lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 22.10.2007 - 08:43 |  |
Heilung von Diabetes und Bluthochdruck?
Der Zahnarzt Dr. Johann Georg Schnitzer ist der Begründer der sogenannten „Schnitzer-Kost“. Auf der Suche nach Wegen zur Gesunderhaltung der Zähne befasste er sich mit den Grundlagen natürlicher Gesundheit und Ursachen chronischer Zivilisationskrankheiten. Auf die Schädlichkeit des Amalgams als Zahnfüllungsmaterial wies er bereits 1958 hin und schuf sich damit viele Feinde. Alleine seine Lebensgeschichte liest sich wie ein Krimi, da er seit Jahrzehnten den Repressalien der Mediziner- und Pharma-Lobby ausgesetzt ist.
Ausschlaggebend für die Entwicklung einer eigenen Kost war die von ihm beobachtete mangelnde Zahngesundheit der Bevölkerung. Seiner Meinung nach sind viele Krankheiten eine Folge der Abkehr von der „Urnahrung“.
Schon 1978 fand er eine Therapie zur Ausheilung von Diabetes und Verhütung der Spätfolgen (Erblindung, Beinamputation); die jährlich etwa 33.000 Beinamputationen bei Diabetikern allein in Deutschland wären nach seiner Auffassung und Erfahrung damit zumeist verhütbar. 1985-86 wies er in einer Lepra-Studie in Sri Lanka die intensive Heilwirkung "zivilisierter Urnahrung" nach, welche die sonst chronischen großen Leprageschwüre in wenigen Wochen zur Ausheilung brachte. 1987 veröffentlichte er auf der Medizinischen Woche Baden-Baden und in zwei Büchern (eines für Patienten, eines für Ärzte) eine Therapie für Bluthochdruck, die zumeist in 6-10 Wochen ohne Medikamente zur Ausheilung führt.
Zum Interview bitte anklicken: secret-tv
Signatur Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
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Momo  Registrierter Member

Status: Offline Registriert seit: 12.10.2007 Beiträge: 44 Nachricht senden | Erstellt am 23.10.2007 - 02:07 |  |
bin zwar bei sectret TV, aber blockiert
würde IMMER gerne wissen, wenn über Diabetes geredet wird, obs auch den Typ 1 betrifft (Schnitzers Lehre hat bei mir nämlich nix genützt, wie viel anderes auch ned)
bei uns gibts ja auch noch die Schaubkost, die basiert auf Eiweisbasis und die Kohlehydrate möglichst weglassend....
nun, bei meiner Mutter wirkts bei mir ned.... ich habs besser mit den Kohlehydraten.... n Diabetologe bzw. Diabetes-Ernährungsberatetin können es sich ned erklären... ja logo ned.... denn sie stehen noch in alter Schule, dass grad Diabetes Typ 1 auf das Eiweiss achten soll...berücksichtigt keiner irgendwelche andere Krankheiten
da brauchts mehr über die Individualiät physischer Körper zu wissen....
nicht umsonst bin ich in eigener Beratertätigkeit sehr sehr sehr vorsichtig... das non-plus-ultra gibts leider nirgends
Diätwahn: da frass einer nur Poppcorn und nahm ab.. ja klar doch, im Grunde hat er Trennkost gemacht, Eiweiss-Kohlehydrate getrennt, frass er also nur Kohlehydrate.. hat er viel raffiniertes Salz dazugenommen, gings länger und die Rückbildung der Haut war erschwert. Was ihn schädigt ist das weglassen von Gemüse und/oder Früchte
Dann gabs den Adkins-Boom... auf die Blutgruppen schauen und nach diesen Rezepten essen (keine Diät, sondern auf die Gesundheit achten wollen).... das tönt auch ganz passabel, studierte es zweck Studie.... und sah dann auch da: nö, das gelingt den Einen, den andern ned... denn was schon wieder nicht berücksichtig wurde, war eine Kette von weiteren Massnahmen.
Es ist für mich zwar interessannt zu verfolgen, was alles postuliert wird.... oft ist es leider so, dass es Männer sind, die aller Art postulieren, die mit weniger sonstige Beschwerden haben, die man auch noch brücksichtigen muss
der Dank gilt hier für seine "Amalgam-Arbeit" denn ich kenne allerlei Widerstände...
Diabetes und Amputation: warum sinds mehr Männer als Frauen? Weil die Körperpflege und Achtsamkeit bei den Männern weniger ausgeprägt ist.
Und weil man eine Errungenschaft aus USA zuwenig kennt (halt in meinem Fall schon, weil es mir zuteil wurde... aber ned mal der ganze Spital davon wusste.. ich nenne das spirituelle Fügung... die Amputationen verindert....banal gesagt: ein Absaug-Gerät... denn das Erste, was passiert ist, dass Wunden nicht mehr heilen und offen bleiben und da setzt man ein. Wenn Gangrän (schwarz werden der Zellregion) eintritt, kann man nur noch bis zu einer gewissen Grenze damit behandeln. Da müssten dann völlig andere Therapiemassnahmen her, die gehn in die Richtung Elektro-Magneto, sowie auch Ulatraviolett bis Infrarot-Bestrahlungen. Und das Bewusstsein des Patienten, wie er Heilung mitwirken kann, brauchts auch noch.
So war ich im Spital, des Todes nahe, chirurgisch kein Problem.. das Gerat hatte ich am Rücken... Eiterherd der von aussen ned sichtbar war: 5cm tief, 9cm Durchmesser.... und da ich eh auf der Geistheilerischer Ebene bin..gut so, denn sonnst hätte mich die höhere der Antibiotka-Dosisis (schon an der Grenze von Chemotherapie) zu Tode gebracht.. nur so nebenbei...
ich visulaliserte während des Spitalaufenthaltes Aederchen in die Wunde hinein, wo viele Aederchen weggeschnitten wurden (ich frag ja immer allerlei), die Wunde wollte ich nicht sehen, ned gut für die Psyche.... bekam am Schluss eine Hauttransplation.
Bei der letzten Spital-Arztkontrolle, wo da alles noch mals angeschaut wird... staunten die Aerzte: das gibts doch ned, wir sehen Aederchen, die wir wegschneiden mussten, wie ist das möglich?
Nun ja, die waren ja ned offen für meins und so schwieg ich grinsend. Grinsend vollabsichtlich, dürfen sie weiterdenken, wenn sie wollen 
Weils ganz allgemein ist: gute Technik gibts viele, aber die Krankenkassen schieben den Riegel.
Die Neuropathien - und das kann ich leider nicht beweisen... rühren nicht prior vom schlecht eingestellten Zucker, sondern von den Insulinen selbst.... da würd ich geschlossene Türen einrennen, darum weil ich keinen Doktortitel hab und Frau bin.
Ein Diabetologe kann dir zwar sagen: oh gut, wenn Sie ned mehr soviel Insulin mehr spritzen müssen... aber er sieht die Gesamtheit nicht und die Pharmalobby-Seminare die Aerzte besuchen, würden klaro nie zugeben, wie das mit den Insulinen steht, sie wollen Absatz.
Darum sagte ich anderswo: je länger etwas chronisch ist und vorallem die Hormone betrifft, je schwieriger wirds, zu therapieren (heil ist eh niemand)... nun, das ist die menschliche Sicht, spirituell siehts anders aus.
und nochmals: Diabetes Typ 2 ist kein prior hormonelles Problem, auch wenn eh alles auf die Hormone wirkt.
Drum verstehe man nun meine Frage 
Momo
Signatur Zellularmedizin-Beraterin in kleinem Rahmen |
lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5057 Nachricht senden | Erstellt am 23.10.2007 - 23:51 |  |
Hallo Momo,
bei Diabetes Typ 1 kann nicht die Heilung das erstrebte Ziel sein, denn bei dieser Form ist das sehr unwahrscheinlich. Jedoch die Folgeerkrankungen, die Diabetes auf lange Sicht hervorruft, können sehr wohl stark minimiert oder gar verhindert werden, wenn man einige Hintergründe kennt und entsprechend handelt. Einige wichtige Infos dazu finden sich auch Hier
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