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Micha ...
Jungspunt
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...   Erstellt am 27.10.2005 - 16:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wildauer bleiben 14 Minuten ohne Torerfolg

18:36-Niederlage in der Brandenburgliga gegen die Gäste von HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst

WILDAU - "Weil die Disziplin im Angriff fehlte, ist unser Spiel zusammengebrochen. Die Hälfte der Gegentore kassierten wir ja durch Tempogegenstöße", analysierte Trainer Udo Bernhardt, nachdem seine Wildauer Handballer in der Brandenburgliga gegen HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst mit 18:36 unter die Räder geraten waren. "An diesem Problem werden wir noch lange arbeiten müssen."

Die Wildauer Handballfans waren geradezu entsetzt. Daran, dass ihre Mannschaft in heimischer Halle schon mal so eine eklatante Niederlage hatte einstecken müssen, vermochte sich keiner der Anwesenden zu erinnern. Dabei sorgte das erste Heimspiel der neuen Saison, das Mitte September nach respektabler Leistung gegen USV Potsdam 28:30 verloren wurde, noch für verhaltenen Optimismust. Doch die Vorstellung gegen die Ahrensdorfer Gäste hat die Träumen vom Klassenerhalt erst einmal beendet.

Dabei begann es recht passabel. Zweimal gingen die Gastgeber in Führung, und nach 15 Minuten hielten sie mit 6:7 noch unmittelbare Tuchfühlung. Dieser Auftakt war allerdings Volker Walter zu verdanken, der fünf der sechs Tore selber erzielte und noch einen Siebenmeter herausholte, den Daniel Hemmerling verwandelte.

Solch ein Auftakt forderte Tribut, zumal die Gäste den einzigen gefährlichen Wildauer Stürmer kompromisslos attackierten. Seine Nebenleute aber sorgten nicht für Entlastung. Von einem Wildauer Aufbauspiel konnte kaum die Rede sein. Alibi-Abspiele und verschenkte Bälle führten immer wieder, dazu, dass die Ahrensdorfer Konter starteten, und je größer ihr Vorsprung, je sicherer waren sie im Abschluss.

So setzte nach einer Viertelstunde in der Halle auch die große Ernüchterung ein. Von 6:7 geriet HSV Wildau innerhalb von 14 Minuten 6:15 ins Hintertreffen. Dann erst gelang den Gastgebern wieder ein Tor, wobei Nachwuchsspieler Sebastian Philipp, der zu den wenigen Lichtblicken gehörte, den dritten Siebenmeter verwandelte.

Zur Pause stand es 8:16, in der 33. Minute betrug der Rückstand bei 8:18 erstmals zehn Tore. Bis zur 42. Minute blieb es in dieser Preislage. Dann schien auch die kaum entlastete Wildauer Abwehr mehr und mehr aufzugeben. Bei 15:34 und 16:35 bestand sogar die Gefahr, das Spiel mit 20 Toren Differenz zu verlieren. Doch in der Schlussminute gelangen Gersdorf noch zwei Treffer. rr

HSV Wildau 1950: Kührt, Klauder; Hemmerling 1 (1), Koblin, Ehmig 2, Noack, Walter 6, Gersdorf 2, Philipp 4 (2), Reichert 1, Schilling 2.


(Märkische Allgemeine Zeitung vom 26.10.2005)





Signatur
BIERKÖNIG GAGER 2006


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