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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 16.11.2008 - 19:46 |  |
Studie: Grundwasserspiegel hat großen Einfluss auf das lokale Klima
+ 16.11.2008 + Wenn die Jahresdurchschnittstemperatur um zwei Grad steigt, kann das je nach Grundwasserspiegel regional völlig unterschiedliche Konsequenzen haben.
Das zeigt eine Studie, die ein Wissenschaftler der Universität Bonn nun zusammen mit einem US-Kollegen veröffentlicht hat. Demnach entscheidet unter anderem die Lage der Wasservorräte im Boden, ob Klimaänderungen Dürren nach sich ziehen oder sich nur gering auswirken. Bisherige Modelle berücksichtigen diesen Einfluss des Grundwassers kaum. Die Untersuchung wird in der Oktober-Ausgabe von Nature Geoscience erscheinen, ist aber schon online abrufbar (doi: 10.1038/ngeo315).....
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Angesichts sder rasanten Ausbreitung der Wüsten um ca 600 000 km²/Jahr kommt der Wüstenbegrünung eine überlebenswichtige Aufgabe zu. Das wird bspw. auch im Programm des AEVU / Zukunfts-Allianz gefördert und ist schon Alltag und Zukunft bei Biosystem3000 .
Um der rasanten Landvernichtung schnell entgegen zu wirken, muß ein allgem. Umdenken und Handeln stattfinden. Nähere Infos erhalten Sie bei der Zukunfts-Allianz.
[Dieser Beitrag wurde am 08.02.2009 - 19:21 von lebenslust aktualisiert]
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 08.02.2009 - 19:26 |  |
Dürre in China Vorbote einer globalen Wasserkrise
+ 08.02.2009 + „Obwohl China zu den wasserreichsten Ländern der Erde gehört, wird das Süßwasser immer knapper und wird bald hunderte Millionen Menschen in ihrer Existenz bedrohen.“
Die derzeitige Dürre in China ist nach Auffassung des WWF vom Menschen verursacht sowie Ausdruck einer umfassenden und allgemeinen Wasserkrise im Reich der Mitte. Dürre in China Vorbote einer globalen Wasserkrise
Ursachen für die sich weiter verschärfende Wasserkrise in China sind vor allem Wasserverschwendung und Bodenerosion. Seit 1949 hat sich der Wasserbrauch in China verfünffacht. Bis zu 70 Prozent des verbrauchten Wassers wird in der Landwirtschaft eingesetzt.Vor allem im trockenen Norden ist man auf Bewässerungssysteme angewiesen..... weiter: -->> Sonnenseite
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 15.03.2009 - 18:50 |  |
Sauberes Trinkwasser wird zur Mangelware
Vom 16.- 22. März 2009 findet in Istanbul das 5. Weltwasserforum statt. Mehr als eine Milliarde Menschen haben weltweit keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Der Klimawandel, die Zunahme der Bevölkerung und Verschwendung lebenswichtiger Ressourcen drohen die Lage in den kommenden Jahrzehnten noch zu verschärfen. In der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts könnten schon bis zu sieben Milliarden Menschen in Gebieten mit chronischem Wassermangel leben, fürchten Fachleute, die in der kommenden Woche in Istanbul beim 5. Weltwasserforum über mögliche Lösungen beraten.......weiter
Mein Kommentar:
Warnungen und Meldungen über Expertenrunden hat es in der Vergangenheit Unzählige gegeben mit vergleichbaren Ergebnissen zum Kyoto-Protokoll. Was nützt es, wenn die veröffentlichten Zahlen von Hochrechnungen künden, die nach und nach immer wieder zum Negativen hin korrigiert werden müssen ?
Eine politische Verantwortung und Wende ist daraus jedenfalls nicht abzuleiten, ganz im Gegenteil.
Das Einzige was bleibt ist, sich selbst zu organisieren und zu handeln. Was getan werden muss, kann hier nachgelesen werden: klick hier
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 16.08.2009 - 12:00 |  |
Sauberes Süßwasser ist knapp
+ 15.08.2009 + Dennoch werden große Mengen Blauen Goldes verschmutzt und verschwendet, um landwirtschaftliche oder industrielle Produkte zu erzeugen.
Mit dem häuslichen Leitungswasser gehen Deutsche relativ sparsam um. Wasserressourcen kann man aber nicht nur hinter der eigenen Haustür schonen: Auch das Wasser im Einkaufskorb könnte Sparfüchse gebrauchen.
Dass sich die Wasseruhr seltener dreht, ist wichtig für den Schutz des heimischen Süßwassers. Beim weltweiten Wasserverbrauch lässt sich aber noch einiges ausschöpfen: Täglich benutzt jeder Deutsche rund 125 Liter Leitungswasser, was genug für ein Vollbad wäre. Der „echte“ Wasserverbrauch ist jedoch um ein Vielfaches höher: Hinzu kommen 3.000 bis 4.000 Liter virtuelles Wasser, das Volumen eines großen Tanklöschwagens......
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Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 19.08.2009 - 15:03 |  |
Indiens Grundwasserspiegel sinkt extrem
Große Teile Indiens stehen am Rand einer Dürre, die Ernten sind schlecht und die Zuckerpreise steigen. Nun prognostiziert die Nasa, dass der Wassermangel auch bei normalen Niederschlägen ein immer größeres Problem wird.Mehr als 100 Millionen Inder sind einer Nasa-Studie zufolge erheblich stärker vom Wassermangel bedroht als bislang vermutet. Der Grundwasserspiegel im Norden des Landes ging demnach zwischen August 2002 und Oktober 2008 um jährlich vier Zentimeter zurück. Er fiel damit um etwa 20 Prozent stärker als bisherige Schätzungen der indischen Behörden annahmen.
Wenn dagegen nicht bald etwas unternommen werde, drohten schwerwiegende Konsequenzen für die Landwirtschaft oder auch die Trinkwasserversorgung. Dies wiederum könne erhebliche soziale und wirtschaftliche Probleme nach sich ziehen, warnten die Wissenschaftler der US-Raumfahrtbehörde. Betroffen sei eine Region, die die Hauptstadt Neu-Delhi einschließt und in der insgesamt mehr als 110 Millionen Menschen leben, also etwa zehn Prozent der indischen Bevölkerung.....
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lebenslust  Administrator

Status: Offline Registriert seit: 19.11.2005 Beiträge: 5047 Nachricht senden | Erstellt am 31.08.2009 - 20:41 |  |
Metropolen auf dem Trockenen
Wassermangel als Schicksal der Megastädte
Die wachsende Verstädterung führt zu gewaltigen Umweltproblemen. Bald schon werden die Megastädte genannten Riesenagglomerationen in ernste Wasserprobleme geraten - und das nicht nur in Entwicklungsländern. Auf der Weltwasserwoche wurden Konzepte gegen die drohende Austrocknung diskutiert.
Rapides Bevölkerungswachstum, ein anhaltender Trend zur Stadtflucht und obendrein noch der Klimawandel - das, sagt Paul Reiter, sei das Rezept für eine dramatisch verändert Welt. Der US-Amerikaner ist der Chef der IWA, der Internationalen Wasser-Vereinigung. Einer Organisation mit rund 10.000 Mitgliedern in über 120 Ländern der Erde, darunter unzählige Ingenieure und Hydrologen. Auf der Welt-Wasser-Woche in Stockholm leitete Reiter jetzt ein Experten-Seminar über die "Städte der Zukunft". Die IWA hat soeben ein Programm mit diesem Namen gestartet.
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