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HausMaranatha ...



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...   Erstellt am 05.08.2005 - 09:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Es ist nichts besonderes, jeden Tag zu essen. Doch wie ist es damit, die Nahrung einfach beim Essen als Medizin zu verwenden? Selbstverständlich sind die Ärzte für die Heilbehandlung zuständig! Aber wer hindert Sie daran, mit Ihrem Wissen über die Wirksamkeit der Nahrungsmittel bei Erkrankungen den Arzt zu unterstützen?

Hier ein Beispiel für Hautschäden, die durch Mangelernährung entstanden oder begünstigt sein können:

Haben Sie schon einmal versucht, die Nahrung mit Edelhefe anzureichern (Reformabteilung jeden guten Kaufhauses, Reformhaus, Apotheke)? Sie ist eine Schatzkammer an Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen, vor allem der B-Gruppe.

Einige Beispiele auf 100 gr. bezogen: Kalium 1700 mg, Kalzium 210 mg, Magnesium 231 mg, Phosphor 1753 mg, Eisen 17,3 mg, Mangan 0,53 mg, Zink 8,0 mg. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen über viele Jahrzehnte durch Mediziner wie Dr. med. H. Müller, Dr. Halla, Dr. Bieler, Dr. Zenschik, u. a. hat die Hefe (1-2 Esslöffel täglich) positive Auswirkungen bei Diabetes, Akne vulgaris, Stoffwechselerkrankungen wie Verdauungsstörungen, Magen-Darm-Erkrankungen, Hormondrüsenstörungen, Herz- und Kreislaufschäden, Wachstums- und Entwicklungsstörungen, Fettsucht, Vitaminmangelzuständen, Anämien, Neuralgien, Migräne, Erkältungen, usw.

Von daher scheint sie bestens geeignet, Mangelerscheinungen zu reduzieren, wenn nicht sogar zu beseitigen. Auch wenn es länger dauern sollte als mit synthetischen, isolierten Wirkstoffen, die unwahrscheinlich große Bandbreite der Wirkstoffe ist verblüffend. Macht die Nahrungsmittel zur Medizin ohne Nebenwirkungen, kann man da nur sagen. Bevor ein Gewürz ans Essen gemacht wird, 1 bis 2 Eßlöffel Hefeflocken einrühren. Dann nach Geschmack mit anderen zum Essen passenden Gewürzen abschmecken. Die Hefe sollte nicht vorschmecken! Der Vorteil liegt unter anderem darin, daß sie auch den Appetit anregt.

Was den Vitamin C Bedarf betrifft, ist die Hagebutte ein hervorragender Vitamin C-Lieferant. Der Vitamin C-Gehalt liegt mit 500 - 800 mg auf 100 gr. Frischware wesentlich höher als bei Zitrusfrüchten (ca. 50 - 53 mg auf 100gr. Frischware). Wer gern Marmelade isst - im Handelshof als Hagebuttenmarmelade zu kaufen (das 400 gr-Glas mit € 0,98 ), hergestellt wie jede andere Marmelade.

Unter den Gemüsen ist man auf den Vitamin C-Gehalt bezogen ebenfalls gut beraten mit Broccoli (113 mg), Grünkohl (105 mg) und Rosenkohl (104 mg).

Hinzu kommt, daß Broccoli mit 2500 I.E. auf 100 gr. fast den Tagesbedarf an Vitamin A deckt (3000 I.E) und Grünkohl diesen Bedarf mit 6830 I.E. mehr als doppelt deckt! Vitamin A dient der normalen Beschaffenheit der Haut und Schleimhaut. Bei Mangel dieses Vitamins kann es zu Trockenheit und Verhornung der Zellen kommen(Risse in den Mundwinkeln?), zur verschlechterten Wundheilung, Veränderungen und verminderter Abwehrfähigkeit der Schleimhäute gegen Infektionen, verminderter Salzsäureabsonderung des Magens, Durchfallneigung, Steinbildung, Deckzellenverhornung am Auge sowie Nachtblindheit.

Was die rissigen und/oder entzündeten Mundwinkel angeht - mehrmals täglich mit Johanniskrautöl einreiben (Reformhaus oder Apotheke). Dies zieht in die Haut ein, ist ein hervorragendes Mittel bei Schrunden, verschmutzten Schürfwunden, Hämorrhoiden und sonstigen verunreinigten Wunden.

In unseren Nahrungsmitteln schlummern so viele Hilfsmittel, daß es unverständlich ist, warum dieser Schatz nicht schon längst gehoben ist, statt der vielen chemischen Präparate, die mit endlosen Nebenwirkungen aufwarten.





Signatur
Ein Mensch funktioniert nicht - er lebt!

<Biomann80>
unregistriert

...   Erstellt am 31.08.2017 - 11:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo,

bin gerade auf deinen Beitrag gestoßen. Ich kann dem nur zustimmen! Die Ernährung ist einfach sehr wichtig...Finde auch sehr gut, was du über Vitmin C schreibst, endlich mal jemand der sich auskennt...

Ich finde es auch wichtig, zu wissen was in Lebensmitteln zu finden ist, so wie z.B. Xanthan...Siehe: Xanthan in Lebensmitteln Damit man weiß, was diese Stoffe im Körper bewirken können.

Danke für den interessanten Beitrag!





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