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Gawen ...
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...   Erstellt am 09.05.2006 - 06:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ishara ShadarNor: * wieviel zeit war vergangen das sie die traumwelt verlassen hatte? einen wimpernschlag oder doch mehr? ishara liess sich von gedanken leiten, zog sich an einem dieser entlang und öffnete die augen, sie stand vor einer burg,
Ishara ShadarNor: erinnerungen zogen bildern gleich durch ihren kopf, es waren nicht ihre, doch wem sie gehörten spielte keine rolle, das tor stand offen, einladend und sie betrat den hof, liess ihren blick schweifen und in stoischer ruhe näherte sie
Ishara ShadarNor: sich einer tür*
AhrinATuin: ~unbewegt stand er in der großen eingangshalle, die so leer geworden war, durch sein zutun... den kopf leicht in den nacken gestreckt, mit dem rücken zur haupttür, sah er hinauf, über die zahllosen stufen hinweg an das große bild,
AhrinATuin: welches über dem aufgang hing, verwischte farben, die vielleicht nur noch erahnen ließen, daß die leinwand einst ein gesicht zeigte. tief einatmend schließt er die augen, als eine andere präsenz seine aufmerksamkeit auf sich zog...
AhrinATuin: fern, und doch schon so nah, daß er meinte den herzschlag zu vernehmen, der außer seinem der einzige zu sein schien und die augen mit einem aufblitzen wieder öffnend dreht er den kopf zu der verschlossenen tür, wendet sich langsam
AhrinATuin: um~
Ishara ShadarNor: *pechschwarzes haar reichte weit hinab, schien sich zu bewegen, züngelnd an ihrem rücken hinauf, das kinn war leicht gesenkt, der blick der dunklen augen, brennend und doch kalt, stechend und doch hindurchsehend, sie genoss es in
Ishara ShadarNor: dieser welt zu wandeln, schritt langsam doch zielstrebig auf diese eine tür zu, an der sich ihr blick festsaugte, etwas war geschehen, hatte sie erwachen lassen und nun suchte sie, nach IHM, sie hatte fast etwas wie einen ruf
Ishara ShadarNor: vernommen, vor der tür blieb sie stehen, hob die hände doch berührten sie das holz nicht, bedächtig schwang die tür auf, das holz wimmerte, schien sich aufzubäumen und zu sträuben, doch es half ihm nichts, ishara wollte hinein*
AhrinATuin: ~als die flügeltüren aufschwangen, mit leisem gesang hebt er den kopf, sofort findet sein blick den schatten, der von licht umspielt gar unheimlich wirken mochte, ignorierte die lichtflut, die sich durch das öffnen auf ihn
AhrinATuin: zuschwappte, als wolle sie ihn vertilgen, den raum mit dem längst so vermisstem licht füllen. doch wie an einer wand prallt es noch vor ihm ab und leises ächzen ist zu vernehmen, als es in sich zusammen sinkt, zu halben schatten
AhrinATuin: wird, allein durch seine präsenz~
Ishara ShadarNor: ~sie hob das kinn und schloss die augen, saugte die luft der alten halle in sich auf, füllte damit die lungen, so stand sie noch einen moment, dann trat sie hinein, öffnete erst jetzt die augen wieder, der blick glitt über den boden
Ishara ShadarNor: suchte und fand sein zielt in der gestalt des mannes, der als einziger hier stand, wohl auch lebte, dem blick folgten schritte, auf gleicher linie angezogen von der präsenz des mannes, dem sich sich näherte, ein abtastendes über
Ishara ShadarNor: sein gesicht schauen folgte, bis sie beinahe vor ihm stand, nur einen bruchteil innehielt und weiterging, umrundend ihre bahn zog , ishara sog die luft um ihn herum in ihre lungen, atmete ihn und blieb nach vollendung des kreises
Ishara ShadarNor: vor ihm stehen*
AhrinATuin: ~während ihrem weg war er ruhig stehen geblieben. die einzige regung die von ihm ausging, war das fast sanfte lächeln, welches so grausam wirken konnte... doch nicht in diesem moment. erst als sie wieder vor ihm steht, senkt er
AhrinATuin: leicht den kopf, sein blick verankert sich dunkel auf dem ihren, vereinzelte strähnen rutschen in sein gesicht, als wollten sie es verbergen, nicht preis geben, bevor er langsam die hand zu ihrem kinn hebt, sanftheit.... dunkle,
AhrinATuin: grausame sanftheit in seinen blick tritt, die die jahrtausende zu überdauern schien und als er ihre haut berührt, die noch fast kalt zu sein schien, zerbrechlich wie papier, wie ein neugeborenes, hilfloses kind, schickt er ihr seine
AhrinATuin: worte in ihren kopf, ohne die lippen zu bewegen, leise und anmutig schwingen sie zu ihr, umhüllen, umgarnen sie, bis um in ihr innerstes vorzudringen~ du bist erwacht... mein kind der nacht... ~und schon zieht er ihren kopf weiter
AhrinATuin: nach oben, beugt sich vor und sofort finden seine lippen die ihren, um sie stürmisch willkommen zu heißen~
Ishara ShadarNor: *erkennen blitzte in den bodenlosen schächten ihrer augen auf, ein erkennen das so alt wie die welt war, noch ehe er die berührung vervollkommnet hatte und sich die finger an ihr kinn legten, blut rief blut und sie war erwacht,
Ishara ShadarNor: ihr haar knisterte als stimmte es leise dem gedanken zu, bewegte sich über ihren rücken hinauf, glitt umdrehend, an ihren armen hinauf und bewegte sich fern dieser realität als würde es leben, das kinn hob sich, ihre lippen
Ishara ShadarNor: öffneten sich leicht und verbanden sich in einem wilden kuss, mit seinen und die schatten umtanzten sie beide*
AhrinATuin: ~zärtliche wildheit spricht der kuß, der bis in ihr innerstes zu dringen schien, sie von innen her zu streicheln schien, während seine behandschuhte hand sich an ihren nacken legt, der arm sich von ihren haaren umschließen läßt und
AhrinATuin: dunkelheit ließ die sonnenstrahlen auf dem boden weichen, allesverzehrend und verschlingend wurde das licht zurück getrieben, während sich leises stöhnen von frauenstimmen erhob, die in schatten über die wände krochen, wohl aus
AhrinATuin: ihren verstecken gelockt wurden bei der gewissheit der vereinigung~
Ishara ShadarNor: *die schatten wölbten sich auch über sie, fielen bedeckend, wie schwarze seide über beide körper, ishara fühlte wie ihre kraft sich nährte, wie er sie nährte und eiseskälte des erwachens, zu sanfter kühle würde, stürmisch erwiderte
Ishara ShadarNor: die tochter der schatten, den nährenden kuss, fühlte das streicheln, das sie ausfüllte und wärmte, sie war heimgekehrt und doch noch niemals hier gewesen, oder erinnerte sie sich nur nicht? aber ihn kannte sie, er kannte sie,
Ishara ShadarNor: die arme hoben sich, hänge legten sich an seinen rücken, glitten über die dunkle robe und zogen gekrümmt weiter ihren weg hinauf, die stimmen , das stöhnen, schwoll noch weiter an und als ishara die vorher geschlossenen augen
Ishara ShadarNor: öffnete, da spiegelte sich in den tiefen dieser schächte sein abbild*
Ishara ShadarNor: -g+d
AhrinATuin: ~er löst die bindung, ein dunkles lächeln überzieht sein gesicht, bevor er den kopf zurück legt, die arme löst, sie seitlich von sich streckt und donnernd, doch in ihren ohren keineswegs bedrohlich auflacht, sodaß die alten mauern
AhrinATuin: zu erbeben schienen, sein gelächter alles auszufüllen schien, hinaus drang, aus der tür, hinaus auf den hof, über den park, an den felswänden vielfach wieder gegeben wurde und im innersten wußte er, daß es selbst der junge lughaidh
AhrinATuin: hören würde, so wie damals, an den steinen, und er hatte seine angst gespürt, wie die eines kindes, welches sich fast in die hose machte... und er würde das gelächter ihm nachsenden, egal wohin er ging... wohlig knurrend endet das
AhrinATuin: lachen, sein blick, der für momente helligkeit angenommen zu haben schien, findet ishara wieder, er legt den kopf schief, streicht ihr über die wange~ willkommen zu hause mein kind der nacht...
Ishara ShadarNor: *kühl war der blick und ein ebensolches schmunzeln legte sich um ihre lippen, als er lachte, es erschreckte sie nicht, es gefiel ihr, es galt nicht ihr, das wusste sie und bald, ja bald würde sie wissen wem es nachgeschickt worden
Log Entry: ehemUniversitaet [Members: 2] 08.05.2006 14:33:23
Ishara ShadarNor: war, wenn die kraft zur vollen blüte gereift war, die distanz überwindend, glitt ihr körper an seinen heran, das leise geräusch, war nur das knisternde haar, sie rieb an seinem körper entlang , den blick keinen moment abwendend, ja
Ishara ShadarNor: ishara war daheim, zurückgekehrt* ich war lange fort... aber nun... *sie neigte den kopf in den nacken* ist sie hier.. unsere zeit..die zeit der schatten.. der nacht... ja.. ich bin daheim
AhrinATuin: ~nur sein zeigefinger streicht ihre wange entlang, zu ihrem kinn, während er böse lächelt, sie dann auf seine arme hebt. ein privilleg, was ihr wohl nur einmal zu gute kommen würde. aber sie war neu geboren, zerbrechlich wie
AhrinATuin: reispapier und zart, daß ein windhauch sie hätte fort reißen können. so schenkt er ihr "die gnade" sich mit ihm aufzulösen, um sich dann mit ihm im nordflügel wieder zu finden, wohl sein zimmer, welches dunkel gehalten war,
AhrinATuin: ausladend... und sanft legt er sie auf seinem bett nieder, welches ausgelegt war mit schwarzem samt und seidenkissen, alles, was sie verdiente~





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