"Ich bin kein Rassist. Ich bin nur ein Palästinakritiker. Kritik an Palästina, finde ich, darf in Deutschland kein Tabu sein. Man wird doch die palästinensische Politik noch kritisieren dürfen, oder sind wir schon wieder soweit? Gerade weil mir das Schicksal Palästinas so am Herzen liegt, muss ich diese wichtige und notwendige Kritik üben, um meine palästinensischen Freunde von ihrem Irrweg abzubringen, der beide Völker nur ins Unglück stürzt. Gerade als Deutscher kann ich zu ihrem Judenhass nicht länger schweigen."
Claudio Casula
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Shirley Senior
   

Status: Offline Registriert seit: 21.08.2005 Beiträge: 2586 Nachricht senden | Erstellt am 26.04.2007 - 03:00 | |
Hier geht's doch um die Abwägung und Rettung von Menschenleben, die ein anderer mit Füssen tritt. Stellt Euch vor, das Kind hätte noch gelebt und die Polizei keinen Druck gemacht!
Signatur Wenn ein Mann zurückweicht, weicht er zurück. Eine Frau weicht nur zurück, um besser Anlauf nehmen zu können. (Zsa Zsa Gabor) |
JAN  Junior
 

Status: Offline Registriert seit: 06.07.2006 Beiträge: 564 Nachricht senden | Erstellt am 26.04.2007 - 07:22 | |
OK, Perry, wenn das die Dornröschenecke ist, gönn ich sie ihm von Herzen. (ich dachte bei der Interpretation an "... schlafe 100 Jahr"; man soll niemals Fremdsprachen interpretieren :undecided
Shirley, wer hat gesagt, daß Rechtsstaaten ideal fehlerlos sind? Andererseits, ich verstehe weder Aufregung noch Problem. Es kommt zu einem neuen Prozess, der Typ wird verurteilt werden, diesmal in einem korrekten Verfahren, & das Gericht wird sich Perrys Vorschlag betreffend Märchen anschließen.
Das Problem liegt anderswo: Solche Leute bekommen ein Forum zur Verfügung gestellt, diverse Sexualorgane von diverse Schundmagazinlesern schwellen an. Ich sehe also ein Problem im Boulevard, nicht im Rechtsstaat.
Johannes
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Perry  Senior
   

Status: Offline Registriert seit: 22.08.2005 Beiträge: 2894 Nachricht senden | Erstellt am 26.04.2007 - 09:46 | |
Shirley,
wäre ich der Vater des Jakobob von Metzler, hätte ich die Bemühungen Daschners zur Wahrheitsfindung nicht hoch genug einschätzen können. Jeder Mensch würde für seine Kinder wohl nichts unversucht lassen, um sie freizubekommen. Von meinem Gefühl her sind meine Sympathien auf Daschners Seite. Daschner war sich wahrscheinlich bewußt das er zum Äußersten gehen mußte, um den Jungen zu finden und er war bereit das Risiko einer Rechtsbrechung einzugehen um Menschenleben zu retten (leider vergebens) und er stand dafür Gerade.
Recht und Rechtsprechung haben mit Gerechtigkeit oft nichts zu tun, dass ist leider so. Auch in Zukunft werden wir wohl noch öfters mit diesen Widersprüchen konfrontiert werden.
Winston Churchill sagte einmal während einer Rede im Unterhaus am 11. November 1947 "Demokratie ist die schlechteste Regierungsform - außer all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind." So sieht es auch mit dem Rechtsstaat aus.
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Perry  Senior
   

Status: Offline Registriert seit: 22.08.2005 Beiträge: 2894 Nachricht senden | Erstellt am 07.08.2007 - 18:00 | |
Es gilt ja mittlerweile als gesichert, dass Madeleine in der Ferienwohnung ihrer Eltern ums Leben gekommen ist und spätestens ab diesem Zeitpunkt hatte ich persönlich auch die Eltern in Verdacht.
Derzeit will es noch keiner aussprechen aber ich denke, dass die Eltern von Madeleine etwas zu verbergen haben. Entgegen aller Beweise behaupten sie immer noch she`s still alive.
Derzeit werden zehn Autos die von den Eltern und deren Freunden benutzt worden waren, auf Spuren des Mädchens untersucht.
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Yael  Senior
   

Status: Offline Registriert seit: 20.08.2005 Beiträge: 3295 Nachricht senden | Erstellt am 07.08.2007 - 18:36 | |
Perry schrieb
Es gilt ja mittlerweile als gesichert, dass Madeleine in der Ferienwohnung ihrer Eltern ums Leben gekommen ist und spätestens ab diesem Zeitpunkt hatte ich persönlich auch die Eltern in Verdacht.
Derzeit will es noch keiner aussprechen aber ich denke, dass die Eltern von Madeleine etwas zu verbergen haben. Entgegen aller Beweise behaupten sie immer noch she`s still alive.
Derzeit werden zehn Autos die von den Eltern und deren Freunden benutzt worden waren, auf Spuren des Mädchens untersucht.
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Man muss aber zunächst erst einmal die DNA bestimmen, bevor man sicher ist.
Signatur Ich kann im Leben auf vieles verzichten, nur nicht auf Katzen und Literatur.
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Shirley Senior
   

Status: Offline Registriert seit: 21.08.2005 Beiträge: 2586 Nachricht senden | Erstellt am 07.08.2007 - 22:25 | |
Neuer Fall von Kindesmisshandlung in Bremen
In Bremen ist ein zwei Monate alter Junge misshandelt und lebensgefährlich verletzt worden. Gegen den Vater wurde Haftbefehl erlassen. Die Staatsanwaltschaft nahm auch Einsicht in Akten der Sozialbehörde.
Nach dem tragischen Tod des kleinen Kevin aus Bremen sorgt ein neuer Fall von schwerer Kindesmisshandlung in der Hansestadt für Bestürzung. Der zwei Monate alte Lukas wurde nach Auffassung der Staatsanwaltschaft von seinem 20 Jahre alten Vater so schwer misshandelt, dass er mit einem Schädelbruch und Hirnblutungen lebensgefährlich verletzt wurde. Nach Angaben der Ermittler gestand der junge Mann, für die Tat verantwortlich zu sein. Die genauen Hintergründe sind jedoch unklar.
Das Baby war am 22. Juli massiv geschüttelt worden und erlitt durch "wuchtige stumpfe Gewalt" schwere Kopfverletzungen. Der Vater sitzt wegen des Verdachts des versuchten Totschlags, der schweren Körperverletzung sowie der Misshandlung von Schutzbefohlenen in Untersuchungshaft.
[...]
Signatur Wenn ein Mann zurückweicht, weicht er zurück. Eine Frau weicht nur zurück, um besser Anlauf nehmen zu können. (Zsa Zsa Gabor) |
julia Member


Status: Offline Registriert seit: 24.08.2005 Beiträge: 359 Nachricht senden | Erstellt am 07.08.2007 - 22:48 | |
Falls es wirklich Madeleines Blut ist, richtet sich natürlich der Verdacht stark gegen die Eltern. Aber, Perry, wenn sie wirklich unschuldig sind, dann würde ich an ihrer Stelle die Hoffnung auch nicht aufgeben, was bleibt ihnen denn sonst.
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Yael  Senior
   

Status: Offline Registriert seit: 20.08.2005 Beiträge: 3295 Nachricht senden | Erstellt am 16.08.2007 - 17:43 | |
Nun steht es fest, es war nicht ihr Blut.
Signatur Ich kann im Leben auf vieles verzichten, nur nicht auf Katzen und Literatur.
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Perry  Senior
   

Status: Offline Registriert seit: 22.08.2005 Beiträge: 2894 Nachricht senden | Erstellt am 07.09.2007 - 10:05 | |
Die Mutter der seit vier Monaten vermissten kleinen Madeleine soll nach BBC-Informationen in Kürze offiziell zur Verdächtigen erklärt werden. Die portugiesische Polizei könnte dies noch am Freitag bekannt geben, meldete der Sender. Die 39-jährige Kate McCann war am Donnerstag sowie in der Nacht zu Freitag stundenlang verhört worden.
Madelaine: Mutter unter Verdacht
Möglicherweise werde auch Madeleines Vater, Gerry McCann, nach den Verhören als verdächtig eingestuft, mit dem Verschwinden seiner Tochter zu tun zu haben. Der Sender berief sich auf nicht näher bezeichnete Informanten. Nach britischen Medienberichten geht die Polizei davon aus, dass das Mädchen nicht mehr am Leben ist.
Nach Angaben der Polizei vom Donnerstag liegen inzwischen die Ergebnisse der DNA-Analyse von den in Maddies Zimmer gefundenen Spuren den portugiesischen Ermittlern vor. Sie waren von einem britischen Labor ausgewertet und nach Portugal geschickt worden. Maddies Mutter wurde daraufhin am Donnerstag viele Stunden von der Kripo im südportugiesischen Portimao verhört. Nach Angaben des Anwalts wurde sie aber nur "als Zeugin" befragt. Der Vater soll am Freitag verhört werden.
Kate McCann traf am Donnerstag gegen 14 Uhr bei der Kriminalpolizei ein. Acht Stunden später hatte sie das Gebäude noch immer nicht wieder verlassen, wie ein Fotograf berichtete. Der Anwalt McCanns verließ gegen 22 Uhr zusammen mit einem Mitarbeiter das Polizeigebäude. Die Befragung seiner Mandantin ging danach noch weiter.
Es wäre nicht das erste mal, dass Eltern am Tode ihrer Kinder schuld sind. Vielleicht war es ja wirklich ein Unfall den die Eltern nicht verarbeiten konnten und dann die Entführungsgeschichte konstruiert hatten. Hinterher ist daraus ein Geflecht geworden aus dem sie nicht wieder zur Wahrheit zurückfanden.
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Shirley Senior
   

Status: Offline Registriert seit: 21.08.2005 Beiträge: 2586 Nachricht senden | Erstellt am 11.09.2007 - 06:32 | |
Schon wieder ein vermißtes Kind:
Kleidung von Jenisa gefunden
Drei Tage nach dem Verschwinden der achtjährigen Jenisa aus Hannover hat die Polizei eine erste Spur: In Autobahnnähe fand sie Schuhe und Kleidungsstücke des Kindes.
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Polizei findet Kleider von vermisster Jenisa
Die Eltern des Mädchens haben die Kleidung identifiziert. Ein Verbrechen wird wahrscheinlich.
Hannover -
Jenisa (8) ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Opfer eines Verbrechens geworden. Die Polizei entdeckte gestern an der Autobahn 2 bei Wunstorf-Luthe Kinderkleidung und Schuhe. Am Abend bestätigten die Eltern, dass es sich dabei um die Kleider ihrer Tochter handelt. "Damit tritt die Möglichkeit einer Straftat in den Vordergrund", sagte der Sprecher der Polizei Hannover, Lars Beringer. Neue Suchaktionen der eigens gebildeten Sonderkommission "Jenisa" sollte es am Abend nicht mehr geben.
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