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...   Erstellt am 13.05.2009 - 20:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Dienstag, 31.03.09, 09. Tag

Schwerte - Ostbüren, 18 km



Tag neun der Reise nach Berlin.

Axel und Siggi frühstücken gegen 10:00 Uhr bei der Tafel in Schwerte. Als sie in Richtung Ostbüren aufbrechen möchten, wendet sich der Koch der Tafel an Siggi und empfiehlt ihm, einen Arzt aufzusuchen, um sich medizinisch checken zu lassen. Siggi lehnt anfänglich ab, dann ist er doch einverstanden, denn es kann ja nicht schaden. Natürlich ist ihm der Zeitfaktor bewußt.

Die beiden Männer begeben sich zu dem praktischen Arzt, Herrn Theodor Spanke, Hasellacker Straße 10, 58239 Schwerte, Tel.: 02304/17617. Herr Spanke übernimmt sogar die Praxisgebühr in Höhe von 10 Euro und untersucht Siggi eingehend, incl. EKG. Der Wanderer ist topfit, sein Rückenleiden „brachte er schon mit“, hat momentan aber keine diesbezüglichen Probleme.

Gegen 11:30 Uhr verlassen sie die Praxis. Axel hatte zuvor Herr Spanke noch interviewt. Der Arzt ist von der Aktion sehr angetan und wünschte den beiden Männern eine gute Reise nach Berlin.

Wieder einmal bedanken wir uns bei einer Person auf der weiten Stecke nach Berlin.

Die beiden Wanderer trennen sich, da Axel nun den Pkw fährt.




Siggi fällt in Schwerte ein großes Haus auf, an dem ein 8 Meter langes Banner hängt. Das Banner weist auf eine Aktion gegen die Kinderarmut hin und Siggi betritt kurzentschlossen das Haus, wo er von Herrn Udo Bußmann, Landesjugendpfarrer der evangelischen Kirche Westfalen, empfangen wird. Herr Landesjugendpfarrer Bußmann ist Leiter des Amtes für Jugendarbeit, Haus Villigst, Iserlohner Straße 25, 58239 Schwerte, Telefon.: 02304 / 755-181.

Sie unterhalten sich über das Banner, welches Siggi dazu bewogen hatte, das Haus zu betreten. Er erfuhr, dass es sich um ein Jugendprojekt handelte. Das Banner wurde aus diversen kleinen Fahnen und ähnlichem hergestellt und enthält ca. 500 Unterschriften von Kindern. Herr Landesjugendpfarrer Bußmann lädt Siggi zu einem Essen in die Kantine ein, er selbst möchte den Hellweger Anzeiger verständigen.

Siggi verständigt Axel und dieser kam nun ebenfalls zu dem Haus Villigst. Sie erfuhren, dass gegen 14:00 Uhr der Hellweger Anzeiger erscheinen wird und begaben sich in die Kantine. Sie ließen sich die Kartoffeln mit Kohlrabi und Burgunderbraten schmecken. Es sei ihnen gegönnt.




Nach dem Interview beginnt für Siggi gegen 14:30 Uhr der Marsch Richtung Ostbüren über 18 Kilometer mit Gottes Segen. Doch sein Rucksack war etwas schwerer geworden und wenn man sich das Haus Villigst nun näher betrachtete fiel einem auf, dass das Banner fehlte.
Ja, es befindet sich in seinem Rucksack und er wird es in Berlin mit den 500 Unterschriften der Kinder überreichen. Einen besseren „Postboten“ hätte sich Herr Landesjugendpfarrer Bußmann nicht wünschen können.

Wir bedanken uns auch bei ihm in aller Form und wünschen ihm alles Gute bei seinen zukünftigen Projekten und Initiativen.

Und Siggi läuft und läuft....

Die Redakteurin des Soester Anzeigers nimmt mit Siggi fernmündlich Kontakt auf.




Sie hat den beiden Männern eine Unterkunft besorgt, wo sie morgen früh erscheinen und ein Interview mit Siggi führen wird. Dabei möchte Siggi auch auf das Banner des Kinderprojektes hinweisen und somit seine Absicht in die Öffentlichkeit bringen.

Die beiden Männer erreichen gegen 18:30 Uhr ihr Domizil, den Bauernhof Dahlhoff in der Burgstraße 5, 58730 Fröndenberg Ostbüren und werden von Herrn Dahlhoff freundlich empfangen.
Siggi ruft gegen 21:00 Uhr Elfi an und erzählt in seiner Art, dass er sich gerade mit der 88-jährigen „Oma“ des Hauses unterhält. Nach dem Essen möchte er frühzeitig ins Bett gehen, denn morgen steht die 27 Kilometer lange Etappe Richtung Soest an.

Nach diesem ereignisreichen Tag wünschen wir den beiden Männern eine gute und erholsame Nacht.

Kurze Zusammenfassung:

Frühstück bei der Tafel in Schwerte, Untersuchung durch den praktischen Arzt, Herrn Spanke, Kontakt zu dem Landesjugendpfarrer, Herrn Bußmann, Übernachtung auf dem Bauernhof Dahlhoff.

Fazit:

Wetter: Sonne bei 10 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Ja, erneut, Übernachtung: Ja.

Paul Lagall

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...   Erstellt am 13.05.2009 - 20:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Mittwoch, 01.04.09, 10. Tag

Ostbüren - Soest, 27 km


Der Tag begann sehr gut für die Wanderer. Sie haben sehr gut geschlafen und durften um am Frühstückstisch der Familie Dahlhoff Platz nehmen. Sie wurden fast familiär aufgenommen und behalten sehr gute Erinnerungen an den Bauernhof Dahlhoff.

Der Hellwiger Anzeiger überraschte die Anwesenden um 09:30 Uhr und schoss Fotos am Frühstückstisch und Familienfotos mit unseren zwei Wanderern.

Später befestigte Herr Dahlhoff das von Siggi mitgebrachte Banner gegen die Kinderarmut am Frontlader des Traktors, worauf es in voller Länge fotografiert werden konnte.

Nach weiteren Fotos zum herzlichen Abschied starteten die beiden Männer gegen 10:45 Uhr zur nächsten Etappe. Wieder haben Axel und Siggi herzliche Menschen kennen gelernt, die zu dem Projekt stehen und sie unterstützten. Auch hier ein herzliches Dankeschön an die Familie Dahlhoff.

Die Presse begleitete Siggi noch bis an das Ortsausgangsschild und machte noch ein „Abschiedsfoto.

Das war der entgültige Start zu seiner 27 Kilometer langen Tour nach Soest. Für Siggi wollte die Stecke heute kein Ende nehmen. Am Schluss der Tour lief er auf der kerzengeraden B 1 und sehnte sich die Dächer von Soest herbei. Doch die Stecke zog und zog sich, schien wie ein endloses Band....



Soest – Tausend Jahre und noch kein bisschen alt.

Die Jahrhunderte werden lebendig in den engen Gassen und Winkeln, formen die Stadt und prägen ihr Bild. Soest atmet Geschichte, schöpft aus einer reichen Vergangenheit, die bis in die jüngere Steinzeit zurückreicht.

Dass die „heimliche Hauptstadt Westfalens" zur Zeit der Hanse zu den wichtigsten Städten Westfalens gehörte, lässt sich an einer Reihe von imposanten Bauwerken ablesen, z.B. an der Wiesenkirche, die zu den schönsten spätgotischen Hallenkirchen (1313) Deutschlands zählt. Im Zentrum der Innenstadt erhebt sich der mächtige romanische Turm von St. Patrokli, auch „Turm Westfalens" genannt. Fast geduckt wirkt ein paar Schritte weiter die berühmte Nikolaikapelle aus dem 12. Jahrhundert. Nur die Fußgängerzone trennt St. Patrokli von St. Petri , der „Alden Kerke". Hierbei handelt es sich um die älteste Kirchengründung Westfalens aus dem 8. Jahrhundert. Besonders stolz sind die Soester auf ihre fast vollständig erhaltene Stadtumwallung. Noch heute kann man auf der alten Mauer zu Fuß die Stadt umrunden und einen Blick in die grünen Gärten der Altstadt werfen. Dabei sollte man auch nicht vergessen, dem Osthofentor einen Besuch abzustatten. Mehr...

Gegen 16:00 Uhr traf er endlich in der Stadt ein. Ich habe im Internet recherchiert; die Stadt macht einen sehr schönen Eindruck auf mich. Manchmal bekomme ich beim Schreiben Fernweh.



Kaum in der Stadt gab er dem Soester Anzeiger ein Interview.

Erst dann hatte er Zeit, die Idylle der Stadt wahrzunehmen. Axel war mit dem Pkw gegen 15:00 Uhr in der Stadt eingetroffen.

Die Übernachtung war bereits im Vorfeld gesichert. Die Dame, welche ihm bereits die Wanderschuhe gesponsort hatte und nicht genannt werden möchte, buchte im Domhof ein Zimmer. Auch hier danken wir wieder herzlich.



Das Hotel - Restaurant - Cafe Domhof liegt sehr zentral und dennoch ruhig am Rande der Soester Innenstadt. Von hier können Sie Ihre Aktivitäten starten, egal ob Sie sich für die Soester Geschichte interessieren, einen gemütlichen Altstadt-Rundgang vorziehen, oder einfach nur mal zum shopen in die City. Hotel - Restaurant – Cafe, für kulinarisches nach Lust und Laune, 59494 Soest, Wiesenstr. 18, Tel.:02921/9810436, mehr...

Axel und Siggi möchten es sich heute bequem machen. Das Zimmer hat zwei getrennte Betten, einen runden Tisch, zwei Sessel und einen Fernseher. Nach dem Essen sehnen sich die beiden Männer fern zu schauen und anschließend rechtzeitig zu schlafen.

Gegen 18:15 Uhr rief er mich aus dem Hotel an und erstattete Bericht, den ich hier laut meinen Notizen wiedergebe.


Fazit:

Wetter: Sonne bei 15 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Ja, Übernachtung: Ja.

Paul Lagall

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...   Erstellt am 13.05.2009 - 21:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Donnerstag, 02.04.09, 11. Tag

Soest - Lippstadt, 23 km



Axel und Siggi nahmen im Hotel Domhof das Frühstück zu sich und wollten gegen 10:00 Uhr in Richtung Lippstadt aufbrechen.

Der Wanderer mit dem eisernen Willen war erstaunt, weil man ihn fast überall erkannte. Siggi begegnete einer Grundschulklasse. Er blieb stehen und unterhielt sich mit der Lehrerin und den Kindern. Leute in Soest hielten ihn an und wünschten ihm Glück.

So gewappnet verließ er gegen 11:45 Uhr die Soest in Richtung Lippstadt.

Gegen 13:00 Uhr, nach 5 Kilometer kam er nach Bad Sassendorf. Die dortige Sole-Therme lag auf seinem Weg. Kurzentschlossen hielt er an, stellte sich vor und wurde zu einem Sole-Bad eingeladen. Das ließ sich Siggi nicht zweimal sagen.



SoleTherme Bad Sassendorf. Sie wollen abtauchen - regenerieren? Baden Sie in wohltuender Sole oder saunieren Sie nach Herzenslust. Zugegeben: Wir sind schon ein bisschen stolz auf unsere SoleTherme, die direkt im Kurpark liegt und mit eigener sprudelnder Sole gespeist wird. Bei 33 Grad Celsius entfaltet sie ihre gesundheitsfördernde Wirkung und bringt Sie zum Schweben. In unserer Meersalzgrotte können Sie in atemberaubender Atmosphäre Ihren Aufenthalt genießen.

Oder schwingen Sie doch einmal die Hüften bei der so effizienten Unterwassergymnastik. Das Verwöhnprogramm geht noch weiter ... Zum Beispiel im Beauty- und Wellness-Center Medywell oder mit wohltuenden Massagen. Hier fließen die Kräfte zusammen und bilden ein Energiezentrum für Gesundheit, Beauty und Wellness. SoleTherme, Gartenstraße 26, 59505 Bad Sassendorf, Tel.: 02921/5014600, Fax.: 02921/5014646. Mehr...

Er verständigte Axel, welcher mit dem Pkw zur Sole-Therme kam und filmte. Dabei führte er auch Interviews durch.

Bei der Verabschiedung erhielt er von den Bediensteten ebenfalls Glückwünsche auf seinen Weg. Wir hoffen Siggi konnte sich entspannen. Wir haben zu danken.

Gegen 16:00 Uhr verließen sie die Sole-Therme. Axel fuhr nach Lippstadt, um eine Unterkunft zu suchen. Siggi begab sich auf Schusters Rappen.

Endlich, gegen 21:00 Uhr erreichte er Lippstadt/Cappel.



Heute ist Lippstadt die größte Stadt im Kreis Soest und ein dynamisches Mittelzentrum. Wandeln Sie auf den Spuren der Vergangenheit, entdecken Sie den Charme und die lebendigen Facetten von Lippstadt. Sie werden begeistert sein von dieser liebenswerten Stadt an der Lippe, die Kultur-, Tourismus-, Freizeit- und Gesundheitsangebote für jeden Geschmack bereit hält. Von der Muse geküsst ...ist Lippstadts lebhafte Kulturszene mit ihrem enorm vielfältigen Angebot. "Kultur in Lippstadt" ist ein wichtiger und geschätzer Bestandteil der Lebensqualität in der traditionsreichen Hansestadt an der Lippe und wirkt weit über die Stadtgrenzen hinaus. Mehr...

Axel konnte bei der Evangelischen Kirchengemeinde Lippstadt eine Unterkunft arrangieren. Die Pastorin, Frau Claudia Hempert-Hartmann, wollte sie in einer Gastwirtschaft treffen.

Axel und Siggi warteten in der Gaststätte Marathon, Beckumer Straße 260, 59556 Lippstadt, Tel.: 02941/3465, auf die Dame. Vor dem Telefonat, das Siggi mit mir führte, war sie noch nicht zugegen.

Morgen beginnt der Tag schon früh. SAT1 hat sich um 08:30 Uhr angesagt. Nach einem Frühstück möchten sie mit Siggi ein Interview durchführen.

Fazit:

Wetter: Sonnig, bei 19 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Heilen ab, Übernachtung: Ja.

Paul Lagall

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...   Erstellt am 13.05.2009 - 21:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 




Das Westfälische Volksblatt berichtet Morgen über die Ankunft von Siggi und Axel. Hubert Kniesburges hat die Übernachtung für den morgigen Tag angeboten und organisierte durch Mitglieder des Paderborner Arbeitslosenzentrums die nächsten beiden Übernachtungen in Augustdorf und Cappel. Die Mitglieder des Arbeitslosenzentrums werden die beiden gegen 16:00 Uhr empfangen. Eine sehr schöne Geste. Das ist Solidarität. Danke nach Paderborn!





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...   Erstellt am 13.05.2009 - 21:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 



Nun bist Du schon 12 Tage unterwegs. Dein Marsch begann bei Schnee, Regen und Wind. Dick verpackt bist Du Deinen Weg gegangen. Nun hat sich das Wetter gebessert und Du hast Dich fast 250 km von der Heimat entfernt. Immer wieder Blasen an den Füßen machen Dir zu schaffen, doch Du gehst beharrlich Deinen Weg. Für Dich, für uns, für alle. Danke!





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...   Erstellt am 13.05.2009 - 21:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Freitag, 03.04.09, 12. Tag

Lippstadt - Delbrück, 19 km



Liebe Leser,

heute berichten wir über einen besonders ereignisreichen Tag, wir berichten weiterhin von Menschen, die den Weg der sozialen Gerechtigkeit aktiv unterstützen. Wir hatten im Vorfeld der Planungen auf Hilfsbereitschaft gehofft, denn uns stehen so gut wie keine finanziellen Mittel zur Verfügung. Was soll ich sagen – es ist unglaublich auf wie viele positiv eingestellten Personen unser Team trifft. Menschen, die von dem Projekt hören und sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten dafür einsetzen.


♥ Ihnen allen gebührt unser besonderer Dank.


12. Tag des Marsches nach Berlin. Ein Drittel der Zeit ist erreicht, 248,5 Kilometer sind zurückgelegt.

Heute morgen, gegen 08:30 Uhr, traf das Team von SAT1 im Quartier von Axel und Siggi ein und brachte belegte Brötchen mit. Frau Pastorin Hempert-Hartmann reichte frischen Kaffee. Herr Hubert Kniesburges machte die Frühstücksrunde perfekt.

Das Team von SAT1 interviewte noch Frau Hempert-Hartmann in ihrer Eigenschaft als Kindergartenfachberaterin, bevor sich Siggi und Axel um 10:30 Uhr auf den Weg nach Delbrück machten, der Pkw blieb in Lippstadt stehen. Somit brauchte Axel den Pkw nicht zu fahren und konnte wieder filmen. Gegen 11:00 Uhr erreichten sie in Begleitung von SAT1 und Herrn Kniesburges das Ortsausgangsschild von Lippstadt.

Das Fernsehteam begleitete und interviewte Siggi noch auf dem Weg und verabschiedete sich nach ca. 3 Kilometern. Siggi und Axel setzten in Begleitung des Herrn Kniesburges den Weg fort.



Gegen 15:30 Uhr erreichten die drei Männer Delbrück, nahmen unterwegs noch einen Kaffee in einer Eisdiele zu sich und erreichten gegen 16:00 Uhr den Alten Markt. Hier wurden sie bereits von der Presse und Vertretern des Paderborner Arbeitslosenzentrums erwartet. Siggi gab Interviews im Blitzlichtgewitter (Originalton). Nach seinen Ausführungen vor der Presse erhielt er lauten Beifall.

Zum ersten Mal seit dem Start nahm er wahr, wie sehr man sich für sein Projekt tatsächlich interessiert. Dadurch wurde ihm noch stärker bewusst, welche Bürde er nach Berlin trägt, wie viel mehr Hoffnung betroffene Menschen auf und in ihn setzen.

In der Pizzaria "Viva Napoli", Graf-Sporck-Str. 1, 33129 Delbrück, lud Herr Kniesburges die zwei Aktivisten zu einem Essen ein. Vor Aufregung konnte Siggi nur eine halbe Pizza essen. Der Empfang durch die Vertreter des Paderborner Arbeitslosenzentrums hat ihn im positiven Sinn stark getroffen.

Siggi und Axel organisierten noch die Abholung des Pkws in Lippstadt und folgten anschließend ihrem Gastgeber, Herrn Kniesburges in ihr nächtliches Quartier, wo sie gegen 20:00 Uhr eintrafen.

Alles in allem ein ereignisreicher Tag, der Emotionen freisetzte.


Das Empfangskomitee des PaALZ







Eindrücke von Menschen, die sich vorher noch nie begegnet sind......


Lieber Siggi,

es hat mich sehr gefreut, dass wir uns heute auf deiner Etappe in Delbrück persönlich begegnet sind. Danke für deinen Einsatz und hoffentlich gibt dir die Station in Delbrück weitere Kraft, fortzufahren um das Ziel zu erreichen.

Klasse finde ich insbesondere, dass Du Dich parteipolitisch nicht einfangen lässt, und dabei ist das, was Du tust sehr politisch.

Gruß aus Paderborn von einem der Aktiven des Arbeitslosenzentrums

Ludger

Kurze Zusammenfassung:

Morgens ein Interview mit SAT1, nachmittags Empfang in Delbrück, Interviews, öffentliche Präsentation der Fahne der Kinderresolution von Schwerte.

Fazit:

Wetter: Sonnig, bei 20 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Neue Blasen, Übernachtung: Ja.

Paul Lagall

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...   Erstellt am 17.05.2009 - 12:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Samstag, 04.04.09, 13. Tag

Delbrück - Augustdorf, 23.2 km



Die Aktivisten haben gut geschlafen und Siggi verschaffte sich noch Informationen über den PC. Gegen 10:30 Uhr brachen sie in Begleitung des Herrn Kniesburges auf. Es war bewölkt und blieb trocken.

In Hövelhof blieb ein Autofahrer stehen und sagte dem Akteur, dass er ihn gestern in Delbrück gesehen habe. Er wünsche ihm alles, alles Gute auf dem lange Weg nach Berlin. Siggi bedankte sich und händigte dem Mann Informationsmaterial und einen Aufkleber aus.

Frau Kniesburges fuhr währenddessen den Pkw nach Augustdorf.

Etwa nach 2/3 des Weges besuchten sie den Soldatenfriedhof in Stukenbrock. Herr Kniesburges schrieb mir dazu (Auszüge):

„Guten Tag Paul,

mit Fug und recht heißt es, die 13 hat's in sich. Und wie so oft, kommt es zu unerwarteten Eindrücken. Der Weg nach August- dorf führte an dem sowjetischen Soldatenfriedhof in Stuken- brock vorbei. Siggi hat es sich nicht nehmen lassen, diese Mahn- und Gedenkstätte aufzusuchen. Die Fotos dazu sind im Anhang. Informationen zu dem Friedhof konnte ich ihm geben, da ich Mitglied in dem Arbeitskreis "Blumen für Stukenbrock" bin. Einem Arbeitskreis, der sich die Gedenk- und Erinnerungsarbeit an diesem Ort zur Aufgabe gemacht hat. Informationen zu der Mahn- und Gedenkstätte sind unter www.blumen-fuer-stukenbrock.de zu finden.“


Siggi in Stukenbrock

Gegen 16:00 Uhr passierten sie das Ortschild von Augustdorf. Eine halbe Stunde später trafen sie zwei Mitglieder der Initiative Arbeitslose helfen Arbeitslosen an.

Siggi und Axel wurden von den beiden Mitgliedern der Initiative nach Detmold begleitet, wo sie heute übernachten. Der Bürgermeister von Detmold, Herr Rainer Heller, hat den beiden Männern jeweils ein Doppelzimmer (Stockbetten) mit Abendessen und Frühstück spendiert. Sie sind mit der Unterkunft in dem Obdachlosenheim sehr zufrieden. Vielen Dank, Herr Heller.


Detmold


„Meine kurze Wegbegleitung ist nun zu Ende. Natürlich werde ich den weiteren Verlauf verfolgen. Wenn an irgendeiner Stelle Schwierigkeiten auftauchen, lasst es mich wissen. Ich versuche, dann zu unterstützen.

Bis dahin Hubert“

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Kniesburges, der die Beiden zwei Tage lang begleitet und außerdem die Übernachtung in Detmold arrangiert hat.

Morgen starten Siggi und Axel von Augustdorf aus nach Cappel.

Kurze Zusammenfassung:

Begleitung durch Herrn Kniesburges, Zwischenstop in Stukenbrock, Übernachtung in Detmold.


Fazit:

Wetter: Bewölkt, bei 17 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Wie gehabt, Übernachtung: Ja

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Sonntag, 05.04.09, 14. Tag

Augustdorf – Cappel, 21,5 km



Heute morgen fuhr Axel unseren Fußgänger von der Unterkunft in Detmold zum Ausgangspunkt der 14. Etappe, nach Augustdorf. Bei bewölktem Himmel, 12 Grad, startete Siggi gegen 10:45 Uhr. Axel fuhr nach Detmold zurück; er legte heute eine Pause ein.

Siggi setzte einen Fuß vor den anderen und lief Kilometer um Kilometer, wie er es seit seinem Aufbruch vor annähernd 14 Tagen fast gar nicht mehr anders gewohnt ist.

In Detmold angekommen legte er eine Pause in der Gaststätte „Kohlpott“, Pivitsheider Str. 1, ein. Der Pächter, Herr Angelo Ortega, hatte ein Herz und verlangte für eine Tasse Kaffee einen Euro. Siggi ruhte sich aus, nahm von seiner Verpflegung zu sich und setzte seinen Weg gegen 14:15 Uhr fort.


"Kohlpott"

Unterwegs traf er drei 16 – 17 jährige Mädchen, welche für die Aktion kein Verständnis zeigten. Ca. 300 m weiter, traf er wieder auf eine Gruppe junger Mädchen, die den Tag bei einem Eis genossen. Die im Durchschnitt 14-jährigen Sonntagsausflüglerinnen zeigten wohl mehr Verständnis und freuten sich über das Info-Material und die Aufkleber, die ihnen Siggi aushändigte.

Gegen 17:00 Uhr traf er in Cappel ein. Mitglieder der Initiative Arbeitslose helfen Arbeitslosen hatten Kontakt zu Axel aufgenommen. Sie werden das Begleitfahrzeug bis Mittwoch fahren, damit Axel filmen kann. Auch hier möchten wir unseren Dank aussprechen.

Axel war vor Ort und fuhr Siggi nach Detmold in die Unterkunft. Gegen 17:30 Uhr konnten sie ihr Abendessen zu sich nehmen.

Siggi teilte noch mit, dass er heute ohne Blasenpflaster gelaufen ist. Das freut uns.

Ansonsten gibt es von diesem Tag nichts mehr zu berichten.

Fazit:

Wetter: Bewölkt bei 12 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Keine Beschwerden mehr, Übernachtung: Ja.

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Montag, 06.04.09, 15. Tag

Cappel - Reher, 19,9 km



Siggi und Axel quartierten sich heute in Detmold aus und starteten heute morgen gegen 10:30 Uhr in Cappel, Richtung Reher. Siggi hatte zu berichten, dass das Wetter bei 19 Grad und Sonnenschein sehr angenehm war. Reher liegt am Rande des Naturparkes Weserbergland.


Arbeitslose helfen Arbeitslosen e.V.

Auch heute konnte ihn Axel wieder begleiten, denn das Fahrzeug wurde von Bernd, einem unterstützenden Mitglied des Vereines Arbeitslose helfen Arbeitslosen e.V gesteuert. Bernd ist Lehrer und pendelt regelmäßig zwischen Hameln und Berlin.

Wir sagen herzlichen Dank für diesen Einsatz und die innere Einstellung.

Unterwegs wurde Siggi von Radio Euskirchen – wir erinnern uns an den Sender – fernmündlich interviewt, während er die Landesgrenze zwischen Nordrhein Westfalen und Niedersachsen überschritt.

Gegen 17:30 Uhr trafen Siggi und Axel in der Ortschaft Reher ein. Gegen 18:00 Uhr kamen sie bei der Familie Herbst in Hameln an, die ihnen heute und morgen Unterkunft gewähren wird. Die Familie ist mit ihren sechs Kindern ebenfalls von Hartz IV betroffen. Dennoch haben sie es sich vorgenommen mit Siggi und Axel das Wenige zu teilen, zwei Kinder sind ebenfalls noch zu Besuch.

Wie in so vielen Haushalten wird das Osterfest bei Familie Herbst auch in diesem Jahr wohl eher dürftig ausfallen....

Man hat es Siggi bei dem Telefonat angemerkt, dass er sich sehr wohl bei der Familie fühlt. Er sagte wörtlich, dass ihn die Familie lieb und nett aufgenommen hat und er sich freut die Familie Herbst kennen gelernt zu haben. Er fühlt sich topfit und hat keine Probleme mehr mit Blasen an den Füßen. Das hört man gerne.

Morgen früh um 10:00 Uhr wird die Deister & Weserzeitung ein Interview mit Siggi und der Familie Herbst durchführen. Wir sind gespannt.

Für morgen hat sich Siggi etwas ganz besonderes ausgedacht; lassen Sie sich überraschen.



Eindrücke von Menschen, die sich vorher noch nie begegnet sind.....

Manuela Mielenz

Hallo Siggi, ich wünsche Dir viel Erfolg für diese Aktion. Es hat uns sehr gefreut Dich und Dein Team kennen gelernt zu haben.

Alles Liebe weiterhin für Dich und Dein Team.

Liebe Grüße sendet Manuela (AhA e.V.-Detmold)

Fazit:
Wetter: Sonnig bei 19 Grad, Pannen: Keine, Blasen: keine Probleme, Übernachtung: Ja.

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Dienstag, 07.04.09, 16. Tag

Reher - Hameln, 31,1 km, Halbzeit, noch 16 Tage - 326,2 von 637 km sind erreicht.



Siggi und Axel haben gut geschlafen, nach dem Frühstück bei der Familie Herbst, kamen pünktlich um 10:00 Uhr die Vertreter der Deister- und Weserzeitung und führten – wie angekündigt - ein Interview mit der Familie Herbst und Siggi durch. Gegen 11:30 Uhr fuhren Axel und Siggi nach Reher, wo sie eine Überraschung vorbereiteten.

Anschließend ging es weiter nach Aerzen, sie nahmen Frikadellen mit Pommes im Imbiss Theresiental, Hauptstr. 3a, Inhaber Herr Lothar Flügge, zu sich und begaben sich zur ortsansässigen Baumschule, Reherweg 15, 31855 Aerzen, Inhaber Herr Horst Bleinagel.
Sie wollten eine kleine Birke kaufen. Herr Bleinagel überließ ihnen eine Eberesche, als er erfuhr, weshalb die zwei Männer zu ihm gekommen waren. Eine sehr nette Geste!

Siggi und Axel tranken einen Kaffee im „Imbiss an der Giele“, Hamelner Straße 4. Die Inhaberin war früher Hartz IV-Empfängerin und hat jetzt den Imbiss übernommen. Wir wünschen ihr viel Glück.

Mit der Eberesche im Auto ging es dann zurück nach Reher, wo sie mit Genehmigung der Gemeinde am Ortsausgang eingepflanzt wurde. Siggi hängte das Schild an den Baum, welches er seit Marschbeginn an einer Schnur am Hals trug. Es wurde lediglich auf der Rückseite das heutige Datum vermerkt. Die Eberesche steht somit als „Baum für soziale Gerechtigkeit“ und erinnert an Siggi´s Marsch nach Berlin. Wir werden uns bemühen, den Baum entsprechend kennzeichnen zu lassen.



♥ Schöne Grüße von Siggi an die Leser!!


Axel fuhr heute das Auto, Siggi machte sich gegen 15:30 Uhr auf seinen Weg in Richtung Hameln. Es war warm, bei 22 Grad und leicht bewölkt.

Unterwegs traf er auf eine taubstumme Frau, die ihm ein Ansteckkleeblatt mit einem Glückskäfer verkaufte.

Gegen 17:30 Uhr traf Siggi, diesmal zu Fuß, in Hameln ein.



Majestätisch schlängelt sich die Weser durch die Täler und Wiesen des Weserberglandes bis sie etwa auf Flusskilometer 130 Hameln erreicht. Prächtig bahnt sie sich ihren Weg durch die westliche Altstadt und teilt die Stadt in „links und rechts“ der Weser. Hameln, die Rattenfängerstadt und die Stadt der Weserrenaissance. In diesem Jahr feiert Hameln „725 Jahre Rattenfänger“ und präsentiert die mystische, magische und geheimnisvolle Seite der Sage mit vielen außergewöhnlichen Aktionen und Veranstaltungen. Mehr...

Anschließend fuhren Axel und er zur Familie Herbst, wo sie heute noch einmal nächtigen.


Eindrücke von Menschen, die sich vorher noch nie begegnet sind....

Eben, 22:15 Uhr, erreicht mich ein Gruß an Siggi von Hubert Kniesburges:

Guten Tag Paul,

Siggi hat ja heute sozusagen Halbzeit. Und bis hier hin hat er sich ja "wacker" geschlagen. Auch im Nachgang stößt seine Aktion immer noch auf positive Resonanz. Während wir auf dem Weg nach Augustdorf waren, hielt in Hövelhof ein Fahrzeug neben ihm, der Fahrer sagte zu ihm, "Ich hab dich gestern in Delbrück gesehen" und nahm ihm den Aufkleber und Info-Materialien ab.

Siggi, hier ein Gruß aus Delbrück vom Bergfest für den Protestmarsch nach Berlin:

Die Menschen im Land beachten Deine Aktion. Geh Deinen Weg nach Berlin weiter - blasenfrei! Wir sehen uns in Hellenthal.

Paul, gib das doch mal so an Siggi weiter.

Bis dahin

Hubert Kniesburges und Betty Stroop


Kein Problem Hubert, das mache ich gerne, Siggi wird es lesen .

Kleine Zusammenfassung:

Interview mit der Deister- und Weserzeitung, Einpflanzung der Eberesche als „Baum für soziale Gerechtigkeit“!

Interview: Deister- und Weserzeitung

Fazit:

Wetter: Leicht bewölkt bei 22 Grad, Pannen: Keine, Blasen: Null, Übernachtung: Ja.

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