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CSc ...

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...   Erstellt am 24.12.2010 - 13:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt, auf seinen Schultern ruht die Weltherrschaft.
Singt dem Herrn ein neues Lied, Wunderbares hat er getan."
(Introitus am hohen Weihnachtsfest)

"Die Jungfrau und Mutter bietet uns das Kind, das in der Krippe liegt, als unsere einzige sichere Hoffnung dar."
(S. H. Benedikt XVI.)

"Wie viele und grosse Lehren gehen von der Krippe in Bethlehem aus!
O welch’ glühende Liebe muss das Herz für den empfinden,
der für uns ganz zart und klein geworden ist!
Bitten wir das Göttliche Kind, es möge uns mit Demut erfüllen;
denn allein dank dieser Tugend sind wir imstande,
dieses Geheimnis göttlicher Zärtlichkeit und Menschenfreundlichkeit
zu erfassen und zu geniessen."
(hl. Pater Pio)


Liebe Freunde,

Keine Religion kennt einen demütigeren und liebevolleren Gott als die katholische Religion. Gott ist Mensch geworden in Jesus Christus. Er wollte uns so sehr nahe sein, dass er einer von uns wurde. Der Herr wollte uns nahe sein, weshalb der Heilige Geist auf die Jungfrau Maria herabkam, wodurch Gott Fleisch annahm und Mensch unter uns Menschen wurde. Der Herr wollte uns aber auch nach seinem Kreuzestod, seiner Auferstehung, seiner Himmelfahrt nahe und noch viel näher bleiben, weshalb er am Abend vor seinem Leiden das Priestertum, das Messopfer, das Allerheiligste Altarsakrament einsetzte. Niemals ist uns der Herr so nahe als wie zum Zeitpunkt der hl. Kommunion, in der er sich uns selber schenkt, wir ihn in uns aufnehmen und dadurch gewissermaßen ein lebendiger Tabernakel werden, wie dereinst die allerseligste Jungfrau Maria. Wir tragen Christus in die Welt hinein.
Wie der Heilige Geist auf die Jungfrau Maria herabkam, damit Gott uns nahe sei, indem er Mensch wurde, so kommt auch der Heilige Geist bei der heiligen Wandlung in der heiligen Messe auf Brot und Wein herab, damit sie zu Leib und Blut Christi werden, wahrhaftig zum Herrn selber, der sich dann von uns in der hl. Kommunion aufnehmen lässt.

Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen,
Christian





CSc ...

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...   Erstellt am 14.12.2011 - 20:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen





Gesegnetes Weihnachts-Fest!
http://www.razyboard.com/system/morethr … 849-0.html




Aquila ...
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...   Erstellt am 16.12.2011 - 14:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Lieber CSc


Vielen Dank für diese Deine tiefsinnige Hinführung auf das
Hochfest der Geburt unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS.....
ich denke, dass es an dieser Stelle auch bestens geeignet ist, unseren unter
"Mitteilungen"
bereits eingegeben Weihnachts-Gruss auch noch einmal einzufügen:

--


Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen


Wir stehen vor dem
HOCHFEST der Geburt unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS....
Weihnachten.

Der innergöttliche Ewige Ratschluss der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES, beschliesst die durch den Sündenfall dem ewigen Tod entgegensehenden Menschen durch die SELBSTAUFOPFERUNG des eingeborenen SOHNES JESUS CHRISTUS zu erlösen und zu retten.

Mit der Menschwerdung des eingeborenen SOHNES JESUS CHRISTUS
- empfangen vom HEILIGEN GEISTE, geboren aus der Makellosen, der Vor-Erlösten, der unbefleckt empfangenen, ohne Erbsünde empfangenen, allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria -
ist die Fülle der Zeit angebrochen.....


es wird vielfach vergessen, dass die
Erlösungs-Tat Gottes bereits in der Krippe zu Bethlehem ihren Anfang nimmt....

Krippe und Kreuz sind eine unzertrennliche Einheit.

Folgende schöne Worte aus eine adventlichen Kreuzwegbetrachtung künden davon:

"Jesus wird zum Tode verurteilt.
Da liegt das neugeborene Kindlein, allen Gesetzen der Natur unterworfen:
Kälte, Hunger, Blösse, Armut warten Seiner.
Schon die erste Stunde Jesu im Stall von Bethlehem ist Erlösungstat-
Sühne, Rettung, Genugtuung
."


-


Alleine durch die Selbstaufopfernde Verdemütigung Gottes konnten die Sünden der Welt gesühnt werden und so die Menschen vor dem ewigen Tod bewahrt werden, aufdass sie
- kraft ihres geschenkten freien Willens -
ihrer Berufung der Anteilhabe am Göttlichen Dreifaltigen Leben gerecht werden vermögen....
der hl. Paulus über das Kommen des Lammes Gottes als dem Ewigen Ratschluss der allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gottes:


-

Hebr 10,5
Darum spricht Christus bei seinem Eintritt in die Welt:
Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, /
doch einen Leib hast du mir geschaffen; /
Hebr 10,6
an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen.
Hebr 10,7
Da sagte ich:
Ja, ich komme - / so steht es über mich in der Schriftrolle -, / um deinen Willen, Gott, zu tun
.

-

Ueber das Glaubens-Geheimnis der Menschwerdung des eingeborenen Sohnes Gottes JESUS CHRISTUS:

-
"Die Geburt unseres Herrn Jesu Christi übersteigt die Fassungskraft.
Derselbe ist Er in der Wesenheit Gottes und in der von ihm gewählten Gestalt des Knechtes.
Derselbe ist Er in Seiner ewigen Körperlosigkeit und in Seinem angenommenen menschlichen Leibe.
Derselbe ist Er in Seiner unverletzbaren Macht und in unserer leidensfähigen Schwachheit.
Derselbe ist Es, Der den Thron des Vaters teilt und von den Gottlosen ans Kreuzesholz geschlagen wurde.
Derselbe ist Es, Der als Bezwinger des Todes über alle Himmelshöhen emporstieg und bis ans Ende der Welt bei der ganzen Kirche bleibt.
Derselbe ist endlich ist Es, Der in dem Fleisch, in welchem Er zum Himmel auffuhr, kommen und über die Taten aller Sterblichen richten wird, wir Er Sich auch von den Gottlosen richten liess.

Obwohl Er nämlich der Sohn Gottes ist, durch den wir erschaffen sind, wurde Er doch auch durch die Annahme des Fleisches zum Sohne des Menschen, damit Er unserer Sünden wegen sterben und um unserer Rechtfertigung willen auferstehen könnte."
-
( Hl. Papst Gregor der Grosse )


--


In diesem Sinne wünschen wir Euch noch eine innig besinnliche restliche Adventszeit
und
ein
frohes und segensreiches Hochfest der Geburt
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS....
unseres ERLÖSERS und HEILANDES.


Viele liebe Grüsse



Sascha, Aquila, Hemma

--


Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 16.12.2011 - 14:49 von Aquila aktualisiert]




CSc ...

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...   Erstellt am 20.12.2011 - 13:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Lieber Sascha, lieber Aquila, liebe Hemma,

danke für diese schönen Worte zum bevorstehenden Hochheiligen Fest der Geburt Unseres Herrn Jesus Christus.

Diesem Hohen Fest geht die stille und besinnliche Adventszeit voran. Die selige Mutter Teresa sagt: "Wir brauchen die Stille, um Gott in uns zu vernehmen, ihn in unserem Herzen sprechen zu hören. Gott ist ein Freund der Stille." In der hochheiligen Nacht ertönt dann wieder der herrliche Jubel und Lobpreis Gottes: das Gloria. Es war die himmlische Engelsschaar, die in jener Nacht Hirten erschien, die auf freiem Felde Nachtwache bei ihrer Herde hielten. Die himmlischen Heerscharen priesen Gott: "Ehre ist Gott in der Höhe und auf Erden Friede unter Menschen eines guten Willens!" (Lk 2, 14).

Hören wir die Worte des heiligen Papst Leo des Großen: "All jene sollen zu klagen aufhören, die mit ungläubigem Murren dem göttlichen Heilsplan widersprechen und Klage führen wegen der späten Stunde der Geburt des Herrn. Was die Apostel gepredigt haben, ward schon durch die Propheten verkündet. Das hat nicht 'späte Erfüllung' gefunden, was schon immer geglaubt wurde ... Was durch viele Zeichen, viele Worte, viele Geheimnisse seit Jahrhunderten vorherverkündet war, sollte in diesen Tagen des Evangeliums dem Zweifel enthoben sein; und die Geburt des Herr muss in uns einen umso beständigeren Glauben erzeugen, je länger und häufiger sie vorausverkündigt war. Gott brauchte keinen neuen Ratschluss für die menschliche Lage zu fassen, nicht spät kam seine erbarmende Abhilfe, sondern seit Gründung der Welt hat er die eine Heilsordnung für alle geschaffen. So mächtig war dieses Geheimnis der Güte auch schon in seinen Vorzeichen, dass es in gleicher Weise zuteil wurde jenen, die es als verheißenes glaubten, und denen, die es als wirkliches Geschenk empfingen."




CSc ...

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...   Erstellt am 20.12.2011 - 15:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Angelus



[Dieser Beitrag wurde am 20.12.2011 - 15:19 von CSc aktualisiert]




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Predigt von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre
am 25. Dezember 1978 in Ecône




Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Meine geliebten Freunde!
Meine geliebten Brüder!

Die Kirche führt uns im Advent, während der Vorbereitung auf dieses Weihnachtsfest, drei verschiedene Arten des Kommens Unseres Herrn vor Augen. Die erste feiern wir besonders am heutigen Tag und erinnert uns an das Weihnachtsfest: Das Herabkommen Unseres Herrn zu uns durch die Mitwirkung der allerseligsten Jungfrau Maria. Die zweite, die uns die Kirche in den Texten im Advent vor Augen führt, ist die Art des Kommens Unseres Herrn am Ende der Zeiten, um die Menschen zu richten. Die dritte schließlich ist das Kommen Jesu zu jedem einzelnen von uns. Es ist das Kommen Jesu in unsere Seele. Wenn wir auch nur ein wenig die Texte betrachten, die uns die Kirche im Laufe dieser Wochen nahelegt, sehen wir, daß das wichtigste Kommen uns selbst betrifft. Wenn Unser Herr auf die Erde herabkommen wollte, wäre das für uns, zu unserem Heil. Wenn Unser Herr uns richten wird, wenn Er auf den Wolken des Himmels kommt, um uns zu richten, tut Er das, um zu sehen, was wir aus den Mitteln gemacht haben, die Er uns gegeben hat, damit wir unser Heil wirken.

Das Weihnachtsfest ist das Fest, das in uns und für uns das Kommen Jesu zu Bethlehem wachruft und uns wunderbare Lehren erteilt. Wenn Unser Herr auf den Wolken des Himmels kommen wird, wird Er uns fragen: „Was habt ihr aus all dem gemacht, was Ich für euch getan habe? Wie habt ihr Mich aufgenommen während eurer Pilgerfahrt auf der Erde? Wie habt ihr Mich bei meinen Botschaften aufgenommen? Wie habt ihr Meine Apostel aufgenommen? Wie habt ihr Meine Opfer und Meine Sakramente aufgenommen?” Was wird unsere Antwort sein? Meine lieben Brüder, könnte Ihre Antwort doch die gleiche sein, die schon zuvor die Antwort der allerseligsten Jungfrau Maria war! Wie hat Maria Jesus empfangen? Mit einer Danksagung. Ich habe es Ihnen gestern gesagt. Sie hat ihr Magnifikat gesungen. Sie hat Ihn mit ganzer Seele aufgenommen und ihr „fiat” gesprochen. Sie hat wahrlich die guten Voraussetzungen besessen, um Jesus würdig zu empfangen. Auch Joseph hat nach seiner Unschlüssigkeit der allerseligsten Jungfrau Maria gegenüber außerordentliche Gnaden erhalten, um Jesus und Maria zu sich zu nehmen. Wie wunderbar ist der Bericht über Bethlehem, wenn wir die Hirten vor uns sehen, denen die Engel die Ankunft Jesu verkündeten. Was taten die Hirten? Sie hätten dasselbe sagen können, was vielleicht viele von uns gesagt hätten: „Aber es ist doch Nacht!” „Aber es ist doch kalt!” „Aber wir kennen doch nicht den Weg!” „Aber wir werden nicht hinfinden!” Noch viele andere Entschuldigungen hätten ihnen in den Sinn kommen können, um nicht zu gehen und Jesus zu begegnen. Nein, die Hirten handelten nicht so. Das Evangelium erzählt es uns. Sie erhoben sich und beeilten sich, festinantes, festinantes, sie beeilten sich, um Jesus zu suchen. Sie fanden Ihn. Sie sangen Sein Lob. Könnte man sich nicht denken, daß sie Jesus vielleicht ein Lämmchen mitgebracht haben? Dieses Zeichen, von dem der hl. Johannes der Täufer später sagen wird: „Seht das Lamm Gottes!” Vielleicht haben sie Ihm auch einige Produkte ihrer Herde dargebracht, damit Jesus, Maria und Joseph sehen, wie groß ihre Liebe zu Jesus ist. Hierauf sprachen sie mit missionarischem Geist darüber und verbreiteten die Kunde und alle, sagt uns das Evangelium, die es hörten, wunderten sich über das, was die Hirten ihnen erzählten. Auch sie sangen das Lob Gottes. Wie sollten die Engel nicht auch uns ermutigen, Jesus aufzunehmen, wenn sie ihren Hymnus „Gloria in excelsis Deo” singen. Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind.

Meine lieben Brüder, wir müssen uns fragen, was wir bis jetzt getan haben, um Jesus bei uns aufzunehmen. Sie haben im Evangelium, das eben gelesen wurde, gehört, daß es dort heißt: „Et eum non receperunt” und sie nahmen Ihn nicht auf. Er kam in Sein Haus, denn alles gehört Ihm, Unserem Herrn. Auch wir selbst gehören Ihm. „In propria venit et eum non receperunt.” Viele haben sich so verhalten, wie die von der Herberge in Bethlehem, die die allerseligste Jungfrau Maria und den hl. Joseph nicht aufnehmen wollten. Sie haben Jesus nicht aufgenommen. Diejenigen aber, die Jesus aufnehmen, sagt der hl. Johannes im Evangelium, sind die Kinder Gottes. Was haben wir selbst getan, meine lieben Brüder? Haben wir wirklich Jesus aufgenommen? Leben wir wirklich mit Jesus? Sind wir wirklich um unsere Seele, um unser Seelenheil besorgt? Denn dafür ist Jesus auf die Erde gekommen. Das war der Name, der Ihm gegeben wurde. Als der hl. Erzengel Gabriel die allerseligste Jungfrau Maria aufsuchte, sagte er zu ihr: „Der, den du gebären wirst, wird der Retter der Welt sein.” Er wiederholt dasselbe Wort den Hirten: „Der, den ihr sehen werdet, ist der Retter der Welt.” Salvator mundi. Er ist auch der salvator mundi für jeden einzelnen von uns. Wir müssen die Kraft der Gnade und der Auferstehung Unseres Herrn Jesus Christus in unseren Seelen wirksam werden lassen. Seien wir dem Kommen Jesu gegenüber nicht gleichgültig. Eilen wir Jesus entgegen wie die Hirten. Nehmen wir Jesus auf, wie Maria Ihn aufgenommen hat. Erfüllen wir die Voraussetzungen, die notwendig sind, um Ihn würdig aufzunehmen. Jesus hat uns doch so geliebt. Sicherlich hatten wir nicht die Freude, in Bethlehem zu sein. Wie glücklich wären wir zweifellos gewesen, wenn wir bei den Hirten gewesen wären, wenn wir sie zu Maria und Joseph hätten begleiten und das Jesuskind hätten sehen können. Sicherlich wären wir glücklich gewesen.

Aber Unser Herr tut noch mehr für uns, mehr als daß wir Ihn in unseren Armen tragen könnten. Wir können Ihn durch die allerheiligste Eucharistie empfangen und in uns selbst aufnehmen. Wann wir es wollen, jeden Tag, ist Jesus zu unserer Verfügung, damit wir Ihn in uns aufnehmen, damit wir gewissermaßen mit Ihm eins werden, wie es der hl. Paulus sagt. Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir. Leben wir in unserem täglichen Lebensablauf wirklich mit Unserem Herrn Jesus Christus? Leben wir mit Seinem Geist, in Seinem Geist? Befolgen wir Seine Gebote? Wenn wir die Gebete sprechen, die uns auf die heilige Kommunion vorbereiten, versprechen wir Unserem Herrn, uns niemals mehr von Ihm zu trennen. Daß wir uns doch nie mehr von Ihm trennten! Das steht in unseren Gebeten vor der heiligen Kommunion. Trennen wir uns wirklich niemals von Jesus! Darum müssen wir bitten. Das ist heute die große Lehre von Weihnachten. Bitten wir die allerseligste Jungfrau Maria. Bitten wir den hl. Joseph. Bitten wir die Hirten. Bitten wir die hll. Engel, die Jesus bei Seiner Geburt in Bethlehem umgeben haben und die Ihn aus ganzem Herzen begrüßten. Bitten wir sie, uns dieses Herz zu geben, das sie hatten, damit auch wir Jesus würdig in unser Herz aufnehmen können. Wir müssen an diejenigen denken, die nicht die Gnaden haben, die wir haben. Denken wir an diejenigen, die Unseren Herrn Jesus Christus nicht kennen, die ihn nicht mehr aufnehmen. Leider leben wir gerade heute in einer Zeit, wo so viele Menschen Jesus aufgeben. Sie haben Ihn gekannt und haben Ihn aufgegeben. Wir aber wollen unser Möglichstes tun, um in unseren Familien zu erreichen, daß unsere Eltern, unsere Brüder, unsere Schwestern und alle, die unsere Freunde sind, Jesus von neuem kennenlernen und Ihn aufnehmen, wie die allerseligste Jungfrau Maria, den hl. Joseph und die hll. Hirten.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.




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...   Erstellt am 22.12.2011 - 14:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gab es eine Volkszählung unter Quirinus?

http://www.piusbruderschaft.de/componen … r-quirinus




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...   Erstellt am 25.12.2011 - 11:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gedächtnis der heiligen Anastasia in der Hirtenmesse



Die Heilige Anastasia wurde im Jahr 304 in Illyrien der Martyrerkrone durch das Feuer teilhaftig.

Ihr Leib wurde nach Rom gebracht und in einer ih­rem Andenken geweihten Kirche beigesetzt.

Da ihr Todestag auf den 25. Dezember fällt, so lasen ehedem die Päpste die zweite Weihnachtsmesse in ihrer Kirche, und noch jetzt wird in unserem Missale in der zweiten Weih­nachtsmesse der Hl. Anastsia gedacht.

Ebenso steht ihr Name im Messka­non. Anastasia wird gegen Kopfleiden angerufen.

Quelle: http://fsspx.at/index.php?option=com_co … 5:liturgie




CSc ...

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...   Erstellt am 25.12.2011 - 11:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Predigt des Heiligen Vaters in der Christmette 2011



[Dieser Beitrag wurde am 25.12.2011 - 11:45 von CSc aktualisiert]




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...   Erstellt am 26.12.2011 - 17:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der 24. Dezember ist der Heilige Abend. Er ist die Vigil von Weihnachten, der letzte Tag der adventlichen Bußzeit vor dem Hochfest der Geburt Unseres Herrn Jesus Christus am 25. Dezember. Er ist ein Abstinenz- und Abbruchstag.


Aus dem Römischen Messbuch


Weihnachten ist das Fest der Liebe und der erbarmenden Herablassung Gottes zu uns. 'So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn dahingab' (Joh 3, 16). Deshalb ruft uns Weihnachten zum innigsten Dank gegen Gott auf, zur vollen Gegenliebe, zur ungeteilten Hingabe an den menschgewordenen Gott, zum unerschütterlichen Vertrauen und zu treuer Nachahmung.




"Erschienen ist die Güte und Menschenfreundlichkeit Gottes, unsres Heilandes. Nicht wegen der Werke der Gerechtigkeit, die wir getan, sondern nach seinem Erbarmen hat er uns errettet [...]" (Tit 3, 4f).



Nach vier Wochen Vorbereitung, die uns die Jahrhunderte und Jahrtausende des Harrens auf den Welterlöser lebendig vor die Seele führten, sind wir am 25. Dezember angelangt. Die Wahl dieses Tages, dem alljährlich die Ehre vorbehalten ist, die Geburt Christi zu feiern, ist nicht ohne besondere Bedeutung. Wie die von diesem Tage an bei uns wachsende Sonne die Herrschaft der Nacht mehr und mehr zurückdrängt, so musste und muss vor Christus, der wahren Sonne, die Sündennacht abnehmen und schwinden.




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