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Meril ...
Hofnarr
.........



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...   Erstellt am 07.09.2005 - 10:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


I amar prestar aen

Die Welt ist im Wandel,

Han mathon ne nen

Ich spüre es im Wasser,

Han mathon ne chae

Ich spüre es in der Erde ,

A han nostron ne wilith

Ich rieche es in der Luft

Vieles was einst war ist verloren

Da niemand mehr lebt der sich erinnert



Alles begann mit dem Schmieden der großen Ringe,



Drei wurden den Elben gegeben,

Unsterblich, und die weisesten und reinsten aller Lebewesen



Sieben den Zwergenherrschern,

Großen Bergleuten und geschickten Handwerkern, in ihren Hallen aus Stein



Und neun, neun Ringe wurden den Menschen geschenkt,

Die vor allem anderen nach Macht streben

Denn diese Ringe bargen die Stärke und den Willen jedes Volk zu leiten



Doch sie wurden alle betrogen!



Denn es wurde noch ein Ring gefertigt,

Im Lande Mordor, im Feuer des Schicksalsberges,

Schmiedete der dunkle Herrscher Sauron heimlich einen Meisterring,



Um alle anderen zu beherrschen

In diesem Ring floss seine Grausamkeit, seine Bosheit,

Und sein Wille alles Leben zu unterdrücken



Ein Ring sie zu knechten!



Der Reihe nach gerieten die freien Völker Mittelerdes unter der Herrschaft des Ringes

Doch einige leisteten Wiederstand



Ein letztes Bündnis von Elben und Menschen zog in die Schlacht gegen Mordor,

Und kämpften an den Hängen des Schicksalsberges für die Freiheit Mittelerdes



Elrond: "Tangado haid! Hado i philinn!"



Der Sieg war nahe,

Doch die Macht des Ringes konnte nicht gebrochen werden



Und es geschah in jenem Moment,

Als es keine Hoffnung mehr gab,

Dass Isildur, des Königs Sohn seine Vaters Schwert ergriff



Sauron, der Feind der freien Völker Mittelerdes war besiegt



Der Ring ging an Isildur,

Der nun die Gelegenheit hatte, das Böse für immer zu vernichten



Doch die Herzen der Menschen sind leicht zu verführen,

und der Ring der Macht besitzt einen eigenen Willen



Er verriet Isildur, und brachte ihm den Tod

Und was nicht in Vergessenheit hätte geraten dürfen, ging verloren



Geschichte wurde Legende,

Legende wurde Mythos,

Und zweieinhalb tausend Jahre lang wusste niemand mehr um den Ring



Bis er sich eines Tages einen neuen Träger suchte

Der Ring geriet dem Geschöpf Gollum in die Hände,

Der in tief hinein in das Nebelgebirge trug,

Und dort verfiel er dem Ring



Der Ring verlieh Gollum ein unnatürlich langes Leben,

Fünfhundert Jahre vergiftete er dessen Verstand,

Und in der Finsternis von Gollum´s Höhle wartete er



Dunkelheit legte sich über den Wald der Welt

Gerüchte wurden laut über einen Schatten in Osten,

Ein namenloses Grauen ging herum,



Und der Ring der Macht spürte, dass seine Zeit gekommen war



Er verließ Gollum!



Doch dann geschah etwas, was der Ring nicht beabsichtigt hatte,



Er wurde von dem unwahrscheinlichsten Geschöpf gefunden,

Das man sich vorstellen kann

Von einem Hobbit!

Bilbo Beutlin aus dem Auenland



Und bald wird eine Zeit kommen,

Da die Hobbits das Schicksal aller bestimmen



Frodo liegt auf einer Wiese und liest. Er hört etwas.

Gandalf(auf einem Karren nahend)“: Die Strasse gleitet fort und fort, weg von der Tür, wo sie begann, weit Überland von Ort zu Ort, ich folge ihr so gut ich kann."

Frodo(kommt herangelaufen)“: Du bist recht spät."

Gandalf:" Ein Zauberer kommt nie zu spät, Frodo Beutlin, ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt."

Beide starren sich an und lachen dann los.

Frodo(springt Gandalf in die Arme)“: Was für eine Freude dich zu sehen Gandalf."

Gandalf(lachend)“: Ich hätte doch niemals Onkel Bilbos Geburtstag vergessen."

Frodo:" Was tut sich draußen in der Welt. Du musst mir alles erzählen."

Gandalf:" Was, alles? Du bist viel zu neugierig für einen Hobbit. Höchst ungewöhnlich. Tja was soll ich dir erzählen? Das Leben in der weiten Welt verläuft genau so wie im letzten Zeitalter. Ein ständiges Kommen und Gehen. Kaum jemand ist sich bewusst darüber, dass es die Hobbits überhaupt gibt. Wofür ich sehr dankbar bin."

Die Kutsche durchquert Hobbingen. Die Hobbits drehen sich nach Gandalf um. Sie fahren am Festplatz vorbei.

Gandalf:" Oh, das langerwartete Fest. Und wie geht’s dem alten Tunichtgut? Wie ich hörte soll es eine ganz besonders prächtige Feier werden."

Frodo:" Du kennst Bilbo doch, hier sind schon alle gewaltig aus dem Häuschen.“

Gandalf:"Das ist doch nach seinem Geschmack."

Frodo:" Er hat das halbe Auenland eingeladen."

Gandalf:" Du liebes Bisschen."

Frodo:" Irgendwas hat er vor."

Gandalf:" Ach, meinst du?"

Frodo:" Du weißt ganz genau was ich meine."

Gandalf lacht.

Frodo:" Bevor du aufgetaucht bist, waren wir Beutlins angesehene Leute."

Gandalf:" Allerdings."

Frodo:" Wir waren nie in Abenteuer verstrickt und taten nichts unvorgesehenes."

Gandalf:" Falls das eine Anspielung auf den Vorfall mit dem Drachen sein soll, daran war ich kaum beteiligt. Ich hab deinem Onkel lediglich einen kleinen Schups zur Tür hinaus gegeben."

Frodo:" Egal was du getan hast, du bist jetzt offiziell als Störer des Friedens bezeichnet worden."

Gandalf:" Ist das so?"

Ein Hobbit stiert Gandalf sauer an. Kinder rennen hinter dem Wagen her und wollen ein Feuerwerk sehen, Gandalf lässt ein Feuerwerk aus dem Wagen starten. Die Kinder freuen sich.

Frodo:" Gandalf, ich freu mich, dass du wieder da bist!"

Frodo springt ab.

Gandalf:" Ich mich auch mein lieber Junge, ich mich auch."

Der Wagen kommt vor Bilbos Höhle zum stehen.

Gandalf klopft an Bilbos Tür.

Bilbo von drinnen“: Nein danke, wir brauchen keine weiteren Besucher, Gratulanten oder entfernte Verwandte."

Gandalf:" Und was ist mit sehr alten Freunden“:

Bilbo öffnet“: Gandalf?"

Gandalf:" Bilbo Beutlin.“

Bilbo: „Mein lieber Freund.“

Die beiden umarmen sich

Gandalf: „Einhundertelf Jahre ist das zu glauben, du bist um keinen Tag gealtert.“

Gandalf kommt herein.
Bilbo: "Komm, komm rein. Willkommen, willkommen, schön dich zu sehen. Tee? Vielleicht doch etwas stärkeres. Ich hab noch ein paar Flaschen alter Wienert übrig. 1296, sehr guter Jahrgang. Fast so alt wie ich selber bin. Den hat noch mein Vater gekeltert. Was meinst du?“
G: Nur Tee, vielen Dank.
Gandalf stößt sich Kopf an Lampe und dann an dem Deckenbalken.
G: Au... uhuuu... mmpff...
B: Ich hatte dich letzte Woche erwartet, aber du kommst ja sowieso wie es dir passt. So war es und so wird es auch bleiben.
Ich bin ein wenig unvorbereitet. Ich fürchte ich habe nur... und ein paar Essiggurken. Ah, hier ist ja noch ein bisschen Käse. Ach nein, der ist nicht mehr gut. Wir haben aber noch Himbeermarmelade da und einen Apfelstrudel.
Gandalf schaut sich unterdessen im Haus um.
B: Ich könnte dir auch ein paar Eier braten, wenn... oh
Bilbo wundert sich wo Gandalf ist.
B: Gandalf?
Gandalf hinter Bilbo: Nur Tee, vielen Dank.
B: Natürlich. (Nuschelt mit vollem Mund) stört dich doch nicht, wenn ich was esse?
G: Nein, ganz und gar nicht.
Es klopft und jemand bittet um Einlass.
B: Ich tue so, als ob ich nicht zu Hause bin. Ich muss weg von dieser Verwandtschaft, die sich gegenseitig die Klinke in die Hand drückt und mir keine Ruhe lässt. Ich will wieder Berge sehen. Berge, Gandalf. Und mir dann irgendwo ein stilles Plätzchen suchen, wo ich mein Buch Fertigschreiben kann. Oh, der Tee.
G: Dann hast du also vor deinen Plan durchzuführen?
B: Ja, ja, alles ist bereit. Sämtliche Vorkehrungen sind getroffen.
Mittlerweile in der Küche angekommen, schüttet Bilbo Gandalf Tee ein.
G: Frodo hat Verdacht geschöpft.
B: Natürlich hat er das. Er ist ein Beutlin. Keiner von den einfältigen Straffgürtels aus Steinbüttel.
G: Du sagst es ihm doch, oder?
B: Jaja
G: Er mag dich wirklich sehr.
B: Ich weiß. Würde ich ihn fragen käme er wahrscheinlich mit. Ich glaube tief in seinem Herzen hängt Frodo noch am Auenland. Mit seinen Wäldern und Feldern und kleinen Flüssen.
Ich bin alt Gandalf. Man sieht es mir nicht an, aber im tiefsten Herzensgrunde fühle ich es. Ich (stöhnt und fasst den Ring in seiner Tasche an) ich komme mir ganz dünn vor. Ausgemergelt. Wie, äh, Butter auf zuviel Brot verstrichen.
Ferien, ich brauche Ferien. Ich glaube nicht, das ich zurückkommen werde. Ich habe es ehrlichgesagt gar nicht vor.


Szenenwechsel: Es ist Dunkel, Bilbo und Gandalf sitzen auf einem Hang, und schauen von oben auf die beleuchteten Festzelte für Bilbos Feier.
Bilbo: „Alter Tobi, das beste Kraut im ganzen Südviertel."
Bilbo zieht genüsslich an seiner Pfeife und macht einen Rauchring. Gandalf zieht ebenfalls an der Pfeife und macht ein Elbenschiff, welches langsam durch Bilbos Rauchring gleitet.
Bilbo(seufzt): „Gandalf mein alter Freund, an diesen Abend werden wir uns noch oft erinnern."


Szenenwechsel, Party, Feuerwerk...
Frodo tanzt. Alle freuen sich und feiern.
Bilbo: „Hallo, Hallo, der gute Dick Bolger. Schön euch zu sehen. Willkommen, willkommen."
Schnitt auf Sam, Frodo kommt hinzu.
Frodo: „Komm schon Sam, frag Rosie ob sie mit dir tanzt."
Sam: „Ooooh, ich denke ich werde lieber noch ein Bier trinken."
Frodo: „Oh nein, das wirst du nicht. Geh schon."
Frodo schubst Sam in Richtung Rosie zum Tanzen. Gandalf zündet erneut ein Feuerwerk. Wechsel auf Bilbo und Kinder.
Bilbo: „Da stand ich nun also. Und vor mir drei furchterregende Trolle. Und die stritten sich untereinander. Wie sollten sie uns am besten zubereiten. Entweder am Spieß grillen, oder sich einfach auf uns draufsetzen und uns zu Sülze zerquetschen. Sie verbrachten soviel Zeit damit sich über das für und wieder zu streiten, bis die ersten Sonnenstrahlen über den Baumwipfeln auftauchten. Pfffft. Und sie alle zu Stein verwandelt wurden."
Gandalf holt lachend ein paar neue Raketen. Wechsel auf Merry und Pippin wie sie die Rakete stehlen.
Merry klopft ans Zelt. Pippin kommt heraus und springt auf den Wagen: „Los"
Merry: „Nein, nein, nimm die Grosse, die Grosse."
Die beiden gehen ins Zelt.
Pippin zündet die Rakete an: „So."
Merry: „Du musst sie in den Boden stecken."
Pippin: „Sie steckt doch im Boden."
Merry: „Aber draußen!"
Pippin: „Das war deine Idee!"
Die Rakete geht los. Es ist ein Drache. Er fliegt über die Gäste. Kurze Panik, dann Applaus als der Drache explodiert.

Frodo: “ Bilbo?, Bilbo! Pass auf der Drache.“

Bilbo: “Drache? Unsinn hier hat es seit 1000 Jahren keine Drachen mehr gegeben.“
Merry: „Das war gut."
Pippin: „ Holen wir uns noch eine.“
Gandalf packt die beiden an den Ohren.
Gandalf: „Meriadoc Brandybock und Peregrin Tuk. Ich hätte es wissen müssen."

Szenewechsel. Merry und Pippin dürfen abwaschen.
Applaus erklingt.
Frodo: „Eine Rede!"
Bilbo: „Meine lieben Beutlins und Boffins, Tuks und Brandybocks, Grubers, Pausbackens, Hornbläsers, Bolgers, Straffgürtels und Stolzfussens."
Stolzfuß: „Stolzfüsse!"
Bilbo(angesäuselt): „Heut is mein hundertelfzichster Geburtstag. Aber leider sind einundelfzig Jahre eine viel zu kurze Zeit um unter solch vortrefflichen und bewundernswerten Hobbits zu leben. Ich kenn die Hälfte von euch nur halb so gut wie ich es gern möchte und mag weniger als die andere Hälfte von euch nicht halb so gern wie ihr es verdient. Ich, ähh, ähh (Bilbo greift in seine Tasche nimmt den Ring und versteckt ihn hintern Rücken) Ich hab was zu erledigen, ich hab’s schon viel zu lange vor mir hergeschoben. Ich bedaure kundtun zu müssen, dass dies das Ende ist. Ich gehe nun. Ich wünsche euch zum Abschied alles Gute. Lebt wohl."
Bilbo setzt den Ring auf und verschwindet. Das Publikum ist entsetzt und schockiert. Bilbo bewegt sich in seine Höhle, nimmt den Ring ab und geht in die Stube. Gandalf wartet dort.
Gandalf: Das fandest du wohl unheimlich schlau, was?"
Bilbo: "Komm schon Gandalf, hast du ihre Gesichter gesehen?"
Gandalf: „Es gibt viele Zauberringe auf dieser Welt, Bilbo Beutlin, und keinen davon sollte man leichtfertig benutzen."
Bilbo: „Das sollte nur ein kleiner Spaß sein. Wahrscheinlich hast du wieder Recht, wie immer. Du wirst ein Auge auf Frodo haben, nicht wahr?“
Gandalf: „Zwei Augen. So oft ich sie entbehren kann."
Bilbo: „Ich hinterlasse ihm natürlich alles."
Gandalf: „Was ist mit deinem Ring? Bleibt der auch hier?"
Bilbo: „Jaja, er liegt in einem Umschlag auf dem Kaminsims. Nein warte, er ist hier in meiner Tasche. Ist das nicht... ist das nicht seltsam? Ja, warum eigentlich nicht? Warum sollte ich ihn nicht behalten."
Gandalf: „Du solltest den Ring zurücklassen, Bilbo. Fällt dir das so schwer?"
Bilbo: „Ach was, nein. Und ja... Jetzt da es so weit ist mag ich ihn gar nicht hergeben, er gehört mir, ich habe ihn gefunden, er ist zu mir gekommen!"
Gandalf: „Du brauchst nicht zornig zu werden."
Bilbo: „Wenn ich es bin ist es deine Schuld. Es ist meiner, mein eigen, mein Schaaatz."
Gandalf: „Dein Schatz? So ist er schon früher genannt worden, doch nicht von dir."
Bilbo: „Was geht es dich überhaupt an was ich mit meinen Sachen mache?"
Gandalf: „Du hast den Ring wirklich lange genug gehabt."
Bilbo: „Du, du willst ihn nur für dich selber."
Gandalf (wütend und mächtig wachsend): BILBO BEUTLIN! HALTE MICH NICHT FÜR JEMANDEN DER MIT FAULEM ZAUBER ARBEITET! ICH WILL DICH NICHT BERAUBEN! (Gandalf schrumpft wieder) Ich will dir helfen. All die Jahre waren wir Freunde. Vertrau mir so wie früher. Gib ihn auf."
Bilbo: „Du hast recht Gandalf. Der Ring muss an Frodo gehen. Es ist schon spät und der Weg ist lang. Ja ich muss aufbrechen."
Bilbo will gehen.
Gandalf: „Bilbo, du hast ja den Ring immer noch in der Tasche."
Bilbo nimmt den Ring hinaus und lässt ihn auf den Boden fallen. Erleichtert verlässt er die Höhle, gefolgt von Gandalf.
Bilbo: „Mir ist ein hübscher Schluss für mein Buch eingefallen. Und dann lebte er vergnügt bis ans Ende seiner Tage."
Gandalf: „Und ich bin sicher das wird er, mein Freund."
Bilbo: „Leb wohl Gandalf."
Gandalf: „Leb wohl, lieber Bilbo."
Bilbo geht singend davon.
Gandalf: „Bis zu unserem nächsten Treffen."
Gandalf geht hinein. Doch als er den Ring aufheben will sieht er Saurons Auge.

Szenenwechsel. Gandalf sitzt in Bilbos Höhle und raucht in Gedanken hört er Bilbos Stimme.
Bilbo: „Er ist mein Eigen, mein Schaaatz."
Gandalf denkt nach, murmelt vor sich hin und raucht.
Gandalf: „Rätsel in der Finsternis. Mein Schatz. Mein Schaatz."
Frodo betritt die Höhle und hebt unbekümmert den Ring auf. Frodo:" Er ist weg, habe ich recht. Er hat so lange davon geredet das er fortgeht. Ich hätte nicht gedacht, dass er es wirklich tut.
Gandalf(wie in Trance): Schatz
F: Gandalf?
Gandalf wird "wach" und sieht den Ring in Frodos Hand: Hehe, Bilbos Ring. Er hat sich zu den Elben aufgemacht und dir Beutelsend hinterlassen...
G hält Frodo einen Briefumschlag hin. Frodo legt den Ring in den Umschlag.
G:... mit all seinem Besitz. Der Ring gehört jetzt dir. Tue ihn irgendwo hin, wo ihn niemand sieht.
Gandalf bricht auf.
F: Wohin willst du?
G: Es gibt Dinge um die ich mich kümmern muss.
F: "Was für Dinge?"
G: Fragen! Fragen die nach einer Antwort verlangen.
F: Du bist doch gerade erst angekommen. Das versteh ich nicht.
G: Ich auch nicht. Halte ihn geheim, bewahre ihn gut.
Schwenk über Barad-Dur. Gollums Stimme aus dem Off "Auenland, Beutlin".
Die Neun verlassen Minas Morgul.
Gandalf forscht in Minas Tirith.
Gandalfs Stimme (Off)“: Wir schreiben das Jahr 3434 des zweiten Zeitalters. Dies sind die Aufzeichnungen Isildurs, hoher König von Gondor, der berichtet wie der Ring der Macht gefunden wurde. Er ist zu mir gekommen, der eine Ring. Er soll ein Erbstück meines Königsreiches werden. Alle Nachfahren gleichen Blutes sollen an sein Schicksal gebunden sein, den ich will nicht wagen das dem Ring etwas zustößt. Er ist mein Schatz. Obwohl ich ihn mit großem Schmerz erkaufe. Die Linien auf dem Ring beginnen zu verschwinden. Die Schrift zuerst klar wie eine rote Flamme verblasset schon. Ein Geheimnis das nur das Feuer preisgeben kann.
Schnitt auf Hobbithütte (nachts)
Schwarzer Reiter: "Auenland... Beutlin."
Hobbit: Hier gibt es keine Beutlins in der Gegend. Die sind alle in Hobbingen. Da drüben.
Schnitt Hobbingen. Sam und Frodo verlassen Gasthaus.
Rosie: „Gute Nacht Jungs.“
Sam: „Gute Nacht.“
Vor Frodos Heim.
F: „Gute Nacht Sam.“
S: „Gute Nacht Herr Frodo.“
Im Haus. Gandalf erschreckt Frodo im Dunkeln.
Gandalf (gehetzt wirkend): „Weiß auch niemand davon? Ist er gut versteckt?“
Frodo holt Umschlag mit Ring aus seiner Truhe. Gandalf wirft diesen ins Kaminfeuer.
F: „Was machst du denn da?“
G: „Strecke deine Hand aus Frodo. Er ist ganz kühl. Was siehst du? Kannst du irgendwas erkennen?“
F: „Gar nichts. Da ist nichts. Warte! Da sind feine Linien. Es sind elbische Buchstaben. Ich kann sie nicht lesen.“
G: „Das können nur wenige. Es ist die Sprache von Mordor, die ich hier nicht aussprechen will.“
F: „Mordor! ? „
G: „In unsere Sprache übersetzt heißt es; Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. Dies ist der eine Ring, geschmiedet vom dunklen Herrscher Sauron, in den Feuern des Schicksalsberges. Isildur schnitt den Ring von Saurons Hand und nahm in für sich.“
F: „Bilbo hat ihn gefunden. In Gollums Höhle.“
G: „Jaaaa, 60 Jahre befand sich der Ring in Bilbos Gewahrsam. Er verlängerte sein Leben und ließ ihn nicht altern. Aber das ist jetzt vorbei. das Böse rührt sich in Mordor. Der Ring ist erwacht. Er hat den Ruf seines Meisters gehört.“
Frodo: „Aber er wurde doch vernichtet, Sauron wurde vernichtet.“

Gandalf: „ Nein Frodo, der Geist Saurons lebte weiter. Seine Lebenskraft ist an den Ring gebunden und der Ring blieb erhalten. Sauron ist zurück gekehrt und seine Orks sind noch zahlreicher geworden. Seine Festung Barad-Dur ist wieder errichtet worden in Mordor. Sauron braucht nur diesen Ring um alle Länder in eine zweite Finsternis zu hüllen. Er sucht ihn, sucht ihn all seine Gedanken sind auf ihn gerichtet. Gleichwohl sehnt sich der Ring nach seinem Herrn und will unbedingt zu ihm zurück kehren. Sie sind eins der Ring und der dunkle Herrscher.

Frodo, er darf ihn niemals finden.“

Frodo(nimmt den Ring und steht auf): „Also gut, wir tun ihn weg, wir verstecken ihn und sprechen nie mehr ein Wort darüber.

Niemand weiss, dass er hier ist, hab ich Recht? Hab ich Recht Gandalf?“

Gandalf: „Es gibt noch jemanden der wusste, dass Bilbo den Ring hatte.

Ich habe überall nach dem Geschöpf Gollum gesucht, aber der Feind hat ihn zuerst entdeckt.“

Schwenk auf Barad-Dur wo Gollum gefoltert wird.

Gandalf(Off): „Ich weiß nicht wie lange sie ihn gefoltert, aber unter endlosem Schreien und Gestammel hörten sie zwei Wörter deutlich heraus.“

Wieder in Beutelsend.

Frodo: „Auenland... Beutlin, aber das wird sie herbeiführen.“

Schwenk auf die Nazgul, wie sie einen Weg entlang reiten und einem Hobbit den Kopf abschlagen.

Wieder zurück.

Frodo: „Nimm du ihn Gandalf, nimm ihn!“

Gandalf: „Nein Frodo.“

Frodo: „Du musst ihn nehmen, hier.“

Gandalf: „Du kannst ihn mir nicht anvertrauen.“

Frodo: „Ich gebe ihn dir.“

Gandalf: „Versuche mich nicht Frodo. Ich wage es nicht, nicht einmal ihn zu verwahren. Verstehst du Frodo?

Ich würde den Ring, aus dem Wunsch heraus Gutes zu tun, einsetzen. Aber durch mich würde er eine zu Große

und Entsetzliche Macht besitzen.“

Frodo: „Aber hier kann er nicht bleiben ihm Auenland.“

Gandalf: „Nein! Nein kann er nicht.“

Frodo: „Was muss ich tun?“

Gandalf. „Du musst fort von hier und zwar so schnell es geht.“

Frodo: „Wohin? Wo soll ich hin?“

Gandalf: „Verlasse das Auenland! Am besten du gehst nach Bree.“

Frodo: „Bree, und was ist mit dir?“

Gandalf: „Ich werde dort auf dich warten. Im Gasthaus zum tänzelnden Pony.“

Frodo: „Und da ist der Ring sicher, ja?“

Gandalf: „Ich weiß es nicht. Ich kann es dir auch nicht sagen. Ich muss mich an den Obersten meines Ordens wenden. Er ist weise und mächtig. Vertrau mir Frodo. Er weiß Rat. Du wirst den Namen Beutlin ablegen müssen. Außerhalb des Auenlandes ist er zu gefährlich. Reise nur am Tage und halte dich von der Straße fern.“
Frodo stellt sich fertig vor Gandalf hin.
Frodo: „Ich gehe ganz einfach Abseits der Wege.“
Frodo steckt den Ring in seine Tasche.
Gandalf(lächelnd): „Mein lieber Frodo. Hobbits sind doch ganz erstaunliche Geschöpfe. In einem Monat kann man alles Wissenswerte über sie lernen, und doch können sie einen nach hundert Jahren noch überraschen.“
Von draußen ein Geräusch im Busch.
Gandalf: „Duck dich.“ Gandalf geht zum offenen Fenster und stößt mit seinem Stock ins Gebüsch und zieht Sam durchs Fenster rein und legt in auf den Tisch.
G: „Bei meinem Barte Samweis Gamdschie. Hast du etwa gehorcht?“
Sam: „Ich gehorche immer aufs Wort, ehrlich. Ich habe nur das Gras unter seinem Fenster geschnitten, wenn ihr mir folgen könnt.“
G: „Es ist ein wenig spät um Gras zu schneiden. Findest du nicht?“
S: „Ich hab laute Stimmen gehört.“
G: „Was hast du gehört. Sag es!“
S: „Nichts wichtiges. Ich hörte allerlei über einen Ring und, äh, einen dunklen Herrscher und über den Untergang der Welt. Aber, bitte Herr Gandalf, tut mir nichts. Verwandelt mich bitte nicht in ein Ungeheuer.“
G: „Nein? Voraussichtlich nicht. Mir ist etwas besseres für dich eingefallen.“
Schnitt. Die drei machen sich auf den Weg.
G: „Komm schon Samweis, nicht trödeln. Seit vorsichtig, alle beide. Der Feind hat viele Späher in seinen Diensten. Vögel. Tiere.“
Gandalf zu Frodo: „Ist er sicher? Benutze ihn niemals, denn dann werden die Diener des dunklen Herrschers von seiner Macht angezogen. Denk immer daran Frodo. Der Ring versucht zu seinem Herren zurückzukehren. Er will gefunden werden.“
Gandalf reitet fort. Frodo und Sam wandern durchs Auenland, bis sie zu einem Feld mit einer Vogelscheuche kommen. Sam bleibt stehen.
S: „Es ist soweit.“
F: „Was ist soweit?“
S: „Wenn ich noch einen Schritt mache, bin ich soweit von zu Hause fort, wie noch nie zuvor.“
F: „Los komm Sam. Weißt du noch was Bilbo immer gesagt hat? Es ist eine gefährliche Sache...“
Bilbos Stimme im Off übernimmt den Satz: ...Frodo, aus deiner Haustür hinauszugehen. Du betrittst die Strasse und wenn du nicht auf deine Füsse aufpasst, kann man nicht wissen wohin sie dich tragen.
Schnitt. Gandalf auf dem Weg nach Isengard.
Sarumans Stimme aus dem Off: Erneut steigt Rauch auf über dem Schicksalsberg. Die Zeit drängt. Und Gandalf der Graue reitet nach Isengard und ersucht mich um Rat.
Saruman und Gandalf treffen zusammen.
S: „Und deshalb bist du doch gekommen. Ist es nicht so? Mein alter Freund.
Gandalf verbeugt sich: Saruman.“



S: „Bist du dir da sicher?“
G: „Ohne jeden Zweifel!“
S. „Dann ist der Ring der Macht also gefunden worden.“
G: „All diese Jahre lang befand er sich im Auenland. Direkt vor meiner Nase.“
S: „Und doch hat dein Gespür nicht ausgereicht ihn zu sehen. Deine Vorliebe für das Kraut der Halblinge hat anscheinend deine Sinne vernebelt.“
G: „Aber wir haben trotzdem noch Zeit. Zeit genug Sauron zu bezwingen wenn wir schnell handeln.“
S: „Zeit? Was glaubst du denn wieviel Zeit wir noch haben?“
Schnitt ins innere des Orthanc.
S: „Sauron hat viel von seiner früheren Stärke wiedererlangt. Noch kann er keine körperliche Gestalt annehmen, aber sein Geist hat nichts von seiner Macht verloren. Der Herr von Mordor hält sich in seiner Festung versteckt uns sieht alles. Sein Blick durchbohrt Wolken, Schatten, Erde und Fleisch. Du weißt wovon ich spreche Gandalf. Ein grosses Auge, lidlos, umrandet von Flammen.“
G: „Ja, Sauron“
S: „Er schart alles Böse um sich. Sehr bald wird er eine Streitmacht besitzen, die stark genug ist Mittelerde anzugreifen.“
G: „Du weißt das? Woher?“
S: „Ich habe es gesehen.“
Schnitt auf Zimmer mit Palantir.
G: „Ein Palantir ist ein gefährliches Werkzeug. Saruman.“
S: „Warum? Warum sollten wir uns scheuen davon Gebrauch zu machen?“
Saruman zieht das Tuch vom Palantir.
G: „Es ist ungeklärt wo die anderen sehenden Steine sich befinden. Wir wissen nicht wer vielleicht sonst noch zusieht.“
Gandalf wirft ein Stück Stoff über den Palantir, sieht das Auge und stutzt.
S: „Die Zeit verrinnt schneller als du denkst. Saurons Streitmacht ist bereits unterwegs. Die Neun haben Minas Morgul verlassen.“
G: „Die Neun?“
S: „Sie überquerten den Fluss Isen am Mittsommerabend und haben die Gestalt von schwarzen Reitern angenommen.“
G: „Sie sind im Auenland!?“
S: „Sie werden den Ring finden und den töten der ihn trägt.“
G. „Frodo!“
Gandalf will gehen. Alle Türen schlagen zu.
S: „Hast du in der Tat gedacht, das ein Hobbit sich gegen den Willen Saurons behaupten kann? Es gibt niemanden der das vermag. Gegen die Macht von Mordor ist ein Sieg ausgeschlossen. Wir müssen uns mit ihm verbünden Gandalf. Wir müssen uns auf Saurons Seite stellen. Das wäre weise mein Freund.“
G: „Sag mir, Freund, seid wann gibt Saruman der Weise Wahsinn Vorzug vor Vernunft?“
Kampf der beiden Zauberer. Saruman nimmt Gandalf den Stock ab und nähert sich ihm.
S: „Ich habe dir die Möglichkeit geboten mir freiwillig zu helfen. Doch du, entscheidest dich nun für den Schmerz.“ Saruman schleudert Gandalf auf die Zinnen des Orthanc.

Schnitt ins Auenland. Sam bricht durch Kornfeld auf den Pfad. Er sieht Frodo nicht.
Sam(panisch): „Herr Frodo? Frodo! Frodo!“
Frodo taucht wieder auf.
Sam: „Ich dachte ich hätte dich verloren.“
Frodo: „Was meinst du denn damit?“
Sam: „Es geht darum was Gandalf gesagt hat.“
Frodo: „Was hat er gesagt?“
Sam: „Das er dir nicht verloren geht, Samweis Gamdschie. Und das hab ich auch nicht vor.“
Frodo: „Sam wir sind immer noch im Auenland. Was soll hier schon passieren?“
Merry und Pippin brechen durchs Feld auf den Pfad und hauen Frodo und Sam von den Beinen.
Pippin: Frodo?!? Merry das ist Frodo Beutlin.“
Merry: „Hallo Frodo!“
Sam: „Runter von ihm!“
Sam zieht Pippin von Frodo runter.
Sam: „Komm hoch Frodo.“
Frodo: „Was macht ihr denn hier?“
Merry drück Sam Gemüse in die Hand: „Hier Sam, halt das mal.“
Sam: „Sagt nicht ihr habt euch an Bauer Maggotts Gemüse vergriffen.“
Rufe von Bauer Maggott ertönen. Seine Hunde bellen. Die Hobbits flüchten durchs Feld.
Merry: „Ich weiss wirklich nicht, was der sich so aufregt, es sind doch nur Rüben.“
Pippin: „Und ein paar Kohlköpfe, und die drei Sack Kartoffeln die wir haben letzte Woche mitgehen lassen. Und dann die Pilze in der Woche davor.
Merry: „Ja Pippin! Meine Rede! Er reagiert völlig übertrieben!“
Sie kommen plötzlich vor einem Steilhang zum stehen. Sam rempelt in die drei anderen hinein und sie fallen den Hang runter. Sie liegen plötzlich auf der Hauptstrasse.
Pippin: „Ui, das war ja haarscharf.“
Merry: „Ohh, ich glaube ich hab mir was gebrochen.“
Er zieht eine zerbrochene Rübe hervor.
Sam: „Typisch Brandybock und Tuk.“
Merry: Was denn? Das war eine Abkürzung. Querfeldein.“
Sam: „Querfeldein wohin?“
Pippin: „Pilze gibt’s hier!“
Sam, Merry und Pippin stürzen sich auf die Pilze und schauen sie genau an. Nur Frodo bleibt auf der Straße stehen und blickt sie hinunter.
Frodo: „Können wir nicht von der Straße runter?“
Frodo wird plötzlich von Panik erfasst.
Frodo: „Los runter von der Straße! Schnell!“
Die Hobbits rennen von der Straße und verstecken sich unter einer Baumwurzel. Ein schwarzes Pferd mit einem Schwarzen Reiter nährt sich. Der Reiter springt ab und hockt sich schnüffelnd über die Wurzel. Frodo will den Ring aufsetzen bekommt aber einen Schlag von Sam. Merry wirft seinen Rucksack auf die Straße. Der Reiter springt kreischend hinterher. Die Hobbits rennen los in den Wald hinein.
Merry: „Was war denn das?“
Frodo schaut auf den Ring in seiner Hand.

Schnitt. Es ist Nacht. Die Hobbits sind im Wald nahe der Fähre.
Sam: „Siehst du was?“
Frodo: „Nein, nichts.“
Pippin: „Was ist bloß denn los?“
Merry: „Der schwarze Reiter hat irgendwas gesucht, oder jemanden. Frodo?
Pippin: „Duckt euch.“
Ein Reiter streift durch den Wald.
Frodo: „Ich muss das Auenland verlassen. Sam und ich müssen nach Bree.“
Merry: „Verstehe. Bockenburger Fähre. Folgt mir.“
Die Hobbits rennen zur Fähre. Ein Reiter prescht hervor und trennt Frodo von den anderen. Die anderen drei kommen auf einem Boot an. Sie lösen die Taue. Frodo rennt verfolgt auf das Boot zu.
Merry: „Macht die Taue los.“
Sam: „Frodo!“
Pippin: „Lauf Frodo! Schneller!“
Frodo springt auf das hin treibende Boot. Der Reiter bremst abrupt und macht kehrt und gefolgt von mehr Reitern.
Frodo: „Wie kommt man noch auf die andere Seite?“
Merry: „Über die Brandyweinbrücke. 20 Meilen.“

Szenewechsel. Bei Regen in der Nacht erreichen die vier Hobbits das Stadttor von Bree.
Frodo: „Los kommt.“
Die Hobbits klopfen. Der Torwächter öffnet.
Wächter: „Wo wollt ihr hin?“
Frodo: „Ins Gasthaus zum tänzelnden Pony.“
Wächter: „Hobbits, vier Hobbits. Welche Angelegenheiten führen euch nach Bree?“
Frodo: „Wir möchten im Gasthaus übernachten. Unsere Angelegenheiten sind unsere Sache.“
Wächter: „Schon gut, junger Herr. Ich hab’s nicht bös gemeint. Es ist meine Pflicht nach Einbruch der Nacht Fragen zu stellen. Es sind sonderbare Leute unterwegs.“
Die Hobbits betreten Bree. Sie laufen durch die Straßen und betreten das Gasthaus.

Frodo: "Entschuldigung bitte?"
Ein Mann späht über den Tresen.
Butterblüm: "Guten Abend meine kleinen Herren. Wenn ihr eine Unterkunft sucht dann hätten wir noch schöne gemütliche Zimmer in Hobbitgröße frei, Herr äh, wie war euer Name?"
Frodo: "Unterberg, mein Name ist Unterberg."
Butterblüm: "Unterberg, jaja."
Frodo: "Wir sind Freunde von Gandalf dem Grauen. Sagt ihm bitte das wir hier sind."
Butterblüm: "Gandalf? ... Gandalf... oh, ja, jetzt erinnere ich mich. So ein alter Knabe, langer grauer Bart, Spitzer Hut. Den hab ich seit einem halben Jahr nicht mehr gesehen."
Frodo hält kurz inne und dreht sich dann zu den anderen Hobbits um. Sie stecken die Köpfe zusammen.
Sam: "Was sollen wir jetzt tun?"

Schwenk durch das Gasthaus, lärmende, dreckige Menschen, ungemütliche Atmosphäre.
Frodo & Sam an einem Tisch, sie essen. Es scheint Sam will etwas sagen, hält dann aber inne.
Frodo: "Sam er kommt schon. Er wird kommen!"
Es werden einige Menschen gezeigt die tuscheln und zu den Hobbits sehen.
Merry kommt mit einem Bierkrug an den Tisch, setzt sich neben Pippin, gegenüber von Sam & Frodo.
Pippin: "Was ist das denn?"
Merry: "Das mein Freund, ist ein Bierkrug!"
Pippin: "Solche Bierkrüge gibt’s? Ich hol mir auch einen!" (Er springt auf)
Sam (ihm hinterher rufend): "Du hattest doch schon einen ganzen Halben!"
Man sieht wie Pippin an der Theke ankommt. Die Menschen die vorher tuschelten, schauen kurz, gehen dann zu Pippin und scheinen ein Gespräch anzufangen. Die Kamera schwenkt wieder zurück zu dem Tisch der Hobbits.
Sam (zu Frodo): "Der Kerl dahinten starrt dich die ganze Zeit an, seit wir hier sind."
Er deutet in eine Richtung, Frodo folgt seiner Geste. Die Kamera zeigt einen Mann im Umhang mit tief in das Gesicht gezogener Kapuze.
Die Kamera zeigt wieder den Tisch der Hobbits. Butterblüm geht vorüber.
Frodo (ihn aufhaltend): "Verzeihen Sie, der Mann in der Ecke, wer ist das?"
Butterblüm: "Einer von den Waldläufern. Das sind gefährliche Leute, wanderndes Volk. (Die Kamera schwenkt zu dem besagtem) Seinen richtigen Namen hab ich noch nie gehört (zurück zu den Hobbits) aber hier in der Gegend nennt man ihn Streicher."
Frodo (vor sich hin): "Streicher..."
Ein Pfeifenkopf wird gezeigt, er glüht kurz auf. Durch den Schein der Glut wird kurz ein Augenpaar sichtbar.
Frodo schaut gedankenverloren vor sich hin. Er dreht den Ring zwischen seinen Fingern. Man hat den Anschein als würde er zu dämmern beginnen.
Ring (flüstert): "Beutlin."
Frodo mit geschlossenen Augen. Schwenk durch das Gasthaus, ein finster schauender Mensch.
Frodo, immer noch mit geschlossenen Augen, Schweißperlen stehen auf seiner Stirn. Es werden trinkende und Bier holende Menschen gezeigt.
Der Ring wandert immer noch zwischen Frodos Fingern. Man hört schnelle, kurze Atemzüge von Frodo.
Ring: "Beutlin!"
Pippin: "Beutlin?" Frodo schreckt hoch
Pippin: "Klar kenne ich einen Beutlin! (Er dreht sich um und deutet auf Frodo) dahinten sitzt er. (Die Männer wenden die Köpfe) Frodo Beutlin! (Er winkt, Frodo dreht sich erschrocken weg) Er ist ein Vetter zweiten Grades von mir mütterlicherseits (Frodo springt auf), und väterlicherseits ist er ein Vetter dritten Grades... (Frodo hastet zwischen einigen Menschen hindurch) Der alte Bilbo hat ihm alles hinterlassen... "
Frodo kommt bei Pippin an und reißt ihn herum
Frodo: "Pippin!"
Pippin (dreht sich um und stößt Frodo dabei weg): "Pas doch auf!"
Frodo taumelt zurück, rutscht auf einem Schuh aus und fällt zu Boden. Der Ring springt ihm dabei aus der Hand und fliegt in die Luft. Streicher schreckt von seinem Platz auf. Der Ring schlüpft beim herunterfallen auf Frodos rechten Zeigefinger, worauf dieser verschwindet. Alles überrascht, laute, wirre Stimmen. Die Kamera schwenkt von einem Hobbit zum anderen. Sie schauen verschreckt.

Man sieht wie vier der Nazgul einen Weg entlang reiten und plötzlich inne halten. Einer dreht den Kopf Richtung Kamera. Ein Schrei.


Frodo hat sich aufgerappelt, schaut sich immer noch um.
Sauron: Du kannst dich nicht verstecken. (Frodo fährt herum) Ich sehe dich! (Plötzlich erscheint ein helles Licht, Frodo hebt schützend die Arme. Saurons Auge erscheint) Es gibt kein... im nichts (Frodo flüchtet sich unter einen Tisch) nur den Tod!!
Frodo zerrt den Ring vom Finger. Er ist wieder normal in Bree. Eine Hand reißt ihn plötzlich hoch.
Streicher: "Ihr zieht bei weitem zuviel Aufmerksamkeit auf euch, Herr Unterberg!"
Er schubst Frodo die Treppe hinauf in ein Zimmer
Frodo: "Was wollt ihr?"
Streicher: "Vorsicht wäre angebracht, ihr tragt keine Kleinigkeit bei euch."
Frodo: "Ich trage gar nichts!"
Streicher (geht zum Fenster und löscht die Kerzen): "Natürlich. Ich kann es vermeiden sehen zu werden, wenn ich es will, doch ganz und gar zu verschwinden, das ist eine seltene Gabe!"
Frodo: "Wer seid ihr?"
Streicher: "Fürchtest du dich?"
Frodo: "Ja"
Streicher: "Du fürchtest dich noch nicht genug! Ich weiß wer dich verfolgt."
Die Tür fliegt auf, die übrigen Hobbits stürmen herein.
Sam: "Lass ihn in Ruhe oder du kriegst es mit mir zu tun du langes Elend!"
Streicher: "Du hast ein wackeres Herz kleiner Hobbit. Aber das wird dich nicht retten. Du darfst nicht auf den Zauberer warten Frodo. Sie werden kommen!"

Einstellung Wächterhütte. Geräusche vor dem Tor. Wächter öffnet Luke um nachzuschauen, erschrickt und im selben Moment wird er von dem Tor begraben. 4 Ringgeister preschen darüber hinweg, durch die Straßen und halten vor dem tänzelnden Pony. Mit gezogenen Schwertern betreten sie das Gasthaus.
Merry wird schlafend gezeigt, dann Pippin.
Die Nazgul betreten einen Schlafraum und treten mit gezogenen Schwertern an die Betten. Sie heben die Schwerter. Sam wird schlafend eingeblendet. Die Nazgul stechen zu. Sam schreckt aus dem Schlaf hoch.
Beim entfernen der Decken wirbeln nur Federn auf. Ein wütender Schrei. Merry und Pippin schrecken aus dem Schlaf hoch. Sam und Frodo sitzen schon aufrecht und schauen aus dem Fenster.
Frodo: "Wer sind die?"
Streicher: "Einst waren sie Menschen. Große Könige der Menschen. Dann hat ihnen Sauron der Verräter die neun Ringe der Macht gegeben. Blind vor Habgier nahmen sie sie an ohne zu Überlegen, und der Reihe nach fielen sie in die Dunkelheit (die Nazgul besteigen draußen ihre Pferde). Jetzt sind sie Sklaven seines Willens. Sie sind die Nazgul, Ringgeister, weder lebendig noch tot. Zu allen Zeiten spüren sie die Gegenwart des Ringes. (Es werden vier Wege gezeigt auf denen je ein Nazgul steht) Getrieben von der Macht des einen werden sie nie aufhören dich zu jagen!"

Tag. Blick über einen Hügel und ein Tal. Gestalten erklimmen den Hügel. Sie führen ein Pferd mit sich. 4 Ringgeister reiten einen Weg entlang.
Frodo: "Wohin führt ihr uns?"
Streicher: "In die Wildnis."
Frodo uns Sam schauen sich ungläubig an.
Merry: "Woher wollen wir wissen das dieser Streicher ein Freund von Gandalf ist?"
Frodo: "Uns bleibt nichts anderes übrig als ihm zu vertrauen!"
Sam: "Aber wo will er mit uns hin?"
Streicher: "Nach Bruchtal Herr Gamdschie. Zum Hause Elronds."
Sam: "Habt ihr das gehört? Nach Bruchtal. Wir werden Elben sehen."

Streicher kommt ins Bild. Hinter ihm hört man Stimmen. Als er sich umdreht sieht er wie die Hobbit bei Lutz Sachen auspacken.
Streicher: "Meine Herren. Wir machen erst halt, wenn die Nacht hereinbricht."
Pippin: "Und was ist mit dem Frühstück?"
Streicher: "Das hattet ihr."
Pippin: "Wir hatten das erste, ja, aber was ist mit dem zweiten Frühstück?"
Merry: "Ich glaub nicht das er weiß das es so was gibt."
Pippin: "Und der elf Uhr Imbiss? Mittagessen, vier Uhr Tee? Abendessen, Nachtmahl, das kennt er doch wohl oder?"
Merry: "Ich würde mich nicht darauf verlassen."
Ein Apfel kommt aus Streichers Richtung auf die beiden Hobbits zugeflogen. Merry fängt ihn und gibt ihn an Pippin. Er folgt Streicher. Ein zweiter Apfel trifft Pippin am Kopf.
Merry: "Pippin!"

Sarumans Hand über dem Palantir
Saruman: "Die Macht Isengards steht dir zur Verfügung, Sauron, Herr der Erde."
Sauron: "Gib mir eine Armee die Mordors würdig ist."
Saruman sitzt zusammengekauert auf einem Stuhl. Drei Orks betreten den Raum.
Ork: "Gibt es Anweisungen aus Mordor mein Gebieter? Was befiehlt das Auge??"
Saruman: "Wir haben viel zu tun!"

Blende vor den Orthanc. Orks sind damit beschäftigt Bäume auszureißen. Man vernimmt lautes stöhnen.
Gandalf erwacht auf dem Orthanc. Er rappelt sich auf, sieht sich um und es beginnt zu regnen. Im Hintergrund sieht man Bäume fallen.
Ork: "Die Bäume sind stark mein Gebieter. Ihre Wurzeln dringen tief."
Saruman: "Reißt alle Bäume heraus!
Gandalf kauert sich auf dem Orthanc zusammen.

Eine bergige Gegend. Man sieht eine höher gelegene Ruine.
Streicher: "Dies war der große Wachturm von Amon Sul. Hier werden wir heute Nacht rasten."

Die Hobbits legen ihre Sachen ab. Sie befinden sich auf dem Amon Sul. Es dämmert. Streicher breitet ein Bündel mit vier Schwertern vor den Hobbits aus.
Streicher: "Die sind für euch (wirft jedem eins zu) tragt sie stets bei euch! Ich werde mich ein wenig umsehen. Bleibt hier!"

Frodo wird von geklimmper und Stimmen geweckt.
Pippin: "Krieg ich noch Speck? Danke!"
Frodo(springt von seinem Nachtlager auf): "Was macht ihr denn da?"
Merry: "Tomaten, Würstchen, knuspriger Speck."
Sam: "Wir haben dir auch was aufgehoben Herr Frodo."
Frodo: "Macht das aus ihr Tölpel, macht das aus!" (Er tritt die Feuerstelle aus)
Pippin: "Na wunderbar, Asche auf meinen Tomaten."
Frodo und die anderen Hobbits stürmen zum Rand der Ruine und schauen hinunter. Sie sehen wie sich Ringgeister nähern.
Frodo (zieht sein Schwert): "Hoch!"
Der Amon Sul wird von oben gezeigt. Die Hobbits stellen sich Rücken an Rücken in die Mitte. Ein Nazgul erscheint direkt in Frodos Sichtfeld und geht auf ihn zu. Die Hobbits weichen zurück!
Sam (springt einen Schritt vor): "Zurück ihr Teufel."
Er wird weggeschleudert, Merry und Pippin beiseite geschoben. Frodo lässt sein Schwert fallen, bewegt sich rückwärts und stolpert. Er nimmt den Ring aus der Tasche. Man hört wie der Ring flüstert. Ein Nazgul zieht einen Dolch und geht auf Frodo zu. Frodo setzt den Ring auf und erblickt die Nazgul in der Schattenwelt. Bevor der Nazgul den Ring in seine Gewalt bringen kann, gelingt es Frodo seine Hand zurück zu ziehen, woraufhin der Nazgul zusticht und Frodo an der Schulter verwundet. In dem Moment erscheint Aragorn und liefert sich einen Kampf mit den Nazgul.
Sam (läuft zu Frodo): "Frodo! Streicher! Hilf ihm, Streicher"
Streicher: "Er ist durch eine Morgulklinge verletzt worden. Dazu reicht meine Heilkunst nicht aus. Er braucht elbische Arznei!"
Er hebt Frodo auf. Die Hobbits folgen ihm.

Man sieht wie die Truppe durch den Wald rennt. Streicher trägt Frodo auf der Schulter.
Streicher: "Los schnell!"
Sam: "Es sind sechs Tagesmärsche bis Bruchtal, das schafft er nie!"
Frodo (murmelt): "Gandalf"
Streicher: "Halte durch Frodo!"
Frodo: "Gandalf!"

Schwenk über Isengard. Schluchten, Gerüste, Maschinen. Ein Falter kommt ins Bild Richtung Orthanc. Gandalf fängt den Falter und flüstert ihm etwas zu.
Gandalf (nach dem flüstern): "Los!"
Kamerafahrt den Orthanc hinunter, tief in die Erde. Waffen werden geschmiedet, Saruman ist dabei als der erste Uruk-hai "geboren" wird.

Zurück im Wald. Die Gruppe scheint eine kurze Pause zu machen.
Sam: "Herr Frodo? Er ist schon ganz kalt!"
Pippin: "Sag doch, wird er sterben?"
Streicher: "Er gleitet hinüber in die Schattenwelt. Bald wird er ein Geist sein, genau wie sie."
Ein Nazgul-Ruf ertönt!
Merry: "Sie sind ganz nah!"
Streicher: "Sam, kennst du die Athelaspflanze?"
Sam: "Athelas?"
Streicher: "Königskraut."
Sam: "Königskraut, das wächst überall!"
Streicher: "Es könnte helfen die Vergiftung aufzuhalten!"
Beide laufen in den Wald. Als Streicher dabei ist etwas von der Pflanze zu schneiden hat er plötzlich eine Klinge am Hals.
Arwen: "Was haben wir denn hier? Ein Waldläufer der nicht auf der nicht auf der Hut ist?"


Frodo auf dem Boden liegend. Licht kommt auf ihn zu. Ein Pferd und die Umrisse einer Person werden sichtbar.
Arwen: "Frodo. Im Arwen. Telin le thaed. Lasto beth nin, tolo dan na ngalad
Ich bin Arwen. Gekommen um dir zu helfen. Hör meine Stimme, komm zurück ins Licht.
Merry: "Wer ist sie?"
Sam: "Sie ist eine Elbenfrau!"
Arwen: "Oh, er schwindet."
Streicher tut etwas zerkautes Athelas in Frodos Wunde.
Arwen: "Es steht nicht gut um ihn. Wir müssen ihn zu meinem Vater bringen. (Streicher hebt Frodo auf) Seit zwei Tagen suche ich schon nach euch."
Merry: "Was wollt ihr jetzt mit ihm machen?"
Arwen: "Fünf Ringgeister sind hinter euch. Wo die anderen vier sind weiß ich nicht."
Streicher setzt Frodo auf das Pferd.
Streicher: "Dartho guin berian. Rych le ad tolthathon."
"Bleib bei den Hobbits. Ich werde euch Pferde schicken."
Arwen: "Hon mabathon. Rochon ellint im."
"Ich nehme ihn. Ich bin schneller"
Aragorn: "Andelu i ven."
"Der Weg ist zu gefährlich."
Pippin: "Was reden die da?"
Arwen: "Frodo fir. Ae athradon i hir, tur gwaith nin beriatha hon."
"Frodo stirbt. Wenn ich über den Fluss komme wird die Macht meines Volkes ihn beschützen."
Arwen: "Ich habe keine Furcht vor ihnen!
Streicher hilft ihr auf das Pferd zu steigen.
Streicher: "Be iest lin. Arwen. Reite schnell. Blicke nicht zurück."
Arwen: "Noro lim, Asfaloth, noro lim!"
Sie reitet weg.
Sam: "Was machst du denn da? Diese Ringgeister sind doch noch in der Nähe!"

Man sieht wie Arwen über eine Ebene reitet. Zwischen einer losen Gruppierung von Bäumen tauchen die Ringgeister auf ihrer Höhe auf. Es kommt zu einer Verfolgungsjagd! Arwen überquert den Fluss. Die Ringgeister bleiben auf der anderen Seite zurück.
Ringgeist: "Gib uns den Halbling, Elbenweib!"
Arwen: "Wenn ihr ihn haben wollt, kommt und verlangt nach ihm!"
Die Ringgeister reiten in den Fluss.
Arwen: "Nin o Chithaeglir, lasto beth daer:
Rimmo nin Bruinen dan in Ulaer.

/Wasser des Nebelgebirges,

hört die mächtigen Worte:

Fließt Wasser der Bruinen gegen die Ringgeister."
Die Nazgul werden von einer Flutwelle weggespühlt

Schnitt. Frodo liegt in einem Bett.
Frodo(erschöpft): „Wo bin ich?"
Gandalf: „Du bist in Elronds Haus. Und es ist zehn Uhr, am Morgen des 24. Oktober, wenn du es wissen willst."
Frodo: „Gandalf!"
Gandalf: „Ja, ich bin hier. Und du hast Glück das du auch hier bist. Noch ein paar Stunden und wir hätten dir nicht mehr helfen können. Aber du hast einige Kraft in dir, mein lieber Hobbit."
Frodo: „Was ist passiert Gandalf? Wir haben auf dich gewartet."
Gandalf: „Oh, tut mir leid Frodo,... ich wurde aufgehalten."

Schnitt auf die Spitze des Turms von Isengard. Gandalf erinnert sich.
Saruman: „Die Freundschaft Sarumans tut man nicht leichtfertig ab!"
Er schleudert Gandalf über den Rand der Plattform, nur Gandalfs Zehen berühren sie noch.
Saruman: „Eine üble Wendung, ist der anderen Wert. Es ist vorbei. Wähle die Macht des Ringes, oder wähle deinen eigenen Untergang."
Er schleudert Gandalf abermals durch die Luft und lässt ihn vor seine Füße fallen.
Gandalf(gequält): „Es gibt nur einen Herrn des Ringes. Er allein vermag das der Ring sich seinem Willen beugt. Und er teilt seine Macht nicht!"
Gandalf springt über den Rand der Plattform auf den Rücken von Gwaihir und wird von diesem fortgetragen.
Saruman: „Dann wählst du den Weg... des Todes."

Schnitt zurück nach Bruchtal.
Frodo: „Gandalf? Was hast du?"
Gandalf: „Es ist nichts, Frodo."
Sam: „Frodo! Frodo!"
Frodo: „Sam!"
Sam: „Was für eine Freude, du bist wach."
Gandalf: „Sam ist nicht von deiner Seite gewichen."
Sam: „Wir haben uns solche Sorgen um dich gemacht. Stimmt es Herr Gandalf?"
Gandalf: „Dank der Künste von Elrond befindest du dich auf dem Weg der Besserung."
Elrond kommt ins Bild
Elrond: „Willkommen in Bruchtal, Frodo Beutlin."

Bruchtal Außenaufnahme, Wanderer nähern sich.

Frodo schaut sich mit Sam in Elronds Haus um. Sie treffen Merry und Pippin. Alle sind überglücklich und fallen sich in die Arme.
Frodo entdeckt Bilbo, der alleine auf einer Bank in der nähe sitzt. Der alte Hobbit sieht nun seinem Alter entsprechend aus.
Frodo: „Bilbo!"
Bilbo: „Hallo Frodo, mein Junge."
In Bilbos Zimmer. Frodo blättert in einem Buch.
Frodo: „Hin und wieder zurück, die Geschichte eines Hobbits, von Bilbo Beutlin. Das ist ja wundervoll."
Bilbo: „Ich hatte eigentlich vorgehabt wieder die Wunder Düsterwalds zu erblicken. (Die) Seestadt zu besuchen und den einsamen Berg wiederzusehen. Aber das Alter scheint sich nun entgültig bemerkbar zu machen."
Frodo schlägt eine Seite mit der Karte des Auenlandes auf.
Frodo: „Ich vermisse das Auenland. In meiner Kindheit hab ich so getan als wollte ich unbedingt irgendwo anders hin, zusammen mit dir Abenteuer bestehen. Mein eigenes Abenteuer sah dann aber ganz anders aus. Ich bin nicht wie du Bilbo."
Bilbo: „Mein lieber Junge."
Frodo geht zurück zu Sam, der ist gerade dabei seinen Rucksack zu packen.
Sam(murmelt): „Gut, hab ich was Vergessen?"
Frodo: „Du hast schon gepackt?"
Sam: „Ich wollt' nur vorbereitet sein."
Frodo: „Ich dachte du wolltest Elben sehen Sam?"
Sam: „Das will ich auch."
Frodo: „Mehr als alles andere."
Sam: „Ja, richtig. Es ist nur... Wir haben getan was Gandalf wollte, das haben wir doch oder? Wir haben den Ring hierher gebracht, nach Bruchtal. Und ich dachte, sobald's dir wieder besser geht würden wir dann aufbrechen. Nach Hause."
Frodo: „Du hast recht Sam. Wir haben getan was wir tun sollten. Der Ring wird hier in Bruchtal sicher sein. Meinetwegen können wir wieder nach Hause."

Elrond und Gandalf haben den beiden aus einem der oberen Räume zugesehen.
Elrond: „Er kommt wieder zu Kräften."
Gandalf: „Seine Wunde wird niemals völlig verheilen. Er trägt sie mit sich, solange er lebt."
Elrond: „Dennoch ist er mit dem Ring weit gekommen und hat sich als außerordentlich wiederstandsfähig gegenüber dem Bösen erwiesen."
Gandalf: „Diese Bürde hätte ihm niemals auferlegt werden sollen. Wir können von Frodo nicht noch mehr verlangen. „
Elrond: „Gandalf. Der Feind rückt immer näher. Saurons Streitmacht sammelt sich im Osten, sein Auge blickt auf Bruchtal. Und Saruman hat uns, wie ihr sagt, verraten. Die Liste unserer Anhänger ist kurz."
Gandalf: „Sein Verrat reicht tiefer als ihr euch vorstellt. Durch verderbte Zauberkraft hat Saruman Orks mit Bilwißmenschen gekreuzt, er züchtet eine Armee in den Verließen Isengard heran. Eine Armee, der die Sonne nichts anhaben kann und die große Entfernungen zurücklegt. Saruman wird sich den Ring holen."
Elrond: „Selbst das Reich der Elben ist der Macht des Bösen nicht gewachsen. Wir haben nicht die Stärke und die Kraft uns Mordor und Isengard zu stellen. Gandalf, der Ring ist hier nicht sicher."
Gandalf sieht von einem Balkon wie Reiter ankommen. Elben, Zwerge und Menschen.
Elrond: „Diese Bedrohung betrifft alle, in ganz Mittelerde. Sie müssen jetzt entscheiden wie sie abgewendet wird. Die große Zeit der Elben ist vorüber. Mein Volk verlässt diese Gestade. An wen werdet ihr euch wenden, wenn wir fort sind? An die Zwerge? Die suchen in den Bergen nach Reichtümern, die Nöte anderer sind für sie nicht von Belang."
Gandalf: „Es sind die Menschen, in die wir unsere Hoffnung setzten müssen."
Elrond: „Menschen... Menschen sind schwach. Das Volk der Menschen versagt, das Blut von Numenor ist nichts weiter als kraftlos. All sein Stolz und seine Würde vergessen. Sie sind dafür verantwortlich das der Ring die Zeit überdauert. Ich war dort Gandalf."

Rückblende zum letzten Bündnis. Elrond in voller Rüstung.
Elrond(aus dem Off): „Ich war dort, vor dreitausend Jahren."
Isildur schneidet den Ring von Saurons Hand.
Elrond(aus dem Off): „Als Isildur den Ring an sich nahm. Ich war dort als die Stärke der Menschen versagte."
Elrond: „Isildur schnell. Folge mir."
Elrond(aus dem Off): „Ich führte Isildur zum Herzen des Schicksalsberges, wo der Ring geschmiedet worden war. Der einzige Ort wo er vernichtet werden konnte."
Elrond: „Wirf ihn ins Feuer."
Der Ring scheint zu Isildur zu sprechen.
Elrond: „Vernichte ihn!"
Isildur: „Nein."
Elrond: „Isildur!!"
Elrond(aus dem Off): „Es hätte damals ein Ende haben können, doch das Böse durfte weiterbestehen."

Zurück in Bruchtal.

Elrond: „Isildur behielt den Ring. Und die Linie der Könige wurde durchbrochen. Es gibt keine Stärke mehr in der Welt der Menschen. Sie sind verstreut und uneins."
Gandalf: „Es gibt einen der sie Vereinen könnte. Einen der den Thron Gondors wieder besteigen könnte."
Elrond: „Er hat sich vor langer Zeit von diesem Weg abgewandt. Und sich für das Exil entschieden."

Szenenwechsel. Es ist Abend. Streicher sitzt im Freien und liest ein Buch. Boromir kommt dazu, bemerkt Streicher jedoch nicht. Er betrachtet ein Wandgemälde welches Isildur zeigt, der den Ring von Saurons Hand schneidet. Er geht zu einer Statue welche in ihren Händen ein Tablett mit den Bruchstücken eines Schwertes trägt.
Boromir: „Ah, die Bruchstücke von Narsil."
Er nimmt das Stück mit dem Griff in die Hand.
Boromir: „Die Klinge, die den Ring von Saurons Hand schnitt."
Er fährt mit dem Finger an der Schneide entlang. Plötzlich schneidet er sich.
Boromir: „Sie ist noch scharf."
Dann bemerkt er Streicher.
Boromir: „Nur ein zerbrochenes Erbstück."
Er legt das Stück zurück auf das Tablett, es fällt zu Boden. Boromir schaut kurz zurück und geht dann. Streicher legt das Stück wieder auf seinen Platz. Von hinten kommt Arwen.
Arwen: „Warum fürchtest du die Vergangenheit? Du bist Isildurs Erbe und nicht Isildur selbst. Du bist nicht an sein Schicksal gebunden."
Streicher: „Das gleiche Blut fließt durch meine Venen. Die gleiche Schwäche."
Arwen: „Deine Zeit wird kommen. Du wirst dem gleichen Bösen gegenüberstehen. Und du wirst es besiegen. A si i-dhúath ú-orthor, Aragorn/Der Schatten herrscht noch nicht.Ú or le a ú or nin/Nicht über dich, nicht über mich."


Szenenwechsel. Arwen und Streicher stehen jetzt auf einer Brücke in Bruchtal. Sie schauen sich an.
Arwen: „Renech i lu i erui govannem?/Erinnerst du dich an unser erstes Treffen?" Streicher: „Nauthannem i ned ol reniannen/Ich dachte ich wanderte in einem Traum Arwen: „Gwenwin in enninath.../Lange Jahre sind vergangen. U-arnech in naeth i si celich/ Damals hattest du nicht die Bürden die du heute trägst.Renech i beth i pennen?/Erinnerst du dich an die Worte die ich sprach?" Streicher: „Du sagtest du würdest den Bund mit mir eingehen. Und damit der Unsterblichkeit deines Volkes entsagen."
Arwen: „Und daran halte ich fest. Ich möchte lieber ein einziges Leben mit dir verbringen, als alle Zeitalter der Welt allein zu durchleben."
Arwen gibt Streicher ein Amulett das sie vorher um den Hals trug.
Streicher: „Nein..."
Arwen: „Und so, wähle ich ein sterbliches Leben."
Streicher: „...das kannst du mir nicht schenken."
Arwen: „Es gehört mir und ich schenke es wem ich will, wie mein Herz."
Sie küssen sich.

Szenenwechsel. Der Rat von Elrond.
Elrond: „Fremde aus fernen Ländern, Mittelerde steht am Rande der Vernichtung. Niemand kann dem entgehen. Ihr müsst euch verbünden, oder ihr geht unter. Jedes Volk ist diesem Schicksal ausgeliefert. Auf Gedeih und Verderb. Hole den Ring heraus, Frodo."
Frodo legt den Ring auf einen Steintisch in der Mitte des Versammlungsortes.
Boromir(flüstert): „Dann ist es also wahr."
Allgemeines Gemurmel, alle betrachten den Ring mit Angst und Argwohn.
Boromir: „Er ist ein Geschenk. Ein Geschenk an die Wiedersache Mordors. Warum sollen wir ihn nicht einsetzen? Lange hat mein Vater, der Truchsess von Gondor die Mächte von Mordor abgewehrt. Bei dem Blute unseres Volkes, eure Länder werden wir zu verteidigen wissen. Gebt Gondor die mächtige Waffe des Feindes, lasst sie uns gegen ihn verwenden."
Streicher: „Du kannst ihn nicht einsetzen! Niemand kann das. Denn der Eine Ring gehorcht nur Sauron allein. Er ist es der ihn beherrscht."
Boromir: „Ein Waldläufer versteht nichts von solchen Dingen."
Legolas: „Er ist kein einfacher Waldläufer. Das ist Aragorn, Arathorns Sohn. Du bist ihm zur Treue verpflichtet."
Boromir: „Aragorn? Das also ist Isildurs Erbe."
Legolas: „Und er ist der Thronerbe von Gondor."
Aragorn: „Havo dad, Legolas/Setz dich, Legolas."
Boromir: „Gondor hat keinen König. Gondor braucht keinen König."
Gandalf: „Aragorn hat recht, wir dürfen ihn nicht einsetzen."
Elrond: „Es gibt nur einen einzigen Weg. Der Ring muss vernichtet werden."
Einer der Zwerge: „Worauf warten wir dann noch?"
Der Zwerg steht auf, nimmt sich die Axt des neben ihm sitzenden und schlägt mit ganzer Kraft auf den Ring. Die Axt zerspringt in tausend Stücke doch der Ring ist unversehrt.
Elrond: „Der Ring kann nicht zerstört werden, Gimli Glóins Sohn. Jedenfalls von keiner Kraft die wir hier besitzen. In den Feuern des Schicksalsberges erschaffen, kann er nur dort vernichtet werden. Man muss ihn tief nach Mordor hineinbringen und in die feurige Kluft zurückwerfen aus der er stammt. Einer von euch, muss das tun."
Boromir: „Man kann nicht einfach nach Mordor spazieren. Seine schwarzen Tore werden von schlimmerem bewacht als Orks. Das Böse dort schläft niemals. Und das große Auge ist stets wachsam. Nichts weiter als karges Ödland, übersät mit Feuer, Asche und Staub. Selbst die Luft die man atmet ist wie giftiger Dampf. Nicht mit zehntausend Männern könnt ihr das schaffen. Das ist Wahnsinn."
Legolas(wütend): „Habt ihr nicht gehört, was Herr Elrond gesagt hat? Der Ring muss vernichtet werden!"
Gimli: „Und ihr haltet euch wohl für den der das tun soll?"
Boromir: „Und wenn es uns misslingt? Was dann? Was geschieht, wenn Sauron sich zurücknimmt was ihm gehört?"
Gimli: „Eher will ich sterben als das ich den Ring in den Händen eines Elben sehe!"
Es wird laut Diskutiert und gestritten.
Gimli: Niemand traut einem Elben!
Frodo der immer noch auf seinem Platz sitzt betrachtet den Ring.
Gandalf(im Hintergrund): „Während wir uns Streiten nimmt Saurons Macht weiter zu. Keiner wird ihr entrinnen. Ihr werdet alle vernichtet."
Der Ring scheint zu Frodo zu sprechen: „Ash nazg durbatulûk, Ash nazg gimbatul..."
Frodo erhebt sich.
Frodo: „Ich nehme den Ring."
Niemand scheint ihn in dem durcheinander gehört zu haben.
Frodo: „Ich nehme den Ring"
Gandalf dreht sich zu Frodo um, mitleidig schaut er ihn an. Alle verstummen.
Frodo: „Ich bringe den Ring nach Mordor."
Alle Blicke richten sich auf Frodo
Frodo: „Obwohl, ich den Weg nicht weiss..."
Gandalf: „Ich werde dir helfen diese Bürde zu tragen, Frodo Beutlin. Solange sie dir auferlegt sein mag."
Aragorn: „Sollte ich dich durch mein Leben oder meinen Tod schützen können, werde ich es tun. Du hast mein Schwert."
Legolas: „Und du hast meinen Bogen."
Gimli: „Und meine Axt."
Boromir: „Du bestimmst unser aller Schicksal kleiner Mann. Und wenn dies denn der Wille des Rates ist, so wird Gondor sich anschließen."
Sam kommt aus einem Versteck an der Seite des Platzes.
Sam: „Hey, damit das klar ist. Ohne mich geht Herr Frodo nirgendwo hin."
Elrond: „Nein, führwahr. Es ist kaum möglich euch zu trennen, selbst wenn er zu einer geheimen Beratung eingeladen ist und du nicht".
Merry und Pippin kommen hinter zwei Säulen hervor.
Merry: „He, wir kommen auch mit. Oder ihr werdet uns in einem Sack verschnürt heimschicken müssen."
Pippin: „Wie dem auch sei, man braucht Leute mit Verstand für diese... Abenteuer... was auch immer... Geschichte."
Merry: „Dann wirst du gewiss nicht ausgewählt Pippin."
Elrond: „Neun Gefährten. So sei es, ihr bildet die Gemeinschaft des Ringes."
Pippin: „Großartig, und wo soll’s hingehen?"

Szenenwechsel. Bilbo und Frodo in Bilbos Zimmer. Bilbo hält ein Schwert in der Hand.
Bilbo: „Mein altes Schwert Stich. Da, hier, nimm es."
Frodo: „Es ist so leicht."
Bilbo: „Ja, ja, die Elben haben es geschmiedet, weißt du. Die Klinge schimmert blau, wenn Orks in der Nähe sind. Und in Zeiten wie diesen, mein Junge, muss man sich besonders in Acht nehmen."
Bilbo nimmt ein Kettenhemd aus einer Kiste.
Bilbo: „Und jetzt pass auf. Mithril, es ist leicht wie eine Feder und so hart wie ein Drachenpanzer. Leg's mal an."
Frodo beginnt sein Hemd aufzuknöpfen.
Bilbo: „Komm."
Bilbo entdeckt den Ring der an einer Kette um Frodos Hals hängt.
Bilbo: „Oh, m..m..mein alter Ring. Ich würde ihn wirklich zu gerne n..n..nochmal in die Hand nehmen. Ein letztes mal."
Frodo beginnt sein Hemd wieder zuzuknöpfen. Bilbo, das Gesicht zu einer Fratze verzerrt, greift nach dem Ring. Frodo weicht zurück. Bilbo sackt in sich zusammen. Schluchzt.
Bilbo: „Es tut mir leid das ich dich damit beladen habe. Es tut mir leid, das du jetzt diese Bürde trägst. All das tut mir so leid."
Bilbo beginnt zu weinen. Frodo kommt zu ihm und legt ihm tröstend eine Hand auf die Schulter.


Szenenwechsel. Die Gefährten verlassen Bruchtal. Über die Brücke vor Elronds Haus. Sie laufen über die Gebirgstrasse. Im Hintergrund ist Elronds Haus erkennbar. Sie überqueren Hänge im Hintergrund sind Ruinen. Über weite Ebenen. Die Gefährten laufen über einen Bergkamm. Im Bild zentriert sieht man sie hintereinander laufen. Erst Gandalf, dann Legolas, dahinter folgt Gimli. Die Hobbits Frodo, Merry Pippin und Sam mit dem Pony. Danach Boromir und als letzter Aragorn.
Während die Gefährten Mittelerde durchwandern ertönt Gandalfs Stimme aus dem Off: „40 Tage lang müssen wir den fad westlich des Nebelgebirges folgen. Wenn uns das Glück holt ist wird die Pforte von Rohan noch offen für uns sein. Von dort biegen wir in östlicher Richtung nach Mordor ab."
Die Gefährten rasten auf einem Felsbedeckten Hang. Aragorn schaut rauchend zu wie Boromir Merry und Pippin das Kämpfen beibringt.
Boromir: „Zwei, eins, fünf, gut! Sehr gut!"
Aragorn: „Beweg deine Füße."
Merry: „Gar nicht schlecht Pippin."
Pippin: „Danke."
Gimli steht weiter entfernt in der Nähe von Gandalf.
Gimli: „Würde mich jemand nach meiner Meinung fragen was natürlich keiner tut, wie ich weiss, dann würde ich vorschlagen, dass wir einen Umweg machen. Gandalf, wir könnten durch die Minen Morias gehen. Mein Vetter Balin würde uns einen königlichen Empfang bereiten."
Gandalf: „Nein Gimli, den Weg durch Moria würde ich nur einschlagen, wenn ich keine andere Wahl hätte."
Mit grazilen Bewegungen läuft Legolas auf einen Fels und schaut in den Himmel. Boromirs Klinge rutscht ab und er schneidet Pippin.
Pippin: „Au!"
Boromir: „Oh, verzeih mir."
Pippin tritt Boromir. Boromir geht zu Boden und Merry und Pippin stürzen sich auf ihn.
Pippin: „Auf ihn!"
Merry: „Es lebe das Auenland!"
Die drei rollen lachend über den Boden. Sam schaut zum Himmel.
Sam: „Was ist das denn?"
Gimli: „Gar nichts, wahrscheinlich nur ein Wolkenfetzen."
Boromir: „Der sich aber schnell bewegt und gegen den Wind."
Legolas: „Crebain aus Dunland!"
Aragorn: „In Deckung!"
Boromir: „Merry, Pippin!"
Aragorn: "Frodo, Sam, versteckt euch!"
Die Gefährten machen das Feuer aus und verstecken sich unter den Felsen. Die Vögel überfliegen das Gebiet und kehren dahin zurück woher sie kamen. Die Gefährten verlassen ihre Verstecke.
Gandalf: „Das sind Späher Sarumans. Sie kundschaften den Weg im Süden aus. Wir müssen über den Pass des Caradhras gehen."
Die Gefährten blicken auf den schneebedeckten Berg.

Szenenwechsel: Die Gefährten gehen über den schneebedeckten Berg. Frodo rutscht aus und fällt. Aragorn richtet ihn wieder auf.
Aragorn: „Frodo!"
Frodo tastet nach seiner Brust und stellt fest das der Ring weg ist. Die Kamera zentriert den Ring der




witchi ...
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...   Erstellt am 03.10.2005 - 17:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


was will uns dieses Posting sagen?





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...   Erstellt am 05.10.2005 - 11:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Na, ich denke, den Text von HdR...oder?





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...   Erstellt am 05.10.2005 - 13:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Oder ? Aber da hört es doch nicht mittendrin plötzlich auf........




Tambolino ...
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...   Erstellt am 06.10.2005 - 02:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


...hm. Stimmt, so ein Filmscript hört nicht mittendrin auf - oder sollte es zumindest nicht.
Aber darf ich eine eher grundlegende Frage stellen?
(Ich tu's einfach!)
Warum postet man ein Filmscript?
Der Autor will es nicht, der potentielle Zuschauer will es nicht...
Nur verletzte, geschundene Seelen...
...wie traurig! ;(





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Savertin ...
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...   Erstellt am 06.10.2005 - 14:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich denke, Autor und Zuschauer können ruhig geschunden werden...Wenn man ein besonderer Fan von HdR ist, dann postet man es, denke ich. Jedem Tierchen sein Plaisirchen...oder, wie der Kölner sagt: leeve un leeve losse.





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andrasch ...
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...   Erstellt am 06.10.2005 - 22:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@Savertin

Nur sollte man bedenken, dass der Herr der Ringe und auch andere Romane (und auch die Filmscripte) genau wie Songtexte urheberrechtlich geschützt sind. Das die Rechteinhaber da nicht gerade viel Spass verstehen, kann man immer wieder in den Medien, z.B. Heise online etc, nachlesen.

Wenn ich für ein Onlinemedium verantwortlich wäre, würden mir diese Inhalte Magenschmerzen verursachen...





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Gruss aus dem Castrum Rouenberg

>> Andrasch <<

BP ...
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...   Erstellt am 19.10.2005 - 21:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich hab so Tagebücher von den Gefährten, die nehmen den Film so etwas auf den Arm, sind total witzig!

Sind die auch urheberrechtlich geschützt, oder darf ich sie posten- würd euch das überhaupt interessieren?

lg, BP, die Finderin des PFades^^




witchi ...
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...   Erstellt am 22.10.2005 - 09:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


mit hinweis auf die quelle darfst das posten (bitte keine haarspaltereien) doch ich denke das wäre lustig





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BP ...
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...   Erstellt am 22.10.2005 - 19:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ich hab kein Plan wo die Quelle ist....aber ich setz es demnächst trotzdem mal rein




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