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beatie offensichtlich Student
    

Status: Offline Registriert seit: 11.12.2004 Beiträge: 339 Nachricht senden | Erstellt am 24.04.2005 - 13:47 |  |
seltsam, ich finde im verhältnis zum restlichen körper sind die titten der kleinen echt o.k.
mag aber auch sein, dass der bauch als natürlicher push- up fungiert und dem ganzen seinen schrecken nimmt.
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nuels  ständig online
  

Status: Offline Registriert seit: 11.12.2004 Beiträge: 84 Nachricht senden | Erstellt am 24.04.2005 - 13:57 |  |
ich mag sie gern, die fleischgerichten warum denn drauf verzichten?
ob kalb, ob lamm, ob schwein, ob stier - die kehle bereit dank dem krug bier - es schmeckt und behagt, das gebratene tier
ich bin nunmal auch carnivor so ist es gottes wille da kommt es hin und wieder vor dass ich ein schwein mir grille
z.b. mit euch am 29. ...hip hip!
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nuels  ständig online
  

Status: Offline Registriert seit: 11.12.2004 Beiträge: 84 Nachricht senden | Erstellt am 24.04.2005 - 14:48 |  |
das pinke tier man nennt es schwein ich mag es gern ich beiß hinein
(wie oanem so viele "lustige" sachen einfallen, wenn ma no bsoffen vom vorabend isch...)
[Dieser Beitrag wurde am 24.04.2005 - 14:53 von nuels aktualisiert]
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Hotz  ständig online
  

Status: Offline Registriert seit: 10.12.2004 Beiträge: 65 Nachricht senden | Erstellt am 25.04.2005 - 12:36 |  |
Sodala:
Wenn ich sitz am Grill, sentimental will ich nicht braten Tofu oder Aal. auch nicht Leinsamen will ich speisen, darauf muss ich hier verweisen. Denn passen doch zum Biere nicht, diese seltsamen Gericht.
Und vom wilden Fußballspiel bekommt man Durst und Hunger viel. Denn nach einer schiefen Flanke zieht es einen doch zum Schanke. Und darum still ich meinen Durst mit Bier und einer saft´gen Wurst.
So schrei ich in die Welt hinaus, Wasser, Brot s´ist ein Graus.
Drum schiebt´s mir ein ......das ganze Schwein.
[Dieser Beitrag wurde am 25.04.2005 - 12:46 von Hotz aktualisiert]
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beatie offensichtlich Student
    

Status: Offline Registriert seit: 11.12.2004 Beiträge: 339 Nachricht senden | Erstellt am 25.04.2005 - 17:18 |  |
"Vorfreude ist die schönste Freude"
Fleisch, Fleisch, Fleisch, Metzgersäge kreisch! Vom Schenkel zu den Rippchen mach mir recht große Stückchen. Die will ich in 'ner Tüte tragen, doch Plastik nützt hier nicht, nur echter frischer Rindermagen trägt dieses Gewicht. Wenn an dieser Stelle dem Jungfleischer vorm Handwerk graut: Hab keine Angst, Metzgergeselle, vier Stück hat die Kuh eingebaut! Wenn dann die liebe Metzgersfrau mit Ähnlichkeit zur Trüffelsau die Kost verschnürt mit Schweinedarm, wird es in meiner Seele warm, und wenig später auf dem Grill, wo ich das Vieh verbrutzeln will.
beatie
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Administrator  Dipl.-Ing.
    

Status: Offline Registriert seit: 11.12.2004 Beiträge: 340 Nachricht senden | Erstellt am 06.05.2005 - 11:36 |  |
So liebe Fleischfreunde!
Der Administrator hat ein Projekt ins Leben gerufen, um die Fleischzubereitung zu verbessern....am 29.5. werden Hühner, Fische, Gänse, und vielleicht sogar ein schweinchen auf einem von Simon und mir konstruierten Grill aus 18/10er Edelstahl gegrillt werden.... Und wenn Fabian Glück hat, kommen Simon und ich noch auf eine Elektroantrieb-Lösung, dann muss er nicht mal drehen 
Fotos und Skizzen gibts auch schon:
 Edelstahlwelle
 Edelstahlwelle und Stützen aus Stahl (2x Vierkant)
 Von Vorne
 Nahaufnahme...deutlich der Unterschied zwischen Edelstahl und unveredeltem Stahl (wahrscheinlich nur für mich alten Werkstoffkundler interessant )
 Nah von vorne
 Stahl mit gewindestange und Ringmutter, in der die Welle geführt wird
 Stahl hautnah
 Noch so friedlich
 Skizze gesamt
 Skizze Welle
 Führung am Ende
 Führung vorne, Ringmutter aufgeschnitten um die Welle leicht in andere Höhen zu versetzen.
Ich mit dem Stahl


[Dieser Beitrag wurde am 06.05.2005 - 15:57 von Administrator aktualisiert]
Signatur "Feminismus existiert nur, um haessliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren"
Charles Bukowski |
fiu offensichtlich Student
    

Status: Offline Registriert seit: 10.12.2004 Beiträge: 460 Nachricht senden | Erstellt am 06.05.2005 - 13:14 |  |
ich bin beeindruckt und würde sagen das schreit nach einer sau!

Wie grille ich ein Spanferkel? - Der ultimative Guide
Zutaten 1 Spanferkel 10 kg Holzkohle 20-40 kg Holzbriketts Gewürz: 500 g Salz 50 g Grober Pfeffer 5 Zehen Knoblauch Etwas Kümmel 1 Dose Paprika rosenscharf 1 l Sonnenblumenöl Beschreibung Bemerkung:
Wichtig bei der Vorbereitung ist eine genaue Planung der Feier sowie Zeiteinteilung bei dem Grillen. Am Vortag würzt man die Spansau, damit das Salz kräftig einziehen kann. Alternativ lässt man das Spanferkel durch die Metzgerei professionell würzen und die Haut einritzen - hat auch den Vorteil, dass es bis kurz vor dem Grillen kühl gelagert ist
Am Vortag das Spanferkel vom Bauern holen. Kräftig von innen und außen mit Salz einreiben. Einstiche im Schinken und in der Schulter, um mit Salz das Fleisch von innen zu würzen. Knoblauch zerdrücken, mit Pfeffer, Paprika und Öl mischen und die Rippen von innen einreiben. (Sofern Kümmel gewünscht diesen mahlen und mit der Knoblauch-Öl Paste vermischen). Paprika-Peffer und Öl mischen und die Spansau von außen damit einreiben. Sofern möglich die Haut vorsichtig mit einem guten Messer in Karos einritzen.
Das Spanferkel auf dem Spieß befestigen. Dabei die Vorderpfoten eng an die Backen binden (am Besten mit einem dickerem Draht.) Die Hinterläufe nach hinten "spannen". Den Bauch mit Draht zunähen, das Ferkel in ein Tuch einwickeln und kühl für den kommenden Tag lagern.
Ein halben Sack Kohle anzünden, bis sich eine schöne Glut entwickelt. Nun den Spieß auf die Böcke montieren und mit einem guten Abstand zur Glut langsam das grillen beginnen. Gleichmäßig die Haut von außen mit Öl bepinseln.
Hilfreich und Kohle sparend verteilt man die Kohle so, dass in etwa die Form eines Hundeknochens entsteht. Für die erste Stunde grillen hat man also in der Mitte einen ganz dünnen Streifen Kohle. Später nur noch zwei größere Haufen hinten und vorne. Die Wärme zieht automatisch in die Mitte!
Gelegentlich gibt man an den Rand neue Kohle und verteilt diese später gleichmäßig. Bei dem Grillen fängt das Ferkel an zu "schwitzen". Immer wieder in regelmäßigen Abständen die Haut einölen (ca. alle halbe Stunde)
Nach der ersten Grillstunde kann man die Glut näher an das Ferkelchen schieben - später nach und nach anpassen um eine höhere Effektivität der Kohle zu erreichen. Je nach Größe des Spanferkel dauert es länger, bis alles fertig ist. Immer wieder mal mit einem Fleischthermometer die Temperatur messen. Das fertige Spanferkel hat eine innere Temperatur überall von mind. 70° - Ideal ist eine Temperatur von 70°-80°
Hinweis: Sofern Hitzeblasen auf der Haut entstehen, diese mit einer Spitze anstechen. Wenn die Haut sich vom Fleisch lösen sollte bzw. aufplatzt, diese mit kleinen Metallspießen befestigen.
Tipp:
Ideales Hilfsmittel ist ein Fleischthermometer. Hinter der Keule, tief in das Fleisch eingestochen, sollte eine Temperatur von mind.70°C sein. Ideal ist eine Temperatur von 70°-80°
[Dieser Beitrag wurde am 06.05.2005 - 13:28 von fiu aktualisiert]
Signatur Homer: How is education supposed to make me feel smarter? Besides, every time I learn something new, it pushes some old stuff out of my brain. Remember when I took that home winemaking course, and I forgot how to drive? |
Administrator  Dipl.-Ing.
    

Status: Offline Registriert seit: 11.12.2004 Beiträge: 340 Nachricht senden | Erstellt am 06.05.2005 - 14:36 |  |
okay...hab mich informiert....ein 15-20 kg suckel würde ca. 70 Euschis kosten. Wär jemand dabei?
Aber ich sags gleich: Es ist sicher viel Arbeit, dauert sicher an die 5 Stunden bis das schweinchen fertig ist, und ich befürchte dass das keiner bis dann aushält und alle schon satt sind wenn unser Suckel durch wäre. Ich hab auch noch nie sowas gemacht, nur einmal zugeschaut, ich traus mir schon zu, aber ich würd fast sagen, mit was kleinerem mal anzufangen, und den Grill auszuprobieren....
Signatur "Feminismus existiert nur, um haessliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren"
Charles Bukowski |
sicknick  offensichtlich Student
    

Status: Offline Registriert seit: 12.12.2004 Beiträge: 248 Nachricht senden | Erstellt am 06.05.2005 - 15:39 |  |
eine ausgezeichnete idee, respect. der titel grillchef muss dieses jahr wohl an zwei personen vergeben werden.
hier noch ein technischer vorschlag, an den ihr wahrscheinlich schon gedacht hab, aber ich nicht aus dem plan lesen kann:
der griff an dem man die welle drehen muss, sollte nicht fest mit der welle verbunden sein. ich weiß nicht, ob das jetzt technisch richtig ausgedrückt ist, aber so wie das halt bei so jalousiendrehern auch ist. sonst tut sich der fabian schwer beim drehen, und bekommt blasen.
zum essen würde ich vielleicht ein vogel vorschlagen. mein tipp, nachdem ich von dem tier zum ersten mal cor ca. 2 monaten gehört habe, ein Puter. damit er nicht ganz so ordinär wird, könnte ihn man ja auch füllen.
ich finds gut, dass die fotos in unterhosen gemacht hast.
[Dieser Beitrag wurde am 06.05.2005 - 15:42 von sicknick aktualisiert]
Signatur Diese ganzen Patrioten, nationale Idioten! |
Administrator  Dipl.-Ing.
    

Status: Offline Registriert seit: 11.12.2004 Beiträge: 340 Nachricht senden | Erstellt am 06.05.2005 - 15:52 |  |
danke für deine komplimente, nico, ich bin am morgen aufgestanden mit der Idee, Fotos zu machen um die Grillentstehung zu dokumentieren, da blieb mir keine Zeit fürs anziehen 
Ich glaube ich weiss schon was du meinst, du redest von einer "Hülse, die man über den "Griffteil" des Spießes steckt, die dann auf dem "Griffteil" gleitet, oder? Das heisst kein Gleiten zw. Hand und Bauteil....das klingt sehr gut, hab ich gar nicht dran gedacht, danke für den Tipp. Im Prinzip würds ja einfach ein holzzylinder tun, der innen längs durchgebohrt ist mit dem durchmesser des Griffteil, oder? klingt sehr gut.... Ich bin auch noch am überlegen, ob es reicht, einfach nur alle 10 cm ein kleines loch durch den Spiess zu bohren, wo man dann einen kleinen Spiess (wie man ihn auch z.B. für Zigeunerspiess verwendet) durch Fleisch und Welle durchsteckt, damit es sich mitdreht....weil, wie man auf dem Bild mit dem Schwein gut sieht ist, wie die das machen: mit zusätzlichen Längsspiessen.....find ich aber etwas übertrieben muss ich sagen...wobei das könnte ich auch noch machen, wenn ich schon dran bin...
Ein Puter ist sowas wie ein Truthahn oder? Wär ja von der Größe her optimal...
Und noch was: Welche Farbe sollen die Stützen bekommen? Weil die werden rosten, weil sie nicht aus Edelstahl sind, darum muss ich sie lackieren...ich tendiere zwischen elegantem, zeitlosen aber fadem Schwarz oder Silber über sportliches Rot oder Blau metallic bis zu hippem retro-beige
[Dieser Beitrag wurde am 06.05.2005 - 16:07 von Administrator aktualisiert]
Signatur "Feminismus existiert nur, um haessliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren"
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