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...   Erstellt am 17.05.2009 - 13:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 



Mittwoch, 08.04.09, 17. Tag

Hameln - Springe, 19,9 km, noch 15 Tage - 346,1 von 637 km sind erreicht.



Nach einer ruhigen Nacht und einer herzlichen Verabschiedung von der Familie Herbst, begaben sich Siggi und Axel gegen 11:00 Uhr auf den Fußmarsch, Richtung Springe. Es war leicht bewölkt, bei 16 Grad.

Den Pkw brauchten sie heute nicht mitzunehmen, da Peter Klis heute wieder auf das Duo traf. Sie ließen das Auto wie verabredet in Hameln am Bahnhof stehen.



Sie folgten der Springer Landstraße und kamen gegen 13:30 Uhr in die Ortschaft Hachmühlen, wo sie an einem „Büdsche“ (Originalton Siggi) Rast machten. Der Besitzer, Herr Phillip Moss, Hachenmühler Straße 6, brachte den zwei Männern einen Kaffee und eine Fanta, sowie ein Frikadellenbrötchen für Siggi, einen Tee und ein Muffin für Axel. Siggi entdeckte ein Reiseradio und handelte den Preis von 3 Euro auf zwei Euro herunter. Sie berichteten Herrn Moss von ihrem Weg nach Berlin. Herr Moss war begeistert und spendierte den Männern die Getränke, das Essen und Siggi das Radio. Hier geht´s zum Backshop .

Wieder hat jemand Verständnis für den langen Weg nach Berlin. Wir danken Herrn Moss.

Währenddessen war Peter mit dem Zug nach Hameln unterwegs. Seit 10:30 Uhr nutzte er die DB und kam gegen 14:30 Uhr in Hameln an. Im Zug hatte er mit Herrn Pastor Torsten Schoppe, Ev.-luth. St. Alexandri Kirchengemeinde Springe-Eldagsen, fernmündlich Kontakt aufgenommen. Immer wieder rissie Verbindung ab, wovon sich Herr Schoppe nicht abhalten ließ. Er bot den drei Männern eine Übernachtung im Gemeindehaus an. Herzlichen Dank, Herr Schoppe.



Historische Innenstadt Springe

Die Stadt Springe blickt auf eine über 900jährige Geschichte zurück. Viele Bauwerke erinnern an unterschiedliche Zeitepochen der Vergangenheit. Der Marktplatz im Zentrum, die gute Stube von Springe, ist umgeben von schmucken Fachwerkhäusern. Der "Ratsnachtwächter Heinrich" (geschnitzter Holzwegweiser) wacht noch heute über das Geschehen der Stadt und zeigt den Besuchern der Stadt den rechten Weg. Immer wieder öffnen sich Durchblicke in kleine Gassen und Höfe. Die Verbindung von alter und neuer Bebauung fügt sich harmonisch ins Bild. Mehr...

Peter fand am Bahnhof seinen Polo vor und wartete auf die Ankunft von Siggi und Axel, welche dann gegen 16:30 Uhr in Springe eintrafen.


Er läuft und läuft und läuft...


Ev.- luth. St. Alexandri Kirche in Springe

Siggi gab bei der Neuen Deister Zeitung ein Interview, bevor die drei Herren sich bei Herrn Pastor Schoppe meldeten.

Herr Pastor Torsten Schoppe, der sich sehr für die Kinder- und Jugendarbeit einsetzt, begrüßte die Aktion. Auch seine 19jährige Tochter versprach Siggi, dass sie online unterzeichnen werde .

Die drei Männer bekamen ein Abendessen serviert und morgen früh gibt es bestimmt ein leckeres Frühstück ......

Die Stadt Springe hatte den Männern ebenfalls eine Unterkunft angeboten; bevor Elfi ihren Mann in Kenntnis setzen konnte, hatte Peter schon die Übernachtung organisiert. Leider fand sich keine Zeit mehr, die Stadtverwaltung davon in Kenntnis zu setzen. Wir bedauern das und bitten um Entschuldigung. Vielen Dank.

Kurze Zusammenfassung....

Ab heute ist Peter Klis wieder bei dem Duo und fährt den Pkw, nette Einkehr in Hachmühlen, Interview in Springe und Übernachtung bei Herrn Pastor Schoppe.

Interview: Neue Deister-Zeitung

Fazit:

Wetter: Leicht bewölkt bei 12 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Null, Übernachtung: Ja.


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...   Erstellt am 17.05.2009 - 15:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Donnerstag, 09.04.09, 18. Tag

Springe - Sarstedt, 23,9 km, noch 14 Tage - 370 von 637 km sind erreicht.






♥Frohe Ostern.

Wir wünschen an dieser Stelle allen, die Siggi bisher begegnet sind, allen Befürwortern und Kritikern der Aktion, seinen Begleitern und den treuen Lesern der Tagesberichte ein frohes Osterfest. Das Wetter soll sich halten, machen Sie einen Spaziergang und erholen Sie sich über die Tage.

Allen, die arbeiten müssen, wünschen wir einen ruhigen Verlauf.


Doch nun zum 18. Tag des Weges der sozialen Gerechtigkeit nach Berlin.

Die drei Männer bekamen von Herrn Pastor Schoppe ein deftiges Frühstück zur Stärkung für die Etappe Springe – Sarstedt. Siggi bezeichnete ihn als herzlichen, tollen Mann und schenkte ihm zum Abschied eins unserer Aktions-T-Shirts.

Gegen 11:45 Uhr machten sich Axel und Siggi mit Gottes Segen auf den Weg. Peter fuhr das Auto nach Sarstedt. Das Wetter meinte es wieder gut, leicht bewölkt, bei 17 Grad, angenehm zum Laufen.

Nach etwa 10 Kilometern kamen sie durch die Ortschaft Gestorf. Siggi bemerkte einen jüdischen Friedhof und entschloss sich, die Örtlichkeit aufzusuchen. Er brachte in Erfahrung, dass der Friedhof noch vor 1914 von der jüdischen Gemeinde angelegt wurde. Nach dem zweiten Weltkrieg fand man in der Nähe fünf tote russische Soldaten, die jetzt auf diesem Friedhof ruhen. Heute pflegt die Gemeinde die Örtlichkeit.



Zwischen Hildesheim und der Landeshauptstadt Hannover liegt mit ihren nahezu 18.000 Einwohnern die Stadt Sarstedt, die sich als eine dynamische und anschauliche Klein- und Wohnstadt im Grünen präsentiert. Alle denkbaren Annehmlichkeiten ohne lästige Akzente machen das Leben hier wertvoll.

Im Rahmen der Gebietsreform wurden am 1. März 1974 die Gemeinden Giften, Gödringen, Heisede, Hotteln, Ruthe und Schliekum in die Stadt eingegliedert. Überwiegend landwirtschaftlich strukturiert sind die heutigen Ortsteile. Mehr...

Gegen 17:30 Uhr trafen Axel und Siggi in Sarstedt ein. Hier erwartete ihn bereits die Presse, nämlich die "Kehrwieder am Sonntag" und die Hildesheimer Allgemeine Zeitung. Siggi gab Interviews und wurde mit dem Banner gegen die Kinderarmut, welches er in Delbrück mitgenommen hatte, abgelichtet. Das Ganze wurde von H1, Regionalfernsehen Hannover, gefilmt. Peter Ernsting, selbst Hartz IV- Empfänger, ist ehrenamtlich für den Sender tätig und interviewte Siggi.

Vor Ort wurde das Team von Sascha Theel, dessen Freundin Claudia und Saschas Eltern empfangen. Sascha wird Siggi ab morgen bis nach Berlin begleiten.



Zwei, die sich mit ihrer Situation nicht mehr zufrieden geben und sich aktiv für die soziale Gerechtigkeit einsetzen.

"Bitte lächeln für die Presse!" - heute traf Siggi zum ersten Mal persönlich auf seinen neuen Begleiter, Sascha Theel aus Hildesheim.

Sascha schließt sich ab morgen dem Marsch für soziale Gerechtigkeit an und will damit auch anderen Menschen ein Zeichen setzen:


"Wer Arbeit sucht, der findet auch welche!" Es gibt wohl keinen Hartz IV-Empfänger, der diesen mittlerweile längst veralteten Satz nicht schon tausendmal ertragen musste! Neben den vielen Erniedrigungen durch ALG2 - was im Klartext nichts anderes als Hartz IV und somit quasi den Offenbarungseid bedeutet -, musste auch der 36jährige Anzeigenverkaufsleiter am eigenen Leibe erfahren, welche seelischen Belastungen man durchmachen muss. Im Internet erfuhr der Hildesheimer von Siggis Protestmarsch und entschloss sich kurzer Hand, diese Aktion aktiv zu unterstützen. Ab dem 10. April ist Sascha nun an der Seite von Siggi und begleitet ihn auf seinem Weg. Übrigens mit moralischer Unterstützung seiner Lebensgefährtin Claudia, die sich schon auf das Wiedersehen am 23. April in Berlin freut! Auch seine Band "Bad Guys Rocking" aus Hannover kann dann wieder auf ihren Frontmann am Mikro zählen, wenn sich Sascha von seinem langen Marsch erholt hat.“



Die Fangemeinde wächst von Tag zu Tag. Siggi´s neuster Fan Alex .

"Den Siggi find ich total klasse!". Alexander (11) konnte es kaum erwarten, den Wanderer aus dem weit entfernten Hellenthal endlich mal live zu sehen. Nachdem dieser mit seinen Begleitern in Sarstedt eingetroffen war und sich geduldig den interessierten Fragen von Presse und Regional-TV gestellt hatte, kam Alexander schließlich zum Zuge.

Siggi freute sich sehr über die Begrüßung von einem seiner jüngsten Fans und war sofort bereit, sich mit ihm fotografieren zu lassen. Alexander wollte auch gern einmal selbst den Rucksack tragen, der auf Siggis Rücken schon viel von Deutschland gesehen hat - und so geschah es dann auch..." Autor: Sascha .

Heute übernachtet unser Team in Barnten, ca. 5 km von Sarstedt entfernt, bei der Familie Brill.

Kleine Zusammenfassung....

Verabschiedung in Springe, Besuch des jüdischen Friedhofes, Interviews in Sarstedt, erste Begegnung zwischen Siggi und Sascha, seinem neuen Begleiter bis Berlin!

Interviews: Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Kehrwieder am Sonntag, H1 Fernsehen Hannover


Sascha bei Radio Tonkuhle

Fazit:

Wetter: Leicht bewölkt bei 17 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Keine, Übernachtung: Ja.

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...   Erstellt am 17.05.2009 - 16:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Karfreitag, 10.04.09, 19. Tag

Sarstedt - Hohenhameln, 16,7 km, noch 13 Tage - 386,7 von 637 km sind erreicht.



Unser Team verbrachte gestern einen schönen Abend bei der Familie Stephanie und Andreas Brill. Besonders die beiden Jungs hatten es den Gästen angetan. Leider ist die Familie ebenfalls von Hatz IV betroffen und plädiert auf soziale Gerechtigkeit.

Heute morgen gegen 11:30 Uhr verabschiedeten sich die Männer von Stephanie und Andreas Brill. Peter konnte wegen der Zuladung im Auto immer nur eine Person von Barnten nach Sarstedt, zum Ausgangspunkt fahren. Unterwegs traf er Leute und verteilte Flyer.

In Sarstedt begegneten sie Sascha und dessen Freundin Claudia. Die Eltern von Sascha hatten sich ebenfalls eingefunden.

Das Team in neuer Zusammenstellung startete bei Sonnenschein, 21 Grad, in Richtung Peine. Peter fuhr wie gehabt das Begleitfahrzeug.

Peter rief mich und hatte erfreuliche Mitteilungen. Bereits gestern wollte er eine Unterkunft in Hohenhameln organisieren. Leider hatte er bei den Pastoren und Pfarrern kein Glück, was in der Osterzeit verständlich ist.



So bemühte er sich um eine Unterkunft in Peine, die ihm auch zugesagt wurde. Heute (!) traf er sich in Peine mit dem Hausmeister, der ihm den Schlüssel zu dem modernen Jugendgästehaus überreichte. Die Herren können nun kochen und sie haben die Möglichkeit fern zu sehen.

Sie werden drei Tage in der Unterkunft nächtigen. Peter hatte das Auto entladen und die Betten vorgerichtet. Nun konnte er Siggi, Axel und Sascha in Hohenhameln abholen. Morgen früh fährt er sie wieder zurück. Abends erreichen sie Peine. Übermorgen holt er sie in Meine ab. Eine sehr gute Lösung. Preis pro Person und Nacht: 10 €.

Die Fußgänger trafen um 16:30 Uhr in Hohenhameln ein. Peter brachte sie in ihre Unterkunft und Axel packte seine italienischen Kochkünste aus: Nudeln, Tomatensoße, natürlich verfeinert und Rotwein.

Morgen früh um 09:45 Uhr gibt Siggi der Peiner Allgemeinen Zeitung ein Interview.

Eindrücke von Menschen, die sich vorher noch nie begegnet sind ......


Auszug "Online-Unterschriften"

Viel Erfolg auf Deiner Reise, war nett Dich kennen gelernt zu haben.

Alles Gute wünscht

Cafe Moin-Moin Hachmuehlen, Inh. Philipp Moss


Auszug "Online-Unterschriften"

Lieber Siggi,

meinen eignen Eintrag habe ich mir bis zuletzt aufgespart. Hiermit zeichne auch ich für den Weg der sozialen Gerechtigkeit.

Du hast es bereits auf mehr als die Hälfte des Weges gebracht - und du wirst diesen Weg auch bis ans Ziel gehen, das weiß ich...

Deine Familie, Freunde und Bekannten sowie alle Menschen, denen du wichtig bist und die dich unterstützen - sie können stolz auf dich sein!

Und auch ich bin stolz, Siggi. Stolz darauf, diesen Weg ab heute mit dir GEMEINSAM, an deiner Seite, bis nach Berlin zu gehen...

Sascha

Fazit:

Wetter: Sonnig, 21 Grad, Pannen: Keine, Übernachtungen: Ja

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...   Erstellt am 17.05.2009 - 16:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Karsamstag, 11.04.09, 20. Tag

Hohenhameln - Peine, 15 km, noch 12 Tage - 401,7 von 637 km sind erreicht.






»Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss«: Siggi Kurtz ( rechts) und Sascha Theel auf Protestmarsch. Foto. Ralf Büchler.

Pünktlich um 09:45 Uhr traf Herr Jaschke von der Peiner Allgemeinen Zeitung ein. Er versprach Siggi einen angemessenen Bericht zu formulieren. Nach dem Interview fuhr Peter die drei Männer nach Hohenhameln von wo aus sie bei wolkenlosem Himmel und sommerlichen 20 Grad in Richtung Peine gingen.

Sie kamen nach ca. 5 Kilometern durch die Ortschaft Stedum. Überall fielen ihnen selbst gefertigte Flyer auf. Ein elfjähriges Mädchen ruft zu einer Unterschriftensammlung auf, da der Kinderspielkreis in Stedum geschlossen werden soll.

Axel blieb zurück, um zu filmen, während sich Siggi und Sascha auf den Weg machten. Nach einer kurzen Stecke wurden sie von Axel zurückgerufen.

Herr Aumann, der im Kirchenvorstand tätig ist, hatte Axel zuvor filmen gesehen und sprach ihn an. Er berichtete den drei Männern freundlich, dass cirka 25 Kinder den Spielkreis nutzen. Der Spielkreis soll geschlossen werden, mit Bundesmitteln soll ein neuer Spielkreis in einem Ortsteil von Hohenhameln entstehen. Siggi wollte das Anliegen mit nach Berlin nehmen, doch Herr Aumann lehnte ab. Siggi erfuhr von Herrn Aumann, dass die Unterschriftenliste morgen bei dem Osterfeuer unterzeichnet werden soll.

Nun - unsere Akteure finden sich morgen ebenfalls zum Unterzeichnen bei dem Osterfeuer ein und es würde mich nicht wundern.....

Siggi, Axel und Sascha kehrten nach diesen Neuigkeiten noch bei dem Nachbarn des Herrn Aumann ein.

Der Nachbar ist Betriebsratsvorsitzender im DGB. Er ließ sich über unsere Aktion aufklären und war begeistert. Er telefonierte mit einem Kollegen, machte Fotos und stellte in Aussicht, dass die Aktion „Weg für die soziale Gerechtigkeit“ in einem Artikel der nächsten DGB-Zeitschrift entsprechend vorgestellt wird. Es gab einen guten Kaffee und einen kleinen Obolus für ein Mittagessen.

Die drei Männer begaben sich wieder auf den Weg in Richtung Peine. Auf der Bundesstraße 494 winkten und hupten Insassen der entgegenkommenden Pkw´s. Sascha berichtete sogar von einem Braunschweiger Kennzeichen. Man hatte sie erkannt.

Um 16:30 Uhr war die Tour für das Trio zu Ende.

Sie begaben sich in ihre Unterkunft in Peine und unterhielten sich über die Ereignisse des Tages.



Peine – Stadt, Land, Fluss

Durch die Wälder durch die Auen, durch adrette Dörfer mit alten Bäumen und bunten Gärten.
So viel Weite, so viel Himmel, der jeden Tag, oft jede Stunde, anders aussieht. Unsere Gegend befreit und lässt durchatmen. Sie ist voller Überraschungen. Mehr...

Fazit:

Wetter: Sonnig, 20 Grad, Pannen: Keine, Übernachtungen: Ja

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...   Erstellt am 17.05.2009 - 19:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ostersonntag, 12.04.09, 21. Tag

Peine - Meine, 25,3 km, noch 11 Tage - 427 von 637 km sind erreicht, 2/3 der Strecke zurückgelegt.



Die Männer kommen Berlin immer näher, morgen ist Siggi drei Wochen zu Fuß unterwegs und hat bereits mehr als 400 Kilometer zurückgelegt..

Heute morgen, nach dem Frühstück, machten sie sich gegen 10:00 Uhr startklar. Es war wolkenlos bei einer Temperatur von ca. 20 Grad.




Der Mittellandkanal (MLK) zweigt bei Bergeshövede in der Nähe von Rheine aus dem Dortmund-Ems-Kanal ab und endet nach rd. 320 km Länge bei Magdeburg an der Elbe. Er verbindet als zentraler Teil der einzigen West-Ost-Wasserstraße Norddeutschlands die Stromgebiete des Rheins, der Ems, der Weser und der Elbe und stellt darüber hinaus die Verbindung nach Berlin und zu den osteuropäischen Wasserstraßen her. Neben den vom MLK direkt berührten Industriegebieten Ibbenbüren, Minden, Hannover, Braunschweig und Magdeburg binden Stichkanäle nach Osnabrück, Hannover-Linden, Hannover-Misburg, Hildesheim und Salzgitter weitere wichtige Industrie- und Gewerbegebiete an den MLK an. Mehr...

Sie folgten der L 321 und kamen zum Mittellandkanal. Auf Höhe der Ortschaft Sophiental, nach ca. 8,5 Kilometern, kehrten sie gegen 12:30 Uhr in die Gaststätte „Zur Linde“ ein. Die Inhaber, Inge und Wilhelm Bruer, empfingen die Männer gastfreundlich. Es entstand ein lebhaftes Gespräch bei Kaffee, Tee und – wie soll es anders sein – bunten Ostereiern.

Herr Bruer, ein älterer Mann, Jäger von Schrot und Korn, hörte den Wanderern aufmerksam zu. Er war fasziniert von der Aktion gab seinen Obolus dazu. Die Männer brauchten das, was sie verzehrt hatten nicht zu bezahlen. Auch hier unser Herzlicher Dank an das Ehepaar Bruer.

Nachdem sie sich von Herrn und Frau Bruer verabschiedet hatten, setzte das Trio Axel, Sascha und Siggi seinen Weg in Richtung Meine fort.

Unterwegs hielt der Fahrer eines Pkws an. Matthias Kniep unterhielt sich mit Sascha und Siggi begeistert über die Aktion. Bevor der Trainer und Betreuer der A-Jugend sich verabschiede, versprach er, alle Mitglieder der Handballspielvereinigung Vechelde – Woltorf auf die Online-Unterschriften-Aktion aufmerksam zu machen. Vielen Dank Matthias.

Sie gingen weiter und suchten in Groß Schwülper, Hauptstraße 5, das Schnellbistro „Alanya-Döner“ auf. Der Inhaber verringerte die Gesamtrechnung von 12 auf 10 Euro und versorgte die Männer ausreichend mit Orangen und Bananen. Auch hier sagen wir recht herzlichen Dank.

Gegen 17:30 Uhr erreichte das Trio die Stadt Meine und wurde von Axel empfangen. Gemeinsam fuhren sie in ihre Unterkunft nach Peine zurück.

Gegen Anbruch der Dunkelheit suchen sie gemeinsam das Osterfeuer in Stedum auf, um an der Unterschriftenaktion wegen des Kinderspielkreises teilzunehmen.


Heute erreichte mich ein besonderes Highlight. Ich hatte Kontakt mit Cindy Berger aufgenommen; hier die Antwort:


Cindy Berger

Hallo Paul,

danke für die Oster-Mail. Ich schicke Euch allen herzliche Ostergrüße und besonders für Siggi wünsche ich gutes Lauf-Wetter!!!

Natürlich kannst Du "Geh die Straße" verwenden !!! Die Idee finde ich toll !

Herzlichst Cindy


Sie widmet das Lied „Geh die Straße“ der Aktion „Weg für die soziale Gerechtigkeit“!!

Na, wenn Cindy das schon toll findet, was sollen wir erst sagen?? Ganz, ganz liebe Grüße und herzlichen Dank.

Fazit:

Wetter: Sonne bei 20 Grad, Pannen: Keine, Übernachtung: Ja.

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...   Erstellt am 17.05.2009 - 19:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ostermontag, 13.04.09, 22. Tag

Meine - Wolfsburg, 18 km, noch 10 Tage, 435 von 637 km sind erreicht.



Der Besuch des Osterfeuers brachte keinen neuen Erkenntnisse mehr. Die Besucher unterzeichneten auf der Liste des Mädchens.

Heute morgen räumten die vier Herren ihre Unterkunft in Peine, beluden das Fahrzeug wieder und machten sich gegen 10:00 Uhr auf den Weg in Richtung Wolfsburg.

Der Weg verlief ruhig, keine Vorkommnisse. Die Sonne schien bei 18 Grad (Schatten) wolkenlos vom Himmel.

Gegen 16:00 Uhr fanden sich die Fußgänger in Wolfsburg ein, Peter war wie immer mit dem Pkw schon früher vor Ort.


942
Erste Erwähnung von Fallersleben und Ehmen in einer Urkunde Kaiser Otto I.
1145
wird Vorsfelde erstmals urkundlich erwähnt
1302
Die „Wolfsburg“ wird als Sitz des Adelsgeschlecht derer von Bartensleben urkundlich erwähnt.
1372
Die Burg Neuhaus im gleichnamigen Ortsteil der Stadt Wolfsburg wird urkundlich nachgewiesen. Mehr...

Die heutige Übernachtung war im Vorfeld bereits gesichert. Herr Christian Schastok hatte sich angeboten. Als mich Siggi gegen 20.45 Uhr anrief war die Stimmung gut.

Mehr gibt es an diesem Ostermontag nicht zu berichten.

Fazit:
Wetter: Sonnig bei 18 Grad, Pannen: Keine, Übernachtung: Ja.

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...   Erstellt am 18.05.2009 - 21:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Dienstag, 14.04.09, 23. Tag

Wolfsburg - Weddendorf, 19,4 km, noch 10 Tage, 454,4 von 637 km sind erreicht.



Die Feiertage sind vorbei und für die meisten beginnt wieder das Alltagsleben.

Nicht so für unser Team, teilweise in doppeltem Sinn. Zunächst waren sie über die Feiertage von der Familie, Freundin, kurz von zu Hause getrennt und außer Axel hätten sie gerne heute wieder einer geregelten Arbeit nachgehen wollen, wie so viele in unserem Land. Fehlanzeige.

Gegen 10:00 Uhr heute morgen brachen sie in Richtung Weddendorf auf. Peter brauchte zunächst nicht mitzukommen, denn das Wanderquartett kann heute noch einmal in Wolfsburg bei der Familie Schastok übernachten. Peter entlädt das Fahrzeug und kann die drei Männer gegen Abend abholen.

Gegen 15:00 Uhr erreichten sie die ehemalige innerdeutsche Grenze bei Oebisfelde und verließen Niedersachen. Siggi meinte, es sei immer noch ein bedrückendes Gefühl, wenn man bedenkt, dass hier einmal eine deutsch-deutsche Grenze war.

Um 17:30 Uhr erreichten sie ihr Ziel. Die Männer hatten bei strahlendem Sonnenschein und bei einer Temperatur von 19 Grad im Schatten öfter eine kleine Pause eingelegt.



Weddendorf ist seit 1994 ein Ortsteil der Gemeinde Oebisfelde im Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt und liegt östlich des Hauptortes.

Das Trio war von dem 800-Seelen-Ort nicht begeistert (im politischen Sinn), sie vermissten die „blühenden Landschaften“. Anscheinend hat man Weddendorf vergessen. Wunderschöne Fachwerkhäuser zerfallen, teilweise wurden die Fensterscheiben eingeworfen usw. Sie kamen sich vor, wie in einer anderen Welt. Der Solizuschlag scheint Weddendorf nicht erreicht zu haben. Wohin fließt das Geld, fragte sich Siggi.

Peter holte die drei ab und fuhr sie zurück nach Wolfsburg, zur Familie Schastok. Morgen früh beginnt die Etappe wieder in Weddendorf, Richtung Solpke.


Kurze Zusammenfassung:

Erreichen der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze.


Fazit:

Wetter: Sonnig, bei 19 Grad, Pannen: Keine, Übernachtung: Ja.


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...   Erstellt am 18.05.2009 - 21:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Mittwoch, 15.04.09, 24. Tag

Weddendorf - Solpke, 22,1 km, noch 9 Tage, 476,5 von 637 km sind erreicht.



HAPPY BIRTHDAY SVEN!!!

Es gratulieren herzlich:
Peter, Sascha, Siggi und Axel


Der Sohn von Saschas Lebensgefährtin Claudia feiert heute seinen14. Geburtstag.Ein paar Worte von Sascha:"Lieber Sven! Ich wünsche dir alles Gute zum Geburtstag. Leider kann ich heute ja nicht bei deiner Feier dabei sein, aber das holen wir nach... Bleib so, wie du bist, mein Junge! Alles Liebe, Glück und vor allem Gesundheit für dich. Wir sehen uns in Berlin!" Liebe Grüße von Sascha

Heute morgen bedankten sich die vier Männer bei der Familie Schastok und brachen gegen 11:00 Uhr auf in Richtung Solpke. Es war wolkenlos, bei 20 Grad/Schatten.

Peter fuhr wie immer das Begleitfahrzeug, Axel begleitete filmend Siggi und Sascha zu Fuß.

Radioeins rbb interviewte Siggi unterwegs per Telefon. Der Sender war von Detlef Seeger, „Millionen-Schulze“ , verständigt worden. Siggi wurde heute außerdem noch von Mitarbeitern der „Junge Welt“ vor Ort interviewt.

Gegen 18:20 Uhr kamen die Wanderer in Solpke an. Die ehrenamtliche Bürgermeisterin Bärbel Goecke ermöglichte ihnen die Übernachtung im Gemeindehaus, wo auch der Feuerwehr ein Raum zur Verfügung gestellt ist. Die Räumlichkeiten beinhalten auch eine Küche, wo sich die Männer frei bedienen konnten (Essen, Getränke).

Geschlafen wurde am Boden.

Von Frau Rasch, der ehrenamtlich stellvertretenden Bürgermeisterin, erhielten sie heute morgen den Schlüssel, um in der angrenzenden Sporthalle zu duschen. Wieder einmal bedanken wir uns für die herzliche Aufnahme.

Heute wurde eine kleine Kursänderung in Berlin besprochen. Nach dem Abmarsch in Falkensee und der Ankunft in Berlin führt die Route nicht wie ursprünglich geplant nördlich des Tiergartens vorbei, sondern südlich, wobei der Bahnhof Zoo, der Potsdamer Platz und das Brandenburger Tor inbegriffen sind.

Interviews: Radioeins rbb, Altmark Zeitung, Junge Welt , Link zum Thema Kindergrundsicherung

Kurze Zusammenfassung:

Drei Interviews, Änderung der Route in Berlin, wobei sich die Strecke um 3 km verlängert, somit insgesamt 640 Kilometer.


Fazit:

Wetter: Sonne, 20 Grad, Pannen: Keine, Übernachtung: Ja.

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Donnerstag, 16.04.09, 25. Tag

Solpke - Uchtspringe, 22,5 km, noch 8 Tage, 499 von 637 km sind erreicht.



Nachdem sie geduscht und sich mit einem Frühstück gestärkt hatten, gingen sie die nächste Etappe nach Uchtspringe an. Das Wetter war gut, es herrschten ca, 20 Grad im Schatten.

Peter fuhr voraus, um eine Unterkunft zu finden.

Die drei Wanderer erreichten nach ca. 8 Kilometern die Hansestadt Gardelegen. Siggi wurde von der ortsansässigen Zeitung „Volksstimme“ interviewt.



Die Siedlung Gardelegen entstand vor etwa 1.000 Jahren. Zwischen 1200 und 1400 gelang die Stadtwerdung. Seine historische Blütezeit und seinen überregionalen Glanz erlangte das Ackerbürgerstädtchen zwischen 1500 und 1630 durch das Brauen und Exportieren eines besonderen Kräutertrunkes (“Garlei-Bier”). Mit dem Biergeld (eine Ausfuhrsteuer) entstanden im 16. Jahrhundert noch heute imponierende Bauten wie das Rathaus oder das Salzwedeler Tor. Nach dem völligen Niedergang des einst so bedeutsamen Bierexports und Bierbrauens (Anfang des 18. Jahrhunderts) war Gardelegen ein regional bedeutsames Ackerürgerstädtchen, in dem Handwerker und Gewerbetreibende das Wirtschaftsleben bestimmten. Mehr...

Anschließend setzten sie ihren Weg in Richtung Uchtspringe fort.

Hier war Peter schon zu Gange, um eine Unterkunft ausfindig zu machen. Letztlich bekam er in dem Fachkrankenhaus für Psychiatrie/Psychotherapie die entsprechende Auskunft. Der Pförtner, Herr Okolowsky, empfing ihn freundlich und konnte den entscheidenden Tipp geben.

Peter wandte sich nun an Frau Werner von der Grundstücks-Verwaltung Uchtspringe GmbH und traf auf eine hilfsbereite Frau. Sie bot dem Quartett eine halbrenovierte Wohnung an, die sich im 5. OG eines Mehrfamilienhauses befindet. Incl. Wasser und Strom 5 € Gesamtpreis!!

Das Angebot konnte Peter nicht ausschlagen. Um die Schlafsäcke und Kleidung vor Schmutz zu schützen, besorgte er aus einem nahegelegenen Papiercontainer alte Zeitungen und Zeitschriften als Unterlage. Dass er dabei beobachtet wurde, störte ihn nicht.

Somit hatte er mal wieder die Übernachtung gesichert. Peter entwickelt sich zum Organisationstalent vor Ort.

Nachdem er die Wohnung „hergerichtet“ hatte, fuhr er den Wanderern entgegen und brachte ihnen frisches Obst.

Gegen 18:30 Uhr trafen sie in Uchtspringe ein. Diesmal waren sie ausgepowert, der Tag hatte ihnen einiges abverlangt. Der Tag wird heute bestimmt nicht alt.

Wir wünschen den Herren eine gute und erholsame Nacht.


Fazit

Wetter: Sonnig bei 20 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Sascha hat Probleme, Übernachtung:Ja.

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Freitag, 17.04.09, 26. Tag

Uchtspringe - Bellingen, 20 km, 519 von 637 km sind erreicht. Der Countdown läuft.



Um 10:15 Uhr verließen die „Wohnungsbesetzer“ ihr Domizil in Richtung Bellingen. Es war leicht bewölkt bei 18 Grad im Schatten, vereinzelt fiel Regen.

Peter organisierte eine Bleibe für sich und Axel für 10 € pro Person. Siggi und Sascha verständigten sich darauf, dass sie vor Ort eine Möglichkeit suchen.

Unterwegs, eine Ortschaft vor Bellingen, Klein Schwarzlosen, kehrte sie in die Eisdiele „Ravello“ ein. Sie bekamen den Tipp, sich in Bellingen an den Bürgermeister zu wenden. Natürlich kam es hier und da zu einem Gespräch; die Leute sind von der Aktion begeistert.

Gegen 18:30 Uhr trafen Axel, Siggi und Sascha in Bellingen ein. Siggi begab sich zu dem Bürgermeister, Herrn H. Ahrndt. Der rüstige Herr, 68 Jahre jung, empfing Siggi freundlich und bot ihm an, das Zelt neben dem Sportplatz aufzuschlagen.

Siggi bedankte sich und schlug zusammen mit Sascha das Zelt neben dem Sportplatz auf. Nach getaner Arbeit unterhielten sie sich mit den Jugendlichen, die soeben ihr Training absolviert hatten und verteilten Info-Material.

Wasser werden sich die Beiden morgen früh auf dem Friedhof besorgen, der sich direkt neben dem Sportplatz befindet.

Wir können den Campern nur wünschen, dass es heute Nacht nicht regnet.


Fazit:

Wetter: Bewölkt, vereinzelt Regen, bei 18 Grad, Pannen: keine, Blasen: Sascha und Siggi, Übernachtungen: Ja

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