Mediterranea, eine Insel im Mittelmeer.

Eine Insel, ein unabhängiger Kleinstaat - genau im Kreuz der vier größten Mächte dieser Zeit: Rom, Athen, Alexandrien und Karthago - ein Ort der Weisheit und des Wahnsinns, der Korruption und der Freundschaft, der Freiheit und des Kampfes, ein Schmelztiegel der Kulturen und Klassen, wo Senatoren einem illustren Leben frönen, Händler aus aller Welt die exotischsten Dinge darbieten und Sklaven um ihre Freiheit kämpfen. Erlebe das Schicksal: Tauche ein in eine Welt voller Intrigen, Kampf, Spannung, Spaß, Liebe und Hass - werde Teil von Mediterranea!

>

ForumNewsMitgliederSuchenRegistrierenMember LoginKostenloses Forum!


Neuer Thread ...
More : [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7]


ErstellerThema » Beitrag als Abo bestellenThread schließen Thread verschieben Festpinnen Druckansicht Thread löschen

Brunus
unregistriert

...   Erstellt am 29.12.2005 - 00:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vor der Taverne

Einer von Brunus Schergen war nun mit dem altbekannten Karren und drei weiteren Schergen zurückgekehrt und sie beobachteten weiter die Taverne, in der die beiden jungen Männer, welche vorhin das Schiff des Prinzen verlassen hatten, immer noch verweilten.
Sie warteten einfach einen günstigen Moment ab, versteckten sich im dunklen Schatten eines Hauses ...




Lysias 
Grieche




Status: Offline
Registriert seit: 29.07.2005
Beiträge: 146
Nachricht senden
...   Erstellt am 29.12.2005 - 00:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Leicht hob der Grieche die Brauen, als er Calins gelöste Stimmung registrierte, den eindeutigen Klang seiner Stimme – und den dritten Becher Wein. Der Wein, da, jene berauschende Sünde tat bei Calin anscheinend schon ihre selige Wirkung. Und Lysias wusste verfluchte gut darüber Bescheid, wie der Wein die Sinne zu berauschen vermochte, schließlich war er als Winzer fast schon dazu verpflichtet seine Kreationen zu testen. Was nicht immer ganz glimpflich ablief und ihm das eine oder andere Mal einen verflucht schmerzenden Kopf und ein flaues Gefühl im Magen bescherte. Ja, der Morgen nach einer ausgiebigen Verköstigung des roten Göttertrunkes war nicht immer rosig gewesen. Es war eben des Öfteren zu gut. Und natürlich konnte man eine angebrochene Flasche nicht einfach so stehen lassen.

Kritisch musterte er Calin und stellte seinen Becher Wein ab. Mit verschränkten Armen beobachtete er, wie Calin sich den dritten Becher einschenkte; wahrscheinlich würde er aus dem Kruge in Calins Händen keinen Tropfen mehr abbekommen, was ihn aber minder betrübte.

„Gib Acht, dass du dich nicht übernimmst, Calin… Wenn du dich berauscht kannst du nicht mehr genießen…“ warnte er mit ruhiger Stimme, machte aber keinerlei Anstalten den sich leerenden Krug an sich zu nehmen. Letztlich war Calin ein erwachsener Mann und musste wissen, was er tat.

Mit einem leisen Seufzen ließ er den Blick durch die Taverne schweifen, folgte dem Neuankömmling, eine junge Frau, mit den Augen, bis jene Platz genommen hatte und bemerkte nebenbei zu Calin: „Ich weiß nicht, was die Zukunft bringt. Noch will mein Kopf solch Gedanken nicht fassen.“





Signatur
Das Schweigen, unerträglich laut. Ein leeres Bild von Dir belebt kein Bild in mir.
Regungslose Erwartung. Wenn die Nacht nicht enden will und der Morgen schon ganz nah, doch zu weit entfernt.
Kann man schlafend erwachen? Die Welt kann noch warten, ungestört besteht die Zeit
nur aus Narben an mir. Abgesehen vom Vergessen ist nichts, was bleibt.

Nicolai
unregistriert

...   Erstellt am 29.12.2005 - 00:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Calin




Calin hatte sich den dritten Becher Wein vorgenommen, leerte ihn aber nur zur Hälfte und kicherte belustigt. „Ja, du haben Recht, mein Freund!*HICKS*" Wieder kicherte er leicht und hielt sich höflich eine Hand vor den Mund. "Aber heute sein mein Glückstag, du verstehen? Es mir immer ging gut bei Prinz! Und es sein sehr nobel, was er getan haben heute! Er sein guter Mensch, der leider leiden unter seltsamer Krankheit!" Kurz wurde er ernster. Ja, und er ward redseeliger. Dann aber spürte er ein anderes Verlangen.

Auch er blickte sich kurz in der Taverne um und erblickte die junge Frau, die die Taverne betrat. Sie war kräftig gebaut für eine Frau, sah aber in Calins Augen irgendwie niedlich aus. Vielleicht aber waren das auch nur seine etwas verschwommenen Sinne.
"Ich werde bleiben bei Prinz Nicolai. Ich wollen zurück in Heimat, ich mich dort fühlen wohl!"

Und dann erhob er sich langsam.

Calin war es nicht gewöhnt, soviel Alkohol zu sich zunehmen. Außerdem mußte er eh einmal austreten und brauchte frische Luft, da er es gewohnt war, eine bessere, sauberere Luft einzuatmen, als diese stickige hier in der Taverne. Er erhob sich sehr langsam, stützte sich am Tisch ab.
Nicht, daß er schon wankte, aber er spürte seine schweren Glieder und einen kleinen Rausch in seinem Kopf. Er kicherte Lysias zu: "Sein das nicht lustig? Ich sein frei zu gehen, wohin ich will und nun sitzen ich in stickiger Taverne! Oh Lysias!"

Er lächelte den jungen Mann glücklich an und dann legte er ihm eine Hand auf die Schulter. "Nun aber ich müssen kurz nach draußen, ich müssen treten aus. Gleich ich sein wieder da!" Er lachte fröhlich und glücklich auf. Ja, man merkte ihm sein Glück an. "Ich fühlen mich so wahnsinnig lebendig! Ich danken Prinz und ich danken Göttern, daß sie mir schenken ein freies Leben!! Und nun aber ich müssen kurz nach draußen - nicht weggehen! Ich mag dich nämlich und will noch feiern unsere Freiheit!" Und dann lachte er Lysias fröhlich und ausgelassen an. Schließlich wankte er ein wenig in Richtung Theke, fragte den Wirt, wo der Abort sei und dieser deutete nach draußen.

Calin drehte sich noch einmal zu Lysias um und zwinkerte ihm fröhlich zu, bevor er dann nach draußen ging in die Abenddämmerung. Er suchte sich seinen Weg hinter die Taverne, während seine Gedanken bei dem Umstand waren, daß er frei war, ein freier Mensch, der tun und lassen durfte, was ihm gefiel, als ihn plötzlich ein harter Schlag auf dem Kopf traf und alles um ihn sich in einer tiefen Schwärze aufläste und er nichts meh spürte und bewußtlos zu Boden ging. Das letzte, was er vor seinem geistigen Auge noch sah, war der etwas stillere Lysias und seine Worte, daß dieser seine Freiheit noch nicht fassen konnte ...




Penthesileia
unregistriert

...   Erstellt am 29.12.2005 - 01:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Penthesileia musterte den jungen Mann, der nun wankend die Taverne verließ, mit schiefem Lächeln. Irgendwie süß.

Ihr Blick fiel auf den jungen Mann, der nun allein an seinem Tisch saß. Sie überlegte nicht lange und stand auf.

"Ave. Dein Freund hat sich wohl einen über den Durst getrunken, oder?" fragte sie nun den jungen Mann und fügte kurz drauf hinzu: "Darf ich mich zu dir setzen? Nun sind wir beide alleine, und ich dachte mir, du wärst etwas Gesellschaft nun nicht abgeneigt..."

Irgendwie war der junge Mann ihr sympathisch. sie wartete geduldig auf eine Antwort.




Lysias 
Grieche




Status: Offline
Registriert seit: 29.07.2005
Beiträge: 146
Nachricht senden
...   Erstellt am 29.12.2005 - 15:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der Grieche kam kaum zum antworten, da dem jungen Daker die Worte nur so von den Lippen zu fließen schienen und der Redeschwall seines angetrunkenen Gefährten gar nicht mehr versiegen wollte. Munter und ohne Punkt und Komma plapperte der junge Mann mit den wuscheligen Haaren drauf los, pries seine Freiheit an, pries den Prinzen an und pries, nun, es schien, als würde er am liebten die ganzen Welt umarmen. Und dabei redete er wahrscheinlich mehr, als Lysias es in einer Woche tat. Mit einem leichten Grinsen, dezent hochgezogenen Brauen und durchaus verblüfft von der hochtragenden und ausgelassenen Stimmung seines Begleiters blieb dem Griechen nichts anderen als zuzuhören, zwischendurch zu nicken und zu versuchen das Wort zu ergreifen – wobei er scheiterte und ihm nur ein leises Lachen entfuhr, während er bedächtig ab und zu einen Schluck aus seinem Becher nahm.

Als sich Calin nun erhob, machte Lysias zuerst Anstalten aufzustehen und ihm behilflich zu sein, doch wie es aussah, hatte der junge Daker noch nicht so viel intus, als das er würde wanken oder sich nicht mehr auf den eigenen Beinen halten können. Vielleicht war es ganz gut, wenn er einen Moment die schwere, stickige Luft der Taverne verließ und etwas frische Luft schnappte und dies allein. Lysias schätze, dass er durchaus noch so berechnend war, um wieder den Weg zurück in die Taverne zu finden, denn so benebelt waren die Sinne seines Begleiters nun doch nicht. Noch nicht. Und so entließ er ihn mit einem fast schon väterlich ermahnenden „Aber gib Acht, Calin! Ich warte hier.“

Und dann doch etwas besorgt blickte er Calin nach, wie jener auf die Weisung des Wirtes hin die Taverne verließ um die Örtlichkeit aufzusuchen...

Lysias selbst ließ sich auf seinem Stuhl zurücksinken und atmete entspannt aus. Frei, frei, frei... Dieses Wort spukte in seinem Kopf herum... Er hatte auf etwas angestoßen, das er erstmal fassen musste. Vielleicht musste er als ersten fassen, dass er noch vor wenigen Stunden nicht frei gewesen war.

Aber ein Satz Calins war in seinen Gedanken haften geblieben. Der Prinz eine Krankheit? Eine seltsame Krankheit? Hatte Calin gerade etwas ausgeplappert, das er nicht hätte ausplappern dürfen? Nun, wie auch immer, sich damit zu befassen blieb noch später Zeit.

In Gedanken und den Becher Wein mit einem letzten Zug leeren verharrte Lysias still, wartend auf die Rückkehr seines Begleiters und den Blick in die Leere gerichtet, ja eher in seine Gedankenwelt.

Bis eine weibliche Stimme ihn aus der Versenkung seines Geistes riss. Sofort blickte er auf und sah in das Antlitz einer Fremden, die an seinen Tisch getreten war. Den ersten Teil ihres Gesprochenen hatte er noch nicht registriert, doch wohl die Bitte sich setzten zu dürfen. Gesellschaft, gut, seinetwegen, Calin würde ja auch bald zurückkehren und sich vielleicht über die Gesellschaft einer hübschen jungen Frau freuen. Mit galanter Geste wies der Grieche der Fremden einen Platz und nickte leicht. „Tut euch keinen Zwang an. Ein so geselliger Ort ist schließlich keine Örtlichkeit, an dem man allein sein sollte.“





Signatur
Das Schweigen, unerträglich laut. Ein leeres Bild von Dir belebt kein Bild in mir.
Regungslose Erwartung. Wenn die Nacht nicht enden will und der Morgen schon ganz nah, doch zu weit entfernt.
Kann man schlafend erwachen? Die Welt kann noch warten, ungestört besteht die Zeit
nur aus Narben an mir. Abgesehen vom Vergessen ist nichts, was bleibt.

Penthesileia
unregistriert

...   Erstellt am 29.12.2005 - 17:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Penthesileia ließ sich lächelnd neben dem jungen Mann nieder. "Wohl wahr. Wir haben uns noch nicht vorgestellt... Mein Name ist Penthesileia." Interessiert musterte sie den Mann ihr gegenüber. Sie war selbst überrascht, dass sie ihn einfach so angesprochen hatte, normalerweise war sie nicht so extrovertiert.

"Nun, was macht ihr um diese Zeit in einer Hafentaverne?" fragte sie nun. Er sah in Penthesileias Augen nicht schlecht aus. Er war groß und nicht allzu muskulös. Sie lehnte sich zurück und verschränkte die Arme vor der Brust.

"Gehe ich recht in der Annahme, dass ihr Grieche seit?" Sie hatte schon viele Menschen aus vielen Völkern gesehen und inzwischen erkannte sie, ob ihr ein Nordmann, ein Römer, Grieche oder sonst wer vor ihr stand. Nun ja, im diesem Fall saß.




Lysias 
Grieche




Status: Offline
Registriert seit: 29.07.2005
Beiträge: 146
Nachricht senden
...   Erstellt am 29.12.2005 - 18:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Höflich wartete er ab, bis sich die Fremde niedergesetzt hatte und richtete sich auf seinem Stuhl mehr auf; vor einem Gast – und sei es nur an einem Tavernentisch – gab man sich nicht lotterig. Sie war von einer Gestalt, die ein Mann durchaus als schön bezeichnen konnte, eine große, schlanke Figur, das Gesicht umrahmt von dunklem Haar.

Seine Miene war entspannt, als er ihr mit verschlossenen, doch aufmerksamen ozeanfarbenen Augen ins Gesicht blickte. Die Unterarme auf den Tisch gelegt drehte er bedächtig den leeren Krug zwischen seinen Fingern.

„Mein Begleiter – sei er euch aufgefallen – und ich, wir stießen an! Auf die Freiheit.“ Kurz hob sich sein rechter Mundwinkel zu einem halben Schmunzeln. „Ich fürchte ich muss Acht geben, dass er sich nicht übernimmt...“

Mit diesen Worten warf Lysias einen Blick zur Tavernentür, doch konnte er Calin nirgends erspähen. Schließlich wandte er sich wieder an die junge Frau und deutete eine leichte Verneigung mit dem Kopf an. „Mein Name ist Lysias und ja... ich bin Grieche.“ Anerkennend hob er für einen Moment die Augenbrauen. „Das erkennt ihr auf Anhieb?“





Signatur
Das Schweigen, unerträglich laut. Ein leeres Bild von Dir belebt kein Bild in mir.
Regungslose Erwartung. Wenn die Nacht nicht enden will und der Morgen schon ganz nah, doch zu weit entfernt.
Kann man schlafend erwachen? Die Welt kann noch warten, ungestört besteht die Zeit
nur aus Narben an mir. Abgesehen vom Vergessen ist nichts, was bleibt.

Penthesileia
unregistriert

...   Erstellt am 29.12.2005 - 18:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Nun, ich bin schon vielen Männern und Frauen begegnet und inzwischen kann ich Menschen aus einzelnen Völkern unterscheiden." sagte sie lächelnd und fügte hinzu: "Ich habe auch einige Zeit lang in Griechenland gelebt, obwohl das für eine wie mich ganz unnatürlich ist."

Penthesileia sah ihn an. "Auf die Freiheit?" Sie lächelte. "Allerdings, euer Begleiter ist mir aufgefallen. Er scheint wohl nicht daran gewöhnt zu sein, Alkohol zu trinken, nicht?" Schmunzenld folgte sie seinem Blick zur Tür.

"Nun, was macht ein Grieche wie ihr in Mediterranea?" fragte sie dann. Langsam begann Lysias die Amazone zu interessieren.

[Dieser Beitrag wurde am 29.12.2005 - 18:23 von Penthesileia aktualisiert]




Lysias 
Grieche




Status: Offline
Registriert seit: 29.07.2005
Beiträge: 146
Nachricht senden
...   Erstellt am 29.12.2005 - 18:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


„Für eine wie euch?“ fragte er unvermittelt und seine Miene nahm einen fragenden Ausdruck an. „Was zeichnet euch denn aus, wenn euch Frage genehm ist?“ fuhr der Grieche fort und legte den Kopf leicht schief. „Ihr müsst weit herumgekommen sein, wenn ihr die Völker an ihrer Gestalt erkennt.“

Er hoffte auf Calins baldige Rückkehr, denn zum einen wollte er um Calins Wohlergehen wissen und zum zweiten war der junge Daker sicher besser geeignet für eine Konversation mit dieser jungen Frau. Nun, sicher hatte er nichts gegen ihre Anwesenheit und auch war ihm ein unverbindliches Gespräch nicht lästig, doch hatte Lysias es sich abgewöhnt von belanglosem zu sprechen. Pure spöttische Ironie, dass er im Grunde fast alles für belanglos hielt. Er war es schließlich auch, ganz einfach. Doch Plappern war ein leichtes, eine Frage der Rhetorik, und die beherrschte er, ganz im Sinne seines Namengebers.

Kurz warf er wieder einen Blick zur Tür, doch ohne Erfolg verzeichnen zu können. „Und was meinen jungen Freund angeht, so wie es aussieht verträgt er wahrlich nicht viel. Aber in dieser Hinsicht kenne ich ihn minder.“





Signatur
Das Schweigen, unerträglich laut. Ein leeres Bild von Dir belebt kein Bild in mir.
Regungslose Erwartung. Wenn die Nacht nicht enden will und der Morgen schon ganz nah, doch zu weit entfernt.
Kann man schlafend erwachen? Die Welt kann noch warten, ungestört besteht die Zeit
nur aus Narben an mir. Abgesehen vom Vergessen ist nichts, was bleibt.

Penthesileia
unregistriert

...   Erstellt am 29.12.2005 - 18:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Nun, es ist nicht natürlich für eine Talequah-Amazone bei ihren Feinden zu leben. Ich komme aus Themiscyra, am Fluss Thermodon." erwiderte sie auf Lysias' Frage. Traditioneller Feind. Wie im Trojanischen Krieg. Sie dachte an ihre berühmte Namensgeberin, die legendäre Amazonenkönigin zurück. Sie hoffte, dass Lysias dies nicht missverstanden hatte.

"Ihr habt recht, Verzeiht meine Dreistheit." Sie sah zum Fenster hinaus, konnte den jungen Mann aber nicht sehen. Nur, dass es immer dunkler wurde...

Kurz dachte Penthesileia an ihre Schwester. Ob sie sich fragen würde, wo sie blieb? Naja, Zorakan war bestimmt froh, einmal allein zu sein und zu machen, was sie wollte. Sie war 15, es würde ihr schon nichts passieren, so lange sie im Haus blieb. Penthesileia sah wieder zu Lysias und versuchte, nicht dauernd an ihre Schwester zu denken und zu überlegen, was sie gerade tat.




More : [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7]

Ähnliche Themen:
Thema Erstellt von Antworten Forumname
Aine und Normin im Hafen Normin 9 lakisha
Taverne »Zum kleinen Löwen« #2 Normin 120 lakisha
Taverne »Schwarze Perle« Antonio 66 lakisha
Neuer Thread ...

Geburtstagsliste:
Heute hat kein User Geburtstag!
----------------------------------



;
...bis zum 29 Mai 2008 / 17:30 Uhr


Impressum

Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com powered by:
Geizkragen Preisvergleich. Top-Produkt im Preisvergleich: Olympus 1 GB XD-Karte
Wollen Sie auch ein kostenloses Forum in weniger als 2 Minuten? Dann klicken Sie hier!



Verwandte Suchbegriffe:
weibliche figur hafen griechenland
blank