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Gabi 



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...   Erstellt am 06.05.2008 - 15:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Gottes Bauplan auf der Spur

Hallo,
ich mal endlich wieder.

Ihr kennt doch die Bilder vom Schädel:
http://www.alle24.de/archiv/2800.htm

Dank der Hilfe von Markus Rauch habe ich jetzt ein viel besseres Fraktale-Programm, mit dem man Bilder schreiben, ja sogar Filme machen kann. Wir wollen in einer Partnerschaft zusammen neue Fraktale als Bilder und Filme vermarkten.
Da bin ich in den letzten Tagen mal genauer in den Schädel 'hinabgestiegen'. Dabei ist höchst Interessantes herausgekommen.

Hier stehen die Bilder, von denen ich hier rede:
http://www.torkado.de/schaedel.htm

Die Funktion Z^(-Z) rast so schnell zu großen Zahlen, dass das meiste vom Schädelbild eigentlich nur den Zeitpunkt des Abbruches darstellt, ab welcher Iteration die vorgegebene Grenze überschritten wird, oder wo schon keine Potenzrechnung mehr geht.
Es wurde auch das Zwillingsverfahren angewendet:
Zwei identische Gleichungen rechnen parallel und werden dann kreuzweise verkoppelt (C immer bei (-1,0), da Juliamenge):

Z1 = Z1^(Z1*)+ C + A*Z2 (das + vor A bei Realteil und Imaginärteil)
Z2 = Z2^(Z2*)+ C - A*Z1 (das - vor A bei Realteil und Imaginärteil)

(Z*) heißt konjugiert komplexe Zahl.
C = (1,0)

Die Abbruchbedingungen rechnen die AbsolutwertSumme von allen 4 Variabelen (2 pro Zwilling) zusammen.
Aber die Bilder für die Summe aus nur einen Zwilling sind ähnlich, der Zweite Zwilling bestimmt das Gesamtsummenbild.

Nimmt man andere Vorzeichen vor A, bekommt man den Schädel nicht zu sehen (ich fand ihn noch nicht).
Auch nicht bei Verkopplungen wie Z2 = Z2^(Z2*)+ C*(1 -+ A*Z1), die ich bei anderen Bildern gemacht hatte.

Ohne Zwillingsverfahren erscheint der linke Schädel nicht.
Es erscheint wie immer das Spinnentier in der Nähe von Eins. Es lässt sich von A fast nicht stören.

Versucht man A gegen Null gehen zu lassen, wächst der Schädel ins Unendliche. Bei A=0.0003 (Bildbreite 11000) ist schon Schluss, da kommen bereits nach einer Iteration die Zahlenüberschreitungsprobleme zum Potenzieren (1. Bild oben im Link, außen das Rosa).


Der Schädel hat nach außen hin noch weniger Iterationen bis zum Abbruch wegen zu großen Zahlen, zeigt also im Inneren etwas weniger schnelle Auflösung als außen.
Das Bild markiert verschiedene Grade von Auflösungstendenz.
Das Hinzugeben der Zwillingsverkopplung sorgt für noch schnellere Auflösung, nun schon bei kleineren (negativen) Zahlen (Folge ist das Schrumpfen von Breite 11000 auf 22).
Der Zwilling holt das Divergenzbild aus dem Unendlichen herunter ins Endliche, genau wie man eine tiefe Schwebungsfrequenz erzeugt, wenn man zwei fast gleiche hohe Schwingungen zusammentreffen lässt. Eine konstante additive Referenzfrequenz (das +C als Überlagerung) schafft das nicht.

Nehmen wir mal die biologischen Ähnlichkeiten ernst!

Den gleichen Effekt haben wir beim landenden Engel: Am Schluss kommt ein Schmetterling heraus, auch Raupen und Spinnen findet man bei anderer Verkopplung. Siehe
http://www.aladin24.de/chaos/chaos3a.htm , Gleichung A5
Auch dort sind Stern und Engel eigentlich Inseln von Divergenzen (wie das Äußere vom Apfelmännchen!), die in normale Grenzzyklen eingebettet sind. Diese Bilder sind also Inverse vom Apfelmännchen !

Fazit:

Die Auflösungstendenz scheint für Organismen etwas Wesentliches zu sein.
Lebendige Strukturen entstehen dort, wo die Lösungen nach Unendlich fliehen.

Übersetzt in Ätherphysik (passend zu meinem rz-Text):

Das Fraktal bildet die Ätherbewegung ab.
Materie ist nicht vorhandener Äther. Masseeigenschaft ist ein Ort, aus dem Äther herausgepumpt wurde. Jedes Proton ist ein Loch im Äther (das erste Lebewesen auf unserer bekannten Skala).
Vielleicht braucht es gar keine explizite Pumpe, um den Äther-Unterdruck zu erzeugen ?
Es gibt möglicherweise natürliche Fluchtmuster des Äthers, wie wir sehen etwa mit der Rekursion Z=Z^(Z*)+C.
Jetzt gilt es nur noch, sie zu finden. Im Wasser oder in den Genen oder in irgendwelchen anderen RaumZeitSchwingungen.

Wenn diese Rekursion total grundlegend ist, dann ist der Mensch (bzw. sein makelloser Vorgänger) das älteste Wesen, er ist ein Fraktal des Kosmos. Er entsteht überall neu, immer wieder gleich.
Tiere und Pflanzen sind dann keine Vorgänger von ihm, sondern Neuentwicklungen im Sinne von "Gestörtheit", von Abstieg.


Armin Risi hat wahrscheinlich Recht mit seiner Involution (die er in den Vedischen Schriften erklärt fand).

MfG
Gabi

[Dieser Beitrag wurde am 23.06.2009 - 15:52 von Gabi aktualisiert]




Gabi 



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...   Erstellt am 09.05.2008 - 11:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo,

muss meine Aussagen etwas relativieren. Der Zwilling verstärkt nicht unbedingt die Divergenz, er kompensiert sie auch hier und da.
Habe inzwischen das Zyklenverhalten besser als Bild programmiert, (siehe unten, Prinzip am Apfelmännchen erklärt) und festgestellt, dass im Stern doch Zyklen drin sind, aber auch Lücken mit Divergenz (gelb) wie außen. Es vermischt sich.
Wir haben ja auch im Körper Hohlräume ohne Wasser, mit wenig Luft usw. .
Im ersten Bild der Stern mit Verkopplungsparameter Null.



Dann mit Verkoppluung A=0.38



(andere Kodierung:
http://www.torkado.de/imgZyk/Stern0k38Sel3.gif
http://www.torkado.de/imgZyk/LandungFirstQuality.jpg )

Hier das gleiche (selbe Kodierung, selbe Bildgröße Kantenlänge 10.0, Mittelpunkt (0,0))vom Apfelmännchen:



Hier mal näher herangezoomt auf Bildgröße 2.5 und Mittelpunkt (-0.75,0)



Hier mal ein paar Zyklen eingetragen, die ich aus dem Kopf weiß (andere Farben, andere Einstellungen für Abbruch, wahrscheinlich 100 000 oder noch mehr Iterationen, da hätte ich bei den anderen Bildern ein paar Stunden zu warten):



Man sieht also, der Stern oben ist in einer Zweierzyklus-Welt (minmal-schwingend-geordnetes Medium) eingebettet. Er hat Chaos drin inmitten von Ordnung.
Alles Gelbe ist Divergenz, ist Gas, ist Hohlraum im dichteren Medium.
Kleine Gasblasen in einer Flüssigkeit können aufeinander zuwandern und sich zu einer größeren vereinen, das zeigt die 'Landung'.
Wir essen Nahrung und wachsen dabei (A wachsend in der Kindheit).

Wenn man beim Apfelmännchen das Zwillingsverfahren anwendet, fallen ihm alle Kugeln ab und es schrumpft, der Hohlraum (hier außen) gewinnt an Masse.

Für Mathematiker hätte die gegensätzliche Interpretation das gleiche Gewicht. Aber der Stern wandelt sich zu biologischen Formen, das Apfelmännchen nicht. (Es lässt sich auch invers rechnen, dann passt es wieder in die Natur ...)

MfG
Gabi

[Dieser Beitrag wurde am 09.05.2008 - 11:35 von Gabi aktualisiert]








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