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Charlotte Administrator


Status: Offline Registriert seit: 02.10.2005 Beiträge: 6654 Nachricht senden | Erstellt am 22.01.2006 - 12:10 |  |
Nach einem mehr als fünf Jahre andauernden Rechtsstreit um die Rückgabe von sechs Werken Gustav Klimts aus dem Besitz des Ehepaars Adele und Ferdinand Bloch-Bauer ist man nun zu einer Lösung gelangt. Die beiden Porträts „Adele Bloch-Bauer I” und „Adele Bloch-Bauer II” beziehungsweise die Landschaften „Apfelbaum”, „Buchenwald/Birkenwald” und „Häuser in Unterach” - allesamt zentrale Werke von Klimt - müssen von der Österreichischen Galerie im Belvedere an Maria Altmann, die in Los Angeles lebende, neunundachtzig Jahre alte Nichte des Industriellenehepaars, und andere Erben zurückgegeben werden. "Mehr Blech als Bloch": "Adele Bloch-Bauer I" Die in diesem Fall besonders komplizierte Rechtslage hatte sich aus dem Testament der 1925 verstorbenen Adele Bloch-Bauer ergeben, in dem sie ihrem Mann dem Wunsch nahegelegt hatte, die Klimt-Bilder nach seinem Tod der Österreichischen Galerie im Belvedere zu überlassen. Diesem Wunsch konnte Ferdinand, der 1945 in Zürich starb, nicht mehr nachkommen, da 1939 die Sammlung von den Nationalsozialisten beschlagnahmt wurde und auf diesem Weg ins Belvedere gelangte.
Klage gegen Österreich
Schon im Juni 1999 hatte sich die zuständige Bildungsministerin Elisabeth Gehrer auf Empfehlung des Kunstrückgabebeirats gegen eine Restitution und für den Verbleib der fünf Gemälde im Belvedere ausgesprochen. Die Erben nahmen diese Entscheidung nicht hin und reichten - vertreten durch E.Randol Schoenberg, selbst Nachfahre des Wiener Komponisten - Klage gegen die Republik Österreich ein. Allein fünf Jahre hatte es gedauert, bis die Zuständigkeit eines amerikanischen Gerichts geklärt werden konnte.
Noch hängen die Bilder in der Galerie Als die Situation schließlich mehr als verfahren war, einigten sich die beiden Parteien auf ein dreiköpfiges Schiedsgericht in Österreich, das Ende Mai 2005 mit seiner Arbeit begann. Rund dreizehntausend Aktenseiten seien es gewesen, sagte Peter Rummel, der Vorsitzende des Schiedsgerichtes, am Dienstag in Wien, und nach der ersten Runde sei noch lange nicht absehbar gewesen, in welche Richtung sich der nun gefällte Schiedsspruch bewegen würde, der einem rechtskräftigen Gerichtsurteil gleichkommt.
Mehr Blech als Bloch
Besonders das einst wegen seiner überbordend goldenen Fassung als „mehr Blech als Bloch” kritisierte Bildnis „Adele Bloch-Bauer I”, dessen Wert allein mit siebzig Millionen Euro beziffert wird, sowie das zweite Porträt stellen für die Österreichische Galerie einen herben Verlust dar. Selbst der Ankauf nur eines der Klimt-Bilder, so ließ Ministerin Elisabeth Gehrer nun wissen, übersteige das Budget aller Bundesmuseen. Für den Erwerb müsse man auf Sponsoren oder die Leihbereitschaft der Erben hoffen.
Maria Altmann hat sich damals wie heute für einen Verbleib zumindest der beiden Porträts in Österreich ausgesprochen. Nach eigenem Bekunden war die rüstige Dame stets um eine einvernehmliche Lösung bemüht, doch selbst ein vor sieben Jahren abgeschickter Brief an die Ministerin sei bis heute unbeantwortet geblieben.
Ich bin nicht der Meinung, dass für die Bilder Milliarden vom Staat Österreich bezahlt werden. Wenn Sponsoren gefunden werden, ist das in Ordnung. Aber wir haben einfach nicht genug Mittel in der Staatskasse um dafür zu bezahlen. Es gibt brennendere Probleme die mit diesem Geld gelöst werden könnten. Zudem man die Serie schon so vermarktet hat, dass es grässlicher nicht mehr geht. Eine renommierte Kaffeefirma hat alle 5 Sujet auf Kaffeedosen! Ich habe sie..
Und wenn Mrs.Altmann schon dafür ist, dass die Bilder an Österreich gehen sollen, dann sollte sie eine Schenkung machen. Geld genug hat sie ja.
"ES IST ALLES CHIMÄRE, ABER DIE LEUT' UNTERHALT'S!" (JOHANN NESTROY).
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FrauFlodder  Administrator
 

Status: Offline Registriert seit: 20.10.2005 Beiträge: 2370 Nachricht senden | Erstellt am 22.01.2006 - 12:16 |  |
Frage Lotte, ich hatte etwas in den Nachrichten gehört. Ging um irgend ein Salzfass, was wohl vor Jahren gestohlen wurde und nun wieder aufgetaucht ist. Mich würde mehr zu dem Fass (oder so ähnlich) wissen. Kannst du einen Beitrag hierzu schreiben?
Signatur Wo der Mut keine Zunge hat, bleibt die Vernunft stumm. (Jupp Müller) |
fairhie 

Status: Offline Registriert seit: 30.10.2005 Beiträge: 1284 Nachricht senden | Erstellt am 22.01.2006 - 19:01 |  |
Klimt.
Das war halt Klimt ... schon mal was gesehen und gehhört, aber irgendwie sieht das alles gleich aus und mehr Gedanken hab ich mir über ihn nicht gemacht.
Bis ... ja bis Silvester 2005.
Da hing ein Klimt Druck im Hilton Danube am Handelskai in Wien über dem Bett – Zimmer 204 – Danae und Zeuss (wie ich jetzt weiss).
Wäre mir nicht weiter aufgefallen, wenn nicht mein Silvester-Gefährte das Bild zum Anlass genommen hätte, eine Diskussion anzufangen über den Kick, sich Frauen in unterschiedlicher Gestalt zu nähern, Klimt, Schiele, Kokoschka im Allgemeinen, Danae im Besonderen und was weiss ich was für Sachen noch. Und ich hab ehrfurchtsvoll und ein wenig müde gelauscht. Gute Stimmung.
Mythologie, Kunstwert, Ekstase und sonstige Interpretationen mag ich nicht ausführen (wie käme ich auch dazu), das mag jeder für sich selbst nachlesen, finden, erfühlen oder was auch immer.
Aber die Einstellung filtert die Wahrnehmung, weshalb ich in Folge Klimt ganz anders (oder überhaupt) wahrgenommen habe. Mir wäre Klimt heute noch XY, wenn es nicht eine Geschichte dazu gäbe, eine Erinnerung, eine Stimmung, ein Gespräch. Auch das ist ein Weg einer Banausin die Kunst näher zu bringen. Klimt hat nun eine Bedeutung für mich die er „vorher“ nicht hatte.
Warum auch nicht. 

Und hier noch eine offizielle Expertenmeinung: Gustav Klimt (1862-1918) Danae, 1907/08
Öl auf Leinwand, 77 x 83 cm Wien, Sammlung Dichand
Gustav Klimt - Das Wien der Belle Epoque - die Stadt Sigmund Freuds und Otto Wagners, Mahlers und Schönbergs - wird in der ganzen Welt bewundert wegen der enormen Schöpferkraft und Vielfalt seines kulturellen und künstlerischen Lebens.
Danae und Zeus.
Der antike Mythos der Danae erzählt von der Tochter des Königs Arkrisios, dem ein Orakelspruch seine Tötung durch die Hand seines Enkels vorausgesagt hatte. Er ließ daraufhin seine Tochter in eine unterirdische Kammer sperren. In diesem Gefängnis wurde Danae vom Göttervater Zeus in Gestalt eines Goldregens verführt.
Alles Erzählerische ist bei Klimt aus dem Bild verbannt. Üppig gekurvte Formen und goldenes Ornament ergeben ein prachtvolles Ensemble. Schlafend und passiv kann sich Klimts Danae selbstvergessen dem ornamentalen Liebesregen ergeben und bereichert so den antiken Mythos mit einer zuvor nicht bekannten Betonung des Erotischen Konnotation.
Und noch eine Meinung (NZZ 02/05 Hofmann)
Kulturgeschichten lassen sich am Leitfaden ihrer Skandale erzählen. «Wien um 1900» ist geradezu ein geflügeltes Wort für den Kunstskandal des Fin de Siècle. Den ersten Paukenschlag tut Gustav Klimt mit drei Deckengemälden für den Festsaal der neuen Wiener Universität. Unbekümmert um die Erwartungen seiner Auftraggeber an eine allegorische Darstellung der Fakultäten Philosophie, Medizin und Jurisprudenz, folgt der Künstler seiner subjektiven Auslegung des Themas, die der Lebenswirklichkeit zwischen Sinnengenuss, Hingabe an die Rätsel des Lebens und Todesangst näher steht als den Segnungen einer positivistischen Wissenschaft.
Die «Medizin» verbirgt hinter einem Katarakt von Menschenleibern und wehenden Schleiern den knöchernen Tod. Das Bild ist raffiniert gemalt im neuen ornamental-flächigen Stil der Wiener Secession. Auch die nachfolgende, leichter lesbare «Jurisprudenz» - ein zerknirschter Sünder, gefangen in den Tentakeln eines floralen Ungeheuers und beklagt von drei nackten Frauen - kann den von Professorenschaft und Unterrichtsministerium entfachten Volkszorn über Klimts Gemisch aus Unverständlichkeit und «Sexualisierung» nicht ersticken.
Klimt kauft seine 1907 endgültig abgelehnten Werke zurück.
Der Mythos von der eingekerkerten Danae, der sich Zeus in Gestalt eines Goldregens nähert, war so recht nach dem Geschmack des Makart-Schülers Klimt. Doch seine «Danae» ist keine Venus- Paraphrase, wie in Makarts ebenfalls ausgestellter Allegorie des «Gesichts» aus der Serie «Die fünf Sinne». Klimts «Danae» bildet mit ihrem angezogenen weissen Schenkel, der noch weisseren Brust und dem hingebungsvoll gesenkten Kopf eine Körperhöhle, in die sich ein goldener Münzstrom ergiesst, dekorativ umhüllt von violettem Tuch und rotbraunem Haar. Das 1907 gemalte Bild darf uns als Kronzeuge dafür dienen, dass die Wiener Skandale nicht ohne Theaterdonner auskamen.
Die gleiche Bürgerschicht, die sich über die «Fakultätsbilder» empört hatte, schätzte Klimt nicht nur als Porträtmaler. Wie viele und welche «obszönen» Zeichnungen das Atelier für gutes Geld verliessen, ist nicht bekannt.
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Olga
 

Status: Offline Registriert seit: 07.10.2005 Beiträge: 1257 Nachricht senden | Erstellt am 24.01.2006 - 13:48 |  |
und ich grinse breit, wenn ich sehe, wie die themen von hier geklaut werden. mangels eigene phantasie.....

Signatur Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts. Max Planck |
Buecherwurm


Status: Offline Registriert seit: 08.12.2005 Beiträge: 189 Nachricht senden | Erstellt am 28.01.2006 - 11:47 |  |
Gustva Klimt war ja nie verheiratet , aber ein großer Freund der Frauen.Und die Frauen liebten ihn. Darunter auch Alma Mahler-Werfel. Selbst eine bemerkenswerte Frau.
Alma Mahler-Werfel (geb. Schindler, verh. Gropius; * 31. August 1879 in Wien; † 11. Dezember 1964 in New York, N.Y.) war eine Persönlichkeit der Kunst- und Musikszene in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie selbst war nur in ihrer Jugend künstlerisch aktiv: Von ihren auf 100 Kompositionen geschätzten Oeuvre sind nur vierzehn Lieder erhalten geblieben. Während ihres Lebens war sie jedoch mit einer Reihe von europäischen Kunstschaffenden eng verbunden.
Der Maler Gustav Klimt machte ihr den Hof, als sie erst 17 Jahre zählte. Mit dem Komponisten Alexander von Zemlinsky hatte sie eine Liebesaffäre, bis sie sich entschied, den wesentlich älteren Komponisten und Wiener Operndirektor Gustav Mahler zu heiraten. Noch zu Lebzeiten Mahlers hatte sie eine Affäre mit dem Bauhaus-Architekten Walter Gropius, den sie nach Mahlers Tod und einer heftigen Liaison mit dem Maler Oskar Kokoschka heiratete. Nach der Scheidung von Gropius heiratete sie den Schriftsteller Franz Werfel, mit dem sie gemeinsam in die USA auswanderte.
Das Urteil über ihre Persönlichkeit fällt sehr unterschiedlich aus. Sie selbst hat sich zur schöpferischen Muse stilisiert und einige ihrer Zeitgenossen teilen dieses Urteil. Berndt W. Wessling, einer ihrer Biografen, bezeichnete sie als eine der exzentrischsten, weiblichsten, intelligentesten Frauen ihrer Zeit, eine Persönlichkeit von so komplexer Natur, dass sie zu einer symbolischen Gestalt in der Geschichte dieses Jahrhunderts wurde... Andere sehen in ihr eine herrschsüchtige und sexbesessene Frau, die ihre prominenten Lebensgefährten ausnutzte.

siehe auch Wikipedia
Signatur Wer nur das Alltägliche sucht und liebt, bleibt alltäglich. |
fairhie 

Status: Offline Registriert seit: 30.10.2005 Beiträge: 1284 Nachricht senden | Erstellt am 28.01.2006 - 13:17 |  |
Buecherwurm ... sehr schön. Ich lieb so Beiträge.
Gustav Klimts frühe Jahre
Gustav Klimt wurde als der Sohn eines Gold- und Silber Graveurs in einem Vorort von Wien geboren. Er absolvierte eine Kunstausbildung an der Wiener Schule der dekorativen Künste. Im Jahr 1882 eröffnete Gustav Klimt sein eigenes Studio mit seinem Bruder Ernst und mit Franz Matsch, einem seiner Mitstudenten. Sie spezialisierten sich auf Wandgemälde, waren von Anfang an recht erfolgreich und erhielten Aufträge von Theatern, Museen und anderen öffentlichen und halb-öffentlichen Institutionen.
Der Gründer der Wiener Sezession
Im Jahr 1897 gründete Gustav Klimt zusammen mit anderen Künstlern die Wiener Sezession und wurde ihr erster Präsident. Zu dieser Zeit hatte er bereits seinen eigenen, charakteristischen Stil entwickelt, der das Erkennungsmerkmal für die ganze Gruppe werden sollte. So wie der Impressionismus war auch der Jugendstil eine Revolte gegen den traditionellen, akadamischen Kunststil.
Gustav Klimts Kunststil
Gustav Klimts Stil ist sehr ornamental. Der Jugendstil favorisierte organische Linien und Konturen. Gustav Klimt benutzte in seinen Werken sehr viele Gold- und Silberfarben - sicherlich ein Erbe aus dem Beruf seines Vaters.
Gustav Klimts Kunstwerke waren zu seiner Zeit wegen der Zurschaustellung von Nacktheit und untergründiger Sexualität und Erotik ein Skandal. Sein bekanntestes Gemälde, Der Kuss, wurde im Jahr 1908 zum ersten mal ausgestellt. Wie alles, das von Gustav Klimt kam, wurde auch dieses Kunstwerk zur gleichen Zeit heftig umstritten und bewundert.
Gustav Klimt schuf wenige Gemälde auf herkömmlicher Leinwand. Er sah sich selbst mehr als Maler von Wandgemälden und als Künstler dekorativer Grafik.
Er entwarf Poster und arbeitete als Illustrator für Zeitschriften - am bekanntesten Ver Sacrum. Ver Sacrum war mehr als eine Zeitschrift. Es war ein Gebäude, in dem Künstler ihre Arbeiten ausstellen und ihre Ideen in der Zeitschrift veröffentlichen konnten. Ver Sacrum wurde von 1898 bis 1903 herausgegeben.
Von 1900 bis 1903 arbeitete Gustav Klimt an Aufträgen der Wiener Universität für eine Reihe von Deckengemälden. Für seine Wand- und Deckengemälde verwendete Klimt eine grosse Breite an Materialien - Metall, Glas und Keramik.
Der österreichische Kaiser Franz Joseph II mochte die Kunst von Gustav Klimt und den Sezessionisten überhaupt nicht. Seine Fahrer hatten Anweisung nicht an Gebäuden vorbeizufahren, an denen Kunst des Sezessionismus gezeigt wurde.
Die Trennung von den Sezessionisten
Im Jahr 1905 verlies Gustav Klimt die Wiener Sezession nach Streitigkeiten und Unstimmigkeiten mit Josef Hofmann, einem anderen Mitglied.
Gustav Klimt folgte seinem eigenen Weg. Er machte Entwürfe für die Mode- und Schmuckbranche. In seinem Verständnis sollte sich Kunst nicht auf akademische Studios und Kunstgalerien beschränken, sondern das alltäglich Leben durchdringen.
Diese Grundidee wurde in der Bewegung des Pop Art in den 60-iger und 70-iger Jahren erneut wiederbelebt.
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Charlotte Administrator


Status: Offline Registriert seit: 02.10.2005 Beiträge: 6654 Nachricht senden | Erstellt am 30.01.2006 - 17:00 |  |

Die Kaffeedose
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flickflack unregistriert
| Erstellt am 30.01.2006 - 17:05 |  |

Noch eine von klimt
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Charlotte Administrator


Status: Offline Registriert seit: 02.10.2005 Beiträge: 6654 Nachricht senden | Erstellt am 03.02.2006 - 22:08 |  |
Österreich wird die Klimt-Bilder nicht kaufen.
Der geforderte Preis von 300!!Millionen $ ist nicht aufzubringen. Ich finde das richtig so, es gibt 9,8% Arbeitslose und es werden täglich mehr. Die Westautobahn schaut aus wie ene Landstrasse in Sibirien. Bei Kindergärten, Schulen , eigentlich bei Bildung überhaupt wird eingespart wo es nur geht. Und die Einigung mit der kostet auch Einigung Jewish- Foundation Millionen $
Her RA Schönberg, ein Nachfahre des Komponisten, hat heute in einem Radiointerview gesagt: "Die Österreicher haben die Verpflichtung die Bilder zu kaufen! Denn im Bloch-Testament steht, sie dürften nur an Österreich verkauft werden!"
Ja, dann soll Frau Altmann (84) sie dem Staat schenken.
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wintersonne unregistriert
| Erstellt am 07.02.2006 - 12:13 |  |
ich gebe dir uneingeschränkt recht charlotte
ein volk hat zwar das recht auf kunst, aber noch viel mehr das recht auf bildung.
und was sich dieser anwalt samt seiner mandantin da leisten ist ja wohl das ärgste.
die idee, die bilder herzuschenken, halte ich für recht gut.
allerdings fürchte ich dass diese herrschaften auf diesen ohren taub sind.
sollten diese bilder je zu einer vesteigerung kommen, könnten sich ja die kunstliebhaber die ein konsortium bilden wollten zum kauf für österreich, das immer noch tun
lg wiso
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Cotton Ladies von Heather-Dawn Scott
hängt hoffentlich bald in meinem Wohnzimmer