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nomadatlan ...
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...   Erstellt am 24.11.2005 - 20:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


hierhinein gehört die natürliche gesunderhaltung und heilung --
--wirksame medizin--
schließlich läßt die natur die besten medizinen wachsen, leider gerät dieses wissen nicht durch bessere "moderne" medizin in vergessenheit, sondern durch einen unschönen verdrängungseffekt ...
(gewinnstreben bis betrug am RECHT auf gesundheit ! )

- zb rotöl, mehrfach angesprochen ...
- ringelblumensalbe ...
(hallo Lisa )

- sonne
- cannabis
- ...
--- ...

kamille melisse minze beinwell engelswurz frauenmantel dost knoblauch+bärlauch anis,kümmel,senf salbei+huflattich lindenblüten sonnenhut(echinacea)
schafgarbe rainfarn
wick-vapo-rub tiger-balm klosterfrau-melissengeist
raki absinth wodka-vitamine hopfentee+flüssigbrot
tollkirsche stechapfel bilsenkraut opium+codein psylocibine fliegenpilz
lsd
zitronenmelisse aufm klo



wundheilung ...





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sarotti ...
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...   Erstellt am 24.11.2005 - 22:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


hui, ein neuer thread

Klasse Günther

´s gibt schon viele Möglichkeiten mit "Kräuter und Co"
wieder auf die Beinchen zu kommen vorausgesetzt sie werden rechtzeitig angewendet.

DANN !!!!!!!!! Bier ist gesund
Wobei selbstverständlich die Dosis entscheidend ist
Wohl bekomms.... ....

Na gut, ich mag´s trotzdem nicht




Indianische Medizin

schaut doch mal rein





nomadatlan ...
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...   Erstellt am 25.11.2005 - 12:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


der link zur "indianischen" (schamanen+natur) -MEDIZIN- ist gut ! DANKE !

Ihr findet hier versteckt n riesenhaufen cannabis im schon von herodot beschriebenen skythischen+++... schwitzhütten"ritual" und den tabak+"kräuter"-mischungen --
-die kif-pfeifen-kultur der moundbuilders ist geradezu legendär geworden.

mound - builders maya-"pyramiden" und mounds... aus erde - und sonnenkalender wie "überall" ...

mama coca, psylo..., peyote.
... und ausgerechnet peyote blieb als religion erhalten, da religion ja irreal-NUR-transzendental sein MUß - sonst wär se verboten.
... *oops--- ?!





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nuss05 ...





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...   Erstellt am 25.11.2005 - 14:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


wow..hab mir gerade einiges durchgelesen...





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nomadatlan ...
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...   Erstellt am 26.11.2005 - 21:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


fit-amine, wohlsein, ...

oder :
Die am häufigsten zubereitete Hanfspeise in islamischen Ländern ... Majoon ... Marokko bis Indien :
* 1 Tasse gutes Gras (Blütenstände) auf leichtem Feuer schwach anrösten und pulversisieren.
Hinzugeben:
* 1/2 Tasse feingehackte Datteln
* 1/2 Tasse Mandeln oder Nüsse
* 1/2 Tasse gehackte, getrocknete Feigen
* 1/4 Tasse Honig
* 1/4 Tasse Wasser
* 1/2 Teelöffel Ingwer, Muskat, Zimt
* 1 Teelöffel Anissamen (optional)
Bei mäßigem Feuer alles verköcheln, bis die Datteln und Feigen weich sind.
Danach einen Eßlöffel Butter einrühren, nach dem Erkalten 5 Eßlöffel Orangenblütenwasser darübergießen.
Man erhält ein Konfekt, das man in kleine Würfel schneidet. Dazu reicht man frischen Minztee.
oder hasch in zerlassener butter auf"lösen" ... -
ghee
nochn paar rezepte ..................



ach so :
hanf heilt .................





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nomadatlan ...
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...   Erstellt am 09.12.2005 - 21:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


vielleicht interessant :

---Die Selbstmedikation in der Schweiz
Das BetmG ist ein Gesetz, das nur den Handel und die kommerzielle Vermarktung von Hanfkrautpräparaten, nicht jedoch deren private Herstellung und Verwendung zu therapeutischen Zwecken verbietet: In der Schweiz kann jeder Bürger seine eigenen Medikamente für seinen privaten Gebrauch frei herstellen. Das Recht auf Selbstmedikation gehört zu den persönlichen Grundrechten, es ist daher keine vorherige Genehmigung einzuholen und es gibt auch keinerlei Einschränkungen hinsichtlich der Bestandteile, aus denen sich das persönliche Medikament zusammensetzt. Daher steht es jeder in der Schweiz ansässigen Person frei, Hanf für die Herstellung von Hanfkrautmedikamenten zum ausschliesslich privaten Gebrauch anzubauen. Verboten ist aber, damit Handel zu betreiben: Verkaufen ist verboten!
-----in deutschland ist selbstmedikation natürlich verboten.


geistig ...





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...   Erstellt am 12.12.2005 - 21:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


..........Die Naturheilt .............

Hanföl
Cannabis sativa
Pflanzenfamilie Cannabinaceae

Die Pflanze kommt in allen warmen bis gemäßigten Zonen vor.

Das aus den Samen gewonnene grüngelbe bis dunkelgrüne Öl hat einen leichten Getreidegeschmack und leicht nussigen Geruch.. Es setzt sich aus Ölsäure, Palmitin-, Staerin-, Arachin-, Linol-, alpha- und gamma-Linolensäure zusammen.

Da es sehr gut in die Haut einzieht, eignet es sich vor allem als Basis von pflegenden Hautölen und kosmetischen Zubereitungen. Es wird von allen Hauttypen sehr gut vertragen

Hanf, sein Anbau und die daraus gewonnenen Produkte waren in den letzten Jahren in vielen Ländern verboten. Erst neue Züchtungen mit einem THC-Gehalt unter 0,3% und die Rückbesinnung, daß Hanf eine wertvolle, vielseitige Kulturpflanze ist, ermöglichten den erneuten Anbau unter scharfen Sicherheitsauflagen.
Bereits im Mittelalter wurde beispielsweise die Wirkung von Hanfbutter geschätzt: Bauern aßen Hanfbutter, um ihre Widerstandskraft zu erhöhen und die Leistungsfähigkeit zu steigern.
Hanföl hat in der gesamten Pflanzenwelt mit über 80 % den höchsten Gehalt an essentiellen Fettsäuren und enthält zudem die lebenswichtige Linolsäure. Beide Inhaltsstoffe stärken nicht nur das Immunsystem, sondern sind auch für die Hautpflege sehr von Vorteil.


Ein weiteres Plus des Hanföles: Im Vergleich zu Nachtkerzen- und Borretschöl, die eine ähnliche Zusammensetzung aufweisen, ist Hanföl erheblich preiswerter. Darüber hinaus ähnelt das Fettsäurespektrum von Hanföl mehr dem der menschlichen Haut, so daß nur selten negative Hautreaktionen bei der Anwendung auftreten. Im Gegenteil: Das hautähnliche Spektrum führt zu einer rascheren Besserung der Hautstruktur.

Einen interessanten Artikel über Hanföl fand ich bei medicine-online.de:

Mit Hanf gegen Neurodermitis
Wundern Sie sich nicht, wenn Ihr Arzt Ihnen künftig Hanf auf Rezept verordnet. Zahlreiche Studien haben nun nachgewiesen, daß Präparate aus Hanfsamen vor allem Hauterkrankungen und Neurodermitis lindern können.

Hanf - ein vieldiskutierter Stoff.
Daß Ärzte einmal Hanf verschreiben würden, hätte noch bis vor wenigen Jahren niemand gedacht. Doch erobern Präparate aus Hanf wie Hanfsamen und Hanföl das einst verlorene Terrain zurück.
Bereits im Mittelalter wurde beispielsweise die Wirkung von Hanfbutter geschätzt: Bauern aßen Hanfbutter, um ihre Widerstandskraft zu erhöhen und die Leistungsfähigkeit zu steigern.
Das Besondere an dem Stoff: Hanfsamen haben in der gesamten Pflanzenwelt mit über 80 % den höchsten Gehalt an essentiellen Fettsäuren und enthalten zudem die lebenswichtige Linolsäure. Beide Inhaltsstoffe stärken nicht nur das Immunsystem, sondern sind auch bei der Behandlung von dermatologischen Erkrankungen überaus wirkungsvoll.
Neurodermitis, die durch einen Mangel an essentiellen Fettsäuren verursacht wird, kann sowohl durch die orale Gabe von Hanfpräparaten als auch durch die Behandlung der entzündeten Haut mit Hanföl gelindert werden.
Und noch einige andere Vorteile haben Hanfpräparate: Im Vergleich zu Nachtkerzen- und Borretschöl, das bisher zur pflanzlichen Therapie von Neurodermitis eingesetzt wurde, ist Hanföl erheblich preiswerter. Darüber hinaus ähnelt das Fettsäurespektrum von Hanföl dem der menschlichen Haut, so daß keine negativen Hautreaktionen bei der Behandlung hervorgerufen werden können. Im Gegenteil: Das ähnliche Spektrum führt zu einer rascheren Linderung der Beschwerden.
Höchste Zeit also, den Wirkstoff Hanf mit neuen Augen zu betrachten und seine Wirksamkeit auch bei der Behandlung anderer Erkrankungen zu testen.....

schau mal DAAAAArein

Was sonst noch alles in Cannabis steckt................

Tourette-Syndrom: Mit Cannabis gegen Tics


Für Polizei und Justiz ist es eine illegale Einstiegsdroge: Cannabis. Für Menschen mit einem Tourette-Syndrom kann der Konsum jedoch eine echte Alternative zur herkömmlichen Therapie sein. Denn Cannabis reduziert Tics und Zwänge ohne bedeutende Nebenwirkungen. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).

Rund 50.000 Frauen, Männer und Kinder leiden in Deutschland unter dem Tourette-Syndrom, also unter Tics wie Augenzwinkern, Mundverzerren, Zungeschnalzen oder plötzlichen Schreien und Schimpfen.

Erzählungen von Tourette-Patienten hatten die Ärztin Kirsten Müller-Vahl von der Abteilung Klinische Psychiatrie und Psychotherapie aufhorchen lassen. In Gesprächen hatten die Betroffenen erzählt, dass nach dem Konsum von Marihuana Zuckungen (motorische Tics) und das unwillkürliche Hervorbringen von Geräuschen und Wörtern (vokale Tics) deutlich nachließen. Verantwortlich für den positiven Einfluss auf das neurologisch-psychiatrische Leiden schien der Wirkstoff d9-Tetrahydrocannabinol (d9-THC) aus der Cannabis-Pflanze zu sein.


Studie: THC ohne bedeutende Nebenwirkungen

Zwei Studien mit jeweils zwölf beziehungsweise 24 Tourette-Patienten untermauerten die Annahme wissenschaftlich: "Die Behandlung mit THC führte in beiden Studien zu einer signifikanten Abnahme der Tics ohne bedeutende Nebenwirkungen", so die Schlussfolgerung von Kirsten Müller-Vahl. Die Ergebnisse seien wegen der geringen Anzahl von Studienteilnehmern zwar nicht repräsentativ. Dennoch böten sie Hinweise, wie Cannabis wirke. Zudem könnten die Studien möglicherweise erklären, wie das Tourette-Syndrom entstehe.

THC wirke auf das zentrale Cannabinoid-Rezeptor-System des Gehirns, sagt Kirsten Müller-Vahl. Dieses Zentrum sei für Bewegungsabläufe und Denkprozesse wie Merkfähigkeit verantwortlich. Wichtig sei es nun zu klären, welche Rolle das Cannabinoid-Rezeptor-System bei der Entstehung von Krankheiten wie Tourette spielt.


Viele Patienten nehmen aus Preisgründen das illegale Marihuana

Tourette-Patienten werden meist mit Neuroleptika und anderen Psychopharmaka behandelt. Die Wirkung der Medikamente halte jedoch nicht lange an und sei zudem häufig mit starken Nebenwirkungen verbunden, klagt die Ärztin. Deshalb bestehe ein großer Bedarf an alternativen Therapien. Da Cannabis in Deutschland aber zu den illegalen Drogen gehöre, werde die Forschung mit Marihuana und Haschisch als Heilmittel erschwert.

Den Wirkstoff THC dürften deutsche Ärzte zwar als Tropfen oder Kapseln verordnen. Die hohen Kosten für die Medikamente würden jedoch von Krankenkassen nicht übernommen. Viele Tourette-Patienten griffen deshalb auf das preiswertere, aber illegale Marihuana zurück, sagt Dr. Kirsten Müller-Vahl. Bei den Betroffenen bestehe deshalb ein großes Interesse, Cannabis als legales therapeutisches Mittel weiter zu entwickeln.



Schwarzkümmelöl, das altägyptische Heilmittel......schaut halt mal rein ....

..grüßles

[Dieser Beitrag wurde am 13.12.2005 - 23:15 von sarotti aktualisiert]




nomadatlan ...
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...   Erstellt am 18.12.2005 - 08:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


schwarzkümmel ist wirklich medizin für die inneren säfte --
wie die meisten gewürze -

was anderes :
hier mal was giftiges - seit dem altertum "bekannt" - ... ist die giftigste pflanze europas -

ricin ................................ -

und das stärkste : wurstgift . daß 1g Botulismus-Toxin ausreicht, um eine Vergiftung von 100.000 Menschen ... ... von terror bis medizin ...

und natürlich :

.............

[Dieser Beitrag wurde am 18.12.2005 - 08:36 von nomadatlan aktualisiert]





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sarotti ...
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...   Erstellt am 18.12.2005 - 12:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


kleine lebenmittelkunde

noch was zum botulinus - toxin

kommt auch vor in konservendosen.
also vorsicht wenn die aufgebläht sind - "Bombagen"

Botulismus

Mit etwa 20 gemeldeten Fällen pro Jahr ist eine Lebensmittelvergiftung durch Clostridium botulinum sehr selten. Der so genannte Botulismus hat aber eine hohe Sterblichkeitsrate und ist daher sehr ernst zu nehmen. Der Keim kann Gifte, so genannte Neurotoxine, bilden, die zu den stärksten Giften überhaupt zählen. Wird das Gift über Lebensmittel aufgenommen, kommt es nach zwei Stunden bis sechs Tagen zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchkrämpfen sowie neurologischen Symptomen. Dies sind Schluckstörungen, Augenmuskellähmungen und Lähmungen vor allem der Atemmuskulatur. Hier ist sofort eine ärztliche Behandlung mit einem Antitoxin notwendig.

Eine besondere Form des Botulismus ist der Säuglingsbotulismus. Er tritt vor allem bei Säuglingen im ersten Lebenshalbjahr auf, ist aber in Deutschland sehr selten. Hier kommt es zu einer Besiedelung des Darmes mit dem Keim, der dann Toxine bilden kann. Bei Kindern über einem Jahr und Erwachsenen besteht diese Gefahr nicht mehr. Eine bekannte Quelle für den Säuglingsbotulismus ist Honig. Er sollte nicht an Säuglinge unter einem Jahr verfüttert werden. Honig in Säuglingsfertignahrungen ist hier allerdings nicht gemeint. Clostridium botulinum wächst nur in einer sauerstofffreien Umgebung und bildet Sporen, die erst ab 100 °C abgetötet werden. Kühlung und hohe Erhitzung (Sterilisation) sind daher die wichtigsten Maßnahmen zum Schutz vor Botulismus. Beim Erhitzen auf Temperaturen von 100 °C reichen bereits wenige Sekunden, um die Sporen abzutöten. Bei Temperaturen um 80 °C werden bereits etwa 6 Minuten benötigt.

Tipps zur Vermeidung von Botulismus im Haushalt:

* Geben Sie Säuglingen unter einem Jahr keinen Honig.
Die meisten Fälle von Botulismus gehen auf selbst eingekochte Fleisch- oder Gemüsekonserven zurück. Wollen Sie solche Konserven selbst herstellen, müssen Sie diese grundsätzlich zweimal erhitzen.

* So genannte "Bombagen", das sind Konservendosen, die aufgebläht sind, sollten Sie nicht öffnen und verzehren. Das Aufblähen kann durch gasbildende Clostridien verursacht sein.

* Vakuumverpackten Räucherfisch und vakuumverpackte Wurstwaren sollten Sie unbedingt schnell und möglichst kühl nach Hause transportieren und dort bei den angegebenen Lagertemperaturen, meist -1 bis maximal +7 °C, lagern.

Noch ein paar Vergiftungen durch verdorbene Lebensmittel

War schon witzig die zeit als ich noch im krankenhaus gearbeitet hab s gab ja oft genug suppen.........

"Kühlraumwochenschau nach Art des Hauses"

wenn sich dann der Wirtschaftskontrolldienst "ANGEMELDET ! ! ! !" hat........da wurde erst mal Razzia im Kühlhaus veranstaltet, hinterher war Großputz angesagt.
Wir hatten ja immer "reichlich" Zeit dafür. Möcht nicht wissen, wieviel Großküchen sonst geschlossen werden.
Einmal wollt mir mein früherer Chef, der ist´s glaub immer noch, für schwerkranke ein fleisch aufdrehen. Das war schon "grün", den Bollen hab ich ihm dann hingeknallt. Bekam dann Fleisch, ganz frisch

Nun hab ich noch meeeeeehr giftiges für euch

Pflanzengifte + Giftpflanzen meist - je schöner - desto giftig

..Bergseidelbast

..Türkenmohn, wächst glaub sogar bei uns im Garten

..gelber Oleander

denn mal grüßles und bleibt´s gesund

[Dieser Beitrag wurde am 18.12.2005 - 12:53 von sarotti aktualisiert]




nomadatlan ...
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...   Erstellt am 14.02.2006 - 09:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


wellness+harmonie...


bloß den "tabak"+rauchkraut-blabla hierherverschoben ...


GENIEßEN !!


- Tabakrauch schützt vor Krankheiten
Das Medizinsystem der Guaraní aus Paraguay

Die Guaraní aus Paraguay schützen sich vor Krankheiten und allem anderen Übel durch Tabakrauch und viel Harmonieempfinden. Dabei ist die Prävention von Krankheiten bei den Guaraní nicht nur Hauptanliegen des Medizinsystems, sondern auch der Religion und damit ihres gesamten Lebens. Wohlbefinden muß erhalten werden, um das Aufkommen von Mißbefinden jeglicher Art zu vermeiden.
.......
lies mal wieder...
.......
Die Guaraní assoziieren mit dem Tabakrauch Vitalität und Weisheit und sehen ihn als lebensspendend und lebenserhaltend an. Die Bedeutung von Tabakrauch ist allgemein sehr wichtig, da durch ihn alle Dinge wieder ins Gleichgewicht gebracht werden können.
.......
Der Schamane rekonstruiert immer wieder aufs Neue das Gleichgewicht zwischen allen Wesen und Kräften. Somit bestärkt er jedesmal wieder das eigene Weltbild der Guaraní und handelt präventiv.

Tabak
mundart: Tobal, Tubak, span.: Tabaco, englisch: Tabacco, franz.: Tabac, ital.: Tabacco, Russisch: Cabau, getrocknete Blätter eines Nachtschattengewächses, der Nicotiana tabacum (und anderen Nicotiana Arten).
Die Semiintelligenten Primaten des Planeten Sol 3, genannt Terra, verbrennen diese Blätter in zerschnittener Form in seltsamen, kleinen aus Holz, Keramik oder Meerschaum bestehenden Räucherofen, oder in gerollter Form als "Zigarre" oder zerhäckselt und in Papier eingewickelt (Zigarette), wobei sie den Rauch inhalieren. Der kulturelle Zweck dieser "Rauchopfer" ist nicht geklärt, aber der kultisch-rituelle Charakter ist nicht zu übersehen...
Desweiteren haben wir auch Exemplare der Spezies Mensch dabei beobachtet, wie sie den Tabak in spezieller Form in die Nase zogen (wohl als primitives Schnupfenmittel?) oder auf den leicht berauschenden Blättern herumkauten....
....
Practical Handbook of the Earth
Prof. Dr.Dr.S.Pock
Intergalactic University of Sirius Prime
Sternzeit 2001.0114

Tabakersatz
Meist getrocknete Blätter, die in Kriegs- und Notzeiten anstelle von Tabak geraucht wurden. Verwendet wurden unter anderem: Brennesselblätter, Runkelrüben, Sauerampfer, Kartoffeln, Zichorien, Rhabarber, Huflattich, Kirschkerne und viele mehr! Rosen und Weichselkirsche (War vor dem 1. Weltkrieg als Beimischung zu Tabak ausdrücklich erlaubt!).

Tabak als Heilmittel
Hauptsächlich im 16. und 17. Jahrhundert (aber noch im 18.) wurde Tabak als Medizin eingesetzt. Dabei sollte es vor allem gegen folgende Krankheiten wirksam sein:

* Wassersucht
* Lungenschwindsucht (Tuberkulose)
* Brustgeschwüre
* Krätze
* Haarwürmer
* Gliederreißen
* diverse Entzündungen
* Augen- und Ohrenleiden
* Fettsucht
* Furunkel, Abzesse und andere Wunden
* Koliken
* Kröpfe
* erfrorende Füße
++++

Tabakkollegium
König Friedrich Wilhelm I. von Preußen (1688-1740) versammelte allabednlich in seinen Schlößer in Berlin und Potsdam seine Vertrauten, Minister, Staboffiziere, Gelehrte und durchreisende Standespersonen um sich. Man saß im vertrauten Kreise zusammen, rauchte aus Tonpfeifen (wer nicht rauchen wollte, mußte wenigstens so tun!), und unterhielt sich nicht nur über Staatsgeschäfte. Zeremoniell war auf den Tabakkollegien verpönt. Die österreichische Monarchie versuchte mit gekauften Spionen in den Tabakskollegien die Meinung des preußischen Regenten auszuspionieren.

Tabakmandate
Alter amtlicher Begriff für Tabakverbote

Tabakmohr / Tabakindianer
Was mit graphische Darstellung von rauchenden Indianern begann, wurde im 18. und 19. JHD. durch kleine, 50 cm große Indianerfiguren als Werbung in Tabakgeschäften ersetzt. Später wurden dann auch rauchende Mohren zu solchen Werbesymbolen und sogar zu Firmenzeichen

Tabaks-Ordnungen
In Deutschland zur Zeit der Tabakverbote bildeten sich geheime Rauchervereinigungen. In diesen wurden als bald strenge Regeln eingeführt. Hier einige Beispiele:
Der Strangtabak (damals einzig übliche Tabaksorte) sollte nur mit einem speziellen Messer geschnitten werden. Die Pfeife sollte nur an einem Wachslicht, nicht an anderen Feuerquellen angezündet werden. Jeder hatte seine Pfeife unter Androhung von Strafe peinlichst sauber zu halten. Wer einen Rauchgenossen auf der Straße offen grüßte (und ihn somit verriet) wurde ebenfalls bestraft. Der Vorstand der Vereinigung hatte das Recht, aus jedermanns Pfeife zu rauchen, ihm war Ehrfurcht zu erweisen und während der Zusammenkünfte war es ihm allein gestattet, den Hut aufzubehalten.

Yetl
Aztekische Bezeichnung für Tabak

uva... http://www.pfeifenstube.de/tabaklex.htm tabaklexikon

würz- und soß- und sonstige zugaben oder ersatzstoffe sind allerdings sehr schlecht erklärt .

auch die unsitte der parfümierung und beimengung von salpeter+glyzerin in ziggis ist nicht weiter ausgeführt.

tabak = heil- und desinfektionsmittel.


nochmal zurück :


Der Streit um den Tabak wogte ueber die Jahrhunderte hin und Her. Liselotte von der Pfalz (1652-1722) wetterte ueber die tabakschnupfenden Weibsleute, waehrend man noch Mitte des 18. Jhdts. unfruchtbaren Frauen den "Tobak" als sicherstes Mittel zum Wirksamwerden der Empfaengnis empfahl.

1667-1713: Gross war die Sympathie es ansonsten so strengen Preussenkoenigs Friedrich I., dessen Tabakkollegium regelrecht eine Institution geworden war.
jo, kultur

1650: Papst Innocens X. verstieg sich sogar dazu, der ganzen Christenheit die Exkommunikation anzudrohen, wenn man nicht vom Rauchen liesse.
-
30.1.1642: Papst Urban VIII. drohte in seiner Bulle an diesen Tag allen, die in der Kirche Tabak rauchten, kauten oder schnupften, mit dem Kirchenbann.
--
1618-1648: Im 30-jaehrigen Krieg sorgten die Landsknechte fuer die Verbreitung des Rauchens in ganz Europa.
--
1633: Der russische Zar Michael Fedorowitsch Romanov verbot Verkauf und Gebrauch des Tabaks bei Androhung von Knute, Aufschlitzen der Lippen, Verbannung und gar Todesstrafe.
-
1623-1630: Unter der Regierung des Sultan Murad IV. wurde Rauchern in milden Faellen die Nase durchbohrt und das Pfeifenrohr durchgezogen; es wird allerdings auch berichtet, dass Raucher gekoepft, gevierteilt, gehenkt oder mit zerschmetterten Haenden und Fuessen auf die Strasse geworfen wurden.

1610: Unter medizinischen Aspekten beruehmt wurde die Abhandlung des Londoner Arztes Raphael Thorius: "Hymnus Tabaci".
--
1596-1630: Der Bremer Arzt Johann Neander setzte sich fuer den Tabak als Arzneimittel ein. Zu dieser Zeit galten der Tabak und seine Zubereitungen als Universalheilmittel.
-
1582: Tabak wurde auf der Messe zu Frankfurt als "Wundkraut" angeboten.
-
freibeuter und andere seeleute
-
1571-1577: In diesen Jahren erforschte Francisco Hernandez de Toledo (um 1514-1587) im Auftrag Koenig Philipp II. Mexiko. Er beschrieb die Droge als stimulierendes Mittel auf anstrengenden Maerschen, als beruhigendes und schlafmachendes Mittel und Mittel gegen Zahnschmerzen.

1529: Auch der Franziskaner Bernardino de Sahagún (1499-1590) berichtete aus Mexiko von dieser neuen Rauchform:
"Diejenigen Indianer, welche Rohre zum Einsaugen des Tabaks verkaufen, schneiden Schilfrohre und reinigen sie von den Blaettern ... Die Rohre werden mit dem Kraute des Tabaks und verschiedenen aromatischen Kraeutern, Rosenblaettern, wohlriechenden Gummiarten und Ambra gefuellt und angezuendet."
Es waren dies die Vorlaeufer unserer Tabakspfeifen.
Bernal Diaz de Castillo, ein Begleiter des Hernan Cortes (Fernando Cortez, 1485-1547) berichtete:
"Nach Tisch brachte man Montecusuma (Montezuma II., gest. 1520) 3 schoen bemalte, vergoldete Roehren, die mit Liquid-Ambra und einem Kraut gefuellt waren, das man Tabak nennt. Nachdem er einige Zuege getan, schlief er ein.


6. Nov. 1492: Im Schiffstagebuch des Kolumbus findet sich eine Schilderung der beiden Matrosen Rodrique (Rodrigo) de Jerez und Luis de Torrez (Luis de la Torre), die an diesem Tag kubanischen Boden betraten und wohl als erste Europaeer den Tabakgebrauch erlebten. Kolumbus berichtete in seinem Tagebuch: "Man haette Weiber und Maenner mit einem Feuerbrand in der Hand getroffen und mit Blaettern, um sie ihrer Gewohnheit gemaess zu rauchen." Kolumbus und seine Leute sahen spaeter, dass die zu einer Art Zigarre gerollten Blaetter noch mit einem Maisblatt umgeben waren und von Alten wie von Jungen geraucht wurden.
......
Auch Kotschenreuther aeussert sich zu diesem Thema: Gonzales Fernandez de Oviedo y Valdez, ein Freund des Kolumbus schrieb: "Die Indianer uebten unter anderen Lastern ein sehr schaedliches, das darin besteht, eine Art Rauch zwecks Betaeubung in sich aufzunehmen, den sie Tabaco nennen. Die Kaziken nehmen hierzu ein gegabeltes Rohr in Form eines Ypsilons, geben die beiden Gabelenden in die Nasenloecher und das Rohr ein angezuendetes Kraut. In dieser Weise ziehen sie dann den entstehenden Rauch 1-, 2-, 3- oder 4- ein, so viel sie eben vertragen konnten, bis sie bewusstlos wurden und wie berauscht auf der Erde hingestreckt in einen schweren und sehr tiefen Schlaf verfielen. Die Indianer, welche Hoelzer nicht bekommen konnten, nahmen den Rauch mittels eines Binsenrohres. Diese Rohre nennen die Indianer Tabak, und nicht etwa das Gras oder den Schlaf, wie einige meinten.
ok??????????

Die Indianer Nordamerikas rauchten Tabak aus der Pfeife und verehrten, damit ihren Gott Manitou.


6.-7. Jhdt. n. Chr.: Maya-Reliefs zeigen u.a. tabakrauchende Priester. Rauchgenuss und Priestertum sind auch aus anderen Kulturkreisen bekannt, aber das Tabakrauchen ist nach bisherigen Kenntnisstand "typisch amerikanisch". Das Tabakrauchen war frueher den oberen Kasten vorbehalten (Priester, Medizinmaenner, Koenige).
--
300 n.Chr.: Am Mayatempel von Palenque in Chiapas befindet sich das Relief (Steinbild) eines Kaziken (Haeuptlings). Die Balam, die Goetter der 4 Winde froenten dem Rauchen. Die Tabakpfeifen wurden Tabagos genannt.
------------
Bei den Azteken war Cihuacoatl die Goettin des Tabaks; Tlaloc war ein paffender Gott, der aus langen Zigarren gerollte Tabakblaetter paffte.


Tabak wurde von lateinamerikanischen Voelkern zur Linderung von Schmerzen, Hunger und Muedigkeit und zur Behandlung schwer heilender Wunden verwendet.
Das Schnupfen von Tabak stammt aus Peru.

maya, palenque



uuund langsam ........ :

schnupfdrogen gibts nochn paar andere, ... auch amazonasgebiet, ...

TABAK heißt bloß die pfeife - -

kräutermischung, liquid amber, ...

manitou und friedenspfeife ...

dann die pfeifen der für ihre pfeifen berühmten moundbuilders ... eigentlich offensichtlich NICHT in erster linie "tabaks"pfeifen ... typische haschpfeifen sind das -
--auch archäologie sagt DAS : diese pfeifen sind oft noch dick harzverkrustet ...
nu ??
n link zu falkendarstellungen - bei pyramidenbauern/ägypt. und moundbuilders/ami
und tabak und koks ... in ägypten ...
Smoking from these pipes were sacred and had ritual significance. Pipes were found at Mound Builder sites by the thousands. In these pipes they smoked tobacco, Cannabis, and other sacred herbs.



und cannabis und elefanten und pyramiden sowieso überall - - -


grüßles...





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Hail Schwaben-landis, Nomadistan, Amazonien & Hyperboreas
- und aller anderen lieben Leuts Kultur - - - zur Homepage - - -


- - - und zu etwas beispielhafter Kultur & "Bild"-ung - - -



salomonischer Spruch - - :
Um nicht in Verlegenheit zu kommen, distanziere ich mich hiermit von all dem was ihr auf dieser Seite sehen oder lesen könnt.
... ist nach "deutscher Justiz" so erforderlich ... "es lebe JUSTITIA".
... ich distanziere mich natürlich auch von "ihr" und ihren vom Winde gebeutelten Waagschalen.
***ggg***





"Weiße Sonne, über der Welt Erde strahlend –
Du gibst des Tages Licht.

Schwarze Sonne im Inneren von uns leuchtend –
Du schenkst Kraft der Erkenntnis.

Besinnend des Reiches von Atland,
das hoch bei der Himmelssäule lag
ehe des Meeres Wut es verschlang.

Besinnend der klugen Riesen,
die jenseits von Thule kamen und lehrten."










gehaltsrechner





Landgeborne , Seegeborne , Luftgeborne







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