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Luinhilion  Wandermagier


Status: Offline Registriert seit: 09.01.2007 Beiträge: 918 Nachricht senden | Erstellt am 26.11.2008 - 16:29 |  |
Die Geschichte basiert auf einer zoroastrischen Legende. (Und dem neuen Prince of Persia Teil, der auch darauf basiert)
Vor langer Zeit existierten die Zwillingsgötter Ormazd und Ahriman. Ahriman, der böse der Zwillinge, überzog das Land mit seiner Verderbnis bis es Ormazd, dem gutem Zwilling, gelang ihn und seine Verderbnis im "Baum des Lebens" einzusperren. Zu Beginn hatte der "Baum des Lebens" viele Wächter. Doch im Verlauf der Zeit wurden es immer weniger, bis schließlich keiner mehr übrig blieb. Viele hundert Jahre später gelingt es jedoch Ahriman aus dem Baum zu fliehen und die "Verderbnis" über das Land zu ziehen. Ein unbekannter Abenteurer und die Prinzessin Elika machen sich auf den Weg um das Land von der Verderbnis zu befreien. (Verderbnis ist eine schwarze Masse, die bei Kontakt tödlich wirkt).
Aber die beiden sind nicht die einzigen...
Nun einmal die benötigten Eigenschaften:
Name:
Alter:
Waffe:
Besonderheit: (Ich lege hier großen wert auf die "Archetypen", d.h. dass jeder eine besondere Eigenschaft besitzt, die ihn individuell macht und dass niemand für die Gruppe entbehrlich ist)
Gesellschaftliche Stellung:
Vorgeschichte:
Der Grund: (Es ist eine ganze Welt, die von der Verderbnis überzogen ist, dennoch gibt es nur wenige Aufständische, darum ist die Frage warum genau du?)
Ich fange gleich mal mit meinem Profil an:
Name: Dastan
Alter: 21
Waffe:

Besonderheit: Als seine Stadt verseucht wurde, hat er überlebt, jedoch hat sich etwas von der Verderbnis an seinem Arm festgesetzt, obwohl er tot sein müsste, hat er es überlebt und trägt sie mit sich. Im Moment hat er noch keinerlei Kontrolle über die Verderbnis, aber er hat bereits festgestellt, dass der Arm dadurch einiges mehr aushält. Er ist ein Kämpfer, wenn auch kein offensiver, er geht in den Schatten und schlägt von dort aus lautlos zu. Wenn es doch zu einem offenem Kampf kommt, versucht er stets entweder einen Vorteil zu bekommen oder dem Gegner auszuweichen.
Gesellschaftliche Stellung: Ein Tagelöhner
Vorgeschichte: Als Kind wurde er ausgesetzt und von seinem Finder zu einem Killer erzogen. Er tat seine Jobs immer sachlich und erfolgreich, bis er den Auftrag bekam, einen Bürger zu töten, der zu viel wusste. als er merkte, dass er das nicht tun konnte, floh er in eine andere Stadt und begann ein neues Leben, da er sonst vermutlich schon so gut wie tot gewesen wäre. Als seine Stadt befallen wurde, war er gerade zurück von einem Auftrag, bei dem er ein paar Waren zu einer Oase bringen musste. Er rannte in die Stadt, aber es war schon zu spät. an diesem Tag nahm er das erste mal seit Jahren wieder sein Schwert in die Hand und verließ die Stadt. Auf dem Rückweg wurde er von der Verderbnis befallen, aber von einem unbekannten Krieger gerettet. Ein letzter Rest der Verderbnis war aber noch übrig.
Grund: Es ist nicht einfach, es einfach so hinzunehmen, dass eine ganze Stadt vor deinen Augen zerstört wird. Und der einzige Weg, die Verderbnis an seinem Arm loszuwerden, ist die ganze Verderbnis auszulöschen.
[Dieser Beitrag wurde am 26.11.2008 - 16:30 von Luinhilion aktualisiert]
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Zu geil!
Dabei hätten die beiden doch so ein schönes Paar abgegeben
Und die Sonne scheint mir aus dem Arsch!^^ |
Lindsay  Administrator
    

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 3150 Nachricht senden | Erstellt am 29.11.2008 - 17:20 |  |
ich mach mal mit. Ich schau das ich öfters kommen kann, weil i ma denk, das das RPG sicher spannend wird! 
Name: Nita
Alter: 22
Waffe: Stab/Speer (Bild Stab)
Gesellschaftliche Stellung: Waldläuferin,Bote
Besonderheit: hat ein sehr gutes Gedächtnis, welches ihr schon viele Probleme erspart hat. jedoch ist es auch eine ihrer Schwächen da sie die Bilder ihrer toten Eltern nicht mehr vergessen konnte. Durch diese Gabe, konnte sie sich jedes kleinste Detail merken, das sie sah, roch, spürte, hörte und schmeckte.
Vorgeschichte:Ich lebte bis vor 3 Jahren noch bei meinen Eltern auf einem Hof am Rand einer großen Stadt. Doch ein böser "Hiji", so nennen ihn die Zauberinnen, ein böser Geist, griff uns an und löschte viele Familien ganz aus. Meine Eltern starben genauso. Nach dieser Attacke entschied ich mich gegen das Böse, die verderbnis, zu kämpfen.
Der Grund:Durch den tod meiner eltern voller Rache suche ich nach den mördern. als ich erfuhr das es eig normale menschen waren die von der verderbnis infiziert wurde, machte ich mich auf die Verderbnis und ihren Meister zur Strecke zu bringen.
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Luinhilion  Wandermagier


Status: Offline Registriert seit: 09.01.2007 Beiträge: 918 Nachricht senden | Erstellt am 29.11.2008 - 20:25 |  |
Ich hatte gehört, dass es in dieser Stadt noch andere uninfizierte Menschen geben solle, aber auf den ersten Blich war sie vollkommen leer. "Hallo? ist hier jemand?". Zuerst bemerkteich nichts, doch dann wuchsen aus der Verderbnis um mich herum Gestalten heraus. Ich war umzingelt. doch ich bemerkte eine anscheinend Menschliche Gestalt auf einem anderen Haus. Vielleicht war ich doch nicht verloren. Ich streifte meinen Ärmel zurück und schlug mit dem Verderbnis-Arm zu.
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Lindsay  Administrator
    

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 3150 Nachricht senden | Erstellt am 01.12.2008 - 17:14 |  |
Ich hatte Angst. Mein Atem ging stoßweise, als ich den letzten großen Sprung auf das nächstgelegene Hausdach meisterte. Sie waren mir gefolgt, das spürte ich. Nicht die Dunkelheit allein war es, die mich so in Atem hielt, nein, es waren ihre Diener.
Von der östlichen Seite der kleinen Stadt hörte ich gerangel und Knochen die brachen. Es versetzte mir einen Stich, und ich wandte mich dem Geschehen zu. Dort waren sie. Die Diener des Meisters, dessen Anwesenheit durch sie zu spüren war. Ich wusste was ich zu tun hatte. Doch nicht alle dort unten waren so. Eine Aura schien geteilt zu sein. Sie pulsierte vom einen Mal auf das andere hell, wie das der normalen Menschen. Gab es überlebende? oder war er kurz davor zu sterben.
Egal.
Ich musste ihm helfen.
Lautlos versuchte ich mich anzuschleichen und kletterte weiter in ihre Richtung. Als ein günstiger Absprung Moment kam, indem ein Wagen unter mir voller Heu in die Gasse einbog, und lärmte wie eine Herde wilder Rinder, sprang ich ab. Die dunklen Gestalten wandten sich dem Wagen zu, da hatte ich ihn schon längst verlassen, und 4 von ihnen zur Strecke gebracht.
Ich hetzte der Hoffnung entgegen, doch nicht allein zu sein.
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KaiderGrosse  Wandermagier


Status: Offline Registriert seit: 18.07.2007 Beiträge: 777 Nachricht senden | Erstellt am 01.12.2008 - 20:05 |  |
hoffe es ist noch nicht zu spät einzusteigen
Name: Aerandier (ich weiß ich bin soo unkreativ)
Alter: 21
Waffe: Bogen
Besonderheit: Falkenauge: kann besser sehen als noormale menschen, kann jedes kleinste detail auf mehrere hundert meter genau erkennen
Gesellschaftliche Stellung: Wanderer
Vorgeschichte: als ich zur welt kam war ich auf einem auge blind. als ich 13 war kam ein merkwürdiger mann in unser dorf ich vermute er war ein magier. er hat mir angeboten mir mein auge zu heilen vorausgesetzt ich würde ihn bei seinen weiteren reisen begleiten.
merkwürdiger weise waren meine eltern damit sofort einverstanden. es lag wohl daran das ich wenige tage nachdem ich das dorf verlassn hatte die kunde erhielt dass das dorf angergriffen wurde. der magier erklärte mir alles über de verderbnis und lehrte mich, mich halbwegs gut gegen sie zu verteiigen. viele jahre sind ins land gegangen. schließlich wurde er bei einem überfall der verderbnis ermorde. in meiner wut erschlug ich3 von den ungheuern und flüchtete später kam ic zurück und beerdigte den alten sah ich um nahm einen schwarzen bogenauf der anscheinend inem der ungeheuer gehört hatte
Der Grund: meine eltern und den alten der mich alles was ich heute weiß gehlert hat zu rächen
als ich am wald rand angekommen war eraknnte ich die ursache des geschreiß und den lärm, dem ich hierher gefolgt war.
endlich habe eine gelegenheit gerechtigkeit walten zu lassen, dachte ich nahm meinen bogen vom rücken und legte einen pfeil an. mit halb gespannter sehne trat ich aus dem schatten der bäume und rannte zum nächsten haus duckte mich hinter einem stapel fässer und sah mich um: ich war in einem dorf gelandet nicht umbedingt groß.
gerade kämpften die letzten bewohner des dorfes gegen eine hand voll gestallten die ähnlich aussahen wie die die meine nächsten getötet hatten.
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Luinhilion  Wandermagier


Status: Offline Registriert seit: 09.01.2007 Beiträge: 918 Nachricht senden | Erstellt am 03.12.2008 - 08:15 |  |
Als die Monster kurz abgelenkt waren, sprang ich in den Schatten und erledigte zwei mit einem gekonnten hieb. Als hinter mir aus der Verderbnis noch ein Monster kam, wurde ich zu Boden geworfen. Als es sich über mich beugte rammte ich ihm meine Verderbnis-Faust ins Gesicht und erstaunt beobachtete ich, wie er darin aufgenommen wurde. Gleichzeitig wuchs die Verderbnis an meinem Arm weitere 20 Zentimeter hoch.Es tat unwahrscheinlich weh, daber das Monster war weg, oder besser gesagt in mir.
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Lindsay  Administrator
    

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 3150 Nachricht senden | Erstellt am 03.12.2008 - 13:19 |  |
Ich sah nun immer mehr Menschen gegen die dunklen Feinde kämpfen. Einer griff mich von hinten an und umklammerte mich mit seinen gliedmaßenähnlichen Armen. ich befreite mich und brachte einen vor mir zur strecke. dann drehte ich mich um und stach zu.
der Stab wirbelte herum und sein gleißendes Licht schien die Gestalten zu verängstigen. sie wichen zurück, bis auf die die schon getroffen waren.
Jedes Mal bevor ich zustach und der helle kristall sich in die dunkelheit bohrte, versuchte ich einen Blick in das Gesicht des Opfers zu erhaschen, um nicht einen Verbündeten zu töten.
"Wer kämpft hier mit mir", schrie ich in die Gassen von wo ich noch andere Waffen klirren hörte. Auch nah bei mir kämpfte jemand.
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Luinhilion  Wandermagier


Status: Offline Registriert seit: 09.01.2007 Beiträge: 918 Nachricht senden | Erstellt am 03.12.2008 - 17:26 |  |
Mein Arm schmerzte noch immer, aber ich rammte einem nach dem anderen mein Schwert in der Rücken. Schließlich zog ich mich in einen Tempel zurück und zerschlug die Säulen mit meinem Arm. Die Verderbnis war ein mehr als guter Zusatz, denn anscheinend waren einige Kräfte darin verborgen. Krachend fiel das Dach über den Gestalten herunter. Durch ein Fenster sprang ich wieder hinaus und rief: "Für das haben wir noch genügend Zeit wenn wir das hier überleben!". Plötzlich bemerkte ich, wie aus einem Keller andere menschliche Gestalten kamen. Sie winkten mich hinein. Ich schaute noch einmal zurück und sah, das die Anzahl der Bestien stark zugenommen hatte. Währen sie von den Fremden zurückgehalten wurden ging ich schnell in den Keller. "Da draussen sind noch andere!". Dann sollen sie sich beeilen!", brummte ein vermummter Mann. "Kommt hier rein und beeilt euch!" rief ich noch, bevor die Unbekannten mich weiter in das Gewölbe brachten.
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KaiderGrosse  Wandermagier


Status: Offline Registriert seit: 18.07.2007 Beiträge: 777 Nachricht senden | Erstellt am 04.12.2008 - 19:12 |  |
ich hört einen Ruf der von ein paar häusern weiter kam.
da bemerkte ich wie eins der ungeheuer auf den fässerstapel zukam ich sprang auf und schoss ihm den pfeil ins auge ich rannte los tötete noch zwei weitere die von beiden setien auf mich zu kamen und sah dann wie ein mann einen etwas jüngeren in einen keller zog.
von dort musste der die aufforderung gekommen sein. ich beeilte mich dass der mann die tür nicht zumachte bevor ich auch drin war der mann wollte grad die tür hinter sich schließen da sah er mich zuckte zurück und bemerkte erst einen augenblick später das ich ein mensch war und ließ mich rein.
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Lindsay  Administrator
    

Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 3150 Nachricht senden | Erstellt am 05.12.2008 - 17:04 |  |
ich hatte den Platz des Kampfes verlassen und war einem Jungen gefolgt, der, genauso wie ich, der Aufforderung eines anderen nachgegangen war.
er sprang in ein kleines Fenster im boden, das ein etwas älterer mann aufhielt. Gehetzt folgte ich ihm und mit einem Mal war ich in einem Keller.
ich sah mich um und erblickte ein paar der anderen, die etweder geflüchet waren oder mit mir gekämpft hatten. manche der gesichter hatte ich schon einmal gesehen.
"Ich dachte, es hätten es mehr geschafft zu entkommen...."
ich blickte durch die bank und dann erkannte ich zwei Jungen die ich schon draußen gesehen hatte, und dem einen den ich gefolgt war.
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