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sams  schreibendes Mitglied
     

Status: Offline Registriert seit: 20.08.2009 Beiträge: 13 Nachricht senden | Erstellt am 20.08.2009 - 11:17 |  |
Happy Birthday to Me!
Es ist soweit: Ab 29. August darf ich mit eigenen Skikes skiken. Meine Frau hat sie schon gekauft (ich war dabei, also ist es wahr!). Sie wird bald ein Schleifchen um das Paket machen und sie mir als "Überaschung" schenken ... 
Bei Sport Kiefer in Freiburg hatte ich die Skikes vor einiger Zeit einmal geliehen zum Ausprobieren und war schon damals beglückt ... Um so mehr habe ich mich jetzt auch gefreut, dass Sport Kiefer die Leihgebühr von 16€ vom Skike-Kaufpreis wieder abgezogen hat. Hoch lebe Sport Kiefer!
... also wie gesagt: in neun Tagen geht es los ...
[Dieser Beitrag wurde am 20.08.2009 - 11:18 von sams aktualisiert]
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sams  schreibendes Mitglied
     

Status: Offline Registriert seit: 20.08.2009 Beiträge: 13 Nachricht senden | Erstellt am 31.08.2009 - 11:36 |  |
Vor zwei Tagen war es so weit. Ich durfte die Skikes auspacken! Wunderbar! Aber noch war es nicht so weit, sie auszuprobieren. Erst mussten wir, samstagsüblich, die Wohnung saugen und putzen, zusätzlich die Äpfel ernten und zum Entsaften bringen, Getränke, Lamm, Rind, Schwein und Pute besorgen, um gegen Abend mit Gästen ein wenig zu grillen können.
Putzen braucht Pausen. Pause heißt hier: Skike-Handbuch gründlich lesen; Inspizieren des Geräts von allen Seiten, Probestehen, Geradeauslauf testen. Und die Erkenntnis: die Reifen der Skikes hatten viel zu wenig Druck! Mit meiner Doppelzylinder-Autoreifenaufblas-Fußpumpe pumpend, bemerkte ich rasch, dass die Höchstgrenze fünf Bar waren. Mehr ging einfach nicht. Ein Glück im Unglück: Mein „kleiner“ Bruder rief an, um seine Verspätung zum Grillen anzukündigen. Auf meine Frage hin, ob er eine gute Pumpe mit Barometer habe, meinte er „Ja“ und er werde sie mitbringen. Alles klar! Und das klappte dann auch vorzüglich!
So standen die Skikes noch die ganze Nacht gut aufgepumpt herum. Gestern, am Sonntag, passte ich meine Sportschuhe den Skikes an und wollte die Skikes gleich ausprobieren. Mit sauberem T-Shirt und normalen Jeans bekleidet, aber dennoch mit Helm, schnallte ich die Skikes an und legte vorsichtig los, ca. 15 Min auf „leichten Umwegen“ zum nahe gelegenen, eigentlich zu Fuß erreichbaren Schrebergarten, um dort pflichtgemäß das Gemüse zu gießen und die Wühlmäusegänge zuzustampfen. Ein erster Eindruck!
Erst am späten Nachmittag dann der eigentliche „Eignungstest“, bei dem ich meine Eignung für das Gerät ausgiebig testen wollte. Mit Helm, Ellenbogenschützern, einer Wasserflasche, einem Handy (ich hörte im Forum, es gebe häufig platte Reifen) und mit einer billigen Jogginghose vom Aldi ausgestattet (könnte ja kaputt gehen) fuhr ich los. Rund um unsere Gemeinde herum. Anfangs gleich zwei mal Hügel hoch mit erhöhtem Puls und Pausen, Hügel runter mit noch etwas zaghaftem Bremsen, dann weiter auf geteerten und ungeteerten Wegen, meist nur noch flach. Geschätzte 13 km. Nur!
Meine Eindrücke:
So, wie ich es schon immer wollte und ja mal kurz mit Leihskikes ausprobieren konnte. Konditionstraining in freier Natur. Altersgerecht (bin ja schon 57) mit Ganzkörpereinsatz, gelenkschonend, erlernbar.
Die Stöcke sind am schwierigsten zu handhaben. Sie sind länger als alles, was ich jemals hatte. Die Koordination ist zuweilen schwierig und einige Male wäre ich fast über einen Stock gestolpert. Am Anfang habe ich die Stöcke nach dem Anschieben aktiv nach vorne geholt, das heißt, ich habe sie fest gegriffen um sie wieder in Position neben die Skikes zu bringen. Bei Steigungen geht das ja wohl auch nicht anders. Später dann, bei größeren Geschwindigkeiten im Flachen, erinnerte sich mein Gehirn wohl an eine andere Technik aus frühen Kindertagen beim Skilaufen. Ab da habe ich die Stöcke wie ein „Pendel“ benützt, die Stöcke von der hinteren Position nach vorne ohne Krafteinsatz ausschwingen lassen um sie, wenn sie wieder zurück schwingen, neben den Skikes auf den Boden zu setzen und dann kräftig einzusetzen. Das ist Hände schonend, denn die Stöcke müssen jetzt nicht mehr „gebremst“ werden. Auch habe ich gemerkt, dass sich bei mir fast automatisch folgender Rhythmus einstellt: zwei Skateschritte – einmal paralleler Stockeinsatz. Ich habe zudem versucht, um nicht einseitig zu werden, zwischen rechts und link zu wechseln. Mehr bräuchte ich nicht …
Die Skikes selbst vermittelten mir am Anfang den Eindruck, dass sie nicht gut rollen und mich ausbremsen, wohl auch deswegen, weil ich von meinen Inlinern verwöhnt war. Nach einer Weile merkt man aber nur noch wenig davon. Da ich vom Inlinern komme, war auch der Skateschritt mit den Skikes gewöhnungsbedürftig. Beim Inlinern setzte ich ja den Fuß unter mir eher innen mit Außenkante ein und mache dann einen Schlenker um wieder unter meinen Schwerpunkt zu kommen. Beim Skiken ist das tödlich, weil die so „spurtreu“ sind und ich musste tatsächlich ein paar mal umsetzen um das Gleichgewicht zu halten. Es wird noch eine Weile dauern, bis mein Kleinhirn die beiden Geräte vollautomatisch und eindeutig unterscheiden kann.
Zum Ausprobieren bin ich einige nicht geteerte Strecken gefahren. Das strengte viel mehr an und da solche Wege meist schmaler waren, erforderten sie mehr Konzentration beim Abdruck, da hier die Räder rutschen können, ähnlich feuchten Blättern bei Inlinern. Berghoch hatte ich Schwierigkeiten, wenn der Weg nicht „fest“ war, also viel loses Gestein und Sand herumlag. Da fand ich keinen guten Abdruck, weil der Skike ständig abrutschte. Aber es gibt ja genügend andere Wege.
Was ich am Rande bemerkte: Hunde habe ziemlich Respekt vor den Stöcken und tendieren zum Fortlaufen. Vielleicht mögen sie das metallische Klicken nicht! Mit dicker Sonnenbrille und Helm ist es im Übrigen nicht schwierig, vollkommen unerkannt an den vielen Neugierigen vorbei zu skaten, ohne anhalten zu müssen. 
Mehr dazu vielleicht ein ander Mal …
p.s. Ich bin guter Zuversicht, dass ich weiter machen werde ...
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sams  schreibendes Mitglied
     

Status: Offline Registriert seit: 20.08.2009 Beiträge: 13 Nachricht senden | Erstellt am 04.09.2009 - 09:30 |  |
Am Mittwoch bin ich, da ohne Auto, von meiner Arbeitsstelle weg heimgeskikt. Ich war ca. eine Stunde unterwegs, etwas mehr als doppelt so lange, als ich mit dem Fahrrad bräuchte. Und genauso verschwitzt.
Aber das Gefühl, etwas Gutes für meinen "alten Körper" geleistet zu haben, war 10 mal besser als mit dem Zweirad!
Wohl auch, weil ich ohne gegessen zu haben und leicht durstig losfuhr, spürte ich eine Müdigkeit in den Beinen und musste ein paar mal anhalten und pausieren. Dabei hatte ich den Eindruck, dass nur die Füße müde waren, ich aber noch gut schnaufen konnte.
Genau so war es auch, als ich vor ein paar Jahren mit Inlinern anfing: Da hatte ich bei den ersten Runden nach kurzer Zeit richtig müde, kraftlos gewordene Füße und von einem Inlinertermin zum nächsten stieg das Gefühl der Müdigkeit höher, also zuerst in die Waden, dann in die Oberschenkel und später dann in die Gesäß- und Lendengegend. Also eine richtige Abfolge von gespürter Anpasssung an die Sportart, wobei sich die Muskulatur in den Füßen wohl am schnellsten auf die neue Belastung einstellen konnte.
Ich bin nun zuversichtlich, dass es beim Skiken genauso abläuft und ich in ein paar Monaten wie ein Weltmeister (altersbereinigt natürlich) durch die Gegend flitzen werde ... 
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sams  schreibendes Mitglied
     

Status: Offline Registriert seit: 20.08.2009 Beiträge: 13 Nachricht senden | Erstellt am 08.09.2009 - 10:07 |  |
Am Sonntag war wieder Skaten angesagt. Ein Familientreffen im Taunus, genauer gesagt in Taunusstein-Wehen, ließ mir etwas Zeit dazu.
Irren ist menschlich! In diesem Falle sogar "samsich"! Zumindest teilweise. Denn, habe ich bislang behauptet, dass ich "noch gut schnaufen kann", bin ich nun eines Besseren belehrt worden. Meine Pumpe war am Limit. Schweres Schnaufen! Pochen des Pulses im Hals! Pause war angesagt. Ein Bänkchen in der Nähe.
Was war geschehen? Wie vorausgeahnt, ist die Müdigkeit aus den Füßen nach oben gestiegen. In die Wadenmuskulatur. Aber erst einen Tick „später“ und das hat gereicht, dass ich länger und schneller an "einem" Stück skiken konnte als ich wirklich "konnte". Ab jetzt kann mir nur noch Konditionssteigerung weiter helfen ...
Eine feuchte Stelle auf einem geteerten Waldweg hat mich begeistert: Vorsichtig, weil vom Inlinern her gewohnt, habe ich mich auf die glitschig ausssehende Glätte gewagt, nur um zu merken, dass meine Skikes gar keine Anstalten machten, beim Abdrücken wegzurutschen. Super! Wieder was gelernt!
p.s. Auf dem Bänkchen bin ich mit einer Mountainbikerin ins Gespräch gekommen, die Ihre kleine Pause nach drei Stunden auch genoss. Skikes als Kommunikationsförderung! Fast wie bei den Hundehaltern. Etwas später dann, wieder auf der Piste, dann noch drei weitere MTBer, die anhielten und mich tatsächlich über die Skikes ausfragten! Sie hätten schon mal davon gehört, meinten sie und waren dementsprechend interessiert ... Das mit den „vielen“ platten Reifen habe ich ihnen nicht erzählt. Wozu auch? Hatte ja noch keinen … und glauben kann ich das ja erst mal auch nicht ...
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sams  schreibendes Mitglied
     

Status: Offline Registriert seit: 20.08.2009 Beiträge: 13 Nachricht senden | Erstellt am 14.09.2009 - 14:12 |  |
„Die Entdeckung der Langsamkeit“ (frei nach Sten Nadolny)
Am Freitag war Inlinern in der Gruppe angesagt. Nach drei Wochen Abstinenz wegen schlechten Wetters. Schönstes Wetter dieses Mal! Schuhe angeschnallt und losgefahren … die erste Minute war erschreckend. Als ob ich nicht mehr Inliner fahren könnte. Da hatte ich mich wohl schon zu sehr an die Skikes gewöhnt. Das Inliner-Gefühl hat sich dann aber nach kurzer Zeit wieder eingestellt.
Am Samstagabend nach 19 Uhr stieg ich dann wieder auf die Skikes. Unvernünftigerweise wieder über unsere Hügel. Geteert aufwärts ist es ja noch gut gegangen, aber dann auf dem Schotterweg ging erst mal fast gar nichts mehr. Voller Energie skike ich ein paar Meter vorwärts, nur um gleich wieder anzuhalten und durchschnaufen zu müssen. Beim „langsamen“ Skiken bleibe ich an allen Steinen hängen … Ich probiere, mit einem Skike geradeaus in der schmalen Spur zu rollen und mit dem anderen nur abzustoßen. Mühsam kämpfe ich mich voran. Auf der anderen Seite des Hügels dann gespannt wie ein Flitzbogen versuchsweise ungebremst abwärts um auf den letzen Metern die Bremse zu testen. Hat geklappt! Mein Vorhaben, den Berg wieder zurück zu skiken, gebe ich auf und fahre außen herum. Da geschieht es: Auf einmal komme ich auf ebener Teerstrecke ins gemütliche Rollen, fast wie ein Schweben. Ohne große Anstrengung. Kilometerlang ohne anzuhalten. Für mich ist das die „Entdeckung der Langsamkeit“! Da mag es inzwischen dunkel werden, das tolle Gefühl bleibt. „Das“ ist Skiken!
Der Abend dämmert so vor sich hin. Meine Stirnlampe ist dunkel und dient eher dazu, gesehen zu werden, als dass ich selbst was sehe. Aber Befürchtungen habe ich keine. Die Skikes rollen über allen Dreck und alle Äste drüber, absolut verlässlich! Ein schöner Abend!
Am Sonntagmorgen, direkt nach dem Frühstück, noch mal einen kleine Ausflug auf einem Stück Inliner-Hausstrecke. Auf dem Hinweg habe ich mit dem Handy die Zeit ermittelt. Circa 30 Minuten. Mit den Inlinern schaffe ich das in weniger als 20 Minuten. Mit Skikes bin ich also etwa 30 % langsamer oder anders herum: Beim Inlinern bin ich 50% schneller! Macht nichts. Das kommt bestimmt, weil meine Energie beim Skiken auf viel mehr Muskeln verteilt wird … 
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sams  schreibendes Mitglied
     

Status: Offline Registriert seit: 20.08.2009 Beiträge: 13 Nachricht senden | Erstellt am 25.09.2009 - 09:32 |  |
Zweimal nur konnte ich zwischenzeitlich skiken. Die großen Ferien sind vorbei und der tägliche Wahnsinn mit den belegten Abenden und Wochenenden fängt schon wieder an.
Am Samstagabend kam ich zu meiner ersten längeren Tour, bei der ich mich nach etwas mehr als zwei Stunden gut erschöpft fühlen konnte. Ich konnte auch zum ersten Mal meine Arme spüren. Da es bei diesem Ausflug in den Abend hinein ging, konnte ich zudem die neu erworbene „Grubenlampe“ (ihr wisst schon von wem: „..... denn Biathlon ist überall möglich“) ausprobieren. Ich bin zufrieden. Entgegenkommende, aufgeblendete Autoscheinwerfer lassen mich nicht mehr erblinden! Leuchtet man zufällig mit der Kopflampe in Richtung eines Autos, wird sogar abgeblendet. Netter Nebeneffekt, aber wohl so nicht erlaubt.
Gestern wieder eine Heimfahrt von der Arbeitsstätte. Dieses Mal mit etwas Pech: Ein Ruckeln im linken Stock – kurze Zeit später die Erleuchtung: der Stock rutscht auf dem Teer aus. Ein Blick ans andere Ende: Die Spitze fehlt. Na ja, und das gleich am Anfang. Da half nur eines: So nahe wie möglich am Rand des Weges skiken und den amputierten Stock auf der Grasnarbe aufsetzen. So geht das auch ganz gut, bis auf die Stellen, wo die Grasnarbe wieder aufhört. Dennoch bin ich schneller zu Hause gewesen als letztes Mal.
Die Frage, warum ich mit den Skikes langsamer als mit den Inlinern bin, hat mich weiter beschäftigt. Ich hatte gescherzt „Das kommt bestimmt, weil meine Energie beim Skiken auf viel mehr Muskeln verteilt wird …“. Nachvollziehbar ist das schon, würde aber auch heißen, dass bei allgemeiner Konditionssteigerung auch mehr Muskeln für den Antrieb optimiert werden können. Darauf warte ich …
Physikalisch gesehen ist es einfach. Alle Energie muss direkt in die Fahrtrichtung gehen. Jede Energie, die ich zur Seite, nach rechts oder links, stecke ist verloren. Und zwar doppelt! Denn ich muss ja die Energie, die ich z. B. nach „rechts“ einsetze wieder aktiv nach „links“ aufbringen, um zurück in die Mitte zu kommen. Die Skikes sind sehr spurtreu. Darum ist es beim Skiken viel schwieriger als beim Inlinern, die Energie nach vorne zu bringen ohne gleich das Gefühl zu haben, umzukippen. Beim Stockeinsatz sieht das anders aus! Er wirkt so gut wie ausschließlich in Fahrtrichtung.
Am Berg habe ich den Eindruck, dass ein gewisses „Pendeln“ dazu kommt. Es ist schwer zu beschreiben. Ich versuche es trotzdem: Geradeaus skaten geht am Berg eigentlich gar nicht mehr. Ich „muss“ meine Energie nach rechts und links einsetzen. Hier ist es aber wohl so, dass ich mich z. B. beim Skatingschritt nach rechts in eine tiefe Kniebeugung begebe und noch während es nach rechts geht, das Knie aktiv strecke um zur „wahren Größe“ aufsteigen zu können. Direkt folgend lasse ich mich aus dem gestreckten Bein heraus nach links „fallen“. Meine gesammelte potentielle Energie (auch Höhen- oder Lageenergie genannt) beschleunigt mich beim „Fallen“ wieder nach links ohne großen eigenen Energieeinsatz! Das ist die Umwandlung von potentieller Energie in kinetische Energie. Und darüber hinaus auf die linke Seite, wo ich mich wiederum aufrichte. Und so weiter … Ein Perpetuum mobile sozusagen, wäre da nicht das Aufrichten! Und die Reibung! Reibungsverluste im Körper, Reibungsverluste der Skikes, Reibungsverluste gegen den Wind, Reibungsverluste im Kopf, wenn die Qual den Willen aufreibt …
Resumee - Was bleibt?
Ich fahre gerne Skikes! Ohne den geringsten Gedanken daran, aufzuhören! Und schaue gelassen auf kommende Handicaps: Irgendwann wird es mich mal mit einem Reifenplatzer erwischen. Die Stöcke könnten sich auch mal in einem Gully verfangen. Ich könnte über die eigenen Stöcke fallen … All das erwarte ich und nehme es dann in Kauf … es wird sich trotzdem lohnen.
p.s.: Hiermit beende ich meinen kleinen Bericht über meine ersten Skike-Tage. Es war sowieso eher ein Blog- als ein Forumbeitrag. Da muss jetzt Schluss sein. Möge ich den einen oder anderen genervt oder gelangweilt haben, bitte ich das zu verzeihen. Weiterhin schönes Skiken … (oder etwa Cross-Skaten?)
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moniaqua erfahrenes Mitglied
           

Status: Offline Registriert seit: 12.04.2009 Beiträge: 61 Nachricht senden | Erstellt am 25.09.2009 - 14:44 |  |
sams schrieb
Die Frage, warum ich mit den Skikes langsamer als mit den Inlinern bin, hat mich weiter beschäftigt.
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Hast schon mal ueber den erhoehten Rollwiderstand nachgedacht? 
Signatur servus,
Monika |
sams  schreibendes Mitglied
     

Status: Offline Registriert seit: 20.08.2009 Beiträge: 13 Nachricht senden | Erstellt am 28.09.2009 - 19:31 |  |
moniaqua schrieb
Hast schon mal ueber den erhoehten Rollwiderstand nachgedacht? 
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Hallo Moniaqua.
Ja freilich ... sollte aber nicht wesentlich höher sein als beim ebenso luftbereiften und meist sehr viel weniger aufgepumpten Fahrrad. Und mit dem ist man ja nicht unbedingt langsamer unterwegs ... aber ziemlich schnurgerade in die richtige Richtung. 
Schöne Grüßle
Franz
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moniaqua erfahrenes Mitglied
           

Status: Offline Registriert seit: 12.04.2009 Beiträge: 61 Nachricht senden | Erstellt am 28.09.2009 - 22:58 |  |
sams schrieb
Ja freilich ... sollte aber nicht wesentlich höher sein als beim ebenso luftbereiften und meist sehr viel weniger aufgepumpten Fahrrad. Und mit dem ist man ja nicht unbedingt langsamer unterwegs ... aber ziemlich schnurgerade in die richtige Richtung. 
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Najagut, aber wennst so kommst - bist schon mal mit am sag ma mal 16-zölligen im Vergleich zu am 28-zölligen Fahrrad gefahren (die Reifen!)? 
Signatur servus,
Monika |
sams  schreibendes Mitglied
     

Status: Offline Registriert seit: 20.08.2009 Beiträge: 13 Nachricht senden | Erstellt am 29.09.2009 - 17:22 |  |
moniaqua schrieb
Najagut, aber wennst so kommst - bist schon mal mit am sag ma mal 16-zölligen im Vergleich zu am 28-zölligen Fahrrad gefahren (die Reifen!)? 
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Hi Moniaqua,
Du meinst also, ich sollte die 10 cm-Reifen (bei Inlinern) mit den 15 cm-Reifen (beim Skike) vergleichen? 
*lächel*
Nein, im Ernst. Ich weiß da nicht mehr weiter. Mir fehlen schlicht die Fakten für weitere Schlüsse. Das weitere Diskutieren überlasse ich deswegen gerne anderen.
Aber für einen etwas harmloseren, unverfänglicheren Smalltalk bin ich zu haben.
Schöne Grüße
Franz
[Dieser Beitrag wurde am 30.09.2009 - 08:27 von sams aktualisiert]
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