach ihrem Papa fragte, zog Bernadette dem Kind kurzentschlossen die beste Robe an und apparierte mit ihm nach Hamburg, um bei Konrad Rieger, einem frisch gebackenen Magister mit seiner ersten Universitätsstelle, an der Haustür zu klingeln. Zu Bernadettes Überraschung öffnete eine Frau die Tür: Marianne Rieger, die Frau, welche Konrad Rieger inzwischen geheiratet hatte und mit welcher er einen Sohn, Paul Maximilian Rieger, hatte. Das zweite Kind war gerade unterwegs.

Konrad Rieger war ziemlich überrascht, ein weiteres Kind zu haben, von welchem man ihm nie etwas erzählt hat. Sein Verhältnis zu Henrietta ist eher distanzierter Natur, da er mit dieser "Hexerei-Sache" einfach nichts anzufangen weiß und Kinder ohnehin nicht seine Welt sind, da er sich lieber in seine Studien vergräbt. Henrietta kennt ihren Vater daher nur von ein paar Besuchen und bekommt zweimal im Jahr (zum Geburtstag und zu Weihnachten) ein Päckchen von ihm. Henrietta hat sich an diesen Zustand gewöhnt und findet an ihrem Verhältnis zu ihrem Vater nichts Ungewöhnliches.

Mit elf Jahren zeigte sich, das Henrietta magisch begabt war und sie bekam eine Eule vom Schulministerium mit dem Hinweis an ihre Mutter, dass sie sich für eine der deutschen Zauberschulen entscheiden sollte. Bernadette schickte Henrietta auf die Hexenschule im Fichtelgebirge, eine reine Mädchenschule.

Bis zu ihrem fünfzehnten Geburtstag besuchte das Mädchen diese Internatsschule, bis ihre Mutter nach Hamburg umzog, um in einem ehemaligen Lager in der Speicherstadt ein Skriptorium zu eröffnen, eine Mischung aus Druckerei und Schreibstube. Mutter und Tochter wohnen nun in einer hübschen Zauberer-Reihenhaussiedlung in Hamburg Altona.

Bernadette entschied sich, dass es besser wäre, wenn Henrietta mit dem Umzug auch die Schule wechseln würde, da sie sie zum einen in der Nähe haben wollte, zum anderen war sie eigentlich von dem Konzept einer reinen Mädchenschule nicht so begeistert, vor allem, als Henrietta nun älter wurde. Daher fiel ihre Wahl auf Rungholt, wohin Henrietta nach den Sommerferien zum ersten Mal gehen wird.

[Dieser Beitrag wurde am 24.10.2007 - 12:27 von DonatusTauglanz aktualisiert]





Signatur
+++ Henrietta Meerlauch - 9te Klasse - "Elwetritschen" +++
Wahlpflichtfächer: Runenkunde, Magizoologie und Wahrsagen
AGs: Kunstfliegen, Bücherrestaurieren, Experimentelle Zaubertränke
Zweitchara: Albhart von Mansfeld
Quidditch: Seeker (Elwetritschen)

DonatusTauglanz 
Moderator
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Registriert seit: 07.10.2007
Beiträge: 168
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...   Erstellt am 18.10.2007 - 16:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Also, ich verschieb das jetzt einfach. Was soll ich auch groß dazu sagen. Fehler hab ich keine gefunden (du kannst eh besser Deutsche Rechtschreibung als wie ich ^^).

Julia





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Donatus Tauglanz
Fünfte Klasse - Nachtkrabs
AG: Zauberschachklub


Julia







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