Kulinarische Genüsse

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...   Erstellt am 16.10.2006 - 12:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gewürzgurke

Cucumis sativus


Gurken gibt es in ebenso vielen Variationen wir Kopfsalat. In Deutschland sind überwiegend lange und schlanke Gurken verbreitet, die amerikanische Sorte beispielsweise ist kürzer und dicker. Gewürzgurken wurden sehr jung geerntet und in Essig eingelegt.

Salatgurken enthalten bis zu 95 Prozent Wasser und viele Mineralstoffe und Vitamine, u.a. Kalium, Eisen, Provitamin A, Vitamin B1 und C. Ihnen wird eine harnsäurelösende und wassertreibende Wirkung nachgesagt. Gurkensaft enthält zudem einen Wirkstoff, der die Durchblutung der Haut fördert. Da 100 Gramm nur 13 Kalorien besitzen, eignen sich Gurken zudem ideal für eine Diät.

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...   Erstellt am 19.10.2006 - 17:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Grüne Gurke

Cucumis sativus


Gurken gibt es in ebenso vielen Variationen wie Kopfsalat. In Deutschland sind überwiegend lange und schlanke Gurken verbreitet, die amerikanische Sorte beispielsweise ist kürzer und dicker. Gewürzgurken wurden sehr jung geerntet und in Essig eingelegt.

Salatgurken enthalten bis zu 95 Prozent Wasser und viele Mineralstoffe und Vitamine, u.a. Kalium, Eisen, Provitamin A, Vitamin B1 und C. Ihnen wird eine harnsäurelösende und wassertreibende Wirkung nachgesagt. Gurkensaft enthält zudem einen Wirkstoff, der die Durchblutung der Haut fördert. Da 100 Gramm nur 13 Kalorien besitzen, eignen sich Gurken zudem ideal für eine Diät.

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...   Erstellt am 28.07.2007 - 12:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Salatgurke

Gurken haben in unserem Speiseplan einen festen Platz. Doch ursprünglich stammen sie nicht aus Europa sondern aus tropischen und subtropischen Gebieten. Wo sie genau herkommen ist nicht ganz sicher. Einerseits sollen die Gurken schon vor 4000 Jahren an den Südhängen des Himalayagebirges kultiviert worden sein, andererseits existieren Theorien, dass sie aus den tropischen Regionen Afrikas stammen und dann über Ägypten in den südeuropäischen Mittelmeerraum gelangt sind. Hauptsache sie kamen dann nach Nord- und Mitteleuropa, denn seit dem 19. Jahrhundert können wir sie in unseren Breiten genießen.

Sorten



Die Gurke gehört botanisch zur Familie der Kürbisgewächse und ist mit Melonen und Kürbissen verwandt. Salatgurke, auch Schlangengurke genannt, ist ein Fruchtgemüse mit fleischigen Beerenfrüchten. Die wärmeliebende und frostempfindliche Pflanze hat 1 bis 3 m lange Triebe, die am Boden kriechen oder an Gerüsten empor klettern.
Es gibt über 40 verschiedene Gurkensorten. Die am häufigsten angebotene Sorte ist die gerade gewachsene und 25-40 cm lange Salatgurke. Aus dem Treibhaus müssen die Gurken mindestens 250 g wiegen, aus dem Freiland 180 g. Das helle, manchmal etwas bittere Fruchtfleisch ist saftig und erfrischend. Die meisten Sorten enthalten unterschiedlich viele Samenkerne.
Die Mini-Gurke ist eine Variante der Salatgurke, nur 15 cm lang und 100 bis 250 g schwer. Sie hat ein ausgeprägtes Aroma und wird immer beliebter.
Zur selben Gattung wie die Salatgurken zählen die Schmorgurken. Es sind Freilandgurken, die sich aufgrund des festen, wenig wasserreichen Fleisches auch gut zum Kochen eignen.
Einlegegurken sind eine weitere Varietät der Gurken. Sie werden fast ausschließlich im Freiland kultiviert und werden mit einer Länge von 5 bis 20 cm ab August geerntet. Kleinere Einlegegurken heißen Cornichons und größere Delikatessgurken. Der typische Geschmack eingelegter saurer Gurken entsteht durch Milchsäuregärung.

Anbau und Verbrauch

Fünf Kilogramm Gurken verspeisen wir im Jahrsdurchschnitt, wobei nur 10 Prozent mit deutscher Ware abgedeckt werden kann.
China ist weltweit das größte Erzeugerland. Wichtige Anbauländer in Europa sind Spanien, Griechenland, Niederlande, kanarische Inseln, Italien und Frankreich, wobei die überwiegende Menge zu uns aus den Niederlanden kommt. Gurken sind das ganze Jahr im Angebot. Da die Pflanzen jedoch am besten bei Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad gedeihen und bei Temperaturen unter 12 Grad eingehen, werden sie meistens im Gewächshaus angebaut. Doch die Erzeugung erfolgt mit hohem Kostenaufwand u.a. durch die hohen Energiekosten in Gewächshäusern (Niederlande) oder Folienhäusern (Griechenland, Spanien). Deutsche Freilandgurken sind ab Juli, August im Angebot.

Inhaltsstoffe



Salatgurken sind ein sehr erfrischendes und kalorienarmes Gemüse (12 kcal/100 g), da sie zu ca. 96 % aus Wasser bestehen. Weitere wichtige Inhaltsstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe stecken vor allem direkt unter der Schale. Die Gurken sind aufgrund des hohen Wassergehaltes nicht besonders nährstoffreich. Sie enthalten nennenswerte Mengen an Vitamin A, das wichtig ist für die Augen, die Sehkraft und das Immunsystem. Zusätzlich etwas Folsäure, das für die Blutbildung und Zellteilung benötigt wird und ein Vitamin ist, auf das insbesondere Schwangere achten sollten. Auch Kalium findet sich in den Gurken. Gurken wirken harntreibend und entzündungshemmend und sind als knackiges und energiearmes Gemüse sehr oft auf dem Speiseplan Abnehmwilliger zu finden. Gurken sollen auch die Durchblutung der Haut anregen und werden deshalb auch püriert oder mit anderen Zutaten vermischt als Gurkenmaske in der Kosmetik eingesetzt.

Einkauf

Im Handel zählt eine Gurke nur als standesgemäß, wenn sie kerzengerade ist und keine Krümmung aufweist. Nur wenn sie genaue Maße einhält, bekommt sie Handelsklasse extra. Doch ob die Gurke auch klasse schmeckt, darüber sagt die Handelsklasse nichts aus. Sicher ist, dass Freilandgurken und kleinere Gurken aromatischer sind. Also würde ich momentan auf jeden Fall auf die Freilandgurken zurückgreifen, die auf dem Markt im Angebot sind. Die Gurken sollten fest und leuchtend grün sein und keine Druckstellen aufweisen. Sehr lange Gurken würde ich liegen lassen, da sie oft fade schmecken.

Bio- oder konventionelle Gurke?

Gurken sind als wärmeliebende Pflanzen sehr empfindlich und werden daher meistens in Gewächshäusern gezogen. Um sie vor Pilzen und Schädlingen zu schützen werden sie im konventionellen Anbau sehr häufig mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. Und manchmal mit Mitteln, die eigentlich nicht für den Gurkenanbau zugelassen sind. Nach den neusten Test-Ergebnissen von Öko-Test 6/2004 konnten nur bei 7 der 27 im Test auf Pestizidrückstände untersuchten Salatgurken keine Rückstände gemessen werden, darunter alle Bio-Gurken, aber auch Gurken von großen Handelsketten. Die aus dem Ausland kommenden Gurken schnitten unterschiedlich ab. Auch der Preis sagt nichts über die inneren Werte aus, die teuerste Gurke mit 2,- Euro überschritt den Grenzwert, zwei günstige Gurken für -,49 Euro erhielten die Test-Note sehr gut. 6 Gurken schnitten allerdings mit mangelhaft bis ungenügend ab. In einer Gurke wurden bis zu sieben verschiedene Wirkstoffe gefunden!
Empfehlung: Saisonware möglichst aus Deutschland kaufen. Um Risiken zu vermeiden sollten Gurken aus konventionellem Anbau geschält werden, denn die möglichen Rückstände sammeln sich vor allem in der Schale an. Durch das Schälen gehen allerdings auch die meisten Vitamine und Mineralstoffe verloren. Gurken aus dem biologischen Anbau dürfen nicht mit chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln behandelt werden. Daher reicht bei den Bio-Gurken ein gründliches Waschen.

Lagerung

Gurken sind sehr kälteempfindlich und sollten nicht zu kalt - also nicht im Kühlschrank - gelagert werden, weil sie sonst an Festigkeit verlieren und wässrige Stellen auf der Schale bekommen. Am besten lagert man sie an einem kühlen Ort bei ca. 12 Grad Celsius, dann sind sie ca. 1 Woche haltbar. Gurken sollten auch nicht neben Äpfel oder Tomaten gelegt werden, da durch das ausströmende Reifungsgas (Ethylen) die Gurken schnell welken, faul werden und sich verfärben. Zu lang gelagerte Gurken verlieren ihre knackige Beschaffenheit (Hörtest) und die Gurken-Enden werden bitter.
Zum Tiefgefrieren sind die Gurken nicht geeignet, da sie zu matschig werden.

Zubereitung

Frische, unbehandelte Gurken müssen nicht geschält werden, gründliches Waschen der Schale reicht aus. Die Gurken bitte immer erst kurz vor dem Verzehr klein schneiden oder reiben. Denn sie ziehen sehr schnell Wasser und verwässern jede Salatsoße. Salzen sollte man sie aus dem gleichen Grund erst kurz vor dem Verzehr. Geschmacklich sehr gut passt zu Gurken Dill.

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...   Erstellt am 19.08.2007 - 06:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gurke

Über den Ursprung der Salatgurke, streiten sich bis heute noch die Geister. Während die einen überzeugt sind, dass sie aus dem Himalajagebirge stammt, meinen andere wiederum, die Gurke sei ursprünglich in Afrika beheimatet gewesen, bevor sie über Ägypten in den südeuropäischen Mittelmeerraum gelangte. Sie gehört zur Familie der Kürbisgewächse. Heute wird die Salatgurke weltweit angebaut, in warmem Klima im Freiland, in gemäßigteren Klimazonen aufgrund ihrer Kälteempfindlichkeit in Gewächshäusern. Saison hat die Freilandgurke von Juli bis Ende September, inzwischen ist sie durch Importe oder Gewächshausanbau aber ganzjährig in den Supermärkten erhältlich.

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...   Erstellt am 19.08.2007 - 06:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gurke



Grün, lang und schlank. Salatgurken werden heutzutage nach EU-Norm in einer gleichmäßigen Form gezüchtet und haben eine Länge von bis zu 40 cm. Das feste Fruchtfleisch ist von hellgrüner Farbe, in der Mitte befinden sich weiße, aber beim Verzehr kaum störende Kerne. Verfärbt sich die Gurke gelblich, ist dies ein Zeichen von Verderblichkeit, auch weiche Enden, Falten oder Druckstellen deuten auf den Zerfall hin.
Die Salatgurke besteht zu fast 98 Prozent aus Wasser und ist somit, gerade im Sommer, ein gern gesehener Gast in knackigen Salaten. Sie schmeckt sehr erfrischend und ist äußerst kalorienarm, ihr Sättigungsgehalt hingegen fällt eher gering aus. Vergleichen kann man die Gurke geschmacklich mit keinem anderen Gemüse, was ebenso für Ihren Geruch gilt. Die Salatgurke fühlt sich im Gemüsefach des Kühlschranks am wohlsten, wobei die Temperatur 10 Grad nicht unterschreiten sollte, da die Gurke sehr kälteempfindlich ist. Frisch gekauft hält sie sich so bis zu einer Woche.

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...   Erstellt am 19.08.2007 - 06:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gurke



Man kann die Gurke komplett, bis auf die Enden, die meist etwas bitter schmecken, mit Schale verzehren. Allerdings sollte man die Gurke vorher gründlich waschen, um mögliche Schadstoffe zu entfernen oder zu Bio-Produkten greifen. Mit Schale genossen, schmeckt die Gurke herber, als geschält, was sie wiederum interessanter macht und auch optisch in Gerichten, aufgrund der schönen grünen Farbe, besser aussieht.
Die Kerne der Gurke müssen nicht zwangläufig entfernt werden, für bestimmte Zubereitungsarten ist dies aber ratsam, da sich um die Kammern, in denen sich die Kerne befinden, einen besonders hohen Wassergehalt aufweisen und so Gerichte verwässern können. Um die Kerne, die manchen auch einfach lästig sind, loszuwerden, halbiert man die Gurke längs und schabt mit einem Teelöffel die geleeartige Kernmasse heraus. Für Salate kann man die Gurke nun super roh in Scheiben oder Würfel schneiden, mit einer Küchenreibe lassen sich auch feinste Scheiben oder Stücke raspeln, z.B. für Suppen oder Quarkzugaben. Als gekochte Gemüsebeilage ist die Salatgurke (im Gegensatz zu ihrer Verwandten der Schmorgurke) nicht so gut geeignet, da sie sehr schnell zu weich wird.

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...   Erstellt am 19.08.2007 - 07:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gurken

Bei der Gurke handelt es sich um eine alte Kulturpflanze, die ursprünglich aus Nordindien stammt und erst im Mittelalter nach Nordeuropa kam. Obwohl man es der Gurke auf den ersten Blick nicht ansieht, zählt auch sie zu den Kürbisgewächsen. Es gibt über 40 verschiedene Gurkensorten, doch bei uns werden meistens die langen Schlangen- oder Salatgurke eingekauft, gefolgt von der kleine Vespergurke. Weiter kennen wir Schmorgurken und Einlegegurken bzw. Gewürzgurken. Cornichons sind unter den Gurken die kleinste Sorte.

Gurken werden besonders im Sommer gern ungegart gegessen. Sie sind leicht, denn sie enthalten kaum Fett, dafür aber viele Mineralstoffe. Sie wirken auf den Organismus entwässernd. Gurken schmecken roh oder als geeiste Suppe. Sie lassen sich füllen, aber auch kurz überbacken oder schmoren. Für Gerichte mit langer Garzeit sind sie nicht geeignet. Da die meisten Mineralstoffe der Gurke unter der Schale sind, sollten Gurken mit glatten, dünnen und unbehandelten Schalen nicht geschält werden. Da die Gurken in den meisten Lebensmittelfachgeschäften jedoch oft behandelt sind, eignen sich zum Verzehr am besten Biogurken. Frische Gurken haben eine straffe Haut und lassen sich nicht biegen. Wollen oder müssen Sie die Gurke schälen, so gehen Sie dabei von der unteren Gurkenspitze aus, denn der Gurkenstil enthält manchmal Bitterstoffe. Durch diese Schälart vermeiden Sie, dass die ganze Gurke möglicherweise bitter wird, in dem sich der bittere Stoff durch das Schälen über die Gurke zieht. Da die Bitterstoffe jedoch weitestgehend weggezüchtet wurden, finden sich nur noch selten bittere Gurken. Sollte die Gurken viele Samenkerne haben, empfiehlt es sich, diese zu entfernen. Dafür wird die Gurke halbiert, die Kerne mit Hilfe eines Löffels herausgestrichen. Bei Schmorgurken entfernt man die Kerne übrigens auf jeden Fall, denn bei dieser Sorte sind die Kerne oft sehr hart. Gurken sind kälteempfindlich und sollen deswegen nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden. Geeignet ist eine Temperatur von 12-15 Grad, dann bleiben Gurken bis zu einer Woche frisch.

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