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HeathMcCormack ...
Lovley Idiot



...

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...   Erstellt am 28.05.2005 - 15:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Kapitel 1 - Ein ganz normaler Tag

"Heath, verdammt noch mal!" Die schrille wütende Stimme seiner mutter lies den kleinen, 5 jährigen Jungen erschrocken zusammen fahren! Er stand im Schlafzimmer seiner Eltern, hatte den offenen Kleiderschrank vor sich und bearbeitete Mamas teure Kleider mit der Schere. Vor ihm lag schon ein riesiger Stoffhaufen und hinterihm stand die tobende Corinna. Er drehte sich zu ihr um und sah sie mit großen unschuldigen Augen an. "Aber Mama, ich wollte diene Kleider doch nur schöner machen!" sagte er und lies die Schere fallen.
Corinnas Gesicht war puternrot und sie ballte die Hände zu Fäusten. "aber sicher doch, Heath, genauso wie du die Toilette verschönern wolltest, als du meinen ganzen Schmuck hineingeworfen und auch noch abgespült hast! Und die Pfannlkuchen, die du überall an die Spiegel im Haus gepappt hast - weiß der Teufel wie du Gnom da drann gekommen bist- sollten als Verschönerung gelten und ganz zu schweigen von der Zahnpasta die du unter unsere Kopfkissen gelegt hast, das ganze Bett war nachhervoll von dem Zeug!!" sie tobte regelrehct und man sah, wie der Junge den Kopf einzog.
"Ich hab die Schnauze voll, Heath!! Das gibt nochmal drei Wochen stubenarrest! Oh, lass das deinen Vater sehen! Der wird fuchstreufelswild!" schnauzte sie weiter und packte das Handgelenk des Kindes, dessen Augen sich bei der Erwähnung des Vaters plötzlich vor Angst weiteten.
Mit einem heftigen Ruck zog Corinna den jungen zu sich und schleifte ihn hinaus aus dem Zimmer. Schnellen Schrittes durchquerrtesie das reisige Anwesen der McCormacks, viel zu schnell für ihren kleinen Sohn, der versuchte, mit ihr mit zu halten. Aber siene Beine waren zu kurz und so stolperte er und wurde von seiner Mutter halb über den Boden geschliffen. Das tat ihm weh und er ifng an zu schreien und zu weinen. "Aua! Du tust mir weh, Mama!!"
Doch Corinna nahm keine Notiz davon und zog ihren Jungen weiter mit sich, bis sie seinKinderzimmer erreichte. "Und du wirst heute auch nciht mehr aus deinem Zimmer kommen! Verdammt, hör auf zu schreien! Haben wir uns verstanden?!" sie schupste das kind unsanft ins Zimmer und schmiss die Tür mitr einemlauten Knall ins Schloß. Sie blieb noch einen Moment draussen vor der tür stehen, atmete einige Male tief durch und fasste sich an die Stirn. "Der Junge bringt mich noch ins Grab.." murmelte sie müde und schüttelte den kopf. Sie wollte nicht länger über den Schaden nachdenken, den heath angerichtet hatte, sie war mit den Nerven soweiso schon am Ende! Und wenn Jules heim kam, war das Chaos sowieso vorprogrammiert... Heath konnte sich auf ein Donnerwetter bereit machen! Sie seufzte traurig und begab sich in die Küche, zu Rosalita, ihrer Haushälterin und Kindermädchen.

Der kleine Junge aber wichte sich energisch die Tränen weg und lies sich auf sein bett fallen. Er schniefte noch leise und rollte sich zusammen. Was sollte er denn bitte sonst machen? Seid 4 Wochen hatte er bereits Hausarrest und durfte nur in den Kindergarten gehen und dann auf den schnellsten Weg wieder nach hause! Dabei wollte er viel lieber raus, mit den anderen Kindern spielen anstatt sich hier drinnen zu langweilen. Er schluckte hart, als er an seinen Vater dachte und unweigerlich stieg die Panik in ihm auf. Seien Hand fuhr immer wieder über siene eigene Hüfte, der Schmerz loderte bei jeder neuen Berührung auf und verstärkte das Zittern des kleinen Körpers. Das Schluchzen wurde heftiger und die Tränen rannen in größeren Bahnen über siene Wangen. Nicht, dass sein vater ihn schlug... er hatte ihn selten Geschlagen.. obwohl Heath es virelleicht öfters verdient hätte! Vor einer Woche, als er Mutters Schmuck die Toilette runter gespült hatte - unter anderem auch ihren Ehering- hatte Jules die Kontrolle verloren. Er hatte seinen Sohn geschlagen und angebrüllt. Heath war es gewohnt, angebrüllt zu werden. Auch Ohrfeigen war er gewöhnt, jedoch keine so starken, die ihn zu Boden schleuderten. Er war mit der Hüfte gegen die Marmorstufen geschlagen udn hatte jetzt einen riesigen blauen Fleck dort! Er hatte nciht gewußt, wie hart Stufen sien konnten.... und wenn sein vater heute wieder so sauer und wütend wurde? Was dann? durch diesen ungewollten Unfall hatte er mächtig Respekt vor sienem Vater bekommen. und auch mächtig Angst! Noch nie hatte sein Vater ihm solche harten und starke Schmerzen zugefügt!
Kindliches, vergnügtes Lachen riss Heath aus seinen gednaken. Er setzte sich auf und sah zum Fenster. Das fröhliche Gelächter kam von draussen und er erkannte die Stimmen sofort! Heath sprang vom Bett, schob den kleinen Hocker vors Fenster und kletterte auf die Fensterbank. Er öffnete das Fenster und sah runter in den Nachbarsgarten. Dort, im Sandkasten, saßen zwei kleine Mädchen. Die eine mochte er nciht, dafür aber die andere um so mehr!
"Hey, Lea! hallo!" er winkte ihr freudig zu. Die beiden kleinen Mädchen, etwas jünger als Heath, sahen hoch und die köleine Blonde begann zu strahlen und winkte zurück. "Hey Heath! Komm doch zu uns spielen!" rief sie zurück und stand auf. Ihre kleine Freundin, Amy, verdrehte bloss die Augen.
"Geht nciht, hab Hausarrest!" rief er zurück und zuckte die Schultern.
"Och Schade, was hast du denn gemacht?" fragte Lea ihn, während Amy hinter ihr heath die Zunge raus streckte.
"mamas Kleider zerschnippselt." antwortete Heath gelassen. "aber ich glaub, wenn Papa da ist, kann ich kommen!" meinte er und versuchte so cool wie es nur ging zu sein. Das er Angst hatte brauchten die beiden ja nciht zu wissen! Er sah Amy mit einem kurzen, angewiederten Blick an und ballte die Hand zur Faust. Ach, wie gerne wollte er sie verprügeln... Sie war immer sogemein zu ihm! Aber sien vater hatte ihm beigebracht, dass man keine Mädchen schlug, das wäre feige und Heath wollte schließlich nciht feige sein! Immerhin war er ein großer und starker Mann, da wollte er die Damen doch lieber beschützen und beeindrucken, anstatt sie zusammen zu schlagen! Bei Amy viel es ihm allerdings schwer sich zusammen zu reissen!
"Echt? Das wärtoll!" rief Lea hoch und sie strahlte dabei richtig. Heath mochte es, sie so lächeln zu sehen, er mochte es gerade wenn sie so strahlte,s ie an zu sehen! und er sah Lea unheimlich gerne an!
"Ja, weil wenn mein Papa mit mir geschimpft hat, lassen die mich eh den Rest des Tages in meinem Zimmer und merken nciht, wenn ich runter zu euch spielen komme!" er freute sich schon riesig! er spielte auch unheimlich gerne mit Lea! Mit ihr machte alles Spaß!!
Doch dann sah er, wie ein dicker schwarzer BMW die Straße hinunter gerollt kam und er schluckte kurz ängstlich. "Okay, mein Papa kommt, bis gleich dann!" er kletterte von der Fensterbank auf den hocker, schloß das Fenster und sprang auf den Boden. Schnell schob er den hocker beiseite und lief zu sienem bett, kauerte sich unter die decke. er hörte, wie der Wagen die Einfahrthoch fuhr und der Motor ausging. Minuten verstrichen, während Heath in sienem Bett lag und sich vorstellte, wie sien vater aus dem Wagen stieg. Die Autotür knallte zu. Jetzt mußte sein Vater auf dem Weg zur Haustür sein.. er würde den Schlüssel suchen und die große schwere Eichentür aufschließen. Dann würde er rein gehen und sie wieder zu machen. Und dann würde er siene Jacke ausziehen und sie an den Garderobenständer hängen. Siene Mutter würde in der küche auf ihren mann warten und Jules würde sie mit einem Kuss begrüssen. Und dann würde er ihr trauriges Gesicht sehen und sofortfragen was denn sei. Dann würde seine Mutter anfangen zu weinen und zu jammern, wie immer und ihm erzählen was Heath wieder angestellt hatte. Ein rumpeln war laut und deutlich zu hören, wieder schluckte der Junge. Wahrscheinlich zeugte siene Mutter Jules jetzt das Schlafzimmer. Die zerschnittenen Kleider. Den Haufen mit den Stofffetzen. Heath hörte eine männlcihe Stimme laut und wütend fluchen. Der Junge biss sich auf die Unterlippe und zog die Decke etwas höher, über sienen Kopf. Und dann hörte er auch schon die Schritte! Seine Zimmertür wurde aufgerissen! "Du kleiner elender Bastard! Was denkst du dir eigentlich dabei? Was glaubst du, wer du bist? Du nichtsnutz! Vollidiot! Das waren Kleider imWert von einigen tausend Pfund!! Weißt du eigentlich was du da angerichtet hast?!" die laute tiefe Stimme seines Vaters schien von den Wänden wieder zu hallen. Schnellen schrittes ging der Mann zum Bett und riss demJungen die Bettdecke weg."Du bist echt eine Schande! Wer setzt dir eigentlich immer diese Flausen in den kopf?! Du hast auch nur WScheiße imHirn, was?! Schau mich gefälligst an, wenn ich mit dir rede!" schnauzte und packte sienen Sohn bei den schultern. Unsanft zwang er ihn so, sienen vater an zu sehen. Heath sah wiederwillig auf und ein leichtes zittern ging durch sienen Körper. "Ja, Papa" brahcte er lesie heraus. Jules schnaubte und schüttelte den Jungen. "du hast mich enttäuscht, Heath! Sehr enttäuscht!! Ich dahcte ein bischen vernunft wäre in dir! Aber dem scheint ja nicht so!"
Heath schluchzte wieder, er hatte seinen vater enttäuscht. "Es tut mir leid, Papa" brahcte er unter Tränen heraus und versuchte sich die Augen zu reiben. Dochs ein vater hielt ihn so fest, dass er es nicht schaffte. Ausserdem borten sich die Finger von Jules so doll in seine Oberarme, dass es ihm weh tat. Aber Heath traute sich nicht, etwas zu sagen.
"Du bist wirklich ein böser Junge, Heath! Wieso wirst du einfach nciht schlau aus dem, was du machst?! Und schon wieder hast du drei Wochen Hausarrest! und du kommst hiernicht raus! Und heute Abend gibt es auch kein Abendbrot für dich!" Jules lies den jungen los und ging wieder zurück zur Tür. Heath wischte sich die Tränen weg und sah wie ein geprügelter hund zu sienem vater hoch. "und zur Strafe gehst du jetzt schlafen!" bestimmte der ältere Mann und knallte die Türe des Zimmers zu.Heath kauerte in sienem Bett und lauschte der Stille. Es ertönte kurze Zeit später einklicken und sofort wußte Heath dass er in sienemZimmer eingesperrt war! Einige Minuten blieb Heath auf demBett sitzen und wartete, ob sein vater wieder kommen würde, aber es tat sich ncihts! Schnell und leise rutschte er vomBett und hüpfte zu sienemFenster. Er zog den Hocker wieder herran und kletterte wieder auf die Fensterbank. Die beiden Mädchen saßen noch imSandkasten udn spielten. Er öffnete das Fenster und kletterte über ein Blumengerüst aus dem ersten Stock nach unten. Als er den boden erreichte, drehte er sich sofort um und rannte zu den beiden. "Da bin ich" er hockte sich zu ihnen in den Sandkasten und wieder sah Lea ihn mit diesem Lächeln an, dass er so mochte. Amy schien allerdings nicht so begeistert und bewarf Heath mit Sand! Heath sah schwer gekränkt drein und warf zurück, während Lea über die beiden lachte. Sie saßen bis zum Sonnenuntergang zu dritt da, und dann wurden die beiden Mädchen hinein gerufen. Mit angewiedertem Blick wurde heath von den Eltern gemußtert, aber das war ihm egal! Er streckte den Erwachsenen die zunge raus und verabschiedete sich von Lea, ehe er wieder die Wand erklimmte und zurück kletterte. Obwohl er tierisch Hunger hatte, legte er sich ins Bett und war wieder bester Laune.Aber auch müde vom Spielen! Er mochte es, mit Lea zu spielen!Sehr sogar! und er mochte Lea! Sehr sogar!





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HeathMcCormack ...
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...   Erstellt am 18.06.2005 - 15:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


teil 2 is da ;o)

2. Kapitel - Hoffen udn Glauben

"und wenn du nciht tust, was ich sage, verprügel ich dich! ist das klar?!" der befehlshaberische Ton des kleinen Jungen war kaum zu missverstehen! Heath hatte das halt drauf, von zu Hause. niemand war ihm ein besseres Vorbild als sien vater! Und Heath merkte sich jedesmal ganz genau, was Jules zu ihm sagte! Und verwednete dies dan im Kindergarten, wie jetzt auch! Zufreiden sah er die Jungs um sich herum an, alle hatten mächtig Respekt vor ihm, obwohl er der kleinste war. Der Junge, mit dem er gesprochen hatte wimmerte leise udn nickte. Sonst sagte keiner was. Heath grisnte zufreiden und mit ienem Wink von ihm teilten sich die Kinder auf und verteilten sich im Raum. Er kicherte vorfdreudig und schielte zu Lea rüber, die alleine in der Puppenecke spielte. heath wollte zu ihr gehen, doch als Junge war es uncool in die Puppenecke zu gehen! Besonders als großer Junge! Ausserdem würden die anderen ihn nicht mehr für voll nehmen, wenn sie ihn in einer Ecke für Mädchen sahen. Also sah heath sich um, vergewisserte sich, dass ihnnniemand sah und tauchte hinter einem kleinen schrank unter, auf allen vieren krabbelte er durch den raum, versteckte sich hinter stühlen, Kisten, unter Tischen und schränken, ehe er zum eingang der Puppenecke kam und sich immer noch geduckt hielt.
"Hey, Lea, pssst!" zischte er leise zu ihr rüber.
Das kleine blonme Mädchen hob den Kopf und sah zu dem etwas älteren heath rüber, sofort begann sie zu strahlen. Alleind ieses Lachen lies in Heath die gute laune ausbrechen und in sienem inneren Purzelbäume schlagen. Auf allen vieren krabbelte Lea zu ihm hin und versteckte sich mit ihm hinter dem schrank. "Was gibts denn? hast du wieder was böses geplant?" fragte sei und begann zu kichern.
Heath sah sie entrüstet an. "als ob ich jemals etwas böses planen würde..." meinte er, kicherte dann aber auch. "warts ab, es sind nur noch sekunden!" er hielt sich die hand vor den mund und sah sich um, es waren kaum Kinder zu sehen, diemeisten versteckten sich. Unter den Tischen und unter Stühlen, hinter und in Schränken. Neben und unter Kisten.
Heath zitterte leicht vor aufregung und zog lea in siene Arme. Wenn er sie festhielt, würde ihr ncihts passieren. Die kleine sah beunruhigt und gleichzeitig neugieirg um sich. es war das Fräulein, dass den Schock als erstes ereilte. Sie öffnete die Tür und kam in den riesigen Raum, in dem Moment viel von der Decke. auf die Tür gestützt- ein mit blauer Farbe gefüllter Ballon auf ihren Kopf. Sie schrie entgeistert auf und blickte an sich runter, während die blaue Farbe an ihr runter Tropfte. Die ganzen Haare, von einem recht ansehnlichem blond, waren nun blau und trieften nur so. Die Kinder lachten und sprangen aus ihren Verstecken hervor. Fingen an, die Frau mit kleinen Wasserbomben, ebenfalls mit Farbe gefüllt, zu bewerfen! sie schrie entsetzt auf, warfdie Arme in die Luft und drehte sichum, und rante raus.
Die kinder shcrien vergnügt und liefen hinmterher, einige andere Btreuerinnen kamen herbei, um zu sehen was der Lärm sollte und wurden direkt von den Farbballons getroffen.
Heath zog Lea mit sich und kicherte vergnügt, er warf selsbt einige der Bomben und lies auch so welche durch die Luft fliegen und ihr ziel fidnen. Lea hielt seien Hand und warf selbst einige Bomben. Sie hatte einen Heidenspaß daran und Heath hatte wiederrum einen riesigen Spaß dabei, die Meute weiter auf zu hetzen udn sie an zu feuern. er girnste dreckig vor sich hin und Schrie immer wieder "Weiter!Weiter! Zeigts ihnen!" seine augen leuchteten dabei. Bis dann die Chefin auf den Gang trat und wütend und empört dreinsah. Einige Bälle trafen sie und zornig schnauzte sie rum. Die betreuerinnen fingen sich auch wieder und stemmten sich dann der Menge Kinder engegen. Einige Kinder bekamen angst bei dem Anblick der Chefin, zogen sich zurück und hörten auf zu werfen. Heath hetzte sie aber weiter und trieb sie an. Wenige gehorschten ihm noch, aber einige taten es tatsächlich. Jedoch war Heath der letzte, der warf. Einen mit Farbe gefüllten Ballon, mitten ins Gesicht der Chefin, dann packte ihn der Hausmeister. Er hielt Heath Arme fest und presste die freie Hand auf Heath Mund, damit dieser die Klappe hielt.

eine Stunde später stand der 5 einhalb Jährige Heath mit einem Schrubber im Flur und fluchte vor sich her, als er vdersuchte die Farbe von den Wänden und dem Fußboden ab zu bekommen. Die anderen Kinder waren schon längst zuhause. Er hatte eine mächtige Standpauke von der Chefin bekommen, seine Mutter war auch gekommen, hatte ihn wieder beschimpft und angeshcnauzt und gesgat, dass ere nicht eher heim dürfe, ehe er alles sauber gemacht habe! Und Abendbrot würde es auch nciht geben. Heath hatte einfaxch nur genickt und vor saich her gestarrt. Die Worte waren einfach an ihm ab geprallt. Er hatte sich noch nichtmals die mühe gegeben zu zu hören. Sie sagten ja soweiso immer das selbe. Er wischte sich den Schweiß von der Stirn und lehnte sich auf den Stiel des schrubber. Sein Blick war auf die Tür der Küche gerichtet, wehmütig dahcte er daran, dass der Hausmeister dort am Tisch saß udn seine freie Zeit mit lesen vertreieb. Heath übernahm ja jetzt seine arbeit... der Junge knurrte angewiedert und wollte gerade wieder mit dem Schrubben anfangen, als er aus den Augenwinkeln eien Gestalt an der Eingangstür sah. Neugierig blickte Heath dort hin und erkannte Lea, welche sich an der durchsichtigen Glastür die Nase platt drückte und ihm zuwinkte. Heath mußte unwillkührlich grinsen, er stellte den Schrubber an die wand, schielte vorsichtshalber noch mal zur Küchentür und eilte dann so schnell er konnte zuur Tür und öffnete diese.
"Hey, was machst du denn hier?" fragte er Lea und man sah deutlich, wie sehr er sich freute, dass sie da war!
"Na, ich wollte schaun, wo du bleibst! und schaun, wie du vorran kommst!" neugierig schielte sie an ihm vorbei in den immer noch sehr bunten Flur. Wirklich viel geshcaft ahtte Heath nciht... "oh man, das dauert ja ncoh Ewigkeiten.." meinte sie entgeistert und presste sich an Heath vorbei und hinein ind en flur."weißt du was, heath, ich helfe dir!" sagte sie entschlossen und eilte bereits schon zum schrubber.
"das brauchst du nciht..." brachte Heath überrascht hervor und lief ihr hinterher. Er gesellte sich an leas seite und beide sahen missmutig den gang hinunter.. es war noch so unheimlich viel, was weg gemacht werden mußte! zu viel... Heath lies den Kopf hängen. "scheiße, dass schaffen wir heute nie!" jammerte er und die tränen traten ihm in die augen. Er wollte nciht im Kindergarten schlafen! Nicht alleine! Und verhungern wollte er auch nciht, denn siene Mum würde eher Froh sein, wenn er heute gar nciht nach hause kommen würde.. udn Frühstück?! er würde jämmerlich verhungern!!!
Lea nahm ganz plötzlich heath hand. Überrascht sah heath zu Ihr auf und sofort wars eine Laune durch ihren Anblick gehoben!
"ich weiß was! Heath, das klappt bei mir immer ganz oft! Wir müssen nur die Augen zu machen, ganz feste Hoffen udn Glauben udn usn den Flur sauber vorstellen!" sagte sie aufmunternd und drückte siene Hand.
Heath runzelte die Stirn. "und das soll funktionieren?!" fragte er skeptisch.
Lea ncikte eifrig. "Aber sicher doch! Bei mir zumindest... na los, ein versuch ist es doch wert!" meinte sie aufmunternt. heath schine noch ein wenig zu zweifeln, er dachte darüber nach und ncikte dann langsam. "okay, mehr als nciht klappen kann es nciht!" meinte er dann entschlossen und erwiederte ihren Händedruck, beschwingt durch neue Hoffnung. Lea girnste und nickte. "okay, audf drei machen wir die augen zu und hoffen und glauben udn stellen usn den sauberen flur vor! 1-2-3!"
Beide schloßen Synchron die Augen und standen händchenhaltend im flur. heath presste die Lieder nach fester zusammen und konzentrierte sich ein Bild eines sauberen flures in seinen Kopf zu bekommen und fragte sich nebenbei, wie lange sie das eigentlich machen würden. er hörte Lea angestrengt amten und konzentrierte sich dann ncoh mehr. 'sauberer Flur, sauberer Flur, sauberer Flur' ging es ihm durch den Kopf und verbissen dachte er, mit fest zusammen gekniffenen augen an den Flur, und zwar sauber! Er war sehr damit beschäftigt, dass er nciht bemerkte, dass er fast 5 Minuten so da gestanden hatte, erst Leas Überraschter Aufschrei lies ihn zusammen zucken und die Augen öffnen. Er brauchte eine Weile bis er begriff, was er sah! Ihm klappte der Unterkiefer runter. Staunend sah er sich um. Was er sah, spiegelte ganz genau das Bild wieder, welches er sich in gednaken gemacht hatte! Alles sauber! Das war ja der helle Wahnsinn!
Heath schaltete shcnell, schielte zur Küchentür rüber und zog Lea dann an der Hand zur Eingangstür. "Es ist alles sauber, also darf ich gehen!" meinte er begeistert zu Lea und öffnete die Tür. Lea sah heath zufrieden und freudig grinsend an. "Mußt du denn nciht ncoh bescheid sagen?" fragte sie und deutete audf die Küche.
Heath schüttelte den kopf und verzog das gesicht. "Nee, bloss nciht! Der ruft dann meine Mum an und dann muß ich von der abgeholt werden udn darf nciht mehr raus, wegen Hausarrest... weißt du.." meinte er.
Lea ncikte verstehend. "ach so, okay, dann lass uns leise abhauen!" sagte sie und kicherte vorfreudig.
Heath nahm sie wieder an die Hand, man, sie gab ihm so viel Mut und Kraft, das fand er toll! Wahnsinnig toll und der Gednake, den rest des Tages mit ihr allein zu spielen- ohne die dumme Amy- lies sien Herz direkt höher schlagen! Zusammen verliesen sie den Kindergarten und liefen händchenhaltend auf den nächsten Spielplatz, welcher recht nah an ihren Häusern war. sie spielten ziemlich lange, es wurde schon dunkel und die beiden vergassen vollkommen die Zeit, als sie sich gegenseitig übe rden Spileplatz jagten und ausgelassen lachten. Deshalb bemerktens ie auch beide nciht die Frau, welche sich an den Baumstamm lehnte und sie beide mit einem nachsichtigen Lächeln beobachtete. Corinna McCormack war zimelich sauer und wütend gewesen, als sie heute Mittag in den Kindergarten gerufen worden war. Als sie die Sauerrei gesehen hatte, für die ihr Sohn verantwortlich gewesen war. als sie ihn heute Abend abholen wollte, war er bereits weg. Der Hausmeister schien verlegen als er ihr mitteilte, dass Heath sich unbemerkt aus dem Staub gemacht hatte. Sie hatte nciht schlecht gestaunt als sie den sauberen flur gesehen hatte! er schien richtig am blitzen gewesen zu sein!Sie hatte sich vom hausmeister verabschiedet udn war besorgt umher gelaufen, war den Kindergartenweg mehrmals abgegegangen und hatte ihren Sohn gesucht, selsbt in den Seitengassen. London war gefährlich für kleine jungs.. dann hatte sie das Lachen gehört. Leas lachen. Und Heath lachen. Erleichtert war sie zu dem Spielplatz geeilt. Und hatte die beiden zusammen gefudnen. Aus einer Laune heraus lies sie die beiden spielen. Auch wenn es schon dunkel wurde! Schließlich hatten sie es verdient, Heath ahtte sich sichtlich einen abgerackert mit dem putzen! Und da er ja so selten mit Lea spielen durfte... ihre Eltern warens ehr merkwürdig... und unheimlich! Ausserdem wußte sie, dass leas Eltern Heath nciht mochten! Weil er anders war, in wie fern auch immmer.. aber sie merkte slebst, dass mit ihrem Sohn etwas nciht stimmte. Imme rwieder passierten komische Dinge um ihn herum... merkwürdige Dinge... das machte ihr sorgen. Mit einem bedächtigem Gefühl in der Magengegend beobachtete sie die beiden ausgelassenen kinder. Und irgendwie hatte sie das Gefühl, dass die beiden so schnell die nächste Zeit nciht mehr miteinander so fröhlich udn ausgelassen sein konnten. Allein deshalb lies sie die beiden einfach weiter spielen.





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7.Klasse - Ravenclaw - 18 Jahre - Muggelstämmig - Unglücklich verliebt / bi - Werwolf

GinjaBrandis
unregistriert

...   Erstellt am 18.06.2005 - 20:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


ooooh!!
die geschichte is ja sowas von geil!weitaa!!




HeathMcCormack ...
Lovley Idiot



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...   Erstellt am 17.07.2005 - 11:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Kapitel 3 - Dunkle Tage

Heath duckte sich, als eine Tomate angeflogen kam und schielte nach oben an die Wand, als das Obst an der selbigen zerplatzte und hinunterlief. Scheiße, da hätte sein Kopf sein sollen.
"man McCormack! Du darfst dich nciht bewegen!" schnauzte der Anführer dieser merkwürdigen Gäng von grundschulkindern. Heath war gerade in die Zweite Klasse gekommen und hatte nichts besseres zu tun gehabt als sich mmit den dritt & viertklässlern an zu legen! und das auch nur alles wegen Lea! Weil er sie ja unbedingt beschützen mußte! Was für eine scheiß idee!! Aber hätte er Lea diesen Aerschgeigen überlassen sollen?! Sie hatten Lea zwingen wollen, den Anführer zu heiraten und zu küssen! Man , der Kerlw arfett und hässlich!! Da musste Heath sie doch schließlich retten! Und jetzt kauerte sie unter ihm. Und sie waren beibde umzingelt von diesen möchtegern Halbstarken. Gut, heath war nciht besonders groß und kräftig, und die anderen waren in der Mehrzahl, 20 gegen 2 ungefähr, aber ansonsten hätte Heath sie bestimmt voll fertig gemacht!!! stattdessen mußte er jetzt dafür sorgen, dass Lea nichts passierte.
"Heath, lass uns von hier verschwinden, ich hab Angst!" Lea sah mit großen Tränenerfüllten Augen zu ihm hoch. Heath hasste diesen Anblick. Er mochte esnciht, Lea weinen zu sehen... nein, das mochte er ganz und gar nicht! Und das sie Angst hatte gefiel ihm noch wneiger. Aber was sollte er tun? sie waren umzingelt!!! Es gab keine Fluchtmöglichkeit! Nicht die geringste. Allein sich eingestehen zu müssen ihre angst nicht schüren zu können, war schon schlimm. Aber es ihr dann auch noch sagen? Niemals! "ist ja gut, Lea... keine Angst... ich... ich habe eine Idee!" ja, die hatte er wirklich! Aufgeben kam für Heath nciht in frage. Wer war er denn?! Er warzwar nciht besonders groß aber ein Feigling war er ganz sicher nciht! Und wenn er nur Lea zur Flucht verhelfen konnte! Das würde ihm schon genügen.
"ich werd gleich eine Lücke schaffen, schau zu dass du durch diese abhaust! Renn weg, ren einfach weg, so schnell und weit du kannst!" flüsterte Heath ihr ins Ohr als er sich zu ihr runter bückte. Lea nickte nur stum und versuchte ihre Tränen zu unterdrücken. Sie wollte stark sein, stark für Heath!
Als heath ihr Nicken waghr nahm, schluckte er kurz. "reagier sofort!" wies er sie ein letztes Mal mit warnender Stimme an, das dreckige Lachen der anderen überhörend. Wieder flog eien Tomate und traf. Mitten auf Heath Wange. Sie stang und tropfte auf sienen Pulli.Den neuen Pulli, den er von Rosalita bekommen hatte. Er kniff die Augen zusammen, solche Arschlöcher! Heath wandte sich zu den größeren Jungs um, deren Lachen nur noch lauter geworden war. Zorn kochte in ihm hoch! Diese verdammten Arschlöcher! Er schrie auf einmal wie wild los und schmiss sich mit einem Satz gegen den nächstbesten, stieß ihn nach hinten und brachte ihn zu Fall. Er wandte sich blitzschnell zum nächsten und ramte diesem seine Faust in den Magen. Der andere Junge schrie und krümmte sich vor Schmerz, hielt sich den Bauch. Heath sah sich nach Lea um, die wie gebannt dastand und ihn anstarrte.
"verdamt! Lea! Lauf! MACH DASS DU WEG KOMMST!!" schrie Heath sie an und Lea schien sich schnell wieder zu fassen. Heath hatte eine Lücke in die Angreifer geschlagen und die mußte sie nutzen! Mit einerm Satz war sie auf den Beinen und rante los, jagte an den Jungs vorbei, hinaus in die Freiheit. Und sie sah nciht zurück. Sah nicht, wie ienige der Jungs ziemlich konfus dastanden , einige wiederrum ihr nachsahen und schrien, sie sah und hörte nciht, wie der Chef rief: "Lasst die kleine! Die bekomme ich ein anderes mal auch ncoh! Auf McCormack und verschont ihn nciht!" und sie sah auch nciht, wie sich alle älteren Junngs auf Heath stürzten, ihn utner sich vergruben, ihn traten und schlugen.
Heath selbst konnte nur eine erstickten Schrei ausstossen ehe sich allle auf ihn stürtzten. Er hatte das Gefühl zu ersticken. Jede einzelne Phaser seines Körpers tat weh und es war als droschen tausend stöcke gleichzeitig auf ihn ein. Er kniff die augen zusammen, der Schmerz schien aus allen Richtugnen zu kommen, er hatte nicht mals die gerinsgte Chance sich zu wheren, also schlug er die Arme über den Kopf zusammen und röchelte nach Luft. Ein Tritt traf ihn am Hals, ein anderer an der Stirn. Aber er versuchte den Schmerz zu ignorieren, versuchte ihn nicht zu spüren, selbst als eine warme Flüssigkeit sich den Weg von seiner Schläfe über siene Wangen bahnte, ihm ins Auge floss und über die Nase. Er roch den metallischen Geruch seines eigenen Blutes. Sehr stark sogar. Er schien ihm regelrecht in die Nase zu kriechen. Er hatte keine Ahnung wie lang er dort lag und sich von den anderen treten und schlagen lies, aber es kam ihm wie eine Ewigkeit vor! Selbst als sie von ihm liesen, um ihn herum standen, ihn auslachten und wild mit Topmaten und Eiern bewarfen, fühlte es sich wie eine Ewigkeit an. Ein Jahrhundert. Ihm war so kalt... der Boden war hart und seine Klamotten durchweicht von den Säften des Gemüses und der Eier.
Aber Lea war in Sicherheit. Ja. Lea ging es gut! Sie war weg! Ihr war nichts pasiert! Immer noch hörte er die Kinder um sich herum lachen, bis es plötzlich still wurde. Dann ging ein Flüstern durch die Jungs, sie schrien auf und liefen auf einmal weg. Heath hörte ihre schritte, die trampelden Geräusche sich entfernender Füße und konnte sich das überhaupt nciht erklären. was war denn los? mit einem ächzen setzte er sich auf, ihm tat alles weh, siene Knochen, jeder einzelne seiner Muskeln! Er schluckte udn schmeckte Blut. Dann blinzelte er. Es war merkwürdig dunkel um ihn herum. Heath runzelte die Stirn und weitete die Augen noch etwas um sicher zu gehen, dass diese wirklich offen waren. Aber es blieb so düster. Nein, nicht ganz. es Blitzte. Von rechts, dann von links, von allen seiten. Heath riss den Kopf hoch udn starrte auf eine regelreht schwarze Wolkenwand über sich. Er schluckte. Wo kam die den her? Langsam stand er auf, ganz vorsichtig und knickte auch sofort wieder mit sienem rechten Bein ein. Es tat weh... dieses Bein.. udn wieder blitzte es um ihn herum, die ganze Zeit. Aber kein Donner.
"Heath!" rief eien Stimme hinter ihm und er wirbelte überrascht herum, was allerdings zu viel für sein Knie war und sofort knickte er wieder ein und landete auf dem Boden.
Lea eilte sofort zu ihm. "oh mein Gott! Heath!" sie nahm sienen Kopf in den Arm und drückte ihn an sich. Sie weinte. Heath spürte wie ihre Tränen auf ihn tropften.
"Lea .... wo? Du solltest doch weg renen!" brachte er heißer hervor und drückte Lea ein wneig von sich weg, sah sie ernst an. Er schluckte als er sie weinen sah. Sie weinte wegen ihm! Er wollte nciht, dass sie wegen ihm weinte!
"Ich bin bis zum Spielplatz, weißt du, unser Spielplatz, und da wurde es so dunkel und .. und... da mußte ich zurück, weil... ich wollte dich nciht alleine lassen!" schluchzte sie und wischte sich energisch die Tränen weg.
Heath beobachtete sie bloss. Sie war wegen ihm zurück gekehrt? Ungewollt breitete sich ein grinsen auf seinen Lippen aus, und im selben Moment wurde es heller über ihnen. Beide sahen fast gleichzeitig hoch udn beobachteten mit staunen, wie sich die dunkle Wolkenwand auflöste. Irritiert sahen sie sich an. "Was? Aber... normal ist das nciht oder?" fragte Lea und deutete nach oben.
Heath zuckte die Schultern. "ich weiß nciht, ist mir aber auch egal!" meinte er grisnend und stand wieder auf. Er hielt Lea die Hand hin. "komm, lass uns heim gehn, ich muß mich umziehen!" meinte er und freute sich, als er sah, wie Lea lächelte. Sie nahm siene Hand und gemeinsam gingen sie heim. Heath humpelte, lies sich von Lea stützen, die ihre Sorge durch Wut ersetzt hatte und diese Gäng von dritt- und Viertklässlern verfluchte. Heath sagte gar ncihts. Er war stolz auf sich. er hatte nicht geweint! Keine Träne verschüttet, dieses mal nciht! Und das nächste Mal würde er auch mehr als nur zwei von ihnen umhaun! Das schwor er sich! Das nächste Mal würde er alle umhaun!!





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7.Klasse - Ravenclaw - 18 Jahre - Muggelstämmig - Unglücklich verliebt / bi - Werwolf

SilvanaJeremias 
Sweet Nightmare



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...   Erstellt am 17.07.2005 - 13:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


sehr geil jetzt hab ich auch das gelesen...*lobend auf bennes schulter klopf* weiter so. du solltest roman autor werden. bei dir will man immer sofort wissen wie es weiter geht. und das soll was heißen. also los mach dich ans werk. bin mal voll gespannt.

ach und wenn dein erstes buch nen bestsller wird möchte ich gern dein manager wereden ja. jut hau rein will mehr lesen.

flo





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