<mnick> unregistriert
| Erstellt am 27.03.2008 - 12:35 |  |
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit 38 Jahren hatte ich bis vor kurzem lediglich leichte Geheimratsecken zu beklagen, die sich über Jahre entwickelt haben - nichts Ungewöhnliches für einen Mann. Aufgrund dieser Entwicklung hatte ich seither mit Sorge den Haarwuchs am Hinterkopf aufmerksam unter Beobachtung. Zu meiner Beruhigung konnte ich dort bis Ende Januar keine negative Veränderung feststellen. Vier Wochen später waren jedoch plötzlich deutliche Anzeichen von Haarausfall (zumindest) am Hinterkopf erkennbar - auch für andere nachvollziehbar! Wenn dies erblich bedingter Haarausfall sein sollte, kann dieser sich denn so plötzlich einstellen? Kann eine so deutlich erkennbare Veränderung vielleicht auch durch Streß oder Mangelernährung bedingt sein? In diese Zeitspanne von vier Wochen fiel nämlich eine 14-tägige Phase von teilweise fast panischer Arbeitswut und kalorienreduzierter Ernährung. Zu letzterem sollte ich noch sagen, daß ich mich seit Jahren sparsam, aber ausgewogen ernähre: Obst, Rohkost-Gemüse, Körner, Milch, Nüsse und das Übliche an Brot, Fleisch etc. Ich bin normalerweise bei 173cm 62kg schwer. Wie gesagt war meine Ernährung in der relevanten Zeit die Menge betreffend noch sparsamer - ich habe in 2 - 3 Wochen ca. 3kg abgenommen (jetzt also 59kg). Könnte dies eine sinnvoller Zusammenhang für den Haarausfall in so kurzer Zeit sein? Wenn der Haarausfall tatsächlich so erklärt werden kann, würden ausgefallene Haare wieder nachwachsen? (Daß mein derzeitiges Untergewicht langfristig gesundheitlich nicht akzeptabel ist, ist ohnehin klar.)
Vielen Dank und beste Grüße …
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