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AlbusDumbledore Anführer des Ordens Schulleiter

Status: Offline Registriert seit: 09.05.2006 Beiträge: 99 Nachricht senden | Erstellt am 23.08.2006 - 22:17 | |

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~Es sind nicht unsere Fähigkeiten, die zeigen, wer wir wirklich sind … sondern unsere Entscheidungen.~ |
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MinervaMcGonagall  Ordensmitglied Stellvertretende Schulleiterin Hauslehrerin von Gryffindor Lehrerin für Verwandlung Animagus

Status: Offline Registriert seit: 08.05.2006 Beiträge: 52 Nachricht senden | Erstellt am 23.08.2006 - 22:25 | |
Minerva war erleichtert, als der Schluckauf aufhörte und lächelte Sibyll leicht an. Ein wirkliches Lächeln gelang ihr nicht, dazu war sie von den Bildern und Albus' Worten doch noch zu bewegt. Als ihre Kollegin dann verkündete, dass sie mit Hannah in Verbindung gestanden hätte und dieser die Feier gefiel, sah sie Trelawney gerührt an. Irgendwo im Hinterkopf war ihr bewusst, dass in dieser Aussage wahrscheinlich genausowenig Wahrheit enthalten war wie in den meisten ihrer Vorhersagen, doch im Moment war Minerva das egal. Der Gedanke, dass Hannah da, wo sie jetzt war glücklich war und sie lächelnd auf sie alle herabschaute, beruhigte sie ungemein.
"Das freut mich", sagte sie leise und lächelte, während ihr weiter Tränen über die Wangen liefen.
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CharleenBingston  6. Klasse Gryffindor

Status: Offline Registriert seit: 01.08.2006 Beiträge: 55 Nachricht senden | Erstellt am 23.08.2006 - 22:26 | |
Charleen sass traurig am Gryffindor Tisch, sie fand es schrecklich dass eine Mitschülerin gestorben war.
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AlbusDumbledore Anführer des Ordens Schulleiter

Status: Offline Registriert seit: 09.05.2006 Beiträge: 99 Nachricht senden | Erstellt am 23.08.2006 - 22:32 | |
Das letzte Bild von Hannah, die an ihrem Lieblingsbaum stand, blieb in der Luft stehen. Fawkes zog seine letzte Runde über das lächelnde Mädchen hinweg, ehe er verschwand. Und mit dem Phönix klang auch sein Lied leise aus. Doch das Gefühl, dass der Gesang verbreitet hatte, das blieb.
Und man hatte fast den Eindruck, es klang in den folgenden leisen Melodien fort, die die große Halle nun erfüllten. Dumbledore stieg langsam von dem kleinen Podest herunter. In seiner Hand hielt er eine große weiße Lilie. Er ging zu dem kleinen Andenken-Tisch und blieb eine Weile reglos davor stehen. Ich verspreche Dir, ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um Deinen Tod aufzuklären., dachte er. Albus fielen Momente ein, in denen er persönlich mit Hannah Laurence Kontakt gehabt hatte. Sie war eine unkomplizierte Schülerin gewesen. Und deswegen waren es auch eher kleine Momente, wenn sie Rat gesucht oder ihm etwas Wichtiges mitzuteilen hatte. Und natürlich die vielen flüchtigen Augenblicke, in denen sich die beiden auf den Fluren über den Weg gelaufen waren. Aber sie hatte fast immer ein Lächeln auf den Lippen gehabt. Und ihr war stets anzusehen gewesen, dass sie das Leben liebte. Und Du sollst wissen, dass ich keine Sekunde daran glaube, dass Du diese Welt aus freien Stücken verlassen hast.
Der Blick des Schulleiters ruhte auf der Fotografie der Hufflepuff. Was immer auch geschehen ist, ich werde es herausfinden und dafür sorgen, dass der Schuldige zur Verantwortung gezogen wird … Dumbledore wusste, dass auch das die Schülerin nie zurückbringen konnte. Aber er war es ihr einfach schuldig. Und er würde niemals ruhen, bis er den Schuldigen gefunden hatte. Traurig betrachtete der Schulleiter Hannah’s Portrait. Ihm war, als würde die Schülerin durch ihr Lächeln versuchen ihn zu trösten. Er würde sie niemals vergessen, so wie er nie jemals einen seiner Schüler vergaß. Doch dieses Mal hatte er es nicht geschafft, sie ins Leben zu entlassen. Diesmal hatte sie in diesen Mauern ihren letzten Atemzug getan. Und Albus schnürte es bei diesen Gedanken fast die Kehle zu. Er kniete sich nieder und legte die weiße Lilie zu den bereits vorhandenen Trauerkränzen. „Möge Deine Seele in Frieden ruhen, Hannah“, sagte er kaum hörbar und zündete eine Kerze an.
Dann stand er auf und setzte sich auf den freien Stuhl neben Professor McGonagall in der ersten Reihe, während sich einige Lehrer und Schüler von ihren Plätzen erhoben, um Hannah ebenfalls ihre letzte Ehre zu erweisen.
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CharleenBingston  6. Klasse Gryffindor

Status: Offline Registriert seit: 01.08.2006 Beiträge: 55 Nachricht senden | Erstellt am 23.08.2006 - 22:37 | |
Charleen stand mit runterkullernden Tränen wie viele Mitschüler auf, zündete eine Kerze an und legte eine rote Rose hin die sie besorgt hatte, kurz blieb sie vor dem Gedenk Tisch stehn und schaute das Bild an, sie betete für Hannah und hoffte es würde ihr, egal wo sie auch war, gut gehn.Dann setzte sie sich wieder an ihren Platz...
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AlbusDumbledore Anführer des Ordens Schulleiter

Status: Offline Registriert seit: 09.05.2006 Beiträge: 99 Nachricht senden | Erstellt am 23.08.2006 - 22:57 | |
ooc:
Ihr könnt gerne noch nach vorne kommen und Hannah eine Kerze anzünden oder Blumen niederlegen. Aber hier bleiben muss niemand mehr, wenn er nicht mag. ^^
All diejenigen, die heute nicht online sein konnten, können sich gerne noch hierher posten (aber bitte nicht als zu-spät-gekommen, sondern als schon-dagewesen-und-zugehört). Der Thread bleibt für solche Trauergäste noch offen. 
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AlecKing unregistriert
| Erstellt am 23.08.2006 - 22:58 | |
Alec hatte sehen können, dass Martin über seine Rückkehr erstaunt gewesen war und der schwarzhaarige Auror musste zugeben, dass ihn sein eigens Verhalten doch selbst verwirrt hatte. Er war nach Vorne gegangen hatte eine Kerze für Hannah angezündet und war dann wieder zum Eingang der Halle zurückgegangen um Martin nicht alleine zu lassen.
Die beiden Stühle waren mit dem Zauberstab schnell zu ihnen gekommen und Alec hatte Martin dazugebracht sich zu setzen. Er spürte, dass Martin ihn brauchte, denn vorne am Foto der Schülerin war dem Auror bewusst gewesen, wie schlimm es für ihn wäre, wenn seine eigene Tochter tot wäre. Er hatte es wohl doch geschafft Martin zu verstehen und seine Gefühle nachvollziehen zu können.
"Ich sagte doch, dass ich mich ändern kann" sagte er leise zu Martin und lauschte dann den Worten Dumbledores. Alec schwieg, bis Martin wieder etwas sagte. "Ich weiß es leider nicht, aber ich werde alles dafür tun, dass Hannah die letzte war, die hier gestorben ist" sagte Alec entschlossen und seine Augen drückten eine Stärke und Überzeugung aus, die Martin überzeugen musste, dass Alec nichts unversucht lassen würde.
Dann schwieg er wieder und begab sich mit den anderen Trauergästen auf eine Reise durch Hannahs Laurence's Leben. Er erkannte ziemlich viel von seiner Tochter Sarah in Hannah wieder und mit jedem Bild wurde er trauriger. Seine Tochter war zwar noch am Leben und in Sicherheit bei ihrer Großmutter, doch Hannah hatte auch Eltern und diese konnte Alec in diesem Moment sehr gut verstehen. Erst als der Phönix erschien und sein Lied begann löste sich die Trauer in Alec langsam wieder auf und er fasste neuen Mut und spürte eine Gefühl sich auf die Seite Dumbledore's zu schlagen, weil er ihn brauchte und weil es sich für Alec richtig anfühlte. Er würde darüber nachdenken, aber erst wenn er sicher war, dass es Martin gut ging. Als Dumbledore seine Rede beendet hatte und das Pult verlassen hatte schaute Alec zu Martin. "Ist alles okay mit dir?"
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RomanaBowne  6. Klasse Ravenclaw

Status: Offline Registriert seit: 25.07.2006 Beiträge: 90 Nachricht senden | Erstellt am 23.08.2006 - 23:22 | |
Romana lauschte den Worten des Schuhlleiters und dem Lied des Phönix. Durchgehend versuchte sie die Tränen zurück zu halten, aber zwischenduch kullerte trotzdem die ein oder andere ihrer Wange nach runter.
Als sich immer wieder Leute erhoben um am Andenken-Tisch Blumen nieder zu legen, konnte auch Romana sich dazu überwinden nach vorne zu gehen. Als sie vor dem kleinen Tischchen stand und auf das Photo von Hanna schaute wurde der Ravenclaw beinahe übel vor Trauer. Sie hatte Hanna nicht gekannt, hatte aber gehört, dass diese eine sehr nettes Mädchen hatte sin müssen. Schnell legte sie die weisse Nelke, welche sie mitgebracht hatte, zu den anderen Blumen und wendete sich ab. Sie ging an ihren Platz zurück und blieb noch eine Zeitlang sitzen, bevor sie sich wieder auf den Weg in den Gemeinschafts machte.
tbc: Flure und Gänge
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AdamParker  6. Klasse Slytherin

Status: Offline Registriert seit: 17.08.2006 Beiträge: 21 Nachricht senden | Erstellt am 24.08.2006 - 00:32 | |
Nun, da sich die Große Halle zu leeren begann, hielt Adam es für richtig auch zu gehen. Er überlegte kurz, und erkannte es als sinnvoll eine Kerze an Hannahs Gedenktisch zu entfachen. Die Investition wird sich vielleicht ja auszahlen, dachte er sich, im Moment in dem er die Kerze entfachte.
Er spürte keine wirkliche Trauer, der Tod gehörte nun mal zum leben dazu. Jedoch ließ er das natürlich nicht so wirken. Er bemühte sich, nicht zu übertreiben, sondern das Bild eines unscheinbar Trauernden inne zu haben. Mit so viel Abstand wie es einem Slytherin gebührte. Nicht das noch jemand dachte er würde sich die Seele aus dem Leib heulen.
Nachdem er die Kerze entfacht hatte und auf den Weg aus der Großen Halle war, beschloss er noch etwas in den Gängen herum zu streifen. Und zu rauchen.
tbc: Flure und Gänge
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KatieBell 7. Klasse Gryffindor

Status: Offline Registriert seit: 17.05.2006 Beiträge: 136 Nachricht senden | Erstellt am 24.08.2006 - 12:01 | |
Katie hörte Dumbledores Worten still schweigend zu und merkte, wie sich allmählich ein dicker Klos in ihrem Hals bildete. Sie wendete ihren Blick kurz vom Schulleiter ab, um zu Jodie hinüber zu blicken, welche selber wie ein Häufchen Elend auf ihrem Stuhl sass. Katie legte daraufhin ihren Arm um die junge Schülerin und strich ihr sanft über die Schulter.
Als der Schulleiter eingestand, dass sie nicht genau wussten, wie Hannah gestorben war, wurde Katies Trauer für einen kurzen Moment von Angst abgelöst. Für sie war Dumbledore immer der Mann gewesen, welcher für alles eine Lösung oder Erklärung hatte, und dass nun sogar er ratlos war, war schon erschreckend zu erfahren. Aber immerhin war er ehrlich zu ihnen versuchte sich Katie zu trösten und verfolgte wieder Dumbledores Worte. Es war beeindrucken, welch passende Worte dieser weise Mann in dieser Situation fand, und Katie konnte ihm in seinen Ausführungen nur recht geben.
Irgendwann vernahm Katie – zwischen vielen Schluchzern – ein merkwüdiges Hicksen, welches sie nicht einzuordnen vermochte. Sie drehte sich um und sah, dass es Trelawney war, die Schulckauf oder etwas in der Art hatte. Ob das ihre Art und Weise war, Trauer zu bekunden? fragte sich Katie einen Moment, denn bei dieser Frau würde sie wirklich nichts mehr erstaunen. Danach sah sie nur noch, wie McGonagall ihr sanft auf den Rücken klopfte, denn es setzte ein Phönix-Gesang ein und Katie richtete ihre Aufmerksamkeit wieder nach vorne. Zum Gesang wurden ein kleiner Film über Hannah projeziert. Während diesen Bildern begannen nun auch endgültig Tränen über Katies Wangen zu laufen, unaufhörlich, so dass Katie sich ein Taschentuch aus der Manteltasche zog und die Tränen immer wieder auf’s neue wegwischte. Doch irgendwie hatte sie das Gefühl, dass der Gesang des Phönix ihnen allen Kraft verlieh, denn dieser war einfach wunderschön.
Irgendwann klang das Lied aus und Katie blickte nun zu Dumbledore, welcher seine weisse Lilie auf den Tisch mit dem Portrait legte, bevor er sich neben Professor McGonagall setzte. Danach gingen noch einige Schüler nach vorne und zündeten Kerzen an, ober legten irgendwelche Briefe oder ähnliches nieder. Katie blickte erneut zu Jodie bevor sie sprach „Wenn du jetzt noch nach vorne möchtest, ich würde dich gerne begleiten.. aber natürlich ist es deine ganz persöhnliche Entscheidung“ und versuchte sie mit ihrem verweinten Gesicht anzulächeln, während sie ihre Hand anbietend zu Jodie streckte. Es war nicht so, als würde Katie sie zwingen wollen, doch irgendwie hatte sie das Gefühl, dass Jodie gerne nach vorne gehen würde, doch nicht wusste, ob ihre Kraft dafür ausreichte.
[Dieser Beitrag wurde am 24.08.2006 - 12:02 von KatieBell aktualisiert]
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Wem das Wasser bis zum Halse steht, sollte den Kopf nicht auch noch hängen lassen! |