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SassySteinchen ...
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...   Erstellt am 02.08.2007 - 11:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die kapier einer... was wäre denn jetzt daran so schlimm gewesen, GEorge war ja nicht mal dabei! *stöhn*

soso Malfoy... hm... na bin ma gespannt was du dir noch so überlegt hast





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SOMMERFERIEN 2008:
Hilly, Vero and Sassy are going to rock Salzburg!!

StephPSAngel ...
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...   Erstellt am 04.08.2007 - 00:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Entdeckt

Kayla war froh, dass sie nicht so alleine war. Draco und sie unterhielten sich viel. Wie sie aus seinen Gesprächen raushörte, war sein Vater ein richtiger Tyrann, der seine Frau und seinen Sohn regelrecht unterdrückte. Und er war ein fanatischer Todesser. Er würde seine Familie jederzeit für Voldemort opfern.
Und dies hatte Draco letztenendes zum Nachdenken gebracht. Er wollte nicht so sein wie sein Vater.

Auch sie hatte Draco viel von sich erzählt. Wie sie aufgewachsen war und wie toll ihr Dad als Vater ist.
"Ich kann mir das immer noch nicht so richtig vorstellen" sagte er eines Tages beim Frühstück. "Wir kennen deinen Dad nur als übelgelaunten miesepetrigen Lehrer ohne jegliche Gefühlsregung. Muss doch verdammt schwer für ihn sein."
"Klar, aber ich nehme an, dass du nach einer Weile so eine Art Routine drin hast" erwiderte sie schmatzend.

Plötzlich lachte Draco laut. "Sorry, aber ich muss gerade an unser Drittes Jahr in Hogwarts denken. Wir hatten Verteidigung bei Professor Lupin und nahmen das Thema Irrwichte durch. Neville hatte totale Angst vor deinem Dad. Und Lupin hatte ihm gesagt, er solle sich deinen Dad in den Kleidern seiner Großmutter vorstellen, um den Irrwicht lächerlich zu machen.
Kayla spuckte ihren Kakao halb aus. "Nee, das ist nicht wahr oder?" fragte sie lachend. "Oh Gott, ich glaube ich hätte mir vor Lachen in die Hosen gemacht."
"Ja das war echt zu komisch" sagte Draco.
"Hachja, mein Dad" seufzte Kayla. Sie vermisste ihn sehr.
"Willst du denn echt nicht mal mit ihm reden" fragte Draco leise, "er macht sich bestimmt riesige Sorgen.
"Nein" sagte sie. "Ich habe zuviel Angst. Es sind doch bestimmt alle sauer auf mich."
„Na, aber ich wette, er wäre froh, wenn du wieder da bist“ sagte er nun.

----------------------------------------------------------------------------------------------------
Wie jeden Donnerstagabend verließ Kayla das Haus für ein paar Stunden. Es war ein paar Tage vor ihrem Geburtstag.
Severus war schon die ganze Zeit betrübt gewesen, so auch als er bei Draco eintraf.
"Guten Abend Professor" sagte Draco.
"Guten Abend" sagte Severus. Er stellte ihm zwei Taschen mit Lebensmitteln hin. Draco räumte sie gleich weg.
"Danke, Sir" sagte er.
Severus stand vor einem Foto von Kayla, welches an der Wand hing.
Draco wurde es jedes Mal mulmiger, wenn Severus da war, aber er durfte ja nichts sagen.
"Noch immer keine Spur von ihr" fragte er.
„Man, was für eine dämliche Frage“ dachte Draco. „Du weist doch genau, dass sie hier ist.“
"Nein" sagte er "und diese Woche ist ihr Geburtstag. Das erste Mal, dass sie...“ er verstummte. "Ich hatte so gehofft, dass sie nun endlich mit Harry und ihren Freunden zusammen feiern kann."
"Ihr geht’s sicher gut" sagte Draco und schluckte.
"Das hoffe ich" erwiderte Severus leise.
Sie unterhielten sich noch eine Weile über eigentlich belangloses Zeug und nach zirka Zwei Stunden musste Severus wieder aufbrechen.
"Pass auf dich auf Draco, und verlass das Haus nicht. Wenn irgendwas sein sollte, weißt du, wie du mich erreichen kannst" sagte er.
"Ja Professor" antwortete Draco. "Gute Nacht, Sir."
"Gute Nacht Draco" sagte Severus und apparierte.

Was Severus nicht wusste war, dass Chester Pride ihm seit einiger Zeit gefolgt war. Gauner wie er hatten ihre Mittel, um einem apparierenden zu folgen. Man musste nur schnell genug sein. So hatte er sich hinter dem Haus versteckt und versuchte durch die Gardinen etwas zu erkennen. Doch sie war zu dicht, um zu erkennen, mit wem Severus sich unterhielt. Er schlich zur Vordertüre um sich dort umzusehen. Als er auf die Türklingel sah, erschien ein breites Grinsen auf seinem Gesicht.
Auf der Türklingel stand: Severus und Kayla Angel!!!
"Na das ist ja ein Ding" dachte er sich. Das würde den dunklen Lord sicher brennend interessieren.
Er schlich auf einmal schnell hinter einen Busch, als er eine Gestalt von weitem auf das Haus zukommen sah.
"Chester, soviel Glück wie in den letzten Monaten, hattest du in deinem ganzen Leben nicht" sagte er zu sich selber.
Kayla war zum Haus gekommen und verschwand darin.
Chester apparierte sofort.





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SassySteinchen ...
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...   Erstellt am 04.08.2007 - 12:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


oooh oh, nett gut!

gar nicht wissen will wies weitergeth *mau*
....

ne, stell unbedingt mehr rein *arg*





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StephPSAngel ...
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...   Erstellt am 05.08.2007 - 21:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


IN SEINER GEWALT

Chester hatte Voldemort sofort Bericht erstattet.
"Ich bringe ihn um, diesen miesen Verräter" sagte Bellatrix aufgebracht.
"Ruhe Bella, dass lass mal meine Sorge sein" zischte er. "Ich werde mich höchstpersönlich um Severus kümmern, aber erst später. Er könnte mir noch von Nutzen sein.“

"Und du bist sicher, dass es Potters Schwester ist" fragte er Chester erneut.
"Ja, eure Lordschaft. So wie ihr sie uns aus euren Gedanken raus gezeigt habt, hundertprozentig" antwortete er.

Er schaute zu Bellatrix. "Du und Perth, ihr werdet sie mir holen. Aber krümmt ihr kein Haar" sagte er langsam. Er kannte Bellatrix mit ihrem nervösen Zauberstab.
Bellatrix nickte, rauschte dann hinaus, um Perth aufzusuchen.

Er wandte sich wieder den anderen zu.
"Herr, wir müssen uns etwas einfallen lassen, damit der Potter Junge schnell rausfindet, dass wir seine Schwester haben" sagte Wurmschwanz.
"Das wird wohl das kleinste Problem werden" zischte er ihn an.
-----------------------

Kayla stand gerade in der Küche und machte sich einen Kakao. Draco war runter in den Keller gegangen. Er wollte sich Severus Zaubertrankbücher ein wenig näher ansehen. Sie waren hinter einer Geheimtüre. Dort befand sich auch Severus Labor.
Auf einmal gab es einen lauten Knall und er erschrak.
Kayla ebenso oben in der Küche, denn die Hintertüre war einfach so weggeflogen. Sie war so geschockt, dass sie keine Zeit hatte, nach ihrem Zauberstab zu greifen.
"Petrificus Totalus" schrie Bellatrix und Kayla fiel stocksteif um.
"David" rief Bellatrix nun. "Sieh nach, ob sonst noch jemand hier ist."
David Perth, ein junger Bursche von gerade mal 24, lief zuerst ins Obergeschoss und durchsuchte alle Zimmer.

Draco wollte gerade die Treppe Hochstürmen, als er Bellatrix Stimme erkannte.
"Verdammter Mist" sagte er. Er schlich zurück ins Labor und verschloss die Türe von innen.
Er hörte nach einer Weile, dass sich im Keller jemand aufhielt. Mit gezücktem Zauberstab stand er hinter der Türe.
Bellatrix stand bei Kayla. "Bist ja ein süßes Ding" sagte sie, „aber wenn der dunkle Lord mich endlich lässt, werde ich das schnell ändern." Sie grinste fies.
David kam wieder die Kellertreppe hoch. "Nichts zu finden Bella" sagte er.
"Ok" erwiderte sie. Dann nahm sie Kayla an den Schultern und schon disapparierten sie.

Narzissa Malfoy plagten schlimmer Zweifel. Voldemort wollte das Mädchen. Ihre Schwester Bellatrix war schon auf dem Weg zu ihr.
Und Severus war ihr Vater. Sie kannte und schätzte Severus schon immer.
Sie hatte sich entschieden. Sie apparierte und stand vor seinem Haus. Dem Haus, das die Todesser als seines kannten.
"Ich hoffe, er ist da" dachte sie. Sie klopfte an die Türe.
Er erschrak, als er diese öffnete.
"Hallo Narzissa, was verschafft mir die Ehre" fragte er in einem düsteren Ton.
Sie trat schnell ein und verschloss die Türe. "Severus, er hat deine Tochter!" sagte sie.
Er wurde leichenblass. "Woher weißt du... woher weiß er...“ fragte er.
"Ist das wichtig? Sie ist in Gefahr. Bellatrix ist auf dem Weg zu ihr. In euer anderes Haus. Du wirst schon seit Monaten bewacht Severus" sagte sie.
"Aber da ist sie nicht" sagte er, "dort ist nur...“
Er packte sie am Arm und apparierte mit ihr zusammen.

Im Haus angekommen sahen sie sofort die kaputte Hintertüre. Severus hielt seinen Zauberstab in die Richtung und kurze Zeit später war sie wieder ganz. Er hoffte, dass die Nachbarn noch nichts bemerkt hatten.
Er schaute sich um. "Kayla, wo bist du?" rief er. Dann hörte er unten jemanden die Treppe hochkommen.
"Professor" schrie Draco. "Sie haben sie. Es tut mir leid. Kayla war die ganze Zeit hier und ..."
"Schon gut Junge" sagte Severus. "Ich hätte auch gedacht, sie ist hier sicher, aber erstmal...." Er zeigte nach rechts.
"Mum" flüsterte Draco und warf sich seiner Mutter in die Arme.
Narzissa hatte nur dagestanden und ihren Sohn angestarrt.
"Aber du bist...." schluchzte sie und drückte ihren Sohn fest an sich.
Als sie von Dracos Tod gehört hatte, war sie in einen schweren Schock gefallen. Sie hatte zwei Wochen im St. Mungo gelegen und man hatte ihr gesagt, ihr Sohn sei schon beerdigt.
"Wir erklären dir später alles Narzissa" sagte Severus, "wir müssen aber zuerst zum Fuchsbau. Ich weiß, dass Dumbledore heute Abend dort ist.“
Narzissa waren die Erklärungen im Moment egal. Sie hatte ihren Sohn wieder, dass war das einzige was für sie zählte.
Sie apparierten sofort zum Fuchsbau.

--------------------------------------
Kayla erschrak, als sie vor Voldemort gebracht wurde. Er schaute sie mit funkelnden Augen an.
"Keine Angst, du wirst noch nicht sterben" zischte er. "Noch nicht. Zuerst warten wir auf deinen Bruder. Ihr seid gleichzeitig geboren, dann sollt ihr auch gleichzeitig sterben."
Wurmschwanz und Bellatrix standen in der Ecke und lachten.
"Aber...CRUCIO" schrie er "ein kleiner Vorgeschmack."
Kayla schrie vor Schmerzen auf und sank auf die Knie. Ihr liefen die Tränen über das Gesicht. Ihre Gedanken waren in diesem Moment bei George und Harry. Sie würde die beiden nie wieder sehen. Sie hatte ihren Bruder doch gerade erst kennen gelernt. Und sie war mit George im Streit auseinander. Einmal noch wollte sie ihm und auch Harry sagen, dass sie beide liebte.

Voldemort wiederholte den Cruciatus-Fluch einige Male. Kayla wünschte sich nur noch, dass es endet. "Lass mich doch endlich sterben" dachte sie.
Irgendwann hörte er auf. "Wurmschwanz, wirf sie in den Keller" sagte er. "Und bewacht sie gut."
"Und wie kommen wir nun an den Potter Jungen" fragte Bellatrix ihn.
"Ich werde es ihm zeigen" zischte er. "Der Junge ist bestimmt wieder genauso dumm wie damals und glaubt es. Aber diesmal ist es wahr."
Dann lehnte er sich in seinem Stuhl zurück und schloss die Augen.





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...   Erstellt am 06.08.2007 - 13:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ooh shit^^
na gut, dass es wenigstens narzissa malfoy gibt... uuuh je! arme Kayla! warum muss die sich denn auch unbedingt verstecken *mä*

wetier!





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...   Erstellt am 07.08.2007 - 21:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


AUFREGUNG


Die Weasleys saßen beim Abendessen, als es mehrmals einen Knall gab. Severus stand mit Narzissa und Draco mitten im Raum. Ron schrie entsetzt auf.
"Aber, aber der ist doch tot" sagte er und zeigte auf Draco.
"Das erklären wir euch später" sagte Severus mit gehetzter Stimme.
"Severus, warum sind sie hier" fragte Dumbledore und zeigte auf Narzissa und Draco.
"Er hat Kayla" sagte Severus und Dumbledore sprang auf.
"Was?" sagte er. Jeder der anwesenden im Raum, wusste sofort, wer gemeint war.
"Nein" schrie Harry und war ebenfalls aufgesprungen.
"Kayla war die ganze Zeit in unserem Haus bei Draco" erzählte Severus nun weiter. "Irgendwie muss er es herausgefunden haben. Narzissa hat mich heute aufgesucht und mir berichtet, dass man schon auf dem Weg zu Kayla sei. Aber wir kamen zu spät."
Hermine weinte. "Aber er wird sie sicher umbringen" sagte sie.
"Nein wird er nicht. Noch nicht zumindest. Ihm ging es die ganze Zeit um Harry" sagte nun Narzissa Malfoy mit leiser Stimme.
"Dann werde ich sofort gehen" sagte Harry nun.
"Nein, du wartest" sagte Dumbledore. Er ging auf Narzissa zu.
"Zuerst einmal danke ich dir Narzissa" sagte er zu ihr.
"Nein, ich habe zu danken. Ihr habt meinen Sohn gerettet. Nach seinem Tod habe ich endlich begriffen, dass alles falsch war, und als ich hörte, dass Voldemort die Kleine holen lässt, konnte ich nicht mehr anders. Severus war mir immer ein guter Freund gewesen. Aber ich habe ihn zu spät informiert. Verzeiht mir" sagte sie und nach diesen Worten sank sie vor Dumbledore auf die Knie.
"Nicht doch Narzissa" sagte Dumbledore und hob sie wieder hoch.
"Mach dir keine Vorwürfe" sagte Arthur Weasley.

Molly hatte derweilen schon ein Tablett mit Kaffee zu Recht gemacht und stellte es auf den Tisch.
"Nun trinkt erstmal was" sagte sie und bat Narzissa einen Stuhl an.
"Danke" sagte diese.
"Wollt ihr nun seelenruhig Kaffeetrinken" schrie Harry. "Und was ist mit meiner Schwester?"
"Harry, Narzissa hat vermutlich Recht. Es geht ihm nur um dich" sagte Dumbledore, "wir können nicht unüberlegt dort reinstürmen"
"Arthur" sagte er dann, "geh und informiere die anderen vom Orden. Sie sollen sich Bereit halten. Wir werden jeden brauchen."

Es gab einen weiteren Knall und die Zwillinge standen im Raum.
"Was'n hier los? Massenversammlung!" sagte Fred, doch dann stockte er, als er die Malfoys sah.
Zuerst schauten sich alle nur an, doch dann sprudelte es aus Ginny heraus. "Er hat Kayla" sagte sie.
"Wer hat Kayla" fragte Fred, der nicht verstand.
"Voldemort" sagte Harry.
"Nein" schrie George. Er schwankte leicht. Ron war gleich bei ihm und nahm ihn in den Arm.

"Ich glaube, ihr geht erstmal alle nach oben. Wir müssen hier einiges Besprechen" sagte Dumbledore.
"Ich geh solange nach draußen" sagte Draco. Er dachte, er wäre sicher nicht Willkommen.
"Kannst ruhig mitkommen" sagte Ron, "ich glaube du hast einiges zu erzählen."
"Ja Draco, Ron hat Recht" sagte Dumbledore, "erzähle ihnen alles."

So gingen sie alle hoch in Fred und Georges Zimmer. George setzte sich auf sein Bett und vergrub sein Gesicht in den Händen.
"Also ich glaube ich fang einfach mal an" sagte Draco leise.
Ihm war sehr mulmig, da sechs Leute ihn anstarrten.
Er erzählte von seinem Sinneswandel, von seinem Gang zu Dumbledore und Severus Hilfe ihn zu Verstecken. Und natürlich von Kayla.
Nachdem er fertig war, schaute er George an.
"Tut mir leid George. Ich habe sie nicht verraten, dass sie solche Angst vor euch allen hatte. Ich habe mehrmals versucht, sie zu überreden, aber sie wollte nicht. Und ich dachte, sie wäre zu Hause sicher" sagte Draco.
"Schon gut" sagte George. "Es ist sowieso alles meine Schuld. Hätte ich nicht so blöde Fehler gemacht, wäre sie wohl nie weggegangen."
"Ich weiß" sagte Draco. "Kayla hat mir alles erzählt. Wir haben überhaupt in der Zeit viel Gesprochen. Sie hat mir ihre Probleme erzählt und ich ihr meine. Blieb uns ja nichts anderes übrig. Waren ja die ganze Zeit alleine."
George begrub sein Gesicht wieder in seinen Händen.
"Aber sie vermisst dich sehr. Sie liebt dich" sagte Draco. "Sehr sogar."
Ginny ging zu George und streichelte seinen Kopf.

"Ich wollte mich noch bei allen entschuldigen. Ich weiß, ihr werden mir wahrscheinlich nicht glauben. Verstehe ich ja." sagte Draco nun.
"Ich war von Anfang an ein Kotzbrocken und habe einigen von euch das Leben schwer gemacht. Besonders bei dir Hermine möchte ich mich entschuldigen, für die Dinge, die ich dir immer an den Kopf geschmissen habe."
"Schon gut" sagte Hermine mit Tränen in den Augen.
"Nein, ich war geblendet von dem Reinblüter Mist, den mein Vater mir ein Leben lang eingeprägt hat. Mir ist bewusst geworden, dass dies nicht alles ist. Es macht erst einen richtigen Zauberer und eine richtige Hexe aus, wenn sie mit dem Herzen dabei ist. Und wenn das jemand ist, dann du Hermine" sagte er leise.
"Du scheinst dich wirklich geändert zu haben Draco" sagte Harry, "und deine Mum auch, sonst hätte sie bestimmt nicht Professor Snape benachrichtigt."
"Ja, ich habe schon früher gedacht, dass sie genauso Zweifel hat wie ich, aber hatte Angst, wenn ich mich ihr anvertraue, dass ich mich getäuscht habe" sagte er.
"Kann ich gut verstehen" sagte Fred.

"Da gibt es noch etwas, dass mich hat Zweifeln lassen "sagte er und schluckte vorher noch einmal.
"Voldemort hat mir am Anfang des Jahres einen Auftrag erteilt.
Auch wenn er von Kayla nichts erfahren hätte, wollte er, dass du trotzdem zu ihm kommst Harry."
"Wie soll ich das verstehen" fragte Harry.
"Er wollte, dass ich Ginny entführe und zu ihm bringe. Ansonsten wollte er mich töten. Deshalb hat Dumbledore ja meinen Tod vorgetäuscht" sagte Draco.
Hermine hatte leise aufgeschrieen "Oh Gott" sagte sie leise.
Ron war ganz blass im Gesicht.

Ginny ging auf Draco zu und küsste ihn auf die Wange. "Danke Draco, du hast dich in Gefahr gebracht, um mich zu retten" sagte sie."
"Gern geschehen" antwortete Draco. "Wisst ihr, eigentlich war ich immer ein wenig eifersüchtig auf eure Familie. Eure Eltern sind so liebevoll. Von meinem Dad kenn ich so was wie Liebe nicht.
Die anderen schauten sich an. So offen wie jetzt hatten sie Draco Malfoy noch nie sprechen hören.
"Ja" sagte Fred "unsere Eltern sind voll krass." Er grinste.

Unten in der Küche saßen die Erwachsenen bei ihrem Kaffee.
"Was werden wir tun Albus" fragte Molly.
"Ich glaube wir werden angreifen müssen. Aber zuerst sollten wir herausfinden, wo sie steckt" sagte er.
"Im alten Riddlehaus" sagte Narzissa, "sie sind mit ihr im alten Riddlehaus.
"Weißt du, ob es gesichert ist" fragte Severus
"Ich weiß, dass im Moment Bellatrix, Wurmschwanz, Chester Pride, David Perth und John Craig dort sind. Die anderen halten sich im Moment ein wenig zurück, doch natürlich wird er sie rufen, wenn wir angreifen" sagte Narzissa weiter.
"Was heißt wir" fragte Severus sie.
"Ich werde euch zur Seite stehen. Außerdem habe ich da noch eine Rechnung mit jemanden offen" erwiderte sie.

Die Jugendlichen saßen noch immer wartend oben im Zimmer.
"Was diskutieren die denn so lange" wollte Hermine wissen.
"Draco, weißt du, wo sie Kayla hingebracht haben könnten" fragte Harry nun.
"Nun ja, ich denke mal in sein Versteck. So ein altes Haus, ich glaube es war sein Elternhaus" antwortete Draco.
"Das Riddle Haus in Hangleton" flüsterte Harry.
"Harry, du hast doch nicht etwas vor..." sagte Ginny und schaut entsetzt.
"Doch und ich gehe mit" sagte George und sprang vom Bett auf.
"Wir gehen auch mit" riefen Ron und Hermine gleichzeitig.
"Logo" sagte Fred.
Sie alle konnten apparieren, Ginny jedoch nicht.
"Wenn wir weg sind, kannst du es ihnen ja sagen" sagte Harry. "Schau mich nicht so an, ich kann nicht anders"
Er ging auf sie zu und küsste sie.
"Ich werde euch auch begleiten" sagte Draco. "Kayla ist für mich eine Freundin geworden und ich lasse sie und euch nicht im Stich."
Und schon disapparierten sie.

Unten hatte man mitbekommen, dass oben appariert wurde.
Severus war aufgesprungen und Arthur lief gleich die Treppe hoch, wo Ginny ihm schon weinend entgegenkam.
"Diese dummen Kinder" rief Molly.
"Dann müssen wir gleich hinterher" sagte Dumbledore. "Molly, Arthur, ihr entscheidet, ob Ginny mitkommen soll."
"Mum bitte" sagte Ginny und schaute sie flehend an.
Molly und Arthur nickten. "Aber du bleibst bei uns" sagte Molly.
Sie nahmen Ginny an der Hand.

Natürlich hatten Voldemort und seine Anhänger gleich bemerkt, dass jemand vor dem Haus appariert war. Chester Pride und David Perth rannten ihnen schon entgegen und schrieen ihnen etliche Flüche entgegen.
"Ducken" schrie Fred, als Perth einen Fluch in Richtung Ron schoss.
"Protego" rief Hermine und dann gleich wieder "Tarantallegra". Chester war sofort außer Gefecht.
"Incarcerus" rief Draco und Fesseln legten sich um Chester. Dann nahm Draco ihm den Zauberstab ab. "Sicher ist sicher" sagte er.

"Wir müssen uns aufteilen, um sie zu suchen" sagte Harry.
"Ron, Hermine und Draco, geht ihr nach oben. Fred und George gehen mit mir" sagte er. "Ich denke mal Dumbledore und die anderen kommen sicher auch gleich. Voldemort wird sicher auch bald seine Leute herbestellen."
Dann rannten Fred, George und er den Gang runter. Draco, Hermine und Ron liefen die Treppe rauf.

"Wurmschwanz, geh und hole das Mädchen" sagte Voldemort.
"Nun werdet ihr es bald geschafft haben Herr" sagte Bellatrix, "dann habt ihr Potter."
"Geh und informiere die anderen Bellatrix. Ich denke, sie werden nicht alleine sein. Der alte Narr wird ihnen folgen. Und auch mein Freund Severus" zischte er.

Mittlerweile waren tatsächlich mehrere Todesser aufgetaucht und ein reger Kampf herrschte.
"Protego" rief George und rannte weiter durch das Haus. Plötzlich standen Dumbledore und die anderen Raum.
"George, wo sind die anderen?“ rief Dumbledore ihm zu.
"Harry und Fred sind den Gang runter. Die anderen sind oben lang" sagte er.
"Dann teilen wir uns auch auf" sagte Severus und schon hatte sich die Gruppe geteilt und lief in verschiedene Richtungen.

Severus lief die Treppe hoch, gefolgt von Remus und Tonks. Mehrere Todesser stellten sich ihnen in den Weg.
"Sectumsempra" schrie Severus und der Fluch traf einen Todesser mitten in die Brust. Er schrie auf und sank blutüberströmt zusammen.
Severus hatte im Trubel nicht bemerkt, dass Bellatrix sich von hinten näherte.
"Mieser Verräter" sagte sie leise und hielt ihm den Zauberstab in den Rücken.
"Avada Kedavra". Doch zwei Stimmen hatten den Todesfluch ausgesprochen. Nachdem der grüne Lichtblitz verschwand, lag Bellatrix tot am Boden.
Draco stand hinter ihr mit gezücktem Zauberstab. Er hatte die Schwester seiner Mutter getötet.
Severus starrte ihn an. "Danke" sagte er.
"Immer wieder Professor" sagte Draco.

Wurmschwanz kämpfte sich seinen Weg bis zum Keller durch und holte die völlig fertige Kayla.
"Los geh schon" sagte er und stieß ihr den Zauberstab in den Rücken. Sie ging ohne Gegenwehr.
Als sie die Treppe hochkamen, sah Kayla Remus und Hermine, die mit einigen Todessern beschäftigt waren.
"Hermine" rief sie, doch Wurmschwanz schlug ihr gegen den Rücken. "Klappe" rief er.
Kayla war für ihn ein perfekter Schutzschild. Er drückte sie weiter vorwärts.

Hermine und Remus hatten Kayla natürlich gesehen, aber kamen nicht zu ihr durch, da sie regelrecht umzingelt waren. Plötzlich standen Professor McConagall, Kingsley Shacklebolt und Hagrid im Raum. Sofort kamen sie den beiden zur Hilfe. Hagrid hatte einen großen Stock dabei und prügelte auf die Todesser ein.
Auch Severus und George kamen zur Hilfe. "Sectumsempra" schrie Severus wieder und wieder und einige Todesser gingen zu Boden.
"Wurmschwanz hat Kayla" schrie Hermine "sie sind den Gang runter."
George lief sofort in die Richtung.
"Argh" schrie Hermine auf und sank leblos zu Boden. Ein Todesser hatte sie niedergestreckt. Hagrid lief zu ihr und fühlte ihren Puls. Sie lebte. Dann nahm er sie auf die Schulter und brachte sie an einen sicheren Ort.





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...   Erstellt am 08.08.2007 - 12:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ach du jechen! war ja klar, dass Mr. Potter ma wieder nicht warten kann *arg*

und draco hatte die ehre bellatrix zu töten... nu gut... Obwohl ich denke, dass es dort einige gab, die es ebenfalls gerne getan hätten, harry z.b.^^

draco hatte also nen ziemlichen sinneswandel...

bin gespannt wies weitergeht
glg





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...   Erstellt am 10.08.2007 - 22:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


[color=magenta][/color]KAMPF DER ZWILLINGE

Dumbledore hatte sich Wurmschwanz in den Weg gestellt.
"Lasst mich durch, ansonsten töte ich diese kleine Göre hier" zischte er ihn an.
"Das wirst du nicht tun. Ich denke mal Voldemort würde es nicht gut finden" sagte Dumbledore, "lass sie gehen Peter."
Plötzlich tauchten rings um Dumbledore weitere Todesser auf, sodass er abgelenkt war. So hatte Wurmschwanz die Möglichkeit, Kayla weiter den Gang runter zu zerren.
Kayla nahm alles wie in einem Traum war. Sie hatte noch immer große Schmerzen.
Sie kamen in den Raum, wo Voldemort schon wartete.

"Nicht mehr lange und du wirst sterben, genauso wie dein Bruder" sagte er mit funkelnden Augen.
"Warum bringst du es nicht gleich hinter dich" schrie sie ihn an und spuckte ihm vor die Füße. Ihr war mittlerweile alles egal. Sollte er sie doch töten. Sie hatte zu große Schmerzen, um sich noch wehren zu können.
Wurmschwanz trat ihr mit voller Wucht in den Rücken: "Sei nicht so frech" schrie er.
Kayla blickte auf und sah ihn mit einem bösen Blick an.
"CRUCIO" rief Voldemort und Kayla schrie auf.

"Harry" rief Tonks ihm zu "sie sind am Ende des Ganges. Sie haben Kayla dorthin gebracht“. Gleich liefen sie alle in die Richtung und erreichten gleichzeitig den Raum. Eine Menge Todesser hatten sich vor Voldemort gestellt, um ihn zu schützen. Kayla lag auf dem Boden und krümmte sich vor Schmerzen, da Voldemort noch immer seinen Zauberstab auf sie hielt.
"Nein" schrie George als er dies sah und wollte gleich zu ihr.
"Locomotor Mortis" rief Craig und George fiel hin.
Als Dumbledore den Raum betrat, schauten die Todesser zuerst ängstlich drein. "Tötet ihn" rief Voldemort, "tötet sie alle."
Ein riesiger Kampf begann. Flüche auf Flüche prallten aufeinander. "Protego" schrie Ron und ging in Deckung. Kingsley Shacklebolt lag bewusstlos unter einem Schreibtisch und Mad Eye Moody lief mit blutigem Gesicht in einen anderen Raum, wo weitere Todesser warteten. Fred war auf die Knie gesunken und als er sich wieder aufrappelte, lief ihm Blut aus der Nase. "Impedimenta" rief Harry und dann wieder "Protego"
Er war ein hin und her. Im ganzen Tumult hatten sich Voldemort und Wurmschwanz Kayla geschnappt und schlichen aus der Türe.
Harry und George hatten dies bemerkt und waren gleich hinterher.
Sie liefen einen schmalen Gang entlang und es wurde immer dunkler. "Stehen bleiben" zischte auf einmal Voldemorts Stimme. Es wurde hell. Sie standen in einem weiteren Raum. Wurmschwanz hielt Kayla den Zauberstab an die Kehle. George" flüsterte sie, als sie ihn sah.
"So Potter, dies ist nun endgültig dein Ende" sagte Voldemort.
"Lass meine Schwester gehen" sagte Harry, "dann kannst du mit mir machen, was du willst."
"Nein Harry" schrie Kayla. "Du musst Leben und diesen Abschaum fertig machen."
"Ihr werdet beide sterben" zischte Voldemort. "Die Familie Potter wird an diesem Tage endgültig ausgelöscht!"

Kayla weinte. Sie bemerkte zu Anfangs nicht, dass Wurmschwanz den Zauberstab von ihrem Hals genommen hatte. Doch als sie nach hinten sah, lag er leblos am Boden. Draco stand hinter einem Vorhang und legte den Finger auf den Mund. Dann schob er ihr den Zauberstab zu.
Langsam ging Kayla in die Knie und wollte ihn aufheben. Doch Voldemort bemerkte es und sah sie mit seinen Furchterregenden roten Augen an.
Jeder wusste, was nun geschehen würde. Er zielte mit dem Zauberstab auf sie.
"Avada Kedavra" schrie er. Doch George und Harry hatten sich gleichzeitig vor sie geschmissen. Kayla hatte sie noch beide an den Schultern gepackt. "Protego" riefen sie gleichzeitig. Ein grüner Lichtblitz erschien und traf Harry und George mit voller Wucht.

Doch sie fielen nicht. Sie standen immer noch vor Kayla, ihre Silhouetten waren jedoch leuchtend weiß.
Kayla hinter ihnen hatte gellend aufgeschrieen und sank dann zu Boden. Als sie aufprallte und dort lag, war ihr Shirt blutüberströmt.
"Kayla" schrie Harry "Nein!"
Voldemort schaute sie mit Entsetzen an. Er und auch kein anderer im Raum begriff die jetzige Situation.

Auf einmal tauchte Narzissa hinter Harry auf und hielt ihm den Zauberstab in den Rücken. „Beweg dich nicht“ flüsterte sie leise.
Und auch Dumbledore, Severus Snape und die anderen stürzten in den Raum. Severus schrie vor Entsetzen auf, als er seine Tochter dort so liegen sah. Doch niemand traute sich auch nur eine Bewegung zu machen.
"Worauf wartest du noch Narzissa" zischte Voldemort sie an.
"Seid ihr ganz sicher Herr?" sagte sie und schaute mit bösem Blick.
"Natürlich" zischte er wieder.
"Dann soll es geschehen" sagte sie leise.
"Nein Mum!" schrie Draco. Hatte er sich doch so in seiner Mutter getäuscht.
"Narzissa" rief Dumbledore. Wirkliche Angst erschien in seinen Augen.
"Avada Kedavra" schrie sie.
Jedoch hatte sie den Zauberstab blitzschnell in eine andere Richtung gelenkt. Nachdem der grüne Lichtblitz erloschen war, sahen alle geschockt zu Boden.
Ginny hatte schon aufgeschrieen und wollte sich auf Harry stürzen. Doch dieser stand noch immer da, wo er auch vorher gestanden hatte. Leichenblass war er und starrte auf den Boden.
Dort lag Voldemort. TOT!!!
Narzissa Malfoy hatte den grausamsten Zauberer gerichtet. Dann sank sie schluchzend zu Boden. Dumdledore und Draco waren gleich bei ihr.
"Mum" sagte Draco, "ich dachte schon...“
"Nein Junge, du hast dich nicht in mich getäuscht" sagte sie leise und lächelte.

George kniete weinend über Kayla. Severus eilte auch sofort zu ihr und sank zusammen. "Schatz, oh nein" sagte er und strich ihr über den Kopf.
"Lasst mich durch" sagte Dumbledore. Er fühlte Kaylas Puls. "Sie lebt noch, aber sie muss sofort ins St. Mungo."
Severus hob seine Tochter hoch und war auch schon mit ihr disappariert. Dumbledore, Harry und die Weasleys folgten ihm sofort.
Remus, Tonks und Hagrid bleiben bei den Todessern, um sie in Schach zu halten. Professor McConagall war schon auf dem Weg zum Ministerium, um den Minister zu informieren.

Im St. Mungo wurde Kayla sofort untersucht. Alle warteten ungeduldig vor dem Krankenzimmer. Etliche Heiler kümmerten sich um die anderen, Gott sei Dank nur leicht Verletzten. Hermine und Ginny schluchzten immer noch und auch George saß weinend in der Ecke. Molly hat ihn in den Arm genommen.
„Mum“ sagte er, „ich will sie nicht schon wieder verlieren.“
Fred und Ron saßen bei Harry, der ihnen noch immer unter einem leichten Schock erzählte hatte, was passiert war.
Sie schüttelten nur den Kopf.
„Aber wieso“ fragte Ron, „der Fluch hat euch doch getroffen oder nicht.“
„Ja“ sagte Harry „ ich verstehe es ja selber nicht.“

Professor Dumbledore und Severus kamen nach langer Zeit endlich aus dem Krankenzimmer. Severus hatte verweinte Augen. „Nein“ flüsterte Molly. Sie rechnete mit dem schlimmsten.
„Sie wird es überstehen“ sagte Dumbledore mit sanfter Stimme.
„Aber wieso liegt sie überhaupt da drin“ schluchzte Hermine.
„Ich glaube, dass werden wir in ein paar Tagen besprechen. Im Moment haben wir glaub ich alle ein wenig Ruhe verdient. Und außerdem wollt ihr doch sicher zu Kayla.“
Sie alle schauten ihn verwirrt an.
„Na geht schon. Sie ist wach“ sagte er.
„Harry, geh du erstmal alleine“ sagte Fred, „du bist ihr Bruder.“

Harry betrat den Raum. Kayla lag im Bett und weinte, als sie ihn sah.
„Harry“ schrie sie. Er war schon in ihre Arme gelaufen. „Ich dachte ich hätte dich verloren“ sagte er.
„Ich verstehe es auch nicht“ sagte Kayla. „Aber das ist im Moment nicht so wichtig. Geht’s euch allen gut?“
„Ja alle soweit OK, bis auf ein paar leichte Blessuren“ antwortete Harry.
„Was ist mit Voldemort?“ sagte sie und schaute ihn an.
„Tot“ sagte Harry, „Narzissa Malfoy hat ihn erledigt. Ich hab zuerst gedacht, sie wollte auf mich los, aber da habe ich mich geirrt.“
„Narzissa!“ sagte Kayla, „man, dann hatte Draco doch Recht Er hat mir gesagt, dass er denkt, dass auch sie immer Zweifel hatte.

Es klopfte und Ron, Hermine, Ginny und Fred betraten den Raum. Hermine stürzte sofort auf Kayla zu und drückte sie. Danach folgten die anderen.
„He Miss Cool, alles OK“ sagte Fred und küsste sie auf die Wange. Dann nahm Ron sie in den Arm.
„Autsch Ron, du erdrückst mich ja“ sagte Kayla lachend.
„Oh tut mir leid“ erwiderte er und wich sofort zurück.
Kayla schaute sich um. „Wo ist George? Es ist doch nichts mit ihm passiert oder?“ sagte sie mit Angst in der Stimme.
„Nein, er ist draußen. Traut sich nicht rein. Er denkt, dass du noch immer böse auf ihn bist“ sagte Fred.
„Ich will ihn sehen“ sagte Kayla, „bitte hol ihn rein.“
Fred ging zur Türe und winkte George herein. Er betrat den Raum und als er Kayla in die Augen schaute, war es um ihn geschehen.
„Meine Süße“ sagte er weinend, „ich dachte ich sehe dich nie wieder. Ich bin so ein Idiot. Wenn ich nicht gewesen wäre, dann würdest du hier nicht liegen.“
Sie zog ihn an sich und küsste ihn sanft. „Wenn du denkst, dass du mich so einfach loswirst, dann hast du dich aber geschnitten.“ Sie grinste. Alle anderen fingen an zu lachen.

Professor Dumbledore betrat den Raum. „So Kinder, ich glaube Kayla sollte ein wenig schlafen und ihr ebenso“ sagte er.
George schaute ihn mit bittenden Augen an. „Aber eins sage ich dir. Die Stühle hier sind sehr unbequem“ flüsterte Dumbledore ihm nun leise zu und lächelte.
„Das ist mir egal“ antwortete er. Dann schaute er Kayla an: „Ich lass dich nicht mehr alleine.“
„Ach Kayla, da ist noch jemand, der dir „Hallo“ sagen möchte“ sagte Dumbledore.
Draco betrat den Raum und ging an ihr Bett. „Wie geht’s dir?“ sagte er mit leiser Stimme.
„Danke gut. Und nun will ich gedrückt werden“ sagte Kayla. George rutschte gleich zur Seite. Sofort kam Draco und schloss sie in die Arme. Er war ihr ein guter Freund geworden.
„Ich bin so froh, dass dir nichts schlimmes passiert ist“ sagte er.
Kayla schaute durch die offene Zimmertüre und sah Narzissa Malfoy draußen stehen.
„Mrs. Malfoy“ rief Kayla und Narzissa betrat den Raum.
Kayla versuchte langsam aufzustehen. „Nicht Kayla, das strengt dich zu sehr an“ sagte George.
„Nein, lass mich bitte“ sagte sie und stand auf. Dann ging sie auf die fast versteinert dastehende Narzissa zu und umarmte sie einfach. „DANKE“ flüsterte sie ihr ins Ohr.
Narzissa lief eine Träne übers Gesicht, doch sie lächelte.

Kayla wurde zwei Tage später entlassen. Severus nahm sie erstmal mit nach Hause, damit sie zur Ruhe kam. Und niemand sollte sie in der Zeit stören, bat Dumbledore alle anderen.





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...   Erstellt am 11.08.2007 - 13:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


puh, alles gut gegangen...

allerdigns is kayla vielleicht ein klein wenig schnell gesund geworden^^ da hat sie kaum gelebt und im nächsten moment gehts ihr wieder prima und sie redet ganz normal... *smile*
nuja^^

was da passiert is mit dem fluch... hm... ka^^ naja ich denke du wirst dir ne erklärung einfallen lassen.

glg sassy





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...   Erstellt am 12.08.2007 - 15:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ERKLÄRUNGEN


Ein paar Tage später saßen alle gemeinsam im Fuchsbau. Molly hatte ein paar leckere Sachen hergerichtet und alle assen mit grossem Genuss.
"Professor, dürfen wir sie nun etwas fragen?" sagte Hermine.
"Natürlich, ich nehme an, ihr wollt wissen, warum der Fluch diesmal wieder nicht gewirkt hat" antwortete er.
Alle schauten ihn wißbegierig an. "Ja Sir" sagte Harry, "er hat George und mich doch voll getroffen, da bin ich mir sicher."
"Zuerst wusste ich auch nicht so Recht, doch dann liess ich mir die Prophezeiung noch mal durch den Kopf gehen" sagte Dumbledore.
"DER ZWILLING WIRD DIR BEISTEHEN" sagte Harry.
"Ja, ich dachte immer, es betriffe deine Schwester und dich. Aber da lag ich wohl nur halb richtig. So wie es aussieht, betraf es auch George" sagte er.
"Aber wieso mich?" sagte George.
"Erstens bist du auch ein Zwilling. Du hast Harry gegen Voldemort beigestanden. Du wärst mit ihm bis zum Tode gegangen. Einmal, weil er dein Freund ist und andererseits liebst du seinen Zwilling und sie war in Gefahr" sagte Dumbledore.
"Ja das stimmt, ich wäre für sie in den Tod gegangen" sagte George leise.
"Und dann betraf es Kayla. Sie liebt Harry als ihren Bruder und dich als ihren Freund" sagte er weiter. "Alle seid ihr Zwillinge. Es war wohl Schicksal, dass du und Kayla zusammengefunden habt. Aber ganz Beantworten kann ich es doch nicht, da es immer Dinge im Universum geben wird, die niemand klären kann. Schicksal halt.“
Im Raum war es mucksmäuschenstill. Alle durchdachten, was Dumbledore gerade sagten.
"Und nun scheint mir auch die Bedeutung von Kaylas Narbe klarer. Ihr beide seid tief miteinander verschweißt" sagte er zu Harry. "Weißt du noch, als ich dir sagte, dass deine Mutter dich mit ihrer Liebe vor dem Fluch gerettet hat. Irgendwie hat sie ihre Liebe auch an Kayla weitergegeben. Sie war in ihr gespeichert sozusagen. Und beim Fluch ist sie rausgebrochen."
"Man, da hat ja Harry's Mum eigentlich vorgesorgt" sagte Ron.
"Das ist gut möglich Ron" sagte Dumbledore.
"Also hätte Kayla vielleicht gar nicht daran sterben können?" sagte Ginny. "Hmm, das weiß ich nicht" sagte Dumbledore, "aber Gott sei Dank war es nicht der Fall."
Hagrid sass auf einem Stuhl und heulte: "Sach ja immer, tolle Frau diese Lily."

Auf einmal gab es einen Knall. Severus und Kayla standen im Raum.
"Wie Party feiern ohne mich? Wo gibt es denn sowas!" sagte Kayla und lachte. Harry umarmte sie: "Wie geht's dir" fragte er.
"Supi, dank der Pflege von Dad. Ich glaube ich mach öfters krank" sagte sie.
"Na, Na junge Dame, wir sind ja froh, dass es dir wieder gut geht" sagte Mad Eye Moody. Er umarmte Kayla ebenso wie alle anderen.
Als George auf sie zukam, nahm er sie zögernd in die Arme. Doch sie schlang gleich ihre um seinen Hals und zog ihn an sich.
"Bist doch sonst nicht so schüchtern" flüsterte sie ihm ins Ohr.
"Freches Biest" sagte er leise.
"Ach so, ich habe Besuch mitgebracht. Ich hoffe es stört niemanden" sagte Kayla. Sie ging zur Türe und öffnete sie.
Dort standen Narzissa und Draco ganz schüchtern.
Alle Anwesenden standen auf, applaudierten oder schüttelten der völlig in Tränen aufgelösten Narzissa die Hand. Sogar Mad Eye, der zu Anfang skeptisch war, begrüsste Narzissa freundlich.
"Na, rein mit euch" sagte Molly. Sie bat ihnen einen Platz an und stellte ihnen ein Butterbier hin.

"Ist denn nun alles vorbei, Professor Dumbledore" fragte Kayla. Wieder schauten ihn alle an.
"Das wird sich zeigen" sagte er, "aber nun wollen wir erstmal feiern."

"Harry" sagte Kayla und schaute ihren Bruder an, "Dad und ich wollten dich was fragen?"
"Ja was denn" fragte Harry neugierig.
"Los mach du Dad" sagte Kayla und stupste ihren Vater an.
"Also wir wollten dich fragen, ob du zu uns ziehen möchtest. Aber nur wenn du willst" sagte Severus.
Harry stand mit offenem Mund da. Nie hätte er sich träumen lassen, dass irgendwann sein früherer so verhasster Lehrer vor ihm stand und ihm bat, zu ihm zu ziehen.
"Und ob ich will" sagte er und fiel Kayla um den Hals.
Er konnte es nicht fassen. Er hatte schon eine Weile überlegt, wo er nun bleiben sollte. Immer bei den Weasley wollte er nicht, obwohl Molly sicher nichts dagegen haben würde. Da er schon Achtzehn war, hatte er vor sich eine kleine Wohnung in der Winkelgasse zu nehmen. Und auch die Zwillinge hatten ihm gesagt, er könne bei ihnen wohnen, aber die Wohnung war dann doch zu klein für Drei Personen. Er strahlte. Er hatte in diesem Jahr seine Schwester kennengelernt und Voldemort war vernichtet. Endlich begann für ihn ein glückliches Leben.

"Wie ist es denn nun eigentlich mit Kayla" fragte Hermine. "Wegen der versäumten Unterrichtszeit?"
"Nun" sagte Professor McConagall. "Sie kann eine Nachprüfung machen. Das heisst dann aber in den Ferien Lernen anstatt Faulenzen.
Professor Tofty würde dann extra kommen und die Prüfungen zwei Wochen vor Schulbeginn abnehmen. Ergebnisse kämen dann ungefähr eine Woche vorher. Dann könnte sie entscheiden, ob sie wiederkommt oder nicht."
Kayla grummelte ein wenig. Der Sommer schien in diesem Jahr heiß zu werden.
"Wir helfen dir" sagte Hermine. "Dein Dad hat ja gesagt, ich könne jederzeit zu euch kommen." Sie grinste und schaute Severus an.
"Klar" sagte dieser lachend.
"Du bist die Beste Hermine" sagte Kayla. "Dad, können Fred, George, Ginny und Ron nicht auch zu uns kommen? Und Draco musst uns auch besuchen!"
Severus musste wieder grinsen, als etliche Augenpaare ihn bittend ansahen.
"Von mir aus Gerne" antwortete er schliesslich.
Sie sassen noch bis mitten in der Nacht zusammen und feierten.

Keiner von den Anwesenden wusste, dass Lucius Malfoy kurze Zeit später aus Askaban flüchten konnte und blutige Rache schwor. Er wollte Voldemorts Erbe antreten.





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