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martinka ...



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Registriert seit: 24.09.2009
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...   Erstellt am 24.09.2009 - 16:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


hallo, ich hab vor kurzem eine FF begonnen und dachte, dass ich sie mal hierrein stellen könnte!

-Autor: Martinka
-Genre: Drama, Humor, Unterhaltung
-Infos: Ich verdiene mit dieser FF kein Geld und alle Personen sind frei erfunden ausser Bill, Tom, Georg und Gustav

Viel Spass beim Lesen!

Ps. ich würde mich sehr über Kritik, Lob, Vorschläge etc freuen!

Kapitel 1:

Gedankenverloren lief Hannah durch die Strassen, Sie hatte einen langen und strengen Tag hinter sich und freute sich, endlich nach Hause zu kommen.
Die Sonne warf noch ihre letzten Strahlen auf die Dächer der Stadt, bevor sie dann ganz verschwand. Augenblicklich wurde es kühler und Hannah musste ihren Mantel enger ziehen um nicht zu frieren. Es war das Ende eines warmen Augusttages gewesen.
Mit ihren Gedanken war sie weit weg und bekam den ganzen Rummel um sich gar nicht mehr mit. Sie war müde, und musste sich erst wieder an die Schule gewöhnen. Nach 6 Wochen Schulferien kam man ganz schön aus der Übung und man war sie den ganzen Stress nicht mehr gewohnt.
Schliesslich erreichte sie den Bahnhof und stieg in die S-Bahn, welche sie nach Hause brachte, nach Hause zu ihren Eltern, zu ihren Freunden, zu ihrem Hund und das wichtigste im Moment: zu ihrem Bett!
Doch kaum hatte sie den Flur betreten, hörte sie auch schon ihre Eltern im Wohnzimmer streiten. Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken stieg sie die Treppe zu ihrem Zimmer hoch. Sie war es schon fast gewohnt, dass sich ihre Eltern stritten, aber diesmal schien es mehr als nur ein Streit zu sein.
Traurig schloss Hannah die Türe hinter sich, setzte sich auf ihr Bett und versuchte sich bei der Musik ihrer Lieblingsband zu entspannen. Aber irgendwie funktionierte es nicht richtig, die Musik war wohl einfach zu fröhlich. Kurzerhand schaltete sie auf Radio um, sie hatte keinen Bock noch einmal aufzustehen um eine neue CD aus dem Regal zu kramen. Just in diesem Augenblick meinte der Moderator im Radio:
„Das waren Tokio Hotel mit ihrer neuen Single ….“
Tokio Hotel war schon ein seltsamer Name für eine Band, was die wohl für Musik machen würden, überlegte sich Hannah noch. Doch schnell wurde dieser Gedanke von anderen verdrängt und nach dem ganzen Stress des heutigen Tages war sie sowieso viel zu müde um noch lange darüber nachzudenken. Ohne es zu merken, vielen ihr schon die Augen zu.
Sie hatte ganz vergessen ihr Nachthemd anzuziehen und als sie wieder aufwachte, brannte in ihrem Zimmer noch Licht und das Radio lief immer noch. Der Wecker zeigte 1:20 Uhr, sie musste also eine ganze Weile geschlafen haben. Schnell zog sie sich aus, löschte das Licht und das Radio aus und schlief wieder ein.

„Guten Morgen, solltest Du nicht schon auf dem Weg in die Schule sein?“, die Mutter spähte durch den Türspalt rein, „ich hab mich gewundert dass du noch nicht auf bist, und da ich gleich gehen muss, dachte ich…“
„Oh, verdammt“ stöhnte Hannah, die sich ganz verschlafen die Augen rieb, „ist es schon so spät?“
„Ich fürchte ja“, ihre Mutter versuchte sie liebevoll anzuschauen, doch Hannah spürte die Traurigkeit des gestrigen Abends noch stark in den Augen ihrer Mutter.
„Ich habe wohl gestern Abend meinen Wecker vergessen zu stellen, als ich einfach eingeschlafen bin, sowas dummes kann auch nur mir bereits am zweiten Schultag in der neuen Schule passieren.“
„Ich hab das Frühstück für Dich noch stehen gelassen, nimm was Du brauchst, ich muss jetzt leider gehen“, Inga ging auf ihre Tochter zu und küsste sie liebevoll auf die Stirn „ich werde heute Abend wohl erst spät nach Hause kommen – Du kennst es ja!“ dabei verdrehte sie ihre Augen, dass Hannah lächeln musste.
„Danke Mama“ sagte sie, „ich werde uns heute Abend etwas schönes Kochen, wenn Du nach Hause kommst!“ Bei den letzten Worten hörte Hannah ihre Mutter schon die Treppe runter eilen und nach wenigen Sekunden schnappte die Haustüre ins Schloss – nun war sie ganz alleine Zuhause.
Viel Zeit um über den Zustand ihrer Mutter nachzudenken blieb ihr gar nicht, sie war vielmehr damit beschäftigt, sich zu beeilen um noch die nächste Bahn zu erreichen.
Zeit um gross zu frühstücken blieb ihr nicht, und so räumte sie kurzerhand alles wieder an Ort und Stelle, da sie ja wieder einmal die letzte war, die das Haus verlies.
Erst als sie schweratmend in der S-Bahn sass, hatte sie Zeit um nachzudenken. Sie würde über eine Stunde Verspätung haben und würde so auch den Beginn der zweiten Stunde verpassen. Es war also unvermeidbar, dass sie mitten im Unterricht den Klassenraum betreten würde. Bei diesem Gedanke begann ihr schwindelig zu werden. Sie war bis jetzt eine durchaus korrekte und gute Schülerin gewesen, die immer gute Noten schrieb und nie zu spät kam. Kaum hatte sie nun die Stadt und die Schule gewechselt, änderte sich alles. Die Klasse war ja nicht schlimm – es gab viele nette Mitschüler die sie gestern kennenlernen durfte – aber in der hintersten Reihe sassen Bill, ein übernatürliches Wesen, so hübsch sah er aus. Wenn sein Blick sich ihr zuwandte, dann durchzuckte sie der ganze Körper, und sie hatte das Gefühl im Erdboden versinken zu müssen. Sie konnte diesem wunderschönen Blick einfach nicht widerstehen! Davor hatte sie Angst, wenn sie den Klassenraum alleine betreten musste, alle konnten sich sehen, sie konnte sich vor seinem Blick nicht verstecken, sie war bloss gestellt und alle würden sie ihnen diesem Moment beobachten.
Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch betrat sie das Schulgebäude, jeder Schritt brachte sie nun näher zu Bill. Mit jedem Schritt wurde sie langsamer und es wurde immer schwere für sie, sich nach Vorne zu kämpfen, sie wollte da nicht rein, aber sie wusste, dass sie es musste. Ausserdem bestand immer noch die klitzekleine Hoffnung, dass Bill vielleicht gar nicht da war. Diese Hoffnung machte ihr Mut und entschlossen öffnete sie die Türe.
Doch zu ihrer Überraschung war der Raum leer und an der Tafel stand eine kleine Notiz: „Wir befinden uns in Raum 220 – Experimentelle Chemie“ . Wie konnte sie nur vergessen, dass heute Experimente angesagt waren?




SheIsBack ...



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...   Erstellt am 30.09.2009 - 19:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bis jetzt kling es gut ^^ bin ja mal gespannt wie es weiter geht





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Mama's kleiner ENGEL....Papa's ganzer STOLZ! x)


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TomsTeddy ...
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Registriert seit: 27.09.2009
Beiträge: 37
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...   Erstellt am 06.10.2009 - 19:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ich finds cool :D




BloodyLady ...



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Registriert seit: 14.07.2007
Beiträge: 21
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...   Erstellt am 05.04.2010 - 20:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


klingt interessant
schreib mal weiter





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Die Hoffnung stirbt zu letzt.
Und wenn sie stirbt,
dann sterbe ich mit ihr!


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