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Meike ...
Soldat
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...   Erstellt am 15.05.2006 - 14:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Deutsch für den dienstag, 16.05.2006:
Aufgabe:
schreib nen zeitungsartikel über diese geschichet mit dem schild gegen juden und so:

Bayern. In einem Kurort in den bayrischen Alpen schickte gestern Vormittag das Amt für Schilder drei Bauarbeiter mit der Aufgabe los, ein Schild der Aufschrift „Juden sind in diesem Ort unerwünscht“ aufzustellen. Dies löste Entsetzen und Unklarheit bei einigen deutschen Touristen aus, lies jedoch die Ortsansässigen völlig kalt. Nun hat das Schild zwischen dem Ortsschild und einem Kruzifix seinen Platz gefunden.
(blablabla mir fällt nichts mehr ein und ich finde das reicht fürn kalle...)

ok bis dann, schreibt doch in diese rubrik einfach immer die aktuellen hausaufgaben rein
wir könnten die ja nioch umbenennen, sodass wir für jedes fach ne separate rubrik haben, wär doch ganz praktsich oder? naja ich machs jetzt erst mal so ist ja vorerst mal egal.
wäre dankbar falls jemand mathe reinstellen würde. dankesehr, gruß, meike





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freuen Analphabeten sich über Buchstabensuppe?

Klaitasa ...
Miliz
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...   Erstellt am 16.05.2006 - 12:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


für alle die in geschi nicht aufgepasst haben, wir schreiben morgen ne SAH! (hat der schreeck gesagt)

für alle die nicht wissen worüber:

-Der Wiener Kongreß (1814-15)
-neue europäische Ordunug
-Clemens Metternich
-Legitimität/Restauration/Solidarität
-Heilige Alllianz (Kaiser Franz I; Zar Alexander I; König Friedrich Wilhelm III)
-Deutscher Bund (1803)
-Freiherr von Stein
- Hausaufgaben (S.84 a-d)

alles nachzulesen im geschibuch s. 82-84





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Es gibt zwei Dinge auf dieser Welt, die unendlich sind: das Universum und die menschliche Dummheit.
Beim Universum bin ich mir noch nicht sicher.
-Albert Einstein-

Klaitasa ...
Miliz
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...   Erstellt am 16.05.2006 - 12:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hausaufgaben:

a) Hauptziel: neue europäische Ordnung
Beschlüsse: Länderneuverteilung
Grundsätze: -keiner steht als Verlierer da
- Mächtegleichgewicht

b) keine zu schnellen Änderungen, nur mit guter überlegung

c) "Mein Glaubensbekenntnis ist Einheit"
keine Kleinstaaterei, sondern ein vereinigtes deutschland

d) andere Monarchen in Deutschland: Kgr. Illyrien; GHZM. Luxemburg
deutsche Monarchen außerhalb: ???

ich kann euch keine garantie geben, dass das richtig ist, was ich geschrieben hab





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Beim Universum bin ich mir noch nicht sicher.
-Albert Einstein-

Tobi ...
PoSeR
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...   Erstellt am 16.05.2006 - 14:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


gott sei dank war ich net da O.o....klingt seeehr verwirrend...grippe 4eva!...





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I fight for the unconventional
My right and it's unconditional
I can only be as real as i can
The disadvantage is I never knew the plan
this isn't just a way to be a martyr
I can't walk alone any longer
I fight for the ones who can't fight
and if I lose, at least I tried!

We are the new diabolic
We are the bitter bucolic
If I have to give my life, you can have it
We are the pulse of the maggots

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...   Erstellt am 16.05.2006 - 16:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


wie? was? wer? wo? SAH??? ahhhh ich hab heut gar nix kapiert und dann hatt ich auch kein bock mehr aufzupassen... wer kann das???




Klaitasa ...
Miliz
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...   Erstellt am 16.05.2006 - 17:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


das is eigentlich leicht musst dir nur das im buch durchlesen





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Meike ...
Soldat
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...   Erstellt am 16.05.2006 - 21:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ja irgendiwe echt blöd gelaufen ich habe noch gar nie lust gehabt kalle schreeck zuzuhören und ich werde keine SAh schrieben,. und ich hab auch keien lsut mir das durchzulesen

aber trotzdem sabrina, vielen dank





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Meike ...
Soldat
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...   Erstellt am 30.05.2006 - 18:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


hier schon mal mein anfang zur deutschhausaufgabe für mittwoch/donnerstag könnt ihr euch meinetwegen alle kopieren. haben wir deutsch morgen? weil wir j heute zwei stunden deutsch gemacht haben?!
viel spaß mit dem Text, weis nicht ob er zusehr Nacherzählung geworden ist...

Interpretation zu Hans Domenego: Gib acht, auf wen du schießt!

In der Geschichte “Gib acht, auf wen du schießt!“, geschrieben 1988 von Hans Domenego, geht es um einen Mann, der in die Weststadt, und damit in eine Nachbarschaft, in die er aus Sicht der Anwohner nicht gehört, zieht. Während der Geschichte trifft er auf den siebenjährigen Daniel, der mit seiner Schreckschusspistole auf ihn schießt und stellt dich daraufhin tot, was wiederum negative Aufmerksamkeit seitens der Mutter und der Nachbarn Daniels erregt.

(Hauptteil)

Bereits als der Mann in die Nachbarschaft zieht, ist für die Ortsansässigen klar, dass dieser Mensch weder in ihre Gesellschaft noch in ihre Nachbarschaft passt. Dies merkt wohl auch der Mann, der sich trotz allem freundlich und aufgeschlossen verhält
und versucht, über die Kinder des Ortes zu beweisen, dass er nicht so ist, wie erwartet, sondern eher kinderlieb und somit doch vielleicht zu einer Art „Kindergärtner“ zu gebrauchen. Auf diese Annäherungsversuche reagieren die Mütter jedoch, indem sie ihre Kinder von ihm wegholen und ihnen anscheinend vor „dem bösen Mann“ drohen.
Dies artet aus, als der Mann am Tag darauf an einer Wiese auf den siebenjährigen Daniel trifft und dieser glaubt, das Recht zu haben, den Mann mit seinem Gewehr zu erschießen, da der Mann ja laut seiner Mutter böse und zu meiden ist. Der Mann folgert aus Daniels verhalten, dass dieser den Wunsch hat, mit ihm zu spielen und steigt darauf ein, indem er sich tot stellt, vorher aber lächelt, um Daniel zu verdeutlichen, dass er ihn nicht wirklich verletzt hat. Dies beweist wieder die Aufgeschlossenheit des Mannes gegenüber Kindern.
Daniel reagiert jedoch panisch und befindet sich rennend auf dem Weg nach Hause, als er, alarmiert von Schreien seitens Daniel, auf seine Mutter und eine Nachbarin trifft. Für diese ist die Situation scheinbar klar, sie fragen sofort, was der „böse Mann“ Daniel angetan habe und lassen Daniel erst gar nicht richtig zu Wort kommen. Hier kann man bereits die festgefahrene Einstellung der Anwohner gegenüber dem fremden bösen Mann erkennen.
Anschließend gesellt sich ein weiterer Nachbar zu den Dreien und stellt fest, dass das Gewehr nur ein Spielzeug ist. Daniel ist jedoch immer noch in dem festen Glauben, dass er den Mann erschossen hat. An dieser Stelle frage ich mich, ob die Mutter nicht wusste, mit welchen Spielsachen ihr Kind da spielt und sehe Schuldgefühle in Form von Nervosität aufkommen, wahrscheinlich denkt sie unterbewusst darüber nach, dass sie es auch nicht gewusst hätte, wenn es ein echtes Gewehr gewesen wäre und es somit auch nicht hätte verhindern können.
Daraufhin gehen die Betroffenen, mittlerweile schon fast die ganze Nachbarschaft zu dem auf dem Gras liegenden Mann und versichern sich, dass er noch atmet.
Nach der Diagnose „bewusstlos“ fragt der Nachbar Daniel nach dem Geschehen, welcher aber von seiner Mutter an der Antwort gehindert wird. Sie möchte ihren Sohn nicht dem Verhör seitens des Nachbars unterziehen, da dieser wohl die Situation erkannt hat, indem er fragt, was Daniel getan habe.
Als der Mann auf dem Boden sich immer noch nicht rührt, beginnt Daniel erneut zu brüllen und versucht durch die Worte „der böse Mann“ zu begründen, warum er auf den Mann geschossen hat.
Daniels Mutter verhindert eine genauere Antwort auf die Frage des Nachbars nach Daniels Tat und fragt ihn stattdessen, was der Mann ihm angetan habe. Daniel reagiert immer verzweifelter bis die Erwachsenen schließlich aufhören, ihn zu traktieren und sich darauf einigen, einen Arzt zu holen.Dies ist das erste Mal, dass sich die Anwesenden darum kümmern, ob es dem Mann vielleicht wirklich schlecht geht. Daniels Mutter fühlt sich sichtlich immer angegriffener, sie kann nicht gut damit umgehen, dass man ihren Sohn bezichtigt, jemanden in die Ohnmacht getrieben zu haben. Man kann erkennen, wie sehr sie sich durch ihren Sohn identifiziert und diese Kritik als Kritik, die an ihr geübt wird, aufnimmt.
Man ruft die Siedlungsärztin herbei, die gerade Feierabend machen will und macht sie mit der Situation vertraut, als man ihr erklärt, dass Daniel auf den Mann geschossen habe, schreitet wieder Daniels Mutter ein um ihn zu verteidigen indem sie erklärt, Daniel habe nur gespielt und sein Spiel habe nichts mit dem anscheinend ohnmächtigen Mann zu tun. Hier wird wieder deutlich, wie unangenehm ihr die Situation ist und wie gerne sie sich der Verantwortung für die Handlung ihres Sohnes entziehen würde, wie sie aber auch an ihren Sohn gebunden ist und nicht zulassen kann, dass man ihn eindeutig der Tat beschuldigt. Nachdem die Ärztin festgestellt hat, dass dem Mann eigentlich gar nichts fehlt, richtet dieser sich auf, blickt seine neuen Nachbarn freundlich an und erklärt, es ginge ihm tadellos.
Daraufhin reagieren die Umstehenden fassungslos und schockiert, sie verstehen nicht, wie man ihnen einen solchen Schrecken einflössen kann. Daniels Mutter droht sogar damit, den Mann anzuzeigen, da ihr Sohn einen lebenslangen Schock haben könnte und bezichtigt ihn als Unmensch und Verbrecher. Allmählich drängt sich dem Leser auf, dass die Mutter die Situation auch einfach nicht wahrhaben bzw. verstehen will. Der Mann jedoch beteuert seine gute Absicht und sagt, dass er sie nicht verstehe, ihr Sohn hätte mit ihm spielen wollen und somit habe er ihm den Gefallen getan, sich tot zu stellen. Daniels Mutter stellt klar, dass Daniel nie mit ihm habe spielen wollen, er hätte lediglich auf ihn geschossen. Als der Mann meint, dass Daniel das wohl hoffentlich nur im Spiel getan habe, erreicht er das schlechte Gewissen der Mutter und bringt sie somit vorerst zum Schweigen.
Die Menge teilt sich und einige kehren verärgert und resigniert in ihre Häuser zurück. Der Nachbar weist den Mann darauf hin, dass er sich so keine Freunde mache und fragt ihn, wie er ein Kind so erschrecken könne. Der Mann verdeutlicht, dass man Kinder lieber mit anderen Sachen spielen lassen solle als mit Gewehren und wird von Daniels Mutter, die mittlerweile einen „unfeinen“ Tonfall führt, belehrt, dass es ihn nichts anginge, mit was ihr Kind spiele. Sie möchte diesen Ort verlassen und versucht deshalb, Daniel sein Gewehr wieder zu geben, doch dieser nimmt es nicht an sondern wirft es weg und wiederholt dies auch, als Daniels Mutter ihm drohend entgegenkommt.
Daraufhin nimmt sie ihn beim Handgelenk und zieht ihn mit der Anordnung, nie wieder mit diesem fremden Menschen ein Wort zu wechseln aufs Haus zu. Daniel bemerkt, er habe nicht gesprochen sondern nur geschossen. Wahrscheinlich hat seine Mutter ihm nahe gelegt, nicht mit Fremden zu reden, ihm aber nicht gesagt, dass man nicht auf sie schießen darf. Abschließend meint Daniels Mutter, dass er auch nicht mehr auf den Fremden schießen dürfe, fortan solle er nur noch auf seine Freunde schießen.



(schlusssatz fehlt noch-> gibts sowas bei sowas überhaupt? naja ich schreib mal einen...)

[Dieser Beitrag wurde am 30.05.2006 - 19:19 von Meike aktualisiert]





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LightFifty ...
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...   Erstellt am 30.05.2006 - 18:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Toll jezze posteste das als ich grad fertig geworden bin...-.-
naja ich hab auch mehr inhaltsangabe oider nacherzählung geschriebn...was soll man schon interpretieren?
Er sagt immer den text hat er genommen weil er so gut is...ich glaub der nimmt die weil sie im buch stehen Spasti da...





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Master of Terrain, Technology, and Timing, He Is a Hunter of Human Prey and the Military's Most Feared Fighter.

Klaitasa ...
Miliz
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...   Erstellt am 31.05.2006 - 19:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


der schreeck hat beim vorlesen nicht zugehört und redet dann von sachen die reinmüssen, die ich drin hatte der is echt dumm





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